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Markus Fugmann: 21.11.08 12:46 Marktausblick vom 21.11.08... |
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Norbert Lohrke: 21.11.08 08:35 Steht Aktienhausse kurz bevor? |
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Renditetrader: 20.11.08 13:40 Musterdepot Short Magna... |
| Thema eröffnet von: | Bonea | Beiträge: | 127 | Bewertung (0): | |
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| am: | 10.10.07 09:56 | Gelesen gesamt: | 2425 | |||
| Letzter Beitrag von: | Aktienfluesterer | Gelesen heute: | 11 | |||
| am: | 31.07.08 12:49 |
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Von springer1968 | Erstellt am: 08.04.08 11:30 | Beitrag Nr.: 128.883 | Weitere Beiträge |
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Leider passt im Moment für den Tech-Sektor alles zusammen: Tom-Tom, der Hersteller von Navigationssystemen, gibt eine Gewinnwarnung ab. AMD gibt ebenfalls einen verhaltenen Ausblick. Und dann die Herabstufung der Infineon-Aktie durch Credit Suisse: Das alles addiert sich als Druck auf die Tech-Papiere.
Infineon war im vergangenen Sommer mehr als 13 Euro wert, inzwischen liegen wir bei fünf. Von früheren Zeiten wollen wir gar nicht reden. Zuletzt hatte sich das Papier wieder etwas erholt, jetzt geht es wieder abwärts. Die Halbleiter-Branche gilt manchen Fonds-Managern auch als eine Art Frühindikator für die Konjunktur oder die Börse insgesamt. Deswegen verdient sie besondere Aufmerksamkeit.
Infineon ist ein Beispiel dafür, dass Anleger skeptisch sein sollten gegenüber abgespaltenen Unternehmen. Siemens hat den Halbleiter-Bereich verkauft, weil er dem Konzern zu zyklisch, also zu unsicher war. Infineon hat dann versucht, diese Strategie zu klonen und wiederum Qimonda abgestalten, den Bereich der Speicherchips. Und die Story wiederholt sich: Infineon hatte von Anfang an zu kämpfen, jetzt kämpft Qimonda. Und das Hauptproblem von Infineon ist, dass das Unternehmen immer noch den größten Teil der Qimonda-Aktien besitzt. Merke also: Wer abspaltet, will sich Probleme vom Hals schaffen. Man sollte sich als Anleger überlegen, ob man als Problemlöser für Konzerne einspringen möchte.
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Von springer1968 | Erstellt am: 08.04.08 11:32 | Beitrag Nr.: 128.884 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 08.04.08 12:07 | Beitrag Nr.: 128.888 | Weitere Beiträge |
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Die Aktien von Infineon sind am Dienstag nach einem enttäuschenden Ausblick des US-Chiphersteller Advanced Micro Devices (AMD) um 7,5 Prozent auf 4,70 Euro gefallen. Damit waren die Titel im Dax das Schlusslicht. „Schlechte Zahlen eines Unternehmens fachen immer Spekulationen an, dass es auch bei anderen in der Branche nicht so gut laufen könnte“, sagte ein Händler. Auch die Papiere von ASML verloren in Amsterdam 5,8 Prozent.
Die Credit Suisse stufte die Infineon-Papiere auf „Neutral“ von „Outperform“ herunter. Die Analysten sehen unter anderem in der Dollarschwäche ein großes Problem: „Das wird die operativen Margen europäischer Unternehmen in dem Sektor, die ihre Umsätze größtenteils in Dollar und ihre Kostenbasis in Europa haben, in 2008/09 empfindlich beinträchtigen“, hieß es.
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Von Entsafter | Erstellt am: 09.04.08 15:46 | Beitrag Nr.: 128.987 | Weitere Beiträge |
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Neubiberg (BoerseGo.de) - Infineon (News/Aktienkurs) unterstützt als erster Halbleiterhersteller eine Initiative der EU-Kommission zur Entwicklung eines in Autos integrierten automatischen Unfallmeldesystems. Hierzu habe man ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, teilte Infineon am Mittwoch mit. Die EU-Kommission will Autohersteller, Mobilfunknetzbetreiber, Dienstleistungsanbieter und Autozulieferer ermutigen, ein entsprechendes System zu entwickeln. Damit soll die Zahl der Unfallopfer in Europa von 41.000 im letzten Jahr drastisch gesenkt werden. Zugleich sollen die durch Verkehrsunfälle verursachten Kosten von zuletzt 180 Milliarden Euro im Jahr eingedämmt werden.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Baron Oliver, Redakteur)
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Von Entsafter | Erstellt am: 09.04.08 15:48 | Beitrag Nr.: 128.988 | Weitere Beiträge |
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Mit der Unterschrift unter ein Memorandum of Understanding (MoU) hat Infineon Technologies der EU-Kommission volle Unterstützung für die eCall-Sicherheitsinitiative zugesagt. Die Kommission will mittels eCall die Zahl der Unfallopfer in Europa drastisch senken. Das Notrufsystem ist Teil der eSafety-Initiative der EU, deren Ziel es ist, die Zahl der Unfalltoten bis 2010 zu halbieren.
