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Forum > Deutschland > Raus aus Deutsche Börse (581005)!?

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DEUTSCHE BÖRSE AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 10.10.2008 19:56)
Letzter Kurs: 56,00 EUR WKN: 581005 DEUTSCHE BÖRSE AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -4,10 EUR Symbol: DB1
Veränd. in %: -6,82 % ISIN: DE0005810055
Volumen 29.018 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 54,00 Ask 56,00
(0,00) (0,00)

Thema: Raus aus Deutsche Börse (581005)!?

Thema Nr. 6796  
Thema eröffnet von:  exbaerde Beiträge: 4 Bewertung (0):
am: 09.08.05 13:56 Gelesen gesamt: 462    
Letzter Beitrag von:  zogger Gelesen heute: 0      
am: 20.09.05 08:05          
 
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Von  exbaerde Erstellt am: 09.08.05 13:56 Beitrag Nr.: 12.315 Weitere Beiträge
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Was meint ihr? Ich finde die Aktie gut gelaufen, an der Börse kann es eigentlich kaum noch weiter nach oben gehen mit Umsätzen, vor allem an der Terminbörse... Übernahmephantasien sind weg, Meomentum raus. Wann knallt es?

 

Von  exbaerde Erstellt am: 09.08.05 20:11 Beitrag Nr.: 12.316 Weitere Beiträge
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Keiner eine Meinung?

 

Von  juckern Erstellt am: 10.08.05 09:50 Beitrag Nr.: 12.317 Weitere Beiträge
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warum, totgesagte leben länger. ich denke es geht noch lange aufwärts

 

Von  zogger Erstellt am: 20.09.05 08:05 Beitrag Nr.: 12.318 Weitere Beiträge
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Finanzwerte "Euronext soll Deutsche Börse kaufen" Großaktionär fordert Strategiewechsel / Euronext winkt ab 19. September 2005 Die Fünf-Länder-Börse Euronext konzentriert sich weiter auf eine Übernahme der London Stock Exchange (LSE). Dies ist aus dem Umfeld des Unternehmens zu hören, nachdem ein wichtiger Aktionär von Euronext anstelle einer Transaktion mit London eine Übernahme der Deutschen Börse vorgeschlagen hat. David Herro, Chefstratege des Investmentfonds Harris Associates in Chicago, hat den Euronext-Präsidenten Jean-Francois Theodore nach eigenen Worten gedrängt, eine Verbindung mit Deutschland einzugehen, weil er befürchtet, daß Euronext zuviel für die LSE bezahlen könnte. Die Kommentare haben Gewicht, weil Harris Associates mit einem Anteil von 9,82 Prozent einer der größten Euronext-Aktionäre ist. Nach einem Bericht des "Wall Street Journal" hätten nicht nur Harris, sondern "einige einflußreiche" Aktionäre" Theodore in jüngster Zeit zu einer Transaktion mit der Deutschen Börse gedrängt. Dies wird im Umfeld von Euronext bestritten. "In unseren Gesprächen haben alle Investoren unsere Strategie unterstützt", hieß es. Diese besteht darin, das Urteil der britischen Competition Commission über die wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit einer LSE-Übernahme durch Euronext abzuwarten. Es wird für Ende Oktober erwartet. Unterdessen führen Euronext und LSE intensive Gespräche über den Preis. Insofern kommen Euronext Berichte über Alternativstrategien nicht ungelegen, verdeutlichen sie doch, daß Euronext die LSE nicht um jeden Preis kaufen muß. Der LSE-Vorstandsvorsitzenden senden sie das Signal, nicht zu hart zu verhandeln. Der Kurs der LSE hat am Montag an der Londoner Börse zeitweise mehr als ein Prozent auf 575 Pence verloren, erholte sich später aber. Harris-Fondsmanager Herro sagte, daß er eine Übernahme der Londoner Börse bei einem Kurs von 580 Cent nicht unterstützen könne. Bei der Deutschen Börse war es in diesem Jahr zu einem Aufstand der Aktionäre gekommen, weil diese die Übernahmepläne für die LSE als zu kostspielig ansahen. Im Zuge der Rebellion mußte die Führungsspitze abtreten. Man wisse nicht, wie die neue Führung in Frankfurt zu einer Verbindung mit Euronext stehe, hieß es im Umkreis von Euronext. Außerdem sei ungeklärt, wie die Derivate-Tochtergesellschaft von Euronext und Deutscher Börse, Euronext-Liffe und Eurex, wettbewerbsrechtlich miteinander verknüpft werden könnten. Herro sagte, daß eine Verbindung möglich sei, wenn die Behörden nicht nur Europa, sondern die Welt als relevanten Markt betrachteten und das umfangreiche "Over the counter"-Geschäft, also die außerbörslichen Transaktionen, berücksichtigen würden. Text: chs., F.A.Z., 20.09.2005, Nr. 219 / Seite 29 Bildmaterial: picture-alliance / dpa