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Forum > Sonstige Branchen > Lufthansa - EU Fahnder am Werk

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DEUTSCHE LUFTHANSA AG NAMENS-AKTIEN (SP. ADRS) DM 5

Aktueller Kurs (Nasdaq other OTC, 20.08.2008 23:20)
Letzter Kurs: 21,10 USD WKN: 910979 DEUTSCHE LUFTHANSA AG NAMENS-AKTIEN (SP. ADRS) DM 5 Chartbild
Veränd. abs.: -0,15 USD Symbol: DLAKY
Veränd. in %: -0,71 % ISIN: US2515613048
Volumen 9.169 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
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Thema: Lufthansa - EU Fahnder am Werk

Thema Nr. 49921  
Thema eröffnet von:  Rocket Beiträge: 16 Bewertung (1):
am: 12.03.08 12:33 Gelesen gesamt: 143    
Letzter Beitrag von:  Konsolidierung Gelesen heute: 0      
am: 03.08.08 22:11          
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Von  Rocket Erstellt am: 12.03.08 12:33 Beitrag Nr.: 126.024 Weitere Beiträge
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KARTELLVERDACHT EU-Fahnder durchsuchen Lufthansa-Büros Die EU-Kommission hegt den Verdacht, dass sich die Lufthansa mit Konkurrenten unerlaubt über Mindestpreise verständigt hat. Deshalb ließ sie heute die Büroräume der Fluglinie in Frankfurt durchsuchen.

Frankfurt am Main - Die Aktionen galten nicht allein der Lufthansa. Gleich mehrere internationale Fluggesellschaften, darunter auch bekamen heute ungebetenen Besuch. Auch die zur Air France gehörende Airline KLM erhielt nach eigenen Angaben Besuch von den Wettbewerbshütern. Der Kommission lägen Informationen vor, wonach Unternehmen des Passagierluftverkehrs unter Beteiligung der Lufthansa Image in Europa und in Japan möglicherweise an wettbewerbswidrigen Preisabsprachen und abgestimmten Verhaltensweisen im Verkehr zwischen der EU und Japan teilgenommen hätten.

 


An den Durchsuchungen waren den Angaben aus Brüssel zufolge neben den Kommissionsbeamten auch Vertreter nationaler Wettbewerbsbehörden beteiligt. Die Inspektionen stellten den ersten Schritt in einer Kartelluntersuchung dar, hieß es weiter. Das bedeute aber nicht, dass sich die betroffenen Unternehmen tatsächlich eines wettbewerbsbeschränkenden Verhaltens schuldig gemacht hätten.

Die Deutschen zeigten sich gelassen: "Lufthansa kooperiert vollumfänglich mit der Europäischen Kommission und erteilt bereitwillig die begehrten Auskünfte", heißt es in einer Mitteilung.


 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,540773,00.html

 

Von  Rocket Erstellt am: 12.03.08 12:34 Beitrag Nr.: 126.025 Weitere Beiträge
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Wusste gar nicht, dass das verboten ist, sich mit seinen Marktbegleitern abzusprechen Image Kommt ja richtig "kriminell" rüber, was da abgeht.

 

Von  patare71 Erstellt am: 25.03.08 10:47 Beitrag Nr.: 127.315 Weitere Beiträge
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Lufthansa begründet Klage zum Ausbau des Flughafens ... (zwei)

 

 

Image

DJ Lufthansa begründet Klage zum Ausbau des Flughafens ... (zwei)

Lufthansa kritisiert zum einen die im Planfeststellungsbeschluss getroffenen Regelungen zu erlaubten Nachtflügen. Während das bewilligende Ministerium für den gesamten Flughafen nur 17 Flüge genehmigt habe, habe alleine Lufthansa für den Konzern 41 Flüge bei entsprechenden Anhörungen begründet, sagte der Sprecher weiter.

Außerdem kritisiert die Airline, dass in dem Beschluss nicht geregelt sei, wie sich diese bewilligten 17 Nachtflüge verteilen sollen. Es sei nicht klar, wer entscheidet, welche 17 Nachtflüge stattfinden dürften, sagte Schneckenleitner weiter. Außerdem sei nicht geregelt, wer diese Entscheidungen treffen werde. Gegenwärtig gebe es in Frankfurt deutlich mehr als 17 Nachtflüge.

Außerdem wendet sich Lufthansa in ihrer Klage gegen Regelungen zu so genannten Triebwerksprobeläufen. Im Planfeststellungsbeschluss sei vorgesehen, dass Airlines vom Winter 2009/2010 an so genannte Volllasttestläufe nur noch in eigenen Triebwerskhallen durchführen dürfen. Dies lasse sich so schnell gar nicht realisieren, sagte der Lufthansa-Sprecher.

