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Markus Fugmann: 04.09.08 11:20 Marktausblick 04.09.08 für... |
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WOI Wochenübersicht: 03.09.08 15:26 WOI Weekly - Amitelo: Aktie... |
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Markus Fugmann: 03.09.08 11:41 Marktausblick 03.09.08 für... |
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Von profit007 | Erstellt am: 24.11.07 13:08 | Beitrag Nr.: 58.704 | Weitere Beiträge |
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2.11.2007
Destiny Media : Der Turn Around hat begonnen

Fazit:
Destiny Media hat in den letzten Tagen den Startschuss gegeben und ist ein absoluter Kauf. Nachdem wir den Titel im vergangenen Jahr regelmäßig bei Kursen um 15 bis 20 Cent unseren Lesern zum Kauf empfohlen haben und zwischenzeitlich die 1 USD Marke erreicht wurde, ergibt sich nun letztmalig die Gelegenheit auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Bereits bis Ende des Jahres sind bei Destiny Media mindestens 50% Kurspotential vorhanden. Von der aktuellen Basis halten wir in den nächsten 2 Jahren auch eine Verfünffachung für nicht ausgeschlossen. Weitere gute News sollten in den nächsten Wochen folgen. Aktueller Kurs 0,37 Euro...
small cap
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Von badday | Erstellt am: 26.11.07 07:59 | Beitrag Nr.: 58.874 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 58704 von profit007 - 24.11.07 13:08:25 Uhr
Nicht schlecht der Artikel,aber gibt es in den USA echt noch diese Musikboxen?
Wurlitzer ist auf dem PIC abgebildet gehören die irgendwie dazu?
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Von badday | Erstellt am: 26.11.07 08:01 | Beitrag Nr.: 58.876 | Weitere Beiträge |
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Von profit007 | Erstellt am: 29.11.07 21:14 | Beitrag Nr.: 62.482 | Weitere Beiträge |
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WKN: 935410
ISIN: US25063G2049
Symbol: DME
Market Cap: 19,47 Mio. Euro
Aktienzahl: 48,08 Mio.
Branche: Internet + Medien
www.dsny.com......
monopolartige Stellung in Nordamerika
Universal Music auf Kundenliste
starke technologische Basis
breites Produktportfolio
erfahrenes Management
Umsatz/Cash-Flow-Sprung in Sicht
Aktie generiert Kaufsignal
Heimatbörse Nasdaq OTC birgt US-Dollar-Risiko
http://www.small-cap-trader.com/newsletter/ne...%3C/a%3E%3Cbr%20/%3E%20%20%20%20
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Von springer1968 | Erstellt am: 30.11.07 08:22 | Beitrag Nr.: 62.565 | Weitere Beiträge |
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Von profit007 | Erstellt am: 10.12.07 16:16 | Beitrag Nr.: 68.938 | Weitere Beiträge |
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Hier nochmals die Facts in Kürze!
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Von LONGshort | Erstellt am: 27.12.07 11:33 | Beitrag Nr.: 76.995 | Weitere Beiträge |
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Hier nochmals die Facts in Kürze!
Destiny Media hat in den letzten Jahren ein undurchdringbares Netzwerk in der Musikindustrie aufgebaut, welches sich nun in einem positiven Cash-Flow niederschlagen wird. 95% der US-amerikanischen Radiostationen sind an die Datenbank von Destiny Media angeschlossen und beziehen aktuelle Musiktitel über das MPE-Format. Als wichtigster Kunde von Destiny zählt Universal Music, aber auch Sony Music oder EMI sind von der Partie. Die US-Plattenfirmen werden in den kommenden Jahren ihre Auslieferungen von physischen CDs an die über 10.000 Radiosender zügig auf das MPE-Format von Destiny umstellen. Zum einen werden dadurch hunderte von Millionen an Kosten gespart, zum anderen erhalten die Radio-DJ´s geschützte Formate, die nicht illegal weitergegeben werden können. Gerade die Radio-DJ´s hatten in den letzten Jahren brandaktuelle Titel, die noch gar nicht im offiziellen Verkauf waren, schnell der "Internet-Community" zur Verfügung gestellt.
