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Frank Sterzbach: 26.07.08 13:18 Bald bessere Zeiten? |
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Markus Fugmann: 25.07.08 12:10 Marktausblick 25.07.08 für... |
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peketec.de: 25.07.08 08:55 Der aktuelle Tradingtag |
| Thema eröffnet von: | informationsknecht | Beiträge: | 39 | Bewertung (0): | |
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| am: | 27.08.07 09:36 | Gelesen gesamt: | 413 | |||
| Letzter Beitrag von: | huetter69 | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 16.06.08 11:43 |
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Von informationsknecht | Erstellt am: 27.08.07 09:36 | Beitrag Nr.: 21.218 | Weitere Beiträge |
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Bei Bayer geht es derzeit Schlag auf Schlag. Nach Fortschritten bei der Entwicklung eines Thrombose-Mittels und der Zulassung einer neuen Anti-Baby-Pille, kann das Leverkusener Unternehmen nun auch mit einem neuen Leberkrebsmittel punkten. Die planmäßige Zwischenauswertung einer im asiatisch-pazifischen Raum durchgeführten Phase-III-Studie mit Nexavar (Sorafenib)-Tabletten bei Patienten mit fortgeschrittenem Leberzellkarzinom habe gute Ergebnisse gezeigt, teilte der Konzern am Montag mit.Demzufolge sei die Überlebenszeit bei asiatischen Patienten um bis zu 44 Prozent gestiegen. Wegen der guten Ergebnisse ist die Studie nun vorzeitig beendet worden.
Hoffnungsträger
Die Auswertung hat ein unabhängiges Datenüberwachungskomitee vorgenommen. Auf dessen Empfehlung wurde die Studie wegen der guten Daten beendet, um Patienten, die im Rahmen der Studie Placebo erhielten, ebenfalls mit Nexavar behandeln zu können.
Leberkrebs ist die fünfthäufigste Krebsart weltweit und gilt als schwer zu behandeln. Nexavar ist einer der größten Hoffnungsträger der Bayer-Pharmasparte. Nexavar soll Krebstumore bekämpfen, indem es zum einen durch die Hemmung eines Enzyms das Wachstum der Tumorzellen unterbindet. Außerdem soll es in die Gefäßneubildung eingreifen, um die Blutversorgung des Tumors zu stoppen.
An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.
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Von spekulativ | Erstellt am: 05.11.07 22:36 | Beitrag Nr.: 41.721 | Weitere Beiträge |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 28.02.08 12:06 | Beitrag Nr.: 124.009 | Weitere Beiträge |
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DJ Bayer: Beschäftigtenzahl in Deutschland bleibt 2008 stabil
LEVERKUSEN (Dow Jones)--Die Bayer AG (News/Aktienkurs) will ihre Beschäftigtenzahl in Deutschland im laufenden Jahr stabil halten. Der Vorstandsvorsitzende des Leverkusener Konzerns, Werner Wenning, sagte am Donnerstag weiter, auch im Pharma-Vertrieb sollten keine Stellen abgebaut werden. Andere große Pharmakonzerne hatten in diesem Bereich in den vergangenen Monaten Einschnitte angekündigt.
Webseite: http://www.bayer.de(END) Dow Jones Newswires
February 28, 2008 05:02 ET (10:02 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.
