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Frank Sterzbach: 11.10.08 12:34 Crash: Was tun? |
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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
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Von Neitka | Erstellt am: 07.11.07 11:02 | Beitrag Nr.: 43.350 | Weitere Beiträge |
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"Android" - das ist die neue Software für den Mobilfunkmarkt, die Google mit 33 Konzernen gemeinsam entwickeln wird. So illustre Größen wie Intel, Motorola und die Deutsche Telekom sind dabei. Das Revolutionäre an Android: Es ist ein Open-Source-Betriebssystem ganz nach dem Vorbild des freien Betriebssystems Linux. Das heißt, jeder Softwareentwickler kann es weiterentwickeln und zum Beispiel neue Anwendungen und Funktionen hinzufügen. Lizenzgebühren werden nicht fällig.
Mit der neuen Plattform soll die Internet-Nutzung per Handy einfacher werden, kündigt Google an. Neue Produkte könnten schneller und günstiger auf den Markt gebracht werden. Der Konzern hofft, dass möglichst viele Programmierer Anwendungen mit "Android" entwickeln. Ganz nach dem Linux-Erfolgsrezept: fortlaufender Fortschritt, ohne die Entwicklung allein voran treiben zu müssen.
Chartserie: Die Google-Gegner...
Chartserie: Die Google-Partner... Attacke gegen Microsoft
Google will sich mit dem Projekt den Markt der weltweit knapp drei Milliarden Handynutzer erschließen. Die passenden Handys sollen Mitte 2008 auf den Markt kommen.
Statt selbst ein "Google Phone" auf den Markt zu bringen, wie seit Monaten spekuliert wird, lässt der Suchmaschinenbetreiber seinen Partnern den Vortritt. Mit dabei sind der taiwanesische Handy-Hersteller HTC sowie Motorola, LG und Samsung. "Unsere Vision ist, dass eine leistungsfähige Plattform tausende von verschiedenen Mobiltelefonen hervorbringen wird." Google-Chef Eric Schmidt schloss aber nicht aus, dass der Konzern zu einem späteren Zeitpunkt ein eigenes Handy rausbringt: "Wenn man ein 'GPhone' machen wollte, dann wäre die Plattform eine gute Ausgangsbasis dafür."
Mit der neuen Allianz attackiert Google vor allem Microsoft. Der Software-Konzern versucht ebenfalls, ein eigenes Betriebssystem für Internet-Handys am Markt durchzusetzen. Bislang war der Erfolg des Softwaregiganten in dem Marktsegment aber eher mäßig.
Googles Android - keine große Sache?
Auch die großen Handyhersteller Nokia und Sony machen ebenfalls ihr eigenes Ding, ebenso Apple mit seinem Neuling "iPhone". Die Konkurrenz gibt sich, ganz professionell, betont gelassen. "Wir sehen das nicht als Bedrohung", sagte ein Sprecher des Handyweltmarktführer Nokia. John Forsyth, Manager beim britischen Handybetriebssystem-Anbieter Symbian, der knapp zur Hälfte Nokia gehört, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters: "In den vergangenen neun Jahren wurden wohl ein Dutzend neue Plattformen auf den Markt gebracht, die uns attackieren wollten." Allerdings habe Symbian bislang immer noch die Nase vorne.
Manager Scott Horn von Microsofts Windows Mobile sagte mit Blick auf die Google-Allianz: "Es hört sich so an, als ob sie versuchen, eine Gruppe von Leuten zusammenzukriegen, um ein Telefon zu bauen - das machen wir aber schon seit fünf Jahren." Er sehe in dem Google-Bündnis keine große Sache.
Eine enorme Marktmacht
Vielleicht aber doch: Google hat nämlich eine Reihe namhafter Telekomkonzerne für sein Projekt gewinnen können. Zwar sind AT&T, Verizon und der europäische Branchenriese Vodafone nicht mit dabei. Trotzdem dürfte dem Internetkonzern eine recht große Marktmacht sicher sein: China Mobile gehört zum erlauchten Google-Kreis - der größte Mobilfunkanbieter der Welt mit knapp 350 Millionen Kunden. Außerdem die japanische NTT Docomo, Telecom Italia und Telefonica. Auch die Deutsche Telekom ist mit von der Partie: Der Mobilfunkarm T-Mobile will im kommenden Jahr in Europa und den USA Dienste auf der Google-Plattform einführen. In den USA hat man außerdem noch Sprint Nextel gewinnen können.
