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Forum > Deutschland > Eon will seine Stromnetze verkaufen

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Thema: Eon will seine Stromnetze verkaufen

Thema Nr. 48010  
Thema eröffnet von:  Baerlexa Beiträge: 51 Bewertung (0):
am: 27.02.08 22:45 Gelesen gesamt: 538    
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Themenbeitrag Nr.41

 
Von  KGV Erstellt am: 29.05.08 18:49 Beitrag Nr.: 134.012 Weitere Beiträge
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29.05.2008 10:31

AKTIEN IM FOKUS: RWE und E.ON fest - Positive Studien stützen Kurse

Die Aktien von RWE (News/Aktienkurs) und E.ON (News/Aktienkurs) haben am Donnerstag von optimistischen Analystenkommentaren profitiert. Händler verwiesen auf eine Reihe positiver Studien. Die aktuellste Studie kam von der UBS. Deren Analysten hatten die RWE-Aktien auf "Buy" hochgestuft und für die Titel beider Versorger die jeweiligen Kursziele erhöht. RWE stiegen daraufhin mit plus 2,08 Prozent auf 83,30 Euro an die DAX-Spitze. E.ON gewannen 1,39 Prozent auf 134,51 Euro. Der DAX legte unterdessen um 0,66 Prozent auf 7.080,03 Zähler zu.

Die Experten der UBS stuften die RWE-Titel von "Neutral" auf "Buy" hoch und erhöhten das Kursziel von 87 auf 115 Euro. Steigende Elektrizitätspreise dürften die Gewinne der deutschen Versorger bis ins Jahr 2010 hinein sprudeln lassen, schrieb Analyst Peter Crampton in einer Studie. RWE müsse aber aufgrund der strengeren Schadstoffverordnungen im Jahr 2013 mit einem starken Gewinnrückgang rechnen. Im Vergleich mit Konkurrent E.ON seien die Risiken für RWE größer.

Tags zuvor hatten sich bereits die Analysten der Citigroup, von Sal.Oppenheim, M.M. Warburg und anderen Banken in entsprechenden Studien positiv zu RWE geäußert.

Die E.ON-Papiere bestätigten die UBS-Experten mit "Buy" und erhöhten das Kursziel von 130 auf 190 Euro. Auch hier verwies Analyst Crampton auf sprudelnde Gewinne bis ins Jahr 2010. Crampton bevorzugt die Papiere von E.ON im Vergleich zu RWE-Titeln. Als Gründe nannte der Experte den besseren Energieerzeugungs-Mix, die klarere Strategie sowie ein geringeres Reinvestitions-Risiko. Außerdem biete E.ON die besseren Perspektiven bei der langfristigen Gewinnentwicklung. Die Citigroup hatte E.ON tags zuvor mit "Buy" bestätigt und das Kursziel von 167 auf 172 Euro angehoben. Das neue Ziel reflektiere seine angehobenen Schätzungen für die Energiepreise in Deutschland, hatte Analyst Peter Bisztyga begründet. Der Experte rechnet mit einer anhaltend positiven Dynamik bei den Rohstoffpreisen./sf/ck

ISIN DE0007614406 DE0007037129

AXC0084 2008-05-29/10:30


 

Themenbeitrag Nr.42

 
Von  KGV Erstellt am: 29.05.08 18:50 Beitrag Nr.: 134.013 Weitere Beiträge
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29.05.2008 12:29

ANALYSE: UBS hebt Ziele für RWE und E.ON - beide nun 'Buy'

Die UBS hat die Kursziele von RWE (News/Aktienkurs) und E.ON (News/Aktienkurs) angehoben und stuft nun die Titel von beiden Versorgern mit "Buy" ein. Für RWE erhöhte Analyst Peter Crampton in einer Studie vom Donnerstag das Kursziel von 87 auf 115 Euro und hob das Papier zudem von "Neutral" auf "Buy". Für die E.ON-Papiere bestätigte Crampton die "Buy"-Einstufung und erhöhte das Kursziel von 130 auf 190 Euro.

Steigende Elektrizitätspreise dürften die Gewinne der deutschen Versorger bis ins Jahr 2010 hinein sprudeln lassen, schrieb Crampton in der Studie. RWE müsse aber wegen der strengeren Schadstoffverordnungen im Jahr 2013 mit einem starken Gewinnrückgang rechnen.

Crampton unterstrich, dass er die Papiere von E.ON im Vergleich zu den RWE-Titeln bevorzugt. Als Gründe nannte der Experte den besseren Energieerzeugungsmix, die klarere Strategie sowie ein geringeres Reinvestitionsrisiko. Außerdem biete E.ON die besseren Perspektiven bei der langfristigen Gewinnentwicklung.

