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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
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Norbert Lohrke: 09.10.08 08:06 Impotenz trotz Viagra |
| Thema eröffnet von: | bidandask07 | Beiträge: | 19 | Bewertung (0): | |
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| am: | 03.11.07 14:09 | Gelesen gesamt: | 264 | |||
| Letzter Beitrag von: | Siggi | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 19.06.08 14:17 |
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Von bidandask07 | Erstellt am: 03.11.07 14:09 | Beitrag Nr.: 40.642 | Weitere Beiträge |
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Von GordonGecko | Erstellt am: 20.02.08 11:45 | Beitrag Nr.: 118.303 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 11.04.08 13:58 | Beitrag Nr.: 129.242 | Weitere Beiträge |
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Von panchito | Erstellt am: 18.04.08 23:03 | Beitrag Nr.: 129.870 | Weitere Beiträge |
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Deutsche Börse setzt Talfahrt fort.
Die Aktien der Deutschen Börse haben am Freitag ihre Talfahrt fortgesetzt und erneut zwei Prozent auf 87,57 Euro verloren. „Die Aktien sind charttechnisch angeschlagen“, sagte ein Händler. Viele Anleger fürchteten, dass sich die fallenden Handelsumsätze an der Börse negativ auf das Ergebnis des Börsenbetreibers auswirken könnten. Die Aktien der Börse haben seit Jahresbeginn über 30 Prozent verloren und damit etwa doppelt so viel wie der Dax.
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Von panchito | Erstellt am: 18.04.08 23:04 | Beitrag Nr.: 129.871 | Weitere Beiträge |
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Vor dem Hintergrund neuer Sorgen über künftig wachsende Herausforderungen für die Deutsche Börse AG haben die Analysten des Bankhauses Metzler ihr Kursziel für den Wert von 91 Euro auf nun 75 Euro gesenkt. Nach den Umsatzzahlen für März und der Entwicklung der Handelsvolumina auf Xetra im April haben sie zudem ihre Gewinnschätzungen überarbeitet. Sie befürchten, dass die Deutsche Börse hinsichtlich der Handelsvolumina vor größeren wettbewerblichen Herausforderungen stehen könnte. Da die Kostenbasis des Marktbetreibers zu rund 80 Prozent aus fixen Kosten besteht, hat jede Änderung im Gesamtumsatz einen starken Einfluss auf die Gewinne. Sie stufen die Aktie daher erneut nur mit "verkaufen" ein.
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Von profit007 | Erstellt am: 20.04.08 14:07 | Beitrag Nr.: 129.918 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 05.05.08 17:17 | Beitrag Nr.: 131.432 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 09.05.08 15:25 | Beitrag Nr.: 131.967 | Weitere Beiträge |
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Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Constantin Rohrbach, stuft die Aktie der Deutschen Börse AG (ISIN DE0005810055/ WKN 581005) von "verkaufen" auf "halten" herauf.
Der Börsenbetreiber sei gut ins neue Geschäftsjahr gestartet und habe ein sehr gutes Quartalsergebnis präsentiert. Während die Umsatzerlöse um 19% gg. VJ auf 644,5 Mio. Euro gestiegen seien, habe das EBITA um 42% auf 425,8 Mio. Euro zugelegt. Die Gesamtkosten seien mit 316,1 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum stabil geblieben. Das EPS habe einen Anstieg um 61% auf 1,58 Euro verzeichnet und die Guidance für das laufende Geschäftsjahr sei bekräftigt worden.
Nach dem sehr guten Q1'2008 dürfte das Erreichen der Zielvorgaben für 2008 nach Meinung der Analysten kein Problem darstellen. Jedoch leide das DAX-Papier derzeit unter der Kursrally des letzten Jahres. Der Kursanstieg habe das KGV in die Höhe schnellen lassen und die Dividendenrendite auf Talfahrt geschickt. Für die Analysten fehle es derzeit noch an Zündstoff, trotz der sehr guten Ergebnisse, um eine Kaufempfehlung auszusprechen.
