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Rohstoffspiegel: 24.07.08 14:35 Kinross übernimmt Aurelian! |
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Markus Fugmann: 24.07.08 12:00 Marktausblick 24.07.08 für... |
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| Thema eröffnet von: | informationsknecht | Beiträge: | 11 | Bewertung (0): | |
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| am: | 29.05.07 16:29 | Gelesen gesamt: | 193 | |||
| Letzter Beitrag von: | informationsknecht | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 09.05.08 15:36 |
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Von informationsknecht | Erstellt am: 29.05.07 16:29 | Beitrag Nr.: 17.134 | Weitere Beiträge |
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Hier mal eine Aktie der etwas anderen Art:
http://www.shipwreck.net/
Die Schatzsuche im direktesten Sinne 
"Odyssey Marine nur für Abenteurer und Zocker
An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.
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Von Siggi | Erstellt am: 29.05.07 17:34 | Beitrag Nr.: 17.137 | Weitere Beiträge |
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Wenn ich mir den Chart ansehe ist das wirklich nur was für einen Zocker! Die ist so krass gestiegen in letzter Zeit, da traue ich mich nicht ran. Werde mal beobachten und setze den Wert auf die Watchlist, aber noch werde ich nicht zuschlagen....
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Von breakevenpoint | Erstellt am: 30.05.07 15:48 | Beitrag Nr.: 17.166 | Weitere Beiträge |
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Von mastertrader | Erstellt am: 11.06.07 15:01 | Beitrag Nr.: 17.646 | Weitere Beiträge |
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Quelle: Hotstock Trading, Verfasser: Marc Nitzsche
Schatzsuche ein lohnendes Geschäft?
Liebe Trader,
ich kann mich noch erinnern als wäre es gestern gewesen: Im zarten Kindesalter von neun Jahren fragte mich mein Onkel, was ich später einmal von Beruf werden möchte. Und ich antwortete nicht etwa Feuerwehrmann oder Lokomotivführer sondern Schatzsucher.
Rückblickend kann ich somit feststellen, dass der Wunsch nach Reichtum und Wohlstand bei mir offenbar seit jeher stark ausgeprägt war. Da allerdings harte jahrzehntelange Arbeit noch nie wirklich mein "Ding" war, erschien mir in meiner frühkindlichen Naivität das Aufspüren versunkener Schätze als probates Mittel, um meinen Lebenstraum zu verwirklichen.
Zusätzlich unterstützend wirkten zudem die zahllosen Abenteuerromane und Unmengen von Walt Disneys "Lustigen Taschenbüchern", in denen ein gewisser Dagobert Duck mit schöner Regelmäßigkeit und bemerkenswertem Erfolg auf Schatzsuche ging.
Später erkannte ich dann allerdings recht bald, dass sich die ganze Sache in der Realität doch erheblich schwieriger gestaltet als ich angenommen hatte. Also entschloss ich mich, meine Suche künftig auf aussichtsreiche Geldanlagen statt auf verschollene Goldmünzen zu verlagern.
Und in diesem Zusammenhang stellte ich mir kürzlich die Frage, ob es sich womöglich lohnen könnte, in Unternehmen zu investieren, die meinen ehemaligen Kindheitstraum in die Tat umgesetzt haben.
*Unzählige Schiffswracks auf dem Meeresgrund
Fest steht, dass auf dem Boden der Weltmeere unzählige Schiffswracks aus längst vergangenen Tagen ruhen. Die meisten von ihnen dürften Stürmen oder anderen Naturkatastrophen zum Opfer gefallen sein. Und da die Menschen über viele Jahrhunderte technisch nicht in der Lage waren, eine Ortung geschweige denn eine Bergung vorzunehmen, befindet sich die große Mehrheit der verunglückten Schiffe wohl nach wie vor auf dem Grund der Ozeane.
Auch wenn es damit sicherlich genügend potenzielle Objekte für eine Schatzsuche gibt, besteht kein Grund, in falsche Euphorie zu verfallen. Nach Ansicht renommierter Experten gibt es nur in einem sehr geringen Teil aller Schiffswracks nennenswerte "Beute" zu holen. Denn die meisten der gesunkenen maritimen Fortbewegungsmittel dienten in erster Linie militärischen Zwecken oder dem Transport von Handelsgütern.
