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Stephan Feuerstein: 07.10.08 11:37 Cash bei Crash? |
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Norbert Lohrke:
07.10.08 07:41
Antworten: 2 Es reicht: Ackermann raus |
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Markus Fugmann: 06.10.08 19:26 Wochenausblick Euro-Dollar... |
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Von ffmTRADER | Erstellt am: 03.11.07 14:14 | Beitrag Nr.: 40.647 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 16.04.08 18:38 | Beitrag Nr.: 129.602 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 16.04.08 21:22 | Beitrag Nr.: 129.617 | Weitere Beiträge |
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Die Analysten der Citigroup stufen die Aktien von Fresenius (News/Aktienkurs) (News/Aktienkurs) weiterhin mit "Buy" ein.
Das Kursziel wurde von 70 Euro auf 57 Euro gesenkt.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 17.04.08 22:30 | Beitrag Nr.: 129.742 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 21.04.08 12:10 | Beitrag Nr.: 129.980 | Weitere Beiträge |
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BAD HOMBURG (AWP International) - Der Gesundheitskonzern Fresenius verstärkt sich durch die Übernahme des indischen Arzneimittelherstellers Dabur Pharma in der Krebstherapie. Fresenius übernehme über die Tochter Fresenius Kabi Dabur Pharma, teilte das im MDAX notierte Unternehmen am Sonntag in Bad Homburg mit. Dabur mit Sitz in Neu-Delhi sei ein führender Hersteller von Generika und Krebsmedikamenten und setze mit 960 Beschäftigten rund 41 Millionen Euro um.
Fresenius Kabi stärkt mit dem Zukauf seine Position bei intravenös verabreichten Medikamenten. Fresenius zahlt für 73,3 Prozent der Aktien nach eigenen Angaben 139 Millionen Euro und gibt für weitere 20 Prozent ein öffentliches Übernahmeangebot ab.
ÜBERNAHME SOLL IM 3. QUARTAL ABGESCHLOSSEN SEIN
Der Mutterkonzern des Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (FMC) will die Übernahme vollständig aus Fremdmitteln finanzieren. Fresenius erwartet, dass sich die Transaktion in zwei bis drei Jahren positiv auf das Konzern-Cash-EPS auswirken wird. Die Übernahme soll zu Beginn des dritten Quartals 2008 abgeschlossen sein.
Dabur zählt weltweit zu den wenigen Herstellern, die über internationale Zulassungen für die gesamte Wertschöpfungskette zur Herstellung von Zytostatika verfügen. Das Generikaunternehmen betreibt zwei Produktionsstätten in Indien und eine in Grossbritannien.
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Von springer1968 | Erstellt am: 21.04.08 15:09 | Beitrag Nr.: 130.017 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 21.04.08 15:13 | Beitrag Nr.: 130.020 | Weitere Beiträge |
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DJ Fresenius plant kein Delisting von Dabur Pharma
NEU-DELHI (Dow Jones)--Die Fresenius-Tochter Kabi will den anteilig übernommenen indischen Krebsmedikament-Hersteller Dabur Pharma nicht von der Börse nehmen. Gesetzlich sei man dazu verpflichtet, dass 10% der Unternehmensanteile im Free-Float bleiben, um die Börsennotierung zu erhalten, sagte Rainer Baule, im Vorstand der Fresenius SE (News/Aktienkurs) (News/Aktienkurs) für den Unternehmensbereich Kabi zuständig, am Montag vor Journalisten.
Gemäß den Vorgaben des indischen Rechts muss die Fresenius Kabi AG auch bis zu 20% der verbleibenden Aktien zu einem Preis von 76,50 INR je Aktie in bar im Rahmen eines öffentlichen Übernahmeangebots kaufen, wie Fresenius mit Sitz in Bad Homburg bereits am Sonntag mitgeteilt hatte.
Fresenius Kabi hatte 73,27% an der Dabur Pharma Ltd für 76,50 INR (umgerechnet 1,21 EUR) in bar je Aktie oder insgesamt 139 Mio EUR erworben und angekündigt, weitere 20% erwerben zu wollen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 22.04.08 20:50 | Beitrag Nr.: 130.189 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 22.04.08 20:51 | Beitrag Nr.: 130.190 | Weitere Beiträge |
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Der Gesundheitskonzern Fresenius (News/Aktienkurs) verstärkt sich durch die Millionenübernahme des indischen Arzneimittelherstellers Dabur Pharma im Geschäft mit intravenös verabreichten Medikamenten. Fresenius übernehme über die Tochter Fresenius Kabi die Mehrheit an Dabur Pharma, teilte das im MDAX notierte Unternehmen am Sonntag in Bad Homburg mit. "Mit dem Fokus auf die Emerging Markets von Dabur verstärken wir uns nicht nur in Indien", sagte Fresenius-Vorstandschef Ulf Schneider am Montag in einer Telefonkonferenz. Mit Dabur sei Fresenius auch vor dem Hintergrund der anstehenden Patentverluste für Krebsmittel von Originalherstellern gut aufgestellt.
