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Forum > Deutschland > Die Aktien schießen um über acht Prozent in die Höhe.

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TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 20.08.2008 17:29)
Letzter Kurs: 13,96 EUR WKN: A0LSAT TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,76 EUR Symbol: TIN
Veränd. in %: -5,16 % ISIN: DE000A0LSAT7
Volumen 3.026 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
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Thema: Die Aktien schießen um über acht Prozent in die Höhe.

Thema Nr. 33955  
Thema eröffnet von:  Neitka Beiträge: 16 Bewertung (0):
am: 26.11.07 13:03 Gelesen gesamt: 321    
Letzter Beitrag von:  KGV Gelesen heute: 0      
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Themenbeitrag Nr.1

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 26.11.07 13:03 Beitrag Nr.: 59.178 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
26.11.2007 10:37 Rußige Zeiten für Twintec Der Hersteller von Rußpartikelfiltern hat gut lachen. Seine Filter haben Bestnoten vom TÜV bekommen und werden jetzt anstelle der unwirksamen eingebaut. Die Aktien schießen um über acht Prozent in die Höhe. Twintec-Filter sollen es richten

Die Continental-Tochter Vergölst prescht voran, wartet erst gar nicht auf eine politische Vorgabe. Vergölst hat den vergrätzten Kunden ein Angebot gemacht. Sie bekommen kostenlos einen neuen Rußpartikelfilter der Firma Twintec. Deren hohe Wirksamkeit sei erst kürzlich durch mehrere TÜV bestätigt worden, so Vergölst. Rausgeschmissen werden die Filter der Hersteller GAT, Bosal und Tenneco/Walker. Sie haben sich alle als komplett unwirksam erwiesen. Diesen Herstellern wurde inzwischen die Betriebserlaubnis entzogen.

Für den nordrhein-westfälischen Hersteller Twintec kann das ein äußerst lukratives Geschäft werden. Denn nach Erkenntnissen des Kraftfahrtbundesamtes wurden in 40.000 Autos schadhafte Filter eingebaut. Es könnten sogar bis zu 60.000 Autos davon betroffen sein. Die Autofahrer werden der Aufforderung nach einem Austausch wohl nachkommen, denn sie sollen nach dem Willen des Bundesverkehrsministeriums nicht zusätzlich belastet werden. Aufgedeckt hat den Skandal um die schadhaften Filter die Deutsche Umwelthilfe, bei der sich Twintec jetzt sicherlich bedanken wird.

Potenzial noch größer
Insgesamt kommen rund neun Millionen Fahrzeuge für eine Nachrüstung in Frage. Bislang haben nur wenige überhaupt umgerüstet, fahren also weiter ohne Rußpartikelfilter. Viele Kommunen wehren sich aber gegen die Dreckschleudern, richten Fahrverbotszonen für Autos ohne Filter ein. Der Staat hat für Umrüster auch ein Steuergeschenk parat – sie erhalten eine Gutschrift von 330 Euro. Von dieser sogenannten "Plakettenverordnung", die noch bis Ende 2009 gilt, hat Twintec in diesem Jahr schon deutlich profitiert.

dhaus börse ARD

 

Themenbeitrag Nr.2

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 26.11.07 13:11 Beitrag Nr.: 59.186 Weitere Beiträge
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Twintec rauscht an die Börse Der Börsengang des Herstellers von Rußpartikelfiltern scheint ein voller Erfolg zu werden. Die Aktien des Unternehmens wurden am oberen Ende der Preisspanne zugeteilt. Image

Die Gesellschaft hatte ihre Anteilsscheine zu einem Preis von zehn bis elf Euro zur Zeichnung angeboten. Der Ausgabepreis für die insgesamt knapp 2,3 Millionen Papiere liegt bei elf Euro. Davon stammen 1,5 Millionen Euro aus einer Kapitalerhöhung und 775.000 von Altaktionären. Der Bruttoerlös, also vor den IPO-Kosten, liegt damit für Twintec selbst bei 16,5 Millionen Euro. Die Erstnotiz ist für den morgigen Donnerstag im nur schwach regulierten Segment für junge Wachstumswerte Entry Standard geplant.

