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Forum > Deutschland > Deutsche Börse AG Downgrade

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DEUTSCHE BÖRSE AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 10.10.2008 19:56)
Letzter Kurs: 56,00 EUR WKN: 581005 DEUTSCHE BÖRSE AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -4,10 EUR Symbol: DB1
Veränd. in %: -6,82 % ISIN: DE0005810055
Volumen 29.018 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 54,00 Ask 56,00
(0,00) (0,00)

Thema: Deutsche Börse AG Downgrade

Thema Nr. 32618  
Thema eröffnet von:  bidandask07 Beiträge: 19 Bewertung (0):
am: 03.11.07 14:09 Gelesen gesamt: 264    
Letzter Beitrag von:  Siggi Gelesen heute: 0      
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Von  bidandask07 Erstellt am: 03.11.07 14:09 Beitrag Nr.: 40.642 Weitere Beiträge
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  • Deutsche Börse AG Downgrade


02.11.2007
Nord LB...

Hannover (aktiencheck.de AG) - Steffen Haack, Analyst der Nord LB, nimmt für die Deutsche Börse AG-Aktie (ISIN DE0005810055... / WKN 581005...) ein Downgrade von "halten" auf "verkaufen" vor.

Die Deutsche Börse Gruppe habe die Umsatzerlöse im dritten Quartal 2007 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 30,1% auf EUR 561,9 Mio. verbessern können. Das EBITA und der Konzern-Überschuss hätten überproportional um 44,4% auf EUR 368,3 Mio. bzw. 36,0% auf EUR 238,2 Mio. zugelegt. Das Ergebnis je Aktie habe bei EUR 1,23 (Q3/06: EUR 0,88) gelegen. Die Deutsche Börse AG habe mit den veröffentlichten Zahlen sowohl die Erwartungen der Analysten als auch die des Marktes übertroffen. Dabei sei die starke Entwicklung des Ergebnisses hervorzuheben. Hier hätten sich geringe Gesamtkosten i.H.v. EUR 274,5 Mio. positiv ausgewirkt, nachdem diese in den Vorquartalen deutlich höher gelegen hätten (Q1/07: EUR 313,3 Mio.; Q2/07: EUR 311,9 Mio.).



Der Vorstand rechne, mit Blick auf die ersten Effekte aus dem eingeleiteten Restrukturierungs- und Effizienzprogramm, in dessen Rahmen die Gesamtkosten in 2008 auf rund EUR 1.130 Mio. reduziert werden sollten, sowie dem organischem Wachstum in allen fünf Geschäftsfeldern, auch für das kommende Jahr mit einem neuen Rekordergebnis.

Obwohl die Analysten ihre Planungen und das Kursziel erhöht hätten, sei die Bewertung des Anteilsscheines nach dem Kursplus der letzten Wochen nach Ansicht der Analysten ambitioniert. Nachdem der Gesellschaft im aktuellen Geschäftsjahr die hohe Handelstätigkeit an den Märkten zugute komme, werde es unabhängig von der anvisierten Kostendisziplin zukünftig schwieriger, in einem sich möglicherweise eintrübenden Marktumfeld ausreichend organisches Umsatzwachstum zu generieren. Die Analysten würden auf dem aktuellen Niveau kein weiteres Aufwärtspotenzial sehen, da die Wiederaufnahme der Aktienrückkäufe, die Kosteneinsparungen im Rahmen der Effizienzsteigerungsmaßnahmen und das sehr gute Q3-Ergebnis im Kurs weitestgehend eingepreist seien.

Aufgrunddessen stufen die Analysten der Nord LB die Aktie der Deutschen Börse AG mit "verkaufen" ein. Das Kursziel hebe man von EUR 85 auf EUR 100 an. (Analyse vom 02.11.2007) (02.11.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

 

Von  GordonGecko Erstellt am: 20.02.08 11:45 Beitrag Nr.: 118.303 Weitere Beiträge
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DEUTSCHE BÖRSE AG - WKN 581005 - Gewinner der Krise

......Die Analysten vom tradersreport wuerden eine erste Longposition in den Aktien der DEUTSCHEN BÖRSE AG mit der WKN 581005 bis max. 120,00 € aufbauen.
Unser Abonnenten konnten gestern früh noch günstig ihre Position in den Aktien der DEUTSCHEN BÖRSE AG mit der WKN 581005 eröffnen. Da sie sich entschlossen haben, den tradersreport kostenfrei zu beziehen, bekommen sie unseren Tradinhinweis zu einem späteren Zeitpunkt. Ende März können sie sich wieder für ein tradersreport-Abonnement anmelden, da wieder ein paar Plätze frei geworden sind. Zusätzlich ist ihnen heute eine Trading-Depot-Aufnahme entgangen! Wie lange wollen sie eigentlich noch zuschauen?