Auch dafür sei ein Preis von 76,50 Indischen Rupien je Aktie ein "faires Angebot", sagte Fresenius-Vorstand und Kabi-Chef Rainer Baule am Montag. Dabur mit Sitz in Neu-Delhi sei ein führender Hersteller von Generika und Krebsmedikamenten und setze mit 960 Beschäftigten rund 41 Millionen Euro um. Fresenius zahlt für 73,3 Prozent der Aktien 139 Millionen Euro und gibt für weitere 20 Prozent ein öffentliches Übernahmeangebot ab. Fresenius will Dabur Pharma nach Abschluss der Übernahme nicht von der Börse nehmen, sagte Baule.
ÜBERNAHME VON DABUR STÄRKT FRESENIUS-PORTFOLIO
Die Übernahme von Dabur durch Fresenius Kabi werde das Portfolio bei intravenös verabreichten Medikamenten bedeutend vergrößern, hieß es am Montag an der Börse. Fresenius Kabi habe jedoch mit dem rund 4,6-fachen des Umsatzes von Dabur einen hohen strategischen Preis gezahlt. Dieser zeige aber auch die Bedeutung dieses stark zergliederten Markts für Kabi, der sich durch hohe Margen auszeichne, hieß es bei Sal.Oppenheim. Die bereits hohen Wachstumsraten der Fresenius-Tochter dürften sich damit weiter beschleunigen. Alles in allem sei die Übernahme ein wichtiger Schritt für Kabi, um sich in diesem Marktsegment fortzuentwickeln. Es sei auch ein weiterer Schritt, weltweiter Marktführer in diesem Bereich zu werden, in dem Kabi bereits Unternehmen in Europa und Lateinamerika übernommen habe.
Die nach dem Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (News/Aktienkurs) (News/Aktienkurs) zweitgrößte Einheit Fresenius Kabi knackte 2007 erstmals die Umsatzmarke von zwei Milliarden Euro. Bis 2010 will die im MDAX notierte Fresenius die Erlöse von Kabi um die Hälfte und den Gewinn sogar noch stärker erhöhen. "In den nächsten drei Jahren wollen wir den Umsatz bei einer optimierten Marge auf 3 Milliarde Euro steigern", hatte Fresenius-Vorstand und Kabi-Chef Rainer Baule jüngst in Aussicht gestellt. 2007 stieg der Umsatz bei Kabi um sieben Prozent, der Gewinn konnte um 28 Prozent auf 183 Millionen Euro gesteigert werden. Durch mehrere Akquisitionen in jüngster Zeit habe Kabi sehr gute Wachstumsperspektiven. Vor allem der Markt in China entwickele sich sehr dynamisch, hatte Konzernchef Ulf Schneider bei Vorlage der Bilanz gesagt. "In einigen Jahren wird der chinesische Markt von der Bedeutung her mit dem deutschen Markt konkurrieren."
ÜBERNAHME SOLL IM 3. QUARTAL ABGESCHLOSSEN SEIN
Der Mutterkonzern des Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (FMC) (News/Aktienkurs) (News/Aktienkurs) will die Übernahme vollständig aus Fremdmitteln finanzieren. Fresenius erwartet, dass sich die Transaktion in zwei bis drei Jahren positiv auf das Konzern-Cash-EPS auswirken wird. Die Übernahme soll zu Beginn des dritten Quartals 2008 abgeschlossen sein. Dabur zählt weltweit zu den wenigen Herstellern, die über internationale Zulassungen für die gesamte Wertschöpfungskette zur Herstellung von Zytostatika verfügen. Das Generikaunternehmen betreibt zwei Produktionsstätten in Indien und eine in Großbritannien.
