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Rohstoffspiegel: 24.07.08 14:35 Kinross übernimmt Aurelian! |
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Markus Fugmann: 24.07.08 12:00 Marktausblick 24.07.08 für... |
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Markus Fugmann: 24.07.08 12:00 Marktausblick 24.07.08 für... |
| Thema eröffnet von: | charttechniker | Beiträge: | 78 | Bewertung (0): | |
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| am: | 03.07.07 17:14 | Gelesen gesamt: | 636 | |||
| Letzter Beitrag von: | birgit schiemann | Gelesen heute: | 1 | |||
| am: | 22.02.08 14:55 |
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Von charttechniker | Erstellt am: 03.07.07 17:14 | Beitrag Nr.: 18.687 | Weitere Beiträge |
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Von TraderSchorschi | Erstellt am: 04.07.07 08:45 | Beitrag Nr.: 18.700 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 04.07.07 12:37 | Beitrag Nr.: 18.704 | Weitere Beiträge |
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Ich würde da auch auf Google tippen, andere die in Frage kommen würden fallen mir da jetzt spontan nicht ein.
Bin mal gespannt welche Meldungen da durch den Ticker gehen.
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Von breakevenpoint | Erstellt am: 04.07.07 19:47 | Beitrag Nr.: 18.735 | Weitere Beiträge |
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 23.09.07 11:27 | Beitrag Nr.: 23.084 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt/Main - Der Internetkonzern United Internet und der Mobilfunk-Dienstleister Drillisch erwägen über eine neu gegründete Holding eine komplette Übernahme des Telefonanbieters freenet. Wie die Unternehmen mitteilten, besitzen beide an der neuen Holding MSP jeweils die Hälfte. Diese halte unmittelbar rund 6,01 Prozent an freenet, darüber hinaus stehe MSP mittelbar das Recht zu, weitere rund 18,49 Prozent der freenet-Aktien zu erwerben.
... <a href="http://ad.doubleclick.net/jump/berliner-morgenpost...?" target="_blank"><img src="http://ad.doubleclick.net/ad/berliner-morgenpost/w...?" width="300" height="250" border="0" alt="" /></a> Als Gegenleistung für die Beteiligung an der Holding bringt United Internet bis zu 151,3 Mio. Euro als Bareinlage und als Gesellschafterdarlehen in die Holding ein. Beide Gesellschafter hielten sich alle Optionen offen, die Beteiligung an der freenet AG noch weiter zu erhöhen und gegebenenfalls die Firma mit Standorten in Hamburg und Büdelsdorf auch vollständig zu übernehmen, hieß es weiter.
Freenet kommt nach der Fusion mit mobilcom nicht zur Ruhe. Aktionäre wie Drillisch oder Hegde-Fonds-Manager Florian Homm fordern die Zerschlagung. Freenet-Chef Eckhard Spoerr beauftragte schließlich die Investmentbank Morgan Stanley mit der Suche nach einem Käufer. dpa
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 23.09.07 11:29 | Beitrag Nr.: 23.085 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23084 von ZockerGerhard - 23.09.07 11:27:48 Uhr
ÜBERNAHMEPLANBerlin - Der Mobilfunkdienstleister Drillisch http://www.manager-magazin.de/static/images/c... und der Internetkonzern United Internet http://www.manager-magazin.de/static/images/c... schließen sich für eine mögliche Übernahme des Rivalen Freenet http://www.manager-magazin.de/static/images/c... zusammen. Dazu gründen Freenet-Hauptaktionär Drillisch und der zweitgrößte deutsche Internetkonzern ein Joint Venture zu je gleichen Teilen, wie beide Unternehmen am späten Freitagabend mitteilten.
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 23.09.07 11:31 | Beitrag Nr.: 23.086 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23085 von ZockerGerhard - 23.09.07 11:29:19 Uhr
Na super, abgeschickt obwohl noch gar nicht alles drin stand. Ist halt Wochenende und alles ist etwas anders und gemächlicher. 
