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Forum > Deutschland > Freenet stellt sich zum Verkauf

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FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 24.07.2008 18:08)
Letzter Kurs: 11,01 EUR WKN: A0EAMM FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,26 EUR Symbol: FNT
Veränd. in %: -2,31 % ISIN: DE000A0EAMM0
Volumen 1.588 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 10,97 Ask 11,05
(912,00) (905,00)

Thema: Freenet stellt sich zum Verkauf

Thema Nr. 16716  
Thema eröffnet von:  charttechniker Beiträge: 78 Bewertung (0):
am: 03.07.07 17:14 Gelesen gesamt: 636    
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Themenbeitrag Nr.1

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  charttechniker Erstellt am: 03.07.07 17:14 Beitrag Nr.: 18.687 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Freenet stellt sich zum Verkauf

[17:23, 03.07.07] Freenet-Vorstandschef Eckhard Spoerr vollzieht eine 180-Grad-Wende und zeigt sich offen für eine Übernahme. Damit beugt er sich dem Druck von Aktionären, denn bislang wollte das Internetunternehmen eigenständig bleiben und sogar selbst zukaufen.

"Wir prüfen alle Optionen und schließen einen Verkauf nicht aus", sagte Spoerr der Nachrichtenagentur Reuters. Es seien auch bereits Interessensbekundungen eingegangen, Gespräche hat es laut Spoerr aber noch nicht gegeben. Für die neue Strategie habe man die Unterstützung des Großaktionärs Vatas. Die Investmentfirma besitzt 18,7 Prozent an  Freenet, ihr Geschäftsführer ist der in den 90er-Jahren als Jungunternehmerstar bekannt gewordene und zwischenzeitlich in die Insolvenz abgerutschte Lars Windhorst. Eine Zerschlagung, wie von den Anteilseignern Florian Homm und  Drillisch gefordert, schloss Spoerr aus. Das stehe für ihn "außer Frage". Die beiden rebellischen Aktionäre halten insgesamt gut elf Prozent an Freenet. Auf ihrer Seite steht mit Hermes ein weiterer Anteilseigner. Er hält gut fünf Prozent der Anteile.
Die Äußerungen Spoerrs stellen eine Kehrtwende in seiner bisherigen Strategie dar. Bislang hatte er versucht, das aus der Fusion des Mobilfunkunternehmens Mobilcom und des Internetproviders Freenet hervorgegangene Unternehmen durch Zukäufe vor einer Übernahme zu schützen. So hatte Freenet etwa beim Verkauf von AOL Deutschland durch die US-Mutter Time Warner mitgeboten. Den Zuschlag bekam im September vergangenen Jahres jedoch die Telecom-Italia-Tochter Hansenet für stolze 675 Mio. Euro. Dass Spoerr gegen eine Zerschlagung kämpft, hat auch persönliche Gründe. Fast zwei Jahre lang hatte er für die Fusion der ehemaligen Freenet AG mit der größeren Mutter Mobilcom gestritten. Schon in einer frühen Phase, im August 2005, hatte er sich gegen den damaligen Mobilcom-Chef Thorsten Grenz durchgesetzt und sich an die Spitze beider Unternehmen gestellt.
Erst nach Abwehr einer Reihe von Aktionärsklagen konnte er im Frühjahr dieses Jahres die Fusion auch rechtlich vollziehen. Eine Zerschlagung würde dies wieder rückgängig machen. "Wir haben 18 Monate für die Fusion von Mobilcom und Freenet gekämpft. Diese jetzt rückgängig zu machen, ist nicht im Sinne des Unternehmens", sagte Spoerr jüngst.
Morgan Stanley als Berater
Ein Freenet-Sprecher sagte am Dienstag, die US-Investmentbank Morgan Stanley erarbeite für Freenet nun "strategische Optionen". Die sind auch dringend notwendig, denn das Unternehmen muss bis zur Hauptversammlung am 20. Juli vor allem eines versuchen: seinen Großaktionären das Gefühl geben, dass sich etwas bewegt. Denn neben einer Zerschlagung liegt auch die Forderung auf dem Tisch, einen Großteil des Barvermögens auszuschütten: "Eckhard Spoerr selbst hat den Investoren im vergangenen Jahr zehn Euro je Anteilsschein in Aussicht gestellt, falls das Unternehmen bei Zukäufen nicht zum Zuge kommen sollte. Diese Situation ist nun eingetreten", behauptete Drillisch-Chef Paschalis Choulidis vor zwei Wochen. Offiziell will Spoerr aber nur 6 Euro ausschütten, davon 5,50 Euro als Sonderdividende. Die Freenet-Aktie profitierte kurzzeitig von den Äußerungen Spoerrs, rutschte im Laufe des Handels aber wieder in Richtung Vortagesschlusskurs ab.

Alle Rechte vorbehalten. © FTD

 

Themenbeitrag Nr.2

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  TraderSchorschi Erstellt am: 04.07.07 08:45 Beitrag Nr.: 18.700 Weitere Beiträge
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Was meint ihr denn wer sich die wieder unter den Nagel reisst?? Die werden dann wieder schön von einem großen geschluckt. Vielleicht Google oder sonst wer! Google hat ja erst vor kurzem eine Internet-Telefonfirma gekauft, das Rad dreht sich. smiley

 

Themenbeitrag Nr.3

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  huetter69 Erstellt am: 04.07.07 12:37 Beitrag Nr.: 18.704 Weitere Beiträge
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Ich würde da auch auf Google tippen, andere die in Frage kommen würden fallen mir da jetzt spontan nicht ein.

