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Forum > Deutschland > DaimlerChrysler AG

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DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 10.10.2008 19:57)
Letzter Kurs: 22,31 EUR WKN: 710000 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -2,39 EUR Symbol: DAI
Veränd. in %: -9,68 % ISIN: DE0007100000
Volumen 711.912 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 22,31 Ask 22,35
(1.000,00) (1.000,00)

Thema: DaimlerChrysler AG

Thema Nr. 10781  
Thema eröffnet von:  BigOnyxia Beiträge: 214 Bewertung (4):
am: 15.05.07 10:25 Gelesen gesamt: 2862    
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Themenbeitrag Nr.71

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 20.02.08 10:39 Beitrag Nr.: 118.225 Weitere Beiträge
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Neuer Leiter bei Maybach und SLR

Detlef Barthelmes übernimmt zum ersten März die Leitung Vertrieb und Marketing von Maybach und SLR und folgt damit Klaus Nesser.

 

Nesser verlässt nach 12 Jahren den Konzern auf eigenen Wunsch. Das teilte Daimler am heutigen Dienstag mit. Barthelmes ist seit 1986 bei Daimler-Benz. Der 43-Jährige übernahm nach seinem Studium verschiedene Leitungsfunktionen im Vertrieb und Aftersales-Bereich. Seit September 2000 leitet er das Produkmanagement für die Baureihen SL- und SLK-Klasse. Bei der Markteinführung des Mercedes-Benz SLR McLaren war Barthelmes bereits Leiter des Produktmanagements SLR.

 

Themenbeitrag Nr.72

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 20.02.08 10:41 Beitrag Nr.: 118.229 Weitere Beiträge
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DAIMLER CHRYSLER : Der Widerstand ist durchbrochen. Image
© Day By Day
MITTELFRISTIGER KONTEXT

Die Kurse sind zwar deutlich gefallen, aber jetzt liegt eine überverkaufte Situation in Nähe von Unterstützungen vor. Unsere mittelfristige Einschätzung ist seit dem 16/01/2008 positiv.

KURZFRISTIGE PROGNOSE

Bei unseren letzten kurzfristigen Analyse (08/02/2008) sahen wir eine positive Entwicklung. Seit unserer letzten Empfehlung hat bereits 10,32 % zugelegt. Der Widerstand ist durchbrochen. Wir bleiben daher für die kommenden Tage optimistisch. Unser Ziel bleibt unverändert: es bleibt bei 58,7 EUR. Unsere Marke für die Widerlegung des Szenarios liegt nun bei 55,4 EUR.

 

 

Themenbeitrag Nr.73

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 22.02.08 17:54 Beitrag Nr.: 120.756 Weitere Beiträge
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Neuer Korruptionsverdacht bei Daimler

Neue Vorwürfe gegen den Autobauer Daimler: Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen eine Reihe ehemaliger Manager des Konzerns wegen Korruptionsverdachts, so eine Sprecherin. Es geht um dubiose Praktiken im Busgeschäft, zahlreiche Top-Leute haben das Unternehmen bereits verlassen. http://m.de.2mdn.net/viewad/817-grey.gif[/img…

 

Die Ermittler verdächtigen die früheren Manager der Daimler-Tochter Evobus der Untreue sowie der Bestechung ausländischer Amtsträger. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte dem Manager-Magazin zufolge, es handele sich um „fünf bis zehn“ Personen.

 

Ein Daimler-Sprecherin sagte, das Unternehmen arbeite mit den Behörden zusammen. Im Herbst 2006 mussten dem Blatt zufolge gleich sechs Evobus-Topleute den Konzern verlassen. Zuvor hatten interne Korruptionsfahnder die türkische Filiale der Bus-Tochter durchsucht und dort belastendes Material gefunden, wie das Blatt berichtete. Es geht dem Bericht zufolge unter anderem um einen Großauftrag der Stadt Istanbul. Die türkische Metropole hatte vor drei Jahren 450 Stadtbusse bei Daimler geordert.

Im November 2006 hatte der Leiter der Bus-Aktivitäten, Wolfgang Diez, aus persönlichen Gründen sein Amt niedergelegt, wie der Konzern damals mitgeteilt hatte.

Wegen millionenschwerer Untreue hatte das Stuttgarter Landgericht Ende Januar einen früheren Daimler-Manager zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der geständige ehemalige Controller jahrelang Scheinrechnungen für EDV-Dienstleistungen angewiesen hatte, die nicht erbracht worden waren. Der Gesamtschaden für den Autobauer belief sich auf rund 41 Millionen Euro.

