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Forum > Deutschland > Commerzbank - Quo vadis?

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COMMERZBANK AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 25.07.2008 19:58)
Letzter Kurs: 21,15 EUR WKN: 803200 COMMERZBANK AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,77 EUR Symbol: CBK
Veränd. in %: -3,51 % ISIN: DE0008032004
Volumen 67.157 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 21,12 Ask 21,17
(950,00) (950,00)

Thema: Commerzbank - Quo vadis?

Thema Nr. 47595  
Thema eröffnet von:  Zuchtbulle Beiträge: 18 Bewertung (1):
am: 25.02.08 16:59 Gelesen gesamt: 136    
Letzter Beitrag von:  Siggi Gelesen heute: 0      
am: 18.06.08 11:53          
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Von  Zuchtbulle Erstellt am: 25.02.08 16:59 Beitrag Nr.: 121.604 Weitere Beiträge
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Trendinvest empfiehlt heute Commerzbank zum Kauf:

 

TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Commerzbank(cbk)Börse:X:,Kurs:20,1+4,4%,Tagesumsatz:140Mill.Euro ,Stop:19,5(mit steigendem Kurs nachziehen)
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Von  springer1968 Erstellt am: 31.03.08 12:06 Beitrag Nr.: 127.972 Weitere Beiträge
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Nur 3,2 Mio für Chef der CommerzbankFrankfurt. Die Krise an den Finanzmärkten macht sich auch auf dem Gehaltszettel von Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller bemerkbar. Im vergangenen Jahr verdiente der Chef der zweitgrößten deutschen Bank mit einem Jahresgehalt von 3,22Millionen Euro fast 30Prozent weniger als im Vorjahr. Grund dafür ist eine geringere variable Vergütung, die sich unter anderem am operativen Gewinn orientiert.

Müller liegt damit weit abgeschlagen hinter seinem Kollegen Josef Ackermann, der auf fast 14Millionen Euro kam.

Die Commerzbank muss sich einen neuen Kapitalmarkt-Vorstand suchen. Nicholas Teller verlässt die Bank Ende Mai und geht als Vorstandschef zu der Hamburger Gesellschaft Erck Rickmers.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 31.03.08 12:07 Beitrag Nr.: 127.973 Weitere Beiträge
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Commerzbank.

 

Die Aktie notiert 39,84 Prozent unter dem durchschnittlichen Kursziel der Analysten. Kursgewinne sorgen für weniger Renditechancen als zuletzt.

 

Von  Entsafter Erstellt am: 01.04.08 17:32 Beitrag Nr.: 128.155 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 127973 von springer1968 - 31.03.08 12:07:35 Uhr

TopFavorit"konserativ"
,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Commerzbank(cbk)Börse:X:,Kurs:21,14+6,7%,Tagesumsatz:167Mill.Euro ,Stop:20,5(mit steigendem Kurs nachziehen)

Commerzbank letzte Woche noch zu 18,6 empfohlen, auch heute sind starke Käufer drann.




 

Von  springer1968 Erstellt am: 02.04.08 19:08 Beitrag Nr.: 128.338 Weitere Beiträge
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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Commerzbank AG (ISIN DE0008032004/ WKN 803200) sieht sich für die Zukunft gut positioniert.


Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Präsentation des im DAX30 notierten Finanzkonzerns hervorgeht, sieht man sich bestens positioniert, um die aktuelle Finanzkrise heil zu überstehen. Dabei wurde im Rahmen der von Vorstandsmitglied Nicholas Teller in London gehaltenen Präsentation auf die komfortable Eigenkapitalbasis und die starke Liquiditätsausstattung der Commerzbank verwiesen.


