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Forum > Deutschland > Air Berlin zeichnen?

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AIR BERLIN PLC REGISTERED SHARES EO -,25

Aktueller Kurs (Frankfurt, 21.05.2008 19:48)
Letzter Kurs: 7,86 EUR WKN: AB1000 AIR BERLIN PLC REGISTERED SHARES EO -,25 Chartbild
Veränd. abs.: -0,36 EUR Symbol: AB1
Veränd. in %: -4,38 % ISIN: GB00B128C026
Volumen 26.790 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 7,81 Ask 7,90
(1.252,00) (1.000,00)

Thema: Air Berlin zeichnen?

Thema Nr. 7303  
Thema eröffnet von:  gabtu Beiträge: 6 Bewertung (0):
am: 28.04.06 20:05 Gelesen gesamt: 670    
Letzter Beitrag von:  boersenfreak Gelesen heute: 1      
am: 08.05.06 09:23          
 
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Von  gabtu Erstellt am: 28.04.06 20:05 Beitrag Nr.: 15.000 Weitere Beiträge
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Finde den Laden reichlich teuer für ein IPO angesichts der Gesamtumstände...

Die Air Berlin plc (ISIN GB00B128C026/ WKN AB1000), die zweitgrößte Fluggesellschaft in Deutschland, wird voraussichtlich am 5. Mai an die Börse gehen. Interessierte Anleger können die Aktien vom 28. April bis zum 4. Mai zeichnen.

Wie die Fluglinie am Donnerstag bekannt gab, hat sie zusammen mit den abgebenden Aktionären sowie die Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners Commerzbank AG und Morgan Stanley Bank AG die Preisspanne auf 15,00 bis 17,50 Euro pro Aktie festgelegt. Von den 43,33 Millionen beim IPO zur Zeichnung angebotenen Aktien stammen 20 Millionen aus dem Besitz der Altaktionäre; die restlichen Aktien stammen aus einer Kapitalerhöhung. Des Weiteren wird ein Greenshoe von 6,5 Millionen Aktien bereitgehalten.

Das Emissionsvolumen beträgt rund 650 bis 760 Mio. Euro ohne Ausübung der Greenshoe-Option und ca. 750 bis 870 Mio. Euro bei Ausübung der Greenshoe-Option. Als Co-Lead Manager beim IPO fungieren NordLB und Société Générale.

Eigenen Angaben zufolge ist Air Berlin unter den Low-Fare-Carriern die Nummer eins in Deutschland und in Europa die Nummer drei. Im Geschäftsjahr 2005 wurde bei Umsätzen von 1,22 Mrd. Euro ein Jahresfehlbetrag von 115,9 Mio. Euro verbucht. Ein Großteil der Einnahmen aus dem Börsengang sollen für den Erwerb neuer Flugzeuge verwendet werden.

Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),16:41 28.04.2006

 

Von  gabtu Erstellt am: 28.04.06 20:05 Beitrag Nr.: 15.001 Weitere Beiträge
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Die Aktien der vor dem Börsengang stehenden Billigfluggesellschaft Air Berlin sind am ersten Tag der Zeichnungsfrist im außerbörslichen Handel auf verhaltene Nachfrage bei Großanlegern gestoßen.

Es habe zwar durchaus Handel in dem Wert stattgefunden, das Interesse bei dem Börsenkandidaten Wacker Chemie sei Anfang des Monats aber deutlich größer gewesen, sagte Händler Stefan Chmielewski vom Brokerhaus Lang & Schwarz. Die Aktien von Air Berlin wurden am Freitag im vorbörslichen Geschäft mit 17,00 bis 17,50 Euro taxiert und lagen damit im oberen Bereich der von 15 bis 17,50 Euro gehenden Angebotsspanne.

Wenig Chancen auf Zeichnungsgewinn

„Viele Anleger sehen in der Preisspanne von Air Berlin offenbar wenig Chancen auf Zeichnungsgewinne", sagte Chmielewski. Die Titel von Wacker Chemie, die am 10. April ein überzeugendes Börsendebüt mit hohen Zeichnungsgewinne gegeben hatten, waren zuvor im Graumarkt stark gefragt gewesen und hatten deutlich über der Angebotsspanne notiert. Der vorbörsliche Handel gilt als Indikator für die Nachfrage nach den Papiere eines Börsenkandidaten.

