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Forum > Deutschland > Infineon liefert DSL Chips nach China

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INFINEON TECHNOLOGIES AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 21.11.2008 19:58)
Letzter Kurs: 1,72 EUR WKN: 623100 INFINEON TECHNOLOGIES AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,05 EUR Symbol: IFX
Veränd. in %: -2,82 % ISIN: DE0006231004
Volumen 547.233 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 1,72 Ask 1,73
(5.900,00) (5.900,00)

Thema: Infineon liefert DSL Chips nach China

Thema Nr. 28968  
Thema eröffnet von:  Bonea Beiträge: 127 Bewertung (0):
am: 10.10.07 09:56 Gelesen gesamt: 2425    
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Von  springer1968 Erstellt am: 08.04.08 11:30 Beitrag Nr.: 128.883 Weitere Beiträge
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Schon wieder Infineon

 

 

Leider passt im Moment für den Tech-Sektor alles zusammen: Tom-Tom, der Hersteller von Navigationssystemen, gibt eine Gewinnwarnung ab. AMD gibt ebenfalls einen verhaltenen Ausblick. Und dann die Herabstufung der Infineon-Aktie durch Credit Suisse: Das alles addiert sich als Druck auf die Tech-Papiere.

 

Infineon war im vergangenen Sommer mehr als 13 Euro wert, inzwischen liegen wir bei fünf. Von früheren Zeiten wollen wir gar nicht reden. Zuletzt hatte sich das Papier wieder etwas erholt, jetzt geht es wieder abwärts. Die Halbleiter-Branche gilt manchen Fonds-Managern auch als eine Art Frühindikator für die Konjunktur oder die Börse insgesamt. Deswegen verdient sie besondere Aufmerksamkeit.

 

Infineon ist ein Beispiel dafür, dass Anleger skeptisch sein sollten gegenüber abgespaltenen Unternehmen. Siemens hat den Halbleiter-Bereich verkauft, weil er dem Konzern zu zyklisch, also zu unsicher war. Infineon hat dann versucht, diese Strategie zu klonen und wiederum Qimonda abgestalten, den Bereich der Speicherchips. Und die Story wiederholt sich: Infineon hatte von Anfang an zu kämpfen, jetzt kämpft Qimonda. Und das Hauptproblem von Infineon ist, dass das Unternehmen immer noch den größten Teil der Qimonda-Aktien besitzt. Merke also: Wer abspaltet, will sich Probleme vom Hals schaffen. Man sollte sich als Anleger überlegen, ob man als Problemlöser für Konzerne einspringen möchte.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 08.04.08 11:32 Beitrag Nr.: 128.884 Weitere Beiträge
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ANALYSE/CS senkt Infineon auf Neutral (Outperform)
Einstufung: Gesenkt auf Neutral (Outperform)
Kursziel: Gesenkt auf 5,00 (8,30) EUR

Credit Suisse (CS) glaubt nach wie vor, dass Infineon nicht nur die Ertragswende schaffen, sondern auch auf den Wachstumspfad zurückkehren wird. Allerdings sei es dem Unternehmen bislang nicht gelungen, die Chipsparte vollständig abzustoßen. Das belastet nach Meinung der Analysten den Aktienkurs.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 08.04.08 12:07 Beitrag Nr.: 128.888 Weitere Beiträge
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Infineon unter Druck

 

 

Die Aktien von Infineon sind am Dienstag nach einem enttäuschenden Ausblick des US-Chiphersteller Advanced Micro Devices (AMD) um 7,5 Prozent auf 4,70 Euro gefallen. Damit waren die Titel im Dax das Schlusslicht. „Schlechte Zahlen eines Unternehmens fachen immer Spekulationen an, dass es auch bei anderen in der Branche nicht so gut laufen könnte“, sagte ein Händler. Auch die Papiere von ASML verloren in Amsterdam 5,8 Prozent.

Die Credit Suisse stufte die Infineon-Papiere auf „Neutral“ von „Outperform“ herunter. Die Analysten sehen unter anderem in der Dollarschwäche ein großes Problem: „Das wird die operativen Margen europäischer Unternehmen in dem Sektor, die ihre Umsätze größtenteils in Dollar und ihre Kostenbasis in Europa haben, in 2008/09 empfindlich beinträchtigen“, hieß es.

