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Markus Fugmann: 04.07.08 10:57 Marktausblick 04.07.08 für... |
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peketec.de: 04.07.08 08:55 Der aktuelle Tradingtag |
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Norbert Lohrke: 04.07.08 08:05 Arques: Verschmähte Perle? |
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Von Pernhard | Erstellt am: 27.08.07 12:16 | Beitrag Nr.: 21.246 | Weitere Beiträge |
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Von Trendcharter | Erstellt am: 27.08.07 12:17 | Beitrag Nr.: 21.247 | Weitere Beiträge |
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Bitte nicht den Teufel an die Wand malen, ich stecke da zu tief drin 

wenn der Kurs sich wieder etwas gehn Norden stabilisiert denke ich dass der Wert Chancen in sich trägt die wir derzeit noch nicht abschätzen könne oder ?
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Von Pernhard | Erstellt am: 27.08.07 12:18 | Beitrag Nr.: 21.248 | Weitere Beiträge |
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Von Trendcharter | Erstellt am: 27.08.07 12:20 | Beitrag Nr.: 21.249 | Weitere Beiträge |
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wir werden es sehen 
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Von Orderbuch | Erstellt am: 27.08.07 12:43 | Beitrag Nr.: 21.255 | Weitere Beiträge |
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huch hier ist ja schon ordenlich was los
fast 30 % im plus die gute, fürchte aber das hier in kurzer zeit der knall kommt
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Von Pernhard | Erstellt am: 28.08.07 08:00 | Beitrag Nr.: 21.323 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 28.08.07 08:27 | Beitrag Nr.: 21.330 | Weitere Beiträge |
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iQ Power schont die Nerven seiner Aktionäre beileibe nicht. Der im General Standard der Frankfurter Börse notierte Möchtegern-Autozulieferer mit Sitz im schweizerischen Zug schockte in der vergangenen Woche mit der Nachricht, die Verhandlungen mit seinem südkoreanischen Joint-Venture-Partner seien ins Stocken geraten und an der Spitze des Unternehmens habe es einen Führungswechsel gegeben. Warum? Was ist Stand der Dinge? Und wie soll es weitergehen?
Mal wieder mussten sich die iQ-Aktionäre in Geduld üben und vier Tage lang auf Antworten warten. In dieser Zeit verlor der Titel über 50 Prozent seines Wertes. Erst am Wochenende folgte schließlich ein Aktionärsbrief, in dem der neue Vorstandsvorsitzende Charles Robert Sullivan "motivierende Gespräche" mit potenziellen Kunden, "neue Impulse" des neuen Managementteams und "immer wieder neue und zukunftsweisende Geschäftsideen" ankündigt – also viel heiße Luft und nichts Konkretes.
Angst vor Vorschusslorbeeren
Auch Nachfragen sind bei iQ Power eher unerwünscht: So ist der neue CEO natürlich unterwegs und für Presseanfragen nicht zu haben. Doch das sollte weder Journalisten noch Privatinvestoren großartig verwundern, denn diese neue Informationspolitik hatte CEO Sullivan zuvor im Aktionärsbrief klar angekündigt: Er wolle keine "Vorschusslorbeeren kassieren" und "nur über vollendete Tatsachen sprechen".
Und da gibt es offenbar nichts zu berichten. Eva Reuter, Investor Relations iQ, betont im Gespräch mit boerse.ARD.de: "Ich weiß auch nicht mehr als das, was in dem Aktionärsbrief steht." Ja sie wüsste noch nicht einmal, ob sie nach dem CEO-Wechsel überhaupt noch offizielle Unternehmenssprecherin sei. Für Aktionäre sei sie aber sehr wohl noch die erste Ansprechpartnerin.
Blindfische angeln im Trüben
Offenbar nehmen es diese auch weniger genau. Jedenfalls ist die Fanschar von iQ Power in ihrer Begeisterung ungebremst. In Foren wie etwa beim Online-Broker comdirect schwören sie sich auf künftige Aktienkurse von bis zu sieben Euro ein. Selbst am Freitag beruhigten sie sich noch gegenseitig mit Aussagen wie: "Ich bleibe dabei. Die Story stimmt." Man müsse auch mal Ruhe bewahren, das Schiff werde schon nicht untergehen. Und: "Qualität braucht Zeit." Hier vertraut man noch auf die "gute alte Rasenmähermethode: Kopf einziehen, warten, bis der Rasenmäher weg ist, und dann neu erblühen."