 

Bin mal gespannt welche Meldungen da durch den Ticker gehen.

 

Themenbeitrag Nr.4

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  breakevenpoint Erstellt am: 04.07.07 19:47 Beitrag Nr.: 18.735 Weitere Beiträge
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Freenet ist mein Anbieter und ich will echt mal hoffen das sie den Standard den dsie jetzt haben auch halten können!Als Übernahmekanidaten würde ich die Telecom als Favoriten ins rennen schicken!

 

Themenbeitrag Nr.5

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  ZockerGerhard Erstellt am: 23.09.07 11:27 Beitrag Nr.: 23.084 Weitere Beiträge
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Internetanbieter Freenet steht vor Übernahme

Frankfurt/Main - Der Internetkonzern United Internet und der Mobilfunk-Dienstleister Drillisch erwägen über eine neu gegründete Holding eine komplette Übernahme des Telefonanbieters freenet. Wie die Unternehmen mitteilten, besitzen beide an der neuen Holding MSP jeweils die Hälfte. Diese halte unmittelbar rund 6,01 Prozent an freenet, darüber hinaus stehe MSP mittelbar das Recht zu, weitere rund 18,49 Prozent der freenet-Aktien zu erwerben.

Image... <a href="http://ad.doubleclick.net/jump/berliner-morgenpost...?" target="_blank"><img src="http://ad.doubleclick.net/ad/berliner-morgenpost/w...?" width="300" height="250" border="0" alt="" /></a>

Als Gegenleistung für die Beteiligung an der Holding bringt United Internet bis zu 151,3 Mio. Euro als Bareinlage und als Gesellschafterdarlehen in die Holding ein. Beide Gesellschafter hielten sich alle Optionen offen, die Beteiligung an der freenet AG noch weiter zu erhöhen und gegebenenfalls die Firma mit Standorten in Hamburg und Büdelsdorf auch vollständig zu übernehmen, hieß es weiter.

Freenet kommt nach der Fusion mit mobilcom nicht zur Ruhe. Aktionäre wie Drillisch oder Hegde-Fonds-Manager Florian Homm fordern die Zerschlagung. Freenet-Chef Eckhard Spoerr beauftragte schließlich die Investmentbank Morgan Stanley mit der Suche nach einem Käufer. dpa

 

Themenbeitrag Nr.6

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  ZockerGerhard Erstellt am: 23.09.07 11:29 Beitrag Nr.: 23.085 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23084 von ZockerGerhard - 23.09.07 11:27:48 Uhr

ÜBERNAHMEPLAN

Freenet muss zittern


Auch nach der Verschmelzung mit Mobilcom kommt Freenet nicht zur Ruhe. Der Internetkonzern United Internet und der Mobilfunk-Dienstleister Drillisch erwägen über eine neugegründete Holding die komplette Übernahme des Rivalen.

Berlin - Der Mobilfunkdienstleister Drillisch http://www.manager-magazin.de/static/images/c... und der Internetkonzern United Internet http://www.manager-magazin.de/static/images/c... schließen sich für eine mögliche Übernahme des Rivalen Freenet http://www.manager-magazin.de/static/images/c... zusammen. Dazu gründen Freenet-Hauptaktionär Drillisch und der zweitgrößte deutsche Internetkonzern ein Joint Venture zu je gleichen Teilen, wie beide Unternehmen am späten Freitagabend mitteilten.

 

Themenbeitrag Nr.7

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  ZockerGerhard Erstellt am: 23.09.07 11:31 Beitrag Nr.: 23.086 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23085 von ZockerGerhard - 23.09.07 11:29:19 Uhr

Na super, abgeschickt obwohl noch gar nicht alles drin stand. Ist halt Wochenende und alles ist etwas anders und gemächlicher. Image

Drillisch bringe dabei einen Freenet-Anteil einschließlich Kaufoptionen von 24,5 Prozent ein. Als Gegenleistung für die Beteiligung an der Holding bringt United Internet bis zu 151,3 Millionen Euro als Bareinlage und als Gesellschafterdarlehen in die Holding ein. Beide Unternehmen hielten sich die Option für eine Erhöhung der Freenet-Anteile oder eine vollständige Übernahme offen.

United Internet http://www.manager-magazin.de/static/images/c...und Drillisch http://www.manager-magazin.de/static/images/c... bezeichneten die Beteiligung als strategische Positionierung. Drillisch macht sich seit längerem gemeinsam mit anderen Aktionären für eine Aufspaltung von Freenet http://www.manager-magazin.de/static/images/c... stark, um von der Konsolidierung in der Branche zu profitieren.

Der Telekommunikations-Anbieter Freenet steht nur wenige Monate nach der Fusion erneut vor einem Umbruch. Die Hoffnungen vieler Aktionäre, dass Freenet mit der Verschmelzung mit Mobilcom Anfang März zur Ruhe kommen würde, erfüllten sich von Beginn an nicht. Neben dem Großaktionär Drillisch sorgten umtriebige Anteilseigner wie der Hegde-Fonds-Manager Florian Homm und die Fondsgesellschaft Hermes immer wieder für Wirbel mit Forderungen nach einer Zerlegung.