 

Von  Entsafter Erstellt am: 09.04.08 15:46 Beitrag Nr.: 128.987 Weitere Beiträge
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09.04.2008 10:25Infineon unterstützt EU-Initiative

Neubiberg (BoerseGo.de) - Infineon (News/Aktienkurs) unterstützt als erster Halbleiterhersteller eine Initiative der EU-Kommission zur Entwicklung eines in Autos integrierten automatischen Unfallmeldesystems. Hierzu habe man ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, teilte Infineon am Mittwoch mit. Die EU-Kommission will Autohersteller, Mobilfunknetzbetreiber, Dienstleistungsanbieter und Autozulieferer ermutigen, ein entsprechendes System zu entwickeln. Damit soll die Zahl der Unfallopfer in Europa von 41.000 im letzten Jahr drastisch gesenkt werden. Zugleich sollen die durch Verkehrsunfälle verursachten Kosten von zuletzt 180 Milliarden Euro im Jahr eingedämmt werden.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Baron Oliver, Redakteur)

 

Von  Entsafter Erstellt am: 09.04.08 15:48 Beitrag Nr.: 128.988 Weitere Beiträge
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09.04.2008 14:06 Infineon unterstützt EU-Kommision bei Einführung des Notrufsystems eCall

Mit der Unterschrift unter ein Memorandum of Understanding (MoU) hat Infineon Technologies der EU-Kommission volle Unterstützung für die eCall-Sicherheitsinitiative zugesagt. Die Kommission will mittels eCall die Zahl der Unfallopfer in Europa drastisch senken. Das Notrufsystem ist Teil der eSafety-Initiative der EU, deren Ziel es ist, die Zahl der Unfalltoten bis 2010 zu halbieren.

 

Ein eCall-System nimmt über die CAN-Schnittstelle (Controller Area Network) Fahrzeugdaten von Sicherheitskomponenten im Automobil (Airbag, Überschlagsensoren, etc.) auf und sendet sie nach einem Unfall über ein Mobilfunkmodul, ergänzt um Ortsdaten von einem GPS-Navigationsmodul, an die Notfalleinsatzzentrale. Die Informationen werden dazu automatisch in einen Klartext umgewandelt, der auf dem Bildschirm in der Notrufzentrale erscheint. Erste Muster seiner nicht näher benannten „Lösung“ hat Infineon der Autoindustrie für Feldtests zur Verfügung gestellt.

eCall soll ab September 2010 in jedem neuen Auto, das in einem EU-Land zum Straßenverkehr zugelassen wird, als Bestandteil der Serienausstattung vorhanden sein. Obwohl die Vorteile einer schnellen Information von Notfalleinsatzzentrale prinzipiell unstrittig sind, stehen nicht nur Datenschützer dem Projekt kritisch gegenüber. Auch für Automobilhersteller und deren Zulieferer ist nicht ganz unproblematisch, dass CAN-Daten die Grundlage eines öffentlichen Notrufsystems sind. Da der CAN-Bus auch Daten für sicherheitsrelevante Funktionen überträgt, sind die Entwickler zunächst einmal bestrebt, diesen Bereich abzuschotten. So überträgt der CAN-C-Bus (Highspeed-CAN) mit einer Rate von bis zu 1 MBit/s beispielsweise Daten für das Motormanagement, die Getriebesteuerung und Fahrstabilisierungssysteme wie ESP.

Das von Elektronikentwicklern gern verwendetete Bild vom "Hacker auf der Autobahnbrücke" zeigt vor diesem Hintergrund, dass Fragen nach der Datensicherheit bei jeglicher Form von Car-to-X-Kommunikation nach wie vor aktuell sind. Auch die Teilnehmer der Tagung "Elektronik-Systeme im Automobil" in München reagierten beispielsweise im Februar überraschend empfindlich, als der NXP-Vertreter Marc de Jong unter dem Titel "The Connected Customer in the Car" durchaus unfreiwillig auf die Gefahren eines kommerziellen Datenmissbrauchs aufmerksam machte.

Infineons Absichtserklärung zeigt gleichwohl, dass die möglicherweise verpflichtende Ausstattung der Fahrzeuge mit eCall hochinteressante Marktchancen eröffnet, zumal sich weitere kommerzielle Szenarien geradezu anbieten, wenn die Technik erst einmal in den Autos ist. Die ungarische EU-Abgeordnete Zita Gurmai erhob das Thema der Einführung von ESP und eCall im vergangenen März zu einer "Frage der Intelligenz". Dem kann man nur zustimmen, besonders wenn es darum geht, wie einem Datenmissbrauch entgegnet werden kann. (ggo/c't)

 

Von  patare71 Erstellt am: 09.04.08 21:01 Beitrag Nr.: 129.020 Weitere Beiträge
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Dax: Infineon taucht auf


(Instock) Der Dax büßt gegen 10.10 Uhr 48 Zähler auf 6.724 Punkte ein. Am Devisenmarkt notiert der Euro mit 1,5701 US-Dollar. Eine Feinunze Gold kostet 906,30 Dollar.

Im Blickpunkt

Im Umfeld der Hauptversammlung büßt Daimler 0,2 Prozent auf 52,88 Euro ein. Die Dividende für 2007 soll von 1,50 auf 2 Euro je Aktie erhöht werden.

Eine Gewinnwarnung des US-Konkurrenten UPS belastet die Post (- 1,5 Prozent auf 20,21 Euro).

