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Forum > Deutschland > DaimlerChrysler AG

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DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 24.07.2008 19:59)
Letzter Kurs: 38,31 EUR WKN: 710000 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -4,05 EUR Symbol: DAI
Veränd. in %: -9,56 % ISIN: DE0007100000
Volumen 486.201 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 38,30 Ask 38,35
(1.000,00) (1.000,00)

Thema: DaimlerChrysler AG

Thema Nr. 10781  
Thema eröffnet von:  BigOnyxia Beiträge: 198 Bewertung (4):
am: 15.05.07 10:25 Gelesen gesamt: 2085    
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Themenbeitrag Nr.51

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  ffmTRADER Erstellt am: 24.10.07 22:29 Beitrag Nr.: 33.316 Weitere Beiträge
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Mittwoch, 24. Oktober 2007

Interessierte Investoren
Daimler begehrt


Der Autobauer Daimler hat Konzernchef Dieter Zetsche zufolge mehrere Anfragen von Investoren erhalten, die an einer Beteiligung interessiert wären. "Solche Fälle hat es inzwischen auch gegeben", sagte Zetsche dem "manager magazin". Er sei mit der derzeitigen Aktionärsstruktur des Konzerns jedoch "sehr zufrieden", betonte Zetsche. Bei Anfragen unterhalte man sich aber natürlich mit den Interessenten.

Welche Investoren angefragt haben, wollte Zetsche dem Blatt nicht sagen. Er verwies aber darauf, dass die Familie Quandt, die bereits Hauptaktionär des Konkurrenten BMW ist, ein Interesse an einer Beteiligung an Daimler dementiert habe. Zuletzt war wiederholt über einen möglichen Einstieg der Quandts bei Daimler spekuliert worden.

Zugleich bestätigte Zetsche den Stopp eines ursprünglich geplanten Kooperationsprojekts mit der früheren Tochter Chrysler. "Wir konnten die Ziele dort nicht erreichen", sagte Zetsche dem Blatt. Deshalb werde die ursprünglich geplante gemeinsame Plattform für die A- und B-Klasse von Mercedes und den Dodge Caliber nicht mehr weiter verfolgt. Als alternative Partner sind nun BMW und Fiat im Gespräch, sagte Zetsche am Mittwoch auf der Tokyo Motorshow in Tokio.


An der Börse sorgten die Meldungen für deutlichen Auftrieb. Daimler-Papiere legten am Mittwoch um 1,45 Prozent auf 74,30 Euro zu. Händler verwiesen neben Zetsches Äußerungen auch auf die bevorstehenden Quartalszahlen des Stuttgarter Konzerns. In der Hoffnung auf gute Zahlen würden sich einige Anleger bereits platzieren. Die Stuttgarter geben ihre Quartalsergebnisse an diesem Donnerstag bekannt.

Entscheidung nicht mehr 2007

Eine Entscheidung über eine Kooperation, die beispielsweise Motoren oder Getriebe betreffen könne, werde wohl nicht mehr in diesem Jahr fallen, sagte Zetsche. Eine gemeinsame Plattform mit einem anderen Autobauer komme für die A/B-Klasse dagegen kaum in Frage. Zugleich betonte der Konzernchef, dass Daimler die Nachfolgemodelle seiner kleinen Modelle auch aus eigener Kraft entwickeln könne, ohne dass die geplante Umsatzrendite von zehn Prozent im Jahr 2010 gefährdet sei.

Von Chrysler trennen will sich Daimler nun auch beim gemeinsamen Pkw-Joint-Venture des einstigen Konzernteils in China. Nach dem Verkauf der US-Tochter an Cerberus müsse Daimler hier letztendlich auf eigene Rechnung arbeiten, sagte Zetsche. Derzeit gibt es mit Daimler, Chrysler und der Stadt Peking drei Partner für die Produktion in dem Werk in Peking. Die einfachste Lösung wäre es, wenn aus einem Joint-Venture zwei würden, sagte der Daimler-Boss. Darüber würden Gespräche geführt.