Wie aus den auf der Homepage der Commerzbank veröffentlichten Unterlagen weiter hervorgeht, will man sich künftig vor allem auf Wachstum und Effizienzsteigerungen konzentrieren, wobei man durch den eingeschlagenen Wachstumskurs die internationalen Standards hinsichtlich der Eigenkapitalrendite erreichen will. In Deutschland will sich die Commerzbank weiter auf den Ausbau ihrer Marktposition konzentrieren, wobei gleichzeitig das Ziel, bis zum Jahr 2009 insgesamt 6 Millionen Privatkunden zu betreuen, bestätigt wurde.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 02.04.08 19:10 Beitrag Nr.: 128.339 Weitere Beiträge
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Commerzbank gefragt

 


Die Finanzwerte haben am Mittwoch europaweit ihre Vortagesrally fortgesetzt. „Es scheint einen Stimmungsumschwung zu geben. Man glaubt wohl, dass die Bereinigung erst einmal vorbei ist“, sagte ein Händler. Am Vortag hatten die Schweizer Großbank UBS und die Deutsche Bank erneut Abschreibungen in Milliardenhöhe bekanntgegeben. Am Markt war dies als Zeichen gewertet worden, dass nun alle Karten auf dem Tisch liegen. Der europäische Branchenindex DJ Banks legte am Mittwoch ein Prozent zu. Im Dax führten die Aktien der der Commerzbank mit Aufschlägen von drei Prozent die Gewinnerliste an.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 02.04.08 19:12 Beitrag Nr.: 128.341 Weitere Beiträge
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Credit Suisse hebt Commerzbank von 'Neutral' auf 'Outperform'


Credit Suisse hat die Commerzbank von "Neutral" auf "Outperform" hochgestuft, das Kursziel aber von 31,00 auf 25,70 Euro gesenkt. Seit Ausbruch der Finanzkrise hätten sich die Papiere des Institutes unterdurchschnittlich entwickelt und damit habe der Markt einige Sorgen eingepreist, schrieben die Analysten in einer Studie am Dienstag. Auf dem aktuellen Kursniveau schätzten die Analysten aber die Chancen der Commerzbank-Papiere größer ein als die Risiken. Die Aktie sei im Branchenvergleich günstig.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 03.04.08 21:28 Beitrag Nr.: 128.507 Weitere Beiträge
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Anleger realisieren Gewinne bei Finanzwerten

 


Finanzwerte sind am Donnerstag europaweit unter Druck geraten und haben damit ihre jüngsten Kursgewinne teilweise wieder abgegeben. In Frankfurt zählten die Aktien von Commerzbank, Deutscher Börse und Münchener Rück mit Kursverlusten von mehr als zwei Prozent zu den größten Verlierern. Händlern zufolge realisierten Anleger ihre jüngsten Gewinne. Außerdem belaste eine Studie des Beratungsunternehmens Ernst & Young, dass nicht nur die Subprime-Hypotheken den deutschen Banken zu schaffen machen. Sie sitzen der Studie zufolge auch auf rund 200 Mrd. Euro an faulen Krediten. Europaweit zählten UBS, Societe Generale und Lloyds TSB zu den größten Verlierern.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 03.04.08 21:30 Beitrag Nr.: 128.508 Weitere Beiträge
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Die WestLB hat das Kursziel für die Aktien der Commerzbank nach einem Bericht über Präferenzen der Bundesregierung gegenüber der Commerzbank als Käufer für die Postbank von 32 auf 29 Euro gesenkt. Die Einschätzung wurde mit "Buy" bestätigt. Die Kurszielsenkung beruhe auf einer Anpassung der Erwartungen, schrieb Analyst Ralf Breuer in einer Studie vom Montag. Die Unternehmensprognose für einen konstanten Gewinn je Aktie im Jahr 2008 sei realistisch. Die Commerzbank dürfte an der Postbank interessiert sein, dürfte sie aber nicht um jeden Preis erwerben.

 

Von  wirthsald Erstellt am: 07.05.08 17:50 Beitrag Nr.: 131.766 Weitere Beiträge
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Commerzbank
Hoffnung auf Ende der Finanzkrise




Commerzbank-Zentrale in Frankfurt (Foto: dpa)
Frankfurt (rtr/dpa) - Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die schlimmsten Turbulenzen an den Finanzmärkten bald vorbei sein werden. Ein Ende der Finanzkrise sei zwar noch nicht absehbar, dennoch spreche einiges dafür, dass sich die Talfahrt nicht fortsetze und die Märkte zu einer Bodenbildung fänden, erklärte Müller in dem am Mittwoch veröffentlichten Quartalsbericht des Instituts.

Auch Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hatte zuvor Zuversicht verbreitet. "Wir sind mittlerweile eher am Beginn des Endes als am Ende des Anfangs der Krise", hatte er am Dienstagabend bei einer Veranstaltung gesagt. Es gebe erste Hoffnungsschimmer, dennoch seien die Märkte weiterhin fragil.

