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Forum > Technologie > KRASSS - + 60% was geht denn hier???

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YAHOO! INC. REGISTERED SHARES DL -,01

Aktueller Kurs (Frankfurt, 05.12.2008 10:41)
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Thema: KRASSS - + 60% was geht denn hier???

Thema Nr. 44247  
Thema eröffnet von:  informationsknecht Beiträge: 104 Bewertung (0):
am: 01.02.08 13:38 Gelesen gesamt: 962    
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Von  BigOnyxia Erstellt am: 15.05.08 21:17 Beitrag Nr.: 132.481 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Milliardär Icahn will Microhoo erzwingen

Der Druck auf Yahoo wird immer größer: US-Milliardär Icahn will das Management zwingen, einer Übernahme durch Microsoft zuzustimmen. Andernfalls werde er dies zusammen mit anderen Aktionären durchsetzen, droht er in einem offenen Brief. Icahn hält bereits vier Prozent an Yahoo.

 

New York - Sollte das Internetportal nicht von selbst Verhandlungen mit dem Softwareriesen aufnehmen, werde er sich direkt an die Yahoo-Aktionäre wenden, schrieb Icahn am Donnerstag in einem offenen Brief an den Yahoo-Verwaltungsratsvorsitzenden Roy Bostock.

 

REUTERS

Investor Icahn: Yahoo-Aktien im Wert von 2,5 Milliarden Dollar

Icahn, über dessen Einstieg bei Yahoo bereits spekuliert worden war, gab außerdem bekannt, dass er sich mit vier Prozent bei dem Internetportal eingekauft habe. Zudem strebe er die Erhöhung seines Anteils auf etwa sieben Prozent an. Sein Yahoo-Paket habe dann einen Wert von rund 2,5 Milliarden Dollar.

Zugleich stellte Icahn eine Liste mit zehn Kandidaten für den Verwaltungsrat vor, die er den Anteilseignern auf der kommenden Hauptversammlung Anfang Juli vorschlagen werde. Auf diese Weise strebt der 72-jährige Milliardär an, das gesamte Yahoo-Kontrollgremium neu zu besetzen. Als Kandidaten nominierte er sich selbst sowie enge Vertraute. Yahoo steht damit vor einem offenen Machtkampf.

 

Icahn ist bekannt dafür, sich in Unternehmen einzukaufen, die in Schwierigkeiten stecken, um dann deren Strategie zu ändern. Presseberichten zufolge hofft er auf die Unterstützung anderer Aktionäre, die mit dem Yahoo-Management unter Jerry Yang ebenfalls unzufrieden sind und einen Zusammenschluss mit Microsoft anstreben.

 


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"Die Yahoo-Führung hat das Vertrauen der Aktionäre verloren", schreibt Icahn in seinem offenen Brief. Es sei "unverschämt", dass der Verwaltungsrat das Microsoft-Angebot nicht den Aktionären zur Abstimmung vorgelegt habe. Die Microsoft-Offerte sei die "deutlich höherwertige Alternative" als eine weitere Selbstständigkeit von Yahoo. Gemeinsam seien Microsoft und Yahoo stark genug, um mit dem Suchmaschinenriesen Google zu konkurrieren.

 

Microsoft hatte im Februar rund 45 Milliarden Dollar (30 Milliarden Euro) für Yahoo geboten. Dieses Angebot hatte die Yahoo-Führung zurückgewiesen, weil es zu niedrig sei. Microsoft zog sein Angebot daraufhin vergangene Woche zurück, erklärte aber, die Übernahme noch nicht ganz aufgegeben zu haben.

Ob Microsoft nun Icahn unterstützen wird, ist laut "Wall Street Journal" noch nicht klar. Die Yahoo-Aktie stieg am Donnerstag zum Handelsstart rund zwei Prozent.


 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,553566,00.html

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 15.05.08 21:47 Beitrag Nr.: 132.492 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
das ist ja auch ein Theater zwischen den beiden Riesen, man man, haben die alle Probleme!

 

Von  wirthsald Erstellt am: 15.05.08 23:29 Beitrag Nr.: 132.535 Weitere Beiträge
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Google überholt Yahoo als populärste Webseite



Google hat in den USA Konkurrent Yahoo als populärste Webseite den ersten Rang abgerungen. Dies geht aus den am Donnerstag veröffentlichten Nutzungszahlen hervor, die das US-Marktforschungsinstitut comScore erhoben hat.

 

Demnach konnte der Suchmaschinengigant im Monat April dieses Jahres um 18 Prozent mehr Einzelbesuche verzeichnen als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Mit 141,1 Millionen Unique Visitors liegt Google damit knapp vor der Konkurrenz. Yahoo hat im selben Zeitraum zwar auch um sieben Prozent zugelegt, muss sich aber mit 140,6 Millionen Besuchen in diesem Monat mit Platz zwei zufrieden geben. An dritter Stelle kommt der Softwarekonzern Microsoft, der im April rund 121 Millionen Nutzer auf seine Seiten locken konnte.

