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Rohstoffspiegel: 06.09.08 13:31 Die Rohstoff-Woche -... |
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Thomas Grüner: 05.09.08 17:56 Grüner Fisher Kolumne:... |
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Markus Fugmann: 05.09.08 11:03 Update Wochenausblick... |
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Von BigOnyxia | Erstellt am: 01.10.07 09:24 | Beitrag Nr.: 23.544 | Weitere Beiträge |
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Ziel ist es, die CO2-Abtrennung in Braunkohlekraftwerken bis 2020 kommerziell zum Einsatz bringen zu können, teilte BASF weiter mit. Auf Grundlage dieser Technik könnten dann mehr als 90% des CO2 aus den Verbrennungsabgasen eines Kraftwerks entfernt und anschließend im Untergrund gespeichert werden.
Werbung <a href="http://im.adtech.de/adlink...|3.0|515|1361308|0|170|ADTECH;loc=300;key=+u=0+sektion=nachrichten_rohstoffe+domain=www.finanztreff.de;grp=1191223337" target="_blank"><img src="http://im.adtech.de/adserv...|3.0|515|1361308|0|170|ADTECH;loc=300;key=+u=0+sektion=nachrichten_rohstoffe+domain=www.finanztreff.de;grp=1191223337" border="0" width="1" height="1"></a> Nach erfolgreichen Pilotversuchen soll 2010 über eine nachfolgende Demonstrationsanlage entschieden werden. Mit ihrem Betrieb soll der Weg in die Kommerzialisierung dieses Verfahrens abgesichert werden. Für das gesamte Entwicklungsprojekt mit Errichtung und Betrieb der Pilot- und der Demonstrationsanlage hat RWE Power ein Budget von rund 80 Mio EUR eingeplant.
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Von Konsolidierung | Erstellt am: 01.11.07 19:57 | Beitrag Nr.: 39.475 | Weitere Beiträge |
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Von Konsolidierung | Erstellt am: 13.11.07 09:03 | Beitrag Nr.: 48.264 | Weitere Beiträge |
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
sie haben es sicher nicht überhören oder übersehen können, selbst, wenn Sie es gewollt hätten: Die beiden deutschen Energieriesen E.ON und RWE sind derzeit so gut wie jeden Tag in den Medien zu finden. Doch es war nicht alles gut, was da zu vernehmen war.
Zuerst machte man sich bei Politik und Verbrauchern unbeliebt, indem man von weiteren drastischen Energiepreiserhöhungen ab 2008 sprach, und dann kam der Aufreger Nummer zwei, als vermeldet wurde, das Bundeskartellamt ermittle derzeit gegen E.ON und RWE wegen angeblicher Preisabsprachen beim Strom.
Erst Mitte vergangene Woche bestätigte Kartellamtschef Bernhard Heitzer in den Medien seine Vorwürfe gegen die beiden Branchenriesen: „Wir haben im Rahmen einer Durchsuchung mit der EU-Kommission im Mai 2006 Belege für Absprachen zwischen insbesondere E.ON und RWE gefunden“, sagte Heitzer der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. Es könne klar belegt werden, „dass beide Unternehmen gemeinsam marktbeherrschend sind“. Das setzt dem ohnehin bei Verbrauchern stark in Mitleidenschaft gezogenen Image der Energiekonzerne glatt noch einen obendrauf.
Wie kann man da von Konzernseite aus gegensteuern? „Am besten, Klappe halten“, scheint man sich in den Führungsetagen zu denken. Und ich bin so dreist und unterstelle folgenden Gedankengang: ‚Rechtfertigungen machen es in so einer Situation nur schlimmer. Denn immerhin sprechen die stark steigenden Großhandelspreise doch eindeutig für uns und die geplante Erhöhung. Wir können diese Erhöhung nicht alleine schultern, das würde unsere Gewinne nicht mehr auf Rekord halten. Wie sollten wir so etwas unseren Aktionären beibringen, die Dividendenrenditen von 4,23% (RWE 2007e)und 2,97% (E.ON 2007e) erwarten. Das müssen die Menschen doch einsehen.’
