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Norbert Lohrke: 05.12.08 07:21 Verhaltensanomalien in... |
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Renditetrader: 04.12.08 17:54 Beruhigung an den... |
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Markus Fugmann: 04.12.08 12:25 Marktausblick vom 04.12.08... |
| Thema eröffnet von: | informationsknecht | Beiträge: | 104 | Bewertung (0): | |
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| am: | 01.02.08 13:38 | Gelesen gesamt: | 963 | |||
| Letzter Beitrag von: | Baerlexa | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 16.05.08 12:32 |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 07.04.08 21:04 | Beitrag Nr.: 128.841 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 08.04.08 09:54 | Beitrag Nr.: 128.868 | Weitere Beiträge |
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Yahoo pfeift auf auf Ballmers Kampfansage
Der Microsoft-Chef hatte damit gedroht, das Übernahmeangebot für Yahoo in ein feindliches an die Aktionäre umzuwandeln und zu verringern, falls Yahoo nicht binnen drei Wochen in die Transaktion einwillige. Yang und Bostock lehnen das Angebot nun wie bislang schon gehabt ab mit der Begründung, das Unternehmen sei damit unterbewertet. Ohnehin sei Microsofts Angebot nicht mehr so viel wert wie bei seiner Vorlage, weil der Aktienkurs des Softwarekonzerns seither einiges an Wert verloren habe.
Microsoft möchte Yahoo kaufen und damit seinen Rückstand gegenüber Google in Sachen Internet-Suche und Online-Werbung verringern. Branchenkenner zweifeln allerdings unter anderem angesichts der schieren Größe des Deals und unterschiedlicher Unternehmenskulturen (Yahoo setzt zum Beispiel stark auf Open Source) daran, dass dies funktionieren würde. Der Übernahme-gefährdete WWW-Pionier hatte seither versucht, sich mit anderen Partnerschaften zu verstärken, bislang allerdings ohne Erfolg.
Um eine Übernahme durchzusetzen, müsste Microsoft vermutlich nicht nur die Aktionäre für sich gewinnen, sondern auch den Aufsichtsrat mit seinen Leuten kapern. Yahoo hat nämlich sogenannte Giftpillen ("Poison Pills"
installiert, die eine Übernahme durch Dritte praktisch unmöglich machen. Mit Microsoft-freundlichen Direktoren im Aufsichtsgremium ließen sich diese abschaffen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 08.04.08 09:55 | Beitrag Nr.: 128.869 | Weitere Beiträge |
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Chartanalyse: Yahoo
(Chart & Rat) Die Yahoo-Aktie bewegte sich in einem langfristigen Abwärtstrend. Erst nach Abschluss einer umfassenden Bodenbildung ist mit einer Trend- und Stimmungsänderung zu rechnen. Das Chartbild hat sich zur Zeit trotzdem leicht verbessert, denn der Kursverfall scheint sich aufgrund einer kurzfristigen Aufwärtsbewegung verbunden mit dem signifikanten Ausbruch nicht weiter fortzusetzen. Bis zu einer eindeutigen Trendumkehr beziehungsweise dem Abschluss einer Bodenbildung, die aus der jetzigen kurzfristigen Aufwärtsbewegung entstehen kann, bleibt Yahoo vorerst unter Beachtung des nächsten Stop-Kurses eine Halteposition.
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 08.04.08 18:53 | Beitrag Nr.: 128.948 | Weitere Beiträge |
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 10.04.08 15:54 | Beitrag Nr.: 129.088 | Weitere Beiträge |
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Dramatische Wende im Milliarden-Poker um Yahoo! <YHOO.NAS> <YHO.FSE> (News)
er Internet-Konzern verhandelt mit dem Konkurrenten AOL <TWX.NYS> <AOL.FSE> (News/Aktienkurs) laut US-Medien über einen Pakt zur Abwehr einer drohenden Übernahme durch den Softwareriesen Microsoft. Unterdessen wolle Microsoft den Medienmogul Rupert Murdoch als Bündnispartner für einen gemeinsamen Kauf von Yahoo! gewinnen, berichteten amDonnerstag mehrere US-Zeitungen übereinstimmend. Aus dem Tauziehen um Yahoo! könnte so eine komplette Neuordnung unter einigen der größten Internet-Angebote weltweit werden.
