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Forum > Deutschland > Insiderhandel bei Air Berlin?

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AIR BERLIN PLC REGISTERED SHARES EO -,25

Aktueller Kurs (Frankfurt, 05.09.2008 18:41)
Letzter Kurs: 4,02 EUR WKN: AB1000 AIR BERLIN PLC REGISTERED SHARES EO -,25 Chartbild
Veränd. abs.: -0,06 EUR Symbol: AB1
Veränd. in %: -1,47 % ISIN: GB00B128C026
Volumen 26.982 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 3,98 Ask 4,05
(1.700,00) (800,00)

Thema: Insiderhandel bei Air Berlin?

Thema Nr. 14974  
Thema eröffnet von:  charttechniker Beiträge: 142 Bewertung (7):
am: 19.06.07 16:03 Gelesen gesamt: 1696    
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Von  WEBSTAR1 Erstellt am: 12.09.07 20:01 Beitrag Nr.: 22.607 Weitere Beiträge
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da sammelt jemand stücke würde ich sagen, zusätlich nach der letzten Kriese waren die jenigen bestimmt nicht untätig

 

Von  KlaraT Erstellt am: 08.10.07 22:19 Beitrag Nr.: 24.075 Weitere Beiträge
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Rückzieher in Großbritannien

Air Berlin hat einen Rückschlag im Wettbewerb mit den Billigfliegern Easyjet und Ryanair erlitten. Die Deutschen geben ab November ihr Drehkreuz am Flughafen London-Stansted auf. Damit werden künftig keine innerbritischen Strecken mehr angeboten.

Berlin - Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin Chart zeigen stellt im November ihre Flüge innerhalb Großbritanniens nach zwei Jahren wieder ein. Zum Winterflugplan 2007/2008 werde vom Air-Berlin-Standort London-Stansted aus kein britischer Flughafen mehr angesteuert, sagte ein Unternehmenssprecher am Montag und bestätigte damit einen Bericht der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe).

Air Berlin macht den Abflug: Verzicht auf innerbritische Flüge
Als Grund für den Rückzug nannte er die vor gut einem halben Jahr gestiegenen Start- und Landegebühren in Großbritannien sowie die verschärften Sicherheitsvorkehrungen. Dies erschwere pünktliche Flüge erheblich. Unter dem Strich habe sich das Geschäft mit den innerbritischen Flügen nicht mehr gelohnt, sagte der Sprecher.

Damit beendet die Fluggesellschaft ihren Ende 2005 gestarteten Versuch, den Flughafen London-Stansted auch als Umsteigeflughafen zu nutzen und damit mehr britische Fluggäste anzulocken. Auf diese Weise wollte Air Berlin den beiden Konkurrenten Ryanair und Easyjet auf deren Hauptmarkt Paroli bieten. Diese hatten jedoch mit besonders niedrigen Preisen reagiert.

manager-magazin.de mit Material von dpa, reuters

 

Von  newtrader Erstellt am: 13.03.08 09:50 Beitrag Nr.: 126.130 Weitere Beiträge
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Gewinn des Billigfliegers Air Berlin stürzt ab

Aktie trudelt auf Allzeittief - Schwierigkeiten bei der Integration von LTU - Guidance für 2008 offen ge Berlin - Mit einem Absturz von in der Spitze gut 10 % auf das Allzeittief von 8,39 Euro reagierte die Börse auf die unerwartet schlechten Zahlen des Low-Cost-Carriers Air Berlin. Wegen Schwierigkeiten bei der LTU-Integration verfehlte Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft ihr bereits zuvor gesenktes Gewinnziel deutlich. Hinzu kamen Gerüchte am Markt, dass der Großaktionär Vatas Aktien der Berliner liquidieren müsse.

 

Von  Zahlenfee Erstellt am: 13.03.08 11:17 Beitrag Nr.: 126.139 Weitere Beiträge
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Fluggesellschaft ImageAir Berlin verschluckt sich Der Gewinn bricht um 80 Prozent ein, weil die Eingliederung von LTU mehr kostet als gedacht. Die Aktie ist so wenig wert wie nie.