Daimler wird seit Jahren immer wieder von Korruptionsskandalen erschüttert. Zuletzt hatte unter anderem eine Affäre in der Bauabteilung für Schlagzeilen gesorgt.

AP/lw

 

 

 

Themenbeitrag Nr.74

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 26.02.08 09:33 Beitrag Nr.: 122.015 Weitere Beiträge
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Lydia Schrempp verlässt Daimler

Das "Hexle" hört auf: Nach langem Streit lässt Lydia Schrempp bei Daimler den Griffel fallen. Die Gemahlin des früheren Konzernchefs Jürgen Schrempp verdiente im Unternehmen geschätzte 200.000 Euro pro Jahr - und vergrätzte damit Aktionäre wie Aufsichtsräte.

Stuttgart - Lange schon versucht Daimler http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink… sie los zu werden, jetzt verlässt Lydia Schrempp den Autokonzern tatsächlich - aus "persönlichen Gründen", wie das Unternehmen mitteilt. Ihren letzten Tag hat die Frau des früheren Daimler-Chefs Jürgen Schrempp am 31. März. "Die Daimler AG dankt Lydia Schrempp für ihren langjährigen, engagierten und professionellen Einsatz", heißt es höflich in der Erklärung. Hinter vorgehaltener Hand wird Schrempp indes schon länger das "Hexle" genannt.

Lydia Schrempp arbeitete seit 1989 im Unternehmen. Sie begann ihre Laufbahn bei der Dornier Luftfahrt GmbH. Nach Gründung der Dasa war sie von 1990 bis 1995 im Marketingbereich und im Ressort des Vorstandsvorsitzenden tätig. Ab 1995 übernahm sie die Büroleitung des Daimler-Benz-Chefs, später leitete sie das Büro des DaimlerChrysler-Chefs - dabei lernte sie auch ihren späteren Mann kennen.

Lydia Schrempps Kündigung ging ein unschöner Schlagabtausch voraus: Daimler-Kontrolleure sollen den aktuellen Chef, Dieter Zetsche, mehrfach aufgefordert haben, Schrempp möglichst schnell von der Gehaltsliste zu streichen. Aufsichtsratschef Manfred Bischoff soll ihr mehrere Angebote gemacht haben, die Arbeit niederzulegen. Unter anderem soll er ihr angeboten haben, für das Unternehmen nach Südafrika zu wechseln, was Schrempp offenbar ablehnte.

Daimler hatte Jürgen Schrempp nach dessen Ausscheiden nicht nur ein Büro und eine Sekretärin in der Münchner Niederlassung garantiert, sondern auch noch, dass seine Frau Lydia ihm als Büroleiterin dient und dafür geschätzte 200.000 Euro im Jahr erhält.

Ein Unternehmenssprecher sagte, Lydia Schrempps Stelle falle künftig weg. Die Abfindung sei zu Konditionen wie in anderen Fällen des von Zetsche eingeführten Neuen Management Modells verhandelt worden. Der neue Konzernchef hatte in Management und Verwaltung des Konzerns Tausende Stellen gestrichen, wobei die meisten Betroffenen eine vorher festgelegte Abfindung erhielten.

Nötig hätte Frau Schrempp die Abfindung ohnehin kaum. Ihr Gatte Jürgen verfügt noch über Aktienoptionen, deren Wert auf über 50 Millionen Euro geschätzt wird.

ssu/AP/dpa

 

 

Themenbeitrag Nr.75

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 27.02.08 17:29 Beitrag Nr.: 123.563 Weitere Beiträge
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Daimler AG: kaufen (Hamburger Sparkasse AG (Haspa))

 

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Hamburger Sparkasse, Bernd Schimmer, stuft die Aktie von Daimler ) unverändert mit "kaufen" ein.

Der in Daimler AG umbenannte Autobauer verfüge zukünftig über drei große Automobilsparten. Unter der Bezeichnung Mercedes-Benz Cars würden die Marken Mercedes-Benz, Maybach und Smart zusammengefasst. Das Nutzfahrzeuggeschäft laufe unter Daimler Trucks. Über das Geschäft mit Transportern und Bussen sowie über die Beteiligung an EADS werde in der Sparte "Vans, Buses, Others" berichtet. Die bisherige US-Sparte Chrysler sei nach anhaltenden Verlusten gemeinsam mit dem Finanzinvestor Cerberus aus dem Konzern ausgegliedert worden, es verbleibe eine Beteiligung von 19,9%. Neben den Automobilsparten gebe es noch den Bereich Finanzdienstleistungen "Daimler Financial Services", in dem im Wesentlichen die Kredit- und Leasingaktivitäten rund um den Fahrzeugverkauf dargestellt würden.

