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| Thema eröffnet von: | Zuchtbulle | Beiträge: | 24 | Bewertung (0): | |
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| am: | 15.02.08 13:00 | Gelesen gesamt: | 195 | |||
| Letzter Beitrag von: | Vollpfosten | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 20.03.08 21:56 |
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Von Zuchtbulle | Erstellt am: 15.02.08 13:00 | Beitrag Nr.: 115.480 | Weitere Beiträge |
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Gestern kam eine Empfehlung von Rohstoffkracher zu Franklin Mining. Der Kurs ist gestern in USA explodiert!!!
Quelle: http://www.rohstoffkracher.com...

Wenige Unternehmen in den USA können eine so lange Geschichte vorweisen. Erstmals wurde Franklin Mining (FMJ; WKN: A0BMN5) 1864 erwähnt, damals noch unter dem Namen Franklin Mining and Mill Co. Der Name hat sich geändert, der Zweck ist geblieben. Das Unternehmen, das heute in Nevada beheimatet ist, ist in der Förderung und im Verkauf von Rohstoffen aktiv. Die Bandbreite ist dabei vielfältig, sie reicht von Öl und Gas bis hin zu Zink, Silber oder Gold.
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Von Zuchtbulle | Erstellt am: 15.02.08 13:01 | Beitrag Nr.: 115.482 | Weitere Beiträge |
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Hier die gesamte Empfehlung von Rohstoffkracher.com:
Wenige Unternehmen in den USA können eine so lange Geschichte vorweisen. Erstmals wurde Franklin Mining (FMJ; WKN: A0BMN5) 1864 erwähnt, damals noch unter dem Namen Franklin Mining and Mill Co. Der Name hat sich geändert, der Zweck ist geblieben. Das Unternehmen, das heute in Nevada beheimatet ist, ist in der Förderung und im Verkauf von Rohstoffen aktiv. Die Bandbreite ist dabei vielfältig, sie reicht von Öl und Gas bis hin zu Zink, Silber oder Gold.
Die Geschichte meinte es nicht immer gut mit dem Unternehmen, die Firmenhistorie war sehr wechselvoll und geprägt von Highlights und Tiefpunkten. So wundert es nicht, dass es 2003 zu einer kompletten Reorganisation des Unternehmens kam, es sollte jedoch nicht die Letzte sein. 2004 machte man dann eine strategische Entwicklung, deren Bedeutung bis heute noch ausstrahlt. Man gründete in Bolivien eine Tochtergesellschaft, die Franklin Mining, Bolivia, S.A. Auch in Argentinien gibt es heute ein Büro von Franklin Mining.
Nach erneuten Rückschlägen, die man auch in Bolivien erdulden musste, geht Franklin Mining nun mit neuem Schwung in das Geschehen hinein. Mit verantwortlich dafür ist sicherlich auch ein Vorstandswechsel. Im Herbst 2007 kam es zu einem Wechsel an der Spitze der Gesellschaft. Seit dieser Zeit ist William A. Petty als Vorstandsvorsitzender für das Geschick des Unternehmens verantwortlich. Mit ihm kommen neue Ideen ins Unternehmen, er trennt bei den Projekten die Spreu vom Weizen und sorgt für den notwendigen Durchzug.
So versucht man sich derzeit von verschiedenen Altlasten zu trennen, die für das Unternehmen nicht profitabel sind. Zwei Projekte stehen so auf der „Abschussliste“. Wenn es nach dem Willen der Unternehmensführung geht, sollen die Projekte von Pulacayo und von Clear Creek bald nicht mehr unter der Obhut von Franklin Mining laufen. Das hat einerseits finanzielle Gründe, da sich die Projekte in der aktuellen Form nicht rechnen. Es sind aber auch Umweltgründe, die eine weitere Arbeit dort verhindern können. Maßnahmen im Bereich des Umweltschutzes würden die Projekte verteuern, ein Abbau von Rohstoffen wäre in der derzeitigen Form nicht mehr lohnend. So sucht man bei Franklin Mining derzeit nach Möglichkeiten, sich von den Projekten zu trennen. In den kommenden Wochen könnte es hier zu Ergebnissen kommen. Verhandlungen laufen, aber auch die Anwälte haben dabei ein Wörtchen mitzureden. Wirklich entschieden ist demnach noch nichts, doch die Uhr tickt.