Mit der Einstufung "Buy" geht die UBS davon aus, dass der Gesamtertrag der Aktie (Kursgewinn plus Dividende) auf Sicht von zwölf Monaten um mindestens sechs Prozent über der von UBS erwarteten Marktrendite liegt./sf/ck

Analysierendes Institut UBS.

ISIN DE0007037129 DE0007614406

AXC0127 2008-05-29/12:28


 

Themenbeitrag Nr.43

 
Von birgit schiemann Erstellt am: 12.06.08 14:11 Beitrag Nr.: 135.405 Weitere Beiträge
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E.ON und GdF
EU-Kommission bestätigt Kartell-Vorwürfe
 alt
Brüssel (rtr) - Die EU-Kommission hat das Kartellverfahren gegen die Gasversorger E.ON und Gaz de France verschärft. Die Wettbewerbshüter hätten die Unternehmen schriftlich über die genauen Beschwerdepunkte informiert, teilte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mit. Die beiden Konzerne sollen nach der Liberalisierung des europäischen Erdgasmarktes abgesprochen haben, sich jeweils vom Heimatmarkt des anderen fernzuhalten. Die EU-Kommission hatte das Verfahren im Juli 2007 eröffnet, nachdem sie die Unternehmen im Jahr zuvor unangekündigt überprüft hatte.

Die rechtswidrigen Vereinbarungen könnten vor allem Lieferungen von Erdgas über die Megal-Pipeline betreffen, die E.ON und GdF gemeinsam gehört. Durch diese wird Erdgas von Tschechien durch Süddeutschland nach Österreich und Frankreich befördert. Die Unternehmen können jetzt schriftlich Stellung nehmen und eine Anhörung beantragen. Erst danach entscheidet die Kommission, ob sie gegen Kartellrecht verstoßen haben. Auf die Firmen könnte dann ein Bußgeld von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes im betroffenen Geschäftsfeld zukommen. E.ON und GdF sind die führenden Erdgasanbieter in Deutschland und Frankreich.
GdF hatte zuvor bekanntgegeben, das Beschwerdeschreiben von der EU am Mittwoch erhalten zu haben. Das Unternehmen bekräftigte, der EU alle Informationen zur Verfügung stellen zu wollen. Die Untersuchung betreffe "Vorgänge, die es einige Jahre vor der vollständigen Deregulierung des europäischen Energiemarktes gab und die jetzt abgestellt sind." Die Europäische Kommission setzt die Energiekonzerne in Europa seit Monaten unter Druck, Blockaden gegen den Wettbewerb abzubauen. E.ON und RWE sagten der Kommission den Verkauf von Übertragungsnetzen zu, um Kartellstrafen abzuwenden.

Bei E.ON betraf das den Strommarkt, bei RWE den Gasmarkt. Gegen GdF eröffnete Brüssel im Mai ein Kartellverfahren. Parallel dazu wird über eine Energiemarktreform in der EU verhandelt, deren Ziel mehr Konkurrenz gegen die Großkonzerne ist.

 

Themenbeitrag Nr.44

 
Von birgit schiemann Erstellt am: 12.06.08 14:14 Beitrag Nr.: 135.409 Weitere Beiträge
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EU-Kommission informiert E.ON über Ermittlungen im Kartellverfahren

 

Brüssel/Essen (ddp.djn). Die Europäische Kommission hat die
Energiekonzerne E.ON und Gaz de France (GdF) nun auch offiziell über
Ermittlungen im Kartellverfahren gegen sie informiert. Dies
bestätigte die Kommission am Donnerstag in Brüssel. Bei den
Untersuchungen geht es um Absprachen der beiden Unternehmen beim Bau
der Mittel-Europäischen Gasleitung MEGAL. So sollen E.ON und sein
französischer Konkurrent vereinbart haben, kein Gas in das jeweilige
Nachbarland zu liefern. Die EU ermittelt in diesem Fall bereits seit
Juli 2007.

 

Das Schreiben der Brüsseler Behörde könnte vertiefte Ermittlungen
nach sich ziehen. Die Unternehmen haben aber zunächst die
Möglichkeit, Stellung zu beziehen. Die Essener E.ON Ruhrgas hatte
Ende Mai die Vereinbarungen mit GdF bestätigt, aber darauf verwiesen,
dass diese aus dem Jahr 1975 stamme. Damals sei eine Absprache über
die Aufteilung der Märkte bei solchen Investitionsprojekten üblich
gewesen. Die Vereinbarung mit GdF sei aber schon 2004 aufgehoben
worden.