Freenet-Chef Eckhard Spoerr beauftragte schließlich die Investmentbank Morgan Stanley mit der Suche nach einem Käufer für das gesamte Unternehmen - eine Zerschlagung hatte er zunächst abgelehnt. Freenet erwies sich aber als Ganzes als unverkäuflich. United Internet hatte Interesse an dem DSL-Geschäft von Freenet erkennen lassen.

Drillisch ist nach Debitel und Freenet drittgrößter Mobilfunkdienstleister ohne eigenes Netz in Deutschland. Im Geschäft mit schnellen DSL-Internetanschlüssen nimmt Freenet den fünften Rang ein.

manager-magazin.de mit Material von dpa und reuters

 

Themenbeitrag Nr.8

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 01.10.07 08:53 Beitrag Nr.: 23.537 Weitere Beiträge
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30.09.2007 16:38 Freenet kauft DSL-Kunden von Lycos Während der Markt die Zerschlagung Freenets schon als besiegelt sieht, macht Freenet ungerührt weiter im Tagesgeschäft. Jetzt erwarb das Unternehmen von Lycos Europe dessen DSL-Kunden. Image

Wie es heißt, zahlt Freenet für den DSL-Kundenstamm insgesamt 1,9 Millionen Euro an den niederländischen Provider Lycos. Die beiden Unternehmen schlossen gleichzeitig einen Werbevertrag, zunächst über eine Laufzeit von einem Jahr. Damit wollen die Unternehmen vor allem weitere Breitbandkunden gewinnen.

Bereits im Februar hatte Lycos kund getan, dass man das Breitband-, und Schmalbandgeschäft mit rund 40.000 DSL-Kunden und 24.000 Schmalbandsurfern verkaufen will, womit das Unternehmen einen jährlichen Umsatz von rund 6 Millionen Euro erwirtschaftet.

Konsolidierung schreitet voran
Freenet kauft sich mit dieser Kundenzahl in etwa die Kundenzahl zu, die man aus eigener Kraft in einem knappen Quartal gewinnt. So hat das TecDax-Unternehmen in den Monaten April bis Juni die Zahl der DSL-Kunden um 50.000 auf 1,2 Millionen erhöht.

Der Breitband-Markt ist heiß umkämpft, die Konsolidierung in vollem Gange. In den vergangenen Monaten haben bereits Anbieter wie AOL und Tiscali die Segel gestrichen.

22 bis 24 Euro pro Freenet-Aktie?
Derweil geht der Streit um die Zerschlagung von Freenet in eine neue Runde. Drillisch und United Internet wollen einem Bericht zufolge für eine Übernahme des Rivalen tief in die Tasche greifen. Wie die "Financial Times Deutschland" berichtete, wollen die beiden Telekommunikationsunternehmen 22 bis 24 Euro je Freenet-Aktie zahlen. Das wäre ein deutlicher Aufschlag zum aktuellen Kurs, der am Freitag getrieben von dem Bericht um mehr als fünf Prozent auf über 19 Euro stieg.

United Internet und Freenet-Hauptaktionär Drillisch haben ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, um sich auf eine vollständige Übernahme vorzubereiten. Über dieses Unternehmen prüfen die beiden Unternehmen bereits die Bücher von Freenet, hieß es in dem Bericht.

Drillisch macht sich seit langem mit anderen Aktionären für eine Aufspaltung des eben erst aus Freenet und Mobilcom fusionierten Unternehmens stark. Drillisch will sich Branchenkreisen zufolge die Mobilfunk-Aktivitäten von Freenet einverleiben - insbesondere die 5,2 Millionen Kunden in diesem Bereich. United Internet sei dagegen nach zwei eher schwachen Quartalen auf das Internetgeschäft scharf.

 

Themenbeitrag Nr.9

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 01.10.07 08:56 Beitrag Nr.: 23.538 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23537 von Aktienfluesterer - 01.10.07 08:53:29 Uhr

22 bis 24 Euro pro Freenet-Aktie?

Das ist doch mal ein fantastischer Betrag findet ihr nicht!!?? Image Image

 

Themenbeitrag Nr.10

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:22 Beitrag Nr.: 23.582 Weitere Beiträge
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Finanzinvestoren überlegen Freenet-Übernahme Neue Konkurrenz für United Internet und Drillisch <a href="http://ads.boerse-express.com/ads/adclick.php?n=ae..." target="_blank"><img src="http://ads.boerse-express.com/ads/adview.php?what=..." border="0" alt=""></a> Lange Zeit haben sie sich das Ganze mit Interesse angeschaut, nun könnte die Rolle des passiven Beobachters mit jener des aktiv Handelnden getauscht werden. Einige Finanzinvestoren überlegen, für den zum Verkauf stehenden deutschen Mobilfunk- und Internetanbieter Freenet ein Angebot abzugeben. Damit haben United Internet und Freenet-Hauptaktionär Drillisch, die zusammen ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet haben, um sich auf eine vollständige Übernahme vorzubereiten, neue Konkurrenz bekommen. Denkbar sei aber auch eine Kooperation mit Drillisch und United Internet, heisst es.

