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Forum > Technologie > KRASSS - + 60% was geht denn hier???

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YAHOO! INC. REGISTERED SHARES DL -,01

Aktueller Kurs (Frankfurt, 10.10.2008 19:47)
Letzter Kurs: 9,00 EUR WKN: 900103 YAHOO! INC. REGISTERED SHARES DL -,01 Chartbild
Veränd. abs.: -0,77 EUR Symbol: YHO
Veränd. in %: -7,88 % ISIN: US9843321061
Volumen 40.557 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 8,93 Ask 9,00
(2.000,00) (2.000,00)

Thema: KRASSS - + 60% was geht denn hier???

Thema Nr. 44247  
Thema eröffnet von:  informationsknecht Beiträge: 104 Bewertung (0):
am: 01.02.08 13:38 Gelesen gesamt: 890    
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Von  informationsknecht Erstellt am: 01.02.08 13:38 Beitrag Nr.: 105.050 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Letzter Kurs: 20,40 EUR Image Image WKN: 900103 Veränd. abs.: 7,67 EUR Symbol: YHO Veränd. in %: 60,25 % ISIN: US9843321061 Veränd. zur Eröffnung: 58,75 % Typ: Aktie

 

Wer weiss was sich hier grad abspielt?


--

An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.

 

Von  Musterdepot Erstellt am: 01.02.08 14:41 Beitrag Nr.: 105.128 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

 

Microsoft will Yahoo übernehmen

 

Image
Redmond bietet 44,6 Milliarden Dollar

 

Microsoft... will Yahoo... für 44,6 Milliarden Dollar (30,03 Milliarden Euro) übernehmen. Das hat Steve Ballmer in einem Schreiben... an Yahoos Aufsichtsrat angekündigt. Darin schlägt er eine Übernahme von Yahoo zu 31 Dollar je Aktie vor, was einem Aufschlag von 62 Prozent auf den Schlusskurs vom 31. Januar 2008 bedeutet.

 

Damit hängt es wohl zusammen...

 

 

Von  Musterdepot Erstellt am: 01.02.08 14:42 Beitrag Nr.: 105.129 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 105128 von Musterdepot - 01.02.08 14:41:46 Uhr

 

Der Link zu ganzen Text

http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39161...

 

Von  Raketenfrosch69 Erstellt am: 01.02.08 16:23 Beitrag Nr.: 105.289 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Microsoft will Yahoo schlucken - für 44,6 Milliarden Dollar

Frontalangriff auf Google: Microsoft will für 44,6 Milliarden Dollar die zweitgrößte Internet-Suchmaschine Yahoo übernehmen. Der Softwaregigant will damit zum Marktführer beim Geschäft mit Online-Werbung werden. Der Yahoo-Aktienkurs schoss nach der Ankündigung in die Höhe. http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ad...

Redmond - Microsoft-Chef Steve Ballmer macht aus seinem obersten Ziel keinen Hehl: Er will Microsoft im boomenden Online-Werbemarkt endlich auf Platz eins. Das Angebot für Yahoo ist ein Frontalangriff auf den marktbeherrschenden Konkurrenten Google. "Wir haben großen Respekt vor Yahoo", sagt Ballmer. "Zusammen können wir spannende Lösungen für Endkunden, Verlage und Werbetreibende kreieren." Microsoft bietet 31 Dollar pro Yahoo-Aktie, was einen Aufschlag von 62 Prozent auf den Schlusskurs vom Donnerstag bedeutet, wie Microsoft http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink... mitteilte. Sollte der Deal klappen, wäre das ein gigantischer Schlag des Software-Giganten im Wettrennen um den umkämpften Markt.


--

______________________________________________________________________________

 

...und DAS ist alles NUR meine persönliche Meinung und soll niemanden zu irgendetwas bewegen oder verleiten lassen

 

Raketenfrosch69

"Auf der Leiter ganz oben" 

 

Von  LONGshort Erstellt am: 03.02.08 20:42 Beitrag Nr.: 105.698 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Sonntag, 3. Februar 2008

Nach Microsoft-Offerte
Yahoo sondiert


Nach der milliardenschweren Offerte des Software-Konzerns Microsoft will die Internetfirma Yahoo eingehend alle Alternativen zu einer Übernahme prüfen. "Ein Abwägungsprozess wie dieser ist ständig im Fluss und kann eine ganze Weile dauern", teilte Yahoo am Wochenende mit. Dabei sollten auch die Chancen ausgelotet werden, das Unternehmen weiterhin als unabhängige Firma zu führen.