Was den Verbraucher am Ende eines Jahres beim Lesen der Strom-Jahresabrechnung tierisch aufregt, das versetzt die E.ON- und RWE Aktionäre in Jubellaune. Rekordergebnis nach Rekordergebnis wird bei beiden Unternehmen vermeldet. Und auch in dieser Woche wird es wohl auf jeder dieser beiden Lagerseiten entweder Schimpf und Schande oder Applaus und Wohlwollen geben, denn am Mittwoch gibt RWE seine Zahlen zum dritten Quartal bekannt. Und natürlich wird hier Positives in Aussicht gestellt.
Angetrieben von seinem Stromgeschäft hat Versorger RWE in den ersten neun Monaten Experten zufolge einen Ergebniszuwachs verzeichnen können. Analysten erwarten im Durchschnitt einen Betriebsgewinn in Höhe von 5,74 Mrd. Euro nach 5,36 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Essener Unternehmen legt am Mittwoch eine Bilanz für die ersten drei Quartale vor.
Die Erwartungen beziffern sich im Detail wie folgt: Der Überschuss kletterte der Umfrage zufolge von 2,09 Mrd. auf 2,94 Mrd. Euro, während der Umsatz von 33,98 Mrd. auf 31,64 Mrd. Euro gesunken sein dürfte. Aha: Gesteigertes Ergebnis trotz Umsatzrückgang, woran das wohl liegt...? Als Hintergrund des Rückgangs vermuten die Analysten den Verkauf von einer Reihe von Randbeteiligungen wie Thames Water. Eine Änderung der Prognose für das Gesamtjahr erwarten die meisten Experten hingegen nicht. Zuletzt hatte RWE angekündigt, dass der Umsatz bereinigt um Thames Water leicht zulegen und der Überschuss zurückgehen soll. Das bereinigte Ebit solle um 10 bis 15% zulegen.
Das klingt weniger euphorisch als manche „Kritiker“ sicher vermutet hatten. Doch es bleibt der Mittwoch abzuwarten. Denn man wird solange das Kartellamt offiziell im Haus ermittelt, sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Und außerdem wird man abwarten wollen, was von Seiten der Politik und der Behörden für Sanktionen hinsichtlich der geplanten Preiserhöhungen im kommenden Jahr zu erwarten sind.
Zwar gab man sich sowohl bei RWE als auch bei E.ON gelassen. Doch wie viel davon echte Gelassenheit ist, bleibt abzuwarten. Denn wenn die Bundesregierung in dem Maße durchgreift wie angedacht, dann dürfen sich auch die coolen Energielieferanten „warm anziehen“.
In den Aktien-Kurs von RWE ist jedenfalls seit dem Medienrummel um sein Unternehmen erst so richtig Schwung gekommen. Wie die Strompreise hat auch er sich vorgenommen munter weiter in die Höhe zu klettern. Allein seit Anfang September ging es für den RWE-Kurs von 79 Euro bis auf aktuell 94 Euro in die Höhe.
Damit bricht die Aktie des Energieriesen aus seiner seit Anfang 2007 andauernden Seitwärtsbewegung aus und erfreut die Aktionäre mit einem Allzeithoch nach dem anderen. Und das wird auch so weiter gehen, sollten die Zahlen am Mittwoch in der Tat so Erfreuliches verkünden, wie von Analystenseite erwartet wird.
Ihnen wünsche ich einen angenehmen Start in die neue Börsenwoche.
Ihre
Cindy Bach
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Von Konsolidierung | Erstellt am: 13.11.07 09:04 | Beitrag Nr.: 48.270 | Weitere Beiträge |
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DJ AUSBLICK/Stromerzeugung treibt bei RWE das Neun-Monats-Ergebnis
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der positive Trend bei der Stromerzeugung, gute Handelsergebnisse und ein besseres Geschäft in Großbritannien haben der RWE AG in den ersten neun Monaten einen weiteren Gewinnanstieg bescherrt. Auch Belastungen aus der Netzregulierung und der Stillstand des Atomkraftwerks Biblis haben daran nach Einschätzung von Experten nichts ändern können. Im Fokus der Analysten stehen bei der Veröffentlichung des Quartalsberichts am Mittwoch trotzdem weniger die Zahlen, als vielmehr strategische Aussagen.
Interessant sind nach Einschätzung von Gerold Deppisch von der LBBW Angaben zum geplanten Börsengang von American Water und - damit zusammenhängend - zu einem möglichen Aktienrückkaufprogramm des Unternehmens. Und Chris Rogers von JPMorgan verweist darauf, dass der Markt eigentlich sogar schon 100 Tage weiter schaue - auf die vom neuen Vorstandsvorsitzenden Jürgen Grossmann für Februar angekündigte detaillierte Strategieplanung für die kommenden Jahre.