Die Weltbörsen zeigten in den letzten Wochen extreme Volatilitäten auf. Unter teilweise seht hohen Umsätzen kam es zu exorbitanten Kurssprüngen an den Börsen. Auch an der EUREX wurden vermehrt wieder Optionen und Futures auf z.B. den DAX und den BUND gehandelt. Ein Profiteur dieser Entwicklung ist die DEUTSCHE BÖRSE AG. Die Gesellschaft erhält von jedem Geschäft an den Börsen ihren Anteil in Form von sog. Schlußnotengebühren. Je nach Börsenplatz und Auftragsart schwanken diese in der Höhe des Ertrages. Unter dem Strich sorgt aber ein hohes Volumen ebenfalls für ein erhöhtes Schlußnotenaufkommen. Dies hat sich auch eindrucksvoll in den Quartalszahlen widergespiegelt. Zusätzlich wurde eine evtl. Dividendenerhöhung bekannt gegeben. Heute findet um 10.00 Uhr eine Bilanzpressekonferenz statt, auf der weitere Details bekannt gegeben werden.

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Die Aktien der DEUTSCHEN BÖRSE AG befinden sich in einer sehr wichtigen charttechnischen Situation. Wenn die Aktien der DEUTSCHEN BÖRSE AG den Bereich um 120,00 € in den nächsten Tagen durchbrechen, steht eine schnelle und weitreichende Kurserholung ins Haus. Diese könnte die Aktien sehr schnell bis in den Bereich von 130-135 € führen. Weiter steigende Notierungen würden gleichzeitig ein neues Allzeithoch bedeuten. Wir sehen eine sehr hohe Chance für dieses Szenario. Das maximale Verlustrisiko sehen wir bei 110 € als begrenzt an.
Wir würden diese ausgezeichnete Tradinggelegeneit nutzen und eine spekulative Longposition in den Aktien der DEUTSCHEN BÖRSE AG mit der WKN 581005 bis max. 119,00 € aufbauen. Setzen sie sich dann z.B. ein Stoplosslimit bei 110,00 € auf Schlusskursbasis. Unser erstes Kursziel sehen wir bei 135-140 € in den nächsten Wochen.

Viel Spaß beim Traden



Ihr tradersreport-Team

 

Von  KGV Erstellt am: 11.04.08 13:58 Beitrag Nr.: 129.242 Weitere Beiträge
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db1 hat mich zu 97,2 eingestoppt, Stop 96,40...Dax kommt aber gerade zurück...

Kam heute als Empfehlung zur long-Position von trendinvest.

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Von  panchito Erstellt am: 18.04.08 23:03 Beitrag Nr.: 129.870 Weitere Beiträge
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Deutsche Börse setzt Talfahrt fort.


 

 

Die Aktien der Deutschen Börse haben am Freitag ihre Talfahrt fortgesetzt und erneut zwei Prozent auf 87,57 Euro verloren. „Die Aktien sind charttechnisch angeschlagen“, sagte ein Händler. Viele Anleger fürchteten, dass sich die fallenden Handelsumsätze an der Börse negativ auf das Ergebnis des Börsenbetreibers auswirken könnten. Die Aktien der Börse haben seit Jahresbeginn über 30 Prozent verloren und damit etwa doppelt so viel wie der Dax.

 

Von  panchito Erstellt am: 18.04.08 23:04 Beitrag Nr.: 129.871 Weitere Beiträge
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Deutsche Börse AG: verkaufen
Bankhaus Metzler



Vor dem Hintergrund neuer Sorgen über künftig wachsende Herausforderungen für die Deutsche Börse AG haben die Analysten des Bankhauses Metzler ihr Kursziel für den Wert von 91 Euro auf nun 75 Euro gesenkt. Nach den Umsatzzahlen für März und der Entwicklung der Handelsvolumina auf Xetra im April haben sie zudem ihre Gewinnschätzungen überarbeitet. Sie befürchten, dass die Deutsche Börse hinsichtlich der Handelsvolumina vor größeren wettbewerblichen Herausforderungen stehen könnte. Da die Kostenbasis des Marktbetreibers zu rund 80 Prozent aus fixen Kosten besteht, hat jede Änderung im Gesamtumsatz einen starken Einfluss auf die Gewinne. Sie stufen die Aktie daher erneut nur mit "verkaufen" ein.

 

Von  profit007 Erstellt am: 20.04.08 14:07 Beitrag Nr.: 129.918 Weitere Beiträge
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mit dem Umzug in diesem Jahr nach Eschborn werden aber auch noch weitere Kosten eingespart. Steuern etc...

