|
|
Frank Sterzbach: 26.07.08 13:18 Bald bessere Zeiten? |
|
|
Markus Fugmann: 25.07.08 12:10 Marktausblick 25.07.08 für... |
|
|
peketec.de: 25.07.08 08:55 Der aktuelle Tradingtag |
|
|
Von TraderSchorschi | Erstellt am: 21.05.07 15:51 | Beitrag Nr.: 16.877 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von Siggi | Erstellt am: 21.05.07 15:53 | Beitrag Nr.: 16.878 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
Daimler habe weiter reichende Garantien für Chrysler übernommen als bisher zugegeben, schreibt die "Financial Times Deutschland".
"Daimler hat zugesagt, eine Garantie von einer Milliarde Dollar zu übernehmen, die in die Chrysler-Pensionspläne gezahlt werden muss, sollten die Pläne innerhalb von fünf Jahren aufgelöst werden“, sagte der Direktor der Pensionsgarantieagentur PBGC, Vince Snowbarger, dem Blatt. Das wäre etwa bei einer Insolvenz der Fall.
Daimler-Chef Dieter Zetsche hatte bei Ankündigung der Verkaufspläne gesagt, mit der Transaktion gebe es "keine Risiken und keine offenen Rechnungen" für die Stuttgarter mehr. Ein Konzernsprecher wollte die Angaben der PBGC auf Anfrage der Zeitung nicht kommentieren.
Signifikante finanzielle Verpflichtungen
Die PBGC-Mitteilung berge Brisanz, weil erst sie erkennen lasse, welche Zugeständnisse Daimler der mächtigen US-Autogewerkschaft UAW gemacht habe, um deren Unterstützung für den Verkauf zu gewinnen, schreibt die Zeitung weiter. "Sowohl Daimler als auch Cerberus haben signifikante finanzielle Verpflichtungen zur Stärkung der Chrysler-Pensionen gemacht", zitiert die "FTD" die PBGC. Demnach werde Chrysler bis 2012 200 Millionen Dollar mehr als gesetzlich nötig in die Pensionskasse einzahlen. Auch dieses Geld belaste indirekt die Daimler-Kasse, da der Stuttgarter Autokonzern mit 19,9 Prozent an Chrysler beteiligt bleibt und das Ergebnis der US-Sparte in der eigenen Bilanz diesem Anteil entsprechend verbuchen muss.
Die Pension Benefit Guaranty Corporation (PBGC) wurde 1974 von der US-Regierung geschaffen, um Firmenpensionspläne zu überwachen und bei Problemen zu übernehmen. Zuletzt hatten angeschlagene US-Fluggesellschaften wie United Airlines oder US Airways ihre Pensionsverpflichtungen durch Gläubigerschutzverfahren an die PBGC auslagern können.
|
|
Von Siggi | Erstellt am: 21.05.07 15:53 | Beitrag Nr.: 16.879 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von Traderfeeling | Erstellt am: 21.05.07 15:58 | Beitrag Nr.: 16.882 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von Entsafter | Erstellt am: 22.05.07 13:49 | Beitrag Nr.: 16.904 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von MIDAS | Erstellt am: 22.05.07 16:21 | Beitrag Nr.: 16.924 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
schade das Daimler erst jetzt den m.M. saftladen vor die Tür setzt. Chrysler bekommt jetzt richtig probleme. mal sehen wers als nächster Probiert wenn überhaupt.
zum Stern kann ich sagen das jetzt ein Neuanfang like BMW gemacht werden kann und die Stuttgarter haben das Potenzial dazu.
|
|
Von WEBSTAR1 | Erstellt am: 22.05.07 16:55 | Beitrag Nr.: 16.931 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von charttechniker | Erstellt am: 22.05.07 21:57 | Beitrag Nr.: 16.949 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Bernd Schimmer, Analyst der Hamburger Sparkasse, bewertet die Aktie von DaimlerChrysler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) unverändert mit "kaufen".
Der DaimlerChrysler-Konzern verfüge zukünftig über drei große Automobilsparten. In der Mercedes Car Group würden die Marken Mercedes-Benz, Maybach und Smart zusammengefasst. Das Nutzfahrzeuggeschäft finde in der Truck Group statt. Über das Geschäft mit Transportern und Bussen sowie über die Beteiligung an EADS werde in der Sparte "Vans, Busses and others" berichtet. Die bisherige US-Sparte Chrysler werde nach anhaltenden Verlusten gemeinsam mit dem Finanzinvestor Cerberus aus dem Konzern ausgegliedert, es verbleibe lediglich eine Beteiligung von 19,9%.
Neben den Automobilsparten gebe es noch den Bereich Finanzdienstleistungen, in dem im Wesentlichen die Kredit- und Leasingaktivitäten rund um den Fahrzeugverkauf dargestellt würden.
Vor dem Hintergrund der hohen Profitabilität der verbleibenden Sparten, des aktuellen Erfolgs der Mercedes-Modelle sowie der nach der Abspaltung von Chrysler erheblich verbesserten Finanzlage sähen die Analysten weiteres Kurspotenzial, das unter Umständen durch Übernahmefantasien Unterstützung erhalten könnte.
Nach Ansicht der Analysten der Hamburger Sparkasse bleibt die DaimlerChrysler-Aktie ein Kauf. (Analyse vom 18.05.2007) (18.05.2007/ac/a/d)
|
|
Von badday | Erstellt am: 23.05.07 09:21 | Beitrag Nr.: 16.958 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von Bonea | Erstellt am: 23.05.07 11:02 | Beitrag Nr.: 16.972 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
http://chart.world-of-investment.is-teledata.com/snapshot.chart?ID_NOTATION=161779&TIME_SPAN=3m
Chartbild schaut doch super aus 
Denke das sie den Verlust mit Chrysler fix wieder glattgebügelt haben und das sie froh sind das sie diese Last lossind. Weiter so...