Der US-amerikanische B2B-Markt wird der Anfang einer kompletten Neustrukturierung des Musikgeschäfts sein. Destiny Media ist auch im Retailgeschäft aktiv und hat Anfang des Jahres einen Vertrag über die Belieferung von neuen elekronischen Jukeboxen unterzeichnet, der sofort Cash in die Kassen spült. Eine elektronische Jukebox ermöglicht das Abrufen von momentan 50.000 Musiktiteln gegen Einwurf einer Abspielgebühr. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis alle Jukeboxen weltweit das MPE System nutzen werden. Aber damit nicht genug. Die aufgebaute Musikdatabase mit dem geschützten MPE-Format soll sich nach dem Willen von Branchenführern zur Standarddatenbank entwickeln. Andere Vendoren wie z.B. I-Tunes oder Napster sollen ihre Titel in Zukunft möglichweise ebenfalls aus der MPE-Datenbank beziehen.
Fazit:
Destiny Media hat in den letzten Tagen den Startschuss gegeben und ist ein absoluter Kauf. Nachdem wir den Titel im vergangenen Jahr regelmäßig bei Kursen um 15 bis 20 Cent unseren Lesern zum Kauf empfohlen haben und zwischenzeitlich die 1-USD-Marke erreicht wurde, ergibt sich nun letztmalig die Gelegenheit, auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Bereits bis Ende des Jahres sind bei Destiny Media mindestens 50% Kurspotential vorhanden. Von der aktuellen Basis aus gesehen, halten wir in den nächsten zwei Jahren auch eine Verfünffachung für nicht ausgeschlossen. Weitere gute News sollten in den nächsten Wochen folgen.
Destiny Media - WKN: 935410 - Kurs: 0,35 Euro........
Von: Small Cap News<newsletter@small-cap-news.de.........>
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Von LONGshort | Erstellt am: 27.12.07 11:36 | Beitrag Nr.: 77.003 | Weitere Beiträge |
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Hier nochmals die Facts in Kürze!
Destiny Media hat in den letzten Jahren ein undurchdringbares Netzwerk in der Musikindustrie aufgebaut, welches sich nun in einem positiven Cash-Flow niederschlagen wird. 95% der US-amerikanischen Radiostationen sind an die Datenbank von Destiny Media angeschlossen und beziehen aktuelle Musiktitel über das MPE-Format. Als wichtigster Kunde von Destiny zählt Universal Music, aber auch Sony Music oder EMI sind von der Partie. Die US-Plattenfirmen werden in den kommenden Jahren ihre Auslieferungen von physischen CDs an die über 10.000 Radiosender zügig auf das MPE-Format von Destiny umstellen. Zum einen werden dadurch hunderte von Millionen an Kosten gespart, zum anderen erhalten die Radio-DJ´s geschützte Formate, die nicht illegal weitergegeben werden können. Gerade die Radio-DJ´s hatten in den letzten Jahren brandaktuelle Titel, die noch gar nicht im offiziellen Verkauf waren, schnell der "Internet-Community" zur Verfügung gestellt.
Der US-amerikanische B2B-Markt wird der Anfang einer kompletten Neustrukturierung des Musikgeschäfts sein. Destiny Media ist auch im Retailgeschäft aktiv und hat Anfang des Jahres einen Vertrag über die Belieferung von neuen elekronischen Jukeboxen unterzeichnet, der sofort Cash in die Kassen spült. Eine elektronische Jukebox ermöglicht das Abrufen von momentan 50.000 Musiktiteln gegen Einwurf einer Abspielgebühr. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis alle Jukeboxen weltweit das MPE System nutzen werden. Aber damit nicht genug. Die aufgebaute Musikdatabase mit dem geschützten MPE-Format soll sich nach dem Willen von Branchenführern zur Standarddatenbank entwickeln. Andere Vendoren wie z.B. I-Tunes oder Napster sollen ihre Titel in Zukunft möglichweise ebenfalls aus der MPE-Datenbank beziehen.
Fazit:
Destiny Media hat nun endgültig den Startschuss gegeben und ist ein absoluter Kauf. Nachdem wir den Titel im vergangenen Jahr regelmäßig bei Kursen um 15 bis 20 Cent unseren Lesern zum Kauf empfohlen haben und zwischenzeitlich die 1-USD-Marke erreicht wurde, ergibt sich nun letztmalig die Gelegenheit, auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Bis Mitte Januar sind bei Destiny Media mindestens 50% Kurspotential vorhanden. Von der aktuellen Basis halten wir in den nächsten zwei Jahren auch eine Verfünffachung für nicht ausgeschlossen. Wir erwarten, dass die ausführliche Pressemeldung, die Anfang Januar kommen wird, wie eine Bombe einschlägt. Positionen sollten noch unbedingt vor dem Jahreswechsel aufgebaut werden:
Aggressiv kaufen!!!!
