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Norbert Lohrke: 29.08.08 08:39 Amerika boomt |
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Norbert Lohrke: 28.08.08 14:11 Aktienanlage am Fließband |
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WOI Wochenübersicht: 27.08.08 11:49 WOI Weekly - Amitelo: Nach... |
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Von KGV | Erstellt am: 29.04.08 17:11 | Beitrag Nr.: 130.972 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 12.06.08 14:32 | Beitrag Nr.: 135.415 | Weitere Beiträge |
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Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck (News/Aktienkurs) hat seine Position auf dem lateinamerikanischen Markt gestärkt. Merck Serono werde ein Portfolio bekannter Medikamente des amerikanischen Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb in Lateinamerika vermarkten, teilte Merck KGaA am Dienstag in Darmstadt mit. Im Rahmen dieser Vereinbarung erwirbt Merck Serono die exklusiven Rechte in sieben lateinamerikanischen Ländern auf Vermarktung, Verkauf und Vertrieb von mehr als 30 verschreibungspflichtigen Medikamenten, insbesondere im Therapiebereich CardioMetabolic Care. Die Umsätze von Bristol-Myers Squibb für dieses Arzneimittel-Portfolio beliefen sich im Jahr 2007 auf mehr als 90 Millionen Dollar, teilte Merck weiter mit. Finanzielle Details der Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben.
Die Dauer des Abkommens sei zunächst auf drei Jahre begrenzt. Eine Verlängerung sei möglich, hieß es weiter. Die sieben durch diese Vereinbarung zur Einlizenzierung abgedeckten Länder in Lateinamerika sind Argentinien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Panama, Peru und Venezuela. Zum Portfolio gehören bekannte Marken wie Pravachol (Pravastatin) zur Behandlung erhöhter Cholesterinspiegel und Monopril, ein ACE-Inhibitor, der bei Bluthochdruck eingesetzt wird. Während der Vertrieb exklusiv von Merck Serono durchgeführt wird, bleibt Bristol-Myers Squibb weiterhin für die Herstellung der Medikamente verantwortlich./ep/gr
ISIN DE0006599905
AXC0093 2008-06-10/12:49
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Von KGV | Erstellt am: 12.06.08 14:34 | Beitrag Nr.: 135.416 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 12.06.08 14:53 | Beitrag Nr.: 135.420 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 12.06.08 14:58 | Beitrag Nr.: 135.423 | Weitere Beiträge |
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Merck - Kürzel: MRK - ISIN: US5893311077
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 35,68 $
Rückblick: Die MERCK Aktie bricht seit Dezember 2007 regelrecht ein und halbiert sich nahezu im Wert. Das Kursgeschehen seitdem wird durch mächtigen Verkaufsdruck begleitet. Demzufolge markierte der Basiswert im März 2008 ein Korrekturtief bei 36,82 $.
Ausgehend von diesem Tief kam es bisher nur zu temporären Kurserholungsversuchen. Hier sind keine nachhaltigen Kurssteigerungen zu erkennen. Die Aktie rutscht im heutigen Handel unter die beschriebene Unterstützung und etabliert sich damit weiter innerhalb des Abwärtstrends.
Charttechnischer Ausblick: Angesichts eines weiterhin intakten Abwärtstrends werden auch für die kommenden Wochen eher fallende Kurse präferiert. Der gestrige Schlusskurs unter 36,82 $ kann hier bereits als prozyklisches Verkaufssignal dienen.
Erst mit einem Ausbruch über 39,50 $ würde sich das aktuelle Chartbild wieder verbessern und eine Kaufwelle bis auf 42,32 $ wäre dann durchaus realistisch.
Kursverlauf vom 28.09.2007 bis 11.06.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
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Von KGV | Erstellt am: 12.06.08 14:58 | Beitrag Nr.: 135.424 | Weitere Beiträge |
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Merck - Kürzel: MRK - ISIN: US5893311077
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 35,68 $
Rückblick: Die MERCK Aktie bricht seit Dezember 2007 regelrecht ein und halbiert sich nahezu im Wert. Das Kursgeschehen seitdem wird durch mächtigen Verkaufsdruck begleitet. Demzufolge markierte der Basiswert im März 2008 ein Korrekturtief bei 36,82 $.