Microsoft hatte Yahoo! erst kürzlich ein Ultimatum für eine gütliche Einigung noch im April gestellt und andernfalls eine feindliche Übernahme angedroht. Yahoo! lehnt das Angebot bislang als zu niedrig ab und arbeitet fieberhaft an Alternativen. So kündigte der Internet-Konzern erst am Mittwochabend an, mit dem Rivalen Google <GOOG.NAS> <GGQ1.ETR> (News/Aktienkurs) eine Kooperation beiOnline-Werbeanzeigen zu testen. Die zunächst befristete Aktion gilt als Probelauf für eine mögliche weitergehende Zusammenarbeit. Auch dies könnte zur Abwehr von Microsoft <MSFT.NAS> <MSF.FSE> (News/Aktienkurs) beitragen.
Microsoft hatte ursprünglich knapp 45 Milliarden Dollar (29 Mrd Euro) für Yahoo! geboten. Mit dem Kauf will der Konzern die Dominanz von Google bei Internet-Suche und Online-Werbung brechen./fd/DP/wiz
ISIN US8873171057 US9843321061 US5949181045 US38259P5089
AXC0093 2008-04-10/11:31
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 10.04.08 15:56 | Beitrag Nr.: 129.090 | Weitere Beiträge |
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San Francisco – Der Internet-Dienstleister Yahoo will sich über Kooperationen gegen die drohende Übernahme durch den Softwarekonzern Microsoft wehren. Yahoo kündigte am Mittwoch eine Werbepartnerschaft mit Google an. Darüber hinaus berichtete das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Insider, Yahoo wolle sein Internet-Angebot mit AOL kombinieren.
Yahoo hat das Übernahmeangebot von Microsoft in Höhe von ursprünglich rund 44,6 Milliarden Dollar (28,4 Milliarden Euro) als zu niedrig abgelehnt. Mit dem Kauf von Yahoo will Microsoft seine Position im Markt der Online-Werbung mit der Internet-Suche und anderen Diensten verbessern, vor allem gegenüber Google.
Jetzt wurde vereinbart, dass Yahoo dem Suchmaschinenbetreiber Google einen Teil seiner Werbeflächen zur Verfügung stellt. Diese Zusammenarbeit soll zwei Wochen lang getestet werden. Vorgesehen ist zunächst, dass Google rund drei Prozent der Anfragen, die in den USA bei der Suchmaschine von Yahoo eingehen, mit Anzeigen verknüpfen darf. Yahoo ist nach dem Marktführer Google die zweitgrößte Suchmaschine im Internet.
Zusammen kontrollieren Google und Yahoo mehr als 80 Prozent des Suchmaschinenmarktes in den USA. Dies könnte bei einer dauerhaften Zusammenarbeit die Wettbewerbshüter auf den Plan rufen. Analyst Scott Kessler von der Ratingagentur Standard and Poor's erklärte, Yahoo wolle über den „Flirt“ mit Google signalisieren, dass es andere Möglichkeiten gebe, als vor Microsoft zu Kreuze zu kriechen. Die Anleger könnten darin aber einen Akt der Verzweiflung sehen.
Laut „Wall Street Journal“ sieht der mögliche Web-Zusammenschluss mit AOL vor, dass Yahoo eine Milliardensumme für den Rückkauf von Aktien ausgibt. AOL-Konzernmutter Time Warner soll eine Barinvestition tätigen und dafür etwa 20 Prozent des gemeinsamen Unternehmens erhalten. Yahoo werde dieses Geld verwenden, um eigene Aktien im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar zu einem Preis von jeweils 30 bis 40 Dollar vom Markt zu kaufen.
Aber Microsoft plant angeblich bereits einen Gegenzug. Die „New York Times“ berichtet, Microsoft erwäge zusammen mit Rupert Murdochs Medienimperium News Corp. ein gemeinsames Angebot für Yahoo. (AP)
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Von Baerlexa | Erstellt am: 22.04.08 12:18 | Beitrag Nr.: 130.129 | Weitere Beiträge |
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Schwächere Quartalszahlen könnten dagegen den Druck auf Yahoo deutlich erhöhen, das Angebot von rund 43 Milliarden Dollar (27,05 Milliarden Euro) anzunehmen. Im schlimmsten Fall könnte Microsoft sogar sein Angebot nach unten korrigieren, was eine Welle von Klagen von Yahoo-Aktionären zur Folge hätte, die der Ansicht waren, dass Yahoo das erste Angebot vor drei Monaten hätte annehmen sollen. Für den Fall, dass Yahoo das Angebot nicht bis Samstag annimmt, hat Microsoft mit einer feindlichen Übernahme gedroht, was sich aber noch Monate hinziehen könnte.
