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Stephan Heibel: 14.10.08 17:22 Ideologische... |
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Norbert Lohrke: 14.10.08 08:32 Teuer erkaufter Kursaufschwung |
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Stephan Feuerstein: 13.10.08 21:43 Lang ersehnte Kaufsignale? |
| Thema eröffnet von: | charttechniker | Beiträge: | 142 | Bewertung (7): | |
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| am: | 19.06.07 16:03 | Gelesen gesamt: | 1822 | |||
| Letzter Beitrag von: | antiPRO | Gelesen heute: | 2 | |||
| am: | 15.07.08 15:02 |
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Von huetter69 | Erstellt am: 29.05.08 15:21 | Beitrag Nr.: 133.995 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (Reuters) - Die Fluggesellschaft Air Berlin prüft wegen der rasant steigenden Kerosin-Preise zumindest einen Teilrückzug von Langstreckenzielen.
"Wir schauen uns für den Winter alle Strecken an. Wir stellen die komplette Langstrecken-Operation auf den Prüfstand", sagte Vorstandschef Joachim Hunold am Donnerstag. Vor allem aus dem Linienverkehr auf bestimmten Strecken erwägt sich das Unternehmen zurückzuziehen. Eine Entscheidung sei in den kommenden Wochen zu erwarten.
Die Überprüfung des Langstrecken-Verkehrs sei unabhängig von geplanten Kauf der Thomas-Cook-Tochter Condor. Air Berlin will den Ferienflieger im Februar nächsten Jahres mehrheitlich übernehmen. Eine Entscheidung des Bundeskartellamts steht aber immer noch aus.
Um den Effekt des drastischen Ölpreisanstiegs abzumildern, werde die Billigfluggesellschaft die Ticketpreise anheben. Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft hatte wegen der stark steigenden Treibstoffpreise ihre Prognose für das laufende Jahr zurückgenommen und rechnet nun bei den aktuellen Spritpreisen mit einem Gewinn vor Zinsen und Steuern. Ein weiterer Anstieg des Kerosinpreises um 100 Dollar je Tonne würde die Airline jedoch weitere 10 Millionen Euro Ebit kosten, sagte Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer.
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Von Siggi | Erstellt am: 12.06.08 17:24 | Beitrag Nr.: 135.467 | Weitere Beiträge |
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Die Fluggesellschaft Air Berlin (News/Aktienkurs) hat ihren Sprachenstreit in Spanien mit der Regionalregierung der Balearen beigelegt. Beide Seiten kamen am Mittwoch nach eigenen Angaben in Palma de Mallorca überein, in Gesprächen gemeinsam darüber zu beraten, wie der Gebrauch der katalanischen Sprache auf Mallorca-Flügen von Air Berlin gefördert werden kann. Der Streit hatte sich daran entzündet, dass die Regierung in Palma das Unternehmen aufgefordert hatte, die Fluggäste auf ihren Mallorca-Flügen auch auf Katalanisch zu informieren. Air Berlin wies das Ansinnen zurück./hk/DP/gr
ISIN GB00B128C026
AXC0139 2008-06-11/15:26
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Von Siggi | Erstellt am: 12.06.08 17:36 | Beitrag Nr.: 135.471 | Weitere Beiträge |
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Wegen steigender Ölpreise wird das Reisen mit den beiden größten deutschen Fluggesellschaften Lufthansa (News/Aktienkurs) und Air Berlin (News/Aktienkurs) erneut teurer. Rund einen Monat nach der jüngsten Anhebung kündigten die Unternehmen am Mittwoch eine weitere Erhöhung ihrer Kerosinzuschläge für die Kunden an. Sie gelten für Neubuchungen von diesem Montag (16. Juni) an. Bei Branchenprimus Lufthansa müssen Passagiere für innerdeutsche und europäische Flüge künftig 24 Euro je Strecke Zuschlag zahlen und damit drei Euro mehr als bisher. Für Langstrecken steigt der Zuschlag um zehn Euro auf 92 Euro, wie der Konzern in Frankfurt mitteilte.
Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin erhöht ihren Zuschlag für innerdeutsche und europäische Städteverbindungen von 22 Euro auf 25 Euro je Strecke. Auf touristischen Mittelstrecken sind künftig 35 Euro statt 32 Euro extra fällig, bei Flügen nach Ägypten, Madeira und auf die Kanaren 45 statt 40 Euro. Auf Langstrecken steigt der Kerosinzuschlag von 85 auf 95 Euro. Air Berlin hatte die Zuschläge zuletzt am 16. Mai angehoben, die Lufthansa am 14. Mai.