 

Themenbeitrag Nr.52

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  BigOnyxia Erstellt am: 25.10.07 19:26 Beitrag Nr.: 34.189 Weitere Beiträge
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Trennung von Chrysler beschert Daimler Milliardenverlust

Die Trennung von der US-Tochter Chrysler hat dem Daimler-Konzern im dritten Quartal wie erwartet die Bilanz verhagelt - und einen Milliardenverlust eingefahren. Allerdings verlor der Konzern weniger als erwartet.

Stuttgart - Unter dem Strich verbuchte der Stuttgarter Autobauer im dritten Quartal ein Minus von 1,5 Milliarden Euro, wie der Konzern heute mitteilte. Von Juli bis September 2006 hatte Daimler noch einen Gewinn von 868 Millionen Euro eingefahren. Einschließlich des nordamerikanischen Finanzdienstleistungsgeschäfts verbuchte der Stuttgarter Konzern für aufgegebene Aktivitäten einen Verlust von 530 Millionen Euro, wie aus dem Quartalsbericht des Konzerns hervorgeht. Im Vorjahr lag das Minus noch bei 237 Millionen Euro. Dennoch fielen die Belastungen aus dem Chrysler-Verkauf mit insgesamt 2,6 Milliarden Euro im dritten Quartal etwas niedriger aus als angenommen. Daimler hatte hier mit einem Wert von rund drei Milliarden Euro gerechnet.

Der Einbruch resultiere vor allem daraus, dass zuvor eingeplante Steuervorteile in Höhe von 2,2 Milliarden Euro abgeschrieben werden mussten. Ohne den Chrysler-Effekt hätte der Konzern nach eigenen Angaben ein Plus von 1,1 Milliarden Euro verbucht, gut ein Fünftel mehr als im Vorjahreszeitraum.

Bei den übrigen Zahlen schnitt Daimler Chart zeigen besser ab als erwartet. So kletterte der Umsatz von 24,234 auf 25,681 Milliarden Euro. Analysten hatten im Schnitt mit 24,176 Milliarden Euro gerechnet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern verbesserte sich leicht von 1,823 auf 1,891 Milliarden Euro. Hier hatten die Schätzungen bei 1,832 Milliarden Euro gelegen.

Stark entwickelte sich vor allem die Sparte Mercedes-Benz Cars. Mit einem EBIT von 1,331 Milliarden Euro nach 850 Millionen Euro im Vorjahr stand die Sparte deutlich besser da als von den Analysten vorhergesagt, die von 1,092 Milliarden Euro ausgegangen waren. Der Umsatz lag mit 14,077 Milliarden Euro ebenfalls deutlich über den Schätzungen von 13,010 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte der Bereich einen Umsatz von 12,581 Milliarden Euro erwirtschaftet.

sam/AFP/dpa-AFX/Dow Jones

 

Themenbeitrag Nr.53

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 26.10.07 00:04 Beitrag Nr.: 34.395 Weitere Beiträge
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Chrysler-Verkauf belastet Konzernergebnis

Daimler erfüllt Erwartungen - Konzern bekräftigt Prognosen für 2007

Stuttgart (ddp). Dank guter Verkaufszahlen seiner Mercedes-Benz-Sparte hat der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler im dritten Quartal Umsatz und operatives Ergebnis im Jahresvergleich gesteigert.

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Das Konzernergebnis rutschte allerdings nach Angaben vom Donnerstag aufgrund von Wertberichtigungen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Chrysler ins Minus. Dennoch bekräftigte das DAX-Unternehmen seine Prognose für das laufende Jahr. Die Aktie lag am Nachmittag an der Spitze der DAX-Gewinner.