Derartige Schiffe dürften nach meiner Einschätzung bestenfalls die eine oder andere Kiste mit Edelmetallmünzen oder Edelsteinen enthalten haben. Schätze im heutigen Gegenwert von einigen Millionen US-Dollar sind aber bestimmt eher die Ausnahme.
*Risikoreiches Business-Modell
Genau dieser Umstand macht das Business-Modell "Schatzsuche" außerordentlich risikoreich. Sie müssen bedenken, dass das Aufspüren und Untersuchen von Schiffswracks in großer Tiefe äußerst aufwendig und mit immensen Kosten verbunden ist.
Bleibt der Erfolg - sprich der "Mega-Schatzfund" - über einen längeren Zeitraum hinweg aus, geraten die betreffenden Unternehmen schnell in finanzielle Bedrängnis. Am Ende steht nicht selten die Zahlungsunfähigkeit, die natürlich unweigerlich das Aus für weitere "Schatzsucher-Aktivitäten" zur Folge hat.
*Ärger mit der Staatsmacht vorprogrammiert
Unabhängig von den hohen Kosten gibt es aber auch noch einen weiteren Unsicherheitsfaktor für die Branche. Im Hinblick auf die Frage, wem gefundene Schätze letztlich tatsächlich gehören, ist Ärger mit der Staatsmacht fast immer vorprogrammiert.
Wird ein Schatz in den Hoheitsgewässern eines Landes gefunden, ist der betreffende Staat und nicht das "Schatzsucher-Unternehmen" Eigentümer. Zwar erhalten die Finder dann regelmäßig einen Finderlohn, der aber im Regelfall nur die Hälfte des eigentlichen Werts ausmacht.
Aber selbst wenn die "Glücksritter" in internationalen Gewässern fündig werden, ist es keineswegs sicher, dass sie die "Früchte ihrer Arbeit" in vollem Umfang "ernten" können. Denn nicht selten ziehen die Regierungen dann die "Kulturkarte". Wenn irgend möglich bezeichnen sie einen Schatz flugs als "Kulturgut" ihres Landes und verlangen die Herausgabe.
Großartig zur Wehr setzen können sich die Unternehmen dagegen meist nicht. Beim "offenen Schlagabtausch" mit Regierungen agieren Private zumeist auf verlorenem Posten und können letztlich froh sein, wenn ihnen eine mehr oder weniger üppige Entschädigungszahlung zugesprochen wird.
Sinnvoll ist es meiner Meinung nach, bereits im Vorfeld der Bergung mit der Nation, zu der das potenzielle "Schatzschiff" gehört, eine Vereinbarung über die Aufteilung eines möglichen Fundes zu treffen. Damit hat das Unternehmen dann zumindest "etwas in der Hand". Wie viel dieses Arrangement letztlich in der Praxis wert ist, wird man schlussendlich sehen.
*"Schatzsucher-Aktien" nur für risikofreudige Anleger geeignet
Unterm Strich kann ich Investments in "Schatzsucher-Unternehmen" bestenfalls extrem risikofreudigen "Anleger-Naturen" empfehlen. Die hohen Kosten bei oftmals bescheidenen Erfolgen, sowie der vorprogrammierte Ärger mit Regierungen machen das gesamte Geschäftsmodell nur mäßig attraktiv.
Natürlich will ich nicht ausschließen, dass man mit derartigen Investments unter günstigen Umständen gutes Geld verdienen kann. Aber über ein strapazierfähiges "Nervenkostüm" sollten Sie als Anleger in jedem Fall verfügen. Denn eins ist so gut wie sicher: Auf eine hohe Volatilität Ihrer Geldanlage müssen Sie sich in dieser Branche sicherlich einstellen.