125 Aktien für jede dritte Order
Die Emission sei wegen des großen Interesses von privaten und institutionellen Anlegern mehrfach überzeichnet gewesen. Rund neun Prozent aller Papiere seien bei Privatanlegern platziert worden. Diese konnten ihre Aufträge bei der Comdirect Bank aufgeben. Die Zuteilung an Privatanleger sei auf Basis eines Lotterieverfahrens erfolgt, wobei jeder dritte Zeichnungsauftrag berücksichtigt wurde. "Diese so ausgewählten Orders wurden einheitlich mit Stück 125 Aktien bedient", teilte Twintec mit.

Nach bisherigen Angaben will das Unternehmen mit dem Erlös aus dem Börsengang weitere Geschäftsfelder erschließen und neue Produkte entwickeln. Zudem soll das Vertriebsnetz ausgeweitet werden. Das Geschäft mit Rußpartikelfiltern, so genannten Kaltlaufreglern und Katalysatoren verspricht gute Wachstumsaussichten. Schließlich werden die Anforderungen an die Abgasentgiftung immer schärfer. Viele Autos müssen nachgerüstet werden, um den Abgasgrenzwerten zu genügen.

 

Themenbeitrag Nr.3

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Baerlexa Erstellt am: 26.11.07 13:14 Beitrag Nr.: 59.193 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
ich plädiere auf Kaufen, kaufen, kaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Themenbeitrag Nr.4

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 26.11.07 14:20 Beitrag Nr.: 59.256 Weitere Beiträge
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HANDELSBLATT, Freitag, 23. November 2007, 16:30 Uhr

Schwere Vorwürfe gegen Umweltbundesamt und Hersteller


Zehntausende haben nutzlose Rußfilter nachgerüstet

Eigentlich eine schöne Idee: Rußfilter in alten Diesel einbauen, Steuervorteil mitnehmen und Stress mit neuen Umweltzonen und Feinstaub-Fahrverboten ab 2008 vermeiden. 170 000 Autofahrer in Deutschland haben dies bereits in die Tat umgesetzt und ihre alten Diesel-Autos mit Partikelfiltern nachgerüstet. 40 000 von ihnen holten sich dabei allerdings ein blaues Auge.

HB BERLIN. Denn sie kauften Billigfilter, die nach Erkenntnissen des Umweltministeriums „so gut wie keinen Wirkungsgrad“ haben. Die Rußfilter halten den gefährlichen Dieselruß also nicht zurück, womit nun der Staat in der Zwickmühle ist: Für nutzlose Filter darf es eigentlich auch keine Steuervorteile und keine Umweltplakette geben.

Deshalb verhandelt nun die Regierung über eine „verbraucherfreundliche und unbürokratische Lösung“, wie das Umweltministerium am Freitag erklärte. Das Verkehrsministerium erklärte, die 40 000 falschen Filter sollten ausgetauscht werden, ohne dass es zu zusätzlichen Belastungen für die Autofahrer komme. Eine Lösung steht allerdings zur Zeit noch aus.

Die Geschichte hinter dieser möglichen Austauschaktion ist zumindest nebulös. Rußfilter zum Nachrüsten, für die es seit April 2007 einen Steuervorteil von 330 Euro gibt, müssen mindestens 30 Prozent der gefährlichen Feinstaubpartikel zurückhalten. Bei Systemen der Firmen GAT, Tenneco und Bosal wird dieser Grenzwert nach Erkenntnissen des Kraftfahrtbundesamts nicht erreicht. Die Filter haben deshalb inzwischen keine Betriebserlaubnis mehr und dürfen nicht mehr verkauft werden.

Wie es sein kann, dass die jetzt nachträglich als nutzlos erkannten Filter überhaupt eine Zulassung bekamen, ist ungeklärt.