Auf die gestellte Frage, ob Yahoo nach dem Microsoft-Angebot nun auch von anderen Firmen eine Offerte einholen wolle, erklärte das Management, man werde auch diese Optionen prüfen. Als mögliche Bieter werden unter Analysten Comcast, Viacom und General Electric gehandelt.

Microsoft hatte am Freitag seine Pläne für eine Übernahme von Yahoo für knapp 45 Milliarden Dollar bekanntgegeben. Yahoo erklärte in einer ersten Stellungnahme, die unerwünschte Offerte prüfen zu wollen. Die Aktien der Internetfirma verteuerten sich nach Bekanntwerden der Nachricht um knapp 50 Prozent auf 28,33 Dollar. Microsoft bietet den Yahoo-Aktionären pro Anteilsschein 31 Dollar oder 0,95 der eigenen Aktie.

http://www.n-tv.de/913443.html......

 

Von  Entsafter Erstellt am: 04.02.08 10:25 Beitrag Nr.: 105.703 Weitere Beiträge
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Yahoo! wehrt sich gegen Microsoft

Für den Internetkonzern sei das Angebot von 30 Milliarden Dollar zu gering, heißt es. Yahoo! erwägt eine Zusammenarbeit mit Google.

er Internetkonzern Yahoo! stemmt sich Kreisen zufolge gegen Microsofts Kaufofferte von 44,6 Milliarden Dollar (30,0 Mrd. Euro). Das Yahoo!-Management sei der Ansicht, dass das Angebot zu niedrig sei, erfuhr Reuters aus Yahoo!-Kreisen. Bei einer mit der Angelegenheit vertrauten Person hieß es zudem, Yahoo! erwäge in einigen Bereichen eine Zusammenarbeit mit Google, um sich eine Übernahme der Microsoft zu wehren.

Der Suchmaschinenriese dürfte dem nicht abgeneigt sein, hat Google doch schwere Bedenken gegen das Microsoft-Angebot angemeldet. Die angestrebte Fusion werfe "beunruhigende Fragen" etwa zur Offenheit des Internets und zu möglicherweise unrechtmäßigem Einfluss im Web auf, warnte Googles Chef-Jurist David Drummond. Entscheidungsträger in aller Welt müssten diese Fragen stellen. Die Verbraucher verdienten befriedigende Antworten.

Google-Dominanz brechen

Der Softwareriese Microsoft wies die Vorwürfe des Konkurrenten zurück. Der geplante Zusammenschluss mit Yahoo! werde bei Internet-Suche und Online-Werbung für mehr Konkurrenz sorgen. "Die alternativen Szenarien führen nur zu weniger Wettbewerb im Internet", hieß in einer Stellungnahme des Konzerns.

Mit der angestrebten Übernahme von Yahoo! will Microsoft die Dominanz von Google bei der Online-Suche und der Internet-Werbung brechen. Googles Chef-Jurist attackierte daraufhin in einem Blog des Konzerns (siehe Link unten) den Konkurrenten Microsoft ungewöhnlich scharf mit kritischen Fragen: "Könnte Microsoft nun versuchen, den gleichen unangemessenen und unrechtmäßigen Einfluss über das Internet auszuüben wie beim PC?" Microsoft habe eine Vorgeschichte von ernsthaften Verstößen gegen Gesetze und Wettbewerbsrecht, schrieb Drummond. Zwischen dem Softwareriesen und den Wettbewerbshütern in den USA sowie vor allem in Europa hatte es immer wieder schwere Differenzen gegeben.

Größte Übernahme in Internetbranche

Microsoft hatte erklärt, Yahoo! für 44,6 Milliarden Dollar kaufen zu wollen. Entsprechende Vorschläge Microsofts hatte das Unternehmen zuvor abgelehnt. Mit der Übernahme würde Microsoft den Internet-Marktführer Google angreifen. Yahoo! hat die Offerte als unerwünscht bezeichnet, sagte aber eine Prüfung zu und wollte alle Alternativen zu einer Übernahme prüfen. Dabei sollten auch Chancen ausgelotet werden, Yahoo! weiter als unabhängige Firma zu führen. Dies könne eine Weile dauern. Yahoo! will auch prüfen, ob man Angebote von anderen Firmen einholt. Als mögliche Bieter werden Comcast, Viacom und General Electric gehandelt.

