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| Thema eröffnet von: | Illuminati | Beiträge: | 2 | Bewertung (0): | |
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| am: | 01.12.07 14:47 | Gelesen gesamt: | 103 | |||
| Letzter Beitrag von: | Illuminati | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 01.12.07 14:49 |
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Von Illuminati | Erstellt am: 01.12.07 14:47 | Beitrag Nr.: 63.602 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
Drei prominente britische Banker haben sich im Zusammenhang mit dem Enron-Skandal vor einem US-Gericht schuldig bekannt. Die einst leitenden Angestellten der britischen NatWest-Bank müssen wegen Veruntreuung für mehr als drei Jahre in Haft und eine Geldstrafe von 7,3 Millionen Dollar zahlen.
Houston/London - Die drei Banker David Bermingham, Gary Mulgrew und Giles Darby waren im Juli vergangenen Jahres unter großem Aufsehen von Großbritannien an die USA ausgeliefert worden. Ihnen drohten bei einer Verurteilung bis zu 35 Jahre Gefängnis. Ihre am gestrigen Mittwoch verhängte Strafe, die auf einem Vergleich basiert, sollen sie im Januar antreten. Die Anwälte der Banker wollen erreichen, dass ihre Mandanten zumindest einen Teil der Haftstrafe in ihrer Heimat absitzen können.
Dem Trio war vorgeworfen worden, die britische NatWest-Bank bei einem Deal mit Enron um Millionen geprellt zu haben. Die drei Banker, die von Medien auch die "NatWest Three" genannt werden, hatten bereits im Jahr 2000 mit dem damaligen Enron-Finanzchef Andrew Fastow und dessen engem Mitarbeiter Michael Kopper Kontakt aufgenommen.
Dann heckten sie offensichtlich folgenden Plan aus: Swap-SUB, ein Unternehmen auf den Cayman-Inseln, das Enron, NatWest und der Credit Suisse First Boston http://www.manager-magazin.de/static/images/c... gehörte, wurde in der Enron-Bilanz auf Null abgeschrieben - tatsächlich war das Unternehmen ein Vielfaches wert. Bermingham, Mulgrew und Darby empfahlen NatWest dann, den formal wertlosen Teil für wenig Geld an eine Briefkastenfirma auf den Cayman-Inseln zu verkaufen. Von diesem Unternehmen kaufte Enron dann die Anteile zurück. Von den 20 Millionen Dollar, die Fastow an die Gesellschaft bezahlte, gingen 7,3 Millionen Dollar an die NatWest Three. Die restlichen 12,3 Millionen kassierten Fastow und seine Helfer.
Enron hatte 2001 nach einem Bilanzbetrug in Milliardenhöhe Insolvenzantrag gestellt. Die spektakuläre Pleite zählt zu den größten Unternehmensskandalen der US-Geschichte. Der Konzern war durch den Handel mit Energie, Breitbandkapazitäten und hochspekulativen Finanzpapieren zu einem der zehn größten US-Unternehmen geworden. Er hatte zeitweise einen Börsenwert von mehr als 60 Milliarden Dollar. Nachfolger der NatWest-Bank ist heute die Royal Bank of Scotland
http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0%2C2...
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Von Illuminati | Erstellt am: 01.12.07 14:49 | Beitrag Nr.: 63.603 | Weitere Beiträge |
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Dann heckten sie offensichtlich folgenden Plan aus: Swap-SUB, ein Unternehmen auf den Cayman-Inseln, das Enron, NatWest und der Credit Suisse First Boston gehörte, wurde in der Enron-Bilanz auf Null abgeschrieben - tatsächlich war das Unternehmen ein Vielfaches wert.
spät aber gut jetzt wird sich mit den Gerichten geeinigt und es wird eine kleine Strefe gezahlt und dann ist wieder alles gut oder? was meint ihr?