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peketec.de: 25.07.08 08:55 Der aktuelle Tradingtag |
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Von burgweber | Erstellt am: 07.02.08 16:24 | Beitrag Nr.: 109.544 | Weitere Beiträge |
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Der Börsenbrief setzt gern auf Dramatik und Euphorie: "VORSICHT! EXPLOSIONSGEFAHR!" heißt es da gern, oder "Doping für den Shareholder Value". So warb der Deutsche Investment Report (DIR) zum Beispiel für Metriopharm, ein Unternehmen, das neue pharmazeutische Wirkstoffe entwickeln will. Der DIR sah in der Aktie ein enormes Potenzial: "Hier ist EINE VERZEHNFACHUNGSCHANCE vorhanden, wie man sie selten in dieser Form erlebt." Und das in nur einem Jahr. Verzehnfachung? Ach was - sogar eine "Verzwanzigfachung" sei drin.
Das schrieben die angeblichen Experten im März 2007, als die Metriopharm-Aktie erstmals in Frankfurt gelistet wurde. Ein Jahr ist nun fast um, und ein Blick auf den Aktienkurs zeigt: Es gab keine Verzehnfachung. Geschweige denn eine Explosion. Statt dessen implodierte der Kurs: Von über 2 Euro auf einen Tiefstkurs von 0,15 Euro. Die Aktie erholte sich von ihrem Tief zwar wieder etwas und schwang sich bis auf 0,30 Euro herauf. Aber wie das Papier bis März noch 20 Euro erreichen soll, ist schleierhaft. Inzwischen ist in den Mails des DIR auch nicht mehr von Metriopharm die Rede.
Alte Bekannte: Tiro Holding
Nun gut, jeder kann mal irren, denkt der wohlgesinnte Betrachter. Schauen wir uns deshalb andere Aktien an, die der Schweizer Börsenbrief in der Vergangenheit gepriesen hat: Clean Power, Algodyne, Voltavis, MailPerfect - da kommt eine recht lange Liste zusammen, die wir in einer Chartserie zusammengestellt haben, zu finden unter: "Vorsicht, fallende Messer!"
Die Charts sprechen für sich, überall ein ähnliches Bild wie bei Metriopharm. Allenfalls kurzfristig geht der Kurs aufwärts, doch dann fällt er in sich zusammen. Auch alte Bekannte tauchen da auf wie die Tiro Holding. (boerse.ARD.de berichtete: Tiro und die Börsenbriefe – ein Lehrstück)
Märchenstunde
Die DIR-Macher stricken ihre Weisheiten nach der bewährten Masche: Mit einem Feuerwerk an schillernden Worten erwecken sie den Anschein, mehr zu wissen und weiter in die Zukunft schauen zu können als der Durchschnittsanleger. Übertreibung ist ihr ständiger Begleiter. Alle Aktien sind toll, toll, toll. Hie und da ein paar Fachbegriffe schlau eingestreut. Dazu Marktanalysen, die grandioses Wachstum versprechen.
Viele Anleger können diesen Verlockungen nicht widerstehen und kaufen die empfohlenen Aktien. Das Schlimme ist: Sie treiben gerade dadurch den Kurs in die Höhe. Die Prophezeiung erfüllt sich also. Zocker, die auf den fahrenden Zug springen, verstärken den Effekt. Vor allem bei selten gehandelten, marktengen Papieren gilt das Prinzip der "self-fulfilling prophecy".
Der Börsenbrief-Herausgeber hat die Chance, sich bereits vor Bekanntgabe seiner Kaufempfehlung mit dem empfohlenen Wert einzudecken und dann von den anschließenden Kurssteigerungen zu profitieren. Ein solches Zubrot behält sich auch der "Deutsche Investment Report" vor: "Der Herausgeber kann Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten", schreibt der DIR auf seiner Webseite.
Der edelmütige Tipp-Geber?
Was stutzig macht: Gefahren werden in den zahlreichen Emails des DIR kaum erläutert. Wohl mehr zur rechtlichen Absicherung weist der DIR auf der Webseite pauschal auf eine Reihe von "Risiken und Ungewissheiten" hin.
Wenn man genau liest, vorbei an dem Blendwerk, entdeckt man hinter den vielen Superlativen und exzellenten Chancen außerdem, dass die Analysen ungenau bleiben. Ohnehin fehlen in der Regel Bilanzkennzahlen - eine wichtige Grundlage für die Bewertung einer Aktie. Dafür gibt es Ankündigungen von Ankündigungen von Ankündigungen, denen keine Tatsachen folgen.