Destiny Media - WKN: 935410 - Kurs: 0,35 Euro......
Von: Small Cap News<newsletter@small-cap-news.de......>
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Von informationsknecht | Erstellt am: 20.05.08 11:32 | Beitrag Nr.: 133.001 | Weitere Beiträge |
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16. Mai 2008 - Die Experten von „Small Cap Trader Research“ schätzen Destiny Media (ISIN: US25063G2049 / WKN: 935410) als unentdeckten Rohdiamanten ein - hinsichtlich Technologie UND Value. Längerfristig können wir uns eine Vervielfachung des Kurses vorstellen, wobei wir uns bei dieser Annahme lediglich auf den aktuellen Hauptumsatzbringer „Play MPE“ (siehe auch www.plaympe.com) stützen. Darüber hinaus positioniert die Gesellschaft nun auch verstärkt ihren Video Player „Clipstream“ (siehe auch www.clipstream.com) am Markt.
Bereits in den kommenden Monaten werden die Umsätze der Kanadier einen weiteren, deutlichen Schub erfahren - eine Neubewertung der Aktie ist überfällig. Noch fliegt der am OTC-Segment notierte Newcomer aber unter den Radarschirmen der Analysten.
Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich als Distributionsdienstleister für die US-Musikindustrie positioniert. Ganz gleich ob Independent Label oder Big Player, für alle gilt es frühzeitig für neue Songs die Werbetrommel zu rühren, um neue Ohrwürmer an den Mann oder die Frau zu bringen. Zuvor muss das Material aber sicher und schnell den Schlüsselstellen des Marktes zugeführt werden. Deshalb werden unveröffentlichte, brandneue Inhalte zur Musik- und Video-Promotion bereits Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart an Radiostationen, Djs und Musikwebsites verschickt. Das Problem: Auch in der heutigen vernetzten Welt nimmt man für den Versand dieser Kopien noch in großem Stil kostspielige Kurierdienste in Anspruch. FedEx & Co. verdienen sich hieran eine goldene Nase: Allein die nordamerikanische Musikindustrie gibt pro Jahr rund 100 Mio. US-Dollar für den Datenträger-Versand aus. Weltweit dürften es sogar mehr als 300 Mio. Dollar sein.
Hier ist die Nische der Kanadier: Mit Destiny´s Services lassen sich nämlich bis zu 90% dieser Kosten einsparen, weshalb bei den klammen Verlagen seit einigen Quartalen ein Umdenken hin zum digitalen Versand über das Play-MPE-Netzwerk von Destiny Media eingesetzt hat. Über Play MPE werden alle wichtigen und exklusiven Empfänger auf sicherem Weg zeitgleich erreicht. Dank einer eigenen Wasserzeichen-Verschlüsselung wird der Missbrauch der Daten aus der Play MPE-Bibliothek nahezu unmöglich. Destiny Media streicht im Gegenzug vergleichsweise marginale Nutzungsentgelte pro MPE-Transaktion ein.
Mehr als 95% der US-Radiostationen sind mittlerweile an das Play MPE-System angeschlossen. Jeden Monat wird die Community dank eines erweiterten Marketingteams um neue Stationen erweitert. Die Kanadier erarbeiteten sich auf diesem Weg quasi eine Monopolstellung in Nordamerika, dem Sitz aller wichtigen Musiklabel. Mit Erreichen der kritischen Masse wächst auch die Akzeptanz auf Nutzerseite stetig weiter: So zählte Play MPE im Jahr 2006 rund 11.500 Nutzer, ein Jahr später waren es bereits 19.500. Die Zahl der Downloads explodierte in diesem Zeitraum von 700.000 auf 2 Millionen - ein Zuwachs von 185%!