*Odyssey Marine Exploration im "Höhenrausch"
Als Beleg für meine These brauchen Sie sich nur einmal die Wertentwicklung der Aktie von Odyssey Marine Exploration anzuschauen. Während die überwiegende Mehrzahl der Dividenden-Papiere sich seit 2003 in einem stabilen Aufwärtstrend bewegt, kosten die Anteilscheine des einzigen börsennotierten Schatzsuchers heute nur unwesentlich mehr als Ende 2003.
Das heißt aber nicht, dass diese Aktie langweilig wäre. Ganz im Gegenteil: Hartgesottene Trader konnten mit dem Papier in den vergangenen Jahren durchaus den einen oder anderen Euro verdienen. Denn die Volatilität ist wahrlich Schwindel erregend. Kursverluste von 50 Prozent wechselten sich immer wieder mit Gewinnen von über 100 Prozent ab.
Mitte Mai war mal wieder die zweite Alternative an der Reihe. Innerhalb von wenigen Tagen verdoppelte sich der Aktienkurs. Zuletzt notierte das Papier wieder etwas leichter. Lesen Sie in unserer heutigen Ausgabe des "Hotstock-Trading" meine Antwort auf die Fragen, ob die jüngsten Rücksetzer vielleicht eine historisch gute Kaufgelegenheit sind, oder ob Sie von dem Wert besser die Finger lassen sollen.
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2.) Odyssey Marine Exploration kaufenswert?
Bis vor einigen Wochen - das will ich gerne eingestehen - hatte ich von einem Unternehmen mit Namen "Odyssey Marine Exploration" noch nie etwas gehört.
Aber selbst wenn ich die Aktie gekannt hätte, wäre sie von mir wohl kaum eines Blickes gewürdigt worden - schon allein deshalb, weil es in dem Papier in Deutschland nahezu keine Umsätze gibt. Das tägliche Handelsvolumen an der Frankfurter Börse betrug in den letzten 52 Wochen durchschnittlich fast schon lächerlich wenig anmutende 199 Stücke.
An der amerikanischen Heimatbörse AMEX sieht es hingegen völlig anders aus: Dort wechseln regelmäßig zig tausende Anteilscheine pro Tag den Besitzer (oder rechtlich korrekt ausgedrückt: den Eigentümer).
Hoch her ging es vor allem in der zweiten Mai-Hälfte. Innerhalb von nur zwei Wochen wurden insgesamt fast so viele Aktien gehandelt, wie es von dem Unternehmen überhaupt gibt und die Kurse kannten kein Halten mehr? Was war passiert? Woher rührte dieses selbst für amerikanische Verhältnisse bemerkenswerte Interesse an den Papieren von Odyssey Marine Exploration?
*Münzen im Wert von 500 Millionen US-Dollar aufgespürt
Nun, das Unternehmen gab bekannt, dass es in einem Schiffswrack auf dem Boden des Atlantiks eine halbe Million Gold- und Silbermünzen mit einem Gesamtwert von 500 Millionen US-Dollar gefunden hat. Damit wäre das der größte Schatzfund aller Zeiten und würde den bisherigen "Rekordhalter" aus dem Jahre 1985 um sage und schreibe 100 Millionen US-Dollar übertreffen.
An der Entdeckung des Schatzes selbst habe ich keine echten Zweifel. Ob der Wert aber tatsächlich eine halbe Milliarde US-Dollar beträgt, lasse ich einfach einmal dahingestellt. Zumindest finde ich es doch ein wenig eigenartig, dass man den Wert vor der endgültigen Bergung schon so genau beziffern kann. Aber für ausgewiesene Experten mag das ja durchaus möglich sein.
Und selbst wenn es schlussendlich doch "nur" etwas weniger als 400 Millionen US-Dollar sein sollten, käme das Unternehmen zwar nicht ins "Guiness Buch der Rekorde". Die finanzielle Situation des "Schatzsucher-Konzerns" würde sich dessen ungeachtet nachhaltig verbessern - zumindest für den Fall, dass man einen rechtlichen Anspruch auf die gefundenen Münzen hat.