Daimler erzielte im dritten Quartal den Angaben zufolge einen Umsatz von 25,68 Milliarden Euro. Das waren - bereinigt um den Chrysler-Anteil - rund sechs Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Absatz stieg um vier Prozent auf etwa 537 000 Fahrzeuge. Das operative Ergebnis ist zwischen Juli und September leicht von 1,82 Milliarden auf 1,89 Milliarden Euro gestiegen. Es lag damit knapp über den durchschnittlichen Analystenerwartungen.

Der Konzern musste allerdings einräumen, dass das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten - also ohne die verkaufte US-Tochter Chrysler - nach einem Plus von 1,1 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum aktuell auf minus eine Milliarde Euro zurückgegangen ist. Als Grund nannte der Stuttgarter Automobilhersteller Wertberichtigungen auf latente Steuern von 2,22 Milliarden Euro. Aufgrund des Chrysler-Verkaufs hätten sich die Voraussetzungen für die Realisierungen der künftigen Steuervorteile geändert, hieß es.

Nach der mehrheitlichen Trennung von der US-Sparte, an der die Daimler AG noch 19,9 Prozent hält, stand vor allem die Sparte Mercedes-Benz Cars im Blick. Die Sparte übertraf laut Daimler mit einem Ebit-Plus von mehr als 55 Prozent auf 1,33 Milliarden Euro die Erwartungen der Analysten deutlich, die im Schnitt von 1,1 Milliarden Euro ausgegangen waren. Das Unternehmen führte das Ergebnis vorwiegend auf die Absatzentwicklung der C-Klasse und der S-Klasse sowie auf das jüngst abgeschlossene Sanierungsprogramm «Core» zurück. Negativ hätten sich Wechselkursbelastungen ausgewirkt.

Der Daimler-Konzern rechnet nach Angaben vom Donnerstag für dieses Jahr mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von «mindestens 8,5 Milliarden Euro». Im Vorjahr waren fünf Milliarden Euro erzielt worden. Von der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten zuvor mit einer Anhebung der Prognose auf bis zu neun Milliarden Euro gerechnet.

Der Aktienmarkt reagierte positiv auf die Quartalszahlen. Die Daimler-Aktie stieg bis gegen 16.30 Uhr um 3,5 Prozent auf etwa 77,00 Euro. «Es herrscht einfach Erleichterung, dass das Kapitel Chrysler mit der Abschreibung endgültig zu Ende ist», sagte ein Händler.

 

Themenbeitrag Nr.54

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 26.10.07 00:06 Beitrag Nr.: 34.396 Weitere Beiträge
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ANALYSE: Merck Finck hebt Daimler-Ziel auf 84 Euro - 'Buy'

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Merck Finck hat das Kursziel für die Aktien von Daimler <DAI.ETR> (Nachrichten.../Aktienkurs...) nach Zahlen von 75 auf 84 Euro angehoben und die Titel mit "Buy" bestätigt. Daimler habe eine Reihe von positiven Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt, schrieb Analyst Robert Heberger in einer aktuellen Studie. Alles in allem habe die Bilanz seine Erwartungen übertroffen. Er habe deshalb seine Prognose für das Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) der Gruppe von 8,9 auf 9,1 Milliarden Euro angehoben.

Insbesondere Mercedes habe sich gut entwickelt, aber auch die LKW-Sparte habe gut abgeschnitten. Negativ hätten sich Einmalbelastungen aus dem Chrysler-Verkauf ausgewirkt. Daimler bleibe aber bei seiner Vorhersage, dass die Kosten aus der Chrysler-Dekonsolidierung bei rund 2,5 Milliarden Euro liegen werden. Bei seinem Aktienrückkaufprogramm sei Daimler gut im Plan, schrieb Heberger weiter.

Gemäß der Einstufung "Buy" erwartet Merck Finck & Co, dass die Aktie in den kommenden sechs Monaten um mindestens zehn Prozent zulegt.