Zuletzt hatte es in Kreisen geheißen, die Übernahme solle noch in diesem Jahr unter Dach und Fach gebracht werden. Die "Financial Times Deutschland" berichtet am Montag, dass Freenet schon in der kommenden Woche von Drillisch und United Internet ein Übernahmeangebot unterbreitet werden soll. Die Offerte an die Freenet-Anteilseigner sehe bis zu 24 Euro je Aktie vor. Das wäre ein Aufschlag von rund 25 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag.

Drillisch und United Internet halten zusammen knapp 29 Prozent der Aktien von Freenet und erwägen nach eigenen Angaben eine Übernahme des Wettbewerbers. Freenet hatte sich auf Druck von Investoren selbst zum Verkauf gestellt und eine Zerschlagung in einen Festnetz- und einen Mobilfunkbereich nicht ausgeschlossen.

 

Themenbeitrag Nr.11

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:26 Beitrag Nr.: 23.583 Weitere Beiträge
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Mögliches Angebot für Freenet maximal 21 Euro Mo Okt 1, 2007 10:23 MESZImage');document.write(''); if ((!document.images && navigator.userAgent.indexOf("Mozilla/2.") >= 0) || navigator.userAgent.indexOf("WebTV") >= 0) { document.write('');document.write('http://ad.doubleclick.net/jump/reuters.de/news/com...?" target="_blank"><img src="http://ad.doubleclick.net/ad/reuters.de/news/compa...?" width="125" height="125" border=0 alt=""></a>

http://ad.doubleclick.net/adj/reuters.de/news/companies/article" alt="Image" />');document.write(''); if ((!document.images && navigator.userAgent.indexOf("Mozilla/2.") >= 0) || navigator.userAgent.indexOf("WebTV") >= 0) { document.write('');document.write('http://ad.doubleclick.net/...');}<a href="http://ad.doubleclick.net/jump/reuters.de/news/com...?" target="_blank"><img src="http://ad.doubleclick.net/ad/reuters.de/news/compa...?" width="1" height="1" border=0 alt=""></a> document.write('

 

Themenbeitrag Nr.12

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:27 Beitrag Nr.: 23.584 Weitere Beiträge
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Die Vorbereitungen zur Übernahme des Telekomdienstleisters Freenet laufen auf Hochtouren.

Ob noch in dieser Woche mit einem Angebot der Wettbewerber Drillisch und United Internet an die Aktionäre zu rechnen ist, wie es in einem Zeitungsbericht hieß, wird von Branchenkreisen allerdings bezweifelt. Eine mit den Vorgängen vertraute Person sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Montag: "Ein Angebot schon in dieser Woche sehe ich nicht."

Die von der "Financial Times Deutschland" genannten bis zu 24 Euro je Freenet-Aktie seien zu hoch. Die Person rechnet damit, dass Drillisch und United Internet bis zu 21 Euro je Anteilschein bieten werden. "Wenn man sieht, wo Freenet zuletzt stand, erscheinen 24 Euro etwas hoch gegriffen", hieß esin den Kreisen. "Dieser Wert ist völlig aus der Luft gegriffen."

Weder Drillisch noch United Internet wollten sich dazu äußern.

Die FTD berichtete, Drillisch und United Internet wollten noch diese Woche ein öffentliches Übernahmeangebot vorlegen. Die beiden Telekommunikationsunternehmen bereiteten eine Offerte von bis zu 24 Euro vor. Das wäre ein Aufschlag von rund 25 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag. Die Freenet-Aktie, die zur Eröffnung bis auf 20,97 Euro gestiegen war, lag mit 19,95 Euro noch 4,2 Prozent im Plus.

United Internet und Freenet-Hauptaktionär Drillisch haben das Gemeinschaftsunternehmen MSP gegründet, um eine vollständige Übernahme von Freenet vorzubereiten. Zuletzt hatte es in Kreisen geheißen, die Übernahme solle noch in diesem Jahr unter Dach und Fach gebracht werden.

 

Themenbeitrag Nr.13

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:28 Beitrag Nr.: 23.585 Weitere Beiträge
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Sorry, haz wohl irgendwie nich t geklappt mit dem Text beim ersten Mal.

 

Themenbeitrag Nr.14

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:30 Beitrag Nr.: 23.586 Weitere Beiträge
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Finanzinvestoren überlegen Freenet-Übernahme Neue Konkurrenz für United Internet und Drillisch, aber auch Kooperation möglich.

(Wien, 1.10.2007) Lange Zeit haben sie sich das Ganze mit Interesse angeschaut, nun könnte die Rolle des passiven Beobachters mit jener des aktiv Handelnden getauscht werden. Einige Finanzinvestoren überlegen, für den zum Verkauf stehenden deutschen Mobilfunk- und Internetanbieter Freenet ein Angebot abzugeben. Damit haben United Internet und Freenet-Hauptaktionär Drillisch, die zusammen ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet haben, um sich auf eine vollständige Übernahme vorzubereiten, neue Konkurrenz bekommen. Denkbar sei aber auch eine Kooperation mit Drillisch und United Internet, heißt es.

Zuletzt hatte es in Kreisen geheißen, die Übernahme solle noch in diesem Jahr unter Dach und Fach gebracht werden. Die "Financial Times Deutschland" berichtet am Montag, dass Freenet schon in der kommenden Woche von Drillisch und United Internet ein Übernahmeangebot unterbreitet werden soll. Die Offerte an die Freenet-Anteilseigner sehe bis zu 24 Euro je Aktie vor. Das wäre ein Aufschlag von rund 25 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag.