 

Am Donnerstag erklärte das Unternehmen, man wolle «konstruktiv mit
der EU-Kommission zusammenarbeiten, um die Vorwürfe auszuräumen».
Zugleich betonte E.ON, dass allein im vergangenen Jahr 8,4 Milliarden
Kilowattstunden nach Frankreich geliefert worden seien. Umgekehrt
seien auch die Marktaktivitäten und Absatzmengen der Gaz de France in
Deutschland in den letzten Jahren deutlich gewachsen.

 

Themenbeitrag Nr.45

 
Von birgit schiemann Erstellt am: 12.06.08 14:15 Beitrag Nr.: 135.410 Weitere Beiträge
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E.ON AG: buy (Citigroup Corp.)

 

 

New York (aktiencheck.de AG) - Peter Bisztyga, Analyst der Citigroup, stuft die Aktie von E.ON (ISIN DE0007614406 (News/Aktienkurs)/ WKN 761440) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 172 EUR.

Die Beschäftigten von E.ON Energie würden in den kommenden zwei Jahren insgesamt 9,2 % mehr Geld erhalten. Der Tarifabschluss mit ver.di sehe rückwirkend ab Mai 2008 eine Erhöhung von 5,4% und vom Mai kommenden Jahres an eine weitere Anhebung um 3,8% vor.

Die Gehaltserhöhung sei niedriger ausgefallen, als es die Gewerkschaft ursprünglich gefordert habe. Dafür falle aber der Anstieg in 2008 höher aus als bei RWE. Die Vereinbarung betreffe rund 30.000 Angestellte, was einem Drittel der Mitarbeiter von E.ON entspreche. Zusammen würden die Gehaltskosten um ca. 84 Mio. EUR pro Jahr steigen.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der Citigroup für die Aktie von E.ON weiterhin eine Kaufempfehlung aus.

 

Themenbeitrag Nr.46

 
Von birgit schiemann Erstellt am: 16.06.08 10:53 Beitrag Nr.: 135.781 Weitere Beiträge
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Presse: Wettbewerbsverfahren gegen E.ON verschärft

 

 

Berlin (BoerseGo.de) - Dem Energiekonzern E.ON (News/Aktienkurs) droht trotz des angekündigten Verkaufs seines Stromnetzes weiterhin eine EU-Kartellstrafe. Die europäischen Wettbewerbshüter hätten das Verfahren gegen die Elektrizitätssparte zwar eingestellt, gleichzeitig aber das Verfahren wegen unterstellter Absprachen auf dem Gasmarkt verschärft, berichtete die Tageszeitung "Welt" am Donnerstag.

Die EU-Kommission bekräftigte dem Bericht zufolge ihren Verdacht, E.ON habe mit dem französischen Konkurrenten Gaz de France vereinbart, sich gegenseitig auf den jeweiligen Heimatmärkten keine Konkurrenz zu machen. Die Kritikpunkte seien den beiden Konzernen schriftlich übermittelt worden. Ihnen drohe eine Kartellstrafe in Millionenhöhe.

 

Themenbeitrag Nr.47

 
Von birgit schiemann Erstellt am: 16.06.08 10:53 Beitrag Nr.: 135.782 Weitere Beiträge
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E.ON AG: halten
UniCredit

 

Vor dem Hintergrund eines Kartellverfahrens der EU-Kommission gegen E.ON Ruhrgas und Gaz de France haben die Analysten der UniCredit die Aktien der E.ON AG erneut mit "halten" eingestuft. Die detaillierte Untersuchung dürfte lange Zeit in Anspruch nehmen, da sie sich auf weit zurückliegende Ereignisse bezieht. Da der Energiekonzern dafür keine Rückstellungen gebildet hat, könnte dies im Fall einer Verurteilung den Gewinn belasten. Dagegen könnte eine Einigung zwischen E.ON und Gazprom bezüglich einer E.ON-Beteiligung am Erdgasfeld Juschno Russkoje neue Impulse für die Aktie geben. Das Kursziel für den Titel sehen die Experten bei 131 Euro.

 

Themenbeitrag Nr.48

 
Von  KGV Erstellt am: 07.07.08 17:49 Beitrag Nr.: 138.447 Weitere Beiträge
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E.ON kaufen
Die Actien-Börse

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Die Actien-Börse" raten zum Kauf der E.ON-Aktie (ISIN DE0007614406/ WKN 761440).