Bislang dürften diese Triebswerksprobeläufe auf dem freien Feldgelände des Flughafens durchgeführt werden. Wenn Lufthansa diese Probeläufe in eigens dafür errichteten Probelaufeinrichtungen durchführen müsste, bekäme die Airline wegen des Zeitaspektes ein Problem.

Die Klage des Lufthansa Konzerns bezieht sich damit auch gegen zusätzliche betriebliche Einschränkungen, die bereits vor der Inbetriebnahme der vier Bahn greifen sollen, sagte der Sprecher. Lufthansa geht davon aus, dass die Klage aber weder den Flughafenausbau gefährdet noch eine aufschiebende Wirkung habe. Aus diesem Grund rechnet die Airline damit, dass die geplante Landebahn wie vorgesehen im Winter 2011 den Betrieb aufnehme.

Lufthansa hatte bereits Anfang Februar mitgeteilt, dass sie gegen den Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau des Frankfurter Flughafens klagt. Ausgangspunkt der Kritik ist die darin enthaltene Betriebsregelung, insbesondere die Nachtflugregelung.

Die Klage dient früheren Angaben zufolge der Fristwahrung. Lufthansa hatte bis zum 25. März Zeit, die Klage bei Gericht zu begründen. Während dieser Frist wollte die Airline die Auswirkungen des Planfeststellungsbeschlusses beziehungsweise der Betriebsregelung auf den Geschäftsbetrieb untersuchen.

Lufthansa hatte im Anhörungsverfahren zum geplanten Ausbau des Flughafens deutlich mehr Nachtflüge für den Passagier- und Frachtflugverkehr begründet als im Beschluss bewilligt worden sind. Aus diesem Grund hatten sich die Lufthansa AG (News/Aktienkurs) und die Lufthansa Cargo AG zu Klagen entschlossen.

Anfang Februar hatten auch Condor und TUIfly mitgeteilt, gegen den Planfeststellungsbeschluss Klagen einzureichen. Auch sie kritisieren die im Planfeststellungsbeschluss beschriebenen Nachflugregelungen.

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung hatte Ende Dezember den von der Fraport AG, Frankfurt, geplanten Ausbau des Flughafens genehmigt und die Zahl der Nachtflüge beschränkt.

 

Von  patare71 Erstellt am: 25.03.08 10:49 Beitrag Nr.: 127.316 Weitere Beiträge
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Deutsche Lufthansa zahlt rund 172 Mio. Euro für SWISS-Besserungsschein

 

 

ImageKöln (aktiencheck.de AG) - Die Deutsche Lufthansa AG (ISIN DE0008232125 (News/Aktienkurs)/ WKN 823212) wird in Zusammenhang mit der Integration der schweizerischen Fluggesellschaft SWISS einen dreistelligen Millionenbetrag an die ehemaligen Großaktionäre der SWISS auszahlen.

Wie die im DAX30 notierte Fluggesellschaft am Dienstag erklärte, sollen die ehemaligen SWISS-Großaktionäre für den Tausch ihrer damaligen SWISS-Aktien den Gegenwert von insgesamt rund 269 Mio. Schweizer Franken (CHF), was umgerechnet rund 172 Mio. Euro entspricht, in Form eines Besserungsscheins. Die Höhe der Auszahlung war dabei von der Aktienkursentwicklung der Deutsche Lufthansa abhängig,. Dieser hatte sich im Vergleich zu den Werten verschiedener Wettbewerber im Berechnungszeitraum deutlich besser entwickelt, wobei der Erfolgskurs der SWISS wesentlich zu dieser positiven Entwicklung beigetragen habe, teilte der Konzern weiter mit.

Nachdem Lufthansa bereits 2005 rund 70 Mio. CHF (rund 45 Mio. Euro) für ca. 15 Prozent der SWISS-Aktien bezahlt hat, liegt nun der Kaufpreis für den vollständigen Erwerb von SWISS bei rund 339 Mio. CHF (ca. 217 Mio. Euro). Mit dieser Auszahlung ist die vor drei Jahren angekündigte Übernahme formal beendet.

 

Von  patare71 Erstellt am: 25.03.08 10:50 Beitrag Nr.: 127.317 Weitere Beiträge
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Citigroup senkt Kursziel von LufthansaImage

Die Analysten der Citigroup stufen die Aktien der Lufthansa (News/Aktienkurs) weiterhin mit "Buy" ein.
Das Kursziel wurde von 22 Euro auf 20 Euro gesenkt.

 

Von  huetter69 Erstellt am: 31.03.08 10:43 Beitrag Nr.: 127.953 Weitere Beiträge
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Lufthansa fliegt ins Depot


Drei Depots, drei Strategien: Das offensive Depot setzt überwiegend auf aktuelle Markttrends. Das defensive Depot will das Risiko minimieren. Das Momentum-Depot spielt Aktien mit einer relativen Stärke.

