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| Thema eröffnet von: | mastertrader | Beiträge: | 47 | Bewertung (0): | |
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| am: | 01.02.08 20:33 | Gelesen gesamt: | 460 | |||
| Letzter Beitrag von: | panchito | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 14.05.08 20:43 |
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Von springer1968 | Erstellt am: 07.03.08 17:16 | Beitrag Nr.: 125.585 | Weitere Beiträge |
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Von ffmTRADER | Erstellt am: 07.03.08 20:05 | Beitrag Nr.: 125.646 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 10.03.08 09:29 | Beitrag Nr.: 125.748 | Weitere Beiträge |
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Microsoft-CEO Steve Ballmer.
Wie der verantwortliche Microsoft-Manager für die Onlinesparte in Japan, Yu Sasamoto, am Montag sagte, ist die Offerte für Yahoo! als ein Signal zu verstehen, wie ernst der Konzern aus Redmond sein Internetgeschäft nimmt. Microsoft hatte Anfang Februar rund 44,6 Mrd USD für die Yahoo! Inc aus Sunnyvale geboten. Yahoo! hatte das unabgestimmte Gebot zurückgewiesen. Mit der Offerte will sich der Anbieter des Windows-Betriebssystems im umkämpften Markt für Onlinedienste verstärken. Die geplante Übernahme zielt vor allem auf die Vormachtstellung der Google Inc im Bereich Onlinewerbung ab.
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Von springer1968 | Erstellt am: 12.03.08 22:30 | Beitrag Nr.: 126.110 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 14.03.08 17:52 | Beitrag Nr.: 126.303 | Weitere Beiträge |
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DJ Microsoft (News/Aktienkurs) stellt Yahoo! (News) ihr Fusionsszenario vor - WSJ
NEW YORK (Dow Jones)--Vertreter der Microsoft Corp und der Yahoo! Inc haben offenbar über die mögliche Übernahme des Internetportals durch den Softwarekonzern gesprochen. Das Treffen am vergangenen Montag stellt nach einem Bericht des "Wall Street Journal" (WSJ - Freitagausgabe) einen Durchbruch in der Kommunikation der beiden Unternehmen dar, nachdem Yahoo! das ungebetene Übernahmeangebot von Microsoft Mitte Februar abgelehnt hatte.
Das Gespräch sei aber nicht als Verhandlung zu werten, berichtet die Zeitung mit Verweis auf mit der Situation vertraute Personen weiter. Vielmehr habe die im kalifornischen Sunnyvale ansässige Yahoo! Microsoft die Chance gegeben, ihre Vision eines Zusammenschlusses der beiden Unternehmens zu präsentieren. Es seien keine weiteren Treffen vereinbart worden.
Yahoo! hatte das Ende Januar gemachte Microsoft-Gebot als zu gering zurückgewiesen und sucht nach Alternativen, um die Übernahme abzuwenden. Das Angebot der in Redmond ansässigen Microsoft betrug ursprünglich 44,6 Mrd USD und beinhaltete damit einen Aufschlag von 62%. Durch den Verfall der Microsoft-Aktien um 12% hat sich seither das Volumen der Transaktion auf 41,9 Mrd USD oder 29,11 USD je Aktie reduziert.
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Von wirthsald | Erstellt am: 14.03.08 18:47 | Beitrag Nr.: 126.312 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 15.03.08 07:59 | Beitrag Nr.: 126.356 | Weitere Beiträge |
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Bei den Gesprächen am Montag habe es sich aber nicht um Verhandlungen gehandelt, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen am Freitag. Auch hätten keine Banker teilgenommen. Das Treffen war möglicherweise das erste, seit Microsoft im Januar seine Offerte für Yahoo vorlegt hat. Yahoo hat das Angebot abgelehnt.
Das "Wall Street Journal" hatte am zuvor unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person berichtet, Ziel des Treffens sei es gewesen, dass Microsoft seine Vision für einen fusionierten Konzern präsentieren konnte. Die Yahoo-Manager hätten hauptsächlich zugehört. Finanzielle Aspekte seien nicht besprochen worden.
Sowohl Microsoft als auch Yahoo lehnten eine Stellungnahme ab.
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Von patare71 | Erstellt am: 07.04.08 13:39 | Beitrag Nr.: 128.772 | Weitere Beiträge |
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New York (dpa) - Microsoft hat dem Internet-Konzern Yahoo! im Tauziehen um eine Übernahme ein Ultimatum gestellt. Wenn es in den nächsten drei Wochen keine Einigung gebe, werde Microsoft eine feindliche Übernahme von Yahoo! anstreben, drohte Microsoft-Chef Steven Ballmer am Samstag in einem Brief an die Yahoo!-Spitze an. Yahoo! lehnt das vor gut zwei Monaten erfolgte Angebot im Wert von ursprünglich knapp 45 Milliarden Dollar (29 Mrd Euro) bisher als zu niedrig ab.
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Von patare71 | Erstellt am: 07.04.08 13:44 | Beitrag Nr.: 128.774 | Weitere Beiträge |
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Microsoft will sich bei einem Scheitern der Verhandlungen mit einer Offerte direkt an die Yahoo!-Aktionäre wenden. Ballmer drohte in dem Brief, dass in diesem Fall das Microsoft-Angebot niedriger ausfallen dürfte als bisher. Angesichts der schwachen Konjunktur und sinkender Aktienkurse war über eine geringere Offerte bereits spekuliert worden.