Mobilfunkgesellschaften versprechen sich von den offenen Standards und zusätzlichen Diensten einen Impuls für die verstärkte Nutzung ihrer Netze. Telekom-Chef René Obermann begrüßte Googles Vorstoß. Die Plattform sei eine gute Möglichkeit, das mobile Internet zu einem Massenmarkt zu entwickeln, sagte er bei einer Telefonkonferenz. Von der Kooperation verspricht sich T-Mobile eine höhere Datennutzung, womit der Rückgang in der Sprachtelefonie ausgeglichen werden soll. Es sei aber zu früh, über mögliche Absatz- und Umsatzzahlen zu sprechen.
Wie die neuen Handys auf Android-Basis aussehen werden? Da ist noch ein wenig Geduld vonnöten. Aber in Design und Diensten sollen sie dem iPhone ähneln, hatte die "New York Times" berichtet. Kein Wunder: Schließlich lässt sich Google-Chef Schmidt, der auch im Aufsichtsrat von Apple sitzt, täglich inspirieren. Er bekennt: "Ich bin glücklicher iPhone-Nutzer."
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Von springer1968 | Erstellt am: 07.11.07 21:33 | Beitrag Nr.: 44.049 | Weitere Beiträge |
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Google hat mit 33 Partnern, darunter Telekommunikationsanbieter, Handyhersteller und andere Technologiefirmen eine Allianz geschmiedet, um die Karten in der Telekommunikation neu zu mischen. Damit möchte es der Industrie helfen, erweiterte Internet-Services an den Mann/die Frau zu bringen, um so seine lukrative Werbung verkaufen zu können. Der Dienst soll in der ersten Jahreshälfte 2008 online gehen.
Google wird mit seinen Partnern eine Software entwickeln, die Handy’s in die Lage versetzt das Internet besser und vor allem überall zu empfangen. Obwohl es noch keine näheren Angaben hierzu gibt, soll – wenn ich es richtig verstehe – die Internetverbindung für den Kunden kostenlos - zumindest kostenmäßig deutlich reduziert - möglich, , sein. Die Partner werden im Gegenzug für die Bereitstellung der technischen Übertragung an den Webeerlösen beteiligt.
Google’s Gedanke ist der, dass die problemlose mobile Verfügbarkeit des Internets die Nutzung enorm erhöhen wird und damit die Chance, bisher brach liegende neue Werbemöglichkeiten zu generieren, ins Unermessliche steigt. Deshalb ist Google’s Absicht auch nicht, an dem Dienst selbst in irgendeiner Weise zu verdienen.
An dem System, das für alle offen sein soll, beteiligen sich HTC Corp., Samsung Electronics Co., Motorola inc., Deutsche Telkom AG (T-Mobile), Sprint Nextel Corp. und NTT DoCoMo Inc., um nur einige zu nennen.
Verzeihen Sie bitte den Ausdruck. Aber diese Initiative von Google verdient es als „oberaffengeil“ bezeichnet zu werden. Google macht das, wozu eine ganze Branche nicht in der Lage war und ist. Es bringt das Internet dahin, wohin es gehört. Zum Kunden. Endlich ein Unternehmen, das begriffen hat, was Kommunikation zu Ende gedacht bedeutet. Und dabei nie seinen eigenen Vorteil aus dem Auge verliert.
Und gleichzeitig ist das Vorgehen eine „Shame on you“-Geste für den gesamten Telekommunikationssektor, der heute in Deutschland noch nicht einmal in der Lage ist, uns Kunden rund um die Uhr vernünftig zu begleiten. Versuchen Sie z.B. nur mal Unterwergs z.B. in der Bahn ins Internet zu kommen oder Mails abzurufen. Oder in irgendeinem Hotel. Und wenn Sie mal eine Verbindung haben, ist diese unangemessen teuer.
Das wird sich nun, wenn Google erfolgreich ist, Gott sei Dank schlagartig ändern. „Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg zum Propheten“, haben sich Eric Schmidt, Sergey Brin und Lary Page wohl gedacht. Damit lagen Sie offensichtlich goldrichtig. Und schlagen so ein neues Kapitel in der Kommunikation auf.