Werbepartnerschaft mit Google
Neben der Vorlage der Quartalszahlen wollte das Yahoo-Management am Dienstagabend auch noch Einblick in den Test der Werbepartnerschaft mit Google geben, der am Mittwoch auslaufen sollte. Wenn Yahoo sich entscheiden sollte, auch längerfristig eine Partnerschaft mit Google einzugehen, dann könnte dies die Gewinnaussichten verbessern und den Weg ebnen für eine Fusion mit dem Konkurrenten AOL. Wie verlautete, sollen Yahoo und AOL schon seit Monaten darüber gesprochen haben. Google ist mit fünf Prozent an AOL beteiligt.
Allgemein erwarteten Analysten inzwischen, dass Yahoo die nicht allzu hoch gesteckten Erwartungen übertreffen kann. Ein Grund sind die in der vergangenen Woche von Google vorgelegten Zahlen. Dabei wies das Internet-Unternehmen einen Gewinnsprung um 30 Prozent im ersten Quartal aus. Das Yahoo-Management hatte schon vergangenen Monat signalisiert, dass das Unternehmen auf Kurs liege, um die Erwartungen zu erfüllen.
© 2008 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved
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Von Baerlexa | Erstellt am: 23.04.08 09:40 | Beitrag Nr.: 130.236 | Weitere Beiträge |
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Quartalsbericht als Verkaufshilfe: Mitten im Übernahmekampf mit Microsoft präsentiert der Suchmaschinenbetreiber Quartalszahlen, die deutlich über den Erwartungen liegen. Grund genug für Yahoo-Boss Yang, eine Forderung nach einem höheren Angebot zu bekräftigen.
San Francisco - Auf den ersten Blick fiel das Ergebnis spektakulär aus. Im ersten Quartal verdiente Yahoo netto 542,2 Millionen Dollar, also fast viermal soviel, wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres, als 142,4 Millionen Dollar und dem Strich übrig geblieben waren.
Entsprechend selbstbewusst trat Yahoo-Mitgründer Jerry Yang am Abend bei der Präsentation der Zahlen auf. Man werde das Angebot nicht weiter prüfen, solange der Preis nicht erhöht werde, sagte er in Richtung Microsoft . "Unsere Fähigkeit, an mehreren Fronten erfolgreich zu sein, verbessert sich deutlich", erklärte Yang.
Yahoo-Werbung am Times Square: Ordentliches Quartalsergebnis
Ins gleiche Horn stieß Yahoos Finanzchef Blake Jorgensen. Er bekräftigte in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters, er halte das Microsoft-Gebot für zu niedrig.
Tatsächlich sind die Quartalszahlen von Yahoo sehr ordentlich, sie liegen sogar über den Erwartungen. So stieg der Bruttoumsatz um neun Prozent auf 1,82 Milliarden Dollar. Abzüglich der Zahlungen an Werbe-Partner legte er um 14 Prozent auf 1,35 Milliarden Dollar zu. Vor Sonderposten verdiente der Konzern 150 Millionen Dollar oder elf Cent pro Aktie. Von Reuters befragte Analysten hatten auf dieser Basis durchschnittlich mit einem Gewinn von neun Cent je Anteilsschein gerechnet. An seiner Umsatzprognose für das laufende Jahr hielt Yahoo fest. Das Unternehmen rechnet weiter mit Erlösen von 7,2 bis 8 Milliarden Dollar.
Allerdings entfiel mit allein 401 Millionen Dollar der Löwenteil des Quartalsgewinns auf den Anteil von Yahoo an dem chinesischen E-Commerce-Unternehmen alibaba.com. Außerdem belegen die Zahlen des Erzkonkurrenten Google , welche Möglichkeiten in diesem Geschäft stecken. Der Marktführer hatte für sein erstes Quartal einen Gewinn von 1,3 Milliarden Dollar (820 Millionen Euro) ausgewiesen, was eine Steigerung um 30 Prozent bedeutet. Beim Umsatz erreichte Google 5,2 Milliarden Euro (plus 42 Prozent).
Ermutigt von den starken Geschäftszahlen, die Google vergangene Woche vorlegte, hatten einige Investoren gehofft, dass Yahoo ein ähnlich beeindruckender Überraschungshit gelingen könnte - und so Microsoft zu einer verbesserten Offerte bewegen würde.
