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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
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Norbert Lohrke: 09.10.08 08:06 Impotenz trotz Viagra |
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Von patare71 | Erstellt am: 20.02.08 10:39 | Beitrag Nr.: 118.225 | Weitere Beiträge |
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Nesser verlässt nach 12 Jahren den Konzern auf eigenen Wunsch. Das teilte Daimler am heutigen Dienstag mit. Barthelmes ist seit 1986 bei Daimler-Benz. Der 43-Jährige übernahm nach seinem Studium verschiedene Leitungsfunktionen im Vertrieb und Aftersales-Bereich. Seit September 2000 leitet er das Produkmanagement für die Baureihen SL- und SLK-Klasse. Bei der Markteinführung des Mercedes-Benz SLR McLaren war Barthelmes bereits Leiter des Produktmanagements SLR.
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Von patare71 | Erstellt am: 20.02.08 10:41 | Beitrag Nr.: 118.229 | Weitere Beiträge |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 22.02.08 17:54 | Beitrag Nr.: 120.756 | Weitere Beiträge |
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Neue Vorwürfe gegen den Autobauer Daimler: Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen eine Reihe ehemaliger Manager des Konzerns wegen Korruptionsverdachts, so eine Sprecherin. Es geht um dubiose Praktiken im Busgeschäft, zahlreiche Top-Leute haben das Unternehmen bereits verlassen. http://m.de.2mdn.net/viewad/817-grey.gif[/img…
Die Ermittler verdächtigen die früheren Manager der Daimler-Tochter Evobus der Untreue sowie der Bestechung ausländischer Amtsträger. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte dem Manager-Magazin zufolge, es handele sich um „fünf bis zehn“ Personen.
Ein Daimler-Sprecherin sagte, das Unternehmen arbeite mit den Behörden zusammen. Im Herbst 2006 mussten dem Blatt zufolge gleich sechs Evobus-Topleute den Konzern verlassen. Zuvor hatten interne Korruptionsfahnder die türkische Filiale der Bus-Tochter durchsucht und dort belastendes Material gefunden, wie das Blatt berichtete. Es geht dem Bericht zufolge unter anderem um einen Großauftrag der Stadt Istanbul. Die türkische Metropole hatte vor drei Jahren 450 Stadtbusse bei Daimler geordert.
Im November 2006 hatte der Leiter der Bus-Aktivitäten, Wolfgang Diez, aus persönlichen Gründen sein Amt niedergelegt, wie der Konzern damals mitgeteilt hatte.
Wegen millionenschwerer Untreue hatte das Stuttgarter Landgericht Ende Januar einen früheren Daimler-Manager zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der geständige ehemalige Controller jahrelang Scheinrechnungen für EDV-Dienstleistungen angewiesen hatte, die nicht erbracht worden waren. Der Gesamtschaden für den Autobauer belief sich auf rund 41 Millionen Euro.
Daimler wird seit Jahren immer wieder von Korruptionsskandalen erschüttert. Zuletzt hatte unter anderem eine Affäre in der Bauabteilung für Schlagzeilen gesorgt.
AP/lw
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 26.02.08 09:33 | Beitrag Nr.: 122.015 | Weitere Beiträge |
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Stuttgart - Lange schon versucht Daimler http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink… sie los zu werden, jetzt verlässt Lydia Schrempp den Autokonzern tatsächlich - aus "persönlichen Gründen", wie das Unternehmen mitteilt. Ihren letzten Tag hat die Frau des früheren Daimler-Chefs Jürgen Schrempp am 31. März. "Die Daimler AG dankt Lydia Schrempp für ihren langjährigen, engagierten und professionellen Einsatz", heißt es höflich in der Erklärung. Hinter vorgehaltener Hand wird Schrempp indes schon länger das "Hexle" genannt.
Lydia Schrempp arbeitete seit 1989 im Unternehmen. Sie begann ihre Laufbahn bei der Dornier Luftfahrt GmbH. Nach Gründung der Dasa war sie von 1990 bis 1995 im Marketingbereich und im Ressort des Vorstandsvorsitzenden tätig. Ab 1995 übernahm sie die Büroleitung des Daimler-Benz-Chefs, später leitete sie das Büro des DaimlerChrysler-Chefs - dabei lernte sie auch ihren späteren Mann kennen.