Nach Angaben aus der Bundesregierung soll der Hersteller GAT aus Gladbeck gegenüber dem Kraftfahrtbundesamt Manipulationen bei den Antragsunterlagen eingeräumt haben. Auf Hinweise des Amts hin ermittelt jedenfalls inzwischen die Staatsanwaltschaft Essen, wie ein Sprecher der Anklagebehörde der AP bestätigte. Wann mit einem Ergebnis zu rechnen ist, ist unklar. Das Kraftfahrtbundesamt äußert sich zu dem „schwebenden Verfahren“ vorerst nicht. Die Firma GAT wollte sich auf AP-Nachfrage ebenfalls nicht äußern.

Nur die Käufer nicht vergraulen

GAT hat nach Regierungsangaben 28 000 der 40 000 fehlerhaften Systeme geliefert. Verlockend waren die Filter offenbar wegen ihres günstigen Preises. Statt 600 bis 650 Euro, die die elf Wettbewerber für ihre „Partikelminderungssysteme“ verlangen, kosteten die jetzt beanstandeten „Kombinationssysteme“ nur 400 bis 500 Euro. Um die nutzlosen Filter nun allerdings gegen wirksame auszutauschen, werden nach Schätzung der Regierung sogar 1 000 bis 1 200 Euro fällig. Denn für die Kombinationssysteme wurden Autoteile ausgebaut, die nun wieder eingesetzt werden müssen.

In dieser Gemengelage gab es aus Sicht der Regierung so viel Potenzial für Riesenärger bei den Autofahrern, dass das Umwelt- und das Verkehrsministerium aktiv wurden. Die Verbraucher, die auf den falschen Filter gesetzt haben, könnten ja nichts dafür, hieß es in Regierungskreisen. Und diejenigen, die die Filter-Nachrüstung noch vorhaben, wolle man nun auf keinen Fall verunsichern oder vergraulen. Denn die 170 000 nachgerüsteten Filter sind erst ein Zehntel der Menge, die die Regierung mit ihrem Förderprogramm erreichen will.

Deshalb dringt man nach Angaben des Verkehrsministeriums auf eine Kulanzregelung. Für die Hersteller und Händler wird dies allerdings eine teure Angelegenheit. Bei 40 000 Austauschsystemen könnten sich die Kosten auf 40 Millionen Euro summieren. Dennoch habe auch die Branche etwas davon, meint die Regierung. Denn das Geschäft mit den Nachrüstfiltern soll ja jetzt erst richtig losgehen, zum Start der Fahrverbote in vielen Städten ab 2008. Und Verunsicherung könnten auch die Hersteller nicht gebrauchen.

Um welche fehlerhaften Systeme es genau geht, ist auf der Internetseite des Kraftfahrtbundesamts einsehbar.

Link: » » KBA

Gericht: Umweltbundesamt muss informieren

Im Streit um die Dieselrußfilter darf das Umweltbundesamt einem aktuellen Gerichtsentscheid zufolge nun wichtige Informationen nicht mehr unter Verschluss halten. Das Verwaltungsgericht in Dessau entschied am Freitag, dass messtechnische Unterlagen zu so genannten Nachrüst-Filtern herausgegeben werden müssen. Damit gaben die Richter einer Klage der Deutschen Umwelthilfe statt. Das Umweltbundesamt kann gegen die Entscheidung aber noch Berufung einlegen.

Das Amt hatte die Herausgabe bisher abgelehnt und argumentiert, die Untersuchungen seien noch nicht abgeschlossen. Dem schloss sich das Gericht nicht an. Ein Gutachten über geförderte Rußfilter zum Nachrüsten für ältere Dieselautos sei bereits Ende 2006 abgeschlossen worden. Das Ergebnis sei dem Umweltbundesamt und den Firmen auch vorgestellt worden. Die Richter betonten, die Behörde könne sich auch nicht darauf berufen, es habe den Untersuchungsauftrag danach noch einmal neu gefasst und weitere Prüfungen veranlasst.

Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe sind in Deutschland bis zu 60 000 Dieselautos mit weitgehend unwirksamen Filtern nachgerüstet worden. Die Umweltorganisation sprach von Betrugsfiltern und warf der Bundesregierung Vertuschung vor. Auf Weisung des Bundesumweltministeriums halte das Bundesumweltamt wichtige Informationen zurück.