 

Von  Entsafter Erstellt am: 05.05.08 17:17 Beitrag Nr.: 131.432 Weitere Beiträge
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TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Dt.Börse(db1)Börse:X,Kurs:103,6+1,7%,Tagesumsatz:163Mill.Euro, Stop:101(mit steigendem Kurs nachziehen)

 

Von  Siggi Erstellt am: 09.05.08 15:25 Beitrag Nr.: 131.967 Weitere Beiträge
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Deutsche Börse AG Upgrade
Nord LB

Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Constantin Rohrbach, stuft die Aktie der Deutschen Börse AG (ISIN DE0005810055/ WKN 581005) von "verkaufen" auf "halten" herauf.

Der Börsenbetreiber sei gut ins neue Geschäftsjahr gestartet und habe ein sehr gutes Quartalsergebnis präsentiert. Während die Umsatzerlöse um 19% gg. VJ auf 644,5 Mio. Euro gestiegen seien, habe das EBITA um 42% auf 425,8 Mio. Euro zugelegt. Die Gesamtkosten seien mit 316,1 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum stabil geblieben. Das EPS habe einen Anstieg um 61% auf 1,58 Euro verzeichnet und die Guidance für das laufende Geschäftsjahr sei bekräftigt worden.

Nach dem sehr guten Q1'2008 dürfte das Erreichen der Zielvorgaben für 2008 nach Meinung der Analysten kein Problem darstellen. Jedoch leide das DAX-Papier derzeit unter der Kursrally des letzten Jahres. Der Kursanstieg habe das KGV in die Höhe schnellen lassen und die Dividendenrendite auf Talfahrt geschickt. Für die Analysten fehle es derzeit noch an Zündstoff, trotz der sehr guten Ergebnisse, um eine Kaufempfehlung auszusprechen.

Dennoch stufen die Analysten der Nord LB die Deutsche Börse AG-Aktie von "verkaufen" auf "halten" hoch und erhöhen ihr mittelfristiges Kursziel von 90 auf 105 Euro. (Analyse vom 09.05.2008)  (09.05.2008/ac/a/d)

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 16.05.08 09:08 Beitrag Nr.: 132.544 Weitere Beiträge
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TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Dt.Börse(db1)Börse:X,Kurs:101,8+4,5%,Tagesumsatz:215Mill.Euro, Stop:99(mit steigendem Kurs nachziehen

 

Von  Siggi Erstellt am: 20.05.08 14:39 Beitrag Nr.: 133.014 Weitere Beiträge
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Die Deutsche Börse will ihren Aufsichtsrat verkleinern und darüber an diesem Mittwoch (21.5.) ihre Aktionäre bei der Hauptversammlung in Frankfurt abstimmen lassen. Der DAX-Konzern plant die Verschlankung des Kontrollgremiums von 21 auf 18 Mitglieder.

Greifen soll die neue Regelung im Frühjahr 2009: Mit der Hauptversammlung 2009 ende turnusgemäß das Mandat aller Aufsichtsratsmitglieder, heißt es in der Tagesordnung der Hauptversammlung. Bei der Neubesetzung im nächsten Jahr solle dann die geringere Zahl an Kandidaten gewählt werden. Dazu will die Deutsche Börse AG ihre Satzung ändern und benötigt dafür die Zustimmung ihrer Anteilseigner.

 

 

Für wenig Aufregung dürften wie bei der Hauptversammlung 2007 die Geschäftszahlen sorgen: Die Deutsche Börse eilt unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Reto Francioni von Rekord zu Rekord. Wie 2007 profitierte der Konzern auch in den ersten drei Monaten 2008 von der anhaltenden Finanzmarktkrise: Wegen der Nervosität an den Märkten wurden vermehrt Aktien und Wertpapiere gekauft, verkauft und umgeschichtet. Der Gruppenumsatz der Börse stieg im ersten Quartal auf 644,5 (Vorjahreszeitraum: 543,1) Millionen Euro. Der Überschuss legte auf 304,2 (192,3) Millionen Euro zu.

Positiv wirkte sich dabei auch die Übernahme der US-Optionsbörse ISE aus. Zudem steht der Konzern intern weiterhin auf der Kostenbremse: In diesem Jahr beginnt aus steuerlichen Gründen der Umzug der Konzernzentrale von Frankfurt ins benachbarte Eschborn.

(DPA)



http://www.n24.de/news/newsitem_887801.html

 

Von  Siggi Erstellt am: 20.05.08 14:40 Beitrag Nr.: 133.015 Weitere Beiträge
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Deutsche Börse, neuer Abwärtstrend
IG Markets

Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Deutschen Börse AG.