*Spanien macht Druck
Das jedoch scheint insbesondere die spanische Regierung ganz und gar nicht so zu sehen. In Madrid ist man vor allem deshalb misstrauisch, weil Odyssey Marine Exploration den genauen Fundort bislang verschweigt.
Im spanischen Kulturministerium vermutet man, dass sich das Wrack möglicherweise in spanischen Hoheitsgewässern vor Gibraltar befindet und der Schatz damit dem beliebten Urlaubsland zusteht. Den Aussagen des Unternehmens, man habe den Schatz ca. 70 Seemeilen vor der britischen Küste entdeckt, schenken die Spanier derzeit keinen wirklichen Glauben.
Anlass für das Misstrauen ist in erster Linie der Umstand, dass Odyssey Marine Exploration in der Tat nach einem anderen gesunkenen Schiff sucht (dazu später mehr). Insofern kann ich die Bedenken der spanischen Regierung durchaus ansatzweise nachvollziehen. Zudem könnte es sich bei dem Wrack um ein spanisches Schiff handeln. Auch dann hätte Madrid wohl ein "Zugriffsrecht".
Wie dem auch sei: Odyssey Marine Exploration wird jedenfalls mit erbittertem Widerstand der Spanier hinsichtlich der Frage rechnen müssen, wem der Schatz letzten Endes gehört. Die Regierung denkt derzeit sogar laut darüber nach, die Amerikaner wegen Plünderns und Diebstahls spanischer Kulturgüter strafrechtlich verfolgen zu lassen.
Zur Stunde ist damit noch völlig unklar ob und wenn welchen Anteil der US-Konzern von dem aufgespürten Schatz behalten darf. Aus meiner Sicht war das "Kursfeuerwerk" Ende Mai daher vielleicht etwas verfrüht.
*Marketing-Deal mit Disney-Konzern abgeschlossen
Doch selbst, wenn man den Schatz an Spanien herausgeben muss und dafür nur eine "magere" Entschädigung erhalten sollte, hat sich das Ganze für Odyssey Marine Exploration bereits jetzt gelohnt. Denn in einem "Anfall von Genialität" hat die Unternehmensführung mit dem Disney-Konzern eine Marketing-Allianz hinsichtlich des kürzlich angelaufenen Films "Fluch der Karibik Teil 3" abgeschlossen.
Genauere Details wurden zwar nicht bekannt. Aber ich vermute schon, dass sich Odyssey Marine Exploration den einen oder anderen US-Dollar der Einspielergebnisse vertraglich gesichert hat. Und sichere Einnahmen kann das amerikanische "Schatzsucher-Unternehmen" fürwahr gut gebrauchen.
*Stark schwankende Gewinn-Situation
Denn die Gewinn-Situation bei Odyssey Marine Exploration stellt sich alles andere als verlässlich dar: Den letzten "großen Coup" landete man 2003 und damit zehn geschlagene Jahre nach der Firmengründung. Damals entdeckte die US-Gesellschaft 50.000 Münzen in einem Gesamtwert von 75 Millionen US-Dollar. Dieser Fund führte für die Schatzsucher zum ersten Mal zu nennenswerten Umsätzen, und nach Jahren der Verluste gab es erstmals einen Gewinn.
Aber schon 2005 rutschte der Konzern erneut in die Verlustzone. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete man bei einem Umsatz von 5,1 Millionen US-Dollar einen Verlust von 19,1 Millionen US-Dollar.
Für 2007 kann ich mir auf Grund des jüngsten Schatzfundes zwar durchaus wieder einen Gewinn vorstellen. An die Nachhaltigkeit des "Turnarounds" glaube ich jedoch nicht so richtig. Hierfür sind nach meiner Einschätzung noch weitere "Mega-Funde" erforderlich. Und ob das gelingt, muss man abwarten, wenngleich Odyssey derzeit noch ein überaus aussichtsreiches anderes Projekt verfolgt.
*Suche nach der "HMS Sussex"
Dabei handelt es sich um die Suche nach der "HMS Sussex" vor Gibraltar, die ich eingangs bereits kurz angesprochen hatte. Historischen Dokumenten zufolge hatte das britische Schiff eine Million Pfund Sterling in Gold- und Silbermünzen geladen, die nach heutigem Kurs bis zu vier Milliarden Euro wert sein sollen.