Privatanleger an Air Berlin interessiert

Händler Florian Weber von der DKM Wertpapierhandelsbank wies darauf hin, dass vor allem Privatanleger im außerbörslichen Geschäft Air-Berlin-Papiere ordern würden, während sich die institutionellen Investoren zurückhielten. Seiner Einschätzung nach zweifeln Investoren an der Bewertung von Air Berlin. „Viele institutionelle Anleger sind der Ansicht, dass die Aktie nicht gerade günstig ist", sagte Weber.

Die Billig-Airline müsse erst noch beweisen, dass sie profitabel arbeiten könne. Außerdem würden der Großteil des Emissionserlöses an die Altgesellschaft gehen.

Nach Einschätzung der den Börsengang zusammen mit Morgan Stanley federführend begleitenden Commerzbank beinhaltet die Preisspanne zum Wettbewerber Easyjet einen Abschlag von rund 20 bis 30 Prozent. Dieser hätte nach Einschätzung von Finanzexperten aber durchaus noch größer ausfallen können.

Bis zu 50 Millionen Aktien

Air Berlin bietet bis zum 4. Mai insgesamt bis zu 49,8 Millionen Aktien zur Zeichnung an. Das Börsendebüt ist für den 5. Mai vorgesehen. Mit einem Emissionsvolumen von bis zu 870 Millionen Euro dürfte Air Berlin hinter Wacker Chemie der zweitgrößte Börsengang in Deutschland in diesem Jahr werden. Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft würden davon aber lediglich bis zu 400 Millionen Euro zufließen, der Rest geht an die Altaktionäre.

Die Einnahmen aus dem Börsengang will der Verluste schreibende Billigflieger zur Hälfte für die Finanzierung bereits bestellter Flugzeuge verwenden. Ursprünglich hieß es, für die Kauf von insgesamt 60 Airbus-Maschinen sei kein Börsengang notwendig.

(hei/dpa)

 

Von  trader Erstellt am: 30.04.06 09:53 Beitrag Nr.: 15.002 Weitere Beiträge
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Ich werde nicht zeichnen.

Hier was aus der WAMS von heute:



Verhaltenes Interesse an den Aktien von Air Berlin

Der mit Spannung erwartete Börsengang der Fluggesellschaft Air Berlin ist mäßig angelaufen. Am ersten Tag der Zeichnungsfrist stießen die Aktien des Unternehmens auf verhaltene Nachfrage bei institutionellen Investoren. Händler meinten, das Interesse an den Papieren falle deutlich geringer aus als etwa bei der Emission von Wacker Chemie, dem bislang größten Börsengang des Jahres. Der vorbörsliche Handel wird von vielen Marktteilnehmern als Indiz für die Attraktivität der Aktien eines Börsenaspiranten gewertet.

Air Berlin hatte bereits vor fast zwei Monaten bekanntgegeben, an die Börse gehen zu wollen. Am Donnerstag legte das Unternehmen, das federführend von der Commerzbank und Morgan Stanley auf das Parkett begleitet wird, die Preisspanne für die insgesamt bis zu 49,8 Millionen Aktien fest, die noch bis kommenden Donnerstag zur Zeichnung angeboten werden. Sie liegt bei 15 bis 17,50 Euro. Im vorbörslichen Handel lagen die Taxen am Freitag bei 16,90 zu 17,50 Euro. Auf Basis der gewählten Preisspanne könnte Air Berlin bis zu 870 Millionen Euro erlösen.

Der Fluggesellschaft selbst fließen davon allerdings nur rund 400 Millionen Euro zu, mit denen überwiegend neue Maschinen angeschafft werden sollen. Der Rest des Emissionserlöses geht an die Altaktionäre. Der Tag der Erstnotiz soll der kommende Freitag sein. Einen Tag zuvor soll der Emissionspreis festgelegt werden.