Lydia Schrempps Kündigung ging ein unschöner Schlagabtausch voraus: Daimler-Kontrolleure sollen den aktuellen Chef, Dieter Zetsche, mehrfach aufgefordert haben, Schrempp möglichst schnell von der Gehaltsliste zu streichen. Aufsichtsratschef Manfred Bischoff soll ihr mehrere Angebote gemacht haben, die Arbeit niederzulegen. Unter anderem soll er ihr angeboten haben, für das Unternehmen nach Südafrika zu wechseln, was Schrempp offenbar ablehnte.
Daimler hatte Jürgen Schrempp nach dessen Ausscheiden nicht nur ein Büro und eine Sekretärin in der Münchner Niederlassung garantiert, sondern auch noch, dass seine Frau Lydia ihm als Büroleiterin dient und dafür geschätzte 200.000 Euro im Jahr erhält.
Ein Unternehmenssprecher sagte, Lydia Schrempps Stelle falle künftig weg. Die Abfindung sei zu Konditionen wie in anderen Fällen des von Zetsche eingeführten Neuen Management Modells verhandelt worden. Der neue Konzernchef hatte in Management und Verwaltung des Konzerns Tausende Stellen gestrichen, wobei die meisten Betroffenen eine vorher festgelegte Abfindung erhielten.
Nötig hätte Frau Schrempp die Abfindung ohnehin kaum. Ihr Gatte Jürgen verfügt noch über Aktienoptionen, deren Wert auf über 50 Millionen Euro geschätzt wird.
ssu/AP/dpa
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Von patare71 | Erstellt am: 27.02.08 17:29 | Beitrag Nr.: 123.563 | Weitere Beiträge |
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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Hamburger Sparkasse, Bernd Schimmer, stuft die Aktie von Daimler ) unverändert mit "kaufen" ein.
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Von patare71 | Erstellt am: 27.02.08 17:33 | Beitrag Nr.: 123.565 | Weitere Beiträge |
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Die Vorstände des Autobauers Daimler haben 2007 zwei Drittel mehr verdient als im Jahr zuvor. Die Pensionen sind auch gesichert: Vorstandschef Zetsche erhält jährlich eine Million Euro.
Die Gesamtbezüge des sechs Mitglieder starken Führungsgremiums stiegen von rund 14,8 Millionen Euro im Jahr 2006 auf 25 Millionen Euro im vergangenen Jahr, wie aus dem am Mittwoch in Stuttgart veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Auf Konzernchef Dieter Zetsche, der in Personalunion auch die Mercedes-Benz-Pkw-Gruppe leitet, entfielen 8,55 Millionen Euro.
Den Anstieg der Bezüge begründete Daimler im Wesentlichen mit dem auf 8,7 Milliarden Euro gestiegenen Konzernergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit). 2006 hatte das Ebit fünf Milliarden Euro betragen. Grund für den Zuwachs des operativen Gewinns war vor allem das bessere Abschneiden der Pkw-Sparte Mercedes-Benz und die Abspaltung der chronisch verlustreichen US-Tochter Chrysler.
Die Bezüge der Daimler-Vorstände setzen sich aus Grundvergütung, Sachbezügen wie etwa Dienstwagen einem leistungsabhängigen Bonus und einem Aktienoptionsplan zusammen. Mit den für das vergangene Jahr an alle Vorstände gezahlten Boni in Höhe von insgesamt 14,8 Millionen Euro ist nach Angaben eines Daimler-Sprechers die mögliche Obergrenze ausgeschöpft worden.
Goldener Ruhestand
Um ihre Altersversorgung müssen sich die sechs Vorstände keine großen Sorgen machen. Die Manager profitieren noch von einem inzwischen eingefrorenen Altersvorsorgeplan, der ihnen ab Erreichen des 60. Lebensjahres einen Pensionsanspruch zwischen 50 und 70 Prozent ihrer jährlichen Grundvergütung zusichert.
Bei Zetsche errechnet sich daraus eine lebenslange Pension von 1,05 Millionen Euro pro Jahr. Der 2004 in den Vorstand berufene Lkw-Chef Andreas Renschler hat ab 60 Jahren ein Ruhegehalt von 225 000 Euro pro Jahr sicher. Zusätzlich kommen die Vorstände noch in den Genuss eines seit 2006 geltenden neuen Altersvorsorgesystems, wofür Daimler im vergangenen Jahr 2,2 Millionen Euro zurückstellte.