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Der Ferienflieger LTU lässt sich nicht so leicht integrieren wie gedacht. - Foto: dpa Image Die Eingliederung von LTU
kommt Air Berlin teurer als erwartet. Der Gewinn der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft schmolz im vorigen Jahr um knapp 80 Prozent auf rund elf Millionen Euro zusammen, während der Umsatz um mehr als 60 Prozent auf 2,54 Milliarden Euro stieg. Auf diese Nachricht stürzte der Aktienkurs am Mittwoch um 11 Prozent auf das Allzeittief von 8,39 Euro und notierte am Nachmittag nur leicht erholt bei 8,70 Euro.

Aus dem Unternehmen heißt es, vor allem ein Systemproblem in den Buchungssystemen von Air Berlin und LTU habe zu dem Gewinneinbruch geführt. Während Air Berlin Einzelstrecken erfasse, habe LTU Hin- und Rückflüge jeweils als einen Posten registriert. Da aber LTU-Mittelstreckenflüge über Air Berlin gebucht werden, sei das Sitzplatzangebot künstlich aufgebläht worden. Im November und Dezember seien die Flugzeuge daher zum Teil nur halb ausgelastet gewesen. Das Problem sei nicht vorher absehbar gewesen, aber inzwischen behoben.

Auch das operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen sank um mehr als 60 Prozent auf 21,5 Millionen Euro. Es wurde „durch Einmalaufwendungen aus der verzögerten LTU-Integration“ und wegen EDV-Problemen mit einem zweistelligen Millionenbetrag belastet, wie es offiziell hieß. Den vollständigen Abschluss legt Air Berlin am 31. März vor. Vorstandschef Joachim Hunold gab sich bereits zuversichtlich. „Mit der LTU-Integration sind wir jetzt auf einem guten Weg“, erklärte er in Berlin. Die vorläufigen Zahlen entsprächen nicht den Erwartungen, doch sehe er für 2008 Anlass für Optimismus. Auslastung und Erlöse seien inzwischen erheblich gestiegen. „Auch die aktuelle Buchungslage ist erfreulich.“

Am Aktienmarkt kamen die LTU-Probleme nicht gut an. „Das sieht man, was das für ein Laden ist. Qualität ist etwas anderes“, sagte Analyst Stefan Schöppner von der Dresdner Bank. Air Berlin wolle ja nach DBA und LTU auch noch Condor integrieren. „Der Führungsstil muss sich mit zunehmender Größe wandeln.“ Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler kritisierte, Air Berlin verfehle erneut die eigenen Erwartungen. „Bei einem Unternehmen, das noch nicht viel Börsenhistorie hat, stiftet das nicht gerade Vertrauen. Da kann man im Grunde jetzt alle Aussagen vergessen.“

Aktionäre von Air Berlin sind Turbulenzen gewohnt. Vor knapp zwei Jahren ging man mit einem Emissionspreis von zwölf Euro an die Börse. Auf dem Höhepunkt im Frühsommer 2007 notierten die Titel knapp über 20 Euro, brachen seitdem aber um mehr als die Hälfte ein.

Dass es bei der Eingliederung des Ferienfliegers LTU Probleme mit der EDV gibt, hatte Air Berlin schon vor drei Monaten mitgeteilt und die Belastungen auf einen unteren zweistelligen Millionenbetrag beziffert.

Im vergangenen Sommer hatte Air Berlin LTU übernommen, aber lange auf die Genehmigung warten müssen. Condor soll bis 2010 integriert werden. Dessen derzeitiger Eigentümer, der Touristik- und Warenhauskonzern Arcandor, steigt dafür im großen Stil über die Tochter Thomas Cook bei den Berlinern ein.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 13.03.2008)

 

Von  newtrader Erstellt am: 13.03.08 11:57 Beitrag Nr.: 126.154 Weitere Beiträge
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Air Berlin muss Prognosen senken

Der "Niki"-Partner leidet unter den gestiegenen Kerosinpreisen, der operative Gewinn 2008 werde daher geringer ausfallen
Berlin - Die gestiegenen Kerosinpreise werden Air Berlin einem Zeitungsbericht zufolge wohl zur Senkung seiner Gewinnprognose 2008 zwingen. Das Unternehmen habe im November für 2008 einen operativen Gewinn (Ebit) von 140 bis 160 Mio. Euro in Aussicht gestellt, berichtete die "Financial Times Deutschland" (FTD) am Donnerstag. "Diese Aussage werden wir am 31. März aktualisieren", zitierte die Zeitung eine Sprecherin des Unternehmens. Air Berlin hält 24 Prozent am österreichischen Billigflieger "Niki".