Was die treuen iQ-Aktionäre dabei vergessen: Das von ihnen bejubelte Unternehmen besteht aus nichts als einer Vision: dem Traum von einer besseren, "intelligenten" Autobatterie, die Lade- und Entladevorgänge optimiert. Doch diese Batterie existiert bislang nur in der Testvariante. Ein Markteintritt, sei es in Europa oder Asien, ist noch in weiter Ferne. Oder in den Worten der Aktionärsanlaufstelle Eva Reuter: "Ich weiß auch nicht, wie lange dieser Prozess noch dauern wird."
Keine Produktion, keine Kunden
Wie "beruhigend" ist es da doch zu erfahren, dass zumindest in Südkorea bereits eine Fabrikhalle steht. "Doch inwieweit die produktionsbereit ist, entzieht sich meiner Kenntnis", sagt Reuter. Zur Kenntnis: Die Bauarbeiten zu dieser Produktionsstätte laufen bereits seit über anderthalb Jahren.
Zusammenfassend bleibt jenseits aller Unternehmensmitteilungen übrig: iQ produziert kein marktreifes Produkt, es gibt keine Kunden, keinen Umsatz. Zudem lag die Performance der Aktie im vergangenen Jahr bei minus 70 Prozent. Mittlerweile ist sie ein echter Pennystock und von ihrem Allzeithoch, das bei über 3,80 Euro lag, Lichtjahre entfernt. Das spiegelt sich auch in der Marktkapitalisierung wider, die bei einem Kurs von zuletzt rund 70 Cent gerade einmal 37 Millionen Euro betrug. Zum Vergleich: Das ist weniger als fünf Prozent dessen, was SDax-Unternehmen wie Demag Cranes oder Air Berlin auf die Waagschale bringen.
"Finger weg von Nullumsatzunternehmen!"
Reinhild Keitel von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger rät deshalb Aktionären, von solchen Nullumsatzunternehmen die Finger zu lassen. "Das ist extrem spekulativ, weil die ganze Bewertung der Aktie nur auf Zukunftshoffnungen und -fantasien basiert", sagt Keitel im Gespräch mit boerse.ARD.de.
Zwar dürften Spieler und Zocker am Montag ihre Freude an iQ Power gehabt haben. Angetrieben von Schnäppchenjägern, die sich von optisch niedrigen Kurs zu (Nach-)Käufen verleiten ließen, legte die Aktie zeitweise mehr als 30 Prozent zu. Doch das sollte vor allem mittel- und langfristig orientierte Anleger nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei iQ Power aus Sicht von Privatinvestoren nichts, aber auch gar nichts stimmt: weder die Fundamentaldaten noch die Informationspolitik.
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Von springer1968 | Erstellt am: 28.08.07 08:29 | Beitrag Nr.: 21.331 | Weitere Beiträge |
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iQ Power ( http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien... / http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/i... ) hat in Asien Probleme. Man hat die Verhandlungen mit einem Joint Venture Partner aus Korea bisher nicht erfolgreich beenden können. Bei den Verhandlungen geht es um die Fertigstellung der Produktionsstätte in Gwangju. Nach Unternehmensangaben liegt der Grund für die Probleme im fehlenden Nachweis der Koreaner, dass diese die nötigen Finanzen besitzen. Dies ist für iQ Power jedoch eine Notwendigkeit. Dal-Ok Chung, Direktor von iQ Power Asia hat als Folge der Probleme seine Tätigkeit niedergelegt. In Korea wird nun vom Verwaltungsrat der iQ Power eine Gesellschafterversammlung einberufen.
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Von Orderbuch | Erstellt am: 28.08.07 08:35 | Beitrag Nr.: 21.332 | Weitere Beiträge |
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knall
27.08.2007 17:38
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Von TraderSchorschi | Erstellt am: 28.08.07 08:57 | Beitrag Nr.: 21.340 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 21332 von Orderbuch - 28.08.07 08:35:20 Uhr
Doppelt hält besser oder wie... 
Ist schon ziemlich hart was da berichtet wird! Und mal wieder ein Unternehmen aus Zug, das ja mittlerweile dafür bekannt ist. Man sollte wenigstens jemanden vernünftigen für die Investor Relations einstellen, die Fragen der Anleger sollten schon konkret beantwortet werden können.