Stärker nachgefragt als Air-Berlin-Aktien werden im vorbörslichen Handel die Papiere des Unternehmens Catoil. Der von dem Konsortium Dresdner Kleinwort Wasserstein und Erste Bank an die Börse begleitete Ausrüster für die Energie-Industrie wird deutlich oberhalb der Preisspanne von 12,50 bis 15 Euro gehandelt. Die Aktien sind noch bis Mittwoch zu zeichnen

 

Von  gabtu Erstellt am: 04.05.06 10:35 Beitrag Nr.: 15.003 Weitere Beiträge
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Air Berlin: „Attraktive Ziele in Nord- und Osteuropa“
04.05.2006 - Mit Air Berlin steht einer der größten Börsengänge des Jahres 2006 kurz vor dem Abschluss. [URL]www.4investors.de[/URL] hat sich mit Unternehmenschef Joachim Hunold über den Börsengang und die Pläne danach unterhalten.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Bis vor kurzem hieß es, Air Berlin komme irgendwann in 2006 an die Börse. Jetzt geht alles auf einmal recht schnell. Warum diese plötzliche Eile beim Börsengang?
Hunold: Wir liegen genau im Zeitplan, von plötzlicher Eile kann keine Rede sein.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Sie werden einen Aktiensplit von 1:4 durchführen und eine Kapitalerhöhung machen. Danach gibt es etwa 63,3 Mio. Aktien von Air Berlin. Bei der genannten Bookbuilding Spanne von 15,00 Euro bis 17,50 Euro liegt die Marktkapitalisierung dann bei rund 1 Mrd. Euro. Ist das ein fairer Wert für Air Berlin?
Hunold: Ob die Bewertung fair oder nicht fair ist, entscheidet allein der Markt. Donnerstag ist der letzte Tag der Zeichnungsfrist. Die Erstnotiz und damit Handelsaufnahme an der Frankfurter Wertpapierbörse der Air Berlin-Aktien ist für Freitag, den 5. Mai, geplant.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Es gibt eine Studie der Commerzbank, ihrer Konsortialbank, dass Air Berlin im laufenden Jahr einen Gewinn von 50 Mio. Euro macht. Legt man dann einen Börsenkurs von 17,50 Euro zugrunde, errechnet sich ein KGV von etwa 22. Sowohl die Lufthansa als auch Ryanair werden in diesem Jahr nach den bisherigen Schätzungen ein KGV von etwa 15 erreichen. Womit ist ihre höhere Bewertung zu begründen?
Hunold: Die Zeichnungsfrist ist noch nicht abgelaufen; das Bookbuilding-Verfahren ist somit noch offen. Über den Preis der Aktien können und dürfen wir nicht spekulieren. Der Angebotspreis wird am heutigen Donnerstag, dem 4. Mai, festgelegt und danach veröffentlicht.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Zwischen 600 und 800 Mio. Euro werden ihnen nach dem Börsengang an Kapital zufließen. Ein Teil des frischen Geldes soll in Akquisitionen investiert werden. Wo liegt da ihre Stoßrichtung?
Hunold: Wir wollen nach wie vor von innen heraus wachsen. Übernahmepläne haben wir derzeit nicht.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Ihr Freefloat wird bei bis zu 79 Prozent liegen. Da könnte doch auch eine Übernahme durch ein anderes Unternehmen über kurz oder lang möglich sein?
Hunold: Theoretisch ist immer alles möglich. Da wir jedoch Namensaktien ausgeben, behalten wir schon den Überblick.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Die Nettoverschuldung lag 2005 bei 309 Mio. Euro, das Eigenkapital beläuft sich auf 197 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote beträgt 18,5 Prozent. Das ist keine so berauschende Zahl, wollen sie diese Quote steigern oder halten sie diese für unbedenklich?
Hunold: Für eine Fluggesellschaft unserer Größe ist die Verschuldung nicht hoch. Derzeit sind keine weiteren Kapitalmaßnahmen geplant.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Sie haben im vergangenen Jahr rote Zahlen geschrieben. Am Ende stand ein Nettoverlust von 116 Mio. Euro in den Büchern. Analysten zeigten sich davon alles andere als begeistert. Ihre Mitbewerber, z.B. Ryanair, schreiben dagegen schwarze Zahlen. Warum sollten Anleger trotzdem in ihr Unternehmen investieren?
Hunold: Der Nettoverlust ist vor allem auf Einmaleffekte zurück zu führen: die durch Währungsumrechnung (von US-Dollar in Euro) und IFRS-Bilanzierung. Faktoren, die nicht cash-relevant sind.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Ihr Finanzvorstand meinte vor kurzem, dass man gegen den hohen Ölpreis zunächst nicht abgesichert gewesen sei. Dies habe man nun aber im Griff. Was haben sie gemacht, um sich gegen den Preis abzusichern?
Hunold: Das war ein Branchenproblem, denn kaum jemand wollte sich bei hohen Preisen absichern. Aktuell haben wir unseren Treibstoffeinkauf zu 80 Prozent abgesichert.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Es gibt Kritik, dass sie für den Börsengang zu viele Gebühren zahlen und dass es keine gute Idee war, sich eine englische Rechtsform zu nehmen. Was sagen Sie diesen Kritikern?
Hunold: Die englische Rechtsform mag nur auf den ersten Blick teurer erscheinen. Bei näherer Betrachtung überwiegen jedoch die Vorteile, da wir uns leichter mit unseren Mitbewerbern am Markt vergleichen können. Zudem sind wir nicht mitbestimmungspflichtig.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Lufthansa bietet derzeit europaweite Flüge zu 99 Euro an. Gräbt ihn das ein wenig die Kundschaft ab, spüren sie das?
Hunold: Die Überlappungen im Markt mit der Lufthansa betragen gerade einmal 9%. Wer wirklich Flüge zu 99 Euro buchen möchte, muss zeitlich schon sehr flexibel sein.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Wie konkret sind ihre Pläne aus Berlin fortzuziehen, wenn die dortigen Beschränkungen beim Nachtflugverbot kommen?
Hunold: Es gibt derzeit keinerlei Überlegungen, aus Berlin fort zu ziehen.