Trotz des schwierigen Umfeldes dürfte die Daimler-Aktie aufgrund der erfreulichen Absatzentwicklung, der umfangreichen Kostensenkungsprogramme sowie des wieder aufgenommenen Aktienrückkaufsprogramms innerhalb ihres Sektors überproportionale Kurschancen haben.

Die Analysten der Hamburger Sparkasse sehen daher im aktuellen Kursniveau eine günstige Einstiegsmöglichkeit und bekräftigen ihre Kaufempfehlung für die Daimler-Aktie.

 

Themenbeitrag Nr.76

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 27.02.08 17:33 Beitrag Nr.: 123.565 Weitere Beiträge
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69 Prozent Gehaltsplus

Die Vorstände des Autobauers Daimler haben 2007 zwei Drittel mehr verdient als im Jahr zuvor. Die Pensionen sind auch gesichert: Vorstandschef Zetsche erhält jährlich eine Million Euro.

 

 

Die Gesamtbezüge des sechs Mitglieder starken Führungsgremiums stiegen von rund 14,8 Millionen Euro im Jahr 2006 auf 25 Millionen Euro im vergangenen Jahr, wie aus dem am Mittwoch in Stuttgart veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Auf Konzernchef Dieter Zetsche, der in Personalunion auch die Mercedes-Benz-Pkw-Gruppe leitet, entfielen 8,55 Millionen Euro.

Den Anstieg der Bezüge begründete Daimler im Wesentlichen mit dem auf 8,7 Milliarden Euro gestiegenen Konzernergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit). 2006 hatte das Ebit fünf Milliarden Euro betragen. Grund für den Zuwachs des operativen Gewinns war vor allem das bessere Abschneiden der Pkw-Sparte Mercedes-Benz und die Abspaltung der chronisch verlustreichen US-Tochter Chrysler.

Die Bezüge der Daimler-Vorstände setzen sich aus Grundvergütung, Sachbezügen wie etwa Dienstwagen einem leistungsabhängigen Bonus und einem Aktienoptionsplan zusammen. Mit den für das vergangene Jahr an alle Vorstände gezahlten Boni in Höhe von insgesamt 14,8 Millionen Euro ist nach Angaben eines Daimler-Sprechers die mögliche Obergrenze ausgeschöpft worden.

Goldener Ruhestand

Um ihre Altersversorgung müssen sich die sechs Vorstände keine großen Sorgen machen. Die Manager profitieren noch von einem inzwischen eingefrorenen Altersvorsorgeplan, der ihnen ab Erreichen des 60. Lebensjahres einen Pensionsanspruch zwischen 50 und 70 Prozent ihrer jährlichen Grundvergütung zusichert.

Bei Zetsche errechnet sich daraus eine lebenslange Pension von 1,05 Millionen Euro pro Jahr. Der 2004 in den Vorstand berufene Lkw-Chef Andreas Renschler hat ab 60 Jahren ein Ruhegehalt von 225 000 Euro pro Jahr sicher. Zusätzlich kommen die Vorstände noch in den Genuss eines seit 2006 geltenden neuen Altersvorsorgesystems, wofür Daimler im vergangenen Jahr 2,2 Millionen Euro zurückstellte.

Einkommensplus für Aufsichtsräte

Seinen Aufsichtsräten will Daimler künftig mehr zahlen. Die Grundvergütung solle je Aufsichtsrat auf 100 000 Euro von derzeit 75 000 Euro steigen, kündigte ein Daimler-Sprecher an. Darüber muss die Hauptversammlung im April entscheiden. Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat hätten gegen die Neuregelung der Aufsichtsratsvergütung votiert, sagte der Sprecher.

 

 

 

 

 

 

Themenbeitrag Nr.77

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  huetter69 Erstellt am: 10.03.08 18:59 Beitrag Nr.: 125.807 Weitere Beiträge
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Daimler erwartet besseres Lkw-Geschäft
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Daimler-Vorstandsmitglied Andreas Renschler hofft auf den Erfolg des neuen Actros.Foto: AP


Vorstandsmitglied Renschler setzt auf die Wachstumsmärkte Asien, Russland und Südamerika
Stuttgart - Der Stuttgarter Autokonzern Daimler rechnet nach Absatzrückgängen im Lastwagengeschäft in diesem Jahr mit einer Erholung. „2008 wird es nach oben gehen“, sagte das für die Sparte zuständige Vorstandsmitglied Andreas Renschler.