DSNY-Kunden wurden zum Start des Play MPE-Systems 2004 vielfach kostenfreie Probeanwendungen eingeräumt, welche mit wachsender Play-MPE-Nutzerzahl nun seit dem Jahreswechsel 2007/08 in kostenpflichtige Accounts umgewandelt werden. Erster Großkunde war neben hunderten, unabhängigen Labels und Promotern die Universal Music Group, dem im Dezember die EMI-Gruppe folgte. Die verbleibenden beiden großen Musikkonzerne Warner Music und Sony BMG sollen möglichst noch im ersten Halbjahr 2008 folgen. Damit hätte Destiny Media nicht nur die nötige Marktdurchdringung in Nordamerika erreicht, sondern würde mit dem Auslaufen aller vergünstigten Probeanwendungen auch zügig die Gewinnschwelle erreichen.
Zur Verdeutlichung: Wären sämtliche DSNY-Anwendungen im vergangenen Jahr bereits kostenpflichtig gewesen, hätten die Kanadier wohl schätzungsweise bis zu 8 Mio. Dollar umgesetzt. Statt dessen gingen im Geschäftsjahr 2006/07 (Ende: 31. August) lediglich 875.000 Dollar durch die Bücher!
In den kommenden Quartalen steht die Gesellschaft vor der Herausforderung weiter anziehende Umsätze in bare Münze zu verwandeln. Bereits mit einem weiteren Major an Bord sollte DSNY die Gewinnschwelle 2008 erreichen und fortan mit fortschreitender Internationalisierung der Umsätze deutlich schwarze Zahlen schreiben können. Im Geschäftsjahr 2007/08 (Ende August) dürften bereits mehr als 2 Mio. Dollar durch die Bücher gehen. Im Folgejahr 2008/09 rechnen wir insgeheim mit bis zu 11 Mio. Dollar Umsatz. In diesem Fall könnten bereits 10 US-Cents je Aktie verdient werden, was Kurse von 1,50 bis 2 US-Dollar rechtfertigen würde. Vor diesem Hintergrund lautet unser erstes Kursziel umgerechnet 1 Euro, was mit dem zu erwartenden positiven Newsflow im zweiten Halbjahr erreicht werden sollte. Das Beste zum Schluss: CEO Steve Vestergaard kauft weiter Aktien hinzu und hält mittlerweile 21,5% seines Unternehmens. Gibt es eine bessere Indikation für das Potenzial einer Firma? Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis auch Analysten und Investoren die DSNY-Aktie entdecken.
Interessenten empfehlen wir die jüngste Präsentation von CEO Steve Vestergaard, verfügbar unter http://video.clipstream.com/content/d/destiny/briley08/

Weitere Informationen zu unseren Medien finden Sie unter » www.small-cap-trader.com.
Ihr SCT Research Team!
An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.
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Von Raketenfrosch69 | Erstellt am: 05.06.08 09:53 | Beitrag Nr.: 134.572 | Weitere Beiträge |
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3. Juni 2008 - Wann folgen Warner und Sony?“
Destiny Media Inc. (WKN: 935410 / ISIN: US25063G2049), schnell wachsende Softwareschmiede aus dem kanadischen Vancouver, setzt mit ihrem Übertragungs-system Play MPE-System neue Maßstäbe im Online-Vertrieb von Daten der internationalen Musik- und Entertainment-industrie. Im Interview mit „Small Cap Trader Research“ spricht CEO Steve Vestergaard über den Weg zum Industriestandard, die Fortschritte bei der Internationalisierung und das explosive Umsatzwachstum.
SCT: Herr Vestergaard, mit EMI haben Sie nun den zweiten Major unter Vertrag. Wann folgen Warner und Sony?
Unsere Strategie war es zunächst keine Gebühr für die Nutzung unseres Play MPE-Systems zu verlangen, zumindest solange nicht bis unsere Plattform genügend Nutzer vorweisen kann und es sich für unsere Kunden tatsächlich lohnt in großem Stil vom Kurierversand auf den kostengünstigen digitalen Vertrieb umzusteigen. Diesen Punkt haben wir mittlerweile mit mehr als 1.000 Labels überschritten, weshalb wir seit Jahresanfang kostenfreie Zugänge in bezahlte umwandeln. Wir haben nunmehr in Nordamerika bereits zwei große Player unter Vertrag, EMI und Universal Music. Mit den beiden anderen, Warner und BMG, stehen wir in Verhandlungen. Auch mit weiteren, kleineren Labeln sprechen wir.
SCT: Einige Aktionäre monieren, dass die Verträge mit UMG und EMI nur über ein Jahr laufen. Was hat es damit auf sich?