Der Versorger verstärke die Stromerzeugung im In- und vor allem im Ausland. Dann habe der Konzern jederzeit die Möglichkeit, ausländische Stromerzeugung zu importieren. Ferner sei ein Ausbau der Kernkraftaktivitäten in Ländern wie Italien, Spanien und Frankreich einfacher. Dagegen sei die Genehmigungspraxis in den osteuropäischen Ländern noch ungewiss, wobei sie jedoch als leichter eingestuft werde als in Westeuropa. Vor diesem Hintergrund dürfte es nicht schwer fallen, einen Teil der Netzwerke aufzugeben.

Die Experten von "Die Actien-Börse" empfehlen, die E.ON-Aktie zu kaufen. Den Zielkurs sehe man bei 160,00 Euro und ein Stoppkurs sollte bei 122,00 Euro platziert werden. (Ausgabe 27 vom 05.07.2008) (07.07.2008/ac/a/d)

 

Themenbeitrag Nr.49

 
Von  KGV Erstellt am: 10.07.08 17:58 Beitrag Nr.: 138.868 Weitere Beiträge
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FinanzNachrichten.de, 10.07.2008 15:47:00E.ON will nicht unbedingt British-Energy-Beteiligung

DJ E.ON will nicht unbedingt British-Energy-Beteiligung

BERLIN (Dow Jones)--Die E.ON AG, Düsseldorf, ist am Kauf von britischen Kernkraftwerken interessiert. Dies bedeute aber nicht notwendigerweise, dass sich E.ON am Konkurrenten British Energy beteiligen wolle, sagte der CEO des im DAX notierten Versorgers am Donnerstag in Berlin.

British Energy plc und deren französischer Wettbewerber Electricite de France (EdF) befinden sich nach wie vor in Übernahmeverhandlungen. In der jüngsten Vergangenheit kamen am Markt immer wieder Spekulationen auf, wonach auch E.ON am Kauf einer British-Energy-Beteiligung interessiert sein könnte, da das Unternehmen der größte Atomkraftwerkbetreiber im Vereinigten Königreich ist.


Webseite: http://www.eon.com

DJG/DJN/ncs/cbr

(END) Dow Jones Newswires

July 10, 2008 08:46 ET (12:46 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.



Quelle: Dow Jones News

 

Themenbeitrag Nr.50

 
Von  KGV Erstellt am: 10.07.08 17:59 Beitrag Nr.: 138.869 Weitere Beiträge
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10-07-2008 Wirtschaft E.ON will Gespräche mit Gazprom über Aktivaaustausch abbrechen Der deutsche Energiekonzern E.ON AG steht laut Vorstandschef Wulf Bernotat kurz davor, die langwierigen Verhandlungen mit dem russischen Gasmonopolisten Gazpom über seine Beteiligung am westsibirischen Gasfeld Juschno-Russkoje abzubrechen.

Man könne nicht ewig verhandeln, sagte Bernotat am Donnerstag. Dieses Projekt habe für E.ON keine strategische Bedeutung. Die Ursache für das Fehlen von Fortschritten bei den Verhandlungen mit Gazprom sieht Bernotat darin, dass der russische Konzern keine klaren Ziele in Europa habe. Auch werden die Gespräche durch die wachsenden Gaspreise erschwert, die die Attraktivität des Erdgases als preiswerten Energieträger beeinträchtigen.

Gazprom und E.ON hatten sich bereits 2006 auf gegenseitige Beteiligungen geeinigt und eine Liste für den Aktivatausch vereinbart. Ursprünglich wollten die Unternehmen noch in diesem Jahr endgültig das Verzeichnis der Assets vereinbaren, die der deutsche Konzern gegen Anteile am russischen Gasfeld Juschno-Russkoje, Hauptgasquelle für die künftige russisch-deutsche Ostsee-Pipeline, bekommen soll. Laut E.ON Ruhrgas-Chef Burkhard Bergmann ging es um Kraftwerke in Mittel- und Westeuropa.

Doch der Deal kam bisher nicht zustande, weil sich die hohen Ölpreise auf die Gaspreise und damit auf die Bewertungsgrundlage für den geplanten Tausch von Beteiligungen auswirken.

Ende Juni ließ Gazprom-Chef Alexej Miller wissen, der Staatskonzern erwarte von der E.ON Ruhrgas AG eine neue Offerte. Er räumte ein, dass die Verhandlungen zwischen Gazprom und E.ON Ruhrgas über den gemeinsamen Abbau von Juschno-Russkoje bereits in diesem Jahr zum Abschluss gebracht werden könnten.

Das Juschno-Russkoje-Vorkommen, dessen erkundete Reserven 805,3 Milliarden Kubikmeter Gas und 5,7 Millionen Tonnen Erdöl betragen, liegt in Westsibirien und gilt als Hauptgasquelle für die künftige russisch-deutsch-niederländische Ostsee-Pipeline. RIA Novosti

 

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