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Rohstoffspiegel: 24.07.08 14:35 Kinross übernimmt Aurelian! |
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Markus Fugmann: 24.07.08 12:00 Marktausblick 24.07.08 für... |
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Markus Fugmann: 24.07.08 12:00 Marktausblick 24.07.08 für... |
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Von ffmTRADER | Erstellt am: 24.10.07 22:29 | Beitrag Nr.: 33.316 | Weitere Beiträge |
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Von BigOnyxia | Erstellt am: 25.10.07 19:26 | Beitrag Nr.: 34.189 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 26.10.07 00:04 | Beitrag Nr.: 34.395 | Weitere Beiträge |
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Stuttgart (ddp). Dank guter Verkaufszahlen seiner Mercedes-Benz-Sparte hat der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler im dritten Quartal Umsatz und operatives Ergebnis im Jahresvergleich gesteigert.
<a href="http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=lnk&dat=756933..." target="_blank"><img src="http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=ban&dat=756933..." alt="Bitte klicken Sie hier" border="0"></a>Das Konzernergebnis rutschte allerdings nach Angaben vom Donnerstag aufgrund von Wertberichtigungen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Chrysler ins Minus. Dennoch bekräftigte das DAX-Unternehmen seine Prognose für das laufende Jahr. Die Aktie lag am Nachmittag an der Spitze der DAX-Gewinner.
Daimler erzielte im dritten Quartal den Angaben zufolge einen Umsatz von 25,68 Milliarden Euro. Das waren - bereinigt um den Chrysler-Anteil - rund sechs Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Absatz stieg um vier Prozent auf etwa 537 000 Fahrzeuge. Das operative Ergebnis ist zwischen Juli und September leicht von 1,82 Milliarden auf 1,89 Milliarden Euro gestiegen. Es lag damit knapp über den durchschnittlichen Analystenerwartungen.
Der Konzern musste allerdings einräumen, dass das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten - also ohne die verkaufte US-Tochter Chrysler - nach einem Plus von 1,1 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum aktuell auf minus eine Milliarde Euro zurückgegangen ist. Als Grund nannte der Stuttgarter Automobilhersteller Wertberichtigungen auf latente Steuern von 2,22 Milliarden Euro. Aufgrund des Chrysler-Verkaufs hätten sich die Voraussetzungen für die Realisierungen der künftigen Steuervorteile geändert, hieß es.
Nach der mehrheitlichen Trennung von der US-Sparte, an der die Daimler AG noch 19,9 Prozent hält, stand vor allem die Sparte Mercedes-Benz Cars im Blick. Die Sparte übertraf laut Daimler mit einem Ebit-Plus von mehr als 55 Prozent auf 1,33 Milliarden Euro die Erwartungen der Analysten deutlich, die im Schnitt von 1,1 Milliarden Euro ausgegangen waren. Das Unternehmen führte das Ergebnis vorwiegend auf die Absatzentwicklung der C-Klasse und der S-Klasse sowie auf das jüngst abgeschlossene Sanierungsprogramm «Core» zurück. Negativ hätten sich Wechselkursbelastungen ausgewirkt.
Der Daimler-Konzern rechnet nach Angaben vom Donnerstag für dieses Jahr mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von «mindestens 8,5 Milliarden Euro». Im Vorjahr waren fünf Milliarden Euro erzielt worden. Von der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten zuvor mit einer Anhebung der Prognose auf bis zu neun Milliarden Euro gerechnet.
Der Aktienmarkt reagierte positiv auf die Quartalszahlen. Die Daimler-Aktie stieg bis gegen 16.30 Uhr um 3,5 Prozent auf etwa 77,00 Euro. «Es herrscht einfach Erleichterung, dass das Kapitel Chrysler mit der Abschreibung endgültig zu Ende ist», sagte ein Händler.
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Von springer1968 | Erstellt am: 26.10.07 00:06 | Beitrag Nr.: 34.396 | Weitere Beiträge |
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Merck Finck hat das Kursziel für die Aktien von Daimler <DAI.ETR> (Nachrichten.../Aktienkurs...) nach Zahlen von 75 auf 84 Euro angehoben und die Titel mit "Buy" bestätigt. Daimler habe eine Reihe von positiven Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt, schrieb Analyst Robert Heberger in einer aktuellen Studie. Alles in allem habe die Bilanz seine Erwartungen übertroffen. Er habe deshalb seine Prognose für das Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) der Gruppe von 8,9 auf 9,1 Milliarden Euro angehoben.