[URL]www.4investors.de:[/URL] In verschiedenen Studien heißt es, dass nur drei oder vier große Billigflieger den Boom überleben werden. Warum soll Air Berlin dazugehören?
Hunold: Wir gehören zu den drei größten Low Cost Carriern in Europa und haben eine sehr günstige Kostenstruktur (unter 10 Prozent Personalkosten).

[URL]www.4investors.de:[/URL] In ihrem Unternehmen rumort es an verschiedenen Stellen ein wenig. Piloten wollen mehr Geld, es gibt Forderungen nach einem Betriebsrat. Für eine Aktiengesellschaft sind solche Unruhen wie offene Brandherde. Wie ist das weitere Vorgehen?
Hunold: "Unruhen" und "Brandherde" sind die Wunschvorstellung der Pilotengewerkschaft VC Cockpit. Die rekrutiert sich mehrheitlich aus Piloten unseres Mitbewerbers Lufthansa und hat nur ein Ziel: uns aus dem Markt zu drängen.

[URL]www.4investors.de:[/URL] Wo wird Air Berlin in zwei Jahren stehen, was können die Aktionäre erwarten?
Hunold: Wir werden unser Wachstum konsequent fortsetzen und den Ausbau unseres Streckennetzes forcieren. Neue attraktive Ziele bieten sich vor allem in Nord- und Osteuropa. Da ist der Markt noch lange nicht ausgereizt.