Dennoch stufen die Analysten der Nord LB die Deutsche Börse AG-Aktie von "verkaufen" auf "halten" hoch und erhöhen ihr mittelfristiges Kursziel von 90 auf 105 Euro. (Analyse vom 09.05.2008) (09.05.2008/ac/a/d)
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 16.05.08 09:08 | Beitrag Nr.: 132.544 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 20.05.08 14:39 | Beitrag Nr.: 133.014 | Weitere Beiträge |
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Die Deutsche Börse will ihren Aufsichtsrat verkleinern und darüber an diesem Mittwoch (21.5.) ihre Aktionäre bei der Hauptversammlung in Frankfurt abstimmen lassen. Der DAX-Konzern plant die Verschlankung des Kontrollgremiums von 21 auf 18 Mitglieder.
Greifen soll die neue Regelung im Frühjahr 2009: Mit der Hauptversammlung 2009 ende turnusgemäß das Mandat aller Aufsichtsratsmitglieder, heißt es in der Tagesordnung der Hauptversammlung. Bei der Neubesetzung im nächsten Jahr solle dann die geringere Zahl an Kandidaten gewählt werden. Dazu will die Deutsche Börse AG ihre Satzung ändern und benötigt dafür die Zustimmung ihrer Anteilseigner.
Für wenig Aufregung dürften wie bei der Hauptversammlung 2007 die Geschäftszahlen sorgen: Die Deutsche Börse eilt unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Reto Francioni von Rekord zu Rekord. Wie 2007 profitierte der Konzern auch in den ersten drei Monaten 2008 von der anhaltenden Finanzmarktkrise: Wegen der Nervosität an den Märkten wurden vermehrt Aktien und Wertpapiere gekauft, verkauft und umgeschichtet. Der Gruppenumsatz der Börse stieg im ersten Quartal auf 644,5 (Vorjahreszeitraum: 543,1) Millionen Euro. Der Überschuss legte auf 304,2 (192,3) Millionen Euro zu.
Positiv wirkte sich dabei auch die Übernahme der US-Optionsbörse ISE aus. Zudem steht der Konzern intern weiterhin auf der Kostenbremse: In diesem Jahr beginnt aus steuerlichen Gründen der Umzug der Konzernzentrale von Frankfurt ins benachbarte Eschborn.
(DPA)
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Von Siggi | Erstellt am: 20.05.08 14:40 | Beitrag Nr.: 133.015 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Deutschen Börse AG.

Die Aktie der Deutschen Börse AG wäre zum Wochenstart der größte Verlierer im DAX gewesen und habe um 1,3 % nachgegeben. Die Preise wären zuletzt von der 85er Region in einer impulsiven Struktur bis zur 108,45er Marke angestiegen.
Die Aktie habe in dieser Region den Aufwärtsimpuls beendet und gehe zunächst in eine Abwärtsbewegung über. Die Oszillatoren hätten dieses letzte Hoch nicht mehr bestätigt und seien in die Abwärtsbewegung übergegangen. Die Handelsexperten bei IG Markets erwarten zunächst einen Rücksetzer der Preise in Richtung des 38 %-igen Retracements des letzten Anstiegs bei 98,34 bzw. bis in die Support-Zone um 96,50. Das bisherige Hoch bei 108,45 sollte nicht mehr überschritten werden, um das Szenario intakt zu halten.
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Von Siggi | Erstellt am: 10.06.08 13:12 | Beitrag Nr.: 135.061 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 10.06.08 13:13 | Beitrag Nr.: 135.062 | Weitere Beiträge |
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New York (aktiencheck.de AG) - Daniel R. Garrod, Analyst der Citigroup, stuft die Aktie der Deutsche Börse AG (ISIN DE0005810055/ WKN 581005) unverändert mit "buy" ein.
Im Zuge der Reduzierung der Gewinnprognosen sei das Kursziel von 129 auf 127,50 EUR zurückgesetzt worden. Die Schätzungen zum Ergebnis je Aktie habe man für 2008 von 5,75 auf 5,55 EUR und für 2009 von 7,01 auf 6,76 EUR nach unten revidiert.
