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Forum > Deutschland > Freenet stellt sich zum Verkauf

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FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 15.05.2008 19:45)
Letzter Kurs: 10,09 EUR WKN: A0EAMM FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,21 EUR Symbol: FNT
Veränd. in %: -2,04 % ISIN: DE000A0EAMM0
Volumen 6.363 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 10,06 Ask 10,14
(1.900,00) (987,00)

Thema: Freenet stellt sich zum Verkauf

Thema Nr. 16716  
Thema eröffnet von:  charttechniker Beiträge: 78 Bewertung (0):
am: 03.07.07 17:14 Gelesen gesamt: 595    
Letzter Beitrag von: birgit schiemann Gelesen heute: 1      
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Themenbeitrag Nr.1

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  charttechniker Erstellt am: 03.07.07 17:14 Beitrag Nr.: 18.687 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

Freenet stellt sich zum Verkauf

[17:23, 03.07.07] Freenet-Vorstandschef Eckhard Spoerr vollzieht eine 180-Grad-Wende und zeigt sich offen für eine Übernahme. Damit beugt er sich dem Druck von Aktionären, denn bislang wollte das Internetunternehmen eigenständig bleiben und sogar selbst zukaufen.

"Wir prüfen alle Optionen und schließen einen Verkauf nicht aus", sagte Spoerr der Nachrichtenagentur Reuters. Es seien auch bereits Interessensbekundungen eingegangen, Gespräche hat es laut Spoerr aber noch nicht gegeben. Für die neue Strategie habe man die Unterstützung des Großaktionärs Vatas. Die Investmentfirma besitzt 18,7 Prozent an  Freenet, ihr Geschäftsführer ist der in den 90er-Jahren als Jungunternehmerstar bekannt gewordene und zwischenzeitlich in die Insolvenz abgerutschte Lars Windhorst. Eine Zerschlagung, wie von den Anteilseignern Florian Homm und  Drillisch gefordert, schloss Spoerr aus. Das stehe für ihn "außer Frage". Die beiden rebellischen Aktionäre halten insgesamt gut elf Prozent an Freenet. Auf ihrer Seite steht mit Hermes ein weiterer Anteilseigner. Er hält gut fünf Prozent der Anteile.
Die Äußerungen Spoerrs stellen eine Kehrtwende in seiner bisherigen Strategie dar. Bislang hatte er versucht, das aus der Fusion des Mobilfunkunternehmens Mobilcom und des Internetproviders Freenet hervorgegangene Unternehmen durch Zukäufe vor einer Übernahme zu schützen. So hatte Freenet etwa beim Verkauf von AOL Deutschland durch die US-Mutter Time Warner mitgeboten. Den Zuschlag bekam im September vergangenen Jahres jedoch die Telecom-Italia-Tochter Hansenet für stolze 675 Mio. Euro. Dass Spoerr gegen eine Zerschlagung kämpft, hat auch persönliche Gründe. Fast zwei Jahre lang hatte er für die Fusion der ehemaligen Freenet AG mit der größeren Mutter Mobilcom gestritten. Schon in einer frühen Phase, im August 2005, hatte er sich gegen den damaligen Mobilcom-Chef Thorsten Grenz durchgesetzt und sich an die Spitze beider Unternehmen gestellt.
Erst nach Abwehr einer Reihe von Aktionärsklagen konnte er im Frühjahr dieses Jahres die Fusion auch rechtlich vollziehen. Eine Zerschlagung würde dies wieder rückgängig machen. "Wir haben 18 Monate für die Fusion von Mobilcom und Freenet gekämpft. Diese jetzt rückgängig zu machen, ist nicht im Sinne des Unternehmens", sagte Spoerr jüngst.
Morgan Stanley als Berater
Ein Freenet-Sprecher sagte am Dienstag, die US-Investmentbank Morgan Stanley erarbeite für Freenet nun "strategische Optionen". Die sind auch dringend notwendig, denn das Unternehmen muss bis zur Hauptversammlung am 20. Juli vor allem eines versuchen: seinen Großaktionären das Gefühl geben, dass sich etwas bewegt. Denn neben einer Zerschlagung liegt auch die Forderung auf dem Tisch, einen Großteil des Barvermögens auszuschütten: "Eckhard Spoerr selbst hat den Investoren im vergangenen Jahr zehn Euro je Anteilsschein in Aussicht gestellt, falls das Unternehmen bei Zukäufen nicht zum Zuge kommen sollte. Diese Situation ist nun eingetreten", behauptete Drillisch-Chef Paschalis Choulidis vor zwei Wochen. Offiziell will Spoerr aber nur 6 Euro ausschütten, davon 5,50 Euro als Sonderdividende. Die Freenet-Aktie profitierte kurzzeitig von den Äußerungen Spoerrs, rutschte im Laufe des Handels aber wieder in Richtung Vortagesschlusskurs ab.

