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IQ POWER AG NAMENS-AKTIEN SF -,03

Aktueller Kurs (Frankfurt, 04.07.2008 19:51)
Letzter Kurs: 0,952 EUR WKN: A0DQVL IQ POWER AG NAMENS-AKTIEN SF -,03 Chartbild
Veränd. abs.: -0,047 EUR Symbol: IQPB
Veränd. in %: -4,70 % ISIN: CH0020609688
Volumen 61.276 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 0,000 Ask 0,000
(0,00) (0,00)

Thema: IQ POWER AG

Thema Nr. 16884  
Thema eröffnet von:  Bonea Beiträge: 159 Bewertung (9):
am: 05.07.07 10:22 Gelesen gesamt: 5309    
Letzter Beitrag von:  Entsafter Gelesen heute: 10      
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Von  Pernhard Erstellt am: 27.08.07 12:16 Beitrag Nr.: 21.246 Weitere Beiträge
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Hoffen wir dass wir nicht wieder unter den Tagesstart fallen, so siehts für mich derzeit aus Image

 

Von  Trendcharter Erstellt am: 27.08.07 12:17 Beitrag Nr.: 21.247 Weitere Beiträge
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Bitte nicht den Teufel an die Wand malen, ich stecke da zu tief drin ImageImage

 

wenn der Kurs sich wieder etwas gehn Norden stabilisiert denke ich dass der Wert Chancen in sich trägt die wir derzeit noch nicht abschätzen könne oder ?

 

Von  Pernhard Erstellt am: 27.08.07 12:18 Beitrag Nr.: 21.248 Weitere Beiträge
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Naja, ich weiss noch nicht recht - lasse mich aber gerne mal davon berzeugen

 

Von  Trendcharter Erstellt am: 27.08.07 12:20 Beitrag Nr.: 21.249 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

12:04:310,7304000778876

12:03:070,7402000774876

12:00:290,7459000772876

 

 

 

wir werden es sehen Image

 

Von  Orderbuch Erstellt am: 27.08.07 12:43 Beitrag Nr.: 21.255 Weitere Beiträge
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huch hier ist ja schon ordenlich was los

 

fast 30 % im plus die gute, fürchte aber das hier in kurzer zeit der knall kommt

 

Image 

 

Von  Pernhard Erstellt am: 28.08.07 08:00 Beitrag Nr.: 21.323 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

19:58:440,64801375019

19:58:440,648200013750

1919:57:160,620244501373019

19:50:190,64820001348569

19:49:450,65040001346569

19:49:200,640237001342569

19:47:060,653100001318869

 

 

 

 

21:59:430,650430044667

21:56:210,62060040367

21:56:210,63050039767

21:47:540,62020039267

21:47:540,65020039067

21:46:050,62010038867

21:46:050,65010038767

 

Von  springer1968 Erstellt am: 28.08.07 08:27 Beitrag Nr.: 21.330 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
7.08.2007 17:38 Lernen iQ-Power-Aktionäre nichts dazu? von Angela Göpfert Die Informationspolitik von iQ Power ist eine Katastrophe in Reinform. Das "Beruhigende" für Aktionäre: Selbst die für Investor Relations zuständige Dame verfügt über kein Geheimwissen. Auch sie ist Teil der "Wir wissen gar nichts, aber wenn wir was wüssten, würden wir es den Aktionären so direkt nicht sagen"-AG. Wollen iQ-Aktionäre nichts sehen, hören, wissen?

iQ Power schont die Nerven seiner Aktionäre beileibe nicht. Der im General Standard der Frankfurter Börse notierte Möchtegern-Autozulieferer mit Sitz im schweizerischen Zug schockte in der vergangenen Woche mit der Nachricht, die Verhandlungen mit seinem südkoreanischen Joint-Venture-Partner seien ins Stocken geraten und an der Spitze des Unternehmens habe es einen Führungswechsel gegeben. Warum? Was ist Stand der Dinge? Und wie soll es weitergehen?