Ermittlungen gegen GAT

Der Gladbecker Rußfilter-Hersteller GAT ist unterdessen wegen möglicher Manipulationen bei der Genehmigung von Nachrüst- Filtern für Diesel-Pkw ins Visier der Justiz geraten. „Wir haben Ermittlungen wegen des Verdachts auf Urkundenfälschung aufgenommen“, bestätigte der Essener Oberstaatsanwalt Willi Kassenböhmer am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur dpa. Seine Behörde gehe einer Strafanzeige des Kraftfahrtbundesamts (KBA) nach.

GAT wird verdächtigt, in den Zulassungs- Anträgen falsche Angaben zur Filterleistung gemacht zu haben. Wann mit ersten Ermittlungsergebnissen zu rechnen ist, konnte Kassenböhmer noch nicht sagen. „Die Akten sind derzeit außer Haus.“ Auch ein Sprecher des KBA verwies auf das „schwebende Verfahren“.

Das beschuldigte Unternehmen konnte die Vorhaltungen in einer ersten Stellungnahme nicht nachvollziehen. „Bewusst falsche Werte in den Antragsunterlagen sind uns nicht bekannt“, sagte ein Sprecher. Die Vorwürfe müssten zunächst hausintern geprüft werden. „Aber das Ganze ist für uns schon eine bedrohliche Lage.“ Die möglichen Einnahmeausfälle könnten bis zu 25 Millionen Euro betragen.

Der Hersteller räumte am Mittwoch ein, dass es bei der Beantragung von Betriebsgenehmigungen zu „formalen Fehlern“ gekommen sei. Die Deutsche Umwelthilfe hatte GAT vorgeworfen, Änderungen an den Filtern nachträglich vorgenommen zu haben, ohne dies zu dem KBA melden. Statt der erhofften Verbesserung habe die Filterleistung jedoch abgenommen. „Einige Nachmeldungen sind wohl versäumt worden“, sagte der GAT- Sprecher. „Doch wir kennen leider noch nicht alle Details.“

Umweltschützer hatten seit langem auf eine Nachprüfung der Filter gedrungen. Tests im Auftrag des KBA ergaben, dass einige Geräte die gesetzlich vorgeschriebene Reinigungsquote von 30 Prozent der Partikelmenge nicht erfüllten.

Nach Angaben der Flensburger Behörde wurden bundesweit rund 40 000 Fahrzeuge mit GAT-Systemen ausgerüstet. Am 11. Oktober ließ die Firma die Genehmigung für zunächst fünf Typen löschen. Als Grund wurden „Unstimmigkeiten bei der Vorlage der Antragsunterlagen“ genannt. „Am gleichen Tag haben wir den Vertrieb für sämtliche Systeme gestoppt“, sagte der GAT-Sprecher.

Das Unternehmen hatte am Montag sieben weitere Genehmigungen in Flensburg zurückziehen lassen. Auch die Konkurrenten Tenneco und Bosal übersandten inzwischen Löschungsanträge für insgesamt neun Typen. Vier der Tenneco-Fabrikate sollen baugleich mit den beanstandeten Produkten sein. Nach Einschätzung von Branchenkennern gehört GAT zusammen mit den Marktführern HJS und Twintec zu den drei führenden Herstellern von Rußpartikelfiltern in Deutschland.

Autofahrer, die ihren Wagen mit einem fehlerhaften Rußfilter nachgerüstet haben, können laut ADAC einen Austausch verlangen. Die Betriebserlaubnis für bereits eingebaute Geräte erlöscht den Angaben zufolge jedoch nicht. Nach Informationen der Zeitschrift „Auto Bild“ ist ein Ausbau aber zu empfehlen, wenn Verbraucher den Steuerbonus der Umweltplakette in Höhe von 330 Euro weiterhin nutzen wollen.

Vergölst tauscht kostenlos aus

Der Autoservice-Dienstleister Vergölst, der deutschlandweit in rund 300 Fachbetrieben Reifen- und Autoservice-Dienstleistungen anbietet, hat am Freitag angekündigt kostenlos sämtliche Rußpartikelfilter der Hersteller GAT, Bosal und Tenneco/Walker auszutauschen, die von einem seiner Fachbetriebe eingebaut worden sind. Als Ersatz werde Vergölst Nachrüstsätze des Herstellers Twintec einbauen, deren hohe Wirksamkeit erst kürzlich durch mehrere TÜV bestätigt worden ist.