Alle Rechte vorbehalten. © FTD

 

Themenbeitrag Nr.2

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  TraderSchorschi Erstellt am: 04.07.07 08:45 Beitrag Nr.: 18.700 Weitere Beiträge
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Was meint ihr denn wer sich die wieder unter den Nagel reisst?? Die werden dann wieder schön von einem großen geschluckt. Vielleicht Google oder sonst wer! Google hat ja erst vor kurzem eine Internet-Telefonfirma gekauft, das Rad dreht sich. smiley

 

Themenbeitrag Nr.3

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  huetter69 Erstellt am: 04.07.07 12:37 Beitrag Nr.: 18.704 Weitere Beiträge
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Ich würde da auch auf Google tippen, andere die in Frage kommen würden fallen mir da jetzt spontan nicht ein.

 

Bin mal gespannt welche Meldungen da durch den Ticker gehen.

 

Themenbeitrag Nr.4

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  breakevenpoint Erstellt am: 04.07.07 19:47 Beitrag Nr.: 18.735 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
Freenet ist mein Anbieter und ich will echt mal hoffen das sie den Standard den dsie jetzt haben auch halten können!Als Übernahmekanidaten würde ich die Telecom als Favoriten ins rennen schicken!

 

Themenbeitrag Nr.5

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  ZockerGerhard Erstellt am: 23.09.07 11:27 Beitrag Nr.: 23.084 Weitere Beiträge
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Internetanbieter Freenet steht vor Übernahme

Frankfurt/Main - Der Internetkonzern United Internet und der Mobilfunk-Dienstleister Drillisch erwägen über eine neu gegründete Holding eine komplette Übernahme des Telefonanbieters freenet. Wie die Unternehmen mitteilten, besitzen beide an der neuen Holding MSP jeweils die Hälfte. Diese halte unmittelbar rund 6,01 Prozent an freenet, darüber hinaus stehe MSP mittelbar das Recht zu, weitere rund 18,49 Prozent der freenet-Aktien zu erwerben.

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Als Gegenleistung für die Beteiligung an der Holding bringt United Internet bis zu 151,3 Mio. Euro als Bareinlage und als Gesellschafterdarlehen in die Holding ein. Beide Gesellschafter hielten sich alle Optionen offen, die Beteiligung an der freenet AG noch weiter zu erhöhen und gegebenenfalls die Firma mit Standorten in Hamburg und Büdelsdorf auch vollständig zu übernehmen, hieß es weiter.

Freenet kommt nach der Fusion mit mobilcom nicht zur Ruhe. Aktionäre wie Drillisch oder Hegde-Fonds-Manager Florian Homm fordern die Zerschlagung. Freenet-Chef Eckhard Spoerr beauftragte schließlich die Investmentbank Morgan Stanley mit der Suche nach einem Käufer. dpa

 

Themenbeitrag Nr.6

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  ZockerGerhard Erstellt am: 23.09.07 11:29 Beitrag Nr.: 23.085 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23084 von ZockerGerhard - 23.09.07 11:27:48 Uhr

ÜBERNAHMEPLAN

Freenet muss zittern


Auch nach der Verschmelzung mit Mobilcom kommt Freenet nicht zur Ruhe. Der Internetkonzern United Internet und der Mobilfunk-Dienstleister Drillisch erwägen über eine neugegründete Holding die komplette Übernahme des Rivalen.