Drillisch und United Internet halten zusammen knapp 29 Prozent der Aktien von Freenet und erwägen nach eigenen Angaben eine Übernahme des Wettbewerbers. Freenet hatte sich auf Druck von Investoren selbst zum Verkauf gestellt und eine Zerschlagung in einen Festnetz- und einen Mobilfunkbereich nicht ausgeschlossen.

 

Themenbeitrag Nr.15

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:30 Beitrag Nr.: 23.587 Weitere Beiträge
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United Internet und Drillisch machen ernst mit freenet-Übernahme

Montag, 01.10.2007 11:58 BÜDELSDORF - Die Schlinge um die freenet AG (WKN: A0EAMM) zieht sich immer enger. Noch diese Woche könnte ein öffentliches Übernahmeangebot der Wettbewerber Drillisch und United Internet auf dem Tisch liegen. Beide Unternehmen fordern schon länger die Zerschlagung von freenet, um das Unternehmen profitabler zu machen. Nun wird versucht, diese Forderungen durch eine Übernahme umzusetzen. Sowohl Drillisch als auch United Internet sind über das gemeinsame Tochterunternehmen MSP an freenet beteiligt und halten rund 30 Prozent der Anteile. Derzeit laufen bereits Verhandlungen mit Investoren, die ein Übernahmeangebot mitfinanzieren wollen. Laut einer Meldung der Financial Times Deutschland sollen bis zu 24 Euro je Aktie geboten werden, rund 25 Prozent mehr als der Schlusskurs am vergangenen Freitag. Mit dem Gebot würde freenet mit rund 2,3 Mrd. Euro bewertet.

 

Themenbeitrag Nr.16

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:32 Beitrag Nr.: 23.588 Weitere Beiträge
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United Internet und Drillisch machen ernst mit freenet-Übernahme

Montag, 01.10.2007 11:58 Allerdings ist es noch offen, ob Drillisch und United Internet überhaupt eine Komplett-Übernahme anstreben. Um eine Aktienmehrheit zu erreichen, würde die Akquisition von mindestens 21 Prozent der noch ausstehenden Anteile mit einem Wert von rund 480 Mio. Euro vollkommen genügen. Allerdings wären auch diese Pläne nicht ohne die Hilfe von Investoren zu verwirklich: MSP verfügt über Eigenmittel von etwa 151 Mio. Euro durch eine Bareinlage sowie ein Gesellschafterdarlehen von United Internet. Als mögliche Finanzierungspartner sind momentan Fonds Hermes, Absolute Capital und K-Capital im Gespräch. Alle drei Investoren sind mit drei bis fünf Prozent selbst an freenet beteiligt. Die Initiative von United Internet und Drillisch stieß bei freenet lange Zeit auf wenig Gegenliebe. Besonders Vorstandschef Eckhard Spoerr wehrte sich gegen die geforderte Zerschlagung des Unternehmens, um es profitabler zu machen. Die geplante Übernahme könnte sich allerdings noch durch Debatten im freenet-Aufsichtsrat verzögern

 

Themenbeitrag Nr.17

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:33 Beitrag Nr.: 23.589 Weitere Beiträge
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Freenet könnte zur teuren Investition werden

Den Telekomfirmen United Internet und Drillisch droht nach Angaben aus Branchenkreisen bei der voraussichtlich geplanten Übernahme von Freenet Konkurrenz. Offensichtlich sind auch einige Finanzinvestoren an der Büdelsdorfer Telefongesellschaft interessiert. ...

Hamburg - Zumindest auf einen deutlichen Preisaufschlag werden sich Drillisch und United Internet einstellen müssen. Nach Angaben aus Aktionärskreisen drängen Großinvestoren auf einen Preis von mindestens 22 Euro pro Freenet-Aktie.

... DPA

Freenet-Messestand: Finanzinvestoren sollen am Kauf interessiert sein

Branchenkreise rechnen aber damit, dass Drillisch und United Internet den Freenet-Aktionären maximal 21 Euro bieten dürften. "Wir rechnen mit 20 bis 21 Euro", sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Die Offerte würde Freenet mit gut zwei Milliarden Euro bewerten. Wann das Angebot vorgelegt werden soll, sagte die Person nicht. Dazu sei es noch zu früh. Am Freitag hatte der Titel bei 19,15 Euro geschlossen.

Für Preisauftrieb dürften auch die Gerüchte sorgen, dass einige Finanzinvestoren den Verkaufsprozess für das Büdelsdorfer Unternehmen mit Interesse verfolgen und prüfen, ob sie ein Gebot abgeben wollen. Denkbar sei auch eine Kooperation mit Drillisch und United Internet, um Freenet zu übernehmen. Eine Entscheidung gebe es indes bislang nicht.

Drillisch und United Internet halten zusammen knapp 29 Prozent der Aktien von Freenet und erwägen nach eigenen Angaben eine Übernahme des Wettbewerbers. Freenet hatte sich auf Druck von Investoren selbst zum Verkauf gestellt und eine Zerschlagung in einen Festnetz- und einen Mobilfunkbereich nicht ausgeschlossen. Ende Juni hatte das Unternehmen 1,22 Millionen DSL- und 5,24 Millionen Mobilfunk-Kunden unter Vertrag.