Vortagesschlußlicht Infineon (+ 0,8 Prozent auf 4,78 Euro) unternimmt einen Erholungsversuch.

 

Von  patare71 Erstellt am: 11.04.08 12:19 Beitrag Nr.: 129.239 Weitere Beiträge
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Infineon iPhone 3G Lieferant?Donnerstag, 10.04.2008 16:08LONDON - Dass das iPhone noch in diesem Jahr UMTS-fähig wird, gilt bereits als gesichert, auch wenn es seitens Apple noch nicht offiziell vorgestellt wurde. Nun scheint ein Hacker auf weitere Informationen gestoßen zu sein. Wie US-amerikanische Medien schreiben, sind sogar schon die ersten Hersteller mit an Bord. Darunter der deutsche Chiphersteller Infineon Technologies AG (WKN: 623100). Wie es heißt, ist der Münchner Konzern zum Lieferanten für den Basisband-Chip auserkoren worden. Das Basisband ist eine der zentralen Schnittstellen eines Telefons. Infineon ist mit dem SGOLD-PMB28876 Chipsatz bereits Chip-Lieferant für die aktuelle iPhone Version. Der neue Chipsatz, den der amerikanische Hacker als Verweis im iPhone-Systemquelltext gefunden haben will, ist SGOLD3. Dieser ist ein HSDPA fähiger Chipsatz der Kategorie 8, welcher potentielle Downloadraten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich macht.

 

Von  patare71 Erstellt am: 11.04.08 12:20 Beitrag Nr.: 129.240 Weitere Beiträge
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FortsetzungNeben der hohen Downloadrate für das iPhone, welches momentan mit maximal 384 Kbit/s arbeitet, würde das iPhone mit dem neuen Chipsatz aber nicht nur an Übertragungsgeschwindigkeit gewinnen. Möglich seien auch GPS, mobiles Fernsehen nach DVB-H Standard und die Nutzung Speicherkarten. Dass jedoch all diese Features eingebunden werden, ist eher unwahrscheinlich. Wurde das iPhone 3G doch besonders deshalb zurückgehalten, weil man bei Apple einen zu hohen Strombedarf befürchtete.

 

Von  DerSeher Erstellt am: 11.04.08 19:25 Beitrag Nr.: 129.294 Weitere Beiträge
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10.04.2008 20:08Infineon: NXP/STMicro-Merger besorgt uns "in keinster Weise"

DJ Infineon: NXP/STMicro-Merger besorgt uns "in keinster Weise"

NEUBIBERG (Dow Jones)--Die Infineon Technologies AG (News/Aktienkurs) steht den Zusammenschluss der Mobilfunk-Aktivitäten der Wettbewerber NXP (News) und STMicro offenbar gelassen gegenüber. "Der Merger besorgt uns in keinster Weise", sagte Infineon-Sprecher Günter Gaugler Dow Jones Newswires am Donnerstagabend auf Nachfrage.

Zuvor hatten die Chiphersteller NXP und STMicroelectronics NV (News/Aktienkurs) mitgeteilt, ihre Mobilfunkaktiviäten in einem neuen Unternehmen zusammenzulegen. Zusammen haben die Unternehmen den Angaben zufolge in diesem Bereich im Jahr 2007 mit rund 9.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3 Mrd USD erwirtschaftet. Größter Anbieter von Mobilfunkchips ist der US-Wettbewerber Texas Instruments Inc.

Infineon weist keine gesonderten Zahlen für das Wireless-Geschäft aus, dass zum Segment Communications gehört. Dieses hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006/07 einen Umsatz von 1,051 Mrd EUR erwirtschaftet.

"Infineon hat mit seinen Wireless-Lösungen in den vergangenen Monaten zahlreiche Design Wins erzielt", so der Sprecher weiter. "Infineon ist auch alleine stark genug, um erfolgreich in dem Geschäft bestehen zu können". Ob Infineon selbst Gespräche mit NXP oder STMicro in Gesprächen über einen Zusammenschluss geführt hat, wollte der Sprecher nicht kommentieren.

Webseite: http://www.infineon.com

- Von Alexander Becker und Archibald Preuschat, Dow Jones Newswires,
+49 (0)89 5521 40 30; industry.de@dowjones.com
DJG/abe/brb

(END) Dow Jones Newswires

April 10, 2008 13:07 ET (17:07 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.

 

Von  patare71 Erstellt am: 14.04.08 09:19 Beitrag Nr.: 129.331 Weitere Beiträge
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Infineon und Lufthansa gegen den Trend gefragt

 

An der Dax-Spitze notierten trotz der negativen Gesamtstimmung Infineon-Titel mit einem Plus von 2,8%. Sie vollzogen die Rally der Technologiewerte in Asien und den USA nach. Außerdem hatte der japanische Chip-Hersteller Elpida eine Preiserhöhung um 10 % bei PC-Chips vollzogen.

 

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