 

Themenbeitrag Nr.5

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Baerlexa Erstellt am: 26.11.07 20:57 Beitrag Nr.: 59.405 Weitere Beiträge
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so ne Chance wie twintec, hätte ich auch gerne mal!

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Themenbeitrag Nr.6

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  badday Erstellt am: 27.11.07 08:30 Beitrag Nr.: 59.416 Weitere Beiträge
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Baerlexa hat folgendes geschrieben:

so ne Chance wie twintec, hätte ich auch gerne mal!

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Chancen bei was?Dein post verstehe ich ganz und gar nicht!!!

Hier die HP von TWINTEC,nicht sehr aktuell aber naja

http://www.twintec.de/...

 

Themenbeitrag Nr.7

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 27.11.07 10:46 Beitrag Nr.: 59.441 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 59416 von badday - 27.11.07 08:30:00 Uhr

Ich denke mal das sich ihr Beitrag auf diese Zeilen bezieht.

Als Ersatz werde Vergölst Nachrüstsätze des Herstellers Twintec einbauen, deren hohe Wirksamkeit erst kürzlich durch mehrere TÜV bestätigt worden ist.

 

Themenbeitrag Nr.8

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Baerlexa Erstellt am: 28.11.07 17:32 Beitrag Nr.: 61.356 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 59416 von badday - 27.11.07 08:30:00 Uhr

was gibts da nicht zu verstehen? Meine, mich würde es auch freuen, wenn meine Produkte mal in solchen Massen weggehen.

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Themenbeitrag Nr.9

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 28.11.07 17:40 Beitrag Nr.: 61.371 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 61356 von Baerlexa - 28.11.07 17:32:43 Uhr

Was haste den anzubieten?

hehe

 

Themenbeitrag Nr.10

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Baerlexa Erstellt am: 28.11.07 20:42 Beitrag Nr.: 61.503 Weitere Beiträge
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Ja, da kann ich natürlich nicht mit halten, habe nur nen E-Bay-Shop!

War ja auch nur so ein Gedanke!

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Themenbeitrag Nr.11

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 29.11.07 14:54 Beitrag Nr.: 62.105 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 61503 von Baerlexa - 28.11.07 20:42:45 Uhr

naja, auch egal, mithalten könn wa nicht hier!

 

Themenbeitrag Nr.12

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 29.11.07 15:16 Beitrag Nr.: 62.135 Weitere Beiträge
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Rußfilter können kostenlos umgetauscht werden. Wer einen der 40.000 unwirksamen Rußfilter in sein Auto hat einbauen lassen, bekommt den Austausch kostenlos. Umweltminister Gabriel konnte die Panne auf den Handel abwälzen, der die Umtauschaktion bezahlt. Den Vorwurf der Vertuschung wies der Minister zurück.


Kostenloser Tausch: Die fehlerhaften Rußfilter werden vom Handel ersetzt.






Neue Vorwürfe
Schlampige Prüfungen für Rußfilter


Die Besitzer von Dieselfahrzeugen mit unwirksamen Rußpartikelfiltern können diese ab sofort kostenlos austauschen lassen. Diese Vereinbarung traf das Bundesumweltministerium mit Verbänden der Wirtschaft. Minister Sigmar Gabriel (SPD) kam damit den Betroffenen sehr weit entgegen, denn auch wenn die Filter nicht ausgetauscht werden dürfen die Halter ihre Plaketten behalten. Rund 40.000 Fahrzeuge sind nach Angaben seines Hauses betroffen. Die Halter sollen sich an dieselbe Werkstatt wenden, in der ihr bisheriger Filter installiert wurde. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erneuerte ihren Vorwurf, das Bundesumweltministerium hätte den Einbau zehntausender wirkungsloser Filter rechtzeitig verhindern können.