TUI-Deutschland (News/Aktienkurs) Chef Volker Böttcher geht angesichts der rasant steigenden Kerosinkosten davon aus, dass die Reisepreise teilweise anziehen könnten. Die Preisberechnungen für die Wintersaison seien noch nicht abgeschlossen, deshalb könne er noch nichts Konkretes dazu sagen, erläuterte Böttcher in der Fachzeitschrift "Travel one" (Mittwoch). "Aber dass die Reisen nicht billiger werden, ist absehbar." Bei Fernflügen gebe es allerdings den Effekt, dass der günstige Dollarkurs Erhöhungen zumindest teilweise ausgleiche.
Dass steigende Kosten die Reiselust beeinträchtigen könnten, befürchtet Böttcher nicht. In der Vergangenheit habe sich immer gezeigt, dass die Menschen zuerst an anderen Stellen sparten. Außerdem sei auch die Arbeitslosigkeit in den vergangenen ein bis zwei Jahren deutlich zurückgegangen./as/sam/ta/DP/gr
ISIN GB00B128C026 DE0008232125
AXC0168 2008-06-11/17:13
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Von Siggi | Erstellt am: 12.06.08 17:36 | Beitrag Nr.: 135.472 | Weitere Beiträge |
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Wegen steigender Ölpreise wird das Reisen mit den beiden größten deutschen Fluggesellschaften Lufthansa (News/Aktienkurs) und Air Berlin (News/Aktienkurs) erneut teurer. Rund einen Monat nach der jüngsten Anhebung kündigten die Unternehmen am Mittwoch eine weitere Erhöhung ihrer Kerosinzuschläge für die Kunden an. Sie gelten für Neubuchungen von diesem Montag (16. Juni) an. Bei Branchenprimus Lufthansa müssen Passagiere für innerdeutsche und europäische Flüge künftig 24 Euro je Strecke Zuschlag zahlen und damit drei Euro mehr als bisher. Für Langstrecken steigt der Zuschlag um zehn Euro auf 92 Euro, wie der Konzern in Frankfurt mitteilte.
Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin erhöht ihren Zuschlag für innerdeutsche und europäische Städteverbindungen von 22 Euro auf 25 Euro je Strecke. Auf touristischen Mittelstrecken sind künftig 35 Euro statt 32 Euro extra fällig, bei Flügen nach Ägypten, Madeira und auf die Kanaren 45 statt 40 Euro. Auf Langstrecken steigt der Kerosinzuschlag von 85 auf 95 Euro. Air Berlin hatte die Zuschläge zuletzt am 16. Mai angehoben, die Lufthansa am 14. Mai.
TUI-Deutschland (News/Aktienkurs) Chef Volker Böttcher geht angesichts der rasant steigenden Kerosinkosten davon aus, dass die Reisepreise teilweise anziehen könnten. Die Preisberechnungen für die Wintersaison seien noch nicht abgeschlossen, deshalb könne er noch nichts Konkretes dazu sagen, erläuterte Böttcher in der Fachzeitschrift "Travel one" (Mittwoch). "Aber dass die Reisen nicht billiger werden, ist absehbar." Bei Fernflügen gebe es allerdings den Effekt, dass der günstige Dollarkurs Erhöhungen zumindest teilweise ausgleiche.
Dass steigende Kosten die Reiselust beeinträchtigen könnten, befürchtet Böttcher nicht. In der Vergangenheit habe sich immer gezeigt, dass die Menschen zuerst an anderen Stellen sparten. Außerdem sei auch die Arbeitslosigkeit in den vergangenen ein bis zwei Jahren deutlich zurückgegangen./as/sam/ta/DP/gr
ISIN GB00B128C026 DE0008232125
AXC0168 2008-06-11/17:13
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Von Siggi | Erstellt am: 18.06.08 11:34 | Beitrag Nr.: 136.141 | Weitere Beiträge |
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Rickmansworth (BoerseGo.de) - Einem Medienbericht zufolge will die Billigfluggesellschaft Air Berlin (News/Aktienkurs) in naher Zukunft das Programm zur Verbesserung der Ertragslage näher erläutern. Es sei geplant, bereits in Kürze das bei der Vorlage der Erstquartalszahlen angekündigte Verbesserungsprogramm vorzustellen, sagte eine Air Berlin-Sprecherin am Montag zur Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires auf Anfrage. Dieses Programm enthalte auch Entscheidungen zu Kurz-, Mittel- und Langstrecken. Einen genauen Termin für die Präsentation nannte sie aber nicht.
