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Markus Fugmann: 25.07.08 12:10 Marktausblick 25.07.08 für... |
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peketec.de: 25.07.08 08:55 Der aktuelle Tradingtag |
| Thema eröffnet von: | charttechniker | Beiträge: | 78 | Bewertung (0): | |
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| am: | 03.07.07 17:14 | Gelesen gesamt: | 639 | |||
| Letzter Beitrag von: | birgit schiemann | Gelesen heute: | 2 | |||
| am: | 22.02.08 14:55 |
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 29.11.07 15:05 | Beitrag Nr.: 62.121 | Weitere Beiträge |
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Der Mobilfunkprovider Drillisch <DRI.ETR> (Nachrichten.../Aktienkurs...) bringt seine bisher direkt gehaltenen Aktien des Wettbewerbers Freenet <FNT.ETR> (Nachrichten.../Aktienkurs...) in sein Gemeinschaftsunternehmen mit United Internet <UTDI.ETR> (Nachrichten.../Aktienkurs...) ein. Dadurch steige der Anteil des Gemeinschaftsunternehmen MSP an Freenet von 6,01 auf 10,1 Prozent, teilten Drillisch und United Internet in der Nacht zum Donnerstag mit.. Zugleich kündigten beide Unternehmen an, MSP werde von der Option, weitere 18,49 Prozent der Freenet-Aktien von der Fondsgesellschaft Vatas zu kaufen, keinen Gebrauch machen.
United Internet und Drillisch halten sich bei Freenet den Miteilungen zufolge alle Optionen einschließlich einer weiteren Erhöhung der Beteiligung offen. Beide Unternehmen bekräftigten, sie verfolgten mit der Beteiligung an Freenet weiterhin eine strategische Positionierung auf dem sich gegenwärtig in der Konsolidierung befindlichen deutschen Mobilfunk- und DSL-Markt.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 29.11.07 15:06 | Beitrag Nr.: 62.125 | Weitere Beiträge |
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 29.11.07 15:13 | Beitrag Nr.: 62.131 | Weitere Beiträge |
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Branchenkreise: United Internet und Drillisch plan...
(dpa)... United Internet... und Drillisch... arbeiten nach Angaben aus Branchenkreisen weiter an einer Übernahme des Telekom-Unternehmens Freenet.... Offiziell will man sich mit einem Anteil von 10 Prozent zufrieden geben.
Der Internet-Konzern (1&1..., GMX..., WEB.DE...) und der Mobilfunk-Zwischenhändler würden mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Gespräche mit dem Freenet-Großaktionär Vatas über den Kauf von dessen Aktienpaket aufnehmen, verlautete am Donnerstag aus Branchenkreisen. Zuvor hatten United Internet... und Drillisch... auf eine Kaufoption für den 18,49-prozentigen Anteil von Vatas verzichtet.
Als Grund für den Rückzug wurde in den Kreisen der vereinbarte Kaufpreis genannt, der über dem aktuellen Kurs der Freenet-Aktien liege. Man könne daher davon ausgehen, dass Drillisch... und United Internet... bei neuen Verhandlungen auf einen geringeren Preis dringen würden, hieß es. United Internet... äußerte sich nicht dazu. Bei Drillisch... und Vatas war vorerst niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Drillisch... und United Internet... hatten am Morgen mitgeteilt, sich bei Freenet... zunächst mit einem Anteil von gut zehn Prozent zufriedenzugeben.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 29.11.07 20:32 | Beitrag Nr.: 62.463 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 30.11.07 13:51 | Beitrag Nr.: 63.077 | Weitere Beiträge |
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MAINTAL - Der Übernahmepoker des Internetanbieters freenet AG durch den Mobilfunkanbeter Drillisch AG (WKN: 554550) und die United Internet AG wird immer undurchschaubarer.
Medienberichten zur Folge habe Drillisch die Option auf den Kauf von freenet-Anteilen endgültig aufgegeben. Ads_BA_conditionalAD('C'+'AD'
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.....
Demnach verzichte Drillisch nun auf die Übernahme eines großen Aktienpaketes. Im Joint Venture mit der United Internet AG wollten die Maintaler ursprünglich 18,5 Prozent der Anteile des Wettbewerbers von der Beteiligungsgesellschaft Vatas übernehmen. Das sie davon keinen Gebrauch machen wollten, teilten die Unternehmen...... am Donnerstagmorgen in einer gemeinsamen Stellungnahme mit. In der Pressemitteilung der Drillisch AG hieß es jedoch, man verfolge mindestens mittelbar weiterhin eine Beteiligung an der freenet AG. In Branchenkreisen war gemutmaßt worden, der bisherige Preis für die Beteiligung sei zu hoch. Drillisch gab an, die Optionen bezüglich freenet ohne Vollzug der Vereinbarung mit Vatas besser nutzen zu können. Nun scheint wieder alles offen.Der Markt für DSL-Dienste in Deutschland ist hart umkämpft und von drastischen Preissenkungen gekennzeichnet. In Deutschland kämpfen Unternehmen...... wie Deutsche Telekom AG, Arcor, HanseNet (Telecom Italia), Telefonica, freenet, Versatel......, Drillisch, United Internet und QSC um die Marktanteile. Hinzu kommen Mobilfunknetzbetreiber, die ebenfalls Internetzugänge anbieten.