Das ist nichts besonderes. Wir haben ganz normale Standardverträge mit einer Laufzeit von einem Jahr abgeschlossen, mit der Option auf eine automatische Verlängerung. Ist unser System erst einmal in die Abläufe des Kunden fest integriert, ist er auch an einer Verlängerung interessiert. Somit besteht für uns keine Notwendigkeit auf längerfristige Verträge zu drängen.

SCT: Was bedeutet der jüngste Erfolg für ihre Umsatzplanung? Ihr zweites Quartal (Dez 07 – Feb 08) lief ja trotz saisonaler Schwächen recht ordentlich: Ihre Umsätze mit Play MPE vervierfachten sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mit der Umschaltung weiterer Accounts geht das sicherlich so weiter, oder?
Unsere Umsätze legen natürlich mit weiteren Play MPE-Verträgen zu. In nunmehr zehn aufeinander folgenden Quartalen wuchsen unsere Erlöse mit dem Play-MPE-System. Der von Ihnen angesprochene Trend dürfte sich fortsetzen, da wir weitere Nutzungsverträge abschließen und bestehende Kunden unser System verstärkt nutzen.
SCT: Wie sehen ihre Schätzungen für 2008 und 2009 aus, ist der Break-even in Sicht? Und welches Potenzial sehen Sie für Play MPE?
Wir haben bislang auf konkrete Ziele hinsichtlich der Gewinnschwelle und Play MPE-Potenzial verzichtet, glauben aber, dass unsere potenziellen Kunden im nordamerikanischen Musikgeschäft etwa 100 Mio. Dollar für den Kurierversand von CDs ausgeben. International dürften noch einmal 200 Mio. Dollar hinzukommen.
DSNY-Kunden könnten unseren Schätzungen zufolge 80 bis 90% dieser Ausgaben einsparen, wobei Play MPE zusätzliche Vorteile bietet.
SCT: Welche wären das im Einzelnen?
Nun, da wäre zum einen der Zeitvorteil gegenüber dem herkömmlichen Versand. Außerdem steht das digitale Material sämtlichen Rezipienten weltweit ab ein und dem selben Zeitpunkt zur Verfügung. Darüber hinaus lässt sich die Nutzung im Rahmen unseres Real-Time-Reportings auf Knopfdruck auswerten und die Inhalte sind durch unsere Wasserzeichen-Technologie geschützt.
SCT: Mit der Expansion in Nordamerika kommen sie gut voran. Welche Strategie verfolgt DSNY, um auch in Europa und Asien Fuss zu fassen? Haben Sie mit Play MPE auch Märkte außerhalb der Musikindustrie im Blick?
Wir haben bereits Testphasen in Europa, Asien und Lateinamerika begonnen und arbeiten bezüglich der Märkte in Australien und Neuseeland mit Shooting Star Productions zusammen. Grundsätzlich kann unsere Expansion sehr einfach erfolgen, denn internationale Schwesterfirmen der Majors nutzen üblicherweise die gleiche Technologiebasis. Daher erwarten wir im Laufe des Jahres erste, internationale Abschlüsse für die entgeltliche Nutzung von Play MPE.
Zum zweiten Teil ihrer Frage: Unser Distributionssystem als auch unsere Wasserzeichentechnologie sind für sämtliche digitalen Formate geeignet, also auch für Video. Wir liefern ja über Play MPE auch bereits Video´s aus. Hier besteht ganz klar das Potenzial auch hochwertige Inhalte zu versenden, man denke nur an die Filmindustrie, die täglich Rohmaterial für den Schnitt in die Filmstudios verschicken muss. Natürlich wäre auch die Auslieferung von Film-Inhalten an den Endkunden möglich.
Wir haben außerdem nach dem Vorbild von iTunes eine Online-Musik-Lösung kreiert, die bis dato allerdings nur gewerblichen Nutzern in Kanada zur Verfügung steht. Es gibt aber Überlegungen diese Technologie auch Firmen, die Musik-Shops einrichten wollen, per Lizenz anzubieten.
SCT: Ihre Wasserzeichen-Technologie ist ziemlich ausgefeilt und steht wie gesagt vor der Patentierung. DSNY ist aber nur einer unter vielen Anbietern. Welchen Weg haben ihre Entwickler eingeschlagen?
Sie haben recht: Nicht wenige Firmen entstanden allein auf Basis einer Wasserzeichen-Verschlüsselungstechnologie. Natürlich ist die Einbindung eines Wasserzeichens die große und langwierige Herausforderung, schließlich wird die zu schützende Datei stets verändert. Bindet man das Wasserzeichen zu stark ein, ist es für einige Ohren hörbar; ist das Wasserzeichen hingegen zu schwach, lässt es sich leicht herausfiltern.
