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Frank Sterzbach: 11.10.08 12:34 Crash: Was tun? |
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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
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Von BigOnyxia | Erstellt am: 27.05.07 09:35 | Beitrag Nr.: 17.080 | Weitere Beiträge |
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Also wenn man den Chart so betrachtet, dann kann sich der Wert auf jeden Fall blicken lassen. Ich hoffe der Trend hält noch einige Wochen an
Wie ist denn das jetzt eigentlich mit der Smartgruppe?? Hat sich da was geändert oder ist in dem Bereich alles so geblieben?
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Von BigOnyxia | Erstellt am: 27.05.07 09:41 | Beitrag Nr.: 17.081 | Weitere Beiträge |
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Ok, hab selbst gerad noch ein wenig gegooglet. Smart scheint also immer noch zu Daimler gehören und sie sind wohl gut dabei, sich mit den kleinen Flitzern am US Markt zu etablieren. Das sollte den Kurs zusätzlich ja noch mal ein wenig Anschub geben. Zumindest wenn ich die folgende News mir ansehe, denke ich da doch sehr positiv.
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Von Huberclan | Erstellt am: 29.05.07 08:20 | Beitrag Nr.: 17.093 | Weitere Beiträge |
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Von BigOnyxia | Erstellt am: 29.05.07 14:34 | Beitrag Nr.: 17.116 | Weitere Beiträge |
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Also ich meine vor kurzem irgendwo gelesen zu haben, dass Smart sich auch in Richtung Asien ganz stark ausweiten möchte. Da wird dann auch das Thema Elektroauto (der kleine Smart bietet sich dafür ja gerade zu an) auch eine große Rolle spielen. Ansonsten hab ich aber auch noch keine Neuigkeiten von Smart gehört bzw. gelesen. Es gab ja mal eine Zeit da haben sie geradezu explosionsartig den Markt erobert, aber es ist sehr ruhig geworden.
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Von charttechniker | Erstellt am: 29.05.07 14:50 | Beitrag Nr.: 17.121 | Weitere Beiträge |
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Stuttgart (aktiencheck.de AG) - Der Automobilkonzern DaimlerChrysler AG (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) kündigte am Dienstag die Integration des Vertriebs für Nutzfahrzeuge der japanischen Tochter Mitsubishi Fuso für den deutschen Markt an.
Demnach wird die DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland (DCVD) ab dem 1. Juni 2007 die Wholesale-Verantwortung für die Marke Mitsubishi Fuso im deutschen Markt vom bisherigen Importeur Mitsubishi Motors Deutschland (MMD) übernehmen.
Im Rahmen der Vereinbarung wird das bestehende Mitsubishi Fuso Vertriebsnetz der MMD von der DCVD integriert. Damit umfasst das Vertriebsnetz in Deutschland künftig 80 Partner, davon 17 eigene Niederlassungen und 63 Vertragspartner.
Eines der Ziele des Global Excellence Programms der DaimlerChrysler Truck Group beinhaltet die weitere Integration der Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC) in den Konzern. So ist MFTBC bereits heute das Kompetenzzentrum für Hybridtechnologie der DaimlerChrysler Truck Group, teilte der Konzern weiter mit.
Bei Mitsubishi Fuso handelt es sich um ein Joint Venture von DaimlerChrysler mit dem janpanischen Automobilkonzern Mitsubishi Motors Corp. (ISIN JP3899800001/ WKN 876551), an dem DaimlerChrysler 85 Prozent der Anteile hält.
Die Aktie von DaimlerChrysler notiert aktuell mit einem Minus von 0,95 Prozent bei 66,56 Euro. (29.05.2007/ac/n/d)
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Von Bonea | Erstellt am: 05.06.07 17:43 | Beitrag Nr.: 17.384 | Weitere Beiträge |
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Stuttgart (aktiencheck.de AG) - Die zur DaimlerChrysler AG (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) gehörende Mercedes Car Group verbuchte im Mai einen deutlichen Absatzanstieg.