Am 29. Mai hatte der Vorstandsvorsitzende Joachim Hunold angekündigt, aufgrund der hohen Kerosinpreise sämtliche Kostenpositionen im Konzern auf den Prüfstand zu stellen. Details wurden bislang nicht genannt.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)
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Von Siggi | Erstellt am: 18.06.08 11:35 | Beitrag Nr.: 136.142 | Weitere Beiträge |
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Rickmansworth (BoerseGo.de) - Einem Medienbericht zufolge will die Billigfluggesellschaft Air Berlin (News/Aktienkurs) in naher Zukunft das Programm zur Verbesserung der Ertragslage näher erläutern. Es sei geplant, bereits in Kürze das bei der Vorlage der Erstquartalszahlen angekündigte Verbesserungsprogramm vorzustellen, sagte eine Air Berlin-Sprecherin am Montag zur Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires auf Anfrage. Dieses Programm enthalte auch Entscheidungen zu Kurz-, Mittel- und Langstrecken. Einen genauen Termin für die Präsentation nannte sie aber nicht.
Am 29. Mai hatte der Vorstandsvorsitzende Joachim Hunold angekündigt, aufgrund der hohen Kerosinpreise sämtliche Kostenpositionen im Konzern auf den Prüfstand zu stellen. Details wurden bislang nicht genannt.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)
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Von Siggi | Erstellt am: 18.06.08 11:46 | Beitrag Nr.: 136.144 | Weitere Beiträge |
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Eine Air-Berlin-Sprecherin sagte der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires, das Programm enthalte auch Entscheidungen zu Kurz-, Mittel- und Langstrecken. Einen genauen Termin für die Veröffentlichung des Effizienzprogramms nannte die Sprecherin nicht.
Air Berlin hatte das Effizienzprogramm Ende Mai bei der Vorlage der Quartalszahlen angekündigt. Damals hieß es, den steigenden Kosten könne möglicherweise mit der Streichung mehrerer Langstrecken begegnet werden. Insgesamt solle an mehreren Stellschrauben gedreht werden.
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Von Siggi | Erstellt am: 18.06.08 11:48 | Beitrag Nr.: 136.145 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 18.06.08 11:49 | Beitrag Nr.: 136.146 | Weitere Beiträge |
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Die Aktien von Air Berlin (News/Aktienkurs) sind am Mittwoch nach einer sehr negativen Branchenstudie von Morgan Stanley auf einen neuen Tiefstand abgerutscht. Bis 10.30 Uhr sackten die im SDAX gelisteten Papiere der Fluggesellschaft um 9,74 Prozent auf 4,91 Euro ab. Der Nebenwerteindex gab um 0,70 Prozent auf 4.634,50 Punkte ab.
Die Halbierung des Kurszieles durch Morgan Stanley habe die ohnehin schwache Aktie auf ein neuerliches Rekordtief gedrückt, sagte ein Börsianer. Immerhin betrage das durch die Studie signalisierte Rückschlagsrisiko weiter mehr als 50 Prozent. Seit Jahresanfang ist die Aktie mit dem Tief bei 4,75 Euro in der Spitze bereits um knapp 62 Prozent eingebrochen. Das neue Kursziel lässt die vor einigen Wochen getätigten Aussagen von Ryanair-Chef O'Leary über eine bevorstehende Pleite von Air Berlin wieder aufleben. Die zuvor gespielte Übernahmefantasie rücke derzeit völlig in den Hintergrund, auch weil die gesamte Branche wegen des hohen Ölpreises stark unter Druck gerate.
Morgan Stanley hat das Ziel für Air Berlin-Papiere von 4,00 auf 2,01 Euro eingestampft und die "Underweight"-Einschätzung bestätigt. Die Luftfahrt-Branche sei stärker gefährdet, als es derzeit in den Bewertungen zum Ausdruck komme, schrieb Analystin Penelope Butcher. Sie korrigiere ihre Gewinnprognosen für europäische Fluggesellschaften um 30 bis 70 Prozent nach unten. Butcher zufolge ist in den Preisen am Markt der hohe Ölpreis von 136 US-Dollar je Barrel oder mehr noch nicht dauerhaft berücksichtigt. Allein in diesem Jahr habe es bereits weltweit zwei Dutzend Bankrottfälle und zahlreiche Flugzeug-Stilllegungen gegeben, hieß es weiter./ag/fat
ISIN GB00B128C026
AXC0070 2008-06-18/10:43
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Von Siggi | Erstellt am: 18.06.08 11:50 | Beitrag Nr.: 136.147 | Weitere Beiträge |
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