Den Kreisen zufolge bereiten United Internet und Drillisch ein Übernahmeangebot für Freenet vor. Dieses könnte bald kommen, da die Akquisition in diesem Jahr abgeschlossen werden müsste, um die Verlustvorträge von Freenet nutzen zu können. United Internet hat vor allem Interesse am DSL-Geschäft von Freenet und Drillisch am Handy-Geschäft. Drillisch-Chef Paschalis Choulidis wollte sich dazu auf Anfrage nicht äußern.

 

Themenbeitrag Nr.18

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Traderfeeling Erstellt am: 02.10.07 08:08 Beitrag Nr.: 23.686 Weitere Beiträge
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Freenet zum Kauf empfohlen
01.10.2007 - Die Analysten der Commerzbank bestätigen ihre Kaufempfehlung für die Aktien von Freenet. Das bisherige Kursziel von 21,50 Euro wird beibehalten. Hintergrund der Bestätigung sind aktuelle Meldungen, dass ein Übernahmeangebot in Höhe zwischen 22 und 24 Euro von United Internet und Drillisch bevorstehen soll (wir berichteten). Die Experten gehen aber nicht davon aus, dass schon eine endgültige Entscheidung über ein solches Angebot gefallen sei. ( mic )

 

Themenbeitrag Nr.19

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Traderfeeling Erstellt am: 02.10.07 08:09 Beitrag Nr.: 23.687 Weitere Beiträge
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Channel: Interactive

Lycos: DSL-Geschäft geht an Freenet

Freenet übernimmt das ADSL-Geschäft von Lycos Europe in Deutschland. Außerdem vereinbarten die beiden Unternehmen einen einjährigen Werbevertrag.

Dieser siehtvorwiegend die Gewinnung von Breitbandkunden vor. Ferner lizenzierte Lycos sein Frage-Antwort-Portal Lycos IQ als White-Label-Solution an das Freenet-Portal. Das Volumen der drei Verträge beläuft sich auf rund 1,9 Millionen Euro.

Unterdessen nimmt der Verkauf von Freenet konkrete Formen an. Wie die „Financial Times Deutschland“ (FTD) berichtet, bereiten die Wettbewerber Drillisch und United Internet ein Angebot für die Freenet-Aktionäre vor. Die beide Konzerne, die über das Joint-Venture MSP bereits 30 Prozent der Freenet-Anteile halten, wollten bis zu 24 Euro pro Aktie bezahlen. Das wären 25 Prozent mehr als die Aktie beim Börsenschluss am Freitag wert war.

 

Themenbeitrag Nr.20

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Traderfeeling Erstellt am: 02.10.07 08:10 Beitrag Nr.: 23.688 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23686 von Traderfeeling - 02.10.07 08:08:39 Uhr

Na was denn nu liebe Experten!? Image

Freenet: Kursziel angehoben

01.10.2007 - Die Analysten überbieten sich derzeit mit bullishen Prognosen zur Freenet-Aktie, bei der eine Übernahme anstehen könnte. Auch die WestLB hebt ihr Kursziel für das Papier an. War dies zuvor bei 19 Euro angesiedelt, packen die Düsseldorfer nun 3 Euro oben drauf. Die Analysten sehen jüngste Gerüchte (wir berichteten) als weiteres Indiz für eine Aufspaltung des Konzerns. Eine Übernahme könne noch 2007 abgeschlossen werden, was zur Ausnutzung von Freenets Verlustvorträgen wichtig wäre. ( mic )

 

Themenbeitrag Nr.21

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Traderfeeling Erstellt am: 02.10.07 08:11 Beitrag Nr.: 23.689 Weitere Beiträge
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01.10.2007 18:47

Angebot für Freenet noch in dieser Woche?

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Hamburg (BoerseGo.de) - Das Ende von Freenet (Nachrichten.../Aktienkurs...) als selbstständigem Mobilfunk- und Internetanbieter rückt offenbar in greifbare Nähe. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (FTD) wollen die Wettbewerber Drillisch und United Internet noch in dieser Woche ein öffentliches Übernahmeangebot vorlegen. Derzeit liefen entscheidende Verhandlungen mit Investoren, die das Gebot mitfinanzieren sollen.

Dem Vernehmen nach wollen Drillisch und United Internet den Freenet-Aktionären bis zu 24 Euro je Aktie bieten. Das wäre ein Aufschlag von 25 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag. Das Gebot würde Freenet mit insgesamt 2,3 Milliarden Euro bewerten. Da Drillisch und United Internet über ihre gemeinsame Tochter MSP bereits knapp 30 Prozent der Anteile halten, würde es allerdings reichen, wenn noch 21 Prozent hinzugekauft werden. Das entspräche einer Gesamtsumme von 480 Millionen Euro. Da MSP derzeit nur über Eigenmittel in Höhe von etwa 151 Millionen Euro verfügt, laufen laut FTD derzeit Verhandlungen mit Investoren, die das Gebot mitfinanzieren sollen.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de..., Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)

 

Themenbeitrag Nr.22

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Traderfeeling Erstellt am: 02.10.07 08:12 Beitrag Nr.: 23.690 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23689 von Traderfeeling - 02.10.07 08:11:24 Uhr

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Denke das uns eine absolut spannende Woche erwartet und es wieder Spaß macht Freenet zu traden! Da sind mit Sicherheit ganz gute Gewinne drin... Image

 

Themenbeitrag Nr.23

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von birgit schiemann Erstellt am: 03.10.07 12:50 Beitrag Nr.: 23.780 Weitere Beiträge
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FREENET AG - WKN A0EAMM - der Tanz um das goldene Kalb

2007-10-02 10:47:00

Die Analysten vom tradersreport würden eine erste kleine spekulative Longposition in den Aktien der FREENET AG mit der (WKN: A0EAMM / ISIN: DE000A0EAMM0) eingehen.