Unternehmenschef William Petty hat in den wenigen Monaten seiner Amtszeit schon so einiges angestoßen. Dabei spielt vor allem Bolivien und die dortige Tochter eine wichtige Rolle in seinem Konzept. Auf diese Karte setzt der Chef große Hoffnungen. Denn das jüngste Projekt in dem Andenstaat soll das Unternehmen wieder zu neuen, alten Höhen führen. Das Zauberwort für Petty ist „Escala Mine“. An dieser Mine im Süden des Landes nahe an der Grenze zu Argentinien, die eine Fläche von 2.000 Hektar hat, hat das Unternehmen eine Konzession für 500 Hektar erworben. Das Gebiet trägt den Namen „die wahre Escala Mine“ und ist teils schon ausgiebig erforscht worden. Auf den weiteren 1.500 Hektar laufen auch neue Arbeiten durch andere Unternehmen.
Die jüngsten Ursprünge von Escala gehen rund 15 Jahre zurück, die Anfänge der Mine liegen jedoch schon in der spanischen Kolonialzeit. Anfang der 90er Jahre erforschte die australische Austpac Gold das Gebiet. Man hatte sich zu einem Joint Venture mit der Nationalen Minengesellschaft von Bolivien zusammengeschlossen. Schon damals fand man dort bei verschiedenen Proben Mineralisierungen von 1,12 Gramm Gold pro Tonne und 10,6 Gramm Silber je Gesteinstonne. Dadurch wurden weitere Arbeiten, die das Gebiet genauer untersuchen sollte, in die Wege geleitet. Spätere Untersuchungen haben sogar noch sehr viel höhere Mineralisierungsgrade ergeben.
Doch die Abgeschiedenheit des Gebietes, die hohen Kosten für weitere Investitionen, z.B. in die Infrastruktur, und vor allem die damals niedrigen Rohstoffpreise verhinderten einen wirklichen Abbau. Die beteiligten Unternehmen zogen sich 1995 von der Liegenschaft zurück und für Jahre geschah dort nichts. Erst durch die Initiative von Franklin Mining und der nationalen Behörde erwachte die Region langsam wieder zum Leben. Inzwischen hat sich die Infrastruktur verbessert, höhere Rohstoffpreise lassen einen Abbau inzwischen lohnenswert erscheinen. Diese Entwicklung kennt man auch aus anderen Bergbauarealen, die zwischenzeitlich aufgegeben worden waren. Die neuen Höchstpreise bei den wertvollen Rohstoffen machen so einiges wieder möglich.
Sieben verschiedene Tunnel führen auf der Franklin-Liegenschaft ins Erdinnere, diese werden als erstes wieder gereinigt und zugänglich gemacht. Bei zwei Tunneln hat man dabei schon große Forschritte erzielt. So beginnt die Förderung von Gestein bereits kurz nach der Übertragung der Konzession. Man beeilt sich mit dem Wiederaufbau und liegt bei der Gesteinsförderung deutlich vor dem Plan. Förderte man zunächst 10 Tonnen Gestein pro Wochen ans Tageslicht, erhöhte sich die Fördermenge rasch. Zu Jahresbeginn waren es bereits fast 15 Tonnen Gestein, die in einer Woche gefördert wurden. Dabei sind die Methoden noch längst nicht ausgereift. Oft wird derzeit noch mit altmodischen Mitteln gearbeitet. Bei Franklin plant man mittelfristig mit einer wöchentlichen Förderung von rund 65 Tonnen, auf der Liegenschaft wird sich also einiges ändern.
Das abgebaute Gestein wird in eine rund 70 Kilometer entfernte Anlage gebracht, in der die Rohstoffe vom Gestein getrennt werden. Derzeit laufen Überlegungen, ob man die Situation so belassen soll oder ob man die Anlage, die im Besitz von Franklin Mining ist, abbauen und nahe der Liegenschaft wieder aufbauen soll. Für das Verbleiben am bisherigen Standort sprechen jedoch zum einen die Ausfallzeiten, zum anderen aber auch die Möglichkeit, dass man dort auch das Gestein von anderen Bergbauunternehmen annehmen und bearbeiten kann. Das bringt zusätzliches Geld in die Kasse. Letztlich ist die Entscheidung aber noch nicht gefallen.
Nach jüngsten Meldungen aus der Unternehmenszentrale gibt es in Escala ein weiteres Metall, das dank hoher Weltmarktpreise erfolgreich abgebaut werden kann. Künftig will man sich auf der Liegenschaft zusätzlich auf die Förderung von Kupfer konzentrieren. In den jüngsten Gesteinsförderungen waren ansprechende Mengen von Kupfer zu finden, sodass man in Zukunft die Arbeiten auch auf diesen Rohstoff hin ausdehnt. Wie bedeutend die daraus resultierenden Einnahmen sein werden, ist noch abzuwarten.