Ursprünglich wollten United Internet und Drillisch die freenet AG unter sich aufteilen. Doch entsprechende Gespräche hatte United Internet überraschend beendet. Im strategischen Poker um die jeweils günstigste Position werden die Karten wohl neu gemischt... (nis/rem)
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Von springer1968 | Erstellt am: 30.11.07 14:03 | Beitrag Nr.: 63.097 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 63077 von Baerlexa - 30.11.07 13:51:16 Uhr
Der Übernahmepoker des Internetanbieters freenet AG durch den Mobilfunkanbeter Drillisch AG (WKN: 554550) und die United Internet AG wird immer undurchschaubarer.
Ob die wohl selber noch wissen was sie wollen?
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Von Baerlexa | Erstellt am: 30.11.07 20:19 | Beitrag Nr.: 63.527 | Weitere Beiträge |
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hm, mal schauen!
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 17.12.07 09:19 | Beitrag Nr.: 73.459 | Weitere Beiträge |
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Das von beiden Firmen zu gleichen Teilen gehaltene Gemeinschaftsunternehmen MSP verfügte jetzt über 20,05 Prozent des Grundkapitals von Freenet, teilten beide Unternehmen am Donnerstag mit. Davor hatte MSP bereits gut zehn Prozent von Freenet kontrolliert. Das Joint Venture MSP wurde eigens für den gemeinsamen Angriff auf Freenet gegründet. Drillisch-Chef Pascalis Choulidis sagte der Nachrichtenagentur Reuters, über den Markt seien weitere knapp zehn Prozent hinzugekauft worden. Drillisch und United Internet schlossen eine weitere Aufstockung nicht aus.
Damit liefern sich die beiden Unternehmen ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Freenet mit der Beteiligungsgesellschaft Vatas. Vatas hatte ihren Anteil am norddeutschen DSL- und Mobilfunkdienstleister bereits Ende November auf 22,1 Prozent aufgestockt. Der ungeliebte Hauptaktionär hatte sich im August auf die Seite des Rivalen Drillisch geschlagen, der eine Aufspaltung von Freenet anstrebt. Drillisch hatte zuletzt aber mitgeteilt, keinen Gebrauch von seiner Option zu machen, die Freenet-Anteile von Vatas zu erwerben.
Drillisch-Chef Choulidis sagte, es gebe keine Absprachen mit Vatas. "Jeder macht seine Hausaufgaben." Im Falle eines abgesprochenen Vorgehens würde nach deutschem Recht ein Übernahmeangebot an die übrigen Freenet...-Aktionäre fällig. Drillisch...teilte weiter mit, zur Sicherheit für Kredite an die BHF-Bank verpfändete Freenet-Aktien seien freigegeben worden. Daraus fließe dem Unternehmen aus Maintal bei Frankfurt ein außerordentlicher Ertrag von 13,8 Mio. Euro zu.
Drillisch und United Internet wollen Freenet untereinander aufteilen. United Internet... fährt dabei zweigleisig: Deutschlands zweitgrößter DSL-Anbieter war unlängst mit gut 20 Prozent beim Düsseldorfer Telekommunikationsnetzbetreiber Versatel... eingestiegen und schließt eine Erhöhung nicht aus. Drillisch macht sich seit längerem für eine Aufteilung von Freenet stark, um sich das Mobilfunkgeschäft der früheren Mobilcom einzuverleiben. Das DSL-Geschäft von Freenet könnte dann an United Internet gehen. Freenet wollte zu der Nachricht keine Stellungnahme abgeben.
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 17.12.07 09:20 | Beitrag Nr.: 73.461 | Weitere Beiträge |
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 17.12.07 09:21 | Beitrag Nr.: 73.462 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (Reuters) - United Internet will die Konkurrenten Freenet und Versatel derzeit nicht kaufen.
In den Aktienkursen beider Firmen sei zuviel Übernahmephantasie eingepreist, sagte United-Internet-Chef Ralph Dommermuth dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe) laut Vorabbericht. "Deswegen können wir uns eine Übernahme momentan nicht vorstellen, weder bei Freenet noch bei Versatel."
United Internet war kürzlich mit 20 Prozent beim Telekommunikationsunternehmen Versatel eingestiegen. Gleichzeitig hält das Unternehmen über die gemeinsam mit der hessischen Mobilfunkfirma Drillisch gegründeten MSP 20,05 Prozent an Freenet. United Internet wolle vorerst nur am wirtschaftlichen Erfolg der beiden Beteiligungen partizipieren, sagte Dommermuth der Zeitung. Es sei momentan nicht geplant, Synergien zwischen United Internet, Freenet und Versatel zu heben.