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Thomas Grüner: 02.12.08 18:27 Grüner Fisher Kolumne: Die... |
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Renditetrader: 02.12.08 13:55 Die Angst ist zurück:... |
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Norbert Lohrke: 02.12.08 08:49 Landesbanken jetzt abschaffen! |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 20.02.08 11:56 | Beitrag Nr.: 118.314 | Weitere Beiträge |
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Paris (dpa) - Die französische Großbank BNP Paribas hat wie bereits angekündigt im vergangenen Jahr unter den Folgen der weltweiten Kreditkrise gelitten. Im Zusammenhang mit der Finanzkrise seien im vergangenen Jahr 1,2 Milliarden Euro abgeschrieben worden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
Der Jahresüberschuss sei dennoch um 7 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro gestiegen. Die Erträge kletterten um 11,3 Prozent auf 31,03 Milliarden Euro. Bereits Ende Januar hatte BNP die Märkte informiert. Damals hieß es, dass der Gewinn im vierten Quartal deutlich eingebrochen sei. Das Ergebnis sei unter dem Strich um 42 Prozent auf eine Milliarde Euro gesunken.
Wie das Unternehmen weiter mitteilte, soll die Dividende um 8,1 Prozent auf 3,35 Euro je Aktie angehoben werden. Für das weitere Jahr zeigte sich BNP zuversichtlich, das Unternehmen werde sich besser als der Markt entwickeln.
DPA
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 20.02.08 13:22 | Beitrag Nr.: 118.378 | Weitere Beiträge |
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Die weltweite Kapitalmarktkrise ist nach Einschätzung der französischen Bank BNP Paribas grösstenteils ausgestanden. Das Geldhaus blickt zuversichtlich auf das laufende Jahr. "Wir haben mehr hinter uns als vor uns", sagte der für das operative Geschäft zuständige Vorstand Georges Chodron de Courcel am Mittwoch in Paris. Für das eigene Institut sieht er keine weiteren schlechten Nachrichten. "Wir haben relativ wenig an Subprime-Risiken in den Büchern. Wir überprüfen dies ständig und sehen nichts Neues." Die Aktie legte am Mittwoch nach den Aussagen Chodron de Courcels bis zum Mittag um rund ein Prozent zu, nachdem sie in den ersten Handelsminuten noch knapp zwei Prozent verloren hatte.
Die Aussagen und Zahlen der BNP Paribas...... wurden am Aktienmarkt mit Erleichterung aufgenommen. Am Dienstag hatte die Schweizer Grossbank Credit Suisse...... die Märkte verunsichert, als sie nur eine Woche nach der Vorlage der 2007er-Zahlen eine Milliardenbelastungen für das erste Quartal bekanntgegeben hatte. Die Aktie der Credit Suisse...... fiel am Dienstag um 6,6 Prozent und gab auch am Mittwoch weiter nach.
NOCH KEINE ENTSCHEIDUNG ÜBER SOCGEN-GEBOT
Wie bereits seit Ende Januar bekannt, steigerte die grösste französische Bank ihren Gewinn 2007 trotz einer Abschreibung von 1,2 Milliarden Euro infolge der Krise um rund sieben Prozent auf den Rekordwert von 7,8 Milliarden Euro. Die Dividende soll um acht Prozent auf 3,35 Euro erhöht werden. Die Erträge legten um elf Prozent auf 31,04 Milliarden Euro zu. Mit dem Ergebnis kann sich die BNP Paribas...... vor allem im Vergleich zum heimischen Konkurrenten Societe Generale...... sehen lassen.
Die Societe Generale...... muss nach bisherigen Angaben rund zwei Milliarden Euro wegen der Kreditkrise abschreiben. Zudem zehren Fehlspekulationen in Höhe von fast fünf Milliarden Euro fast den kompletten Gewinn der Bank auf, so dass nach Angaben vom Januar am Ende noch 600 bis 800 Millionen Euro nach 5,22 Milliarden Euro als Gewinn für 2007 stehen bleiben. Die endgültigen Zahlen will die Bank am Donnerstag vorlegen. Die Bank gilt seither als Übernahmekandidat. BNP Paribas......-Chef Baudouin Prot betonte am Mittwoch, dass noch keine Entscheidung seines Instituts über ein mögliches Gebot gefallen sei.