Sollte Odyssey Marine Exploration diesbezüglich tatsächlich fündig werden, dürfte sich ein Investment in die Aktie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit lohnen. Denn in diesem Fall erhalten die Amerikaner 50 Prozent des Schatzes.
Die wurde nach zähen Verhandlungen mit den Briten so vereinbart - natürlich nicht, ohne einen vorherigen erbitterten Kampf mit den Spaniern, die aber letztlich doch nachgegeben haben. Schließlich handelt es sich bei der "HMS Sussex" nachweislich um ein englisches Schiff. Und es wäre kaum zu rechtfertigen gewesen, den Briten die Bergung zu verwehren, selbst aber Anspruch auf all die spanischen Schiffe zu erheben, die irgendwo in fremden Gewässern liegen.
FAZIT:
Ich werde die Aktie von Odyssey Marine Exploration aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in mein Privatdepot aufnehmen. Natürlich ist die Aussicht auf einen 500-Millionen-Dollar-Schatz verlockend. Aber zum jetzigen Zeitpunkt bestehen für meinen Geschmack noch zu viele Unsicherheitsfaktoren in Bezug auf die Eigentümer-Situation. Sollte das Unternehmen irgendwann einmal die "HMS Sussex" und den dort vermuteten "Riesenschatz" finden und bergen, werde ich mich für meine Entscheidung sicherlich selbst ohrfeigen.
Aber auf Grund der äußerst unsicheren Ertragslage und des extrem risikobehafteten Geschäftsmodells ist das einfach nicht das richtige Papier für mich. Nichtsdestotrotz gebe ich aber gerne zu, dass die Anteilscheine für überzeugte "Zocker-Naturen" bestimmt ihren Charme haben und im günstigsten Fall eine Kursvervielfachung absolut möglich ist.
+ Schatz im Wert von bis zu 500 Millionen US-Dollar gefunden
+ Interessantes zusätzliches Groß-Projekt in der "Pipeline"
+ Zusatz-Erlöse durch "Marketing-Deal" mit Disney-Konzern
- Eigentumsverhältnisse bei Rekordschatz noch nicht geklärt
- Entdeckung der "HMS Sussex" fraglich
- Extrem instabile Ertragslage
- Hoch riskantes Geschäftsmodell
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Von Vollpfosten | Erstellt am: 11.06.07 17:00 | Beitrag Nr.: 17.666 | Weitere Beiträge |
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 11.06.07 17:31 | Beitrag Nr.: 17.668 | Weitere Beiträge |
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Von TraderSchorschi | Erstellt am: 11.06.07 21:44 | Beitrag Nr.: 17.690 | Weitere Beiträge |
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Von informationsknecht | Erstellt am: 17.10.07 14:43 | Beitrag Nr.: 27.536 | Weitere Beiträge |
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Hatte ich immer noch in meiner Watchlist, selbst eingestiegen bin ich leider nicht...
An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.
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Von informationsknecht | Erstellt am: 17.10.07 14:44 | Beitrag Nr.: 27.538 | Weitere Beiträge |
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Sind gerade als Titelstory auf Spiegel Online:
Dramatische Szenen vor der spanischen Küste: Eine Fregatte der spanischen Marine und ein Schnellboot der Guardia Civil zwang gestern das Bergungsschiff "Odyssey Explorer" vor der britischen Kronkolonie Gibraltar in den Hafen von Algeciras. Dann kamen die Beamten an Bord, setzen Besatzung und Journalisten fest.
SPIEGEL-TV-Reporter Andreas Dieste ist immer noch empört über das Vorgehen der spanischen Behörden: "Wir wurden auf Deck unter Bewachung gestellt, ohne jede Begründung was gerade passiert." Die internationale Journalistenschar, die sich über einen spektakulären Schatzfund informieren wollte, wurde beschimpft und herumgeschubst, Kassetten wurden aus Kameras gerissen, Handy-Speicherkarten eingesammelt. "Einen solchen Umgang mit der Pressefreiheit habe ich noch nie erlebt", sagt Dieste, "das war alles Willkür."