Wie der im DAX30 notierte Konzern am Dienstag erklärte, wurden im Berichtsmonat insgesamt 116.000 Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz, Maybach und smart abgesetzt, was im Vergleich zum Vorjahresmonat (112.700 Modelle) einem Plus von 3 Prozent entspricht. Der Absatz der Marke Mercedes-Benz erreichte dabei im Mai mit 103.400 (i.V. 101.800) Einheiten eine neue Bestmarke.
In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres wurden insgesamt 500.500 Modelle der Mercedes Car Group abgesetzt, nachdem dieser Wert in der Vorjahresperiode bei 508.500 Fahrzeugen gelegen hatte.
Die Aktie von DaimlerChrysler notiert aktuell mit einem Minus von 1,40 Prozent bei 66,73 Euro. (05.06.2007/ac/n/d)
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Von KlaraT | Erstellt am: 01.10.07 08:30 | Beitrag Nr.: 23.521 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt am Main - Bei den Verantwortlichen des US-Investors Cerberus steht Tom LaSorda nicht eben hoch im Kurs. Bereits wenige Tage, nachdem der neue Chrysler-Eigentümer das Heft in die Hand genommen hatte, war der Manager seinen Führungsposten los. Ihm wurde der Branchenneuling Bob Nardelli vor die Nase gesetzt.
http://www.spiegel.de/img/0,1020,869826,00.jp... REUTERSManger LaSorda, Cerberus-Chef John Snow, Daimler-Chef Dieter Zetsche: Ausprägung eines perversen Anreizsystems
Doch selbst die Aufsichtstätigkeit muss LaSorda inzwischen teilen. Anfang September gab Chrysler bekannt, dass von nun an der Toyota-Manager Jim Press den zweiten Rang im Haus einnehmen wird.Doch wenigstens vertraglich ist der Mann gut abgesichert, wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS) berichtet. Der erfolgreiche Verkauf der chronisch defizitären US-Tochter von DaimlerChrysler http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink... bringe ihm, ebenso wie seinem Kollegen Eric Ridenour, Millionen ein - quasi als Prämie dafür, dass sie gut verhandelt haben.
Ein Vorgang, der selbst Experten in Rage bringt, die bereits einiges gewöhnt sind, was die Ausgestaltung von Manager-Verträgen betrifft. Michael Adam etwa, Professor für Wirtschaftsrecht an der Hamburger Universität, bezeichnet die Prämien in der "FAS" als zynisch und Ausprägung eines "perversen Anreizsystems".
Auch die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat von DaimlerChrysler geißeln die Zahlungen in bemerkenswerter Offenheit. "Gegen diesen Skandal haben wir uns im Aufsichtsrat gewehrt, leider ohne Erfolg", sagte der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende und Betriebsratschef Erich Klemm gegenüber der Zeitung. "Die Manager bekommen für ihre Arbeit ein nicht gerade bescheidenes Entgelt. Und nur weil sie ein paar Wochen hart verhandelt haben, gibt's noch etliche Millionen obendrauf. So etwas geht nicht."
Ein Daimler-Sprecher bestätigte auf Nachfrage, dass den beiden Managern eine Prämie zustehe. Über die genaue Höhe wolle der Konzern aber erst im Geschäftsbericht 2007 Auskunft geben. Die "Vergütungsanreize" seien von externen Rechtsberatern geprüft worden. Auch die Arbeitnehmer im Aufsichtsrat hätten die Vorgehensweise als richtig und einwandfrei bezeichnet, mit Cerberus so schnell wie möglich zu einer Einigung zu kommen. Die Kritik des Betriebsratschefs sei "absolut nicht nachvollziehbar".
Tatsächlich hätte eine Verzögerung der Verhandlungen, zumindest rückblickend betrachtet, fatale Folgen haben können. Denn kurz nach Abschluss des Vertrages kam in den USA der Skandal um unzählige faule Hypothekenkredite ans Licht - Experten bezweifeln, dass der Verkauf unter diesen Umständen noch zustande gekommen wäre.
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Von KlaraT | Erstellt am: 01.10.07 08:31 | Beitrag Nr.: 23.522 | Weitere Beiträge |
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Der Chart hat sich positiv entwickelt, bin gespannt was da noch so kommt, war ja doch ziemlich ruhig die letzten Monate.
