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Norbert Lohrke: 29.08.08 08:39 Amerika boomt |
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Norbert Lohrke: 28.08.08 14:11 Aktienanlage am Fließband |
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WOI Wochenübersicht: 27.08.08 11:49 WOI Weekly - Amitelo: Nach... |
| Thema eröffnet von: | charttechniker | Beiträge: | 142 | Bewertung (7): | |
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| am: | 19.06.07 16:03 | Gelesen gesamt: | 1693 | |||
| Letzter Beitrag von: | antiPRO | Gelesen heute: | 4 | |||
| am: | 15.07.08 15:02 |
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Von KGV | Erstellt am: 18.03.08 17:28 | Beitrag Nr.: 126.747 | Weitere Beiträge |
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 18.03.08 17:38 | Beitrag Nr.: 126.750 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 18.03.08 20:13 | Beitrag Nr.: 126.806 | Weitere Beiträge |
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Air Berlin-Chef Joachim Hunold muss noch bis Juni auf grünes Licht vom Bundeskartellamt für die geplante Übernahme der Ferienfluggesellschaft Condor warten. Die Frist sei ein zweites Mal um zwei Monate verlängert worden, sagte eine Sprecherin der Behörde und bestätigte damit einen Bericht des "Handelsblatts" (Mittwochausgabe). Die Entscheidung soll jetzt nicht mehr am 7. April, sondern erst am 7. Juni verkündet werden.
Air Berlin ist nach der Lufthansa die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands und hatte im Vorjahr bereits die Ferienfluggesellschaft LTU übernommen. Die Hängepartie beim Kartellamt hatte das Jahresergebnis von Air Berlin eigenen Angaben zufolge belastet. Vorläufigen Zahlen zufolge brach der Gewinn trotz Umsatzplus ein. Am 31. März legt Air Berlin die endgültigen Geschäftszahlen vor.
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Von newtrader | Erstellt am: 18.03.08 20:15 | Beitrag Nr.: 126.807 | Weitere Beiträge |
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euro adhoc: Air Berlin PLC (News/Aktienkurs) / Fusion/Übernahme/Beteiligung / Condor: weitere Fristverlängerung durch das Bundeskartellamt bis zum 9. Juni 2008
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18.03.2008
London, 18. März 2008 - Die Air Berlin PLC gibt bezüglich der geplanten Akquisition der Condor Flugdienst GmbH bekannt, dass das deutsche Bundeskartellamt (FederalCartel Office) das Hauptprüfverfahren mit Zustimmung der Thomas Cook und der Air Berlin um weitere zwei Monate bis zum 9. Juni 2008 verlängert hat. Die Fristverlängerung ist erforderlich, da die Gespräche unter den Beteiligten, dem Bundeskartellamt, der Thomas Cook und Air Berlin andauern.
Air Berlin PLC The Hour House 32 High Street Rickmansworth WD3 1ER Hertfordshire Großbritannien WKN AB1000 (Aktie) Frankfurter Wertpapierbörse (Amtlicher Markt, Prime Standard) WKN AONQ9H (Wandelanleihe) Euro MTF Markt an der Luxemburger Börse
Rückfragehinweis: Ingolf Hegner Head of Investor Relations +49 (0)30 3434 1532 ihegner@airberlin.com
Ende der Mitteilung euro adhoc -------------------------------------------------------------------- ------------
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Von Baerlexa | Erstellt am: 31.03.08 12:44 | Beitrag Nr.: 127.981 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 01.04.08 13:19 | Beitrag Nr.: 128.117 | Weitere Beiträge |
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Chartanalyse der Air Berlin (News/Aktienkurs) - Aktie
Die Air Berlin Aktie bewegt sich in einem intakten Abwärtstrendkanal, sodass der Chartverlauf zur Zeit folglich wenig aussichtsreich erscheint. Aufgrund des ausgeprägten Abwärtstrends entsteht grundsätzlich erst nach Abschluss einer umfassenden Bodenbildung eine Trend- und somit eine Stimmungsänderung. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings selbst der Ansatz dieser notwendigen Bodenbildung noch nicht zu erkennen. Aufgrund der zur Zeit schlechten Kursentwicklung verbunden mit der Möglichkeit einer weiteren Abwärtsbewegung ist die Air Berlin Aktie daher lediglich eine Verkaufsposition.
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.04.08 14:20 | Beitrag Nr.: 128.138 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.04.08 20:10 | Beitrag Nr.: 128.166 | Weitere Beiträge |
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Berlin - Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin hat mit einer Gewinnwarnung für 2008 weiteres Vertrauen an den Finanzmärkten verspielt. Die Aktie stürzte am Montag zeitweise um 14 Prozent auf unter sieben Euro ab. Wegen höherer Treibstoffkosten erwartet das Management nun, dass der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) zwischen 73 Mio. Euro und 120 Mio. Euro liegen wird und damit weit niedriger ausfällt als angenommen. Bislang war von 140 bis 160 Mio. Euro die Rede gewesen.
