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Stephan Feuerstein: 07.10.08 11:37 Cash bei Crash? |
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Norbert Lohrke:
07.10.08 07:41
Antworten: 1 Es reicht: Ackermann raus |
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Markus Fugmann: 06.10.08 19:26 Wochenausblick Euro-Dollar... |
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Von KGV | Erstellt am: 26.05.08 18:55 | Beitrag Nr.: 133.693 | Weitere Beiträge |
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Bereits zum Wochenausklang hatte die Thielert-Aktie kräftig vom Berater-Bonus profitiert. Seither konnte sie über ein Viertel an Wert zulegen. Am Freitagnachmittag hatte der Insolvenzverwalter Bruno Kübler bekannt gegeben, den renommierten Triebwerksexperten Günter Kappler als Berater gewonnen zu haben. Kappler gilt wegen seiner früheren Tätigkeiten als Direktor des Instituts für Luft- und Raumfahrt der TU München sowie in der Industrie als "hervorragend verdrahtet".
Neues am Dienstag
Kappler soll das Unternehmen bei der Fortführung des operativen Geschäfts unterstützen und als Ansprechpartner für die "demnächst beginnenden Gespräche mit Kaufinteressenten" agieren. Die sei ein "deutliches Signal an Kunden und Investoren".
Bereits im Juni solle mit den Verkaufsgesprächen begonnen werden, präzisierte Christoph Möller, Sprecher des Insolvenzverwalters, gegenüber boerse.ARD.de. Ziel sei dabei der Verkauf des ganzen Unternehmens. Doch auch ein Verkauf einzelner Unternehmensteile aus der Insolvenzmasse heraus, sei denkbar: "Wir schließen das nicht kategorisch aus. Das ist für uns aber nur Plan B", sagte Möller. Am Dienstag um 14 Uhr wird der Insolvenzverwalter auf einer Pressekonferenz über den Stand des Insolvenzverfahrens informieren.
Der kleine, aber feine Unterschied
Doch wie schon in der Vergangenheit lohnt es sich auch diesmal, genauer hinzusehen: Wann immer der vorläufige Thielert-Insolvenzverwalter oder sein Pressesprecher von "dem Unternehmen" sprechen, haben sie die 100-prozentige Tochter, die Thielert Aircraft Engines GmbH, im Auge. Auf sie konzentriert sich denn auch das Rettungsinteresse: Für den Insolvenzverwalter steht eindeutig die Sanierung der Thielert Aircraft Engines GmbH und nicht etwa der Muttergesellschaft Thielert AG im Vordergrund.
Mit anderen Worten: Der Einstieg des Beraters Kappler sollte lediglich die Gläubiger der GmbH freuen, die im Falle eines Verkaufs von Thielert Aircraft Engines größere Chancen haben, dass ihre Forderungen von dem neuen Besitzer beglichen werden.
Erst die Gläubiger, dann die Aktionäre
Für die Aktionäre ist dies indes nicht unbedingt eine positive Nachricht: Denn sollte die Thielert GmbH nun – ob als Ganzes oder in Teilen – tatsächlich einen Käufer finden, so liefe das auf einen so genannten "Asset Deal" hinaus: Im Gegensatz zu einem "Share Deal" vollzieht sich der Unternehmenskauf nicht über den Kauf von Anteilsscheinen, sondern über den Erwerb sämtlicher Wirtschaftsgüter des Unternehmens.
Die geschädigten Aktionäre der Thielert AG könnten dabei aber leer ausgehen. Denn ihre Ansprüche würden erst nach denen der Gläubiger befriedigt. Ein Verkauf der operativen Tochter Thielert Aircraft Engines GmbH würde der AG gar die Geschäftsgrundlage entziehen oder sie zumindest stark negativ beeinflussen. Diese hatte kurze Zeit nach der Insolvenzanmeldung der Tochter im April ebenfalls den Gang zum Insolvenzrichter angetreten.
Kleine Medien-Fehde mit Diamond Aircraft
Ein Share Deal ist vor allem deswegen unwahrscheinlich, weil sich dabei ein Investor auch alle Probleme der Skandal-AG einkaufen würde, inklusive drohender Schadenersatzklagen der Aktionäre. Wie unkalkulierbar derartige Risiken sind und wie schwer der Imageschaden ist, das zeigt nicht zuletzt das Hin und Her mit dem Flugzeughersteller Diamond Aircraft.