 

Die aktuellen comscore-Ergebnisse sind ein weiterer Beleg für die zunehmende Dominanz von Google am Internetsektor. Der Konzern, der bereits seit geraumer Zeit mit seiner Suchmaschine die führende Position am Markt einnimmt, hat sich in letzter Zeit auch verstärkt darum bemüht, in anderen Geschäftsfeldern Fuß zu fassen. Vor allem in Bereichen wie E-Mail-Verkehr und Foto-Sharing konnte das Unternehmen mit seinen entsprechenden Diensten der Konkurrenz in punkto Nutzungszahlen bislang nicht das Wasser reichen. Der von Google gestartete Picasa Foto-Sharing-Service beispielsweise steht in direktem Wettbewerb zu Flickr von Yahoo. Beide Unternehmen bewerben ihre Dienste als Webplattform, die das Verwalten, Bearbeiten und Suchen von eigenen Fotos im Netz ermöglichen soll.

 

Was die Anzahl der Seitenaufrufe betrifft, ist allerdings weiterhin Yahoo Spitzenreiter. Rund 33,6 Millonen Mal wurden die Webseiten des Internetkonzerns von US-Nutzern im April aufgerufen. Google liegt im Vergleich mit 28,7 Millionen Zugriffen im selben Zeitraum deutlich hinter dem Rivalen. Ausschlaggebend hierfür ist laut comscore-Analyse in erster Linie der Umstand, dass Nutzer mehr Zeit auf den Yahoo-Seiten verbringen und auch öfter wieder dorthin zurückkehren als sie dies beim Angebot der Konkurrenz tun. Viele Nutzer würden Google zudem lediglich zur Suche im Internet einsetzen. Haben sie aber erst einmal gefunden wonach sie suchen, wandern sie relativ rasch zu Webseiten andere Anbieter weiter, heißt es von comscore.

 

Auch in Deutschland bestätigte comscore mit einer Erhebung Anfang 2008 die führende Position von Google als meistbesuchte Webseite. Den zweiten Rang konnte sich demzufolge der Online-Marktplatz eBay sichern, der mit 17,6 Millionen Unique Visitors knapp hinter Google lag.

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 16.05.08 12:32 Beitrag Nr.: 132.566 Weitere Beiträge
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Jetzt kämpft Yahoo gegen die eigenen Aktionäre

Die Yahoo-Chefs um den Gründer des Internet-Portals, Jerry Yang, wehren sich. Denn nach dem US-Milliardär Carl Icahn spricht sich auch ein Hedge-Fonds für den Verkauf an Microsoft aus. Die Aktionäre wollen jetzt die Manager im Verwaltungsrat bei Yahoo abwählen.
Jetzt steigen Milliardäre bei Yahoo ein - und drohen mit Revolte
Die Führung des Internetportals Yahoo hat sich gegen Bestrebungen des Milliardärs Carl Icahn gewandt, das Unternehmen doch noch an den Softwareriesen Microsoft zu verkaufen. In einer Antwort auf einen offenen Brief Icahns kritisierte der Chef des Yahoo-Verwaltungsrats, Roy Bostock, der Milliardär verstehe das Angebot von Microsoft offenbar „deutlich“ falsch. Auch unterschätze Icahn die Gründlichkeit, mit der das Yahoo-Management das Übernahmeangebot geprüft habe.
Bostock ärgert sich über das Vorgehen Icahns. Dieser hat sich nach eigenen Angaben bereits mit rund vier Prozent bei Yahoo eingekauft und will den Verwaltungsrat des Internetportals komplett gegen eigene Leute austauschen. Er argumentiert, Yahoo habe nur gemeinsam mit Microsoft eine Chance, dem Internetgiganten Google zu trotzen. „Wir glauben nicht, dass es im besten Interesse der Yahoo-Aktionäre ist, Ihnen und Ihren handverlesenen Nominierten zu ermöglichen, die Kontrolle über Yahoo zu übernehmen“, schrieb Bostock. Weiter betonte er, Microsoft habe sein Angebot für Yahoo inzwischen offiziell zurückgezogen.

Icahn ist bekannt dafür, sich in Unternehmen einzukaufen, die in Schwierigkeiten stecken, um deren Strategie zu beeinflussen. Der US-Milliardär hofft auf die Unterstützung anderer Aktionäre, die mit dem Yahoo-Management unter Gründungschef Jerry Yang unzufrieden sind und einen Zusammenschluss mit Microsoft anstreben.

Der Hedge-Fonds Paulson & Co hat inzwischen an auf die Seite Icahns geschlagen. Er besitzt nach einer Mitteilung an die Börsenaufsicht vom Donnerstag 50 Millionen Yahoo-Aktien und damit einen Anteil von etwa 3,6 Prozent. Paulson kündigte Rückendeckung für Icahn bei der am 3. Juli anstehenden Wahl des Verwaltungsrats an.
Microsoft hatte im Februar rund 45 Milliarden Dollar (30 Milliarden Euro) für Yahoo geboten. Dieses Angebot hatte die Yahoo-Führung zurückgewiesen und argumentiert, das Angebot sei zu niedrig. Microsoft zog sein Angebot daraufhin zurück. Der Konzern erklärte aber, die Übernahme noch nicht ganz aufgegeben zu haben. dpa/oht

http://www.welt.de/webwelt/article2001247/Jetzt_kaempft_Yahoo_gegen_die_eigenen_Aktionaere.html


 

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