Probleme mit LTU-Übernahme Erst vor drei Wochen hatte das Unternehmen mit vorläufigen Zahlen für 2007 seine Anleger enttäuscht: Betriebsgewinn und Überschuss sanken vor allem aufgrund der Verzögerungen und der technischen Probleme bei der Eingliederung der übernommenen Fluggesellschaft LTU. Schon damals fiel der Aktienkurs auf den tiefsten Stand seit dem Börsengang vor zwei Jahren."Wir sind mit dem Ergebnis nicht zufrieden", sagte Air-Berlin-Chef Joachim Hunold. Dennoch habe der Konzern mit der Übernahme der LTU und der Belair sowie der ein Jahr zuvor gekauften dba viel erreicht. Air Berlin buchte nachträglich zehn Mio. Euro Steuerertrag aus 2006 ins Jahr 2007 hinüber, so dass der Konzernüberschuss rechnerisch nur auf 21 Mio. Euro sank. Im Jahr zuvor verdiente die Fluggesellschaft noch 40,1 Mio. Euro. Der Gewinn vor Steuern sank von 64,1 Mio. auf 21,4 Mio. Euro. Der Umsatz stieg 2007 um 61 Prozent von 1,58 Mrd. Euro auf 2,54 Mrd. Euro.
Für das laufende Jahr seien eine ganze Reihe von Maßnahmen geplant, um rentabler zu fliegen, kündigten Hunold und sein Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer auf der Bilanzpressekonferenz in Berlin an. Bis zu 100 Mio. Euro will das Unternehmen durch den Verzicht auf unrentable Strecken und Verbesserungen im Vertrieb einsparen.
Die gestiegenen Treibstoffkosten kann dies nicht wettmachen. Die Ölpreis-Entwicklung sei bei der nun überholten Prognose vom September nicht vorhersehbar gewesen, sagte Hüttmeyer. Für 2008 habe Air Berlin drei Viertel seines Treibstoffbedarfs gesichert, sagte Hüttmeyer. Die Kosten für die übrigen 300 000 Tonnen hätten je nach Preisentwicklung Folgen für das Ergebnis.
Zudem werden die Anlaufkosten für die neuen Verbindungen der Airline nach China das Ergebnis "mit mehr als zehn Millionen Euro belasten", sagte der Finanzvorstand. Air Berlin wird künftig fünf Mal die Woche nach Peking und fünf Mal die Woche nach Shanghai fliegen.
Moderates Wachstum Für Irritationen sorgte Air Berlin, weil die neuen Ziele zunächst nur vor Luftfahrtanalysten publiziert wurden. Deswegen prüft jetzt auch die Finanzaufsicht BaFin einen möglichen Verstoß gegen die Veröffentlichungspflicht nach dem Wertpapierhandelsgesetz. "Wir schauen uns das Vorgehen von Air-Berlin an und wollen prüfen, ob die Bekanntgabe der Gewinnziele adhoc-pflichtig war", sagte eine BaFin-Sprecherin. "Wir prüfen den Fall auch routinemäßig auf möglichen Insiderhandel, denn der Aktienkurs ist nach Bekanntwerden der neuen Prognose kräftig gesunken", sagte die Sprecherin. Bereits seit 2007 ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen Hunold wegen Verdachts auf Insiderhandel.Air Berlin will dieses Jahr nur noch moderat wachsen. Die Zahl der Flugzeuge der Air-Berlin-Gruppe werde sich bis Jahresende auf 134 von derzeit 125 Maschinen erhöhen und die Gesellschaft will im Schnitt mit 127 Flugzeugen fliegen. Außerdem können laut Hunold demnächst fast alle Piloten der zur Air-Berlin-Gruppe gehörenden Fluggesellschaften in jeder Gesellschaft eingesetzt werden.
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.04.08 20:12 | Beitrag Nr.: 128.167 | Weitere Beiträge |
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Die Analysten von Dresdner Kleinwort stufen die Aktien von Air Berlin (News/Aktienkurs) weiterhin mit "Sell" ein.
Das Kursziel wurde von 10,20 Euro auf 5,80 Euro gesenkt.
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.04.08 20:14 | Beitrag Nr.: 128.168 | Weitere Beiträge |
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Mit der Gewinnwarnung für 2008 hat Air-Berlin-Chef Joachim Hunold das Vertrauen der Anleger erst einmal gründlich verspielt. Denn es erhärtet sich der Eindruck, dass das Top-Management der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft zwar ganz gut darin ist, eine Airline operativ zu führen, aber immer wieder böse patzt bei der Kommunikation mit den Finanzmärkten. Dies wird in so einem sensiblen Marktumfeld wie derzeit mit schmerzhaften Kursverlusten geahndet. Dazu kommt die Unsicherheit, ob Air Berlin wie geplant 2009 die Ferienfluggesellschaft Condor übernehmen kann. Das Bundeskartellamt hat gerade erst wieder die Prüffrist des geplanten Deals verlängert. Dies alles wird weiter auf die Aktiennotiz drücken. Und der Absturz weit unter den Ausgabekurs könnte schlimme Folgen haben. Denn Air Berlin ist für knapp 485 Millionen Euro zu haben und damit ein leichtgewichtiger Übernahmekandidat, der strategischen Investoren viel zu bieten hat. Vor allem die Start- und Landerechte, aber auch die mit hohen Rabatten abgeschlossenen Kaufverträge für neue Flugzeuge sind viel Geld wert. Hunold und sein Team müssen jetzt in den wichtigen Sommermonaten beweisen, dass sie ihre Prognosen erfüllen oder sogar merklich mehr Geld verdienen können als die Konkurrenz. Mehr Umsatz und Marktanteil allein reichen nicht mehr, um die Fantasie der Anleger zu beflügeln.