Ein spanischer Ermittlungsrichter hatte eine Durchsuchung des Schiffs angeordnet - zum Unverständnis von Greg Stemm, Vize-Chef des Unternehmens: "Wir hatten wiederholt spanische Offizielle eingeladen, die Explorer vor dem Ablegen zu inspizieren - sie hatten entschieden, es nicht zu tun."
Die Meldung über die Entdeckung hatte schon im Mai weltweit für Schlagzeilen gesorgt: Rund 500.000 Silber- und Goldmünzen im geschätzten Wert von 370 Millionen Euro hatte das US-Spezialunternehmen Odyssey Marine Exploration aus einem gesunkenen Schiffswrack geborgen (mehr...... Die Firma wollte den genauen Fundort jedoch nicht nennen, was vor allem in Spanien äußerst misstrauisch aufgenommen wurde. Das Land fühlt sich betrogen - und die Durchsuchung des Bergungsschiffes, das den Schatz schon längst nicht mehr an Bord hat, war wohl eine der Vergeltungsmaßnahmen.
Wo lag das Schatz-Wrack wirklich?
Der Streit um den Millionenschatz, den die amerikanischen Tiefseeforscher nach eigenen Aussagen im Atlantik entdeckt haben (..., schwelt schon seit langem. Der spanische Staat und Odyssey Marine Exploration streiten seit geraumer Zeit um den Millionenschatz. Das Kulturministerium in Madrid ist überzeugt, dass der Schatz aus einem zur Kolonialzeit gesunkenen spanischen Handelsschiff stammt und erhebt deshalb Anspruch auf den Fund. Es wirft den Amerikanern Plünderung spanischen Kulturbesitzes vor. Odyssey weist die Vorwürfe zurück und beharrt darauf, dass sich das Schiffswrack außerhalb spanischen Territoriums befunden hatte. Den genauen Fundort aber will das Unternehmen nicht preisgeben.
Herkunft des Schatzes unklar
Über die Herkunft des Schatzes war viel spekuliert worden: Die britische Zeitung "Daily Mail" hatte gemutmaßt, Odyssey Marine Exploration habe den Schatz der "Merchant Royal" gestohlen, um Ansprüchen Großbritanniens aus dem Weg zu gehen. Das Schiff war 1641, prall gefüllt mit Kriegsbeute, auf dem Weg von Spanien nach Belgien gesunken. Wo genau das Wrack liegt, weiß bislang niemand.
Andere Experten vermuten, der Schatz könne von der "HMS Sussex" stammen, die 1694 in der Straße von Gibraltar gesunken war - mit möglicherweise neun Tonnen Gold an Bord. Odyssey hatte auf die Vorwürfe hin erklärt, dass die Münzen keinesfalls zur "Sussex" gehörten, nach deren Wrack das Unternehmen gesucht hatte. Das Schiff, auf dem man den Schatz gefunden hätte, sei nicht in der Nähe jener Stelle gefunden worden, wo man die "Sussex" vermute.
"Wir sind sicher, dass die spanische Regierung sich sehr wohl bewusst darüber ist, dass sich das Schiffwrack nicht in spanischen Gewässern befand und dass über die Verteilung der Münzen nun das US-Bundesgericht entscheiden muss - wir wissen also nicht, was die Durchsuchung der Explorer erreichen soll", sagte Stemm.
SPIEGEL TV sendet am kommenden Sonntag einen ausführlichen Bericht über den Schatzfund (21. Oktober, 22.15 - 23.00 Uhr, RTL).
lub/cis/dpa/AP
An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.
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Von Musterdepot | Erstellt am: 17.10.07 19:39 | Beitrag Nr.: 27.797 | Weitere Beiträge |
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Kein Wunder das die Spanier sauer sind...wer freut sich schon wenn einem der vorgarten umgegraben wird und ein fetter Schatz abgezockt wird??
Interessante story den Sendetermin hab ich mir im Handy gespeichert...werde ich mir ansehen