Die Aktie der Deutschen Börse AG wäre zum Wochenstart der größte Verlierer im DAX gewesen und habe um 1,3 % nachgegeben. Die Preise wären zuletzt von der 85er Region in einer impulsiven Struktur bis zur 108,45er Marke angestiegen.

Die Aktie habe in dieser Region den Aufwärtsimpuls beendet und gehe zunächst in eine Abwärtsbewegung über. Die Oszillatoren hätten dieses letzte Hoch nicht mehr bestätigt und seien in die Abwärtsbewegung übergegangen. Die Handelsexperten bei IG Markets erwarten zunächst einen Rücksetzer der Preise in Richtung des 38 %-igen Retracements des letzten Anstiegs bei 98,34 bzw. bis in die Support-Zone um 96,50. Das bisherige Hoch bei 108,45 sollte nicht mehr überschritten werden, um das Szenario intakt zu halten.

 

Von  Siggi Erstellt am: 10.06.08 13:12 Beitrag Nr.: 135.061 Weitere Beiträge
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06.06.2008 08:27

Deutsche Börse schließt letzten großen Block der ISE-Refinanzierung erfolgreich ab

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Deutsche Börse AG (ISIN DE0005810055 (News/Aktienkurs)/ WKN 581005) gab am Donnerstag bekannt, dass sie die erfolgreiche Emission von 550 Mio. Euro an Hybridkapital durchgeführt und damit die erste öffentliche europäische Hybrid-Benchmarktransaktion im Jahr 2008 platziert hat. Dieser Schritt ist Teil der langfristigen Refinanzierung der Übernahme der International Securities Exchange (ISE).

Wie der Börsenbetreiber mitteilte, hat die nachrangige Anleihe eine Laufzeit von 30 Jahren und kann nach fünf bzw. zehn Jahren und danach jährlich vom Emittenten gekündigt werden. Für die ersten fünf Jahre ist sie mit einem Kupon von 7,5 Prozent ausgestattet. Dies entspricht zum Zeitpunkt der Zinsfestsetzung einem Aufschlag von 285 Basispunkten gegenüber dem entsprechenden 5-Jahres-Euro-Swapsatz. Die Anleihe ist so ausgestaltet, dass sie von den Rating-Agenturen in Teilen als Eigenkapital angerechnet wird, hieß es.

Den Angaben zufolge war die Emission innerhalb von weniger als vier Stunden 1,8-fach überzeichnet. Die Überzeichnung hat eine Aufstockung der Transaktion auf 550 Mio. Euro ermöglicht. Mehr als 60 Investoren waren im Orderbuch vertreten, davon 75 Prozent aus dem Ausland. Das Volumen wurde in einer Stückelung von 1.000 Euro begeben, um auch Privatanlegern einen Erwerb der Anleihe zu ermöglichen. Deutsche Bank und Morgan Stanley agierten als Joint Bookrunners. Dresdner Bank und BNP Paribas übernahmen die Funktion der Joint Lead Managers.

Die Aktie der Deutschen Börse schloss gestern bei 86,11 Euro (-0,43 Prozent). (06.06.2008/ac/n/d)

 

Von  Siggi Erstellt am: 10.06.08 13:13 Beitrag Nr.: 135.062 Weitere Beiträge
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Deutsche Börse AG neues Kursziel
Citigroup

New York (aktiencheck.de AG) - Daniel R. Garrod, Analyst der Citigroup, stuft die Aktie der Deutsche Börse AG (ISIN DE0005810055/ WKN 581005) unverändert mit "buy" ein.

Im Zuge der Reduzierung der Gewinnprognosen sei das Kursziel von 129 auf 127,50 EUR zurückgesetzt worden. Die Schätzungen zum Ergebnis je Aktie habe man für 2008 von 5,75 auf 5,55 EUR und für 2009 von 7,01 auf 6,76 EUR nach unten revidiert.

Trotz eines starken Gewinnwachstums habe die Aktie seit Jahresanfang 36% an Wert eingebüßt. Ein Großteil der negativen Kursentwicklung dürfte auf einen schwachen Aktienhandel im Kassamarkt im Monat Mai, Chi-X Zugewinne sowie durch Konkurrenzplattformen zurückzuführen sein. Dabei scheine der Markt aber den operativen Mix zu ignorieren. Eine Schwäche bei Cash Equities könne durch Einnahmenwachstum in anderen Bereichen, Kostensenkungen, Aktienrückkäufe und ISE-Beiträge mit Leichtigkeit aufgefangen werden.