Doch Escala ist nicht das einzige Projekt, an dem Franklin auch in Zukunft arbeiten möchte. Fortgesetzt werden sollen auch die Arbeiten von Cerro Rico de Potosi. Beim Wort Potosi horchen viele Experten gleich auf – zu Recht. Denn gemeint ist damit tatsächlich die bekannte Region in Bolivien mit der gleichnamigen Stadt. Vor 400 Jahren war Potosi eine der größten Städte der Welt. Grund waren die damals fast unermesslichen Silber- und Zinnvorkommen der Region. Bis heute hat sich nicht nur dieser Ruhm erhalten, man findet dort noch immer große Menge dieser wertvollen Rohstoffe. Eine Machbarkeitsstudie für das dortige Areal soll Franklin Mining helfen, dort für die Zukunft zu planen. Weitere Studien sind möglich. Nach Angaben der nationalen Behörden liegen in dem Gebiet, auf das Franklin Mining Zugriff hat, rund 36,2 Millionen Unzen Silber, mehr als 585 Millionen Pfund Zink und fast 160 Millionen Pfund Zinn. Sollte es hier zum Abbau kommen, würden die Gewinne gleichmäßig zwischen Franklin und den nationalen Bergbaubehörden geteilt werden.
Bei solchen Zahlen nicht ungewöhnlich: Neue Investoren scheinen an Franklin Mining Interesse zu haben. Diese Schlussfolgerung muss man aus dem Besuch von Vorstandschef Petty in der Schweiz ziehen. Demnach soll schon bald eine Expertengruppe aus Europa nach Bolivien reisen, um sich vor Ort vom Zustand und dem Potenzial der Escala-Mine zu überzeugen. Auch ein alter Partner von Franklin Mining könnte dafür mit ins Boot geholt werden. Mit Miramonte Mining hat man schon früher Kontakt gehabt. Bei Escala könnte diese Gesellschaft eventuell auch eine Rolle spielen. Doch das sind bisher nur Möglichkeiten, konkrete Fakten gibt es bisher noch nicht.
Was bei Franklin Mining manchen Investoren irritiert, ist der Preis der Aktie. Die Kurse liegen noch deutlich unter dem Cent-Bereich. Das kommt auch durch die große Menge an Aktien, die im Laufe der Jahre herausgegeben wurden. Nach Angaben aus Börsenkreisen sind fast 2,4 Milliarden Aktien auf dem Markt. Diese haben den Kurs völlig verwässert, sodass er für viele Investoren allein von der niedrigen Höhe her nicht wirklich interessant scheint. Solchen Aktien erscheinen bei vielen Investoren allein aus diesem Grund einfach nicht auf dem Radarschirm. Dabei kommt Franklin, wenn man alles umrechnet, auf eine Marktkapitalisierung von weniger als 10 Millionen Dollar. Dies ist wie ein Neuanfang für das Unternehmen. Bei den Perspektiven der laufenden Projekte ist dies alles andere als überbewertet.
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Von Zuchtbulle | Erstellt am: 15.02.08 13:06 | Beitrag Nr.: 115.484 | Weitere Beiträge |
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Gestern kamen folgende News von Franklin:
Escala's Gold Reserves Projected to Be Greater Than Expected
Thursday , February 14, 2008 08:29ET
LAS VEGAS, NV -- (MARKET WIRE) -- 02/14/08 -- Franklin Mining, Inc. (PINKSHEETS: FMNJ) (FRANKFURT: FMJ) CEO, William Petty, confirms that Franklin will begin taking gold from the first of its four known sources within their 500 hectare concession from COMIBOL.
The first mining specifically for gold will begin at the Cerro Blanco, the nearest of the four sites to where Franklin is presently mining silver, zinc and lead.
The initial discovery of gold at the Escala was made in early-1993. Within the year, a 70,000 square meter area at Cerro Blanco was gridded and 134 systematic samples returned an average 1.2 grams of gold per ton.
A series of 783 continuous and contiguous three meter chip samples were taken from within an approximate 35,000 square meter area after bulldozer benching and diamond drilling. This second set of samples confirmed earlier results. Gold mineralization was strongly zoned and contained significant sections above 1.0 grams per ton. The average of 60% of all samples was 0.51 gram per ton; the average of the remaining 40% was 1.16 grams per ton. At the highest end of the range of all assay results, there were a few as high as 2.8 and 3.9 grams per ton.
