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| Thema eröffnet von: | bidandask07 | Beiträge: | 398 | Bewertung (1): | |
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| am: | 04.12.07 08:49 | Gelesen gesamt: | 33514 | |||
| Letzter Beitrag von: | Rohstoffexperte | Gelesen heute: | 6 | |||
| am: | 04.09.08 11:05 |
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Von patare71 | Erstellt am: 17.01.08 11:35 | Beitrag Nr.: 90.354 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 89782 von LONGshort - 16.01.08 18:07:10 Uhr
Danke für den Tipp, werde ich in Zukunft mal versuchen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 17.01.08 18:34 | Beitrag Nr.: 90.879 | Weitere Beiträge |
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Die Entwicklung des Goldpreises sorgte in den vergangenen Wochen und Monaten für Furore. Mit 914,30 Dollar je Feinunze des edlen Metalls erreichte der Preis zumindest gerechnet in amerikanischer Währung und nominal den höchsten Stand aller Zeiten. Damit wurde aus technischer Sicht der Weg für weitere Preissteigungen geöffnet.
Ob und wann die kommen werden, hängt allerdings von verschiedensten Faktoren ab. Immerhin wurden die Preissteigerungen in der jüngeren Vergangenheit vor allem von spekulativen Kräften herbeigeführt, die im Rahmen der immer intensiver werdenden Kreditkrise, eines anhaltend schwachen amerikanischen Dollars und einer möglicherweise inflationärer werdenden amerikanischen Geldpolitik nach Alternativen Anlageformen suchten.
GFMS prognostiziert einen Nachfragerückgang in der ersten Jahreshälfte aus der Schmuckindustrie
So floss immer mehr Liquidität in einen Markt, der relativ klein und damit entsprechend preissensitiv ist. Auf dieser Weise entstand eine Eigendynamik, die sich selbst zu verstärken scheint, obwohl Edelmetalle an sich weder Dividenden noch Kupons abwerfen. Der Reiz zum Kauf besteht damit einerseits in der Hoffnung auf den steigenden Preis. Andererseits mag die Tatsache eine Rolle spielen, dass die Goldvorkommen begrenzt und damit im Gegenteil zu Währungen nicht beliebig vermehrbar sind.
Solche Überlegungen sind allerdings relativ unabhängig von der physischen Nachfrage aus der Schmuck- oder auch aus der elektronischen Industrie. Und genau aus dieser Richtung könnte es nicht nur nach einer Analyse des Analysehauses GFMS Ltd in London (siehe auch: Die Edelmetall-Schwemme......) zu einem gewissen Gegenwind kommen. „Der Goldpreis wird in der ersten Hälfte des laufenden Jahres auf bis zu 800 Dollar zurückfallen,“ prognostiziert Philip Klapwijk als Vorstand des Unternehmens. In der zweiten Jahreshälfte jedoch werde er die Marke von 1.000 Dollar sehen, erklärt er weiter.
Hintergrund dieser Erwartung ist die Prognose, dass die Nachfrage nach Gold von Verarbeitungsseite, unter anderem von der Schmuckbranche, in der ersten Hälfte des laufenden Jahres um rund 18 Prozent auf 1.333 Tonnen fallen werde, da der hohe Preis die Käufer abschreckte. Die Nachfrage von Juwelieren war im vergangenen Jahr insgesamt um 5,5 Prozent gestiegen auf 2.407 Tonnen. Das waren etwa 62 Prozent des gesamten Goldkonsums. Dieser Anteil werden im laufenden Jahr voraussichtlich unter 50 Prozent fallen, heißt es nun in der Analyse.
Preiskonsolidierung in den ersten sechs Monaten - 1.000 Dollar in der zweiten Jahreshälfte
Allerdings werde dieser Bereich dazu führen, dass der Goldpreis sehr wahrscheinlich nicht unter die Marke von 800 Dollar fallen werde, da die inzwischen „ausgetrocknete“ Nachfrage bei Preisrückschlägen sich sofort wieder beleben werde.
Der Goldpreis sei im vergangenen Jahr nicht nur von der spekulativen Nachfrage beflügelt worden, sondern durch den überraschenden Rückgang der Minenproduktion auf 2.444 Tonnen. Das sei die geringste Minenproduktion seit dem Jahr 1996 gewesen, erklärt die Analyse von GFMS. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres werde die Minenproduktion voraussichtlich um 2,4 Prozent auf 1.226 Tonnen zunehmen. Dazu käme ein Zuwachs beim „Schrottangebot“ in Höhe von 15 Prozent auf 524 Tonnen, nachdem das Angebot von dieser Seite im Jahr 2007 um 19 Prozent gefallen sei.