Die Zukunft im Lastwagengeschäft sieht Daimler vor allem in den Bric-Staaten. Die vier Buchstaben stehen für die Anfangsbuchstaben der Länder, in denen in den kommenden Jahren überdurchschnittliches Wachstum zu erwarten sei. Daimler wolle in Zukunft in Brasilien, Russland, Indien und China deutlich zulegen, sagte Andreas Renschler, der im Daimler-Vorstand für die Lastwagensparte verantwortlich ist. Diese Länder seien der Schlüssel, um die Stellung als Weltmarktführer weiter auszubauen. Dort treffe enormes Wachstum auf ein riesiges Marktvolumen, sagte Renschler. Um 29 Prozent habe der Lkw-Absatz in diesen Ländern 2007 gegenüber dem Vorjahr zugelegt.

Daimler prüfe in Russland den Bau eines Montagewerks. In China solle die Kooperation mit Foton vorangetrieben werden, doch ein Ende der Gespräche scheint nicht in Sicht. „Leider sind die Verhandlungen mit der Regierung nicht ganz so rasant wie das Marktwachstum“, sagte Renschler. Seit 2003 verhandle Daimler bereits mit Foton. In China seien 2006 insgesamt etwa 1,4 Millionen Lkws verkauft worden. Im Dezember 2007 vereinbarte der Konzern zudem mit der indischen Hero-Gruppe die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens, an dem die Stuttgarter 60 Prozent der Anteile halten. In Indien sollen zuerst Fahrzeuge für den örtlichen Markt hergestellt werden. Der Vertrag mit Hero werde bis Ende März abgeschlossen sein, sagte Renschler. Der indische Markt wachse mit sieben Prozent doppelt so stark wie der weltweite Lkw-Markt.

Daimler verzeichnete im vergangenen Jahr einen Rückgang im Lastwagengeschäft. Der Konzern verkaufte 467.700 Fahrzeuge, das war ein Rückgang um 9,4 Prozent. Zur Daimler-Sparte Lastwagen zählen weltweit fünf Marken: Mercedes, Fuso, Freightliner, Western Star und Sterling. „2007 hatten wir nicht gerade Rückenwind. Der Abschwung war aber keine Überraschung“, sagte Renschler. Ursache waren Absatzeinbrüche in den USA und Japan. In diesen Ländern waren die Abgasnormen verschärft worden, dies hatte zu vorgezogenen Käufen im Jahr 2006 geführt. Daimler setzt vor allem auf sein Flaggschiff, den schweren Lastwagen Mercedes-Benz Actros. Die dritte Generation des Lkw wurde am Montag in Stuttgart vorgestellt. Für das etwa 80.000 Euro teure Fahrzeug liegen Renschler zufolge bereits 10.000 Aufträge vor. Das angepeilte Wachstum in diesem Jahr hänge vor allem von der Entwicklung in Nordamerika ab. Der US-Markt werde sich voraussichtlich im zweiten Halbjahr wieder erholen, sagte Renschler. „2008 werden die Absatzzahlen nach oben gehen.“ Näher erläuterte er die Ziele allerdings nicht.

Nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie (VDA) brummt trotz der wirtschaftlichen Eintrübung das Geschäft mit Transportern und Lastwagen weiter. Vor allem dank der starken Nachfrage aus dem Ausland hätten die deutschen Hersteller Produktion und Export im Februar deutlich gesteigert, teilte der VDA mit. Die Produktion kletterte um 21 Prozent auf 48.000 Fahrzeuge. Ins Ausland wurden 22 Prozent mehr schwere Lastwagen, Transporter und Busse verkauft als vor einem Jahr.

Im Inland habe die Zahl der Neuzulassungen mit 24.920 das bereits hohe Vorjahrsniveau um 23 Prozent übertroffen, hieß es. Die Nachfrage aus dem Inland lasse allerdings nach. Die inländischen Aufträge für Transporter seien im Februar um zwei Prozent, die für schwere Lastwagen um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, teilte der Automobilverband mit.