Analysten glauben jedoch nicht, dass sich Microsoft von dem jetzt veröffentlichten Ergebnis sehr beeindrucken lässt. An der Höhe von Microsofts 43 Milliarden Dollar schwerer Übernahmeofferte werde sich wohl trotz der guten Zahlen nichts ändern, hieß es. Der Software-Riese sehe in der Tatsache, dass Yahoo nicht an seiner im Januar ausgegebenen Umsatzprognose gerüttelt habe, ein Indiz dafür, dass sich der Wert der Firma nicht verändert habe, sagten sie.
Microsoft hatte laut Zeitungsberichten bereits angedeutet, die Offerte unabhängig von den Yahoo-Zahlen nicht aufstocken zu wollen. Für den Fall, dass Yahoo das Angebot nicht bis Samstag annimmt, haben die Redmonder mit einer feindlichen Übernahme gedroht, was sich aber noch Monate hinziehen könnte.
Analysten äußerten sich aber skeptisch, ob sich Yahoo letztendlich gegen die Übernahme wehren kann. Die Börse reagierte mit leichten Kursabschlägen auf die Veröffentlichung der Geschäftszahlen. Das Angebot von Microsoft zur Übernahme von Yahoo ist aufgrund der Aktienkursentwicklung noch etwa 43 Milliarden Dollar (27 Milliarden Euro) wert.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,549057,00.html
mik/Reuters/AP
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Von newtrader | Erstellt am: 25.04.08 12:29 | Beitrag Nr.: 130.592 | Weitere Beiträge |
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Sollte es am Wochenende keine Einigung geben, kündigte Microsoft-Finanzchef Chris Liddell entweder den Rückzug des Angebots oder eine feindliche Übernahme in der kommenden Woche an. Einen höheren Preis für Yahoo als die gebotenen knapp 45 Milliarden Dollar schloss Liddell aus: Dafür gebe es keinen Grund. Yahoo verliere auf dem Markt der Internetrecherche weiter an Boden und auch die Rentabilität sinke, sagte Liddell weiter. Das Angebot von Microsoft sei bereits «außerordentlich großzügig».
Microsoft hatte Anfang Februar fast 45 Milliarden Dollar (rund 30 Milliarden Euro) für Yahoo geboten. Yahoo lehnte das Angebot als zu niedrig ab. Microsoft setzte Yahoo eine Frist bis Samstag, das Angebot anzunehmen.
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Von Baerlexa | Erstellt am: 28.04.08 16:49 | Beitrag Nr.: 130.776 | Weitere Beiträge |
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Der Poker um die Übernahme des Internetkonzerns Yahoo geht weiter: Ein Ultimatum von Microsoft ist am Sonntag abgelaufen, ohne dass sich eine der beiden Seiten geäußert hat. Damit droht nun eine feindliche Übernahme durch Microsoft.
Drei Wochen Zeit hatte Microsoft dem Yahoo-Management gegeben, um freiwillig einer Übernahme zuzustimmen (mehr...). Nun ist die Frist um, ohne dass Yahoo reagiert hat. Der Machtkampf um die Vorherrschaft im Internet könnte sich damit noch verschärfen. Microsoft will sich Yahoo gern einverleiben, um dem Branchengiganten Google ernsthaft Paroli bieten zu können.
Microsoft-Finanzchef Chris Liddell hatte am Donnerstagabend erklärt, sollte das Ultimatum verstreichen, werde sich sein Unternehmen entweder für eine feindliche Übernahme direkt an die Yahoo-Aktionäre wenden oder sein Angebot zurückziehen. Yahoo bezeichnete das Übernahmeangebot Microsofts in Höhe von knapp 45 Milliarden Dollar (30 Milliarden Euro) stets als zu niedrig (mehr...).
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Microsoft will mit der Yahoo-Übernahme vor allem seine Position im Markt für Online-Werbung ausbauen. Google wird dieses Jahr nach Schätzung der Marktforscher von eMarketer mehr als 30 Prozent der Umsätze in diesem Geschäft kassieren, Yahoo 14 Prozent und Microsoft knapp sieben. Selbst bei einem Zusammenschluss lägen Microsoft und Yahoo damit also weiter hinter Google.Ob es tatsächlich zu einer feindlichen Übernahme kommt, gilt aber als offen. Laut US-Medienberichten gibt es inzwischen auch bei Microsoft Widerstände gegen den Deal.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,549996,00.html.