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Von KGV | Erstellt am: 08.07.08 16:16 | Beitrag Nr.: 138.605 | Weitere Beiträge |
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BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Der Medizinkonzern Fresenius (News/Aktienkurs) ist weiter auf Akquisitionstour und stärkt sein Infusionsgeschäft mit einer Milliarden Übernahme. Der Barkaufpreis für das US-Unternehmen APP Pharmaceuticals (News) betrage rund 3,7 Milliarden US-Dollar (rund 2,4 Milliarden Euro), teilte die im MDAX notierte Fresenius SE am Montag in Bad Homburg mit. Die Finanzierung strebt das Unternehmen unter anderem eine Kapitalerhöhung an. Das an der US-Börse NASDAQ notierte Unternehmen APP ist nach Angaben von Fresenius einer der führenden nordamerikanischen Hersteller von intravenös verabreichten Arzneimitteln.
Mit der Übernahme steigt der Geschäftsbereich Fresenius Kabi in den US-Pharmamarkt ein und übernimmt eine führende Rolle im weltweiten Geschäft mit intravenös verabreichten patentfreien Medikamenten. "Wir werden weltweit in der Spitzengruppe der Top drei oder fünf in dieser Branche sein", sagte Vorstandschef Ulf Schneider. Der Zeitpunkt der Übernahme sei auch wegen der derzeitigen Dollarschwäche günstig gewesen. Der Umsatz mit intravenös verabreichten Generika mache derzeit etwa 400 Millionen Euro aus, APP komme mit Erlösen von 650 Millionen Dollar hinzu.
AKTIE BRICHT EIN
Fresenius-Papiere verbilligten sich am Nachmittag in einem festeren Handelsumfeld um 9,48 Prozent auf 49,35 Euro. Marktteilnehmer sprachen zum Teil von einer teuren Übernahme, bezeichneten sie jedoch als strategisch sinnvoll. Die Transaktion soll Ende 2008 oder Anfang 2009 abgeschlossen sein. Fresenius erwartet, dass sie sich 2009 neutral und von 2010 an deutlich positiv auf das Ergebnis pro Aktie auswirken wird.
Zur Finanzierung soll es eine Kapitalerhöhung geben, zur Höhe wollte Finanzvorstand Stephan Sturm noch nichts sagen. Details gebe es in den kommenden Tagen. Geplant sei eine Mischung aus Eigen- und Fremdfinanzierung, mit einem Schwerpunkt auf Fremdkapitalinstrumente. Dabei sollen laut Sturm aber die Auswirkungen auf die Ratings minimiert und einer höhere Verschuldung bis 2010 wieder auf das aktuelle Niveau reduziert werden. Gleichzeitig sei aber mit Blick auf die Aktionäre klar, dass der Gewinn nicht beliebig verwässert werden dürfte.
23 DOLLAR/AKTIE PLUS ERFOLGSBETEILIGUNG
Die APP-Aktionäre sollen 23,00 Dollar je Aktie in bar sowie eine verbriefte und handelbare Erfolgsbeteiligung erhalten. Übertrifft die Gesamtsumme des von APP bis 2010 erzielten bereinigten EBITDA die Marke von 1,2677 Milliarden Dollar, so erhalten die Aktionäre im Jahr 2011 bis zu 6,00 US-Dollar je Aktie. APP-Gründer und Mehrheitsaktionär Patrick Soon-Shiong bietet seinen Anteil an den Stimmrechten von mehr als 80 Prozent Fresenius an.
APP beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von 647 Millionen Dollar und ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 253 Millionen Dollar. Im zuletzt publizierten Ausblick für das Jahr 2008 erwartet APP einen Erlös zwischen 730 und 750 Millionen Dollar sowie ein bereinigtes EBITDA von 285 bis 300 Millionen Dollar.
ZWEITE ÜBERNAHME INNERHALB WENIGER MONATE
Fresenius vertreibt bereits seit 1982 über seiner Tochter Kabi Produkte wie Infusionslösungen und künstliche Ernährung. Ende April hatte Fresenius seine nach Fresenius Medical Care zweitgrößte Sparte Kabi durch die Mehrheitsübernahme der indischen Dabur Pharma verstärkt. Kabi, zum dem auch das Geschäft mit künstlicher Ernährung gehört, knackte 2007 erstmals die Umsatzmarke von zwei Milliarden Euro und erzielte im ersten Quartal einen Umsatzanstieg von 13 Prozent auf 545 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern erhöhte sich in den ersten drei Monaten auf 87 Millionen Euro (VJ: 77)./sc/ep/tw
ISIN DE0005785604
AXC0132 2008-07-07/14:06