Der aufgeklärte Anleger fragt sich ohnehin: Warum gibt mir der DIR diese kostenlosen Aktientipps? Aus reiner Nächstenliebe? Wohl kaum. Eine Antwort gibt der Schweizer Börsenbrief auf seiner Internetseite: "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in Einzelfällen die auf den Webseiten von 'Deutscher Investment Report' veröffentlichten Interviews von den jeweiligen Unternehmen in Auftrag gegeben und bezahlt worden sind. Für den Versand unserer Information hat uns das Unternehmen eine Aufwandsentschädigung gezahlt." So steht es im Impressum. Heißt das also, der DIR ist käuflich?
Wer steckt hinter dem DIR?
Fragen wir doch die Macher des "Deutschen Investment Reports". Die sitzen übrigens nicht etwa in Deutschland, wie der Name suggerieren könnte, sondern in der Schweiz. In dem beliebten Steuerparadies Zug.
Doch es ist wie bei einem Versteckspiel: Eine Telefonnummer gibt die DIR-Webseite nicht her. Die Telefonauskunft findet weder für den Börsenbriefbetreiber, die Equity Research AG, noch für deren Geschäftsführer Werner Hochstrasser einen Eintrag. Das heißt wohl, die Firma hat in Zug nur einen Briefkasten und kein Büro. Bleibt nur das Kontaktformular auf der Internetseite - doch auf eine Interviewanfrage reagiert der Investment Report nicht.
Das Resümee kann nur sein: Für konservative Anleger sind die vom DIR empfohlenen Aktien nichts. Höchstens für Zocker.
Die Sumpfstrasse
Die Macher des DIR haben immerhin Humor bei ihrer Adressenwahl bewiesen: Sumpfstrasse 32! Dort hängt übrigens auch ein Briefkasten der vom DIR empfohlenen Voltavis. Ebenfalls die Hausnummer 32. Man kennt sich eben!
Im Moment rührt der DIR gerade die Werbetrommel für E.Siqia. Unternehmenschef Rainer Böhnke sieht das nicht gern. Mehr dazu in Teil 2: E-Siqia - Ein Opfer des "DIR"?
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_2758...
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Von burgweber | Erstellt am: 07.02.08 16:25 | Beitrag Nr.: 109.545 | Weitere Beiträge |
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Er habe nicht für eine Analyse gezahlt: "Wir haben den Deutschen Investment Report nicht beauftragt. Wir haben keine geschäftliche Verbindung mit dem DIR! Und wir wollen mit dem DIR auch nichts zu tun zu haben", sagte Böhnke im Interview mit boerse.ARD.de.
Gleichwohl hat der E.Siqia-Chef ähnlich ambitionierte Bewertungsmaßstäbe für sein Unternehmen wie der Schweizer Börsenbrief: "Nach unseren Unternehmensplanungen für dieses Jahr müsste die E.Siqia-Aktie einen Wert von 1,50 bis 2,50 Euro erreichen." Der Investment Report schrieb in einer seiner vielen Emails, in denen er empfahl, E.Siqia zu kaufen: "Wir sehen Potenzial bis auf 2 Euro zur Jahresmitte." Hoch gerechnet auf die 60 Millionen vorhandenen E.Siqia-Aktien soll das Unternehmen also bis zur Jahresmitte 120 Millionen Euro wert sein!
Überzogene Erwartungen
Das ist eindeutig überzogen. Denn eine solche Bewertung brächte die Firma auf Augenhöhe mit einem SDax-Wert wie Elexis. Elexis bringt derzeit 138 Millionen Euro auf die Börsenwaage. Das Unternehmen setzt rund 138 Millionen Euro im Jahr um und verdient dabei 12,6 Millionen Euro - übrigens sind das die Werte für 2006, das vergangene Jahr dürfte noch besser ausgefallen sein. In den ersten neun Monaten 2007 setzte Elexis bereits 114 Millionen Euro um und erwirtschaftete einen Periodenüberschuss von 9,7 Millionen.
Und E.Siqia? Das Unternehmen hat den Abschluss für 2007 noch nicht fertig, der Anleger kann auch nicht auf Quartalsberichte oder ältere Bilanzkennziffern zurückgreifen. Laut Aussage von E.Siqia-Chef Böhnke setzte das Unternehmen im vergangenen Jahr in Deutschland schätzungsweise eine Million Euro um. Wie hoch der Umsatz insgesamt war, konnte Böhnke nicht sagen: "Weitere Zahlen habe ich noch nicht in der Übersicht." Nur so viel: Der größte Teil der Umsätze werde momentan in Deutschland erwirtschaftet.