ZUVERSICHT FÜR 2008
Mit dem Gewinn von 7,8 Milliarden Euro verdiente BNP Paribas...... aber zum Beispiel auch deutlich mehr als die Deutsche Bank...... , die 2007 einen Gewinn von rund 6,5 Milliarden Euro erzielte. Anders als die Deutsche Bank...... kann die französische Bank auf ein starkes Privatkundengeschäft bauen und ist damit nicht so auf das schwankungsanfällige Investmentbanking angewiesen. Die BNP Paribas...... geht davon aus, dass sie auch 2008 die Wettbewerber wegen ihres vor allem auf Kunden bezogenen Geschäftsmodells sowie der strikten Risikopolitik ausstechen werde. Die BNP Paribas will ihre paneuropäische Spitzenposition behalten und zudem die Erträge in Wachstumsmärkten in den kommenden drei Jahren verdoppeln.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 20.02.08 13:23 | Beitrag Nr.: 118.379 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 19.03.08 12:03 | Beitrag Nr.: 126.878 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 19.05.08 08:17 | Beitrag Nr.: 132.790 | Weitere Beiträge |
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Die größte französische Bank BNP Paribas (News/Aktienkurs) hat die Finanzkrise im ersten Quartal besser weggesteckt als mancher Wettbewerber. Trotz einer Verschärfung der Turbulenzen zum Jahresauftakt gingen die Belastungen aus der Krise im Vergleich zum Schlussquartal 2007 zurück, der Überschuss fiel weniger stark als von Analysten befürchtet. Die Marktbedingungen seien im März "außergewöhnlich brutal" gewesen, sagte Vorstandschef Baudouin Prot am Mittwoch bei Vorlage der Quartalszahlen. Im April habe sich die Lage aber beruhigt. Allerdings sei es schwierig, in der jetzigen Situation eine klare Jahresprognose für das Investmentbanking zu geben.
Im Investmentbanking brach der Vorsteuergewinn der Bank zwischen Januar und März von 1,172 Milliarden Euro im Vorjahr auf 318 Millionen Euro ein. Damit ist BNP Paribas allerdings eines der wenigen Institute, das in diesem Bereich zum Jahresauftakt noch schwarze Zahlen schrieb. Die Krise schlug mit insgesamt 186 Millionen Euro zu Buche, nachdem im vierten Quartal noch Belastungen in Höhe von 309 Millionen Euro angefallen waren. Die meisten Analysten hatten mit höheren Wertberichtigungen gerechnet. Die Erträge gingen um zehn Prozent auf 7,395 Milliarden Euro zurück. Die Finanzstruktur sei solide und der Zugang zu Liquidität gewährleistet, hieß es in der Mitteilung. Die Kernkapitalquote blieb im Vergleich zum Quartalsbeginn mit 7,6 Prozent stabil.
BESSER ALS ERWARTET
Insgesamt ging der Vorsteuergewinn von BNP Paribas im Vergleich zum Vorjahr um knapp 24 Prozent auf 2,67 Milliarden Euro zurück, der Überschuss sank um 21 Prozent auf 1,98 Milliarden Euro. Von Thomson Financial News (TFN) befragte Analysten hatten mit Rückgang des Nettogewinns auf 1,77 Milliarden Euro gerechnet. Die Rückgänge im Investmentbanking wurden durch das heimische und internationale Privatkundengeschäft teilweise aufgefangen. "Die Entwicklung bestätigt die Fähigkeit der Gruppe, den Sturm zu überstehen und ihre Wachstumsstrategie fortzusetzen", sagte Prot. Er hob das Risikomanagement hervor und sieht BNP in der Lage, die Turbulenzen auch weiterhin besser zu überstehen als die Konkurrenz.
Prot setzt in Zukunft auch auf einen Ausbau des Geschäfts in den Schwellenländern. Dies stehe "eindeutig auf der Agenda". Finanzchef Georges Chodron de Courcel betonte im Gespräch mit der dpa-AFX-Partneragentur Thomson Financial News (TFN), die Gruppe gewinne auch vermehrt Kunden von Wettbewerbern im In- und Ausland, die von der Krise stärker in Mitleidenschaft gezogen wurden. Neben organischem Wachstum sei BNP Paribas aber auch offen für Übernahmen. Zwar stehe zum jetzigen Zeitpunkt keine konkrete Übernahme an, aber man halte die Augen offen. Die BNP Paribas-Aktie stieg am Mittwochnachmittag um 3,5 Prozent auf 69,87 Euro und war damit einer der stärksten Werte innerhalb des Eurozonen-Auswahlindex EuroSTOXX 50./FX/sb/zb/wiz
ISIN FR0000131104
AXC0211 2008-05-14/15:07
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Von KGV | Erstellt am: 19.05.08 08:18 | Beitrag Nr.: 132.791 | Weitere Beiträge |
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