An der Eurex sei es Mai und Anfang Juni zu einem guten Handelsvolumen gekommen. Auch wenn man auf Grund der Senkung der Annahmen zum Cash Equities-Geschäft die Gewinnschätzungen reduziert habe, sehe man den EPS-Zuwachs in 2008 noch immer bei 28%.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup für die Aktie der Deutsche Börse AG weiterhin bei ihrer Kaufempfehlung. (Analyse vom 09.06.08)
(09.06.2008/ac/a/d)

 

Von  Siggi Erstellt am: 10.06.08 13:14 Beitrag Nr.: 135.063 Weitere Beiträge
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10.06.2008 11:51

"Wir brauchen eine Alternative zur Deutschen Börse"

Hamburg (ots) - 'Börse Online'-Interview mit Uto Baader, Ratsvorsitzender der Bayerischen Börse / Regionalbörsen sollten sich zu einer Handelsplattform zusammenschließen

München, 10. Juni 2008 - Uto Baader, Ratsvorsitzender der Bayerischen Börse, ruft die Regionalbörsen zur Einigkeit gegenüber der Deutschen Börse (News/Aktienkurs) auf. "Wir brauchen eine Alternative zur Deutschen Börse AG", fordert er in einem aktuellen Interview mit dem Anlegermagazin 'Börse Online' (Ausgabe 25/2008, EVT 12. Juni). Seiner Meinung nach sollten die Regionalbörsen selbstständig bleiben, sich aber "als Konkurrenz zu Xetra" zu einer einzigen technischen Handelsplattform zusammenschließen. Es sei ein Unsinn, dass für alle gängigen Dax-Werte an sieben Präsenzbörsen sowie in Xetra Kurse gestellt werden müssten.

Baader übte heftige Kritik an der Deutschen Börse. "Ich glaube, dass es ein Fehler ist, als Börse selbst an die Börse zu gehen", sagt er. Damit könne die Börse zum Spielball von Aktionärsgruppen werden, die eine Gewinnoptimierung verlangen. "Die Aufgabe einer Börse ist aber, einen in allen Belangen effizienten Marktplatz für ihre Teilnehmer zu stellen." Die Deutsche Börse war 2001 an die Börse gegangen und kam vier Jahre später unter heftigen Druck von Hedgefonds, die eine höhere Ausschüttung verlangten.

Baader ist gleichzeitig Vorstandschef des größten deutschen Börsenmaklers, der Baader Wertpapierhandelsbank. Die Finanzkrise hält der Wertpapierexperte für ausgestanden: "Das Thema ist schon durch", ist sich Baader im 'Börse Online'-Interview sicher. Jede große Finanzkrise gehe mit einer großen Pleite zu Ende, im aktuellen Fall sei es der Zusammenbruch der amerikanischen Investmentbank Bear Stearns gewesen. "An der Börse gilt: Sind die Probleme einmal erkannt, werden sie bereinigt." Das sei bereits geschehen.

Originaltext: Börse Online, G+J Wirtschaftspresse Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/67525 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_67525.rss2

Pressekontakt: Martin Reim, Redaktion ,Börse Online', Tel. 089/41 52 -362, Fax 089/41 52 -383 E-Mail martin.reim@boerse-online.de www.boerse-online.de

 

Von  Siggi Erstellt am: 19.06.08 14:10 Beitrag Nr.: 136.327 Weitere Beiträge
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16.06.2008 15:14

Deutsche Börse: Eurex-Chef Preuß zum stellvertretenden Vorstandschef ernannt

Der Aufsichtsrat der Deutschen Börse (News/Aktienkurs) hat den Eurex-Chef Andreas Preuß ab sofort zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands berufen. Zugleich sei der Vorstandsvertrag von Preuß vorzeitig verlängert worden, teilte die Deutsche Börse nach der Aufsichtsratssitzung am Montag mit. Der Vertrag, der bislang eine Laufzeit bis 31. März 2009 hatte, werde bis zum 31. März 2014 verlängert, hieß es.

Der 51-jährige Preuß wurde im April 2006 in den Vorstand der Deutschen Börse berufen und übernahm dort die Verantwortung für den Bereich Derivatives & Market Data. Gleichzeitig wurde er zum Vorsitzenden des Vorstands der deutsch-schweizerischen Terminbörse Eurex. Diese gehört zu jeweils 50 Prozent der Deutschen Börse und der Schweizer Börse SWX. 85 Prozent des Gewinns der Eurex fließen jedoch an die Frankfurter. Preuß war zudem bereits von 1990 bis 2000 bei der Deutschen Börse tätig und hat die damalige DTB Deutsche Terminbörse und später die Eurex mit aufgebaut./ck/fn

ISIN DE0005810055

AXC0132 2008-06-16/15:13

 

Von  Siggi Erstellt am: 19.06.08 14:12 Beitrag Nr.: 136.329 Weitere Beiträge
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16.06.2008 15:36 Deutsche Börse vor der Entscheidung von Angela Göpfert Die Aktie des Börsenbetreibers vernichtet einstige Kursgewinne in Rekordzeit – und wird trotzdem vom Gros der Analysten zum Kauf empfohlen. Doch nicht nur das gierige Gebaren der Hedgefonds, auch Entwicklungen in der gesamten Branche sprechen gegen eine baldige Erholung des einstigen Highflyers.   