Berlin - Der Mobilfunkdienstleister Drillisch http://www.manager-magazin.de/static/images/c... und der Internetkonzern United Internet http://www.manager-magazin.de/static/images/c... schließen sich für eine mögliche Übernahme des Rivalen Freenet http://www.manager-magazin.de/static/images/c... zusammen. Dazu gründen Freenet-Hauptaktionär Drillisch und der zweitgrößte deutsche Internetkonzern ein Joint Venture zu je gleichen Teilen, wie beide Unternehmen am späten Freitagabend mitteilten.

 

Themenbeitrag Nr.7

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  ZockerGerhard Erstellt am: 23.09.07 11:31 Beitrag Nr.: 23.086 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23085 von ZockerGerhard - 23.09.07 11:29:19 Uhr

Na super, abgeschickt obwohl noch gar nicht alles drin stand. Ist halt Wochenende und alles ist etwas anders und gemächlicher. Image

Drillisch bringe dabei einen Freenet-Anteil einschließlich Kaufoptionen von 24,5 Prozent ein. Als Gegenleistung für die Beteiligung an der Holding bringt United Internet bis zu 151,3 Millionen Euro als Bareinlage und als Gesellschafterdarlehen in die Holding ein. Beide Unternehmen hielten sich die Option für eine Erhöhung der Freenet-Anteile oder eine vollständige Übernahme offen.

United Internet http://www.manager-magazin.de/static/images/c...und Drillisch http://www.manager-magazin.de/static/images/c... bezeichneten die Beteiligung als strategische Positionierung. Drillisch macht sich seit längerem gemeinsam mit anderen Aktionären für eine Aufspaltung von Freenet http://www.manager-magazin.de/static/images/c... stark, um von der Konsolidierung in der Branche zu profitieren.

Der Telekommunikations-Anbieter Freenet steht nur wenige Monate nach der Fusion erneut vor einem Umbruch. Die Hoffnungen vieler Aktionäre, dass Freenet mit der Verschmelzung mit Mobilcom Anfang März zur Ruhe kommen würde, erfüllten sich von Beginn an nicht. Neben dem Großaktionär Drillisch sorgten umtriebige Anteilseigner wie der Hegde-Fonds-Manager Florian Homm und die Fondsgesellschaft Hermes immer wieder für Wirbel mit Forderungen nach einer Zerlegung.

Freenet-Chef Eckhard Spoerr beauftragte schließlich die Investmentbank Morgan Stanley mit der Suche nach einem Käufer für das gesamte Unternehmen - eine Zerschlagung hatte er zunächst abgelehnt. Freenet erwies sich aber als Ganzes als unverkäuflich. United Internet hatte Interesse an dem DSL-Geschäft von Freenet erkennen lassen.

Drillisch ist nach Debitel und Freenet drittgrößter Mobilfunkdienstleister ohne eigenes Netz in Deutschland. Im Geschäft mit schnellen DSL-Internetanschlüssen nimmt Freenet den fünften Rang ein.

manager-magazin.de mit Material von dpa und reuters

 

Themenbeitrag Nr.8

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 01.10.07 08:53 Beitrag Nr.: 23.537 Weitere Beiträge
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30.09.2007 16:38 Freenet kauft DSL-Kunden von Lycos Während der Markt die Zerschlagung Freenets schon als besiegelt sieht, macht Freenet ungerührt weiter im Tagesgeschäft. Jetzt erwarb das Unternehmen von Lycos Europe dessen DSL-Kunden. Image

Wie es heißt, zahlt Freenet für den DSL-Kundenstamm insgesamt 1,9 Millionen Euro an den niederländischen Provider Lycos. Die beiden Unternehmen schlossen gleichzeitig einen Werbevertrag, zunächst über eine Laufzeit von einem Jahr. Damit wollen die Unternehmen vor allem weitere Breitbandkunden gewinnen.

Bereits im Februar hatte Lycos kund getan, dass man das Breitband-, und Schmalbandgeschäft mit rund 40.000 DSL-Kunden und 24.000 Schmalbandsurfern verkaufen will, womit das Unternehmen einen jährlichen Umsatz von rund 6 Millionen Euro erwirtschaftet.