Die Goldverkäufe von Zentralbanken hatten im vergangenen Jahr um 33 Prozent zugenommen auf 488 Tonnen. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres würden sie jedoch voraussichtlich um 3,8 Prozent fallen auf 209 Tonnen. Die Nettoinvestitionen, also Käufe minus Verkäufe, lagen im vergangenen Jahr bei 101 Tonnen. Sie dürften in der ersten Hälfte des laufenden Jahres auf 444 Tonnen zunehmen, heißt. Im vergangenen Jahr traten vor allem die Zentralbanken von Katar, Kasachstan und der Ukraine und Griechenlands als Käufer auf, während Spanien und die Schweiz als größere Verkäufer auftraten.
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Von springer1968 | Erstellt am: 17.01.08 18:37 | Beitrag Nr.: 90.881 | Weitere Beiträge |
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17. Januar 2008Wer das Heraeus-Werksgelände verlassen will, muss einen roten Knopf drücken. Wenn anschließend das grüne Lämpchen darüber aufleuchtet, ist der Weg frei. Erstrahlt aber das rote Lämpchen, ist Handtasche oder Aktenkoffer vor dem Sicherheitspersonal zu öffnen. Denn das Unternehmen in Hanau ist ein Zentrum des Edelmetallhandels und der Verarbeitung von Gold, Silber oder Platin in Deutschland und Vorsicht schon deshalb angezeigt – in diesen Tagen vielleicht mehr als früher. Schließlich scheint der Goldpreis keine Grenzen mehr zu kennen. Seit Dezember ist er von 780 Dollar auf gut 910 Dollar je Unze (31,1 Gramm) geklettert und hat nie gekannte Höhen erklommen. Auch in Euro ist das Edelmetall teurer geworden, da der Preisanstieg in Dollar stärker ausgefallen ist als die Talfahrt der amerikanischen Währung gegenüber dem Euro in der selben Zeit.
Hans-Günter Ritter, Chef des Edelmetallhandels bei Heraeus, erklärt die Goldhausse mit einer Reihe von Gründen. So sind infolge der auf die Welt ausstrahlenden Kreditkrise in Amerika viele Anleger verunsichert und trauen Banken weniger als noch vor wenigen Monaten. Hinzu kommen der schwächelnde Dollar und die parallel steigende Inflation: „Das bringt konservative Anleger dazu, wieder in Gold zu denken“, sagt Ritter. Denn wenn der Dollar-Kurs sinkt, wird Gold erfahrungsgemäß teurer. Es wirkt deshalb wie ein Inflationsschutz. Neue Finanzprodukte, wie mit Gold hinterlegte börsengehandelte Fonds, erleichtern es Anlegern, in Gold zu investieren, ohne gleich einen Barren erwerben zu müssen.
Lücke zwischen Produktion und Nachfrage
Nicht zuletzt klafft zwischen der Nachfrage, die Ritter mit etwa 4000 Tonnen beziffert, und der Produktion eine Lücke. In Schwellenländern kaufen Menschen vermehrt Edelmetalle; nicht nur in Indien, wo Gold traditionell die wesentliche Mitgift für Bräute ist. Dagegen stagniert die Jahresproduktion bei etwa 2500 Tonnen, bei fallender Tendenz. Zentralbanken und Investoren, die Gold verkaufen, schließen die Lücke. Zudem wird viel Altgold wiederverwertet: „Gold, das schon einmal verarbeitet worden ist, geht in der Regel nicht verloren.“
In jüngster Zeit beobachten die Edelmetallhändler von Heraeus aber nicht nur eine steigende Nachfrage nach Gold bei Investoren, sondern auch ein wachsendes Angebot. Die Filiale des Konzerns in Hongkong wird in diesen Wochen mit Goldschmuck oder frisch gefördertem Edelmetall geradezu überflutet. „Das Gleiche hören wir von Kollegen aus der Schweiz“, fügt Ritter hinzu. Derzeit werden Heraeus 30 bis 50 Prozent mehr Edelmetall angeboten als vor Jahresfrist. Denn der hohe Preis verleitet Besitzer von Gold dazu, dieses gegen Bares zu tauschen und auf diese Weise zu „versilbern“. Weil Anleger gleichzeitig wieder Gold nachfragen, tut das dem Preisanstieg grundsätzlich keinen Abbruch.