Es ist eine Woche der Entscheidung für die Aktie der Deutschen Börse: sowohl für charttechnisch getriebene Anleger als auch für das Management des Börsenbetreibers. Letzterem dürfte auf der heutigen Sitzung des Aufsichtsrats, aber auch auf dem Investorentag am Freitag ein rauer Wind entgegenwehen. Denn die Anleger, allen voran die an der Deutschen Börse beteiligten Hedgefonds TCI und Atticus, sind sauer: Seit Jahresbeginn hat die Aktie des Frankfurter Börsenbetreibers rund 40 Prozent an Wert eingebüßt.

Derzeit ist sie mit rund 80 Euro nur noch so viel wert wie vor dem Ausbruch der Finanzmarktkrise im Sommer 2007. Von einstigen Höchstständen wie dem zum Jahresende erreichten Allzeithoch von 135,75 Euro ist sie weit entfernt.


Steht Atticus weiterhin zur Deutschen Börse?
Mit den Verkäufen der vergangenen Wochen hat die Aktie gar die seit 2004 bestehende langfristige Aufwärtstrendlinie nach unten durchbrochen. Grund waren vor allem Spekulationen, dass der US-Hedgefonds Atticus möglicherweise einen Teil oder gar seinen kompletten Bestand an Anteilen der Deutschen Börse abstoßen könnte.

Berichte zum Wochenende, dass Atticus zu seiner Beteiligung stünde und das Management des Börsenbetreibers stütze, sorgten am Montagvormittag immerhin für eine leichte Kurserholung. Die Aktie hielt sich nunmehr oberhalb einer markanten Unterstützungslinie, die bei knapp 81 Euro verläuft. Ob die Aktie ihren vorläufigen Boden verteidigen kann, dürfte nach Meinung von Experten ausschlaggebend für die weitere Kursentwicklung sein: "Bricht hier die Unterstützung, kann der Kurs durchaus auch bis auf 60 Euro durchrutschen", betont NordLB-Analyst Constantin Rohrbacher im Gespräch mit boerse.ARD.de (siehe unser Interview).

Auf Verschuldungskurs getrimmt
Dabei sehen Marktbeobachter das Engagement der Private-Equity-Gesellschaften TCI und Atticus nicht nur positiv; schwören sie doch das Unternehmen mit hohen Ausschüttungen und Aktienrückkaufprogrammen auf einen Verschuldungskurs ein. Doch damit nicht genug: Erst auf der Hauptversammlung im Mai beschlossen die Aktionäre, die Konzernstruktur zu ändern.

Der Umbau macht es dem Unternehmen möglich, den Verschuldungsgrad künftig noch weiter zu erhöhen, ohne das AA-Rating der Abwicklungs- und Verwahrtochter Clearstream zu gefährden. Mehrere Hundert Millionen Euro Schulden pro Jahr seien künftig drin, betonte Börsen-Chef Reto Francioni, der damit eine Forderung von TCI und Atticus erfüllte.

 

Andere Börsenbetreiber konnten es auch nicht besser


Auch andere Börsenbetreiber leiden
Neben dem gierigen Gebaren der Hedgefonds sprechen aber auch eine ganze Reihe branchentypischer Gründe gegen eine Erholung des früheren Rekordjägers. Denn die Deutsche Börse steht mit ihrem deftigen Kurseinbruch nicht allein da. Auch die Papiere der Rivalen haben seit Jahresbeginn stark verloren: Aktien der NYSE Euronext lieferten mit einem Minus von rund 40 Prozent eine nahezu identisch schlechte Performance ab, Papiere der London Stock Exchange (LSE) verloren seither gar 60 Prozent (siehe auch unsere Grafik).

Vor allem die Spekulation auf sinkende Umsatzzahlen bescherte den Börsenbetreibern durch die Bank weg Kursverluste. Am Markt wird davon ausgegangen, dass der Höhepunkt bei den Handelsvolumina längst überschritten worden ist. Darauf deutete auch die jüngste Statistik der Deutschen Börse hin, wonach der Umsatz auf Xetra im April um knapp 30 Prozent zurückgegangen ist. An allen Wertpapierbörsen in Deutschland wurden laut Orderbuchstatistik zwölf Prozent weniger umgesetzt als im Vorjahresmonat.