 

Von  trader Erstellt am: 05.05.06 16:38 Beitrag Nr.: 15.004 Weitere Beiträge
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tja... und verschoben + Preisspanne gesenkt


euro adhoc: Air Berlin PLC (Nachrichten) & Co Luftverkehrs KG / Finanzierung, Aktienemissionen (IPO) / Neue Preisspanne für Air Berlin Aktien: EUR 11,50 bis EUR 14,50 - Anzahl der angebotenen Aktien geändert - Angebotsfrist endet am 10. Mai

-------------------------------------------------------------------- ------------ Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- ------------

05.05.2006

London, 5. Mai 2006 - Die Air Berlin PLC, die Abgebenden Aktionäre sowie die COMMERZBANK Aktiengesellschaft und die Morgan Stanley Bank AG haben die Preisspanne für den Börsengang der Air Berlin PLC, innerhalb derer Kaufangebote abgegeben werden können, auf EUR 11,50 bis EUR 14,50 sowie die Anzahl der im Rahmen des Börsenganges angebotenen Aktien geändert.

Insgesamt werden nun bis zu 42,5 Mio. Aktien der Air Berlin angeboten, von denen bis zu 19,6 Mio. Aktien aus einer Kapitalerhöhung der Gesellschaft sowie bis zu 17,4 Mio. Aktien aus dem Eigentum der Abgebenden Aktionäre stammen. Darüber hinaus stehen bis zu 5,5 Mio. Aktien als Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) aus dem Besitz der Abgebenden Aktionäre zur Verfügung. Gemessen an der Gesamtzahl der Air Berlin Aktien von bis zu 59,7 Mio. nach Kapitalerhöhung entspricht dies bei einer vollständigen Platzierung (inklusive Mehrzuteilungsoption) der nun angebotenen Aktien einem künftigen Streubesitz von rund 71 Prozent.

Dem Unternehmen fließt auf Basis der neuen Preisspanne somit ein Bruttoemissionserlös von zwischen EUR 225 Mio. und EUR 284 Mio. zu, der für das weitere Wachstum verwendet werden soll. Das gesamte Emissionsvolumen liegt bei voller Ausübung der Greenshoe-Option jetzt zwischen EUR 489 Mio. und EUR 616 Mio.

Infolgedessen belaufen sich die Kosten für den Börsengang damit auf etwa EUR 40 Mio.

Wie bereits in der Ad-hoc Mitteilung vom 4. Mai 2006 angekündigt, wurde die Angebotsfrist, innerhalb derer Kaufangebote abgegeben werden können, verlängert und endet nunmehr voraussichtlich am 10. Mai 2006 für Privatanleger um 12.00 Uhr (MESZ) und für institutionelle Investoren um 17.00 Uhr (MESZ).

Aufgrund der vorgenannten Verlängerung der Angebotsfrist ist die Notierungsauf-nahme im amtlichen Markt der Frankfurter Börse (Prime Standard) nunmehr für den 11. Mai 2006 sowie die Lieferung der Aktien gegen Zahlung des Kaufpreises für den 15. Mai 2006 vorgesehen.

 

Von  boersenfreak Erstellt am: 08.05.06 09:23 Beitrag Nr.: 15.005 Weitere Beiträge
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BERLIN (dpa-AFX) - Die Fluggesellschaft Air Berlin nimmt nach der Verschiebung ihres Börsengangs auf den 11. Mai einen zweiten Anlauf an den Kapitalmarkt. Noch bis zum Mittwoch werden Aktien in der reduzierten Preisspanne von 11,50 bis 14,50 Euro zur Zeichnung angeboten. Zu registrieren sei nun ein gestiegenes Interesse, sagte Air-Berlin-Sprecher Peter Hauptvogel dem 'Tagesspiegel (Montag)'. 'Die Zeichnung hat nach der Senkung der Preisspanne einen deutlichen Aufschwung genommen. Es gebe nun 'keinen Zweifel mehr daran, dass das jetzt läuft.'

Berichte über einen angeblich drohenden finanziellen Engpass seien 'maßlos überzogen', sagte Hauptvogel. Das untere Ende der alten Preisspanne von 15,00 bis 17,50 Euro und das obere der neuen lägen gar nicht so weit auseinander. Zudem gäben die Altaktionäre jetzt weniger Anteile ab. Anleger, die nach den Turbulenzen doch nicht mehr bei Air Berlin einsteigen wollen, können ihren Kaufauftrag laut Emissionsprojekt allerdings auch bis Dienstag zurückziehen.