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Rohstoffspiegel: 11.05.08 15:49 Gas mit Dynamik |
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Rohstoffspiegel: 11.05.08 15:10 Kernbotschaften des... |
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Frank Sterzbach: 11.05.08 10:25 Das macht Mut! |
| Thema eröffnet von: | Baerlexa | Beiträge: | 59 | Bewertung (0): | |
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| am: | 26.03.08 13:21 | Gelesen gesamt: | 447 | |||
| Letzter Beitrag von: | springer1968 | Gelesen heute: | 10 | |||
| am: | 07.05.08 18:29 |
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Von Neitka | Erstellt am: 31.03.08 21:56 | Beitrag Nr.: 128.057 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 01.04.08 10:26 | Beitrag Nr.: 128.088 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 01.04.08 23:46 | Beitrag Nr.: 128.213 | Weitere Beiträge |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 02.04.08 17:35 | Beitrag Nr.: 128.317 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 04.04.08 09:18 | Beitrag Nr.: 128.548 | Weitere Beiträge |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 04.04.08 22:10 | Beitrag Nr.: 128.674 | Weitere Beiträge |
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Neckarsulm - Erstmal ist Schluss mit der Überwachung. Lidl stellt vorläufig die umstrittene Videoüberwachung in seinen Filialen ganz ein. Man habe bereits begonnen, die Kameraanlagen in den Filialen zu demontieren, heißt es in einer Mitteilung aus der Firmenzentrale in Neckarsulm. Die Beobachtung der Verkaufsräume werde in den nächsten Monaten "grundlegend neu aufgestellt".
Lidl-Filiale (in Berlin): "Zu keinem Zeitpunkt Pin-Nummern gefilmt"
In der Mitteilung hieß es weiter: "Ziel ist es, einerseits Diebstähle in den Filialen zu vermeiden und aufzuklären und gleichzeitig eine Erfassung auch sensibler Informationen oder Daten von Kunden wie Mitarbeitern gänzlich auszuschließen."Die bisherigen Kameraanlagen in den Verkaufsräumen dienten dem Unternehmen zufolge ausschließlich zur Verhinderung und Aufklärung von Diebstahl und anderen strafbaren Handlungen. "Zu keinem Zeitpunkt wurden Kameras eingesetzt, um persönliche Daten von Kunden wie zum Beispiel Pin-Nummern zu erkennen."
Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, dass die heimlichen Videoaufnahmen durch betriebsfremde Detektive auch Verbraucherschützer auf den Plan riefen. (mehr...) "Wir raten den Kunden dringend ab, bei Lidl mit EC-Karte und Pin-Geheimnummer zu zahlen", sagte Hartmut Strube, Jurist bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, dem Blatt. Lidl hatte zuvor eingeräumt, dass die "Aufzeichnung Ihrer Pin-Eingabe nicht vollständig auszuschließen" sei, hieß es in dem Bericht. Wer das verhindern wolle, müsse "den Eingabevorgang mit der Hand abdecken".
itz/AP
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Von springer1968 | Erstellt am: 11.04.08 11:16 | Beitrag Nr.: 129.222 | Weitere Beiträge |
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Die Verbraucher haben von ihrer stärksten Waffe Gebrauch gemacht und seit der Überwachungsaffäre weniger bei Lidl gekauft. Jetzt verzeichnet der Discounter Umsatzeinbußen und beteuert, künftig menschlicher mit seinen Mitarbeitern umzugehen.Der Discounter Lidl hat nach der Aufdeckung der Überwachungsaffäre Umsatzeinbußen registriert. Das erklärte der Konzernchef der Schwarz-Gruppe, Klaus Gehrig, in der Sendung „Quergefragt“ des Südwestrundfunks (SWR). Auf die Frage, ob Lidl im Zuge der Berichte über die Vorfälle Umsatzeinbußen habe, sagte er nach Angaben des Senders: „Ja, das haben wir. Einige Kunden haben geschrieben, sie gehen nicht mehr einkaufen und das haben wir auch gemerkt.“ Dies sei jedoch „der falsche Weg“, weil die Kunden damit nicht das Unternehmen, sondern die Mitarbeiter bestraften.
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Von springer1968 | Erstellt am: 11.04.08 11:18 | Beitrag Nr.: 129.223 | Weitere Beiträge |
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Der vor allem von Lidl und der Warenhauskette Kaufland getragene Umsatz ist um mehr als fünf auf fast 50 Milliarden Euro gestiegen
Frankfurt - Der Einzelhandelskonzern Schwarz-Gruppe, zu dem der wegen Mitarbeiter-Bespitzelungen in die Schlagzeilen geratene Diskonter Lidl gehört, hat einem Medienbericht zufolge 2007 einen Umsatzrekord erzielt. Der vor allem von Lidl und der Warenhauskette Kaufland getragene Umsatz sei um mehr als 5 auf fast 50 Mrd. Euro gestiegen, berichtete die "Lebensmittel Zeitung" am Donnerstag im Voraus. "Das war eines der besten Jahre der Unternehmensgeschichte", wird Firmenchef Klaus Gehrig zitiert. Zum Gewinn habe er keine konkreten Angaben machen wollen. "Ein sehr gutes Ergebnis", sei der einzige Kommentar aus der Unternehmenszentrale gewesen. Zum laufenden Geschäftsjahr sagte Gehrig der Zeitung: "Es wird sicher nicht in dem Tempo von 2007 weitergehen". Nach den Sortimentsausweitungen der vergangenen Jahre sei langsam eine Grenze erreicht. Im In- und Ausland sei allein wegen des Plus-Verkaufs mit erhöhtem Wettbewerbsdruck zu rechnen. Der Diskonter Plus soll von Tengelmann an Edeka verkauft werden. Allerdings hat das Kartellamt angekündigt, die Fusion verbieten zu wollen.