Von Januar bis September hat der Energiekonzern nach Einschätzung der zehn von Dow Jones Newswires befragten Analysten einen leichten Umsatzrückgang auf rund 31,38 Mrd EUR verbucht, dafür aber eine Verbesserung des Betriebsergebnisses auf 5,73 Mrd und des Nettogewinns auf 2,90 Mrd EUR. Im vergangenen Jahr hatte RWE einen Umsatz von 33,98 Mrd EUR, ein Betriebsergebnis von 5,36 Mrd und einen Überschuss von 2,09 Mrd EUR ausgewiesen. Diese Zahlen sind aber wegen des Verkaufs der Wassersparte nur bedingt als Vergleich geeignet. RWE wird in seinem Quartalsbericht angepasste Vorjahreszahlen ohne das Wassergeschäft veröffentlichen.
Den Ausblick auf das Gesamtjahr hatte der Essener Versorger bereits bei der Vorlage der Halbjahresergebnisse angehoben. Seither stellt RWE für 2007 ein Plus beim Betriebsergebnis von 10% bis 15% in Aussicht. Das bereinigte Nettoergebnis soll mindestens 15% höher ausfallen. Wegen zahlreicher Sondereinflüsse im Vorjahr - vor allem den Verkauf von Thames Water - erwartet der Konzern das Nettoergebnis 2007 insgesamt aber deutlich unter dem Vorjahresniveau.
Der Umsatz wird den bisherigen Ankündigungen zufolge ohne American Water leicht höher als im Vorjahr ausfallen. RWE will zumindest eine Mehrheitstranche ihrer US-Wassertochter bis zum Jahresende an die Börse bringen. Beim Umsatz hatte RWE in den ersten sechs Monaten bereits leichte Einbußen hinnehmen müssen. Grund hierfür waren witterungsbedingt niedrigere Gasabsätze und Konsolidierungseffekte.
Webseite: http://www.rwe.com......(END) Dow Jones Newswires
November 12, 2007 09:30 ET (14:30 GMT)
Copyright (c) 2007 Dow Jones&Company, Inc.
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Von Konsolidierung | Erstellt am: 13.11.07 09:05 | Beitrag Nr.: 48.271 | Weitere Beiträge |
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Düsseldorf (BoerseGo.de) - Die Tarifstreitigkeiten bei den größten deutschen Energiekonzernen E.ON und RWE spitzen sich offenbar zu. Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" wurden bei der Vertriebstochter E.ON Energie Gespräche über eine Verlängerung der Arbeitszeiten von 36 auf 38 Stunden ergebnislos unterbrochen. Auch die Verhandlungen bei RWE über eine Lohnerhöhung von acht Prozent seien vertagt worden.
In Gewerkschaftskreisen heißt es, die Arbeitgeber hätten "blamable Vorstellungen" geboten. Bei RWE sollen die Gespräche am Dienstag fortgesetzt werden, bei E.ON gebe es noch keinen neuen Termin.
Aus der Verhandlungsrunde bei RWE erfuhr die "Welt", dass das Unternehmen bislang nur eine geringe prozentuale Lohnerhöhung angeboten habe. Darüber hinaus sei lediglich eine Einmalzahlung möglich. Der stellvertretende RWE-Aufsichtsratschef und Ver.di-Chef Frank Bsirske wolle dagegen die Lohnforderung von acht Prozent zum Maßstab für die anstehenden Tarifverhandlungen im Dienstleistungssektor machen. Demnach soll 2008 eine Lohnerhöhung von acht Prozent sowohl in der Energiebranche als auch in der kommunalen Wirtschaft durchgesetzt werden.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de......, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)
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Von huetter69 | Erstellt am: 13.11.07 10:07 | Beitrag Nr.: 48.374 | Weitere Beiträge |
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Geht es hier in dem Thread jetzt um die neue Entwicklug der drei Unternehmen ( RWE, Linde und BASF ), oder um die Kurse und News die RWE betreffen?
Würde über dieses Verfahren gerne mehr in Erfahrung bringen, wenn da jemand einen Link oder einen Bericht hat, immer rein damit.