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Von KlaraT | Erstellt am: 02.10.07 16:20 | Beitrag Nr.: 23.740 | Weitere Beiträge |
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An diesem Donnerstag sollen die Aktionäre in einer außerordentlichen Hauptversammlung darüber abstimmen, ob das Unternehmen künftig nur doch Daimler heißen soll. Zwar hat es zuvor heftigen öffentlichen Krach darum gegeben - einige hätten gern den alten Namen Benz reaktiviert - die Zustimmung der Aktionäre gilt jedoch als sicher.
Der Konzern kehrt zu seinem deutschen Namen zurück - die ganze Aktion heißt dennoch in gutem Unternehmer-Englisch "Name Change". Einen "mittleren zweistelligen Millionenbetrag" soll sie kosten, wie es in der Stuttgarter Konzernzentrale heißt. Spekulationen, es handele sich um 50 Mio. Euro, kommentiert der Autobauer nicht. "Wir tauschen zum Beispiel die Schilder vor Werken aus", sagte eine Unternehmenssprecherin. "Auch Straßenbeschilderungen - etwa auf Autobahnen - werden abgebaut und durch neue ersetzt."
Viele Mitarbeiter werden sich jedoch noch längere Zeit auf ihren Visitenkarten als Angehörige von DaimlerChrysler vorstellen. Denn die Karten müssen in jedem Einzelfall beantragt werden, und viele Mitarbeiter hätten dies wohl noch nicht getan, sagt die Sprecherin. Daneben gebe es neue Overalls, T-Shirts oder Briefpapier. Es werde voraussichtlich bis Frühjahr 2008 dauern, bis der Namenswechsel in allen Details vollzogen sei.
http://www.ftd.de/asset/Image/2007/08/07/chry......Bei Chrysler - hier die Zentrale in Auburn Hills - wurden die Schilder schon abmontiertBeobachter sehen das Spektakel eher amüsiert. Investoren könne man so nicht beeindrucken, sagt Auto-Analyst Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler. "Das ist eher ein starkes Signal nach innen an die Mitarbeiter."
Einige sahen die Namenspläne jedoch auch als staken Affront. Warum der Autopionier Carl Benz - der immerhin 1885 das weltweit erste Auto baute - nicht im Konzernnamen auftauchte, wurde entrüstet gefragt. Weil das Unternehmen eben nicht die alte Daimler-Benz AG sei, sondern der neue Daimler-Konzern, entgegnete das Management in Stuttgart, machte dann aber eine kleine Konzession.
ZUM THEMADaimler will Potsdamer Platz abstoßen... (http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/
aimler%2...)Kerkorian scheitert endgültig mit Klage gegen... (http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie/:Kerko...)Daimler-Chef geht auf BMW zu... (http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie/
aiml...)Diesen Artikel jetzt anhören...So soll der Name des Firmen-Mitbegründers prominenter herausgestellt werden. Die bisherigen Daimler-Werke heißen künftig Mercedes-Benz-Werke. Das soll für alle Pkw-und Lkw-Standorte gelten, an denen Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz produziert werden.
Neun Jahre nach der "Hochzeit im Himmel" zwischen Daimler und Chrysler hatten beide Partner im Mai ihre gescheiterte Verbindung beendet. Der Autokonzern verkaufte gut 80 Prozent an Chrysler an den Finanzinvestor Cerberus.
Konzernchef Dieter Zetsche, der die US-Sparte einst geführt und saniert hatte, will nun ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte aufschlagen. Gleich nach der Hauptversammlung soll es losgehen mit dem Austausch von Schildern und Logos. Da das Unternehmen zuvor jedoch lange Debatten bei der Aktionärsversammlung erwartet, könnten die rund 200 Mitarbeiter des Projektes "Name Change" wohl frühestens in der Nacht zum Freitag loslegen, schätzt die Unternehmenssprecherin.
