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Forum > Deutschland > Insiderhandel bei Air Berlin?

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AIR BERLIN PLC REGISTERED SHARES EO -,25

Aktueller Kurs (Frankfurt, 29.08.2008 19:32)
Letzter Kurs: 4,02 EUR WKN: AB1000 AIR BERLIN PLC REGISTERED SHARES EO -,25 Chartbild
Veränd. abs.: -0,07 EUR Symbol: AB1
Veränd. in %: -1,71 % ISIN: GB00B128C026
Volumen 31.177 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 3,99 Ask 4,05
(1.300,00) (1.300,00)

Thema: Insiderhandel bei Air Berlin?

Thema Nr. 14974  
Thema eröffnet von:  charttechniker Beiträge: 142 Bewertung (7):
am: 19.06.07 16:03 Gelesen gesamt: 1693    
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Von  KGV Erstellt am: 18.03.08 17:28 Beitrag Nr.: 126.747 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Air Berlin kaufen
AC Research
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von Air Berlin (ISIN GB00B128C026/ WKN AB1000) zu kaufen.

Die Gesellschaft habe vorläufige Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2007 bekannt gegeben.

Demnach habe das Unternehmen 2007 die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 0,96 Milliarden Euro auf 2,54 Milliarden Euro steigern können. Das EBITDAR habe sich gleichzeitig um 48% auf 379 Millionen Euro verbessert. Beim EBIT sei aber ein Rückgang um 67% auf 21,49 Millionen Euro zu verzeichnen gewesen. Der Nachsteuergewinn habe sich schließlich von 50,1 Millionen Euro auf nur noch 11 Millionen Euro verringert.

Die veröffentlichten Zahlen seien schlecht ausgefallen. Dabei sei der operative Gewinn durch Einmalaufwendungen aus der verzögerten LTU-Integration und technischen Problemen beim Zusammenführen der EDV-Systeme in zweistelliger Millionen-Euro-Höhe belastet worden. Die Kosten seien von den in Aussicht gestellten Auflösungen von Rückstellungen nicht kompensiert worden.

Zuletzt habe sich allerdings die Lage bei der Gesellschaft wieder leicht aufgehellt. So habe bis Ende Februar die Auslastung der Flugzeuge und der Erlös pro angebotenem Sitzkilometer deutlich gesteigert werden können. Zudem sei die aktuelle Buchungslage nach Konzernangaben erfreulich. Gleichzeitig rechne man aber vor dem Hintergrund einer wahrscheinlichen deutlichen konjunkturellen Abkühlung in Europa mit einem schwieriger werdenden Marktumfeld für das Unternehmen.

Beim gestrigen Schlusskurs von 7,18 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2008e von rund 6 weiterhin günstig bewertet. Im laufenden Jahr rechne man vor dem Hintergrund der wahrscheinlichen Hebung von umfangreichen Synergien mit einem massiven Gewinnanstieg. Gleichzeitig sei aber von konjunktureller Seite mit zunehmendem Gegenwind zu rechnen. Trotzdem sehe man auf dem aktuellen Kursniveau bei einem Investment in die Aktie ein positives Chance-Risiko-Verhältnis.

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von Air Berlin zu kaufen. (Analyse vom 18.03.2008) (18.03.2008/ac/a/nw) ImageImageImageImage

 

Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 18.03.08 17:38 Beitrag Nr.: 126.750 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 126747 von KGV - 18.03.08 17:28:25 Uhr

Ich würde mir Air Berlin auch niemals ins Depot legen, ich bin doch meinem Geld nicht böse!? Alleine der Kursverlauf in den letzten 3 Monaten ist krass, von 11 € auf zur Zeit 7,68 €. Auch wenn es heute mit 7% rauf ging, das wird nicht die Regel sein.

 

Von  newtrader Erstellt am: 18.03.08 20:13 Beitrag Nr.: 126.806 Weitere Beiträge
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Air Berlin muss zwei Monate länger auf Condor warten

Air Berlin-Chef Joachim Hunold muss noch bis Juni auf grünes Licht vom Bundeskartellamt für die geplante Übernahme der Ferienfluggesellschaft Condor warten. Die Frist sei ein zweites Mal um zwei Monate verlängert worden, sagte eine Sprecherin der Behörde und bestätigte damit einen Bericht des "Handelsblatts" (Mittwochausgabe). Die Entscheidung soll jetzt nicht mehr am 7. April, sondern erst am 7. Juni verkündet werden.