Das Umweltministerium traf die Vereinbarung über die "Kulanzregelung" mit den Verbänden des Autohandels und der Werkstätten. Er gehe davon aus, dass diese sich zuvor mit ihren Mitgliedsfirmen abgesprochen hätten und die Werkstätten die Vereinbarung umsetzen, sagte Gabriel. In den Fällen, in denen es noch keine wirksamen Ersatzfilter gibt, haben die Hersteller nach Angaben des Ministeriums zugesagt, diese im Laufe des nächsten Jahres zu liefern.

Steuererleichterungen könnten bei Nicht-Tausch wegfallen

Die Autohalter sind laut Gabriel zwar nicht verpflichtet, den Filter auswechseln zu lassen. Auch profitieren sie mit der alten Anlage weiterhin von der steuerlichen Vergünstigung. Es liege jedoch im "eigenen großen Interesse" der Fahrzeugbesitzer, den Filter austauschen zu lassen, sagte der Minister. Es sei nicht auszuschließen, dass durch eine spätere Gesetzesänderung die Steuererleichterungen für Fahrzeuge mit unwirksamen Filtern wegfielen.

Er sei dem Handel und den Werkstätten "außerordentlich dankbar", dass sie in die Regelung eingewilligt hätten, obwohl sie selber nicht für die Manipulation von Testergebnissen bei Herstellern verantwortlich seien, sagte Gabriel. Mit der Kulanzregelung wolle sein Haus erreichen, dass die entstandene Verunsicherung unter den Verbrauchern nun möglichst rasch beseitigt werde. Hätte sich sein Ministerium stattdessen zu rechtlichen Schritten entschlossen, hätte dies einen jahrelangen Rechtsstreit ausgelöst. Auch wäre die Verunsicherung auf dem Markt und der wirtschaftliche Schaden nur erhöht worden, argumentierte der Minister. Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen einzelne Firmen laufen nach seinen Angaben jedoch unberührt von der nun getroffenen Vereinbarung weiter.

Gabriel: Vertuschungsvorwürfe sind "dreist"

Gabriel wehrte sich zugleich erneut gegen Anschuldigungen, sein Haus habe Testergebnisse über die wirkunglosen Filter zu "vertuschen" versucht. Derartige Vorwürfe der DUH gegen seinen Staatssekretär Matthias Machnig (SPD) nannte der Ressortchef "dreist". Das im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellte Gutachten vom vergangenen Jahr, um das es in dem Streit geht, habe sich nicht an den für die Zulassung von Filtern gültigen Gesetzeskriterien orientiert und sei insofern für die Klärung der Sachlage nicht zu gebrauchen gewesen, bekräftigte der Minister die Position seines Hauses.

Dem widersprach am Mittwoch allerdings erneut die DUH. Das Ministerium hätte den Einbau von "etwa 60.000 mangelhaften Nachrüstfiltern" in Diesel-Pkw verhindern können, erklärte der Verband. Die im Herbst 2006 vorliegenden Untersuchungsergebnisse hätten gereicht, um zwischen seriösen und unseriösen Filtern "zuverlässig zu unterscheiden". (mac/AFP)

 

Themenbeitrag Nr.13

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 25.01.08 14:22 Beitrag Nr.: 99.229 Weitere Beiträge
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Ich denke, auch hier sollte man sich ein paar Taler mitnehmen und jetzt zuschlagen! Image

 

Themenbeitrag Nr.14

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  WEBSTAR1 Erstellt am: 25.01.08 14:24 Beitrag Nr.: 99.233 Weitere Beiträge
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hy

mal ernsthaft was genau steht da drin wo ist da das Problem?. Die müssen alle Rußfilter tauschen und der Kurs steigt, verstehe ich netImageImage

danke im Voraus

 

Themenbeitrag Nr.15

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 28.01.08 23:13 Beitrag Nr.: 100.920 Weitere Beiträge
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was steht wo drin??

Das versteh ich nicht, hehe!