Der Wiener Flugzeughersteller, der laut Marktgerüchten ebenfalls an einem Kauf der Thielert GmbH interessiert sei, klagte zuletzt in den Medien über fehlende Ersatzteile für die Wartung der Thielert-Motoren. Am Montag kam allerdings das Dementi des Insolvenzverwalters: Diamond habe "wider besseres Wissen und mit ausnahmslos unwahren Behauptungen versucht, die Kunden massiv zu verunsichern". Thielert Aircraft Engines habe die Lieferung von Ersatzteilen und Motoren wieder aufgenommen. Allerdings müssen die Kunden dafür Vorkasse leisten.
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Von huetter69 | Erstellt am: 27.05.08 17:20 | Beitrag Nr.: 133.804 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 27.05.08 17:21 | Beitrag Nr.: 133.806 | Weitere Beiträge |
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Berlin (ddp.djn). Der vorläufige Insolvenzverwalter Bruno Kübler
sieht «gute Chancen» für den Erhalt des Flugzeugmotorenbauers
Thielert Aircraft Engines GmbH (TAE). Eine große Zahl von
strategischen und auch Finanzinvestoren habe bereits Interesse am
Kauf des Unternehmens bekundet, sagte Kübler am Dienstag auf der
Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin. Die
Gespräche sollten noch im Juni beginnen. Sie könnten sich
erfahrungsgemäß mehrere Monate hinziehen. Für Ende Juni ist Kübler
zufolge die Eröffnung des Insolvenzverfahrens geplant.
Mit Blick auf die mehr als 300 TAE-Mitarbeiter an den drei
Standorten in Lichtenstein (Sachsen), Altenburg (Thüringen) und
Hamburg sagte Kübler, sein Ziel sei «die Sicherung möglichst vieler,
wenn nicht aller Arbeitsplätze». Über die Vorfinanzierung des
Insolvenzgeldes sei es gelungen, die Lohnzahlungen für drei Monate
sicherzustellen.
Die April-Gehälter hätten die Beschäftigten bereits
erhalten, für Mai und Juni würden die Zahlungen ebenfalls erfolgen.
Kübler betonte, trotz der aktuellen Krise handle es sich bei TAE
um ein aufgrund seiner Technik international renommiertes
Unternehmen, das in der Konstruktion und im Bau von Flugzeugmotoren
eine führende Rolle einnehme. Zudem sei das Unternehmen integraler
Bestandteil einer internationalen Wertschöpfungskette.
Thielert Aircraft Engines hatte bereits am Vortag angekündigt,
nach einer kurzen Pause die Lieferung von Motoren und Ersatzteilen
wieder aufzunehmen. Aus insolvenzrechtlichen Gründen erfolgten
Garantie- und Instandhaltungsleistungen vorläufig jedoch nur noch
gegen Vorkasse.
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Von informationsknecht | Erstellt am: 19.06.08 09:50 | Beitrag Nr.: 136.285 | Weitere Beiträge |
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An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.
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Von huetter69 | Erstellt am: 19.06.08 11:27 | Beitrag Nr.: 136.299 | Weitere Beiträge |
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Thielert (News/Aktienkurs) sind am Donnerstag nach Aussagen des Insolvenzverwalters vom Vortag massiv nach oben gesprungen. Gegen 10.00 Uhr schossen die Titel des Flugzeugmotorenherstellers um 44,44 Prozent auf 1,43 Euro hoch - das Tageshoch lag gar bei 1,54 Euro. Der SDAX verlor unterdessen 1,30 Prozent auf 4.559,57 Zähler.
Am Vortag habe die Aktie erst spät auf Aussagen des Insolvenzverwalters zu 50 Kaufinteressenten reagiert. Nun sickere die Nachricht richtig durch und das treibe den Kurs an, sagten Händler. "Zudem brennen offenbar einige Shorties", fügte ein Börsianer an. Analysten äußerten sich allerdings skeptisch - die Feinheiten der Nachricht schienen etwas untergegangen zu sein.
Ein Experte stellte klar, dass das Interesse der Käufer sich schließlich nicht auf die Thielert AG sondern auf die 100-prozentige Tochter Thielert Aircraft Engines richte. Damit würden die letzten Aktiva verkauft und hiervon bleibe während eines Insolvenzprozesses im Normalfall für den Aktionär wohl nicht viel übrig. "Die Rettung oder der Verkauf der Tochter hat für die Mutter in dem Fall keine Relevanz mehr, auch dürfte der Preis wohl nicht allzu hoch sein", sagte der Experte. "Wenn erstmal beide Vermögenswerte von Thielert - die Thielert Aircraft Engines und die Beteiligung in den USA - verkauft sind, hat die Thielert AG eigentlich keine Daseinsberechtigung mehr"./
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Von panchito | Erstellt am: 20.06.08 11:42 | Beitrag Nr.: 136.447 | Weitere Beiträge |
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Wildes Auf und Ab bei Thielert
Zwischenzeitlich 55 Prozent im Plus, am Ende nur noch fünf: Die Thielert-Aktie legte am Donnerstag bemerkenswerte Kapriolen aufs Parkett. Anleger reagierten euphorisch auf eine Meldung von Vortag, wonach der insolvente Flugzeugmotorenhersteller seine Produktion wieder aufgenommen hat. Zudem hatte der Insolvenzverwalter am Mittwoch ein Kaufinteresse mehrerer Investoren für die Fertigung signalisiert.