Drillisch bringe dabei einen Freenet-Anteil einschließlich Kaufoptionen von 24,5 Prozent ein. Als Gegenleistung für die Beteiligung an der Holding bringt United Internet bis zu 151,3 Millionen Euro als Bareinlage und als Gesellschafterdarlehen in die Holding ein. Beide Unternehmen hielten sich die Option für eine Erhöhung der Freenet-Anteile oder eine vollständige Übernahme offen.
United Internet http://www.manager-magazin.de/static/images/c...und Drillisch http://www.manager-magazin.de/static/images/c... bezeichneten die Beteiligung als strategische Positionierung. Drillisch macht sich seit längerem gemeinsam mit anderen Aktionären für eine Aufspaltung von Freenet http://www.manager-magazin.de/static/images/c... stark, um von der Konsolidierung in der Branche zu profitieren.
Der Telekommunikations-Anbieter Freenet steht nur wenige Monate nach der Fusion erneut vor einem Umbruch. Die Hoffnungen vieler Aktionäre, dass Freenet mit der Verschmelzung mit Mobilcom Anfang März zur Ruhe kommen würde, erfüllten sich von Beginn an nicht. Neben dem Großaktionär Drillisch sorgten umtriebige Anteilseigner wie der Hegde-Fonds-Manager Florian Homm und die Fondsgesellschaft Hermes immer wieder für Wirbel mit Forderungen nach einer Zerlegung.
Freenet-Chef Eckhard Spoerr beauftragte schließlich die Investmentbank Morgan Stanley mit der Suche nach einem Käufer für das gesamte Unternehmen - eine Zerschlagung hatte er zunächst abgelehnt. Freenet erwies sich aber als Ganzes als unverkäuflich. United Internet hatte Interesse an dem DSL-Geschäft von Freenet erkennen lassen.
Drillisch ist nach Debitel und Freenet drittgrößter Mobilfunkdienstleister ohne eigenes Netz in Deutschland. Im Geschäft mit schnellen DSL-Internetanschlüssen nimmt Freenet den fünften Rang ein.
manager-magazin.de mit Material von dpa und reuters
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 01.10.07 08:53 | Beitrag Nr.: 23.537 | Weitere Beiträge |
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Wie es heißt, zahlt Freenet für den DSL-Kundenstamm insgesamt 1,9 Millionen Euro an den niederländischen Provider Lycos. Die beiden Unternehmen schlossen gleichzeitig einen Werbevertrag, zunächst über eine Laufzeit von einem Jahr. Damit wollen die Unternehmen vor allem weitere Breitbandkunden gewinnen.
Bereits im Februar hatte Lycos kund getan, dass man das Breitband-, und Schmalbandgeschäft mit rund 40.000 DSL-Kunden und 24.000 Schmalbandsurfern verkaufen will, womit das Unternehmen einen jährlichen Umsatz von rund 6 Millionen Euro erwirtschaftet.
Konsolidierung schreitet voran
Freenet kauft sich mit dieser Kundenzahl in etwa die Kundenzahl zu, die man aus eigener Kraft in einem knappen Quartal gewinnt. So hat das TecDax-Unternehmen in den Monaten April bis Juni die Zahl der DSL-Kunden um 50.000 auf 1,2 Millionen erhöht.
Der Breitband-Markt ist heiß umkämpft, die Konsolidierung in vollem Gange. In den vergangenen Monaten haben bereits Anbieter wie AOL und Tiscali die Segel gestrichen.
22 bis 24 Euro pro Freenet-Aktie?
Derweil geht der Streit um die Zerschlagung von Freenet in eine neue Runde. Drillisch und United Internet wollen einem Bericht zufolge für eine Übernahme des Rivalen tief in die Tasche greifen. Wie die "Financial Times Deutschland" berichtete, wollen die beiden Telekommunikationsunternehmen 22 bis 24 Euro je Freenet-Aktie zahlen. Das wäre ein deutlicher Aufschlag zum aktuellen Kurs, der am Freitag getrieben von dem Bericht um mehr als fünf Prozent auf über 19 Euro stieg.
United Internet und Freenet-Hauptaktionär Drillisch haben ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, um sich auf eine vollständige Übernahme vorzubereiten. Über dieses Unternehmen prüfen die beiden Unternehmen bereits die Bücher von Freenet, hieß es in dem Bericht.