Mal wieder mussten sich die iQ-Aktionäre in Geduld üben und vier Tage lang auf Antworten warten. In dieser Zeit verlor der Titel über 50 Prozent seines Wertes. Erst am Wochenende folgte schließlich ein Aktionärsbrief, in dem der neue Vorstandsvorsitzende Charles Robert Sullivan "motivierende Gespräche" mit potenziellen Kunden, "neue Impulse" des neuen Managementteams und "immer wieder neue und zukunftsweisende Geschäftsideen" ankündigt – also viel heiße Luft und nichts Konkretes.

Angst vor Vorschusslorbeeren
Auch Nachfragen sind bei iQ Power eher unerwünscht: So ist der neue CEO natürlich unterwegs und für Presseanfragen nicht zu haben. Doch das sollte weder Journalisten noch Privatinvestoren großartig verwundern, denn diese neue Informationspolitik hatte CEO Sullivan zuvor im Aktionärsbrief klar angekündigt: Er wolle keine "Vorschusslorbeeren kassieren" und "nur über vollendete Tatsachen sprechen".

Und da gibt es offenbar nichts zu berichten. Eva Reuter, Investor Relations iQ, betont im Gespräch mit boerse.ARD.de: "Ich weiß auch nicht mehr als das, was in dem Aktionärsbrief steht." Ja sie wüsste noch nicht einmal, ob sie nach dem CEO-Wechsel überhaupt noch offizielle Unternehmenssprecherin sei. Für Aktionäre sei sie aber sehr wohl noch die erste Ansprechpartnerin.

Mehr zum Top-Thema http://www.boerse.ard.de/content.jsp?go=meldung&am... http://www.boerse.ard.de/idx_umfrage.jsp?go=umfrag...

Blindfische angeln im Trüben
Offenbar nehmen es diese auch weniger genau. Jedenfalls ist die Fanschar von iQ Power in ihrer Begeisterung ungebremst. In Foren wie etwa beim Online-Broker comdirect schwören sie sich auf künftige Aktienkurse von bis zu sieben Euro ein. Selbst am Freitag beruhigten sie sich noch gegenseitig mit Aussagen wie: "Ich bleibe dabei. Die Story stimmt." Man müsse auch mal Ruhe bewahren, das Schiff werde schon nicht untergehen. Und: "Qualität braucht Zeit." Hier vertraut man noch auf die "gute alte Rasenmähermethode: Kopf einziehen, warten, bis der Rasenmäher weg ist, und dann neu erblühen."

Was die treuen iQ-Aktionäre dabei vergessen: Das von ihnen bejubelte Unternehmen besteht aus nichts als einer Vision: dem Traum von einer besseren, "intelligenten" Autobatterie, die Lade- und Entladevorgänge optimiert. Doch diese Batterie existiert bislang nur in der Testvariante. Ein Markteintritt, sei es in Europa oder Asien, ist noch in weiter Ferne. Oder in den Worten der Aktionärsanlaufstelle Eva Reuter: "Ich weiß auch nicht, wie lange dieser Prozess noch dauern wird."

Keine Produktion, keine Kunden
Wie "beruhigend" ist es da doch zu erfahren, dass zumindest in Südkorea bereits eine Fabrikhalle steht. "Doch inwieweit die produktionsbereit ist, entzieht sich meiner Kenntnis", sagt Reuter. Zur Kenntnis: Die Bauarbeiten zu dieser Produktionsstätte laufen bereits seit über anderthalb Jahren.

Zusammenfassend bleibt jenseits aller Unternehmensmitteilungen übrig: iQ produziert kein marktreifes Produkt, es gibt keine Kunden, keinen Umsatz. Zudem lag die Performance der Aktie im vergangenen Jahr bei minus 70 Prozent. Mittlerweile ist sie ein echter Pennystock und von ihrem Allzeithoch, das bei über 3,80 Euro lag, Lichtjahre entfernt. Das spiegelt sich auch in der Marktkapitalisierung wider, die bei einem Kurs von zuletzt rund 70 Cent gerade einmal 37 Millionen Euro betrug. Zum Vergleich: Das ist weniger als fünf Prozent dessen, was SDax-Unternehmen wie Demag Cranes oder Air Berlin auf die Waagschale bringen.

"Finger weg von Nullumsatzunternehmen!"
Reinhild Keitel von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger rät deshalb Aktionären, von solchen Nullumsatzunternehmen die Finger zu lassen. "Das ist extrem spekulativ, weil die ganze Bewertung der Aktie nur auf Zukunftshoffnungen und -fantasien basiert", sagt Keitel im Gespräch mit boerse.ARD.de.