Mehr Umsätze sind nicht drin!?
Und auch künftig dürften die Umsätze im Vergleich zu den Vorjahresmonaten respektive -quartalen wohl kaum zulegen. Denn die Latte liegt extrem hoch: Die Vorgaben sind, bedingt durch den Ausbruch der Finanzmarktkrise und des dadurch stark gestiegenen Handels, exzellent.

Ein Umsatzrückgang dürfte sich zudem überproportional negativ auf die Gewinnentwicklung auswirken: Laut einer Studie des Bankhauses Metzler besteht nämlich die Kostenbasis des Marktbetreibers zu 80 Prozent aus fixen Kosten. "Wir befürchten nach vielversprechenden Jahren starken Wachstums, dass die Deutsche Börse hinsichtlich der Handelsvolumina vor größeren wettbewerblichen Herausforderungen stehen könnte", schrieben die Experten.

Konkurrenz durch alternative Handelsplattformen
Tatsächlich droht der Deutschen Börse nicht nur von anderen Börsenbetreibern, sondern auch von außerbörslichen Plattformen Konkurrenz. So wolle etwa die Deutsche Bank künftig die Plattform Chi-X für ihre kompletten Wertpapiergeschäfte nutzen, wie das "Handelsblatt" in seiner Dienstagsausgabe berichtet.

Die Londoner Handelsplattform "Turquoise" wird derzeit noch von neun Investmentbanken federführend aufgebaut. Sie soll laut Medienberichten ab September 2008 den Handel aufnehmen. Mit solchen Projekten wollen die Banken die relativ hohen Gebühren an regionalen Börsen wie der Deutschen Börse oder auch der London Stock Exchange künftig einsparen.

Miese IPO-Stimmung
Experten erwarten daher, dass künftig auch bei den traditionellen Börsenbetreibern die Gebühren für den Aktienhandel wettbewerbsbedingt deutlich sinken müssen, was wiederum auf die Margen drücken dürfte.

Auch an anderer Front bröckeln derzeit die Umsätze und Gewinne: Im Gegensatz zu 2007 herrscht in Deutschland momentan absolute Flaute an Börsengängen: Der Elektronik-Fachhändler Devil scheiterte auf der Zielgeraden wegen fehlenden Anlegerinteresses, und aus dem gleichen Grund hat die GK Software ihr IPO offiziell "verschoben".

Analysten ungehemmt positiv
Angesichts dessen verwundert es doch arg, dass sich das Gros der Analysten weiterhin für den Kauf oder zumindest ein Halten der Deutsche-Börse-Aktie ausspricht. Dabei scheinen sich bei manchen Banken das Kauf-Votum und die eigene Beteiligung an der Deutschen Börse gegenseitig zu bedingen, wie das Beispiel Credit Suisse zeigt: Die Schweizer hatten erst kürzlich die meldepflichtige Schwelle von drei Prozent der Stimmrechte überschritten, und die Bank stuft das Papier mit "Outperform" ein. Das Kursziel liegt mit 150 Euro rund 85 Prozent über dem derzeitigen Aktienkurs.

 

Von  Siggi Erstellt am: 19.06.08 14:14 Beitrag Nr.: 136.330 Weitere Beiträge
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17.06.2008 13:00

DGAP-Adhoc: Deutsche Börse AG (deutsch)

Deutsche Börse AG: Deutsche Börse AG (News/Aktienkurs) startet Aktienrückkäufe im Rahmen des fortlaufenden Programms zur Optimierung der Kapitalstruktur. Aktienrückkäufe im Umfang von bis zu 400 Mio. EUR bis zum Jahresende 2008

Deutsche Börse AG / Aktienrückkauf/Sonstiges

17.06.2008

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Die Deutsche Börse AG plant ihr Aktienrückkaufprogramm am 1. Juli 2008 wieder aufzunehmen. Auf Grundlage der bestehenden Zustimmung durch die Hauptversammlung am 21. Mai 2008 darf das Unternehmen bis zu 10 Prozent des Grundkapitals in Höhe von nominal 195 Mio. EUR zurückkaufen, wobei die eigenen Aktien, die sich im Besitz der Gesellschaft befinden, bei der Berechnung der 10-Prozent-Grenze berücksichtigt werden. Die Gesellschaft hält derzeit 3.097.468 Stück eigene Aktien.

Der Rückkauf bis zum 31. Dezember 2008 ist auf die Anzahl von Aktien begrenzt, die einem Gesamtkaufpreis von bis zu 400 Mio. EUR entspricht. Es ist beabsichtigt, die Aktien zum Zwecke einer Kapitalherabsetzung einzuziehen und/oder die Aktien für Belegschaftsaktienprogramme der Gruppe Deutsche Börse zu verwenden.