Die Übernahme wäre die bisher größte innerhalb der Internet-Branche.

 

 

 

 

Von  Entsafter Erstellt am: 04.02.08 10:29 Beitrag Nr.: 105.705 Weitere Beiträge
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Ziemlich spannende Geschichte! Was meint ihr wie sich der Kurs entwickelt wenn man das Angebot ausschlägt und eine Kooperation mit Google anstrebt?? Denke das ist zur Zeit sehr heiß und der Kurs würde fallen wenn die Übernahme nicht stattfindet....

 

Von  wirthsald Erstellt am: 04.02.08 10:31 Beitrag Nr.: 105.706 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Google warnt vor Microsoft-Deal mit Yahoo

 

Der US-Suchmaschinenspezialist Google (Nasdaq: GOOG, WKN: A0B7FY) warnt vor negativen Auswirkungen für das Internet, sollte die Fusion von Microsoft und Yahoo zu Stande kommen.

Ads_BA_conditionalAD('C'+'AD';Das Übernahmeangebot von Microsoft für Yahoo würde ernste Fragen aufwerfen, so der Google-Jurist David Drummond in einer ersten offiziellen Stellungnahme des Suchmaschinenmarktführers. Der Google-Anwalt fürchtet vor allem um die Offenheit und um die Innovationsfähigkeit des Internets. Zudem fürchtet Google, dass Microsoft seine Dominanz bei Betriebssystemen auch auf Online-Services ausweiten könnte. Um den drohenden Zusammenschluss abzuwenden, hat angeblich sogar Google-Chef Eric Schmidt Yahoo-Chef Jerry Yang seine Hilfe angeboten, wie das Wall Street Journal berichtet. Zwar habe Google kein Gegenangebot unterbreitet, will jedoch offenbar andere potentielle Bieter unterstützen und Umsatzgarantien gegen eine Werbepartnerschaft mit Yahoo bieten.Mit Time Warner und News Corp haben jedoch bereits zwei mögliche Bieter abgewunken, heißt es im Journal. Ads_BA_conditionalAD('C'+'AD';Marktbeobachter und Analysten glauben, dass Yahoo wenig Chancen hat, dem Übernahmeangebot von Yahoo zu widerstehen. Das Übernahmeangebot in Höhe von rund 45 Mrd. Dollar für die Aktionäre entspricht einem Premium von rund 61 Prozent. Auch die Regulierungsbehörden dürften dem Vorhaben wohl keine Steine in den Weg legen, da Google bislang den Suchmaschinenmarkt einsam dominiert. Einzig im Portal-Geschäft würde das neue Duo eine marktführende Position einnehmen.

 

 

Von  wirthsald Erstellt am: 04.02.08 10:33 Beitrag Nr.: 105.707 Weitere Beiträge
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Yahoo prüft Alternativen ohne Microsoft

 

Yahoo will alle möglichen Optionen zu einer Übernahme durch Microsoft überprüfen. Gleichzeitig offeriert Google der angeschlagenen Internetdienstleisterin Hilfe im Kampf gegen die Redmonder.

 

Yahoo prüft zurzeit eingehend das milliardenschwere Übernahmeangebot durch Microsoft und sucht nach Alternativen. Eine mögliche Option wäre dabei, dass Yahoo weiterhin unabhängig bleibt. Gerüchte über Angebote von anderen Investoren konnten bisher nicht bestätigt werden. Parallel dazu hat Google-CEO Eric Schmidt seinem Gegenüber bei Yahoo, Jerry Yang, Hilfe im Übernahmepoker zugesagt. Google könnte der Internetdienstleisterin eine Finanzspritze anbieten. Möglich wäre auch, dass die Suchmaschinenbetreiberin Yahoo Einkommen im Gegenzug für einen Werbe-Outsourcing-Vertrag garantiert. Ausserdem ist Terry Semel als Vorsitzender des Verwaltungsrats von Yahoo zurückgetreten. Semel leitete von 2001 bis 2007 das Unternehmen als CEO und Chairman. Die Nachfolge des 64-Jährigen als Nonexecutive Chairman of the Board tritt Roy Bostock an.