Zwar dürften Spieler und Zocker am Montag ihre Freude an iQ Power gehabt haben. Angetrieben von Schnäppchenjägern, die sich von optisch niedrigen Kurs zu (Nach-)Käufen verleiten ließen, legte die Aktie zeitweise mehr als 30 Prozent zu. Doch das sollte vor allem mittel- und langfristig orientierte Anleger nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei iQ Power aus Sicht von Privatinvestoren nichts, aber auch gar nichts stimmt: weder die Fundamentaldaten noch die Informationspolitik.

 

 

Von  springer1968 Erstellt am: 28.08.07 08:29 Beitrag Nr.: 21.331 Weitere Beiträge
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23.08.2007 15:41

iQ Power: Probleme in Asien

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iQ Power ( http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien... / http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/i... ) hat in Asien Probleme. Man hat die Verhandlungen mit einem Joint Venture Partner aus Korea bisher nicht erfolgreich beenden können. Bei den Verhandlungen geht es um die Fertigstellung der Produktionsstätte in Gwangju. Nach Unternehmensangaben liegt der Grund für die Probleme im fehlenden Nachweis der Koreaner, dass diese die nötigen Finanzen besitzen. Dies ist für iQ Power jedoch eine Notwendigkeit. Dal-Ok Chung, Direktor von iQ Power Asia hat als Folge der Probleme seine Tätigkeit niedergelegt. In Korea wird nun vom Verwaltungsrat der iQ Power eine Gesellschafterversammlung einberufen.

 

Von  Orderbuch Erstellt am: 28.08.07 08:35 Beitrag Nr.: 21.332 Weitere Beiträge
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knall

 

27.08.2007 17:38

Lernen iQ-Power-Aktionäre nichts dazu?

von Angela Göpfert

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_2476...

Die Informationspolitik von iQ Power ist eine Katastrophe in Reinform.


Das "Beruhigende" für Aktionäre: Selbst die für Investor Relations zuständige Dame verfügt über kein Geheimwissen. Auch sie ist Teil der "Wir wissen gar nichts, aber wenn wir was wüssten, würden wir es den Aktionären so direkt nicht sagen"-AG.
Bild zum Artikel Wollen iQ-Aktionäre nichts sehen, hören, wissen?

iQ Power schont die Nerven seiner Aktionäre beileibe nicht. Der im General Standard der Frankfurter Börse notierte Möchtegern-Autozulieferer mit Sitz im schweizerischen Zug schockte in der vergangenen Woche mit der Nachricht, die Verhandlungen mit seinem südkoreanischen Joint-Venture-Partner seien ins Stocken geraten und an der Spitze des Unternehmens habe es einen Führungswechsel gegeben. Warum? Was ist Stand der Dinge? Und wie soll es weitergehen?

Mal wieder mussten sich die iQ-Aktionäre in Geduld üben und vier Tage lang auf Antworten warten. In dieser Zeit verlor der Titel über 50 Prozent seines Wertes. Erst am Wochenende folgte schließlich ein Aktionärsbrief, in dem der neue Vorstandsvorsitzende Charles Robert Sullivan "motivierende Gespräche" mit potenziellen Kunden, "neue Impulse" des neuen Managementteams und "immer wieder neue und zukunftsweisende Geschäftsideen" ankündigt – also viel heiße Luft und nichts Konkretes.

Angst vor Vorschusslorbeeren
Auch Nachfragen sind bei iQ Power eher unerwünscht: So ist der neue CEO natürlich unterwegs und für Presseanfragen nicht zu haben. Doch das sollte weder Journalisten noch Privatinvestoren großartig verwundern, denn diese neue Informationspolitik hatte CEO Sullivan zuvor im Aktionärsbrief klar angekündigt: Er wolle keine "Vorschusslorbeeren kassieren" und "nur über vollendete Tatsachen sprechen".