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Von KlaraT | Erstellt am: 02.10.07 16:20 | Beitrag Nr.: 23.741 | Weitere Beiträge |
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Das hat die FTD aus Branchenkreisen erfahren. Marktbeobachter schätzen den Wert des Daimler-Ensembles auf rund 1,5 Mrd. Euro. Gleichzeitig ist der japanische Sony...-Konzern mit dem benachbarten Sony Center am Markt. Sony hat nach FTD-Informationen die Frankfurter Investmentbank Drueker mit der Vermarktung beauftragt. Marktkenner schätzen den möglichen Verkaufserlös auf 600 bis 700 Mio. Euro.
http://www.ftd.de/asset/Image/2007/10/01/spae......Immobilienbesitz am Potsdamer Platz"Den besten Zeitpunkt für einen Verkauf haben Daimler und Sony zwar verpasst", hieß es am Montag in Marktkreisen. "Aufgrund der Kreditklemme können Investoren große Deals nicht mehr so günstig finanzieren und daher nicht mehr so hohe Preise bieten wie noch vor wenigen Monaten." Angesichts der prominenten Lage sei dennoch mit regem Interesse von Finanzinvestoren zu rechnen.
Zurzeit sind Goldman Sachs..., Morgan Stanley... und Fortress sehr aktiv im deutschen Immobilienmarkt. Auch strategische Immobilieninvestoren aus dem In- und Ausland kommen als mögliche Käufer infrage. Ungeachtet der aktuellen Finanzierungsengpässe rechnen Experten mit steigenden Mieten und sinkenden Leerständen in deutschen Großstädten, was den Immobilienmarkt für Investoren interessant macht.
Das Daimler...-Quartier am Potsdamer Platz war in den 1990er-Jahren eines der größten innerstädtischen privaten Bauprojekte Europas. Es besteht aus 17 Gebäuden, die Daimler von 1994 bis 1998 für rund 2 Mrd. Euro errichtet hatte. Darunter sind Büros, die der Konzern zum Teil selbst nutzt, das Hotel Grand Hyatt, ein Einkaufszentrum in den Arkaden, ein Musicaltheater und Kinos.
Zum Sony Center gehören das gläserne Hochhaus, in dem die Deutsche Bahn ihre Zentrale hat, Luxuswohnungen sowie ebenfalls Gastronomie und Kinos. Entertainmentflächen werfen generell nicht so hohe Mieterträge ab und werden daher von Investoren niedriger bewertet als Büros und Einzelhandelsflächen.
as%2...)Immobilien: Im Westen wird's riskanter... (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/:Immo...)Immobilien: Nordeuropas Büromarkt boomt... (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/14405...) DaimlerChrysler: Zwischenbericht 2007... (http://www.ftd.de/div/link/260370.html...)Eine Sony-Sprecherin lehnte eine Stellungnahme ab. Auch eine Daimler-Sprecherin wollte die Verkaufsabsichten nicht kommentieren. "Die Gebäude am Potsdamer Platz wurden bereits 2006 als nicht betriebsnotwendig eingestuft. Bis jetzt gibt es dazu keinen neuen Stand, eine Entscheidung ist nicht gefallen", sagte sie lediglich.
Mit dem Verkauf von nicht betriebsnotwendigen Immobilien kann Daimler-Chef Dieter Zetsche die Rendite auf das eingesetzte Kapital erhöhen, da die Werte der Immobilien dann nicht mehr in der Bilanz erscheinen. Die Kennzahl des sogenannten Return on Capital Employed (ROCE) spielt für Zetsche eine entscheidende Rolle bei der strategischen und finanziellen Steuerung des Autokonzerns.
Sollte Daimler einen Käufer finden, hätte möglicherweise der Berliner Senat noch ein Wort mitzureden. Dem Vernehmen nach schreibt eine Klausel im Grundstückskaufvertrag mit dem Land Berlin vor, dass Daimler seine Immobilien frühestens zehn Jahre nach Fertigstellung verkaufen darf. Die Daimler-Sprecherin wollte dazu im Detail keine Stellung nehmen. "Es gibt bestimmte Vertragsklauseln, mit denen der Berliner Senat verhindern wollte, dass Investoren in Berlin mit Grundstücken und Immobilien spekulativ umgehen", sagte sie.