Die Spekulation um eine vollständige Übernahme der FREENET AG halten schon seit einigen Monaten an. Am vergangenen Wochenende verhalf dann ein Artikel in einer grossen Finanzzeitschrift dazu, die Spekulationen weiter anzuheissen. Es wurde zum ersten Mal eine mögliche Übernahmespanne genannt. Diese Spanne, die zwischen 22-24 € pro FREENET AG Aktie liegen soll, halten wir am unteren Ende durchaus für plausibel. Wir hatten mit einem eher konservativen inhouse Preis von 21,00 € gerechnet. Auch die Volumen der letzten Tage lassen auf eine baldige Entscheidung Seitens der beteiligten Parteien schliessen. Selbst wenn unserer angenommene Kurszone von 21,00 € zutreffen sollte, wären dass "fast sichere" 5 Prozent Rendite auf relative kurze Sicht. Unserer Einschätzung ist, dass mit der Bekanntgabe, der tatsächlichen Eckdaten für die Übernahme innerhalb der nächsten vier Wochen gerechnet werden kann.

Wir würden aus den vorher genannten Gründen evtl. Kurse unter 20,00 € nutzen, um eine spekulative Longposition in den Aktien der FREENET AG einzugehen. Sie könnten sich dann bei Eingehen der Position einen Stoploss bei z.B. 19,00 € auf Schlusskursbasis im Xetra-System setzen. Unser erstes konservatives Kursziel liegt bei 21,00 €.

 

Themenbeitrag Nr.24

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von birgit schiemann Erstellt am: 03.10.07 12:51 Beitrag Nr.: 23.781 Weitere Beiträge
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Freenet übernimmt DSL-Kunden von Lycos <a href="/newsticker/meldung/audio/96849">

Die Hamburger Freenet... AG, inzwischen auf dem sich konsolidierenden Breitbandmarkt... selbst zum Übernahmekandidaten avanciert, übernimmt wie erwartet die Breitbandkunden von Lycos... Deutschland, die sich aus dem Zugangsgeschäft zurückgezogen... haben. Im Rahmen eines zunächst für ein Jahr geschlossenen Werbevertrages werden die nach unbestätigten Meldungen rund 40.000 Breitbandkunden von Lycos an Freenet übergeben. Gleichzeitig erwirbt Freenet eine Lizenz für das Frageportal LycosIQ, das die Gütersloher Anfang vergangenen Jahres vorgestellt... hatten und das inzwischen unter anderem auch bei T-Online zum Einsatz kommt. Das Gesamtvolumen der Vereinbarung beziffert Lycos auf rund 1,9 Millionen Euro.

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Unterdessen machen offenbar auch die Vorbereitungen für eine mögliche Übernahme der Freenet AG Fortschritte. Der nach der Telekom zweitgrößte deutsche Internetanbieter United Internet hat sich mit dem Mobilfunkprovider Drillisch AG zusammengetan, um den Büdelsdorfer Telekommunikationsanbieter zu übernehmen. In einer gemeinsamen Holding... halten die Partner inzwischen bereits knapp 30 Prozent... der Freenet-Anteile. Nach Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) soll noch in dieser Woche ein formelles Angebot vorgelegt werden. Dafür liefen derzeit noch Verhandlungen mit möglichen Partnern aus der Investmentbranche. Nach einem Bericht der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX droht Drillsich und United Internet aus dieser Ecke allerdings auch mögliche Konkurrenz.

Eine Übernahme dürfte nur wenige Monate nach der mühsamen Fusion... von Freenet und Mobilcom die Zerschlagung... des Anbieters bedeuten. Drillisch will schon seit vergangenem Jahr seine Position durch eine Fusion mit Mobilcom stärken, war mit den Plänen aber bei dem Büdelsdorfer Mobilfunker und Freenet-Chef Eckhard Spoerr abgeblitzt. United Internet hat ein Auge auf die rund 1,2 Millionen DSL-Kunden von Freenet. Die Montabaurer könnten mit einer Übernahme von Freenets Breitbandgeschäft ihre Position (derzeit rund 2,4 Millionen Kunden) ausbauen und wieder einen deutlichen Abstand zu den Verfolgern Hansenet und Arcor herstellen. Allerdings gilt auch die Konkurrenz als durchaus interessiert... an Freenets DSL-Geschäft.