Und da gibt es offenbar nichts zu berichten. Eva Reuter, Investor Relations iQ, betont im Gespräch mit boerse.ARD.de: "Ich weiß auch nicht mehr als das, was in dem Aktionärsbrief steht." Ja sie wüsste noch nicht einmal, ob sie nach dem CEO-Wechsel überhaupt noch offizielle Unternehmenssprecherin sei. Für Aktionäre sei sie aber sehr wohl noch die erste Ansprechpartnerin.
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Blindfische angeln im Trüben
Offenbar nehmen es diese auch weniger genau. Jedenfalls ist die Fanschar von iQ Power in ihrer Begeisterung ungebremst. In Foren wie etwa beim Online-Broker comdirect schwören sie sich auf künftige Aktienkurse von bis zu sieben Euro ein. Selbst am Freitag beruhigten sie sich noch gegenseitig mit Aussagen wie: "Ich bleibe dabei. Die Story stimmt." Man müsse auch mal Ruhe bewahren, das Schiff werde schon nicht untergehen. Und: "Qualität braucht Zeit." Hier vertraut man noch auf die "gute alte Rasenmähermethode: Kopf einziehen, warten, bis der Rasenmäher weg ist, und dann neu erblühen."

Was die treuen iQ-Aktionäre dabei vergessen: Das von ihnen bejubelte Unternehmen besteht aus nichts als einer Vision: dem Traum von einer besseren, "intelligenten" Autobatterie, die Lade- und Entladevorgänge optimiert. Doch diese Batterie existiert bislang nur in der Testvariante. Ein Markteintritt, sei es in Europa oder Asien, ist noch in weiter Ferne. Oder in den Worten der Aktionärsanlaufstelle Eva Reuter: "Ich weiß auch nicht, wie lange dieser Prozess noch dauern wird."

Keine Produktion, keine Kunden
Wie "beruhigend" ist es da doch zu erfahren, dass zumindest in Südkorea bereits eine Fabrikhalle steht. "Doch inwieweit die produktionsbereit ist, entzieht sich meiner Kenntnis", sagt Reuter. Zur Kenntnis: Die Bauarbeiten zu dieser Produktionsstätte laufen bereits seit über anderthalb Jahren.

Zusammenfassend bleibt jenseits aller Unternehmensmitteilungen übrig: iQ produziert kein marktreifes Produkt, es gibt keine Kunden, keinen Umsatz. Zudem lag die Performance der Aktie im vergangenen Jahr bei minus 70 Prozent. Mittlerweile ist sie ein echter Pennystock und von ihrem Allzeithoch, das bei über 3,80 Euro lag, Lichtjahre entfernt. Das spiegelt sich auch in der Marktkapitalisierung wider, die bei einem Kurs von zuletzt rund 70 Cent gerade einmal 37 Millionen Euro betrug. Zum Vergleich: Das ist weniger als fünf Prozent dessen, was SDax-Unternehmen wie Demag Cranes oder Air Berlin auf die Waagschale bringen.

"Finger weg von Nullumsatzunternehmen!"
Reinhild Keitel von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger rät deshalb Aktionären, von solchen Nullumsatzunternehmen die Finger zu lassen. "Das ist extrem spekulativ, weil die ganze Bewertung der Aktie nur auf Zukunftshoffnungen und -fantasien basiert", sagt Keitel im Gespräch mit boerse.ARD.de.

Zwar dürften Spieler und Zocker am Montag ihre Freude an iQ Power gehabt haben. Angetrieben von Schnäppchenjägern, die sich von optisch niedrigen Kurs zu (Nach-)Käufen verleiten ließen, legte die Aktie zeitweise mehr als 30 Prozent zu. Doch das sollte vor allem mittel- und langfristig orientierte Anleger nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei iQ Power aus Sicht von Privatinvestoren nichts, aber auch gar nichts stimmt: weder die Fundamentaldaten noch die Informationspolitik.

 

 

Von  TraderSchorschi Erstellt am: 28.08.07 08:57 Beitrag Nr.: 21.340 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 21332 von Orderbuch - 28.08.07 08:35:20 Uhr

 

Doppelt hält besser oder wie... Image

 

Ist schon ziemlich hart was da berichtet wird! Und mal wieder ein Unternehmen aus Zug, das ja mittlerweile dafür bekannt ist. Man sollte wenigstens jemanden vernünftigen für die Investor Relations einstellen, die Fragen der Anleger sollten schon konkret beantwortet werden können. Image

 

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