 

Themenbeitrag Nr.55

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Huberclan Erstellt am: 27.12.07 12:31 Beitrag Nr.: 77.092 Weitere Beiträge
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27.12.2007 07:16

'FTD': BMW will enger mit Daimler kooperieren

Der Autobauer BMW (News....../Aktienkurs......) verhandelt nach einem Pressebericht mit dem Konkurrenten Daimler (News....../Aktienkurs......) über eine weit stärkere Kooperation als bisher angenommen. Die beiden Hersteller diskutierten nicht nur die Zusammenarbeit bei Motoren...... für geplante kleinere Automodelle, sondern erwägen auch die gemeinsame Nutzung und Entwicklung...... großer Komponentensätze, berichtete die "Financial Times Deutschland" (Donnerstagausgabe). Dies könnten etwa ganze Module aus Achsen, Lenkungen oder Getrieben sein.

Um BMW besser aufzustellen, arbeitet Konzernchef Norbert Reithofer an einem neuen Konzept für das Unternehmen....... Das Unternehmen hinkt bei der Gewinnmarge Mercedes und Audi hinterher. Hatte BMW im dritten Quartal eine Umsatzrendite im Autogeschäft von 5,4 Prozent, konnte Mercedes 9,4 Prozent vorweisen und die VW-Tochter Audi sogar zehn Prozent./mur/fn

ISIN DE0007100000 DE0005190003 DE0007664005

AXC0014 2007-12-27/07:14


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Themenbeitrag Nr.56

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  DerSeher Erstellt am: 08.01.08 09:36 Beitrag Nr.: 81.675 Weitere Beiträge
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Chrysler will Absatz im Ausland verdoppeln

New York (Reuters) - Der US-Autohersteller Chrysler will einem Zeitungsbericht zufolge seinen Absatz im Ausland in den kommenden vier Jahren verdoppeln.

Chrysler wolle sein Händlernetz in Russland und China in diesem Jahr ausbauen, hieß es am Dienstag in einem Bericht auf der Internetseite des "Wall Street Journal" unter Berufung auf Mike Manley, der bei Chrysler für den internationalen Verkauf zuständig ist.

Das Unternehmen im Besitz des Finanzinvestors Cerberus macht derzeit 90 Prozent seines Umsatzes in Nordamerika und durchläuft einen umfangreichen Geschäftsumbau. So wird in mehreren nordamerikanischen Produktionsstätten der einstigen US-Tochter von Daimler weniger produziert als bisher. Außerdem wurden Stellen gestrichen.

 

Themenbeitrag Nr.57

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Siggi Erstellt am: 08.01.08 09:38 Beitrag Nr.: 81.677 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 81675 von DerSeher - 08.01.08 09:36:58 Uhr

Denke das eine Offensive helfen könnte den Sturz bald mal abzufangen und sich mal wieder ein anderes Bild einstellt...

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Themenbeitrag Nr.58

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 10.01.08 19:35 Beitrag Nr.: 85.298 Weitere Beiträge
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BMW übertrumpft Mercedes-Benz


Rekordabsatz: 1,5 Millionen Fahrzeuge verkauft - Aber kräftige Bremsspuren im Inland