Einkommensplus für Aufsichtsräte
Seinen Aufsichtsräten will Daimler künftig mehr zahlen. Die Grundvergütung solle je Aufsichtsrat auf 100 000 Euro von derzeit 75 000 Euro steigen, kündigte ein Daimler-Sprecher an. Darüber muss die Hauptversammlung im April entscheiden. Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat hätten gegen die Neuregelung der Aufsichtsratsvergütung votiert, sagte der Sprecher.
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Von huetter69 | Erstellt am: 10.03.08 18:59 | Beitrag Nr.: 125.807 | Weitere Beiträge |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 11.03.08 13:00 | Beitrag Nr.: 125.887 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 14.03.08 10:28 | Beitrag Nr.: 126.258 | Weitere Beiträge |
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Einer Rechtsbeschwerde der Anleger gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart wurde nach Angaben der Münchner Kanzlei Rotter vom Bundesgerichtshof (BGH) stattgegeben.
Damit sei die Musterentscheidung zugunsten des Stuttgarter Autobauers aufgehoben worden. Der Fall müsse nun erneut vor dem Stuttgarter Gericht verhandelt werden, sagte ein Sprecher der Kanzlei am Donnerstag. Als Begründung habe der BGH eine nicht ausreichende Beweisaufnahme angeführt.
In dem bundesweiten Musterprozess hatte das OLG vor rund einem Jahr entschieden, dass der Konzern die Personalentscheidung rechtzeitig bekanntgegeben hat.
Vorabgespräche nicht meldepflichtigErst nach dem Beschluss des Aufsichtsrates habe das Unternehmen die Insiderinformation gemäß des Wertpapierhandelsgesetztes veröffentlichen müssen. Die Vorabgespräche über das vorzeitige Ausscheiden von Schrempp seien dagegen nicht meldepflichtig gewesen.
Der Konzern gehe nach wie vor davon aus, dass die ad-hoc- Mitteilung zum vorzeitigen Ausscheiden von Schrempp rechtzeitig veröffentlicht wurde, erklärte eine Unternehmenssprecherin. Daher rechne Daimler damit, dass das OLG nach erfolgter Beweisaufnahme erneut im Sinne des Autoherstellers entscheiden werde.
Hintergrund des Zivilverfahrens war die Klage von zehn Anlegern gegen die damalige DaimlerChrysler AG. Dem Stuttgarter Dax-Unternehmen hatten sie vorgeworfen, die ad-hoc-Mitteilung über den geplanten Rücktritt von Schrempp am 28. Juli 2005 zu spät veröffentlicht zu haben.
Aktie rapide gestiegenNach Veröffentlichung der Mitteilung war die DaimlerChrysler-Aktie rapide gestiegen. Wären sie eher informiert gewesen, hätten sie ihre Aktien nicht - wie geschehen - kurz vor der Mitteilung verkauft, hatten die Kläger argumentiert.
Als Begründung für ihre Klage hatten die Anleger ein Treffen von Schrempp mit Aufsichtsratschef Hilmar Kopper angeführt. In dem Gespräch vor der entscheidenden Sitzung des Kontrollgremiums sollen sich die beiden Spitzenvertreter bereits darauf geeinigt haben, Dieter Zetsche als Schrempp-Nachfolger vorzuschlagen.
Nach Meinung der Kläger war danach eine tatsächliche Diskussion und Entscheidungsfindung auf der Sitzung des 20-köpfigen Gremiums nicht mehr gegeben.
(sueddeutsche.de/dpa/pak)
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Von Neitka | Erstellt am: 17.03.08 10:52 | Beitrag Nr.: 126.492 | Weitere Beiträge |
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Mercedes-Benz bereitet eine Zusammenarbeit mit der Sportwagenmarke Aston Martin vor. Daimler-Chef Dieter Zetsche habe sich mit dem Chef des Unternehmens, Ulrich Bez, getroffen, um über die Lieferung von Motoren und kompletter Plattformen zu sprechen. Bez müsse jetzt dringend einen Ersatz für den bisherigen Technologie-Lieferanten Ford suchen, schreibt der Spiegel. dpa