Selbst wenn Böhnke von einem stark wachsenden Nischenmarkt spricht - das momentane Kursniveau scheint doch immer noch sehr ambitioniert. Bei einem Kurs von 0,25 Euro kommt man nämlich auf eine Marktkapitalisierung von mehr als 16 Millionen Euro. Eine ähnlich hohe Börsenbewertung erreicht zum Beispiel Sinner Schrader, ein Unternehmen aus dem Qualitätssegment Prime Standard: Sinner Schrader wird an der Börse mit 18 Millionen Euro bewertet. Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2006/07 aber gut 18 Millionen Euro umgesetzt und rund eine Million Euro verdient.
Im Blindflug
Sicher: Elexis und Sinner Schrader kommen aus einer anderen Branche. E.Siqia bietet Sicherheitssoftware zum Schutz von Dokumenten und Daten an. Das Unternehmen führt die Technologien verschiedener Hersteller zu einem Komplett-Angebot zusammen und baut dafür Software-Schnittstellen. Laut eigenen Angaben ist man zudem selbst ein Softwarehaus mit Eigenentwicklungen im Bereich Public-Key-Infrastruktur. Aber Branche hin oder her - die Relationen stimmen einfach nicht.
Ähnlich überzogene Relationen findet man reihenweise bei den Empfehlungen des DIR. Sofern man sie überhaupt nachvollziehen kann. Denn für gewöhnlich veröffentlichen die Unternehmen keine Bilanzen, geschweige denn Quartalsberichte. Mit dem Kauf einer solchen Aktie fliegt man also im Blindflug.
Die Schweiz ist beliebt
Übrigens: Auch E.Siqia hat sich eine Schweizer Adresse zugelegt. Laut Firmenchef Böhnke ist es so leichter, Geschäftskontakte in Osteuropa aufzubauen.
http://boerse.ard.de/content.jsp?go=meldung&key=do...
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Von burgweber | Erstellt am: 07.02.08 16:26 | Beitrag Nr.: 109.547 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 08.02.08 10:19 | Beitrag Nr.: 110.080 | Weitere Beiträge |
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Und wieder eine Empfehlung... und die ist so geil das ich mich schon fast nicht mehr einkriege.... 

EILMELDUNG: E.siqia mit Top-NEWS! Aktie vor nie dagewesener Kursexplosion! Liebe Leserinnen und Leser,
da haben sich die Shorties ja schöne Verbündete ausgesucht!
Nachdem das mediokre „Informationsforum“ boerse ard, ein überflüssiges Anhängsel des deutschen gebührenfinanzierten Staatsfernsehens, ein investigativ daherkommendes, in der Substanz allerdings absolut irreführendes Pamphlet über die Firma esiqia veröffentlicht hatte, gab es erneut ein temporäres Freudenfest für die Short Seller. Interessant zu sehen, dass hier offenbar Netzwerke zwischen Journalisten und Leerverkäufern bestehen. Nun können sich alle auf fallende Kurse spekulierenden Anleger, die den Hetztiraden der boerse ard kritiklos gefolgt sind, bei den öffentlich-rechtlichen Schwadroneuren, insbesondere bei Frau Bettina Seidl in personam (verantwortlich für den inkompetenten Text) bedanken, wenn sie ab heute massive Verluste einfahren werden, denn die Meldung, die ESIQIA vor WENIGEN MINUTEN brandheiss veröffentlicht hat, ist so dermaßen sensationell, dass nur Laien die Brisanz für die weitere positive Firmenentwicklung übersehen können.
WEIL DER AKTIENKURS UNTER TÄTIGER, WENN AUCH MÖGLICHERWEISE NICHT EINMAL BEABSICHTIGTER MITWIRKUNG von Frau SEIDL (was aber untersucht werden sollte) auf ALLTIME-LOWS notiert, BIETEN SICH IM HEUTIGEN INTRADAYHANDEL UNVERGLEICHLICHE TURNAROUNDCHANCEN! ! !
Wir gehen von Steigerungen bis zu 50% aus! Shortseller müssen sich jetzt massiv eindecken, außerdem erfordert die neue Situation ein Umdenken bei vielen Skeptikern, vor allem Fondsgesellschaften, die unmittelbar vor der Frage stehen, nun doch einen Einstieg in diese Aktie in Erwägung zu ziehen!