Ein eCall-System nimmt über die CAN-Schnittstelle (Controller Area Network) Fahrzeugdaten von Sicherheitskomponenten im Automobil (Airbag, Überschlagsensoren, etc.) auf und sendet sie nach einem Unfall über ein Mobilfunkmodul, ergänzt um Ortsdaten von einem GPS-Navigationsmodul, an die Notfalleinsatzzentrale. Die Informationen werden dazu automatisch in einen Klartext umgewandelt, der auf dem Bildschirm in der Notrufzentrale erscheint. Erste Muster seiner nicht näher benannten „Lösung“ hat Infineon der Autoindustrie für Feldtests zur Verfügung gestellt.
eCall soll ab September 2010 in jedem neuen Auto, das in einem EU-Land zum Straßenverkehr zugelassen wird, als Bestandteil der Serienausstattung vorhanden sein. Obwohl die Vorteile einer schnellen Information von Notfalleinsatzzentrale prinzipiell unstrittig sind, stehen nicht nur Datenschützer dem Projekt kritisch gegenüber. Auch für Automobilhersteller und deren Zulieferer ist nicht ganz unproblematisch, dass CAN-Daten die Grundlage eines öffentlichen Notrufsystems sind. Da der CAN-Bus auch Daten für sicherheitsrelevante Funktionen überträgt, sind die Entwickler zunächst einmal bestrebt, diesen Bereich abzuschotten. So überträgt der CAN-C-Bus (Highspeed-CAN) mit einer Rate von bis zu 1 MBit/s beispielsweise Daten für das Motormanagement, die Getriebesteuerung und Fahrstabilisierungssysteme wie ESP.
Das von Elektronikentwicklern gern verwendetete Bild vom "Hacker auf der Autobahnbrücke" zeigt vor diesem Hintergrund, dass Fragen nach der Datensicherheit bei jeglicher Form von Car-to-X-Kommunikation nach wie vor aktuell sind. Auch die Teilnehmer der Tagung "Elektronik-Systeme im Automobil" in München reagierten beispielsweise im Februar überraschend empfindlich, als der NXP-Vertreter Marc de Jong unter dem Titel "The Connected Customer in the Car" durchaus unfreiwillig auf die Gefahren eines kommerziellen Datenmissbrauchs aufmerksam machte.
Infineons Absichtserklärung zeigt gleichwohl, dass die möglicherweise verpflichtende Ausstattung der Fahrzeuge mit eCall hochinteressante Marktchancen eröffnet, zumal sich weitere kommerzielle Szenarien geradezu anbieten, wenn die Technik erst einmal in den Autos ist. Die ungarische EU-Abgeordnete Zita Gurmai erhob das Thema der Einführung von ESP und eCall im vergangenen März zu einer "Frage der Intelligenz". Dem kann man nur zustimmen, besonders wenn es darum geht, wie einem Datenmissbrauch entgegnet werden kann. (ggo/c't)
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Von patare71 | Erstellt am: 09.04.08 21:01 | Beitrag Nr.: 129.020 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 11.04.08 12:19 | Beitrag Nr.: 129.239 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 11.04.08 12:20 | Beitrag Nr.: 129.240 | Weitere Beiträge |
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Von DerSeher | Erstellt am: 11.04.08 19:25 | Beitrag Nr.: 129.294 | Weitere Beiträge |
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DJ Infineon: NXP/STMicro-Merger besorgt uns "in keinster Weise"
NEUBIBERG (Dow Jones)--Die Infineon Technologies AG (News/Aktienkurs) steht den Zusammenschluss der Mobilfunk-Aktivitäten der Wettbewerber NXP (News) und STMicro offenbar gelassen gegenüber. "Der Merger besorgt uns in keinster Weise", sagte Infineon-Sprecher Günter Gaugler Dow Jones Newswires am Donnerstagabend auf Nachfrage.
Zuvor hatten die Chiphersteller NXP und STMicroelectronics NV (News/Aktienkurs) mitgeteilt, ihre Mobilfunkaktiviäten in einem neuen Unternehmen zusammenzulegen. Zusammen haben die Unternehmen den Angaben zufolge in diesem Bereich im Jahr 2007 mit rund 9.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3 Mrd USD erwirtschaftet. Größter Anbieter von Mobilfunkchips ist der US-Wettbewerber Texas Instruments Inc.
Infineon weist keine gesonderten Zahlen für das Wireless-Geschäft aus, dass zum Segment Communications gehört. Dieses hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006/07 einen Umsatz von 1,051 Mrd EUR erwirtschaftet.
"Infineon hat mit seinen Wireless-Lösungen in den vergangenen Monaten zahlreiche Design Wins erzielt", so der Sprecher weiter. "Infineon ist auch alleine stark genug, um erfolgreich in dem Geschäft bestehen zu können". Ob Infineon selbst Gespräche mit NXP oder STMicro in Gesprächen über einen Zusammenschluss geführt hat, wollte der Sprecher nicht kommentieren.
Webseite: http://www.infineon.com(END) Dow Jones Newswires
April 10, 2008 13:07 ET (17:07 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.
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Von patare71 | Erstellt am: 14.04.08 09:19 | Beitrag Nr.: 129.331 | Weitere Beiträge |
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An der Dax-Spitze notierten trotz der negativen Gesamtstimmung Infineon-Titel mit einem Plus von 2,8%. Sie vollzogen die Rally der Technologiewerte in Asien und den USA nach. Außerdem hatte der japanische Chip-Hersteller Elpida eine Preiserhöhung um 10 % bei PC-Chips vollzogen.