Unter Berufung auf die Firmenzentrale von Air Berlin berichtete das Blatt, die damalige Prognose sei auf Basis der damaligen Treibstoffpreise gemacht worden. "Da der Kerosinpreis seit Ende November um fast 13 Prozent gestiegen ist, wird die Prognose wohl niedriger ausfallen", schrieb die "FTD".

Am Mittwoch hatte die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft für 2007 einen Gewinneinbruch bekanntgegeben.

 

Von  newtrader Erstellt am: 13.03.08 12:00 Beitrag Nr.: 126.156 Weitere Beiträge
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Sehen wir hier gerade einen Absturz einer Fluggesellschaft, oder befindet sich AB gerade nur in schweren Turbulenzen?

 

Von  Siggi Erstellt am: 13.03.08 13:55 Beitrag Nr.: 126.184 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 126156 von newtrader - 13.03.08 12:00:30 Uhr

Denke da eher an einen Absturz, ist massiv im Minus!

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Von  Siggi Erstellt am: 13.03.08 13:57 Beitrag Nr.: 126.185 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 126156 von newtrader - 13.03.08 12:00:30 Uhr

Außerdem befindet sich Air Berlin schon seit längerem "im Absturz".

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Das lässt sich definitiv nicht beschönigen!

 

Von  KGV Erstellt am: 13.03.08 13:59 Beitrag Nr.: 126.186 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 126185 von Siggi - 13.03.08 13:57:34 Uhr

Ein Chart lügt nie!! Image

 

Von  newtrader Erstellt am: 13.03.08 19:14 Beitrag Nr.: 126.210 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 126184 von Siggi - 13.03.08 13:55:42 Uhr

Air Berlin fliegt in die falsche Richtung

Gestern präsentierten die beiden großen deutschen Fluggesellschaften Lufthansa und Air Berlin (News/Aktienkurs) völlig unterschiedliche Jahreszahlen. Während Lufthansa einen Rekordgewinn verkündete, musste Air Berlin einen empfindlichen Gewinneinbruch hinnehmen. Dementsprechend weiter abwärts ging es für die Aktie. Air Berlin befindet sich jetzt fast ein Jahr im Sinkflug. Ein Ende ist (noch) nicht absehbar. Seit Frühjahr 2007 hat sich der Kurs halbiert. Schon im Sommer vergangenen Jahres musste Air Berlin erstmals einräumen, die eigenen Prognosen über angestrebte Gewinnmargen nicht erfüllen zu können.

Gestern folgte der nächste Tiefschlag. Die vorläufigen Jahreszahlen lagen weit unter den Erwartungen. Der Jahresüberschuss schmolz von 50 auf 11 Mio. Euro. Als Grund nannte Air Berlin steigende Treibstoffkosten und Verzögerungen bei der Eingliederung der LTU. Die Umsätze kletterten akquisitionsbedingt von 1,58 auf 2,54 Mrd. Euro.

Es scheint, als hätte Konzernchef Joachim Hunold seine Expansionspolitik zu aggressiv betrieben. Nach dem Börsengang hatte Air Berlin innerhalb weniger Monate sowohl die DBA als auch LTU übernommen. Und der nächste Deal steht mit der bereits verabredeten Integration von Condor an. Ein Investment in Air Berlin drängt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf. Erst muss das Unternehmen beweisen, dass man die Probleme in den Griff bekommt. Bis alle Übernahmen verdaut sind, wird es noch ein Weilchen dauern.


 

 




 

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