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WOI Wochenübersicht: 27.08.08 11:49 WOI Weekly - Amitelo: Nach... |
| Thema eröffnet von: | mastertrader | Beiträge: | 47 | Bewertung (0): | |
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| am: | 01.02.08 20:33 | Gelesen gesamt: | 409 | |||
| Letzter Beitrag von: | panchito | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 14.05.08 20:43 |
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Von patare71 | Erstellt am: 08.04.08 10:03 | Beitrag Nr.: 128.870 | Weitere Beiträge |
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Für Microsoft-Chef Steve Ballmer ist das vor gut einem Jahr präsentierte Computer-Betriebssystem Windows Vista eine einzige Erfolgsstory. Noch nie sei ein System von Microsoft so schnell vom Markt angenommen worden, betont Ballmer seit Monaten bei jeder Gelegenheit.
Doch ausgerechnet beim heißesten aktuellen Trendprodukt der Hardware-Industrie kann Microsoft mit Vista nicht punkten: Für die einfachen und preiswerten „Ultra Low-Cost PCs“ (Ulcpc) hat der weltgrößte Softwarehersteller derzeit nur das inzwischen etwas angestaubte System Windows XP im Angebot.
Auf der Entwickler-Konferenz IDF des Chip-Herstellers Intel in Schanghai standen PC-Hersteller wie Lenovo, Asus, Panasonic, MSI und Toshiba Schlange, um ihre neuen Billig-Laptops und „Mobile Internet Devices“ anzukündigen. Zuvor hatte Chipgigant Intel neue „Atom“-Mikroprozessoren präsentiert, die dieser neuen Geräteklasse zum Durchbruch verhelfen sollen.
Die in Schanghai vorgestellten Rechner hatten alle eines gemeinsam: Auf keinem lief das neue Windows-Betriebssystem Vista. Fast alle Hersteller hatten sich für Varianten des freien Betriebssystems Linux entschieden. Nur einige wenige Geräte wurden (auch) mit Windows XP vorgeführt. Das von Microsoft ursprünglich für Westentaschen-Computer und Mobiltelefone entwickelte System Windows Mobile spielte überhaupt keine Rolle.
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Von patare71 | Erstellt am: 08.04.08 10:04 | Beitrag Nr.: 128.871 | Weitere Beiträge |
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Fortsetzung
Dieser Trend setzt sich auch beim „Classmate“-PC fort, mit dem Intel die Klassenzimmer der Schulen in den Schwellenländern erobern möchte. Zwar gibt es auch Windows-XP-Varianten des Schul-Laptops. Doch die meisten Abnehmer entscheiden sich für Open-Source-Software wie Mandriva Linux oder Ubuntu. Für die kleineren „Mobile Internet Devices“ organisiert Intel selbst das „Mobile Linux Internet Project“, das den Einsatz von Microsoft-Software überflüssig macht.
Intel möchte das Wachstum des Billig-Segments in der PC-Industrie nicht alleine auf Einfach-Laptops („Netbooks&ldquo
und kleinere Internet-Geräte wie das Lenovo MID beschränkt wissen. Auf dem IDF präsentierte der Chipkonzern ein Referenz-Design für einen „Nettop“, einen kompakten Schreibtisch-Rechner, mit dem man gut im Web surfen und hoch auflösende Video-Filme abspielen kann.
Für diese einfachen Anwendungen benötigt man in der Regel nicht die leistungsstarke und teure Hardware, die Microsoft für sein neues Betriebssystem Windows Vista verlangt. Außerdem überlegen sich die Hersteller der Billig-PCs ganz genau, ob sie für ihre Geräte ein kostenloses System wie Linux einsetzen oder einen beträchtlichen Anteil des knapp kalkulierten Verkaufspreises für eine Windows-Lizenz an Microsoft durchreichen.
Um überhaupt bei den Billigrechnern künftig vertreten zu sein, hat Microsoft nun seinem (im Vergleich zu Windows Vista) genügsameren System Windows XP ein neues Leben eingehaucht. Im Umfeld einer Konferenz mit Regierungsvertretern aus Südamerika in Miami kündigte Microsoft an, Windows XP bis zum Sommer 2010 für den Einsatz auf den „Ultra Low-Cost PCs“ auszuliefern. Eigentlich hatte der Softwaregigant den Vertrieb von XP in diesem Sommer einstellen wollen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 10.04.08 16:25 | Beitrag Nr.: 129.114 | Weitere Beiträge |
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[ug] New York - Dramatische Wende im Milliarden-Poker um Yahoo!: Zur Abwehr der drohenden Übernahme durch den Softwareriesen Microsoft verhandelt der Internet-Konzern laut US-Medien mit dem Konkurrenten AOL über eine Allianz.
Unterdessen wolle Microsoft den Medienmogul Rupert Murdoch mit seinem Online-Netzwerk MySpace als Bündnispartner für einen gemeinsamen Kauf von Yahoo! gewinnen, berichteten mehrere US-Zeitungen am Donnerstag übereinstimmend. Aus dem Tauziehen um Yahoo! könnte so eine komplette Neuordnung unter einigen der größten Internet-Angebote weltweit werden.