 

Es war fast abzusehen, weh tuts trotzdem: Um fast 13 Prozent ist unser Goldinvestment vergangene Woche in die Knie gegangen, nachdem der Preis für das Edelmetall deutlich nachgegeben hatte. Eigentlich war das Goldzertifikat auch als Absicherung gegen Verluste an den Aktienmärkten gedacht. Doch in den vergangenen Tagen ging die Rechnung nicht auf, beide Anlageklassen verloren. Stellt sich die Frage, wie man sich nun positioniert. Vergangenen Sonntag nahm ich die Lufthansa-Aktie in die Watchlist auf. Am Donnerstag zog der Kurs nun angesichts sinkender Ölpreise deutlich an. Ich setze zumindest kurzfristig auf einen weiter schwachen Ölpreis und nehme die Kranich-Aktie auf. Charttechnisch ist sie bei 15 Euro stark abgesichert.

 

Von  huetter69 Erstellt am: 31.03.08 10:44 Beitrag Nr.: 127.954 Weitere Beiträge
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Lufthansa.

 

Die Aktie notiert noch 22,88 Prozent unter dem durchschnittlichen Kursziel der Analysten. Auch wenn Konkurrent Air Berlin der Lufthansa einen Auftrag über die Beförderung von Nachtpost weggeschnappt hat, steigt der Kurs der Aktie.

 

Von  huetter69 Erstellt am: 09.04.08 19:51 Beitrag Nr.: 129.000 Weitere Beiträge
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Lufthansa-Chef: Hoher Ölpreis und schwacher Dollar belasten nur wenig
BERLIN (AWP International) - Der hohe Ölpreis, der schwache Dollar und die US-Konjunkturkrise belasten die Lufthansa nach Ansicht von Konzernchef Wolfgang Marhuber nur wenig: "Da Öl in Dollar bezahlt wird, heben sich beide Effekte zum Teil wieder auf", sagte Maryhuber der "Berliner Zeitung" (Mittwochausgabe). "Zudem erzielen wir in Dollar nicht nur Einnahmen, sondern haben auch beträchtliche Kosten. Deshalb betrifft uns der Kursverfall der US-Währung an dieser Stelle nicht so sehr."


Zu den Auswirkungen der Konjunkturkrise in den USA sagte Mayrhuber: "Natürlich muss man das genau beobachten und es kann sich aufs Geschäft auswirken. Wir haben uns aber auf solche Situation frühzeitig eingestellt und sind hier weniger anfällig als die Konkurrenz." Offen zeigte sich Mayruhber für die Einführung einer Kerosinsteuer: "Gegen eine Kerosinsteuer hätte ich im Grunde gar nichts einzuwenden. Dann müssten aber im Gegenzug die Flughafengebühren abgeschafft werden", sagte der Lufthansa-Chef. "Sonst käme das einer Doppelbesteuerung gleich und das wäre untragbar."

 

Von  huetter69 Erstellt am: 09.04.08 20:27 Beitrag Nr.: 129.008 Weitere Beiträge
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Lufthansa-Chef denkt über Direktflüge Berlin-USA nach

Berlin (ddp-bln). Die Lufthansa erwägt, künftig Dirkektflüge von
Berlin in die USA anzubieten: «Wenn die Nachfrage entsprechend groß
ist und sich das für uns rechnet, dann wären wir doch schlechte
Kaufleute, wenn wir dieser Nachfrage nicht nachkommen würden», sagte
Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber der «Berliner Zeitung»
(Mittwochausgabe). «Letztlich entscheiden das die Kunden», sagte der
Lufthansa-Chef.

 

Berlin werde für die Lufthansa zweifellos immer wichtiger. «Aber
bis die Stadt als Luftverkehrsstandort an unsere Drehscheiben
Frankfurt oder München heran reicht, wird es noch einige Zeit
dauern», sagte Mayrhuber.

 

Von  huetter69 Erstellt am: 09.04.08 20:29 Beitrag Nr.: 129.009 Weitere Beiträge
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Lufthansa Boeing 737 vom Blitz getroffen


SOFIA - Eine Boeing 737-300 (Reg.: D-ABXM „Herford&ldquo der Deutschen Lufthansa wurde kurz nach dem Start in der bulgarischen Hauptstadt Sofia vom Blitz getroffen. Die Cockpitcrew entschied sich, aus Sicherheitsgründen zum Flughafen zurückzukehren. Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Samstagabend gegen 18.10 Uhr auf Flug LH3431 mit Ziel Frankfurt am Main. An Bord befanden sich 44 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder.

Die Maschine wurde durch den Einschlag an der Trimmung des linken Höhenleitwerks beschädigt und daraufhin in Sofia von Technikern der Lufthansa in Stand gesetzt. Am Mittwochnachmittag konnte die Maschine wieder repariert in Richtung Frankfurt starten.

 

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