 

Air Berlin ist nach der Lufthansa die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands und hatte im Vorjahr bereits die Ferienfluggesellschaft LTU übernommen. Die Hängepartie beim Kartellamt hatte das Jahresergebnis von Air Berlin eigenen Angaben zufolge belastet. Vorläufigen Zahlen zufolge brach der Gewinn trotz Umsatzplus ein. Am 31. März legt Air Berlin die endgültigen Geschäftszahlen vor.

 

Von  newtrader Erstellt am: 18.03.08 20:15 Beitrag Nr.: 126.807 Weitere Beiträge
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euro adhoc: Air Berlin PLC (deutsch)

euro adhoc: Air Berlin PLC (News/Aktienkurs) / Fusion/Übernahme/Beteiligung / Condor: weitere Fristverlängerung durch das Bundeskartellamt bis zum 9. Juni 2008

-------------------------------------------------------------------- ------------ Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- ------------

18.03.2008

London, 18. März 2008 - Die Air Berlin PLC gibt bezüglich der geplanten Akquisition der Condor Flugdienst GmbH bekannt, dass das deutsche Bundeskartellamt (FederalCartel Office) das Hauptprüfverfahren mit Zustimmung der Thomas Cook und der Air Berlin um weitere zwei Monate bis zum 9. Juni 2008 verlängert hat. Die Fristverlängerung ist erforderlich, da die Gespräche unter den Beteiligten, dem Bundeskartellamt, der Thomas Cook und Air Berlin andauern.

 

Air Berlin PLC The Hour House 32 High Street Rickmansworth WD3 1ER Hertfordshire Großbritannien WKN AB1000 (Aktie) Frankfurter Wertpapierbörse (Amtlicher Markt, Prime Standard) WKN AONQ9H (Wandelanleihe) Euro MTF Markt an der Luxemburger Börse

 

Rückfragehinweis: Ingolf Hegner Head of Investor Relations +49 (0)30 3434 1532 ihegner@airberlin.com

 

Ende der Mitteilung euro adhoc -------------------------------------------------------------------- ------------

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 31.03.08 12:44 Beitrag Nr.: 127.981 Weitere Beiträge
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31. März 2008, 11:36 Uhr Fluggesellschaft Air Berlin muss Gewinnprognose für 2008 senken Air Berlin hat nach dem Gewinneinbruch 2007 Finanzkreisen zufolge auch die Prognose für 2008 erheblich gesenkt. Als Grund werden gestiegene Kosten für Flugbenzin genannt.

Die Börse straft Air Berlin für diese Aussage ab:
Die Aktie verliert zeitweise um 14 Prozent. Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin senkt ihre Gewinnprognose für 2008.

Aufgrund höherer Treibstoffkosten werde der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) deutlich niedriger ausfallen als bisher angenommen und zwischen 72 Millionen und 120 Millionen Euro liegen. Dies habe der Vorstand vor Analysten in Berlin angekündigt, erfuhr Reuters von einer mit dem Vorgang vertrauten Person.

Im September 2007 hatten Vorstandschef Joachim Hunold und Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer noch ein Ebit von 140 bis 160 Millionen Euro für 2008 in Aussicht gestellt. Ein Unternehmenssprecher wollte die Informationen nicht kommentieren und verwies auf die Bilanzpressekonferenz von Air Berlin.

Die Aktie weitete ihre Verluste deutlich aus und war mit einem Minus zeitweise 14 Prozent größter Verlierer im Kleinwerteindex SDax. „Offenbar hat sich Air Berlin nicht ausreichend gegen steigende Ölpreise abgesichert“, sagte ein Händler. Das sei sehr negativ, schließlich gehöre dies zum Alltagsgeschäft in der Airline-Branche. Im vorigen Jahr hatte Air Berlin bereits wegen Problemen bei der Eingliederung der Fluggesellschaft LTU Einbußen erlitten. Der Konzerngewinn schmolz deshalb 2007 auf elf Millionen Euro von gut 50 Millionen Euro im Jahr zuvor, das Ebit reduzierte sich um drei Viertel auf 21,5 Millionen Euro von 64,2 Millionen, wie Air Berlin vor drei Wochen mitteilte.