Der Erwerb der Aktien erfolgt im Rahmen der Marktbedingungen entweder über die Börse oder durch den Einsatz von Derivaten. Im Falle des Erwerbs über die Börse darf der Kaufpreis für die zurückzukaufenden Aktien den Mittelwert des Aktienkurses der letzten fünf Handelstage vor der Eingehung der Verpflichtung zum Erwerb nicht um mehr als 10 Prozent über- oder unterschreiten. Maßgeblich für die Mittelwerte des Aktienkurses sind die Schlussauktionspreise der Deutsche Börse-Aktie im elektronischen Xetra-Handel an der FWB Frankfurter Wertpapierbörse. Alle Aktienerwerbe unter Einsatz von Derivaten sind auf Aktien im Umfang von höchstens 5 Prozent des Grundkapitals der Deutsche Börse AG, unter Berücksichtigung von Aktien im Eigenbestand des Unternehmens, beschränkt. Im Falle des Aktienerwerbs unter Einsatz von Derivaten, darf der Ausübungspreis den Mittelwert der Aktienkurse während der letzten fünf Handelstage vor Abschluss des betreffenden Derivategeschäfts um nicht mehr als 10 Prozent überschreiten und um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Die Deutsche Börse wird ein unabhängiges Kreditinstitut anweisen, sich nach besten Kräften zu bemühen, nicht mehr als 25 Prozent des durchschnittlichen Handelsvolumens eines Tages zurückzukaufen. Darüber hinaus wird das unabhängige Kreditinstitut verpflichtet, die Handelsbedingungen des Artikels 5 der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 der Kommission vom 22. Dezember 2003 einzuhalten. Insbesondere dürfen pro Tag maximal 25 Prozent des durchschnittlichen täglichen Handelsvolumens im Monat vor Veröffentlichung des Programms zurückgekauft werden. Wenn der Erwerb unter Einsatz von Derivaten erfolgt, wird das unabhängige Kreditinstitut angewiesen sicherzustellen, dass die Derivate nur mit Aktien beliefert werden, die ihrerseits unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes erworben wurden.

Kontakt: Heiner Seidel Tel.: +49-69-21 11 15 00

17.06.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: Deutsche Börse AG Neue Börsenstraße 1 60487 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 (0)69 211 - 0 Fax: +49 (0)69 211 - 12005 E-Mail: ir@deutsche-boerse.com Internet: www.deutsche-boerse.com ISIN: DE0005810055 WKN: 581005 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Hannover, München, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart; Terminbörse EUREX

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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AXC0093 2008-06-17/12:59

 

Von  Siggi Erstellt am: 19.06.08 14:15 Beitrag Nr.: 136.331 Weitere Beiträge
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17.06.2008 13:17

Deutsche Börse will bis Ende 2008 Aktien für bis zu 400 Mio Euro zurückkaufen

Die Deutsche Börse (News/Aktienkurs) nimmt ihr Aktienrückkaufprogramm am 1. Juli wieder auf. Bis Jahresende sollen für bis zu 400 Millionen Euro eigenen Aktien zurückgekauft werden, kündigte das Unternehmen am Dienstag in Frankfurt an. Die entsprechende Ermächtigung der Aktionäre hatte sich die Konzernführung im Mai auf der Hauptversammlung eingeholt. Der Rückkauf soll an der Börse oder über Derivate erfolgen./fj/fn

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AXC0099 2008-06-17/13:16

 

Von  Siggi Erstellt am: 19.06.08 14:17 Beitrag Nr.: 136.334 Weitere Beiträge
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Deutsche Börse AG akkumulieren
Independent Research

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Analysten Pierre Drach und Markus Armer von Independent Research empfehlen die Aktie der Deutschen Börse AG (ISIN DE0005810055/ WKN 581005) weiterhin zu akkumulieren.

Das Unternehmen beabsichtige das Aktienrückkaufprogramm zum 01.07.2008 wieder aufzunehmen. Im Rahmen dessen sollten bis Ende des Jahres für 400 Mio. Euro Aktien zurückgekauft werden.

Die Umsetzung der bereits auf der Jahrespressekonferenz angekündigten Vollausschüttung des in 2008 erwirtschafteten Gewinns über Dividenden würden die Analysten positiv werten. Das Rückkaufprogramm dürfte den Aktienkurs stabilisieren. Zwar habe die Deutsche Börse AG im 1. Quartal 2008 ein neues Rekordergebnis verbuchen können, doch würden das weiter schwache Kapitalmarktumfeld sowie der mögliche Ausstieg von Hedgefonds den Aktienkurs belasten.

Die Analysten von Independent Research empfehlen die Aktie der Deutschen Börse AG weiterhin zu akkumulieren und sehen ein Kursziel von 92 Euro. (Analyse vom 18.06.2008)  (18.06.2008/ac/a/d)

 

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