Drillisch macht sich seit langem mit anderen Aktionären für eine Aufspaltung des eben erst aus Freenet und Mobilcom fusionierten Unternehmens stark. Drillisch will sich Branchenkreisen zufolge die Mobilfunk-Aktivitäten von Freenet einverleiben - insbesondere die 5,2 Millionen Kunden in diesem Bereich. United Internet sei dagegen nach zwei eher schwachen Quartalen auf das Internetgeschäft scharf.
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 01.10.07 08:56 | Beitrag Nr.: 23.538 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23537 von Aktienfluesterer - 01.10.07 08:53:29 Uhr
22 bis 24 Euro pro Freenet-Aktie?
Das ist doch mal ein fantastischer Betrag findet ihr nicht!!??
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.10.07 15:22 | Beitrag Nr.: 23.582 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.10.07 15:26 | Beitrag Nr.: 23.583 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.10.07 15:27 | Beitrag Nr.: 23.584 | Weitere Beiträge |
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Ob noch in dieser Woche mit einem Angebot der Wettbewerber Drillisch und United Internet an die Aktionäre zu rechnen ist, wie es in einem Zeitungsbericht hieß, wird von Branchenkreisen allerdings bezweifelt. Eine mit den Vorgängen vertraute Person sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Montag: "Ein Angebot schon in dieser Woche sehe ich nicht."
Die von der "Financial Times Deutschland" genannten bis zu 24 Euro je Freenet-Aktie seien zu hoch. Die Person rechnet damit, dass Drillisch und United Internet bis zu 21 Euro je Anteilschein bieten werden. "Wenn man sieht, wo Freenet zuletzt stand, erscheinen 24 Euro etwas hoch gegriffen", hieß esin den Kreisen. "Dieser Wert ist völlig aus der Luft gegriffen."
Weder Drillisch noch United Internet wollten sich dazu äußern.
Die FTD berichtete, Drillisch und United Internet wollten noch diese Woche ein öffentliches Übernahmeangebot vorlegen. Die beiden Telekommunikationsunternehmen bereiteten eine Offerte von bis zu 24 Euro vor. Das wäre ein Aufschlag von rund 25 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag. Die Freenet-Aktie, die zur Eröffnung bis auf 20,97 Euro gestiegen war, lag mit 19,95 Euro noch 4,2 Prozent im Plus.
United Internet und Freenet-Hauptaktionär Drillisch haben das Gemeinschaftsunternehmen MSP gegründet, um eine vollständige Übernahme von Freenet vorzubereiten. Zuletzt hatte es in Kreisen geheißen, die Übernahme solle noch in diesem Jahr unter Dach und Fach gebracht werden.
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.10.07 15:28 | Beitrag Nr.: 23.585 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.10.07 15:30 | Beitrag Nr.: 23.586 | Weitere Beiträge |
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(Wien, 1.10.2007) Lange Zeit haben sie sich das Ganze mit Interesse angeschaut, nun könnte die Rolle des passiven Beobachters mit jener des aktiv Handelnden getauscht werden. Einige Finanzinvestoren überlegen, für den zum Verkauf stehenden deutschen Mobilfunk- und Internetanbieter Freenet ein Angebot abzugeben. Damit haben United Internet und Freenet-Hauptaktionär Drillisch, die zusammen ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet haben, um sich auf eine vollständige Übernahme vorzubereiten, neue Konkurrenz bekommen. Denkbar sei aber auch eine Kooperation mit Drillisch und United Internet, heißt es.
Zuletzt hatte es in Kreisen geheißen, die Übernahme solle noch in diesem Jahr unter Dach und Fach gebracht werden. Die "Financial Times Deutschland" berichtet am Montag, dass Freenet schon in der kommenden Woche von Drillisch und United Internet ein Übernahmeangebot unterbreitet werden soll. Die Offerte an die Freenet-Anteilseigner sehe bis zu 24 Euro je Aktie vor. Das wäre ein Aufschlag von rund 25 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag.