Additional information on Franklin's plans for mining at the Escala is available at www.FranklinMining.com, specifically in multiple Letters from the President to be posted during February 2008.
About The Escala Mine: Comprising three separate mining applications, COMIBOL's Escala Mine concession totals 2,000 hectares located in the Sud Lipez Province, near Bolivia's border with Argentina. Franklin Mining, Bolivia has been awarded a contract to mine 500 hectares within the original concession. Escala II and Escala III mining applications are currently assigned to another company.
The original Escala Mine was established during the Spanish colonial period and has been mined for lead, zinc, gold and silver. In 2007, Franklin Mining, Bolivia negotiated an agreement with COMIBOL, National Mining Company of Bolivia, to resume mining operations within the area of the original concession.
About Franklin Mining, Inc.: Franklin Mining, Inc. holds mining and energy interests in the United States and Bolivia as well as energy interests in Argentina. Franklin Mining, Bolivia is a wholly owned subsidiary. Franklin Mining, Inc. holds 51% ownership in both Franklin Oil & Gas, Bolivia S.A. and Franklin Oil & Gas, Argentina S.A.
DISCLOSURES: "Safe Harbor" statement under the Private Securities Litigation Reform Act of 1995: This press release contains forward-looking statements that are subject to risk and uncertainties, including, but not limited to, the impact of competitive products, product demand, market acceptance risks, fluctuations in operating results, political risk and other risks detailed from time to time in Franklin Mining, Inc.'s filings with the Securities and Exchange Commission. These risks could cause Franklin Mining, Inc.'s actual results to differ materially from those expressed in any forward-looking statements made by, or on behalf of, Franklin Mining, Inc.
For further information, please visit our website (www.FranklinMining.com) or contact our Investor Relations firm, A. S. Austin & Company, 1-702-386-5379.
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Von Zuchtbulle | Erstellt am: 15.02.08 13:09 | Beitrag Nr.: 115.486 | Weitere Beiträge |
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Der Chart riecht nach weiterem Ausbruch:
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Von Zuchtbulle | Erstellt am: 15.02.08 13:10 | Beitrag Nr.: 115.488 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
Noch besser sieht man den charttechnischen Ausbruch im folgenden Chart:
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Von Zuchtbulle | Erstellt am: 15.02.08 13:12 | Beitrag Nr.: 115.491 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
Ausbruch gestern bei immens hohem Umsätzen in USA:
Last Trade: 0.006
Change:
0.001 ( +37.500 %)
Previous Close: 0.004
Today's Open: 0.004
# of Trades: 123
Volume: 22,244,376
Avg. # of Trades: 28
Avg. Daily Volume: 5,463,835
Gestern 5mal so hoher Umsatz wie im Durchschnitt...
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Von hobbytrader | Erstellt am: 15.02.08 13:28 | Beitrag Nr.: 115.501 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 115480 von Zuchtbulle - 15.02.08 13:00:42 Uhr
Liest sich ja nicht schlecht. Ist das der Grund, warum dort gestern und heute diese Bewegungen in der Aktie sind?
Die News von gestern klingt ja auch sehr vielversprechend.
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 15.02.08 16:43 | Beitrag Nr.: 115.729 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 115501 von hobbytrader - 15.02.08 13:28:04 Uhr
Nicht nur, auch das Volumen und der Anstieg in den Staaten lockt die Trader, der BB wirkt natürlich zusätzlich.
Realtime-Kurs 15.02.08
Kurs €ZeitVolumenGeld0,004[link href="javascript:p('
16:13:361.724.500Stk.Brief0,005[link href="javascript:p('
16:13:36973.000Stk.Letzter0,005[link href="javascript:p('
16:12:44177.000Stk.
Geht drüben auch schon wieder gut zur Sache!!
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Von charttechniker | Erstellt am: 15.02.08 22:18 | Beitrag Nr.: 115.993 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 115501 von hobbytrader - 15.02.08 13:28:04 Uhr
Ich denk mal ne Kombination aus beidem hat den Hype ausgelöst..
dazu gestern schon das hohe Volumen in den Staaten...
heute morgen fings ja verhalten an und endete im Kaufrausch
ich denk Montag wird es auf beiden Seiten die eine und die oder andere Gewinnmitnahme geben aber auch up
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Von charttechniker | Erstellt am: 19.02.08 14:45 | Beitrag Nr.: 117.423 | Weitere Beiträge |
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