Der US-Immobilienmarkt, von dem die Krise ausgegangen war, werde im Laufe des Jahres wieder in ruhigeres Fahrwasser kommen, zeigte sich Ackermann zuversichtlich.

Die Commerzbank hat nach einem Gewinneinbruch im ersten Quartal wegen der Finanzmarktkrise ihre Prognose für das Gesamtjahr zurückgenommen. "Es dürfte aus heutiger Sicht schwer werden, das gute Ergebnis des Vorjahres wieder zu erreichen."

Das sagte Vorstandschef Klaus-Peter Müller am Mittwoch laut Mitteilung. Bislang hatte die Commerzbank angepeilt, den Überschuss von 1,92 Milliarden Euro aus 2007 zu erreichen oder zu übertreffen. Zwischen Januar und März sank der Gewinn wegen weiterer Abschreibungen im Zusammenhang mit der Finanzkrise unter dem Strich um 54 Prozent auf 280 Millionen Euro.

Von dpa-AFX befragte Analysten hatten mit einem Rückgang in dieser Größenordnung gerechnet. Die Wertkorrekturen beliefen sich auf insgesamt 244 Millionen Euro.

"Angesichts der außergewöhnlichen Finanzmarktsituation wäre es zu diesem Zeitpunkt nicht sinnvoll, einen engen Korridor für die Ertragsziele 2008 anzugeben", betonte Müller. Allerdings sei er zuversichtlich, dank Wachstumsanstrengungen und einer "deutlichen Risikoreduzierung" im weiteren Jahresverlauf operativ voranzukommen. Mittelfristig sieht sich die zweitgrößte deutsche Bank auf Kurs und bekräftigte das Ziel, eine Eigenkapitalrendite nach Steuern von mehr als 15 Prozent zu erreichen.

Im ersten Quartal sank die Nachsteuerrendite auf 8,4 Prozent nach 19,7 Prozent im Vorjahr. Vor Steuern verdiente die Commerzbank 410 Millionen Euro nach 908 Millionen Euro im Vorjahr. Die Schätzungen lagen bei 394 Millionen Euro.

Vor allem das Kerngeschäft mit dem Mittelstand sowie Privat- und Geschäftskunden, aber auch das Geschäft mit gewerblichen Immobilien hätten sich stabil gezeigt. Unterstützt wurde das Ergebnis durch den Buchgewinn aus dem Verkauf der französischen Vermögensverwaltungstochter CCR. Belastet wirkte sich neben den Wertkorrekturen im Zusammenhang mit der Krise auch die Restrukturierung der Hypothekenbank in Essen aus.

Der Zinsüberschuss lag im ersten Quartal mit 1,022 Milliarden Euro 2,2 Prozent unter dem Vorjahreswert, übertraf aber die Prognosen der Analysten von 1,008 Milliarden Euro. Um den steigenden konjunkturellen Risiken Rechnung zu tragen stockte die Commerzbank die Risikovorsorge auf 175 (160) Millionen Euro auf. Der Provisionsüberschuss fiel mit einem Rückgang von 13,6 Prozent auf 732 Millionen Euro schwächer aus als erwartet. Das Handelsergebnis, in dem sich ein Teil der Wertkorrekturen niederschlug, sackte um 42,5 Prozent auf 173 Millionen Euro ab. Die Verwaltungskosten sanken um 2,8 Prozent auf 1,322 Milliarden Euro.

Die Finanzkrise schlug sich im ersten Quartal nicht nur in Abschreibungen nieder, sondern auch in der so genannten Neubewertungsrücklage. Diese rutschte bis Ende März auf minus 280 Millionen Euro. Ende Dezember hatte sie noch bei plus 903 Millionen Euro gelegen. Dies sei auf die Marktbewertung von festverzinslichen Wertpapieren sowie auf einen geringeren Umfang des Aktienbestands zurückzuführen.

An der Börse überwog dennoch die Erleichterung: Die Commerzbank-Aktie legte im frühen Handel rund 1,5 Prozent auf 23,60 Euro zu. Analysten zeigten sich vor allem mit dem Verlauf des operativen Geschäfts zufrieden.

 

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