Drillisch und United Internet halten zusammen knapp 29 Prozent der Aktien von Freenet und erwägen nach eigenen Angaben eine Übernahme des Wettbewerbers. Freenet hatte sich auf Druck von Investoren selbst zum Verkauf gestellt und eine Zerschlagung in einen Festnetz- und einen Mobilfunkbereich nicht ausgeschlossen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.10.07 15:30 | Beitrag Nr.: 23.587 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.10.07 15:32 | Beitrag Nr.: 23.588 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.10.07 15:33 | Beitrag Nr.: 23.589 | Weitere Beiträge |
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Hamburg - Zumindest auf einen deutlichen Preisaufschlag werden sich Drillisch und United Internet einstellen müssen. Nach Angaben aus Aktionärskreisen drängen Großinvestoren auf einen Preis von mindestens 22 Euro pro Freenet-Aktie.
... DPAFreenet-Messestand: Finanzinvestoren sollen am Kauf interessiert sein
Branchenkreise rechnen aber damit, dass Drillisch und United Internet den Freenet-Aktionären maximal 21 Euro bieten dürften. "Wir rechnen mit 20 bis 21 Euro", sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Die Offerte würde Freenet mit gut zwei Milliarden Euro bewerten. Wann das Angebot vorgelegt werden soll, sagte die Person nicht. Dazu sei es noch zu früh. Am Freitag hatte der Titel bei 19,15 Euro geschlossen.Für Preisauftrieb dürften auch die Gerüchte sorgen, dass einige Finanzinvestoren den Verkaufsprozess für das Büdelsdorfer Unternehmen mit Interesse verfolgen und prüfen, ob sie ein Gebot abgeben wollen. Denkbar sei auch eine Kooperation mit Drillisch und United Internet, um Freenet zu übernehmen. Eine Entscheidung gebe es indes bislang nicht.
Drillisch und United Internet halten zusammen knapp 29 Prozent der Aktien von Freenet und erwägen nach eigenen Angaben eine Übernahme des Wettbewerbers. Freenet hatte sich auf Druck von Investoren selbst zum Verkauf gestellt und eine Zerschlagung in einen Festnetz- und einen Mobilfunkbereich nicht ausgeschlossen. Ende Juni hatte das Unternehmen 1,22 Millionen DSL- und 5,24 Millionen Mobilfunk-Kunden unter Vertrag.
Den Kreisen zufolge bereiten United Internet und Drillisch ein Übernahmeangebot für Freenet vor. Dieses könnte bald kommen, da die Akquisition in diesem Jahr abgeschlossen werden müsste, um die Verlustvorträge von Freenet nutzen zu können. United Internet hat vor allem Interesse am DSL-Geschäft von Freenet und Drillisch am Handy-Geschäft. Drillisch-Chef Paschalis Choulidis wollte sich dazu auf Anfrage nicht äußern.
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 02.10.07 08:08 | Beitrag Nr.: 23.686 | Weitere Beiträge |
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 02.10.07 08:09 | Beitrag Nr.: 23.687 | Weitere Beiträge |
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Channel: Interactive
Dieser siehtvorwiegend die Gewinnung von Breitbandkunden vor. Ferner lizenzierte Lycos sein Frage-Antwort-Portal Lycos IQ als White-Label-Solution an das Freenet-Portal. Das Volumen der drei Verträge beläuft sich auf rund 1,9 Millionen Euro.
Unterdessen nimmt der Verkauf von Freenet konkrete Formen an. Wie die „Financial Times Deutschland“ (FTD) berichtet, bereiten die Wettbewerber Drillisch und United Internet ein Angebot für die Freenet-Aktionäre vor. Die beide Konzerne, die über das Joint-Venture MSP bereits 30 Prozent der Freenet-Anteile halten, wollten bis zu 24 Euro pro Aktie bezahlen. Das wären 25 Prozent mehr als die Aktie beim Börsenschluss am Freitag wert war.
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 02.10.07 08:10 | Beitrag Nr.: 23.688 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23686 von Traderfeeling - 02.10.07 08:08:39 Uhr
Na was denn nu liebe Experten!? 