 

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Von  wirthsald Erstellt am: 04.02.08 10:34 Beitrag Nr.: 105.708 Weitere Beiträge
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Stellungskrieg: Microsoft gegen Yahoo gegen Google

 

Google meckert an der geplanten Übernahme von Yahoo durch Microsoft herum. Yahoo selbst weiss nicht recht, ob man die Milliardenofferte annehmen soll. Über andere Investoren wird spekuliert. Bis zu einer Entscheidung kann es dauern.


Nach dem milliardenschweren Übernahmeangebot...... des Softwareriesen Microsoft für den Internet-Konzern Yahoo hat der dadurch unter Druck geratene Suchmaschinenriese Google schwere Bedenken angemeldet. Die angestrebte Fusion werfe "beunruhigende Fragen" etwa zur Offenheit des Internets und zu möglicherweise unrechtmäßigem Einfluss imWeb auf, warnte Googles Chef-Jurist David Drummond am Sonntag. Entscheidungsträger in aller Welt müssten diese Fragen stellen. Die Verbraucher verdienten befriedigende Antworten.

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Microsoft wies die Vorwürfe zurück: Der geplante Zusammenschluss mit Yahoo werde bei Internet-Suche und Online-Werbung für mehr Konkurrenz sorgen. "Die alternativen Szenarien führen nur zu weniger Wettbewerb im Internet", hieß in einer Stellungnahme des Konzerns vom Sonntag.

Mit der angestrebten Übernahme von Yahoo imWert von rund 45 Milliarden Dollar (rund 30 Milliarden Euro) will Microsoft die Dominanz von Google bei der Online-Suche und der Internet-Werbung brechen. Die Offerte erfolgte nicht einvernehmlich mit Yahoo. Entsprechende Vorschläge Microsofts hatte Yahoo zuvor abgelehnt. Die Übernahme wäre die bisher größte innerhalb der Internet-Branche.

In einem in einem Blog-Eintrag...... attackierte Googles oberster Jurist den Konkurrenten Microsoft ungewöhnlich scharf mit Fragen: "Könnte Microsoft nun versuchen, den gleichen unangemessenen und unrechtmäßigenEinfluss über das Internet auszuüben wie beim PC?", schrieb Drummond. "Könnte der Kauf von Yahoo Microsoft – trotz seiner Vorgeschichte von ernsthaften Verstößen gegen Gesetze und Wettbewerbsrecht - erlauben, unfaire Praktiken bei Browsern und Betriebssystemen auf das Internet auszudehnen?"

Zwischen dem Softwareriesen und Wettbewerbshütern in denUSAsowie vor allem in Europa hatte es immer wieder schwere Differenzen gegeben. Experten rechnen daher bisher am ehesten mit Widerstand in Europa. Angesichts der Übermacht von Google bei der Online-Suche halten sie aber grünes Licht der Behörden für gut möglich.

Googles Chef-Jurist warnte zudem, Microsoft und Yahoo hätten gemeinsam einen überwältigenden Anteil bei webbasierten E-Mail-Postfächern sowie im Segment Instant Messaging. Sie würden auch die am meisten besuchten Web-Portale betreiben. Drummond kritisierte: "Microsoft strebte oftmals danach, geschützte Monopole zu schaffen - und dann seine Dominanz in neuen, benachbarten Märkten einzusetzen." Bei der geplanten Übernahme gehe es um "die grundlegenden Prinzipien des Internets: Offenheit und Innovation".

Yahoo selbst will zunächst alle Alternativen zu einer Übernahme eingehend prüfen. Dazu gehöre auch die weitere Unabhängigkeit, hatte das Unternehmen ausdrücklich betont. Eine derartige Klärung werde einige Zeit benötigen, dämpfte Yahoo zudem Erwartungen auf eine schnelle Entscheidung. Angesichts der zurückhaltenden Reaktion auf die Offerte spekuliert die Wall Street über mögliche Gegengebote anderer Investoren.

Denkbar seien private Beteiligungsgesellschaften und Medienkonzerne wie die News Corporation des Multimilliardärs Rupert Murdoch, hieß es in US-Medien. Wegen des Sinkflugs der Yahoo-Aktie in den vergangenen Monaten hätten bereits vor dem Microsoft-Gebot Finanzinvestoren mit einer vergleichsweise günstigen Übernahme geliebäugelt. Durch die Kreditkrise sind jedoch solche Mega-Übernahmen derzeit kaum finanzierbar. Microsoft könnte zudem dank seiner prall gefüllten Kriegskasse eine Gegenofferte im Zweifel kontern, schätzen Analysten.

 

 

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