Trotz eines starken Gewinnwachstums habe die Aktie seit Jahresanfang 36% an Wert eingebüßt. Ein Großteil der negativen Kursentwicklung dürfte auf einen schwachen Aktienhandel im Kassamarkt im Monat Mai, Chi-X Zugewinne sowie durch Konkurrenzplattformen zurückzuführen sein. Dabei scheine der Markt aber den operativen Mix zu ignorieren. Eine Schwäche bei Cash Equities könne durch Einnahmenwachstum in anderen Bereichen, Kostensenkungen, Aktienrückkäufe und ISE-Beiträge mit Leichtigkeit aufgefangen werden.
An der Eurex sei es Mai und Anfang Juni zu einem guten Handelsvolumen gekommen. Auch wenn man auf Grund der Senkung der Annahmen zum Cash Equities-Geschäft die Gewinnschätzungen reduziert habe, sehe man den EPS-Zuwachs in 2008 noch immer bei 28%.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup für die Aktie der Deutsche Börse AG weiterhin bei ihrer Kaufempfehlung. (Analyse vom 09.06.08)
(09.06.2008/ac/a/d)
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Von Siggi | Erstellt am: 10.06.08 13:14 | Beitrag Nr.: 135.063 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 19.06.08 14:10 | Beitrag Nr.: 136.327 | Weitere Beiträge |
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Der Aufsichtsrat der Deutschen Börse (News/Aktienkurs) hat den Eurex-Chef Andreas Preuß ab sofort zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands berufen. Zugleich sei der Vorstandsvertrag von Preuß vorzeitig verlängert worden, teilte die Deutsche Börse nach der Aufsichtsratssitzung am Montag mit. Der Vertrag, der bislang eine Laufzeit bis 31. März 2009 hatte, werde bis zum 31. März 2014 verlängert, hieß es.
Der 51-jährige Preuß wurde im April 2006 in den Vorstand der Deutschen Börse berufen und übernahm dort die Verantwortung für den Bereich Derivatives & Market Data. Gleichzeitig wurde er zum Vorsitzenden des Vorstands der deutsch-schweizerischen Terminbörse Eurex. Diese gehört zu jeweils 50 Prozent der Deutschen Börse und der Schweizer Börse SWX. 85 Prozent des Gewinns der Eurex fließen jedoch an die Frankfurter. Preuß war zudem bereits von 1990 bis 2000 bei der Deutschen Börse tätig und hat die damalige DTB Deutsche Terminbörse und später die Eurex mit aufgebaut./ck/fn
ISIN DE0005810055
AXC0132 2008-06-16/15:13
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Von Siggi | Erstellt am: 19.06.08 14:12 | Beitrag Nr.: 136.329 | Weitere Beiträge |
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Es ist eine Woche der Entscheidung für die Aktie der Deutschen Börse: sowohl für charttechnisch getriebene Anleger als auch für das Management des Börsenbetreibers. Letzterem dürfte auf der heutigen Sitzung des Aufsichtsrats, aber auch auf dem Investorentag am Freitag ein rauer Wind entgegenwehen. Denn die Anleger, allen voran die an der Deutschen Börse beteiligten Hedgefonds TCI und Atticus, sind sauer: Seit Jahresbeginn hat die Aktie des Frankfurter Börsenbetreibers rund 40 Prozent an Wert eingebüßt.
Derzeit ist sie mit rund 80 Euro nur noch so viel wert wie vor dem Ausbruch der Finanzmarktkrise im Sommer 2007. Von einstigen Höchstständen wie dem zum Jahresende erreichten Allzeithoch von 135,75 Euro ist sie weit entfernt.
Steht Atticus weiterhin zur Deutschen Börse?
Mit den Verkäufen der vergangenen Wochen hat die Aktie gar die seit 2004 bestehende langfristige Aufwärtstrendlinie nach unten durchbrochen. Grund waren vor allem Spekulationen, dass der US-Hedgefonds Atticus möglicherweise einen Teil oder gar seinen kompletten Bestand an Anteilen der Deutschen Börse abstoßen könnte.
