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DISNEY CO., THE WALT REGISTERED SHARES DL -,01

Aktueller Kurs (Frankfurt, 05.09.2008 10:10)
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Thema: Internetgeschäft wächst

Thema Nr. 49925  
Thema eröffnet von:  Baerlexa Beiträge: 2 Bewertung (0):
am: 12.03.08 13:14 Gelesen gesamt: 72    
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Von  Baerlexa Erstellt am: 12.03.08 13:14 Beitrag Nr.: 126.034 Weitere Beiträge
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Internetgeschäft wächst rasant: Disney will online eine Milliarde Dollar umsetzen11. Mrz 11:01ImageImage




Disney-Themenpark bei ParisFoto: dpa
Disney weitet sein Internetgeschäft «recht aggressiv» aus: In diesem Jahr soll der Online-Umsatz eine psychologisch wichtige Marke erreichen. Die ganz großen Erlöse macht der US-Konzern aber nach wie vor offline.

Im Online-Geschäft will der US-Unterhaltungskonzern Walt Disney in laufendem Geschäftsjahr die Eine-Milliarde-Marke knacken. Der Erlös aus dem Online-Geschäft werde im Fiskaljahr 2008 bei einer Milliarde Dollar erwartet, sagte Konzernchef Robert Iger am Montag auf einer Medienkonferenz in Palm Beach im US-Bundesstaat Florida.
Das wäre eine deutliche Steigerung gegenüber den erwarteten Online-Erlösen für das Geschäftsjahr 2006/2007, die bei 700 Millionen Dollar lagen. Der Konzern habe sich «recht aggressiv» um die Ausweitung seines Internetgeschäfts mit seinen bekannten Marken bemüht, sagte Iger.

Demnach flossen Disney Einnahmen unter anderem aus Werbung zu, die während der Wiederholung von Fernsehserien wie «Lost» oder «Grey's Anatomy» auf der Website des Disney-Fernsehsenders ABC laufen. Außerdem verdiente Disney Geld mit Downloads von Musik und Filmen sowie mit dem Abo von Online-Spielen. Ferner wurden Umsätze mit Werbung auf Disney-Website wie ESPN.com erzielt.

So enorm die Summe von einer Milliarde Dollar aber auch klingen mag: Sie macht nur einen Bruchteil der gesamten Konzernumsätze eines Geschäftsjahres aus. Im vergangenen Jahr setzte Disney insgesamt 35,5 Milliarden Dollar um – die Erlöse aus dem Online-Geschäft schlugen also nicht einmal mit drei Prozent zu Buche. Den Löwenanteil am Umsatz bringen weiterhin die TV-Sender, die Disney-Parks – vor allem in den USA, weil der derzeit schwache Dollar den Besuch für Touristen günstiger macht – sowie die Kinosparte, die mit Kassenschlagern wie «Fluch der Karibik» punkten konnte.

Der Nettogewinn des Konzerns lag 2006/2007 bei 4,7 Milliarden Dollar. Disney weist den Online-Umsatz in seinen Quartalsberichten üblicherweise nicht aus. (nz)


 

Von  Zahlenfee Erstellt am: 07.05.08 20:45 Beitrag Nr.: 131.793 Weitere Beiträge
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Disney trotzt der Finanzmarktkrise

Der amerikanische Disney-Konzern steigert seinen Gewinn - und bleibt von der weltweiten Finanzmarktkrise verschont. Besonders die gut besuchten Themenparks sorgen für satte Gewinne. Analysten sind überrascht.

 

Los Angeles - Weniger Luxuszimmer, mehr günstige Familienangebote: Die Disney-Themenparks in Kalifornien und Florida haben erfolgreich versucht, sich den wirtschaftlichen Verhältnissen anzupassen. Jetzt bauen sie sogar neue Attraktionen.

 

AFP

Disney-Traumschloss: Den wirtschaftlichen Verhältnissen angepasst

 

Die Themenpark-Sparte, zu denen auch Ableger in Paris, Tokio und Hongkong gehören, steigerte ihre Einnahmen im zweiten Quartal um elf Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar und bildet damit das Herzstück der Gewinne des Konzerns. Von Vorteil waren dabei die frühen Osterfeiertage, die noch in das Quartal fielen.

Investoren hatten erwartet, dass die Krise der US-Wirtschaft die Freizeitparks ähnlich stark treffen würde wie der 11. September, in dessen Folge die Disney-Aktie stark nachgegeben hatte. "Wir sind heute viel besser aufgestellt als in der Vergangenheit", sagte Disney-Chef Robert Iger der "Los Angeles Times". In der Zeitung äußert Finanzexpertin Ingrid Chung von Goldman Sachs jedoch auch Bedenken: Buchungen, die im Voraus erfolgten, könnten die Zahlen verzerren.

 

Insgesamt konnte Disney seinen Nettogewinn im vergangenen Quartal um 22 Prozent steigern. Die Filmsparte profitierte von DVD-Verkäufen, darunter das Oscar-prämierte Werk "No Country for Old Men". Leichte Einbußen musste der Disney-eigene Fernsehsender ABC hinnehmen. Wegen zurückgehender Werbeeinkünfte sanken die Einnahmen um zwei Prozent.

feh/dpa


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,551961,00.html