Freenet: Kursziel angehoben
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 02.10.07 08:11 | Beitrag Nr.: 23.689 | Weitere Beiträge |
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Hamburg (BoerseGo.de) - Das Ende von Freenet (Nachrichten.../Aktienkurs...) als selbstständigem Mobilfunk- und Internetanbieter rückt offenbar in greifbare Nähe. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (FTD) wollen die Wettbewerber Drillisch und United Internet noch in dieser Woche ein öffentliches Übernahmeangebot vorlegen. Derzeit liefen entscheidende Verhandlungen mit Investoren, die das Gebot mitfinanzieren sollen.
Dem Vernehmen nach wollen Drillisch und United Internet den Freenet-Aktionären bis zu 24 Euro je Aktie bieten. Das wäre ein Aufschlag von 25 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag. Das Gebot würde Freenet mit insgesamt 2,3 Milliarden Euro bewerten. Da Drillisch und United Internet über ihre gemeinsame Tochter MSP bereits knapp 30 Prozent der Anteile halten, würde es allerdings reichen, wenn noch 21 Prozent hinzugekauft werden. Das entspräche einer Gesamtsumme von 480 Millionen Euro. Da MSP derzeit nur über Eigenmittel in Höhe von etwa 151 Millionen Euro verfügt, laufen laut FTD derzeit Verhandlungen mit Investoren, die das Gebot mitfinanzieren sollen.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de..., Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 02.10.07 08:12 | Beitrag Nr.: 23.690 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23689 von Traderfeeling - 02.10.07 08:11:24 Uhr
Denke das uns eine absolut spannende Woche erwartet und es wieder Spaß macht Freenet zu traden! Da sind mit Sicherheit ganz gute Gewinne drin...
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 03.10.07 12:50 | Beitrag Nr.: 23.780 | Weitere Beiträge |
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2007-10-02 10:47:00
Die Analysten vom tradersreport würden eine erste kleine spekulative Longposition in den Aktien der FREENET AG mit der (WKN: A0EAMM / ISIN: DE000A0EAMM0) eingehen.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 03.10.07 12:51 | Beitrag Nr.: 23.781 | Weitere Beiträge |
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Die Hamburger Freenet... AG, inzwischen auf dem sich konsolidierenden Breitbandmarkt... selbst zum Übernahmekandidaten avanciert, übernimmt wie erwartet die Breitbandkunden von Lycos... Deutschland, die sich aus dem Zugangsgeschäft zurückgezogen... haben. Im Rahmen eines zunächst für ein Jahr geschlossenen Werbevertrages werden die nach unbestätigten Meldungen rund 40.000 Breitbandkunden von Lycos an Freenet übergeben. Gleichzeitig erwirbt Freenet eine Lizenz für das Frageportal LycosIQ, das die Gütersloher Anfang vergangenen Jahres vorgestellt... hatten und das inzwischen unter anderem auch bei T-Online zum Einsatz kommt. Das Gesamtvolumen der Vereinbarung beziffert Lycos auf rund 1,9 Millionen Euro.
AnzeigeUnterdessen machen offenbar auch die Vorbereitungen für eine mögliche Übernahme der Freenet AG Fortschritte. Der nach der Telekom zweitgrößte deutsche Internetanbieter United Internet hat sich mit dem Mobilfunkprovider Drillisch AG zusammengetan, um den Büdelsdorfer Telekommunikationsanbieter zu übernehmen. In einer gemeinsamen Holding... halten die Partner inzwischen bereits knapp 30 Prozent... der Freenet-Anteile. Nach Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) soll noch in dieser Woche ein formelles Angebot vorgelegt werden. Dafür liefen derzeit noch Verhandlungen mit möglichen Partnern aus der Investmentbranche. Nach einem Bericht der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX droht Drillsich und United Internet aus dieser Ecke allerdings auch mögliche Konkurrenz.