Insbesondere Mercedes habe sich gut entwickelt, aber auch die LKW-Sparte habe gut abgeschnitten. Negativ hätten sich Einmalbelastungen aus dem Chrysler-Verkauf ausgewirkt. Daimler bleibe aber bei seiner Vorhersage, dass die Kosten aus der Chrysler-Dekonsolidierung bei rund 2,5 Milliarden Euro liegen werden. Bei seinem Aktienrückkaufprogramm sei Daimler gut im Plan, schrieb Heberger weiter.
Gemäß der Einstufung "Buy" erwartet Merck Finck & Co, dass die Aktie in den kommenden sechs Monaten um mindestens zehn Prozent zulegt.
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Von Huberclan | Erstellt am: 27.12.07 12:31 | Beitrag Nr.: 77.092 | Weitere Beiträge |
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27.12.2007 07:16
Um BMW besser aufzustellen, arbeitet Konzernchef Norbert Reithofer an einem neuen Konzept für das Unternehmen....... Das Unternehmen hinkt bei der Gewinnmarge Mercedes und Audi hinterher. Hatte BMW im dritten Quartal eine Umsatzrendite im Autogeschäft von 5,4 Prozent, konnte Mercedes 9,4 Prozent vorweisen und die VW-Tochter Audi sogar zehn Prozent./mur/fn
ISIN DE0007100000 DE0005190003 DE0007664005
AXC0014 2007-12-27/07:14
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Von DerSeher | Erstellt am: 08.01.08 09:36 | Beitrag Nr.: 81.675 | Weitere Beiträge |
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New York (Reuters) - Der US-Autohersteller Chrysler will einem Zeitungsbericht zufolge seinen Absatz im Ausland in den kommenden vier Jahren verdoppeln.
Chrysler wolle sein Händlernetz in Russland und China in diesem Jahr ausbauen, hieß es am Dienstag in einem Bericht auf der Internetseite des "Wall Street Journal" unter Berufung auf Mike Manley, der bei Chrysler für den internationalen Verkauf zuständig ist.
Das Unternehmen im Besitz des Finanzinvestors Cerberus macht derzeit 90 Prozent seines Umsatzes in Nordamerika und durchläuft einen umfangreichen Geschäftsumbau. So wird in mehreren nordamerikanischen Produktionsstätten der einstigen US-Tochter von Daimler weniger produziert als bisher. Außerdem wurden Stellen gestrichen.
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Von Siggi | Erstellt am: 08.01.08 09:38 | Beitrag Nr.: 81.677 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 81675 von DerSeher - 08.01.08 09:36:58 Uhr
Denke das eine Offensive helfen könnte den Sturz bald mal abzufangen und sich mal wieder ein anderes Bild einstellt...
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Von patare71 | Erstellt am: 10.01.08 19:35 | Beitrag Nr.: 85.298 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 10.01.08 19:36 | Beitrag Nr.: 85.299 | Weitere Beiträge |
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DJ Mercedes-Werk Wörth muss Produktion noch mal 3 Tage unterbrechen
STUTTGART (Dow Jones)--Das Mercedes-Benz- (News.../Aktienkurs...) Werk Wörth nimmt nach einer verlängerten Betriebsruhe über den Jahreswechsel wie geplant am 14. Januar 2008 seine Produktion wieder auf. Die Produktion werde jedoch nach drei Tagen nochmals für drei Tage heruntergefahren, teilte die Daimler AG, Stuttgart, am Mittwoch mit und bestätigte damit einen Bericht der Tageszeitung "Rheinpfalz".
Die Produktion soll in der vierten Kalenderwoche, am 22. Januar 2008, wieder im regulären Betrieb laufen, so Daimler. Wegen Lieferschwierigkeiten des Fahrwerkteileherstellers Georg Fischer (GF) Automotive war die Produktion im Daimler-Lastwagenwerk im pfälzischen Wörth Mitte Dezember eingestellt worden.
Die neuerliche Produktionsunterbrechung für nochmals drei Tage hat nach Informationen der "Rheinpfalz" seine Ursache darin, dass reparierte Hochöfen des Zulieferers zunächst nur mit halber Kraft betrieben werden können und anschließend für weitere Wartungsarbeiten noch einmal stillgelegt werden müssen.
In dem Lkw-Montagewerk mit rund 10.000 Beschäftigten werden täglich 450 Fahrzeuge gebaut.
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Von MIDAS | Erstellt am: 11.01.08 13:58 | Beitrag Nr.: 85.905 | Weitere Beiträge |
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