München. BMW hat im vergangenen Jahr so viele Autos verkauft wie nie zuvor. Weltweit seien mehr als 1,5 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausgeliefert worden und damit 9,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilte die BMW AG in München mit. BMW übertraf damit erneut den Stuttgarter Konkurrenten Mercedes-Benz, der im vergangenen Jahr 1,18 Millionen Autos verkauft hatte. „Wir haben unser für 2007 selbstgestecktes Absatzziel - ein Wachstum im höheren einstelligen Prozentbereich - vollständig erreicht“, sagte Vertriebsvorstand Stefan Krause. Trotz des erwarteten Rekordabsatzes hatte BMW kurz vor Weihnachten den Abbau Tausender Arbeitsplätze angekündigt, um profitabler zu werden. In Deutschland musste BMW im vergangenen Jahr anders als im Ausland kräftige Bremsspuren hinnehmen. Die Zahl der verkauften Wagen ging um 4,2 Prozent auf 284523 zurück, was der Konzern mit der höheren Mehrwertsteuer und der Verunsicherung der Verbraucher durch die CO2-Diskussion begründete. Den größten Zuwachs verzeichnete die BMW Group bei der Luxusmarke Rolls-Royce. Sie steigerte ihren Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 25,5 Prozent auf 1010 Fahrzeuge. Damit lag die Zahl der verkauften Einheiten erstmals im vierstelligen Bereich. Aber auch das Wachstum der Kleinwagensparte Mini kann sich sehen lassen: Die Lifestyle-Marke legte im Vergleich zum Vorjahr weltweit um 18,5 Prozent auf 222875 verkaufte Wagen zu. Von der Marke BMW lieferte der Konzern rund 1,28 Millionen Autos aus, das waren immerhin auch 7,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Mit mehr als 335000 verkauften Wagen sind die USA der größte Einzelmarkt für den Konzern. Das stärkste Wachstum verbuchte der Autobauer allerdings in China, Russland und Indien. Auch mit Motorrädern erreichte der Konzern 2007 einen neuen Rekord. Mit mehr als 102000 verkauften Motorrädern wurde das Vorjahresergebnis um 2,4 Prozent übertroffen. Nach dem Rekordabsatz steuert BMW bereinigt um einen Sondereffekt auch auf einen Rekordgewinn zu. Bei der Umsatzrendite ist der Konzern aber hinter andere Premiumhersteller zurückgefallen. Daher hatte Konzernchef Norbert Reithofer angekündigt, dass in den nächsten Jahren insgesamt sechs Milliarden Euro eingespart werden sollen. Der damit verbundene radikale Stellenabbau bei dem erfolgsverwöhnten Hersteller kam dennoch für viele überraschend. Betroffen sind vor allem Leiharbeiter, deren Anteil insbesondere im Leipziger Werk hoch ist. Auch in der Stammbelegschaft mit derzeit gut 107000 Beschäftigten sind größere Einschnitte geplant.

 

Themenbeitrag Nr.59

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 10.01.08 19:36 Beitrag Nr.: 85.299 Weitere Beiträge
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Mercedes-Werk Wörth muss Produktion noch mal 3 Tage unterbrechen

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DJ Mercedes-Werk Wörth muss Produktion noch mal 3 Tage unterbrechen

STUTTGART (Dow Jones)--Das Mercedes-Benz- (News.../Aktienkurs...) Werk Wörth nimmt nach einer verlängerten Betriebsruhe über den Jahreswechsel wie geplant am 14. Januar 2008 seine Produktion wieder auf. Die Produktion werde jedoch nach drei Tagen nochmals für drei Tage heruntergefahren, teilte die Daimler AG, Stuttgart, am Mittwoch mit und bestätigte damit einen Bericht der Tageszeitung "Rheinpfalz".

Die Produktion soll in der vierten Kalenderwoche, am 22. Januar 2008, wieder im regulären Betrieb laufen, so Daimler. Wegen Lieferschwierigkeiten des Fahrwerkteileherstellers Georg Fischer (GF) Automotive war die Produktion im Daimler-Lastwagenwerk im pfälzischen Wörth Mitte Dezember eingestellt worden.

Die neuerliche Produktionsunterbrechung für nochmals drei Tage hat nach Informationen der "Rheinpfalz" seine Ursache darin, dass reparierte Hochöfen des Zulieferers zunächst nur mit halber Kraft betrieben werden können und anschließend für weitere Wartungsarbeiten noch einmal stillgelegt werden müssen.

In dem Lkw-Montagewerk mit rund 10.000 Beschäftigten werden täglich 450 Fahrzeuge gebaut.

 

Themenbeitrag Nr.60

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  MIDAS Erstellt am: 11.01.08 13:58 Beitrag Nr.: 85.905 Weitere Beiträge
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3 Tage sind viel in der Branche, ich habe bei Ford in Köln mal ein Praktikum gemacht. 3 tage können verdammt teuer werden

 

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