DIE RALLYE SOLLTE JETZT BEGINNEN UND KÖNNTE DAS PAPIER BIS ZUM ENDE DES MONATS AUF MINDESTENS 0,40 EURO TRAGEN. EINE VERDREIFACHUNG KÖNNTE ANSTEHEN
Dies aber sollte erst das Vorspiel sein.
Die e.siqia Group AG ( www.esiqia.com...... ) gibt nämlich den Start der internationalen Vertriebszentrale ihrer Lizenz- und Partnergesellschaft e.siqia Business AG in London bekannt. Der globale Business-Hub des e.siqia-Konzerns wird vom neu ernannten Chief Sales Officer ab März 2008 geführt. e.siqia konnte einen renommierten Vertriebsspezialisten mit fundierten Erfahrungen im internationalen Vertrieb u. a. in den Vereinigten Staaten, in asiatischen Märkten und in Europa gewinnen. Mit e.siqia London startet die e.siqia Group ihre europaweite und internationale Markterschließung.
Zu den besonderen Fähigkeiten des neuen e.siqia-Vertriebsexperten zählen u. a. die Entwicklung von Vermarktungsstrategien in europäischen, amerikanischen und asiatischen Märkten. Seine nachgewiesenen Erfolge stammen u.a. aus Vertrieb und Marketing für internationale sowie nationale Sicherheits-, Netzwerk-, Telekommunikations- und Automationsspezialisten. Darüber hinaus bringt er langjährige Erfahrungen als Geschäftsführer und Gesellschafter verschiedener Marketing- und Vertriebsgesellschaften u. a. im Technologieumfeld mit.
In der Forschung und Entwicklung bei der Deutschen Telekom gestartet, nahm er verschiedene vertriebliche Herausforderungen u. a. bei DeTeWe oder auch Computer 2000 wahr. Seine über 15 jährige internationale Erfahrung in IT-Security-Bereichen sammelte er in der Zusammenarbeit mit Partnern aus Italien, der Schweiz, Taiwan und den USA.
Top-Management für den internationalen Markt
Der neue CSO unterstützt ab März 2008 die Markterschließung der e.siqia Group an der Seite von CEO Rainer Böhnke, CMO Markus Schuster und CTO Robert Andres. Mit der Berufung des gebürtigen Mecklenburgers zum Chief Sales Officer schließt der Schweizer Kryptografiespezialist e.siqia den Aufbau seines internationalen Managements mit den Bereichen Marketing, Technologien und Partnerschaften sowie Vertrieb erfolgreich ab. Nach dem Börsengang der e.siqia Group AG im November 2007, der Vereinbarung umfangreicher Kooperation mit nationalen und internationalen Geschäftspartnern und der Komplettierung der Konzernführung forciert der Schweizer Firmenverbund im nächsten Schritt den Auf- und Ausbau des internationalen Geschäfts.
Vor diesem Hintergrund ist den richtigen Fachleuten der Branche völlig bewußt, dass das aktuelle Bewertungsniveau absolut ungerechtfertigt sein dürfte und eine massive Korrektur im Sinne einer exorbitanten Erhöhung des Kurses geradezu zwingend erscheint.
Wir werden in den nächsten Tagen eine öffentliche Stellungnahme zu den Vorwürfen der boerse ard Redaktion vorbereiten, die unter anderem auch auf unserer Homepage publiziert wird.
Kenntnisreichen Beobachtern der Szene ist nicht entgangen, dass im Vorfeld der Veröffentlichung von Frau Seidl in Boards und Foren schon mehrfach „mediale Enthüllungen über esiqia“ angekündigt worden waren und dies relativ präzise und den Erscheinungszeitraum des Traktats exakt beschreibend. Der Text von Frau Seidl ist also zielgenau präludiert worden. Weiterhin fällt auf, dass Frau Seidl Charts, Grafiken und Satzbausteine in ihrem Entwurf beinahe 1:1 aus Onlineforen übernommen hat, natürlich von Beiträgen anonymer User, die sich im Bashen von Esiqia besonders stark hervorgetan haben. Der böse Verdacht drängt sich förmlich auf: Gibt es eine Verbindung von Shortsellern mit der Redaktion der Börse ard?