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Von Musterdepot | Erstellt am: 13.11.07 17:55 | Beitrag Nr.: 49.211 | Weitere Beiträge |
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Von Musterdepot | Erstellt am: 14.11.07 08:32 | Beitrag Nr.: 49.518 | Weitere Beiträge |
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Hab mich selber mal durchgelesen und mich schalu gemacht:
Da bin ich ja mal gespannt was dabei rumkommt
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Von spekulativ | Erstellt am: 15.11.07 09:25 | Beitrag Nr.: 50.979 | Weitere Beiträge |
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Die RWE-Aktie bremste gestern den DAX gehörig aus. Der Grund für den Tagesverlust von 6% beim zweitgrößten deutschen Energieanbieter lag nicht etwa in enttäuschenden Quartalszahlen – daran gab es nichts zu meckern, sondern in der überraschenden Verschiebung des für Jahresende geplanten Börsengangs der US-Tochter American Water.
Die Begründung - ungünstige Rahmenbedingungen im Zuge der US-Hypothekenkrise - klingt reichlich vorgeschoben. Der Wassermarkt bleibt schließlich attraktiv, Hypothekenkrise hin oder her. Man mag sich bei RWE in besseren Börsenzeiten einen höheren IPO-Erlös erhoffen. Schlimmer als dies wiegt jedoch der Vertrauensverlust, den RWE mit der Verschiebung erlitten hat. In den vergangenen Jahren war das Unternehmen für uns Anleger ein verlässlicher Partner. Die Prognosen stimmten, vorgegebene Strategien wurden durchgezogen. So eine Berechenbarkeit mögen Börsianer eben.
Unsicherheit ist hingegen sehr unbeliebt und führt schnell zu Misstrauen. Und genau das hat RWE gestern gesät. Es wird einige Zeit brauchen, bis die Anleger wieder Vertrauen fassen. Kurzfristig mag sich die Aktie leicht vom gestrigen Schock erholen. Ich rechne jedoch nicht mit einer schnellen Fortsetzung der Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate. Mit der Outperformance gegenüber dem DAX dürfte erst einmal Schluss sein, zumindest für dieses Jahr.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Börsentag.
Sascha Mohaupt
Chefredakteur Investor´s Daybreak
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Von Baerlexa | Erstellt am: 22.02.08 14:14 | Beitrag Nr.: 120.511 | Weitere Beiträge |
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Energiekonzerne verkünden normalerweise dicke Gewinne - umso enttäuschender sind die Zahlen, die RWE heute vorlegt. Der Umsatz stagniert, das Ergebnis wächst langsamer als erwartet, der Ausblick ist düster. Die Aktie stürzt daraufhin fünf Prozent ins Minus. Essen - Trotz hoher Strompreise stocken die Geschäfte beim Energiekonzern RWE
Wegen des wachsenden Wettbewerbs hat RWE auf dem deutschen Strommarkt im vergangenen Jahr etwa 250.000 Kunden verloren. Das entspricht einem Minus von rund 3,6 Prozent. "Die See wird rauer", sagte Konzernchef Jürgen Großmann.
Nun will RWE sein Wachstum in den kommenden Jahren mit massiven Investitionen, dem Markteintritt in neue Länder und dem Ausbau des Ökostromgeschäfts vorantreiben. Bis 2012 wolle der Versorger mehr als 30 Milliarden Euro investieren und das betriebliche Ergebnis jährlich um durchschnittlich fünf Prozent verbessern. Als neue Wachstumsmärkte hat RWE bereits die Türkei und Griechenland ausgemacht. Das Unternehmen will außerdem im russischen Markt Möglichkeiten prüfen. Die bislang erst schwache Erzeugung aus erneuerbarer Energie soll bis 2012 mehr als verdreifacht werden.
Zu möglichen Akquisitionen machte RWE keine Angaben. Der seit Oktober amtierende Konzernchef Jürgen Großmann hatte den Spielraum für Zukäufe wegen der stark angezogenen Preise bisher jedoch als begrenzt bezeichnet.
Für den immer noch vorhandenen Milliardengewinn sei unter anderem der "positive Trend in der Stromerzeugung" verantwortlich, teilte der Konzern mit. Wie die meisten Stromversorger hatte auch RWE im vergangenen Jahr die Preise deutlich angehoben.
wal/Reuters/ddp/dpa/AFP