 

Themenbeitrag Nr.16

 TWINTEC AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  KGV Erstellt am: 08.05.08 10:12 Beitrag Nr.: 131.809 Weitere Beiträge
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DGAP-News: TWINTEC AG

DGAP-News: TWINTEC rüstet Fahrzeuge der ADAC-Straßenwacht nach

TWINTEC AG / Kooperation

08.05.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------------

TWINTEC rüstet Fahrzeuge der ADAC-Straßenwacht nach

Königswinter, 08. Mai 2008 - Der ADAC geht in Sachen Umweltschutz mit gutem Beispiel voran: Europas größter Verkehrsclub rüstet bis Ende 2008 insgesamt 846 Einsatzfahrzeuge seiner Straßenwacht-Flotte ('Gelbe Engel') mit Rußpartikelfiltern nach. Als Lieferant für diese umweltfreundliche Aktion hat sich der ADAC für TWINTEC (ISIN DE000A0LSAT7) sowie einen weiteren Anbieter entschieden.

TWINTEC wird rund 430 Systeme an den ADAC liefern. Nach dem Skandal um nicht funktionierende Nachrüst-Partikelfilter hat der ADAC im Interesse seiner mehr als 16 Millionen Mitglieder die Systeme von vier Herstellern umfangreichen Tests unterzogen und über die Ergebnisse Ende März berichtet: Die derzeit verfügbaren Filter, darunter die von TWINTEC, funktionieren tadellos und reduzieren die gesundheitsschädlichen Rußpartikel in den Diesel-Abgasen um fast die Hälfte. Zudem mindert sich, so der ADAC weiter, der Ausstoß von Stickstoffdioxid um rund 30 Prozent. Für Stickstoffdioxid gelten ab dem Jahr 2010 europaweit strengere Grenzwerte. Aufgrund der Ergebnisse hat der ADAC die Nachrüstung von Diesel-Pkw mit einem Partikelfilter empfohlen.

Anhaltend hohe Feinstaubbelastungen haben seit Anfang des Jahres bereits in mehr als zehn deutschen Städten zur Einrichtung von Umweltzonen geführt. Weitere werden im Laufe des Jahres folgen, darunter in Frankfurt, München und im Ruhrgebiet. Nur mit einer Feinstaubplakette (grün, gelb oder rot) ist die Einfahrt in diese Zonen noch erlaubt. Aktuell erhalten etwa sieben Prozent der Diesel-Pkw aufgrund des hohen Schadstoffausstoßes gar keine Plakette. Die Nachrüstung mit einem Diesel-Partikelfilter sorgt für die Einstufung in eine bessere Partikel-Schadstoffklasse.

Sukzessive sollen die Fahrverbote ausgeweitet werden. So ist ab 2010 in vielen Umweltzonen geplant, nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette einfahren zu lassen. Demnach blieben nach derzeitigem Stand zukünftig rund 60 Prozent der Diesel-Pkw ohne eine Nachrüstung mit moderner Abgastechnik aus den Umweltzonen ausgeschlossen. Eine Nachrüstung lohnt sich vor allem für die Halter der knapp fünf Millionen Diesel-Pkw der Abgasnorm Euro 3 in Deutschland: Sie erhielten statt der gelben dann die grüne Plakette.

Die Europäische Union (EU) hat in ihrer Luftqualitätsrichtlinie seit 2005 Immissionsgrenzwerte vorgeschrieben, wonach der Höchstwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft an maximal 35 Tagen pro Jahr überschritten werden darf. Sind es mehr, müssen die Kommunen handeln und Luftreinhaltepläne erstellen. Ein Instrument ist die Einrichtung von Umweltzonen. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Grenzwerte an zahlreichen Messstellen schon nach den ersten Monaten des Jahres überschritten werden.

TWINTEC AG Michael Raschke Unternehmenskommunikation Eduard-Rhein-Straße 21-23 D-53639 Königswinter

T +49 (0)2244 . 91 80 57 F +49 (0)2244 . 91 83 819 IR@twintec.de



08.05.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

--------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: TWINTEC AG Eduard-Rhein-Straße 21 - 23 53639 Königswinter Deutschland Telefon: +49 (0)2244 . 91 80 57 Fax: +49 (0)2244 . 91 83 819 E-Mail: IR@twintec.de Internet: www.twintec.de ISIN: DE000A0LSAT7 WKN: A0LSAT Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart; Open Market (Entry Standard) in Frankfurt Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------

 

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