SCT: Und wie haben Sie dieses Problem gelöst?
Unsere Entwickler haben hier ganze Arbeit geleistet: Unsere Kennzeichnung ist nicht hörbar und kann blitzschnell in das zu schützende Dokument eingebunden werden. Auch beim Komprimieren oder Konvertieren in qualitativ minderwertigere Formate wie MP3 bleibt unser Wasserzeichen erhalten! Sogar beim Überspielen auf nicht-digitale Medien, wie Kassette oder Tonband, wird es mit übertragen. Wir haben damit das Potenzial jegliche digitalen Inhalte markieren und damit schützen zu können. Im Fall der Fälle kann stets der Ursprung einer illegalen Kopie ausgemacht werden.
SCT: Sie haben einen weiteren Rohdiamanten im Portfolio: Clipstream. Was sind die Besonderheiten dieser Technologie und wie läuft die Vermarktung?
Speziell in diesem Jahr sehen wir enormes Potenzial für Clipstream. Bis Mitte des Jahres möchten wir ein einfach zu bedienendes Hosting-Portal starten. Angemeldete Nutzer brauchen sich hier um keinerlei Player-Software zu kümmern, da Clipstream java-basiert ist und somit eine ultra kleine Player-Applikation heruntergeladen wird. Clipstream-Audio und Video ist mit sämtlichen Betriebssystemen (Windows, Mac, Unix, Linux, etc.) und Endgeräten (Set-top-Boxen, Java PDA's, etc.) kompatibel, die Java unterstützen. Unseren Erfahrungen nach können 98% aller Besucher einer Clipstream enthaltenden Internetseite sofort problemlos auf die Media-Inhalte zugreifen. Zudem erfordert Clipstream keinerlei Streaming-Server-Software.
SCT: Gibt es weitere, schlagende Argumente für Clipstream? Schließlich gibt es bereits diverse andere Video-Player am Markt.
Clipstream, unser playerloses Streaming Format, kann auf jede mögliche Internetseite hochgeladen werden, spart aber 90% der üblicherweise nötigen Bandbreiten. Da wir keine Streaming-Server mit begrenzter Kapazität nutzen, können bspw. auch mehrere Videos problemlos simultan auf einer Seite laufen. Im Fall von hochwertigen Applikationen, wie etwa in Internetseite eingebundenen TV-Werbespots, ist die Kombination aus unbeschränkter Erreichbarkeit, minimaler Bandbreite und bis zu 10% mehr Zuschauern schon ziemlich beeindruckend.
SCT: Und auf welche Märkte zielen Sie mit Clipstream in erster Linie ab, geht es eher in Richtung B2B oder doch mehr B2C?
Sun Microsystems hat Java entwickelt und scheint von Clipstream recht angetan zu sein. Unter anderem nutzt Sun unsere Lösung für eigene Webcast´s anlässlich der Quartalszahlen und stellt Clipstream auf seiner Firmenseite vor. Wir haben zuletzt mehrheitlich auf das B2B-Geschäft mit Clipstream konzentriert, werden aber mit dem Start unseres Hosting-Portals auch den Konsumentenmarkt angehen.
SCT: DSNY-Aktien werden am Nasdaq OTC Bulletin Board gehandelt und sind damit für viele Institutionelle und Fondsmanager tabu. Wird sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern?
Oh ja, wir streben in kürze ein Listing in Kanada an. Außerdem möchten wir innerhalb eines Jahres ein Listing an einer renommierteren US-Börse in die Wege leiten.
SCT: Steve, sie halten als CEO über 20% der DSNY-Aktien und kaufen weiter zu. Wieviele Aktien hält das Management mittlerweile?
Allein im vergangen Jahr hat unser Finanzvorstand 327.500 DSNY-Aktien gekauft, ich habe weitere 301.700 Anteilsscheine erworben. Aktuell halte ich 21,5% aller ausstehenden DSNY-Aktien.
Steve, vielen Dank für das Gespräch!

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...und DAS ist alles NUR meine persönliche Meinung und soll niemanden zu irgendetwas bewegen oder verleiten lassen
Raketenfrosch69
"Auf der Leiter ganz oben"