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Forum > World of Sofa-Talk > Händler prellt französische Bank um 4,9 Mrd. Euro

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Thema: Händler prellt französische Bank um 4,9 Mrd. Euro

Thema Nr. 43013  
Thema eröffnet von:  Aktienfluesterer Beiträge: 68 Bewertung (0):
am: 24.01.08 12:52 Gelesen gesamt: 617    
Letzter Beitrag von:  Zahlenfee Gelesen heute: 0      
am: 28.04.08 17:21          
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Themenbeitrag Nr.1

 
Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 24.01.08 12:52 Beitrag Nr.: 97.701 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Börsen-Irrsinn

Händler prellt französische Bank um 4,9 Mrd. Euro

Man möchte es fast nicht glauben: Ein einzelner Händler hat die französische Bank Société Générale – eines der drei größten Geldinstitute des Landes – um 4,9 Milliarden Euro betrogen!

Die Bank hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass einer ihrer Aktienhändler in Paris seine Kenntnisse der Kontrollmechanismen ausgenutzt und so fiktive Geschäfte zu seinen Gunsten gemacht habe.


...
...Die Zentrale der Großbank Société Générale: Es fehlen einige Milliarden Euro

Der Angestellte habe den Betrug zugegeben und werde entlassen; auch seine Vorgesetzten würden das Unternehmen verlassen.

Weitere zwei Milliarden Euro muss die Bank wegen der weltweiten Finanzkrise abschreiben, wie sie am Donnerstag in Paris mitteilte.

Trotz dieser Belastungen werde der Gewinn 2007 noch im positiven Bereich liegen, es werde mit 600 bis 800 Millionen Euro gerechnet.

Im Jahr davor hatte die Bank allerdings noch 5,2 Milliarden Euro verdient.

An der Börse wurde der Handel mit Société-Générale-Aktien ausgesetzt.

Vorstandschef Daniel Bouton habe seinen Rücktritt angeboten, der Vorstand habe dies aber abgelehnt.

http://www.bild.t-online.de/BILD/news/wirtschaft/2...

 

Themenbeitrag Nr.2

 
Von  breakevenpoint Erstellt am: 24.01.08 16:18 Beitrag Nr.: 98.055 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 97701 von Aktienfluesterer - 24.01.08 12:52:52 Uhr

Respekt...da hat sich jemand aber schön frisch gemacht....wielang der wohl hinter Schwedische Gardinen kommt???!!!

 

Themenbeitrag Nr.3

 
Von  LONGshort Erstellt am: 24.01.08 16:19 Beitrag Nr.: 98.056 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
stell dir mal vor wer noch davon profitiert hat und jetzt nicht geopfert wird. Wieso gibt das denn jemand zu?????

 

Themenbeitrag Nr.4

 
Von  Baerlexa Erstellt am: 25.01.08 11:50 Beitrag Nr.: 98.959 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
also wenn man schon derart dreist ist, dann sollte man wenigstens nicht auffliegen! Image

 

Themenbeitrag Nr.5

 
Von  Zahlenfee Erstellt am: 25.01.08 12:03 Beitrag Nr.: 98.978 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Fed-Vertreter: Wussten nichts von Verlust bei Societe Generale

Freitag, 25. Januar 2008, 07:07 Uhr var storyKeywords = "FRANKREICH FIRMEN SOCIETE GENERALE USA FED"; var RTR_ArticleTitle = "Fed-Vertreter: Wussten nichts von Verlust bei Societe Generale"; var RTR_ArticleBlurb = "Washington/Chicago (Reuters) - Die US-Notenbank hat vor ihrer überraschenden Zinssenkung in dieser Woche einem Fed-Vertreter zufolge nichts von dem milliardenschweren Betrugsfall bei der französischen Großbank Societe Generale..."; var showComments = false;
...
[-...] Text... [+...]

Washington/Chicago (Reuters) - Die US-Notenbank hat vor ihrer überraschenden Zinssenkung in dieser Woche einem Fed-Vertreter zufolge nichts von dem milliardenschweren Betrugsfall bei der französischen Großbank Societe Generale gewusst.

Bei ihrer am Montagabend kurzfristig anberaumten Videokonferenz hätten die Notenbanker den Eindruck gehabt, dass die Turbulenzen an den Finanzmärkten auf Sorgen um die Wirtschaft zurückzuführen seien, sagte der Fed-Vertreter - der namentlich nicht genannt werden wollte - am Donnerstag. Dabei habe man sich jedoch nicht ausschließlich auf den Kurssturz an den Märkten am Montag konzentriert. Erst recht seien die Notenbanker nicht davon ausgegangen, dass die Volatilität auf eine einzelne Institution zurückzuführen sei.

Der Fed-Vertreter fügte an, dass die US-Notenbank mit ihrer Entscheidung vom Dienstagmorgen für eine außerordentliche Zinssenkung um 75 Basispunkte auf nunmehr 3,5 Prozent nach wie vor im Reinen sei. Die nächste reguläre Sitzung der Fed steht in der kommenden Woche an.