Microsoft hatte Yahoo! erst kürzlich ein Ultimatum für eine gütliche Einigung noch im April gestellt und andernfalls die feindliche Übernahme angedroht. Yahoo! lehnt das Angebot bislang als zu niedrig ab und arbeitet fieberhaft an Alternativen. So kündigte der Internet-Konzern erst am Mittwochabend an, mit dem Rivalen Google eine Kooperation bei Online-Werbeanzeigen zu testen. Die zunächst befristete Aktion gilt als Probelauf für eine mögliche weitergehende Zusammenarbeit. Auch dies könnte zur Abwehr von Microsoft beitragen. Das Internet-Portal AOL aus dem US-Konzern Time Warner würde den Plänen zufolge seine Aktivitäten sowie Kapital in Yahoo! einbringen, berichtete das «Wall Street Journal» unter Berufung auf mit den Gesprächen vertraute Personen. Im Gegenzug solle Time Warner rund 20 Prozent an Yahoo! bekommen. Yahoo! wiederum wolle mit dem frischen Geld ein Aktienrückkaufprogramm als Waffe gegen das Microsoft-Angebot starten.
Auf der anderen Seite steuerten die Verhandlungen zwischen Microsoft und Murdochs Medienimperium News Corp. auf einen entscheidenden Punkt zu, berichteten "New York Times" und "Wall Street Journal". Beide hätten bereits mit Yahoo! über ein Dreierbündnis gesprochen. Murdoch habe aber auch allein mit Yahoo! verhandelt.
Microsoft hatte vor gut zwei Monaten ursprünglich knapp 45 Milliarden Dollar (29 Mrd Euro) für Yahoo! geboten, um die Dominanz von Google bei Internet-Suche und Online-Werbung brechen. Über ein Eingreifen von AOL und Murdoch ins Tauziehen um Yahoo! war mehrfach spekuliert worden. Beide hatten bisher öffentlich signalisiert, kein Interesse zu haben. Zu den neuen Berichten wollten die Sprecher der beteiligten Unternehmen zunächst nicht Stellung nehmen.
Alle nun diskutierten Kombinationen der Internet-Rivalen würden von den Wettbewerbshütern genau geprüft werden. Besonders eine Allianz von Yahoo! und Google dürfte wegen des riesigen Marktanteils bei suchbasierten Werbeanzeigen auf Bedenken stoßen, meinen Experten. Microsoft kritisierte die mögliche Anzeigenkooperation von Yahoo! und Google scharf: Ein solche Zusammenarbeit schränke den Wettbewerb dramatisch ein. Time Warner arbeitet seit langem an einer neuen Strategie für AOL. Der Konzern trennt das bezahlte Internet-Zugangsgeschäft, das in Europa schon verkauft wurde, vom nun werbefinanzierten Portal. Der im Jahr 2000 als Jahrhundertehe gefeierte Zusammenschluss von AOL und Time Warner gilt heute als Paradebeispiel einer misslungenen Fusion.
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Von springer1968 | Erstellt am: 10.04.08 16:26 | Beitrag Nr.: 129.115 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 10.04.08 16:29 | Beitrag Nr.: 129.117 | Weitere Beiträge |
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Yahoo-Übernahme: Microsoft sucht bei News Corp.
UnterstützungLaut "New York Times" gemeinsames Angebot in Arbeit.(Wien, 10.4.2008) Microsoft verhandelt mit News Corp. über ein gemeinsames Yahoo-Gebot. Das berichten die "New York Times" unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Während Microsoft offenbar alles Mögliche versucht, um die Übernahme durchzubringen, unternimmt Yahoo alles Mögliche, um diese zu verhindern.
Der Internetsuchmaschinen-Betreiber erhöht durch Verhandlungen über eine Werbe-Zusammenarbeit mit Google den Druck auf Microsoft. Gleichzeitig prüft Yahoo offenbar noch weitere Alternativen zu einem Verkauf an Microsoft. Unter anderem ziehe das Unternehmen eine Zusammenarbeit mit AOL in Betracht, berichtete das "Wall Street Journal" am Mittwoch. Eine weitere Option ist laut der Zeitung ein massiver Rückkauf von eigenen Aktien.
Yahoo leistet dem Aufkauf durch den US-Softwareriesen Microsoft erbitterten Widerstand, weil der gebotene Preis von 42 Milliarden Dollar (26,7 Mrd. Euro) als zu gering betrachtet wird. Immerhin lenkte Yahoo am Montag ein, dass man die Übernahme nicht mehr kategorisch ablehnen würde. Allerdings müsse das Angebot aufgestockt werden.