Dass Gold und auch Silber in den vergangenen Monaten immer teurer geworden sind, hat sich derweil nicht nur bei Investoren und gewerblichen Aufkäufern, die Heraeus regelmäßig mit Zahngold, Abfällen aus Goldschmiedeateliers, allerlei Schmuck und historischen Münzen beliefern, herumgesprochen. Auch Privatleute trachten danach, ihren Vorteil daraus zu ziehen. Und zwar vermehrt, wie es in der Abteilung für den Vertrieb von Schmuckhalbzeug und Scheidgut bei Heraeus heißt. 2007 ist das Angebot von privater Seite, altes Besteck und Geschirr aus Silber, Schmuck oder Münzen bei dem Unternehmen abzugeben und sich den Gegenwert auszahlen zu lassen, um ein Fünftel geklettert. Der Andrang ist so groß, dass Heraeus ihn derzeit kaum bewältigen kann. Deshalb hat der Konzern die Annahme von privater Seite bis Ende Februar gestoppt.
...200 Gramm Gold müssen es sein
Heraeus zweifelt aber daran, dass das Angebot schwinden wird, wenn Gold auf Höhenflug bleibt. Die Chancen dafür stehen nach Einschätzung von Ritter nicht schlecht. Zwar könnte es mit dem Goldpreis zwischenzeitlich wieder abwärtsgehen, doch bei Preisen um 800 Dollar würde die Nachfrage nach Gold durch die Schmuckindustrie wieder zunehmen – und den Preis stützen. Die Kauflust von Anlegern nicht zu vergessen.
Ungeachtet dieser Erwägungen nimmt Heraeus von privater Seite grundsätzlich nicht jede Lieferung an. Ein paar Ringe und Kettchen abzuliefern genügt nicht. Bei Gold liegt die Untergrenze bei 200 Gramm, wer Silber zu Geld machen will, muss mindestens zwei Kilogramm mitbringen. Die gesammelten Edelmetall-Stücke werden von dem Unternehmen an Ort und Stelle zu einem Barren eingeschmolzen, der an zwei Stellen angebohrt wird. Das dabei anfallende Material wird anschließend auf den Gehalt an Gold, Silber, Kupfer und anderen Metallen hin untersucht. Ergeben die Proben die gleichen Daten, wird aus diesen der Wert der Lieferung berechnet. Und der Kunde erhält sein Geld.
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Von Illuminati | Erstellt am: 18.01.08 10:47 | Beitrag Nr.: 91.366 | Weitere Beiträge |
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Von LONGshort | Erstellt am: 18.01.08 15:05 | Beitrag Nr.: 91.819 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 90881 von springer1968 - 17.01.08 18:37:18 Uhr
Heraeus zweifelt aber daran, dass das Angebot schwinden wird, wenn Gold auf Höhenflug bleibt. Die Chancen dafür stehen nach Einschätzung von Ritter nicht schlecht. Zwar könnte es mit dem Goldpreis zwischenzeitlich wieder abwärtsgehen, doch bei Preisen um 800 Dollar würde die Nachfrage nach Gold durch die Schmuckindustrie wieder zunehmen – und den Preis stützen. Die Kauflust von Anlegern nicht zu vergessen.
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Von huetter69 | Erstellt am: 18.01.08 15:47 | Beitrag Nr.: 91.913 | Weitere Beiträge |
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Der Goldpreis zeigte sich gestern abermals mit negativen Vorzeichen und fiel heute Morgen kurzfristig bis auf 870 USD zurück, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.
Der größte Gold-ETF StreetTracks Gold Trust habe am Mittwoch den größten Verkauf seit seiner Auflegung verzeichnet. Es seien 21,5 Tonnen Gold verkauft worden bzw. doppelt so viel wie z.B. die Schweizer Zentralbank im ganzen November. ETFs würden sich aufgrund der niedrigen Gebühren gut auch für kurzfristige Wetten auf den Goldpreis eignen. Es sei daher damit zu rechnen, dass die Volumensveränderungen in Zukunft zunehmend volatiler würden, weil viele kurzfristig orientierte Anleger bereits eingestiegen seien sollten.
Die Shanghaier Gold- und Juwelenverkaufsvereinigung habe den Basispreis für Goldschmuck zum zweiten Mal in diesem Jahr angehoben, um dem Preisanstieg auf den Weltmärkten zu folgen. Der Generalsekretär der Vereinigung rechne in diesem Jahr sogar mit einem Anstieg des Weltgoldpreises auf 1.200 USD. China sei nach Indien der zweitgrößte Markt für Goldschmuck.