Die Vehemenz des Textes von Frau Seidl lässt dies vermuten. Man kann wohl kaum Ahnungslosigkeit unterstellen, wenn sich eine Redakteurin so weit aus dem Fenster lehnt und eine unbescholtene Firma wie esiqia in derart geschäftsschädigender und undifferenzierter Weise im öffentlichen Urteil herabwürdigt. Spätestens jetzt sollte man sich bei der ARD mal intensiv Gedanken über die Qualifikation der eigenen Mitarbeiter machen. Wir werden das notwendige veranlassen und weitere Untersuchungen bei entsprechenden Stellen anregen, immerhin liegt der Anfangsverdacht von Kursmanipulation bzw. nicht offengelegter Zusammenarbeit mit Shortseller-Kreisen vor. Woher wussten denn Basher in den Foren so genau, dass dieser Artikel erscheinen würde? Sollte sich herausstellen, dass ausgerechnet ein öffentlich-rechtliches Medium das Spiel von Leerverkäufern mitspielt, wäre dies ein Skandal. Immerhin fiel der Kurs der Aktie unmittelbar nach Veröffentlichung des Textes drastisch. Mit keinem Wort geht Frau Seidl bezeichnenderweise darauf ein, dass wiederholt auch früher schon von bekannten Branchendiensten Shortaufrufe zu Esiqia erfolgt sind, die jeweils massive Einbrüche des Kurses zur Konsequenz hatten und wesentlich dazu beitrugen, dass der Kurs heute so maßlos ausgebombt ist und auch Vertrauensverluste entstanden sind. Selbst wenn die boerse ard möglicherweise doch nicht Teil des mafiösen SHortselling-Netzwerks sein sollte, so handelt die Redaktion doch extrem fahrlässig, indem sie sich einseitig und wichtige Fakten verschweigend zum Instrument perfekt organisierter Händlerbanden macht. Dass dies auch noch im Kostüm eines aufklärerischen Anspruchs auftritt, ist zynisch. Wir fordern die Investoren auf, in den nächsten Tagen ganz genau zu beobachten, ob weitere Zusammenhänge zwischen journalistischen Organen und Basheraktivitäten deutlich werden. Wir werden die Angelegenheit im Interesse der Anleger nicht auf sich beruhen lassen. Der Anlegerschutz und die Börsenkultur in Deutschland sollten unbedingt verteidigt werden.
Wir legen Wert auf die Feststellung, dass unsere Redaktion keinerlei Geschäftsbeziehungen zur Esiqia AG unterhält und dass wir für unsere Analysen demzufolge auch nicht vergütet werden. Wir besprechen Esiqia allein aus dem Grund, weil wir dieses Unternehmen für äußerst zukunftsträchtig und heute noch extrem unterbewertet halten.
Immerhin haben die koordinierten Angriffe der Esiqia-Gegner den angenehmen Nebeneffekt, dass dieses Papier jetzt so günstig wie nie zuvor ist. Für die zu erwartende Kursrallye der nächsten Tage und für die Anleger, die jetzt einsteigen und davon profitieren sollten, ein wahrer Glücksumstand.
Unser Urteil: Sofortiger Nachkauf! ! !Die Aktien der E.siqia AG werden in Frankfurt über die Wertpapierkennnummer: A0M6KN...... gehandelt.
E.siqia AG Website: http://www.esiqia.com......
Den aktuellen E.siqia News-Stream können Sie unter: http://www.alltrix.de/esiqia.de.html...... verfolgen.
Ihr Deutscher Investment Report Team......
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Von boardpaedagoge | Erstellt am: 08.02.08 10:37 | Beitrag Nr.: 110.119 | Weitere Beiträge |
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Der D.I.R. ist echt nicht mehr zu fassen 
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Von boardpaedagoge | Erstellt am: 12.02.08 20:02 | Beitrag Nr.: 112.944 | Weitere Beiträge |
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Man kann einfach nicht of genaug darauf hinweisen:
Finger weg von Schweizer Pennystocks! Ausnahmslos! Das ist die neue Zockerwelle; dagegen sind gerade in der Schweiz viele Top-Titel optisch besonders teuer.
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Von patare71 | Erstellt am: 13.02.08 09:29 | Beitrag Nr.: 113.180 | Weitere Beiträge |
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Auch hier gilt, sich nicht vom DIR blenden zu lassen.
Also Finger weg.
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Von burgweber | Erstellt am: 27.02.08 14:14 | Beitrag Nr.: 123.327 | Weitere Beiträge |
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burgweber hat folgendes geschrieben: Neues aus der Sumpfstrasse! von Bettina Seidl 50 Prozent Gewinn in 5 Wochen! .....
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Von Konsolidierung | Erstellt am: 02.03.08 23:02 | Beitrag Nr.: 124.829 | Weitere Beiträge |
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Von ffmTRADER | Erstellt am: 03.03.08 00:06 | Beitrag Nr.: 124.838 | Weitere Beiträge |
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