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Von newtrader | Erstellt am: 22.04.08 20:23 | Beitrag Nr.: 130.175 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 22.04.08 20:24 | Beitrag Nr.: 130.177 | Weitere Beiträge |
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Wohl noch nie wurden Quartalszahlen Yahoos mit solcher Spannung erwartet wie diese. Wenn der Internetkonzern nach dem Handelsschluss der Wall Street über den Geschäftsverlauf in den ersten drei Monaten berichtet, fällt eine Vorentscheidung im zähen Übernahmekampf mit dem Softwareriesen Microsoft
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Microsoft-Chef Steve Ballmer hatte Anfang April in seinem Brief an das Yahoo-Management selbst die Richtung vorgegeben. Angesichts der verschlechterten Lage der US-Wirtschaft und der Finanzmärkte, schrieb Ballmer, sei das Angebot seines Unternehmens in Höhe von derzeit gut 42 Mrd. Dollar sehr großzügig.
Genau das aber bestreitet Ballmers Kontrahent, Yahoo-Chef Jerry Yang. Die Offerte spiegele nicht den wahren Wert seines Unternehmens wider, betonte er immer wieder. Als Beleg führte Yang die angeblich guten Wachstumsaussichten des Unternehmens in den nächsten Jahren an. Durch gute Zahlen im ersten Quartal könnte er seine Position untermauern - und Microsoft dazu zwingen, nachzulegen.
Die Chancen dafür stehen recht gut. Yang hat die Latte niedrig gelegt: Er prognostizierte einen Netto-Umsatz von 1,28 bis 1,38 Mrd. Dollar, ein Plus von acht bis 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr legte dieser Wert um 14 Prozent zu. Yahoo müsste also nur das Tempo halten, um hier gut auszusehen.
Ähnlich sieht es beim Gewinn aus. Yang prognostizierte ein operatives Ergebnis zwischen 100 und 110 Mill. Dollar - im Vorjahresquartal waren es noch 169 Mill.
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Von springer1968 | Erstellt am: 25.04.08 09:35 | Beitrag Nr.: 130.541 | Weitere Beiträge |
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Im Übernahmepoker um den Internet-Konzern Yahoo! macht der Softwareriese Microsoft trotz schwacher Quartalszahlen Druck. Kurz vor Ablauf seines Ultimatums schloss er eine Erhöhung des Milliardenangebots erneut aus.
Sollte bis zu diesem Wochenende keine Einigung mit dem Management von Yahoo! gelingen, werde sich Microsoft entweder in einer feindlichen Übernahme direkt an die Aktionäre wenden oder aber seine Offerte von uersprünglich 45 Mrd. Dollar zurückziehen, bekräftigte Microsoft-Finanzchef Chris Liddell. Die Forderungen von Yahoo! nach einer höheren Offerte beruhten auf "unrealistischen Erwartungen".
Der weltgrösste Softwarekonzern Microsoft kündigte zugleich nach einem wegen Sondereffekten bereits erwarteten Gewinnrückgang im vergangenen Quartal für das neue Geschäftsjahr ab Juli ein kräftiges Ergebnisplus von rund 15 Prozent an.
Die US-Konjunkturkrise habe sich bisher nicht wesentlich auf das Geschäft ausgewirkt, sagte Liddell in einer Telefonkonferenz am Donnerstagabend. Rund zwei Drittel des Umsatzes erzielt der Konzern ausserhalb der USA.
Microsofts Überschuss sank von Januar bis März um rund 11 Prozent auf 4,39 Mrd. Dollar. Der Umsatz erhöhte sich nur leicht um 0,4 Prozent auf 14,45 Mrd. Dollar. Im Vorjahresquartal hatten jedoch Sondereffekte beim Verkauf des neuen Betriebssystems Windows Vista die Erlöse nach oben getrieben. Um diese bereinigt stieg der Gewinn um 14 Prozent.
Das Geschäft mit dem Betriebssystem Windows verfehlte die Erwartungen des Konzerns, wie Liddell einräumte. Befürchtungen, die schwächelnde US-Konjunktur könne Microsoft zusetzen, fegte er jedoch beiseite. Das Unternehmen habe dies nicht entscheidend zu spüren bekommen.
Experten hatten einen stärkeren Gewinnrückgang befürchtet. Die Analysten waren aber zugleich von den Gewinnaussichten im laufenden Quartal etwas enttäuscht.
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Von springer1968 | Erstellt am: 25.04.08 09:36 | Beitrag Nr.: 130.543 | Weitere Beiträge |
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Feindliche Übernahme von Yahoo rückt näher
Mehr als 45 Milliarden Dollar sollen es nicht sein: Im Übernahmepoker um den Internet-Konzern Yahoo hat der Softwareriese Microsoft kurz vor Ablauf seines Ultimatums eine Erhöhung des milliardenschweren Angebots erneut ausgeschlossen. Redmond - Microsoft will nicht noch mehr für die Übernahme von Yahoo bieten. Sollte bis zu diesem Wochenende keine Einigung mit dem Management von Yahoo gelingen, werde sich Microsoft entweder in einer feindlichen Übernahme direkt an die Aktionäre wenden oder aber seine Offerte zurückziehen, bekräftigte Microsoft-Finanzchef Chris Liddell. Die Forderungen von Yahoo nach einer höheren Offerte beruhten auf "unrealistischen Erwartungen".
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 25.04.08 10:26 | Beitrag Nr.: 130.557 | Weitere Beiträge |
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