Berichte zum Wochenende, dass Atticus zu seiner Beteiligung stünde und das Management des Börsenbetreibers stütze, sorgten am Montagvormittag immerhin für eine leichte Kurserholung. Die Aktie hielt sich nunmehr oberhalb einer markanten Unterstützungslinie, die bei knapp 81 Euro verläuft. Ob die Aktie ihren vorläufigen Boden verteidigen kann, dürfte nach Meinung von Experten ausschlaggebend für die weitere Kursentwicklung sein: "Bricht hier die Unterstützung, kann der Kurs durchaus auch bis auf 60 Euro durchrutschen", betont NordLB-Analyst Constantin Rohrbacher im Gespräch mit boerse.ARD.de (siehe unser Interview).
Auf Verschuldungskurs getrimmt
Dabei sehen Marktbeobachter das Engagement der Private-Equity-Gesellschaften TCI und Atticus nicht nur positiv; schwören sie doch das Unternehmen mit hohen Ausschüttungen und Aktienrückkaufprogrammen auf einen Verschuldungskurs ein. Doch damit nicht genug: Erst auf der Hauptversammlung im Mai beschlossen die Aktionäre, die Konzernstruktur zu ändern.
Der Umbau macht es dem Unternehmen möglich, den Verschuldungsgrad künftig noch weiter zu erhöhen, ohne das AA-Rating der Abwicklungs- und Verwahrtochter Clearstream zu gefährden. Mehrere Hundert Millionen Euro Schulden pro Jahr seien künftig drin, betonte Börsen-Chef Reto Francioni, der damit eine Forderung von TCI und Atticus erfüllte.
Auch andere Börsenbetreiber leiden
Neben dem gierigen Gebaren der Hedgefonds sprechen aber auch eine ganze Reihe branchentypischer Gründe gegen eine Erholung des früheren Rekordjägers. Denn die Deutsche Börse steht mit ihrem deftigen Kurseinbruch nicht allein da. Auch die Papiere der Rivalen haben seit Jahresbeginn stark verloren: Aktien der NYSE Euronext lieferten mit einem Minus von rund 40 Prozent eine nahezu identisch schlechte Performance ab, Papiere der London Stock Exchange (LSE) verloren seither gar 60 Prozent (siehe auch unsere Grafik).
Vor allem die Spekulation auf sinkende Umsatzzahlen bescherte den Börsenbetreibern durch die Bank weg Kursverluste. Am Markt wird davon ausgegangen, dass der Höhepunkt bei den Handelsvolumina längst überschritten worden ist. Darauf deutete auch die jüngste Statistik der Deutschen Börse hin, wonach der Umsatz auf Xetra im April um knapp 30 Prozent zurückgegangen ist. An allen Wertpapierbörsen in Deutschland wurden laut Orderbuchstatistik zwölf Prozent weniger umgesetzt als im Vorjahresmonat.
Mehr Umsätze sind nicht drin!?
Und auch künftig dürften die Umsätze im Vergleich zu den Vorjahresmonaten respektive -quartalen wohl kaum zulegen. Denn die Latte liegt extrem hoch: Die Vorgaben sind, bedingt durch den Ausbruch der Finanzmarktkrise und des dadurch stark gestiegenen Handels, exzellent.
Ein Umsatzrückgang dürfte sich zudem überproportional negativ auf die Gewinnentwicklung auswirken: Laut einer Studie des Bankhauses Metzler besteht nämlich die Kostenbasis des Marktbetreibers zu 80 Prozent aus fixen Kosten. "Wir befürchten nach vielversprechenden Jahren starken Wachstums, dass die Deutsche Börse hinsichtlich der Handelsvolumina vor größeren wettbewerblichen Herausforderungen stehen könnte", schrieben die Experten.
Konkurrenz durch alternative Handelsplattformen
Tatsächlich droht der Deutschen Börse nicht nur von anderen Börsenbetreibern, sondern auch von außerbörslichen Plattformen Konkurrenz. So wolle etwa die Deutsche Bank künftig die Plattform Chi-X für ihre kompletten Wertpapiergeschäfte nutzen, wie das "Handelsblatt" in seiner Dienstagsausgabe berichtet.