 

Themenbeitrag Nr.78

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 11.03.08 13:00 Beitrag Nr.: 125.887 Weitere Beiträge
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Daimler-Konzern fährt Rekordabsatz im Busgeschäft ein
11.03.2008 | (dpa-AFX) Image STUTTGART (dpa-AFX) - Der Daimler-Konzern hat in seinem Busgeschäft im Jahr
2007 ein Rekordergebnis eingefahren. Der Vorjahresabsatz sei um acht Prozent auf
39 000 Fahrzeuge ausgebaut worden, teilte der Leiter Daimler Busses, Harald
Landmann, am Dienstag in Stuttgart mit. Mit dem Rekordabsatz habe Daimler seine
Position als Weltmarktführer für Omnibusse größer als acht Tonnen verteidigt. Im
Vorjahr hatte der Stuttgarter Konzern mit seinen Marken Mercedes-Benz, Setra und
Orion noch einen stagnierenden Absatz im Busgeschäft verbucht. Zulegen konnte
Daimler 2007 laut Landmann vor allem in Deutschland und Westeuropa./gl/DP/das Quelle: dpa-AFX

 

Themenbeitrag Nr.79

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Baerlexa Erstellt am: 14.03.08 10:28 Beitrag Nr.: 126.258 Weitere Beiträge
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Daimler Prozess um Schrempp-Rücktritt wird neu aufgerollt Die angeblich verspätete Mitteilung über den Rücktritt von Ex-DaimlerChrysler-Vorstandschef Jürgen Schrempp kostete einige Aktionäre viel Geld. Jetzt wird der Prozess neu aufgerollt.

Einer Rechtsbeschwerde der Anleger gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart wurde nach Angaben der Münchner Kanzlei Rotter vom Bundesgerichtshof (BGH) stattgegeben.

Damit sei die Musterentscheidung zugunsten des Stuttgarter Autobauers aufgehoben worden. Der Fall müsse nun erneut vor dem Stuttgarter Gericht verhandelt werden, sagte ein Sprecher der Kanzlei am Donnerstag. Als Begründung habe der BGH eine nicht ausreichende Beweisaufnahme angeführt.

 

In dem bundesweiten Musterprozess hatte das OLG vor rund einem Jahr entschieden, dass der Konzern die Personalentscheidung rechtzeitig bekanntgegeben hat.

Vorabgespräche nicht meldepflichtig

Erst nach dem Beschluss des Aufsichtsrates habe das Unternehmen die Insiderinformation gemäß des Wertpapierhandelsgesetztes veröffentlichen müssen. Die Vorabgespräche über das vorzeitige Ausscheiden von Schrempp seien dagegen nicht meldepflichtig gewesen.

 

Der Konzern gehe nach wie vor davon aus, dass die ad-hoc- Mitteilung zum vorzeitigen Ausscheiden von Schrempp rechtzeitig veröffentlicht wurde, erklärte eine Unternehmenssprecherin. Daher rechne Daimler damit, dass das OLG nach erfolgter Beweisaufnahme erneut im Sinne des Autoherstellers entscheiden werde.

Hintergrund des Zivilverfahrens war die Klage von zehn Anlegern gegen die damalige DaimlerChrysler AG. Dem Stuttgarter Dax-Unternehmen hatten sie vorgeworfen, die ad-hoc-Mitteilung über den geplanten Rücktritt von Schrempp am 28. Juli 2005 zu spät veröffentlicht zu haben.

Aktie rapide gestiegen

Nach Veröffentlichung der Mitteilung war die DaimlerChrysler-Aktie rapide gestiegen. Wären sie eher informiert gewesen, hätten sie ihre Aktien nicht - wie geschehen - kurz vor der Mitteilung verkauft, hatten die Kläger argumentiert.

 

Als Begründung für ihre Klage hatten die Anleger ein Treffen von Schrempp mit Aufsichtsratschef Hilmar Kopper angeführt. In dem Gespräch vor der entscheidenden Sitzung des Kontrollgremiums sollen sich die beiden Spitzenvertreter bereits darauf geeinigt haben, Dieter Zetsche als Schrempp-Nachfolger vorzuschlagen.

Nach Meinung der Kläger war danach eine tatsächliche Diskussion und Entscheidungsfindung auf der Sitzung des 20-köpfigen Gremiums nicht mehr gegeben.

 

(sueddeutsche.de/dpa/pak)


 

 

 

Themenbeitrag Nr.80

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 17.03.08 10:52 Beitrag Nr.: 126.492 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Mercedes-Benz prüft Kooperation mit Aston Martin

Mercedes-Benz bereitet eine Zusammenarbeit mit der Sportwagenmarke Aston Martin vor. Daimler-Chef Dieter Zetsche habe sich mit dem Chef des Unternehmens, Ulrich Bez, getroffen, um über die Lieferung von Motoren und kompletter Plattformen zu sprechen. Bez müsse jetzt dringend einen Ersatz für den bisherigen Technologie-Lieferanten Ford suchen, schreibt der Spiegel. dpa

 

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