Eine Übernahme dürfte nur wenige Monate nach der mühsamen Fusion... von Freenet und Mobilcom die Zerschlagung... des Anbieters bedeuten. Drillisch will schon seit vergangenem Jahr seine Position durch eine Fusion mit Mobilcom stärken, war mit den Plänen aber bei dem Büdelsdorfer Mobilfunker und Freenet-Chef Eckhard Spoerr abgeblitzt. United Internet hat ein Auge auf die rund 1,2 Millionen DSL-Kunden von Freenet. Die Montabaurer könnten mit einer Übernahme von Freenets Breitbandgeschäft ihre Position (derzeit rund 2,4 Millionen Kunden) ausbauen und wieder einen deutlichen Abstand zu den Verfolgern Hansenet und Arcor herstellen. Allerdings gilt auch die Konkurrenz als durchaus interessiert... an Freenets DSL-Geschäft.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 03.10.07 12:52 | Beitrag Nr.: 23.782 | Weitere Beiträge |
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Von KlaraT | Erstellt am: 11.10.07 10:50 | Beitrag Nr.: 24.297 | Weitere Beiträge |
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Hamburg - Eigentlich sollte der Coup Schlag auf Schlag gelingen: 30 Prozent von Freenet halten Drillisch und United Internet über ihre gemeinsame Finanztochter MSP schon. Offen verkündeten die beiden Partner, eine Komplettübernahme sei denkbar. Doch das Projekt drohte ziemlich teuer zu werden. Insidern zufolge wollten Drillisch und United Internet 22 Euro pro Aktie bieten - damit wäre Freenet mit 2,1 Milliarden Euro bewertet worden und so 300 Millionen Euro höher, als die Geschäftsfelder einzeln wert sind.
Bankkreisen zufolge hat die Finanzkraft der beiden Interessenten für die Durchführung ihres Plans nicht ausgereicht. Darum wurde jetzt ein Plan B erstellt: Freenet soll nun das Mobilfunkgeschäft herauslösen und in einem ersten Schritt an Drillisch verkaufen. United Internet soll dann in einem zweiten Schritt das verbleibende DSL-Geschäft übernehmen. Die Freenet-Tochter Strato mit dem Geschäftsfeld Webhosting soll vorher extra verkauft werden.Ein Drillisch-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren, sagte aber: "Wir fühlen uns mit dem Prozess, wie er läuft, sehr wohl. Es hat sich nichts geändert. Wenn sich etwas ändern würde, müssten wir das dem Kapitalmarkt mitteilen."
In Zukunft werden United Internet und Drillisch der "FTD" zufolge auch wieder unter eigenem Namen agieren. Die gemeinsame Tochter MSP soll mit ihrer Sperrminorität bei Freenet lediglich noch unliebsame Wettbewerber bei den Kaufplänen fernhalten. Der frühere Plan von Freenet-Chef Eckhard Spoerr, das Unternehmen an den spanischen Telekomkonzern Telefónica
zu verkaufen, sei inzwischen ohnehin hinfällig. Trotzdem sei bei dem neuen Vorhaben Eile geboten: Steuerliche Verlustverträge kann ein Käufer dem Blatt zufolge nur noch nutzen, wenn die Übernahme noch in diesem Jahr rechtskräftig wird.
ase
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Von Entsafter | Erstellt am: 11.10.07 14:05 | Beitrag Nr.: 24.329 | Weitere Beiträge |
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Drillisch hält sich die Übernahme seines Wettbewerbers weiter offen. "Bei uns hat sich nichts geändert. Wir halten uns eine Übernahme weiter offen", sagte Drillisch-Chef Paschalis Choulidis. Die "Financial Times Deutschland" hatte berichtet, die beiden Telekom-Anbieter hätten ihr Übernahmeangebot für Freenet wegen mangelnder Finanzkraft gestoppt. Nun wollten sie erst eine Zerschlagung von Freenet durchsetzen und dann die einzelnen Teile kaufen. Sprecher von Freenet und United Internet lehnten einen Kommentar ab.
Drillisch und United Internet halten über das Joint Venture MSP rund 30 Prozent an Freenet. Ende September hatten sie angekündigt, diesen Anteil erhöhen und den Hamburger Telekom-Anbieter gegebenenfalls ganz übernehmen zu wollen. Nach Einschätzung von Branche