Die Übertage-Förderung in der Cannington-Silber-Blei-Mine von BHP werde heute Abend nach einem tödlichen Unfall wieder aufgenommen; die Untertageoperationen würden weiterhin geschlossen bleiben. Die Arbeiter in zwei Silberminen von Goldcorp und Altos Hornos in Mexiko würden mit einem Streik für nächste Woche drohen, falls ihrer Forderung einer 10%igen Lohnerhöhung nicht zugestimmt werde.
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Von huetter69 | Erstellt am: 18.01.08 15:49 | Beitrag Nr.: 91.918 | Weitere Beiträge |
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Auch ein recht interessanter Bericht, lässt sich aber leider nicht kopieren, könnt ja mal schauen und lesen.
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel....
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Von LONGshort | Erstellt am: 18.01.08 18:36 | Beitrag Nr.: 92.211 | Weitere Beiträge |
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Von chefbere | Erstellt am: 18.01.08 18:42 | Beitrag Nr.: 92.223 | Weitere Beiträge |
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huetter69 hat folgendes geschrieben: Auch ein recht interessanter Bericht, lässt sich aber leider nicht kopieren, könnt ja mal schauen und lesen. |
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Von patare71 | Erstellt am: 19.01.08 14:49 | Beitrag Nr.: 92.450 | Weitere Beiträge |
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Die 1000 Dollar kommen immer näher. Am Freitagnachmittag knackte der Goldpreis erstmals in seiner Geschichte die Marke von 900 US-Dollar. Den Ausschlag für den neuerlichen Preisschub zum Wochenende gaben Äußerungen von Ben Bernanke. Der Chef der US-Notenbank Federal Reserve wies erneut auf Wachstumsrisiken für die amerikanische Konjunktur hin. Das genügte, um Anleger in Scharen Sicherheit im gelben Edelmetall suchen zu lassen.
Seit dem Tiefpunkt im Jahr 2001, als Gold noch für gut 250 Dollar zu haben war, hat sich der begehrte Rohstoff damit mehr als verdreifacht. Der bisherige Rekord von 850 Dollar aus dem Januar 1980 war vor wenigen Tagen gebrochen worden. Inflationsbereinigt allerdings entspricht der alte Rekord etwa einem Wert von fast 2400 Dollar. Viele Experten billigen der Krisenwährung angesichts der anhaltenden Dollarschwäche, wachsender Inflationssorgen und einer möglichen Rezession in den USA beträchtliches weiteres Potenzial zu. Um ihre Risiken zu streuen, sollten auch Privatanleger das Edelmetall in ihrer Anlagestrategie berücksichtigen.
Die Rekordjagd des Goldpreises lockt auch Anleger, die mit diversen Produkten von weiter steigenden Goldpreisen profitieren können. Physisches Gold in Form von Barren und Münzen verspricht zwar ein hohes Maß an Sicherheit, eignet sich wegen der hohen Spanne zwischen An- und Verkauf aber nur für langfristig orientierte Anleger. Zudem schlägt die Verwahrung, üblicherweise in Banktresoren, mit unnötigen Spesen zu Buche. Eine lukrative Alternative sind sogenannte Exchange Traded Funds (ETF) auf Gold, also börsennotierte Fonds, die mit Gold hinterlegt werden. Mit diesen spesengünstigen Produkten können Anleger profitieren, ohne auf die Sicherheit physischen Golds verzichten zu müssen. ETF können jederzeit über die Börse gehandelt werden, Transport und Einlagerung von Barren oder Münzen entfallen.
DWer mit gebremstem Risiko an der Gold-Hausse partizipieren will, der greift zum Bonuszertifikat des Bankhauses ABN Amro. Sofern der Goldpreis bis zur Fälligkeit am 17. Dezember 2010 nicht unter den Sicherheitslevel bei 520 US-Dollar fällt, erhalten Anleger mindestens 90 Euro je Zertifikat. Aktuell kostet das Papier 64,70 Euro. Steigt Gold hingegen über das Bonusniveau von 900 Dollar hinaus, so partizipieren Anleger in vollem Umfang. Verluste drohen erst dann, wenn der Sicherheitslevel unterschritten wird. In diesem Fall entspricht der Wert des Zertifikats dem dann gültigen Preis für das Edelmetall.