Societe Generale hatte am Donnerstag einräumen müssen, dass ein einzelner Händler der Bank durch einen Betrug einen Verlust von 4,9 Milliarden Euro eingebrockt hat. Der Angestellte hatte den Angaben zufolge Positionen aufgebaut, die weit über sein erlaubtes Limit hinausgingen und mit Futures auf europäische Aktienindizes gehandelt. Einige Analysten schlossen nicht aus, dass die Entwicklung beim zweitgrößten französischen Geldhaus eine wichtige Rolle beim Ausverkauf an den Märkten zu Wochenbeginn gespielt haben könnte.

 

Themenbeitrag Nr.6

 
Von  profit007 Erstellt am: 25.01.08 12:24 Beitrag Nr.: 99.011 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 98978 von Zahlenfee - 25.01.08 12:03:37 Uhr

Washington/Chicago (Reuters) - Die US-Notenbank hat vor ihrer überraschenden Zinssenkung in dieser Woche einem Fed-Vertreter zufolge nichts von dem milliardenschweren Betrugsfall bei der französischen Großbank Societe Generale gewusst.

so eine Krise kann doch nicht wegen einem Menschen ausbrechen. Jetzt fliegen solche Sachen natürlich einfacher auf. Jetzt werden Vorgänge wahrscheinlich genauer geprüft und dabei kommt das dann schon mal raus. Auf jeden fall muss die Krise auch jetzt nicht unbedingt am Ende sich als schlecht heraus stellen. Auch die kleinen Anleger können davon profitieren . Die Blase ist ja nun gepltzt und bis zur nächsten sollte dadurch wieder gut Zeit sein.

 

Themenbeitrag Nr.7

 
Von  Neitka Erstellt am: 25.01.08 14:14 Beitrag Nr.: 99.204 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Experten halten Milliardenbetrüger für &...

In der Affäre um den Milliardenbetrug bei der französischen Großbank Société Générale wachsen die Zweifel daran, dass eine einzige Person das Geldinstitut in die Krise gestürzt hat. "Dieser Händler scheint mir nur ein Sündenbock zu sein", sagte ein Branchenkenner. Nun beginnt die Suche nach den Verantwortlichen.mehr...

Financial Tiimes

 

Themenbeitrag Nr.8

 
Von  profit007 Erstellt am: 25.01.08 14:16 Beitrag Nr.: 99.210 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Neitka hat folgendes geschrieben:

Experten halten Milliardenbetrüger für &...

In der Affäre um den Milliardenbetrug bei der französischen Großbank Société Générale wachsen die Zweifel daran, dass eine einzige Person das Geldinstitut in die Krise gestürzt hat. "Dieser Händler scheint mir nur ein Sündenbock zu sein", sagte ein Branchenkenner. Nun beginnt die Suche nach den Verantwortlichen.mehr......

Financial Tiimes

wenn man das system kennt kann man es knacken und er wurde nur auf dem Rathausplatz "ausgepeitscht" erhängt wird er später, und ich sehe das so das sich da jeder andere dem nix nachzuweisen ist auch heraushält. Auch wenn er auspackt muss nicht unbedingt bedeuten das er auch dann andere mitnimmt. Zudem glaube ich er hat was dafür bekommen das er der Schuldige ist. aber IMO natürlich ne?Image

 

Themenbeitrag Nr.9

 
Von  Baerlexa Erstellt am: 28.01.08 09:48 Beitrag Nr.: 100.073 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Bank Société Générale: Börsenhändler handelte allein

Paris. ap/baz. Der Börsenhändler Jérôme Kerviel, der der französischen Bank Société Générale (SG) einen Schaden von fast fünf Milliarden Euro zugefügt haben soll, hat nach Angaben von Finanzministerin Christine Lagarde offenbar alleine gehandelt. Es gebe gegenwärtig keinen Grund zu glauben, dass nicht er als Einzelperson verantwortlich sei, sagte die Ministerin am Montag im Fernsehsender France-2. Auch die SG selbst hat erklärt, Kerviel habe allein gehandelt. Die Bank korrigierte den angerichteten Schaden am Montag leicht nach unten auf 4,82 Milliarden Euro.

Die Aufdeckung des Skandals hatte in der Finanzwelt ein Beben ausgelöst und die Frage aufgeworfen, ob der Broker tatsächlich völlig eigenständig gehandelt hatte.

 

Themenbeitrag Nr.10

 
Von  profit007 Erstellt am: 28.01.08 12:22 Beitrag Nr.: 100.232 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Baerlexa hat folgendes geschrieben:

Bank Société Générale: Börsenhändler handelte allein

Paris. ap/baz. Der Börsenhändler Jérôme Kerviel, der der französischen Bank Société Générale (SG) einen Schaden von fast fünf Milliarden Euro zugefügt haben soll, hat nach Angaben von Finanzministerin Christine Lagarde offenbar alleine gehandelt. Es gebe gegenwärtig keinen Grund zu glauben, dass nicht er als Einzelperson verantwortlich sei, sagte die Ministerin am Montag im Fernsehsender France-2. Auch die SG selbst hat erklärt, Kerviel habe allein gehandelt. Die Bank korrigierte den angerichteten Schaden am Montag leicht nach unten auf 4,82 Milliarden Euro.

Die Aufdeckung des Skandals hatte in der Finanzwelt ein Beben ausgelöst und die Frage aufgeworfen, ob der Broker tatsächlich völlig eigenständig gehandelt hatte.



wie soll der das denn alleine gemacht haben, möglich aber doch eher warscheinlicher das er nur den Kopf hinhalten muss/WILLImageImage

 

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