Ausgehend von diesem Tief kam es bisher nur zu temporären Kurserholungsversuchen. Hier sind keine nachhaltigen Kurssteigerungen zu erkennen. Die Aktie rutscht im heutigen Handel unter die beschriebene Unterstützung und etabliert sich damit weiter innerhalb des Abwärtstrends.
Charttechnischer Ausblick: Angesichts eines weiterhin intakten Abwärtstrends werden auch für die kommenden Wochen eher fallende Kurse präferiert. Der gestrige Schlusskurs unter 36,82 $ kann hier bereits als prozyklisches Verkaufssignal dienen.
Erst mit einem Ausbruch über 39,50 $ würde sich das aktuelle Chartbild wieder verbessern und eine Kaufwelle bis auf 42,32 $ wäre dann durchaus realistisch.
Kursverlauf vom 28.09.2007 bis 11.06.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
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Von newtrader | Erstellt am: 15.06.08 17:12 | Beitrag Nr.: 135.722 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 15.06.08 17:12 | Beitrag Nr.: 135.723 | Weitere Beiträge |
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Die Darmstädter Merck KGaA konnte im ersten Quartal 2008 positiv überraschen. Das Pharma-Wachstum war wider Erwarten robust. Es wurde erneut von den Hauptprodukten Rebif und Erbitux getragen. Zu Erbitux wurden auf der jüngsten Onkologie-Konferenz zudem einige vielversprechende Studienergebnisse präsentiert. Die starke Forschungspipeline ist auch langfristig interessant. Darauf zielten auch viele Kooperationen aus den letzten Monaten. Allerdings könnte ein Misserfolg in der Pharmaforschung Merck stärker als einem breiter aufgestellten Konzern schaden. Dennoch halten die Analysten der SEB Bank die Aktie mit einem 2009er KGV von gut 16 für relativ günstig bewertet und stufen den Titel daher erneut mit einem Kursziel von 102 Euro mit "kaufen" ein.
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Von wirthsald | Erstellt am: 20.06.08 11:45 | Beitrag Nr.: 136.449 | Weitere Beiträge |
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Der Darmstädter Konzern hat bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA eine Zulassungserweiterung in der Erstlinientherapie von Kopf-Hals-Tumoren beantragt. Der Antrag basiere auf den Ergebnissen der so genannten "Extreme"-Studie. Diese Untersuchung habe gezeigt, dass der Einsatz von Erbitux zusätzlich zur bisherigen Behandlung die Lebenszeit der Patienten signifikant verlängere.
Die Merck-Aktie profitierte von der Ankündigung. Das Papier gewann zeitweise 1,8 Prozent auf 88,52 Euro.
Erneuter Erfolg
Erst Anfang des Monats hatte ein Beraterausschuss der Europäischen Arzneimittelbehörde EMEA hat Erbitux für eine weitere Zulassung empfohlen. Das Mittel soll nun auch zur Erstbehandlung von Darmkrebs-Patienten mit fortgeschrittenen Tumoren des sogenannten Kras-Wildtyps eingesetzt werden. Unter dieser Bezeichnung werden Tumore verstanden, die ein bestimmtes Genprofil aufweisen. Dieses kommt bei bis zu 65 Prozent der Darmkrebs-Patienten vor. Die EU-Kommission folgt üblicherweise bei ihrer Zulassungsentscheidung der Empfehlung des EMEA-Komitees.
Im vergangenen Jahr setzte Merck 470 Millionen Euro mit Erbitux um. Im ersten Quartal lagen die Erlöse bereits bei 145 Millionen Euro und damit ein Drittel über dem Vorjahresniveau. Merck selbst strebt im Gesamtjahr 600 Millionen an.