Konsolidierung schreitet voran
Freenet kauft sich mit dieser Kundenzahl in etwa die Kundenzahl zu, die man aus eigener Kraft in einem knappen Quartal gewinnt. So hat das TecDax-Unternehmen in den Monaten April bis Juni die Zahl der DSL-Kunden um 50.000 auf 1,2 Millionen erhöht.

Der Breitband-Markt ist heiß umkämpft, die Konsolidierung in vollem Gange. In den vergangenen Monaten haben bereits Anbieter wie AOL und Tiscali die Segel gestrichen.

22 bis 24 Euro pro Freenet-Aktie?
Derweil geht der Streit um die Zerschlagung von Freenet in eine neue Runde. Drillisch und United Internet wollen einem Bericht zufolge für eine Übernahme des Rivalen tief in die Tasche greifen. Wie die "Financial Times Deutschland" berichtete, wollen die beiden Telekommunikationsunternehmen 22 bis 24 Euro je Freenet-Aktie zahlen. Das wäre ein deutlicher Aufschlag zum aktuellen Kurs, der am Freitag getrieben von dem Bericht um mehr als fünf Prozent auf über 19 Euro stieg.

United Internet und Freenet-Hauptaktionär Drillisch haben ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, um sich auf eine vollständige Übernahme vorzubereiten. Über dieses Unternehmen prüfen die beiden Unternehmen bereits die Bücher von Freenet, hieß es in dem Bericht.

Drillisch macht sich seit langem mit anderen Aktionären für eine Aufspaltung des eben erst aus Freenet und Mobilcom fusionierten Unternehmens stark. Drillisch will sich Branchenkreisen zufolge die Mobilfunk-Aktivitäten von Freenet einverleiben - insbesondere die 5,2 Millionen Kunden in diesem Bereich. United Internet sei dagegen nach zwei eher schwachen Quartalen auf das Internetgeschäft scharf.

 

Themenbeitrag Nr.9

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 01.10.07 08:56 Beitrag Nr.: 23.538 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 23537 von Aktienfluesterer - 01.10.07 08:53:29 Uhr

22 bis 24 Euro pro Freenet-Aktie?

Das ist doch mal ein fantastischer Betrag findet ihr nicht!!?? Image Image

 

Themenbeitrag Nr.10

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:22 Beitrag Nr.: 23.582 Weitere Beiträge
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Finanzinvestoren überlegen Freenet-Übernahme Neue Konkurrenz für United Internet und Drillisch <a href="http://ads.boerse-express.com/ads/adclick.php?n=ae..." target="_blank"><img src="http://ads.boerse-express.com/ads/adview.php?what=..." border="0" alt=""></a> Lange Zeit haben sie sich das Ganze mit Interesse angeschaut, nun könnte die Rolle des passiven Beobachters mit jener des aktiv Handelnden getauscht werden. Einige Finanzinvestoren überlegen, für den zum Verkauf stehenden deutschen Mobilfunk- und Internetanbieter Freenet ein Angebot abzugeben. Damit haben United Internet und Freenet-Hauptaktionär Drillisch, die zusammen ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet haben, um sich auf eine vollständige Übernahme vorzubereiten, neue Konkurrenz bekommen. Denkbar sei aber auch eine Kooperation mit Drillisch und United Internet, heisst es.

Zuletzt hatte es in Kreisen geheißen, die Übernahme solle noch in diesem Jahr unter Dach und Fach gebracht werden. Die "Financial Times Deutschland" berichtet am Montag, dass Freenet schon in der kommenden Woche von Drillisch und United Internet ein Übernahmeangebot unterbreitet werden soll. Die Offerte an die Freenet-Anteilseigner sehe bis zu 24 Euro je Aktie vor. Das wäre ein Aufschlag von rund 25 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag.

Drillisch und United Internet halten zusammen knapp 29 Prozent der Aktien von Freenet und erwägen nach eigenen Angaben eine Übernahme des Wettbewerbers. Freenet hatte sich auf Druck von Investoren selbst zum Verkauf gestellt und eine Zerschlagung in einen Festnetz- und einen Mobilfunkbereich nicht ausgeschlossen.

 

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