Zudem will Microsoft bei einem feindlichen Angriff versuchen, eigene Vertreter in den Verwaltungsrat von Yahoo! durchzubringen und so den Druck auf das Management zu erhöhen. Bislang hatte Microsoft von einer einvernehmlichen Lösung gesprochen, um einen langwierigen sowie womöglich teuren Übernahmekampf zu vermeiden und die spätere Fusion nicht zu belasten. Die wenigen bisherigen Gespräche hätten allerdings nichts gebracht, kritisierte Ballmer.
Ballmer bezeichnete das bisherige Angebot als "großzügig" und betonte, dass nach Microsoft-Einschätzung auch die meisten Yahoo!-Aktionäre das so sähen. Yahoo! hatte in den vergangenen Wochen massiv versucht, die Investoren zu überzeugen, dass das Unternehmen bei einer eigenständigen Zukunft mehr Wert sei.
Ballmer, dem manchmal eine brachiale Art nachgesagt wird, formulierte den Brief in scharfen Worten. Er argumentierte, dass in den vergangenen Wochen der Marktanteil von Yahoo! bei der Internet-Suche gesunken sei und sich die allgemeine wirtschaftliche Lage verschlechtert habe. Yahoo! will nach bisherigen Angaben am 22. April die Zahlen für das erste Quartal vorlegen - und in der Branche und an Wall Street wird spekuliert, dass die Ergebnisse eher schwach ausfallen dürften.
Zur Vorlage vor zwei Monaten bedeutete die Microsoft-Offerte mit einem Wert von 31 Dollar je Aktie einen Aufpreis von 62 Prozent auf den Yahoo!-Kurs. "Die hohe Prämie, die wir im Januar angeboten haben, ist heute noch bedeutsamer geworden", erklärte Ballmer. Da Microsoft den Yahoo!-Anteilseignern zum Teil auch eigene Aktien bietet, deren Kurs inzwischen gesunken ist, schrumpfte auch das Volumen des Deals entsprechend etwas. Nach Brancheneinschätzung liegt es derzeit bei etwa 40 Milliarden Dollar. Yahoo! steht bereits unter Druck eines Teils seiner Aktionäre, das Microsoft-Angebot anzunehmen. Andere haben dagegen angedeutet, erst bei einer höheren Offerte verhandeln zu wollen.
Microsoft will mit der Yahoo!-Übernahme die Dominanz des Rivalen Google bei der Online-Suche und Internet-Werbung brechen.
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Von newtrader | Erstellt am: 07.04.08 15:57 | Beitrag Nr.: 128.790 | Weitere Beiträge |
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Dies schrieb die Yahoo!-Spitze am Montag in einem offenen Brief an Microsoft. Der Software-Konzern hatte Yahoo! am Wochenende ein Ultimatum gestellt und eine Einigung binnen drei Wochen gefordert. Andernfalls drohe eine feindliche Übernahme zu einem niedrigeren Preis.
Wert des Angebots verringert
Yahoo!-Chef Jerry Yang erklärte in dem Brief erneut, die vor gut zwei Monaten erfolgte Offerte im Wert von ursprünglich knapp 45 Milliarden Dollar (29 Mrd Euro) bewerte Yahoo! deutlich zu niedrig. Da Microsofts Aktienkurs seither gesunken ist, verringerte sich der Wert zudem auf rund 41 Milliarden Dollar. Microsoft will mit der Yahoo!-Übernahme die Dominanz des Rivalen Google bei Internet-Suche und Online-Werbung brechen. Bei einem Scheitern der Verhandlungen will sich der Konzern direkt an die Yahoo!-Aktionäre wenden und eigene Vertreter im Verwaltungsrat durchsetzen.
Unterschiedliche Wahrnehmungen
Der Yahoo!-Verwaltungsrat sei nach wie vor überzeugt, dass die Offerte nicht im besten Interesse des Unternehmens und der Aktionäre sei. Dies hätten auch viele Anteilseigner signalisiert, hiess es in dem Schreiben weiter. Anders als Microsoft-Chef Steve Ballmer nannte Yahoo! die bisherigen Treffen beider Seiten konstruktiv. Yahoo! habe dabei auch mögliche Bedenken der Wettbewerbshüter bei einer Übernahme angesprochen. Microsoft habe dazu noch nicht wie gebeten Stellung genommen. Ballmer hatte dagegen seinerseits in einem offenen Brief am Wochenende in ungewöhnlich scharfen Worten kritisiert, die wenigen bisherigen Gespräche hätten nichts gebracht.
Neues Yahoo!-Anzeigesystem: Erste Details
Unterdessen gab Yahoo! am Montag erste Details seines geplanten neuen Anzeigensystems bekannt. Die Plattform soll besonders das lukrative Geschäft mit aufwendigen grafischen Werbeanzeigen weiter ankurbeln, in dem Yahoo! führend ist. Das neue System mit dem Namen AMP soll im späten Sommer oder Herbst starten und den Partnern das möglichst zielgenaue Platzieren der Anzeigen erleichtern.
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