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Von springer1968 | Erstellt am: 28.02.08 13:45 | Beitrag Nr.: 124.060 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 28.02.08 14:34 | Beitrag Nr.: 124.113 | Weitere Beiträge |
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Für den Bayer-Konzern hat sich die Übernahme von Schering ausgezahlt: Die Medikamente der Berliner Traditionsfirma trugen wesentlich dazu bei, dass Bayer im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn verbuchen konnte, wie der Konzern am Donnerstag in Leverkusen bekanntgab. So wuchs der Umsatz der Anti-Baby-Pille Yasmin um 37 Prozent und der des Multiple-Sklerose-Medikaments Betaferon um sieben Prozent auf jeweils mehr als eine Milliarde Euro. Die beiden Arzneien waren von Schering übernommen worden. Bayer selbst litt dagegen unter mehreren Rückschlägen. So musste das Unternehmen im vergangenen Herbst den Blutstiller Trasylol zurückziehen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 28.02.08 21:05 | Beitrag Nr.: 124.431 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 29.02.08 08:44 | Beitrag Nr.: 124.559 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 29.02.08 08:46 | Beitrag Nr.: 124.561 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 29.02.08 08:48 | Beitrag Nr.: 124.563 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 29.02.08 08:55 | Beitrag Nr.: 124.567 | Weitere Beiträge |
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Berlin - Der Bayer-Konzern will seine Mitarbeiter-Zahl in den nächsten beiden Jahren weitgehend stabil halten. Das kündigte der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern bei der Vorlage der Bilanzzahlen nun an. "Wir werden 2008 die Belegschaft stabil halten. Und auch 2009 wird es keine wesentlichen Maßnahmen geben", sagte Vorstandschef Werner Wenning. Das gelte auch für den Standort Berlin. Zwei Jahre nach dem Zukauf gebe es in Berlin noch etwa 100 Personen, für die der Konzernnoch Lösungen suche. Seit der Übernahme des Weddinger Schering-Konzerns ist die Zentrale des Pharmageschäftes in der Hauptstadt konzentriert und soll in diesem Jahr noch weiter aufgewertet werden. Bereits vor einigen Tagen kündigte Wenning bei einem Kongress in Berlin an, dass die Restrukturierungen Ende 2008 abgeschlossen werden sollen. "Ich bin zuversichtlich, dass wir in Zukunft in Berlin wieder neue Stellen schaffen können", so der Bayer-Chef.
In der Belegschaft ging in den letzten Wochen die Angst vor einem weiteren Stellenabbau um. Schon nach der Übernahme Scherings wurden weltweit 6100 Stellen gestrichen, in Deutschland traf es Berlin am härtesten.
Unter dem Strich verdiente Bayer als Gesamtkonzern mit seinen drei Sparten im vorigen Geschäftsjahr knapp 4,7 Mrd. Euro. Der Erlöse stiegen um 11,8 Prozent auf 32,39 Mrd. Euro - trotz eines sehr schwachen Schlussquartals. Neben dem Gesundheitsgeschäft mit rezeptfreien und rezeptpflichtigen Medikamenten sorgte auch das Pflanzenschutz-Geschäft für gute Steigerungsraten. Lediglich die Kunststoff-Sparte BMS entpuppte sich als Problemfall: Umsatz, Ergebnis und die Rendite sanken im Vergleich zum Vorjahr, teilweise um bis zu vier Prozent. Eine Trendwende soll es auch im aktuellen Geschäftsjahr nicht geben. Wenning: "Wir gehen davon aus, ein gutes wertschaffendes Ertragsniveau zu erwirtschaften, allerdings unter dem des Jahres 2007." Die Börse strafte Bayer dafür ab. Die Aktie gehörte zu den Tagesverlierern.
Zwei Jahre nach der Übernahme des Berliner Konkurrenten Schering will der Bayer-Konzern sein Wachstum forcieren. Durch neue Produkte und neue Vertriebswege soll das Pharmageschäft zwar im aktuellen Geschäftsjahr noch einmal im Gleichklang mit der Branche wachsen. "2009 hingegen wollen wir den Markt übertreffen", kündigte Wenning an. Knapp ein Drittel seines Gesamtumsatzes von rund 32 Mrd. Euro erzielt der Mischkonzern vom Rhein mittlerweile mit forschungsintensiven Arzneimitteln. Doch 2008 droht dem Bayer-Konzern neues Ungemach aus den USA: Die Leverkusener haben daher ihre Rückstellungen für den Verteidigungsfall noch einmal erhöht. "Wir werden um unsere Produkte kämpfen", kündigte Wenning an.
Für das lukrative Pharmageschäft droht daher 2008 erneut ein turbulentes Jahr. In den USA hat ein Hersteller günstiger
Medikamenten-Kopien den Bayer-Konzern wegen der Verhütungspille Yaz verklagt. Gleichzeitig droht Novartis mit einem Konkurrenzprodukt zum Schering-Produkt Betaferon auf den Markt zu kommen, das nun zu den bestverkauften Arzneien von Bayer zählt. Der Konzern werde aber auch nach einer eventuellen Niederlage an der Prognose festhalten.