Auch wenn Sie mich für verrückt halten. Allein wegen dieser genialen Maßnahme ist es zu überlegen die Aktie von Google zu erwerben. Trotz einer schon sehr hohen Bewertung und Marktkapitalisierung. Hier werden wirkliche Werte geschaffen. Stellen Sie sich alleine nur mal vor, welche Werbemöglichkeiten sich für Google im Zusammenspiel mit GPS bzw. eines fernen Tages Galileo (wenn die Politiker in Europa mal in die Puschen kommen) vor Ort auftun. Und welche Verdienstmöglichkeiten!
Bedenkt man, dass im Jahr der Gründung von Google 1998 die Gründer Larry Page und Sergey Brin ihre Suchmaschine den Internetportalen wie Sauerbier anboten und keiner sie haben wollte, so sieht man wie schwer neue Ideen und Unternehmen es überall haben. Und wie mächtig sie sind, wenn sie erst einmal an Fahrt gewinnen.
Google lehrt uns in diesen Tagen, was wahre Größe ist.
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Von Neitka | Erstellt am: 08.11.07 12:08 | Beitrag Nr.: 44.708 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 44049 von springer1968 - 07.11.07 21:33:14 Uhr
Da sprichst du wahre Worte, ist ne Überlegung wert, hier mal einzusteigen! Aber vielleicht noch ein bisschen abwarten, oder?
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Von Neitka | Erstellt am: 21.11.07 23:11 | Beitrag Nr.: 56.642 | Weitere Beiträge |
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Von boersenweibchen | Erstellt am: 22.11.07 08:28 | Beitrag Nr.: 56.714 | Weitere Beiträge |
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<a href="http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=lnk&dat=872382..." target="_blank"><img src="http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=ban&dat=872382..." alt="Bitte klicken Sie hier" border="0"></a> Google wolle den Konsumenten größere Wahlmöglichkeiten bei der Nutzung von Internet-Diensten bieten und ermöglichen, dass sie ihre Handys ohne Einschränkungen bei einem Provider ihrer Wahl nutzen könnten, heißt es. Diese Absicht verfolgt das Unternehmen auch mit seinem neuen Betriebssystem Android, das Google vergangene Woche gemeinsam mit der Open Handset Alliance vorgestellt hatte. Android basiert auf einer offenen Programmier-Plattform. Die Branche erhofft sich davon, dass Software-Entwickler damit schnell und einfach eine Vielzahl eigener Service-Angebote programmieren können. Zu den Hardware-Partnern gehören derzeit Samsung, Motorola, LG Electronics und HTC, erste mit Android ausgestattete Geräte sollen in der zweiten Jahreshälfte 2008 auf den Markt kommen.
Bei Benutzerführung und Funktionalitäts-Umfang ähnelt Android in manchen Bereichen Apples iPhone. Der Computer- und iPod-Hersteller vertreibt sein neues Handy, das über ein berührungsempfindliches Display gesteuert wird, allerdings jeweils exklusiv über einen Provider im Land, in Deutschland über den Partner T-Mobile.
Die Federal Communications Commission (FCC) habe eine Angebotsfrist bis zum 3. Dezember für die Vergabe der Mobilfunk- Frequenzen im Januar angesetzt, berichtet das "Wall Street Journal" weiter. Google hat an seinem Firmensitz in Mountain View bereits ein leistungsfähiges Mobilfunknetz getestet und könnte als Anbieter eines landesweiten Netzes von diesen Erfahrungen profitieren. Google plane sein Engagement allein ohne Partner und wolle das Auktionsangebot zu einem großen Teil aus eigenen Barreserven finanzieren, hieß es.
Bei der Versteigerung würde Google mit großen amerikanischen Mobilfunkbetreibern, darunter AT&T und Verizon, in den Wettbewerb treten, die ihr Netzwerk für künftige Internet-Dienste und mobiles TV vergrößern wollen.
Manche Provider hätten allerdings ihre Zweifel über Googles Ambitionen angemeldet und gingen davon aus, dass Google die Herausforderungen, ein Netzwerk zu betreiben unterschätze. Andererseits, schreibt die Zeitung, gebe es immer noch Angst unter den Providern. "Weil es Google ist, wegen ihrer Markenmacht und weil sie Netzwerke wirklich gut verstehen, könnte es funktionieren", sagte Blair Levin, Analyst bei Stifel Nicolaus & Co. und früherer Personalchef bei der FCC./rg/DP/zb
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Von Neitka | Erstellt am: 22.11.07 21:42 | Beitrag Nr.: 57.639 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 23.11.07 12:54 | Beitrag Nr.: 57.999 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 23.11.07 14:14 | Beitrag Nr.: 58.086 | Weitere Beiträge |
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ja, so ist das eben, wer hoch steigt, kann auch tief fallen!