Reuters/oht

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article1855315/Air_Berlin_muss_Gewinnprognose_fuer_2008_senken.html

 

Von  KGV Erstellt am: 01.04.08 13:19 Beitrag Nr.: 128.117 Weitere Beiträge
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01.04.2008 06:45Air Berlin: Verkaufen - Intakter Abwärtstrend !

Chartanalyse der Air Berlin (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Air Berlin Aktie bewegt sich in einem intakten Abwärtstrendkanal, sodass der Chartverlauf zur Zeit folglich wenig aussichtsreich erscheint. Aufgrund des ausgeprägten Abwärtstrends entsteht grundsätzlich erst nach Abschluss einer umfassenden Bodenbildung eine Trend- und somit eine Stimmungsänderung. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings selbst der Ansatz dieser notwendigen Bodenbildung noch nicht zu erkennen. Aufgrund der zur Zeit schlechten Kursentwicklung verbunden mit der Möglichkeit einer weiteren Abwärtsbewegung ist die Air Berlin Aktie daher lediglich eine Verkaufsposition.


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Von  springer1968 Erstellt am: 01.04.08 14:20 Beitrag Nr.: 128.138 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 128117 von KGV - 01.04.08 13:19:57 Uhr


Schade, das man die Charts hier immer noch nicht reinkopieren kann um sich das ganze mal ansehen zu können.

Hier mal zum nachschauen.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-04/artikel-10466186.asp

 

Von  springer1968 Erstellt am: 01.04.08 20:10 Beitrag Nr.: 128.166 Weitere Beiträge
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Air Berlin verspielt Vertrauen an der Börse

Vorstandschef Joachim Hunold informiert Analysten vorab über Gewinnwarnung - Aktienkurs bricht weiter ein

 

Berlin - Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin hat mit einer Gewinnwarnung für 2008 weiteres Vertrauen an den Finanzmärkten verspielt. Die Aktie stürzte am Montag zeitweise um 14 Prozent auf unter sieben Euro ab. Wegen höherer Treibstoffkosten erwartet das Management nun, dass der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) zwischen 73 Mio. Euro und 120 Mio. Euro liegen wird und damit weit niedriger ausfällt als angenommen. Bislang war von 140 bis 160 Mio. Euro die Rede gewesen.

Probleme mit LTU-Übernahme Erst vor drei Wochen hatte das Unternehmen mit vorläufigen Zahlen für 2007 seine Anleger enttäuscht: Betriebsgewinn und Überschuss sanken vor allem aufgrund der Verzögerungen und der technischen Probleme bei der Eingliederung der übernommenen Fluggesellschaft LTU. Schon damals fiel der Aktienkurs auf den tiefsten Stand seit dem Börsengang vor zwei Jahren.

"Wir sind mit dem Ergebnis nicht zufrieden", sagte Air-Berlin-Chef Joachim Hunold. Dennoch habe der Konzern mit der Übernahme der LTU und der Belair sowie der ein Jahr zuvor gekauften dba viel erreicht. Air Berlin buchte nachträglich zehn Mio. Euro Steuerertrag aus 2006 ins Jahr 2007 hinüber, so dass der Konzernüberschuss rechnerisch nur auf 21 Mio. Euro sank. Im Jahr zuvor verdiente die Fluggesellschaft noch 40,1 Mio. Euro. Der Gewinn vor Steuern sank von 64,1 Mio. auf 21,4 Mio. Euro. Der Umsatz stieg 2007 um 61 Prozent von 1,58 Mrd. Euro auf 2,54 Mrd. Euro.

 

Für das laufende Jahr seien eine ganze Reihe von Maßnahmen geplant, um rentabler zu fliegen, kündigten Hunold und sein Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer auf der Bilanzpressekonferenz in Berlin an. Bis zu 100 Mio. Euro will das Unternehmen durch den Verzicht auf unrentable Strecken und Verbesserungen im Vertrieb einsparen.