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Von Baerlexa | Erstellt am: 21.04.08 15:18 | Beitrag Nr.: 130.022 | Weitere Beiträge |
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Berlin - Es war wohl nicht nur für die betroffenen Mitarbeiter ein Schock: Die Vorgänge um detaillierte Überwachungsprotokolle hätten den Konzern völlig unvorbereitet getroffen, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende von Lidl und Kaufland, Klaus Gehrig, der "Bild"-Zeitung. "Wir haben davon nichts gewusst und waren genauso fassungslos wie alle anderen auch."
Lidl-Filiale in Stuttgart: Konzernspitze war "fassungslos" über Mitarbeiterprotokolle
Ende März war durch die Recherchen des "Stern" bekannt geworden, dass in dem Unternehmen seitenlange Spitzelprotokolle über Mitarbeiter angefertigt worden waren. Dabei wurden intimste Details aus dem Privatleben und vom Verhalten am Arbeitsplatz notiert.
Lidl wolle sich bei den Beschäftigten dafür erkenntlich zeigen, dass sie dem Konzern während der Krise treu geblieben sind, sagte Gehrig jetzt weiter. Dafür sollen jede Vollzeitkraft Ende dieses Monats 300 Euro und Teilzeitbeschäftigte eine anteilige Zahlung erhalten.
Gehrig kündigte zugleich an, dass das Unternehmen auch künftig nicht auf die Videoüberwachung verzichten werde. "Wir werden wieder Kameras in den Märkten aufbauen - zum Schutz der Mitarbeiter und zum Schutz vor Dieben. Das wird aber im offenen Gespräch mit den Mitarbeitern geschehen, die ihre Zustimmung dazu geben sollen und die sich die Filme jederzeit ansehen können." Der Kassenbereich werde davon aber ausgenommen, um den Verdacht einer möglichen Ausspionierung von EC-Geheimzahlen zu entkräften.
sam/ddp
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,548573,00.html
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Von Baerlexa | Erstellt am: 21.04.08 15:22 | Beitrag Nr.: 130.023 | Weitere Beiträge |
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Berlin - Die Zeit der niedrigen Preise scheint endgültig vorbei: Die Verbraucher in Deutschland müssen sich auf weiter steigende Preise im Lebensmittel-Einzelhandel einstellen. In den nächsten Monaten werde es bei Lebensmitteln einen Preisschub geben, sagte der Aufsichtsratvorsitzende von Lidl und Kaufland, Klaus Gehrig, der "Bild"-Zeitung. Markenartikler, die sich bislang noch zurückgehalten hätten, würden jetzt nachziehen. Grund seien die weltweit dramatisch gestiegenen Nahrungsmittelpreise.
Lebensmittel auf einem Kassenband: "Zeit der dauerhaften Preissenkungen ist vorbei" "Durch die weltweite Bevölkerungsexplosion steigt nicht nur die Nachfrage nach Nahrung, es gehen auch wertvolle Ackerflächen verloren", sagte Gehrig weiter. "Der Druck auf die Lebensmittelpreise wird weiter kräftig wachsen." In der Preispolitik bei Lebensmitteln sei mittlerweile ein Wendepunkt eingetreten. "Lebensmittel werden nicht billiger.
Weit dramatischer sind die teuren Lebensmittel allerdings in anderen Teilen der Erde: Nach Einschätzung von Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon droht die Welt wegen der steigenden Lebensmittelpreise den Kampf gegen die Armut zu verlieren. Das sogenannte Millenniumsziel, die weltweite Armut bis zum Jahr 2015 zu halbieren, sei unter diesen Bedingungen immer schwerer zu erreichen, sagte Ban am Sonntag zum Auftakt einer Uno-Konferenz über Handel und Entwicklung in Ghanas Hauptstadt Accra. Schlimmstenfalls gingen die in den vergangenen sieben Jahren erzielten Fortschritte gänzlich verloren, warnte der Uno-Chef.
Sollte sich die Nahrungsmittelkrise weiter zuspitzen, sei sogar das weltweite Wirtschaftswachstum gefährdet, sagte Ban weiter. Zudem drohten politische Konflikte. Daher werde er bei den Vereinten Nationen sofort eine hochrangige Arbeitsgruppe einberufen, die Lösungsvorschläge ausarbeiten solle. Zuletzt hatten auch der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank vor den politischen und sozialen Gefahren des Preisanstiegs für Grundnahrungsmittel wie etwa Reis gewarnt. In mehreren Regionen Asiens und Afrikas kam es bereits zu Unruhen.
sam/Reuters/ddp
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,548575,00.html