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Von patare71 | Erstellt am: 22.06.08 10:33 | Beitrag Nr.: 136.631 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 09.07.08 11:08 | Beitrag Nr.: 138.694 | Weitere Beiträge |
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euro adhoc: Thielert AG / Unternehmenskrise / Insolvenz eröffnet
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02.07.2008
Mit Beschluss vom 01. Juli 2008 hat das Amtsgericht Hamburg das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Thielert AG zu dem Az. 67g IN 150/08 eröffnet. Das Insolvenzgericht hat den Hamburger Rechtsanwalt Dr. Achim Ahrendt zum Insolvenzverwalter bestellt. Wie bereits berichtet, wurde am 30. April 2008 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt.
Ebenfalls mit Beschluss vom 01. Juli 2008 hat das Amtsgericht Chemnitz zum Az. 15 IN 1353/08 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Tochtergesellschaft Thielert Aircraft Engines GmbH, Lichtenstein (Sachsen), eröffnet. Zum dortigen Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt Dr. Bruno Kübler bestellt.
Da die Thielert AG ausschließlich Verwaltungsaufgaben im Thielert-Konzern übernommen hat, die mit der Insolvenz der Tochtergesellschaft Thielert Aircraft Engines GmbH nun entfallen sind, wurde gegenüber dem Großteil der Mitarbeiter der Aktiengesellschaft die Kündigung ausgesprochen.
Rückfragehinweis: Sebastian Wentzler Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: +49 (37204) 696 1270 E-Mail: s.wentzler@thielert.com
Ende der Mitteilung euro adhoc -------------------------------------------------------------------- ------------
Emittent: Thielert AG Helbingstraße 64-66 D-22047 Hamburg Telefon: +49(37204)696-1270 FAX: +49(37204)696-1910 Email: info@thielert.com WWW: http://www.thielert.com Branche: Maschinenbau ISIN: DE0006052079 Indizes: SDAX, CDAX, Classic All Share, Prime All Share Börsen: Regulierter Markt/Prime Standard: Börse Frankfurt, Freiverkehr: Börse Berlin, Börse Hamburg, Börse Stuttgart, Börse Düsseldorf, Börse München Sprache: Deutsch
ISIN DE0006052079
AXC0072 2008-07-02/11:25
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Von Entsafter | Erstellt am: 09.07.08 11:10 | Beitrag Nr.: 138.695 | Weitere Beiträge |
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04.07.2008
Lichtenstein (ddp.djn). Die zum insolventen Hamburger Flugzeugbauer Thielert gehörende Thielert Aircraft Engines könnte möglicherweise ab September einen neuen Eigentümer haben. Mit Beginn des offiziellen Insolvenzverfahrens am Dienstag habe nun auch die Suche nach Investoren begonnen, teilte Insolvenzverwalter Bruno Kübler am Freitag im sächsischen Lichtenstein mit.
Exposés mit Eckdaten über die Firma seien bisher an 50 Interessenten verschickt worden. Im Herbst könnten die Verhandlungen dann abgeschlossen sein. Die Produktion werde bis dahin weiterlaufen.
Der Flugzeugmotorenbauer Thielert hatte Ende Mai Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Thielert Aircraft Engines macht das operative Geschäft der als Holding fungierenden Thielert AG aus.
ddp.djn/lmh/nas
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Von Entsafter | Erstellt am: 09.07.08 11:10 | Beitrag Nr.: 138.696 | Weitere Beiträge |
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Thielert kleine Positon long, letzter 1,10 + 48,6% könnte morgen eventl. einen weiteren Squeeze geben, das Tageshoch lag vorhin bei 1,20. Stop1
Zitat von frankoviel (Heute um 18:41) Hi @ all!!!!!!!! Thielert könnte long explodieren (heute oder morgen früh) Grund: Short-posis müssen "gecovert" werden, zumindest bei Etrade!!! Zudem versandte Etrade sehr missverständliche Mail in der zum eindecken oder!!! drehen aufgefordert wurde! Wenn das alle die short sind realisieren! Bin long zu 0.88