Die Londoner Handelsplattform "Turquoise" wird derzeit noch von neun Investmentbanken federführend aufgebaut. Sie soll laut Medienberichten ab September 2008 den Handel aufnehmen. Mit solchen Projekten wollen die Banken die relativ hohen Gebühren an regionalen Börsen wie der Deutschen Börse oder auch der London Stock Exchange künftig einsparen.
Miese IPO-Stimmung
Experten erwarten daher, dass künftig auch bei den traditionellen Börsenbetreibern die Gebühren für den Aktienhandel wettbewerbsbedingt deutlich sinken müssen, was wiederum auf die Margen drücken dürfte.
Auch an anderer Front bröckeln derzeit die Umsätze und Gewinne: Im Gegensatz zu 2007 herrscht in Deutschland momentan absolute Flaute an Börsengängen: Der Elektronik-Fachhändler Devil scheiterte auf der Zielgeraden wegen fehlenden Anlegerinteresses, und aus dem gleichen Grund hat die GK Software ihr IPO offiziell "verschoben".
Analysten ungehemmt positiv
Angesichts dessen verwundert es doch arg, dass sich das Gros der Analysten weiterhin für den Kauf oder zumindest ein Halten der Deutsche-Börse-Aktie ausspricht. Dabei scheinen sich bei manchen Banken das Kauf-Votum und die eigene Beteiligung an der Deutschen Börse gegenseitig zu bedingen, wie das Beispiel Credit Suisse zeigt: Die Schweizer hatten erst kürzlich die meldepflichtige Schwelle von drei Prozent der Stimmrechte überschritten, und die Bank stuft das Papier mit "Outperform" ein. Das Kursziel liegt mit 150 Euro rund 85 Prozent über dem derzeitigen Aktienkurs.
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Von Siggi | Erstellt am: 19.06.08 14:14 | Beitrag Nr.: 136.330 | Weitere Beiträge |
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Deutsche Börse AG: Deutsche Börse AG (News/Aktienkurs) startet Aktienrückkäufe im Rahmen des fortlaufenden Programms zur Optimierung der Kapitalstruktur. Aktienrückkäufe im Umfang von bis zu 400 Mio. EUR bis zum Jahresende 2008
Deutsche Börse AG / Aktienrückkauf/Sonstiges
17.06.2008
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
Die Deutsche Börse AG plant ihr Aktienrückkaufprogramm am 1. Juli 2008 wieder aufzunehmen. Auf Grundlage der bestehenden Zustimmung durch die Hauptversammlung am 21. Mai 2008 darf das Unternehmen bis zu 10 Prozent des Grundkapitals in Höhe von nominal 195 Mio. EUR zurückkaufen, wobei die eigenen Aktien, die sich im Besitz der Gesellschaft befinden, bei der Berechnung der 10-Prozent-Grenze berücksichtigt werden. Die Gesellschaft hält derzeit 3.097.468 Stück eigene Aktien.
Der Rückkauf bis zum 31. Dezember 2008 ist auf die Anzahl von Aktien begrenzt, die einem Gesamtkaufpreis von bis zu 400 Mio. EUR entspricht. Es ist beabsichtigt, die Aktien zum Zwecke einer Kapitalherabsetzung einzuziehen und/oder die Aktien für Belegschaftsaktienprogramme der Gruppe Deutsche Börse zu verwenden.
Der Erwerb der Aktien erfolgt im Rahmen der Marktbedingungen entweder über die Börse oder durch den Einsatz von Derivaten. Im Falle des Erwerbs über die Börse darf der Kaufpreis für die zurückzukaufenden Aktien den Mittelwert des Aktienkurses der letzten fünf Handelstage vor der Eingehung der Verpflichtung zum Erwerb nicht um mehr als 10 Prozent über- oder unterschreiten. Maßgeblich für die Mittelwerte des Aktienkurses sind die Schlussauktionspreise der Deutsche Börse-Aktie im elektronischen Xetra-Handel an der FWB Frankfurter Wertpapierbörse. Alle Aktienerwerbe unter Einsatz von Derivaten sind auf Aktien im Umfang von höchstens 5 Prozent des Grundkapitals der Deutsche Börse AG, unter Berücksichtigung von Aktien im Eigenbestand des Unternehmens, beschränkt. Im Falle des Aktienerwerbs unter Einsatz von Derivaten, darf der Ausübungspreis den Mittelwert der Aktienkurse während der letzten fünf Handelstage vor Abschluss des betreffenden Derivategeschäfts um nicht mehr als 10 Prozent überschreiten und um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.