 

Die gestiegenen Treibstoffkosten kann dies nicht wettmachen. Die Ölpreis-Entwicklung sei bei der nun überholten Prognose vom September nicht vorhersehbar gewesen, sagte Hüttmeyer. Für 2008 habe Air Berlin drei Viertel seines Treibstoffbedarfs gesichert, sagte Hüttmeyer. Die Kosten für die übrigen 300 000 Tonnen hätten je nach Preisentwicklung Folgen für das Ergebnis.

 

Zudem werden die Anlaufkosten für die neuen Verbindungen der Airline nach China das Ergebnis "mit mehr als zehn Millionen Euro belasten", sagte der Finanzvorstand. Air Berlin wird künftig fünf Mal die Woche nach Peking und fünf Mal die Woche nach Shanghai fliegen.

Moderates Wachstum Für Irritationen sorgte Air Berlin, weil die neuen Ziele zunächst nur vor Luftfahrtanalysten publiziert wurden. Deswegen prüft jetzt auch die Finanzaufsicht BaFin einen möglichen Verstoß gegen die Veröffentlichungspflicht nach dem Wertpapierhandelsgesetz. "Wir schauen uns das Vorgehen von Air-Berlin an und wollen prüfen, ob die Bekanntgabe der Gewinnziele adhoc-pflichtig war", sagte eine BaFin-Sprecherin. "Wir prüfen den Fall auch routinemäßig auf möglichen Insiderhandel, denn der Aktienkurs ist nach Bekanntwerden der neuen Prognose kräftig gesunken", sagte die Sprecherin. Bereits seit 2007 ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen Hunold wegen Verdachts auf Insiderhandel.

Air Berlin will dieses Jahr nur noch moderat wachsen. Die Zahl der Flugzeuge der Air-Berlin-Gruppe werde sich bis Jahresende auf 134 von derzeit 125 Maschinen erhöhen und die Gesellschaft will im Schnitt mit 127 Flugzeugen fliegen. Außerdem können laut Hunold demnächst fast alle Piloten der zur Air-Berlin-Gruppe gehörenden Fluggesellschaften in jeder Gesellschaft eingesetzt werden.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 01.04.08 20:12 Beitrag Nr.: 128.167 Weitere Beiträge
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DKIB senkt Kursziel von Air Berlin

Die Analysten von Dresdner Kleinwort stufen die Aktien von Air Berlin (News/Aktienkurs) weiterhin mit "Sell" ein.
Das Kursziel wurde von 10,20 Euro auf 5,80 Euro gesenkt.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 01.04.08 20:14 Beitrag Nr.: 128.168 Weitere Beiträge
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Fluglinie in Gefahr

Kommentar: Ernst August Ginten über die missliche Lage von Deutschlands zweitgrößter Airline

Mit der Gewinnwarnung für 2008 hat Air-Berlin-Chef Joachim Hunold das Vertrauen der Anleger erst einmal gründlich verspielt. Denn es erhärtet sich der Eindruck, dass das Top-Management der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft zwar ganz gut darin ist, eine Airline operativ zu führen, aber immer wieder böse patzt bei der Kommunikation mit den Finanzmärkten. Dies wird in so einem sensiblen Marktumfeld wie derzeit mit schmerzhaften Kursverlusten geahndet. Dazu kommt die Unsicherheit, ob Air Berlin wie geplant 2009 die Ferienfluggesellschaft Condor übernehmen kann. Das Bundeskartellamt hat gerade erst wieder die Prüffrist des geplanten Deals verlängert. Dies alles wird weiter auf die Aktiennotiz drücken. Und der Absturz weit unter den Ausgabekurs könnte schlimme Folgen haben. Denn Air Berlin ist für knapp 485 Millionen Euro zu haben und damit ein leichtgewichtiger Übernahmekandidat, der strategischen Investoren viel zu bieten hat. Vor allem die Start- und Landerechte, aber auch die mit hohen Rabatten abgeschlossenen Kaufverträge für neue Flugzeuge sind viel Geld wert. Hunold und sein Team müssen jetzt in den wichtigen Sommermonaten beweisen, dass sie ihre Prognosen erfüllen oder sogar merklich mehr Geld verdienen können als die Konkurrenz. Mehr Umsatz und Marktanteil allein reichen nicht mehr, um die Fantasie der Anleger zu beflügeln.

 

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