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Von Russoil | Erstellt am: 30.11.07 21:49 | Beitrag Nr.: 63.562 | Weitere Beiträge |
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DJ Google (Nachrichten....../Aktienkurs......) wird tatsächlich für Mobilfunk-Frequenzen bieten - WSJ
NEW YORK (Dow Jones)--Die Google Inc hat offenbar tatsächlich vor, sich an einer Versteigerung von Mobilfunk-Frequenzen der US-Federal Communications Commission (FCC) zu beteiligen. Darüber werde das Unternehmen am Freitag informieren, schreibt das "Wall Street Journal" am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.
Das in Mountain View beheimatete Unternehmen hatte vor kurzem angekündigt, es werde wahrscheinlich für die Frequenzen bieten, über die Mobilfunk- und Internet übertragen werden können. Einige Analysten stellten die Offerte jedoch in Frage und bezeichneten die Mitteilung als Verhandlungstaktik von Google hinsichtlich Gesprächen mit Mobilfunkanbietern.
Die FCC hat Parteien, die an einem Gebot interessiert sind, eine Frist bis zum 3. Dezember gesetzt. Sollte das Internetunternehmen eine Lizenz erhalten, wäre es in der Lage, Mobiltelefon- und Internetdienste anzubieten, sich mit anderen interessierten Parteien zusammenzuschließen oder ihnen die Frequenzen zu "vermieten".
Google könnte bei der Auktion auf Konkurrenten wie die Mobilfunk-Anbieter AT&T Inc und Verizon Wireless, ein Joint Venture der Verizon Communications Inc und der Vodafone Group plc, stoßen. Diese wollen weitere Frequenzen erwerben, wie das "WSJ" schreibt. Ein Google-Sprecher mochte zu dem Bericht keine Stellung nehmen.
Webseite: http://www.wsj.com/......(END) Dow Jones Newswires
November 30, 2007 02:42 ET (07:42 GMT)
Copyright (c) 2007 Dow Jones&Company, Inc.
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-1...
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Von Neitka | Erstellt am: 10.09.08 21:09 | Beitrag Nr.: 144.676 | Weitere Beiträge |
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Die Deutsche Telekom wird offenbar in Kürze ein Mobiltelefon mit der neuen Google-Software für das mobile Internet auf den Markt bringen. Noch im Herbst plane die Telekom-Tochter T-Mobile den Verkaufsstart, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich dabei auf mehrere mit der Situation vertraute Personen. In New York sollten voraussichtlich am 23. September Details bekanntgegeben werden. T-Mobile lehnte eine Stellungnahme ab. Google war zunächst nicht zu erreichen.
Der US-Suchmaschinenbetreiber Google will mit mehr als 30 Partnern ins mobile Internetgeschäft vorstoßen und hat dazu die Handy-Software Android entwickelt, mit der sich die Internetnutzung per Handy vereinfachen soll. Google hofft vor allem auf zusätzliche Werbeerlöse, die sich der Konzern mit den Mobilfunkbetreibern teilen will.
Der US-Konzern hatte den Markstart der ersten Geräte mit Android für die zweite Jahreshälfte in Aussicht gestellt. In einem Medienbericht hatte es geheißen, einige Partner hätten Probleme, dies zu schaffen, etwa Sprint Nextel und China Mobile. Neben der Telekom und der spanischen Telefonica beteiligen sich unter anderem die Handyhersteller Motorola und HTC sowie der Zulieferer Qualcomm an dem Projekt.
Die neue Handy-Software beruht auf dem frei zugänglichen Linux-Betriebssystem. Google hofft, dass möglichst viele Programmierer weitere Anwendungen und Funktionen für die Android-Plattform entwickeln. Im Gegensatz zum Markt für Computer-Betriebssysteme, den Microsoft dominiert, gibt es im Mobilfunk konkurrierende Anbieter. Dazu zählt Symbian, der knapp zur Hälfte dem finnischen Handy-Hersteller Nokia gehört. Auch Microsoft versucht, ein eigenes Betriebssystem für Internet-Handys am Markt durchzusetzen.