Die Deutsche Börse wird ein unabhängiges Kreditinstitut anweisen, sich nach besten Kräften zu bemühen, nicht mehr als 25 Prozent des durchschnittlichen Handelsvolumens eines Tages zurückzukaufen. Darüber hinaus wird das unabhängige Kreditinstitut verpflichtet, die Handelsbedingungen des Artikels 5 der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 der Kommission vom 22. Dezember 2003 einzuhalten. Insbesondere dürfen pro Tag maximal 25 Prozent des durchschnittlichen täglichen Handelsvolumens im Monat vor Veröffentlichung des Programms zurückgekauft werden. Wenn der Erwerb unter Einsatz von Derivaten erfolgt, wird das unabhängige Kreditinstitut angewiesen sicherzustellen, dass die Derivate nur mit Aktien beliefert werden, die ihrerseits unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes erworben wurden.
Kontakt: Heiner Seidel Tel.: +49-69-21 11 15 00
17.06.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch Emittent: Deutsche Börse AG Neue Börsenstraße 1 60487 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 (0)69 211 - 0 Fax: +49 (0)69 211 - 12005 E-Mail: ir@deutsche-boerse.com Internet: www.deutsche-boerse.com ISIN: DE0005810055 WKN: 581005 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Hannover, München, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart; Terminbörse EUREX
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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ISIN DE0005810055
AXC0093 2008-06-17/12:59
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Von Siggi | Erstellt am: 19.06.08 14:15 | Beitrag Nr.: 136.331 | Weitere Beiträge |
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Die Deutsche Börse (News/Aktienkurs) nimmt ihr Aktienrückkaufprogramm am 1. Juli wieder auf. Bis Jahresende sollen für bis zu 400 Millionen Euro eigenen Aktien zurückgekauft werden, kündigte das Unternehmen am Dienstag in Frankfurt an. Die entsprechende Ermächtigung der Aktionäre hatte sich die Konzernführung im Mai auf der Hauptversammlung eingeholt. Der Rückkauf soll an der Börse oder über Derivate erfolgen./fj/fn
ISIN DE0005810055
AXC0099 2008-06-17/13:16
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Von Siggi | Erstellt am: 19.06.08 14:17 | Beitrag Nr.: 136.334 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Analysten Pierre Drach und Markus Armer von Independent Research empfehlen die Aktie der Deutschen Börse AG (ISIN DE0005810055/ WKN 581005) weiterhin zu akkumulieren.
Das Unternehmen beabsichtige das Aktienrückkaufprogramm zum 01.07.2008 wieder aufzunehmen. Im Rahmen dessen sollten bis Ende des Jahres für 400 Mio. Euro Aktien zurückgekauft werden.
Die Umsetzung der bereits auf der Jahrespressekonferenz angekündigten Vollausschüttung des in 2008 erwirtschafteten Gewinns über Dividenden würden die Analysten positiv werten. Das Rückkaufprogramm dürfte den Aktienkurs stabilisieren. Zwar habe die Deutsche Börse AG im 1. Quartal 2008 ein neues Rekordergebnis verbuchen können, doch würden das weiter schwache Kapitalmarktumfeld sowie der mögliche Ausstieg von Hedgefonds den Aktienkurs belasten.
Die Analysten von Independent Research empfehlen die Aktie der Deutschen Börse AG weiterhin zu akkumulieren und sehen ein Kursziel von 92 Euro. (Analyse vom 18.06.2008) (18.06.2008/ac/a/d)