 

Themenbeitrag Nr.25

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von birgit schiemann Erstellt am: 03.10.07 12:52 Beitrag Nr.: 23.782 Weitere Beiträge
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Wie Sie von der freenet-Übernahme profitieren


07:42 03.10.07

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Themenbeitrag Nr.26

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  KlaraT Erstellt am: 11.10.07 10:50 Beitrag Nr.: 24.297 Weitere Beiträge
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Drillisch und United Internet schmeißen Übernahmeplan um

United Internet und Drillisch haben sich zu viel vorgenommen: Der "Financial Times Deutschland" zufolge müssen sie ihre Pläne für die Freenet-Übernahme grundlegend ändern, weil für das Vorhaben die finanziellen Mittel nicht da sind. Aufgegeben haben die Partner das Projekt allerdings nicht.

Hamburg - Eigentlich sollte der Coup Schlag auf Schlag gelingen: 30 Prozent von Freenet halten Drillisch und United Internet über ihre gemeinsame Finanztochter MSP schon. Offen verkündeten die beiden Partner, eine Komplettübernahme sei denkbar. Doch das Projekt drohte ziemlich teuer zu werden. Insidern zufolge wollten Drillisch und United Internet 22 Euro pro Aktie bieten - damit wäre Freenet mit 2,1 Milliarden Euro bewertet worden und so 300 Millionen Euro höher, als die Geschäftsfelder einzeln wert sind.

Bankkreisen zufolge hat die Finanzkraft der beiden Interessenten für die Durchführung ihres Plans nicht ausgereicht. Darum wurde jetzt ein Plan B erstellt: Freenet soll nun das Mobilfunkgeschäft herauslösen und in einem ersten Schritt an Drillisch verkaufen. United Internet soll dann in einem zweiten Schritt das verbleibende DSL-Geschäft übernehmen. Die Freenet-Tochter Strato mit dem Geschäftsfeld Webhosting soll vorher extra verkauft werden.

Ein Drillisch-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren, sagte aber: "Wir fühlen uns mit dem Prozess, wie er läuft, sehr wohl. Es hat sich nichts geändert. Wenn sich etwas ändern würde, müssten wir das dem Kapitalmarkt mitteilen."

In Zukunft werden United Internet und Drillisch der "FTD" zufolge auch wieder unter eigenem Namen agieren. Die gemeinsame Tochter MSP soll mit ihrer Sperrminorität bei Freenet lediglich noch unliebsame Wettbewerber bei den Kaufplänen fernhalten. Der frühere Plan von Freenet-Chef Eckhard Spoerr, das Unternehmen an den spanischen Telekomkonzern Telefónica Imagezu verkaufen, sei inzwischen ohnehin hinfällig. Trotzdem sei bei dem neuen Vorhaben Eile geboten: Steuerliche Verlustverträge kann ein Käufer dem Blatt zufolge nur noch nutzen, wenn die Übernahme noch in diesem Jahr rechtskräftig wird.

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Themenbeitrag Nr.27

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Entsafter Erstellt am: 11.10.07 14:05 Beitrag Nr.: 24.329 Weitere Beiträge
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11. Oktober 2007

WACKELIGE ÜBERNAHMEPLÄNE

Börse straft Freenet ab

Die Vorstellungen waren hochtrabend, doch jetzt wird zurückgerudert: United Internet und Drillisch müssen ihre Pläne für die Freenet-Übernahme wohl grundlegend ändern. Der Aktienmarkt reagiert verärgert über die Unsicherheiten.Frankfurt am Main - Unklare Ansagen werden an der Börse abgestraft, das wurde heute an den Papieren von Freenet deutlich. Auf Grund der unsicheren Pläne der Holding MSP von Drillisch und United Internet sackte der Aktienkurs des Mobilfunk- und Internetanbieters zu Handelsbeginn um rund zehn Prozent ab und lag am späten Vormittag bei minus sechs Prozent. United Internet verloren 1,44 Prozent auf 15,03 Euro, und Drillisch gaben um 0,96 Prozent auf 7,19 Euro nach. Der deutsche Technologieindex Tecdax gewann indes 0,60 Prozent auf 1.012,48 Punkte.Grund für den Kurssturz war ein Bericht der "Financial Times Deutschland", nach dem das von MSP geplante Übernahmeangebot für den Mobilfunk- und Internetanbieter vom Tisch sei (meh.... "Die Phantasie auf eine Übernahme und die anschließende Aufspaltung von Freenet hat einen ganz starken Dämpfer erhalten", sagte ein Börsianer. Nach Angaben aus Bankkreisen - so die Zeitung - hat die Finanzkraft der beiden Freenet-Wettbewerber dazu nicht ausgereicht.

Drillisch hält sich die Übernahme seines Wettbewerbers weiter offen. "Bei uns hat sich nichts geändert. Wir halten uns eine Übernahme weiter offen", sagte Drillisch-Chef Paschalis Choulidis. Die "Financial Times Deutschland" hatte berichtet, die beiden Telekom-Anbieter hätten ihr Übernahmeangebot für Freenet wegen mangelnder Finanzkraft gestoppt. Nun wollten sie erst eine Zerschlagung von Freenet durchsetzen und dann die einzelnen Teile kaufen. Sprecher von Freenet und United Internet lehnten einen Kommentar ab.

Drillisch und United Internet halten über das Joint Venture MSP rund 30 Prozent an Freenet. Ende September hatten sie angekündigt, diesen Anteil erhöhen und den Hamburger Telekom-Anbieter gegebenenfalls ganz übernehmen zu wollen. Nach Einschätzung von Branche