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Norbert Lohrke: 28.08.08 14:11 Aktienanlage am Fließband |
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WOI Wochenübersicht: 27.08.08 11:49 WOI Weekly - Amitelo: Nach... |
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Norbert Lohrke: 27.08.08 08:45 Arques oder die Saat geht auf |
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Von KGV | Erstellt am: 12.06.08 13:33 | Beitrag Nr.: 135.402 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 12.06.08 14:13 | Beitrag Nr.: 135.408 | Weitere Beiträge |
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Der Autobauer Daimler (News/Aktienkurs) reagiert auf die Klimadiskussion in der Autoindustrie und bringt seinen Kleinwagen smart als reines Elektroauto auf den Markt. Innerhalb der nächsten sechs Jahre soll die Version in "nennenswerter Stückzahl" produziert werden, sagte der Umweltbevollmächtigte des Autoherstellers, Herbert Kohler, am Mittwochabend in Sevilla. Das vollelektronische Fahrzeug soll mit Lithium-Ionen-Batterien betrieben werden. Daimler will die aktuelle Generation des Kleinwagens entsprechend ausstatten. Einzelheiten nannte Kohler, der bei Daimler für Fahrzeugaufbau und Antrieb verantwortlich ist, nicht.
In London testen die Stuttgarter den Elektro-Zweisitzer bereits seit 2007 mit 100 Fahrzeugen. Der Test war für vier Jahre geplant. Schon beim Start des Projekts hatte der Autobauer als langfristiges Ziel die Serienfertigung genannt. Branchenexperten gehen davon aus, dass in den kommenden Jahrzehnten immer mehr Elektroautos auf den Straßen unterwegs sein werden./gl/DP/gr
ISIN DE0007100000
AXC0097 2008-06-12/12:47


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Von KGV | Erstellt am: 12.06.08 14:22 | Beitrag Nr.: 135.411 | Weitere Beiträge |
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DJ Daimler will noch 2008 mit Aktienrückkauf beginnen
STUTTGART (Dow Jones)--Die Daimler AG, (News/Aktienkurs) Stuttgart, will noch im laufenden Jahr mit ihrem geplanten Aktienrückkauf beginnen. Dies bestätigte ein Daimler-Sprecher auf Anfrage von Dow Jones Newswires am Donnerstag.
DJG/cba/nas
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
June 12, 2008 06:31 ET (10:31 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.
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Von wirthsald | Erstellt am: 13.06.08 19:59 | Beitrag Nr.: 135.636 | Weitere Beiträge |
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FRANKFURT (Dow Jones)--Die Daimler AG hat die Suche nach einem neuen osteuropäischen Produktionsstandort für ihre Sparte Mercedes-Benz (News/Aktienkurs) Cars offenbar auf zwei mögliche Standorte eingegrenzt. Nach Informationen von drei mit der Situation vertrauten Personen ist die rumänische Stadt Cluj dabei aus dem Rennen.
Das siebenbürgische Cluj, zu deutsch Klausenburg, stand im Frühjahr im Mittelpunkt der deutschen Medienberichterstattung, nachdem der finnische Handyhersteller Nokia ankündigte, seine Produktion von Bochum in die rumänische Stadt zu verlagern.
Nach Angaben von zwei informierten Personen stehen nun noch Wroclaw (Breslau) in Polen und Timisoara (Temeswar) in Rumänien als mögliche Standorte zur Wahl. Damit bestätigen sich Medienberichte vom Jahresbeginn, dass diese beiden Städte als mögliche Standorte geprüft werden.
Ein Daimler-Sprecher wollte sich zum möglichen künftigen Standort in Osteuropa nicht äußern. Es wird davon ausgegangen, dass der Stuttgarter DAX-Konzern seine Entscheidung innerhalb der kommenden Wochen trifft.
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Von wirthsald | Erstellt am: 13.06.08 20:00 | Beitrag Nr.: 135.638 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 14.06.08 13:27 | Beitrag Nr.: 135.684 | Weitere Beiträge |
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Der Aufsichtsrat der Daimler AG wird sich am kommenden Mittwoch mit den möglichen Standorten des künftigen Kleinwagenwerks in Osteuropa beschäftigen. Wie die WirtschaftsWoche aus Unternehmenskreisen erfuhr, sind nur noch zwei Standorte im Rennen.
Dabei handelt es sich nach Auskunft eines hochrangigen Managers um die Region Breslau in Polen und um einen Standort im rumänischen Timisoara (Temesvar). Der rumänische Ort Cluj (Klausenburg), wo seit kurzem der Handyhersteller Nokia produziert, soll dagegen aus dem Rennen sein. In dem neuen Werk sollen zusätzlich zur Fertigung in Rastatt von 2012 an die Nachfolgemodelle der aktuellen Mercedes A- und B-Klasse produziert werden.
Daimler-Chef Dieter Zetsche will dem Vernehmen nach am neuen Standort künftig jährlich rund 150.?000 Fahrzeuge fertigen lassen. Weitere 250?.000 Einheiten sollen in Rastatt hergestellt werden. Durch die Fertigung in Osteuropa will Mercedes endlich auch mit seinen Kleinwagen schwarze Zahlen schreiben.
Bisher habe der Autokonzern mit den kleinsten Mercedes-Modellen kein Geld verdient, berichten Unternehmensinsider. Der Nachfolger soll eine Rendite im mittleren bis oberen einstelligen
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Von KGV | Erstellt am: 16.06.08 10:11 | Beitrag Nr.: 135.765 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Sven Diermeier, Analyst von Independent Research, stuft die Daimler-Aktie (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) weiterhin mit "kaufen" ein.
Die Analysten hätten aufgrund der Absatzentwicklung in den vergangenen Monaten sowie der sich eintrübenden Konjunkturlage, vor allem in Europa, ihre Schätzungen überarbeitet. Daimler habe den gegebenen Ausblick für 2008 in den letzten Monaten immer wieder bekräftigt. Die Analysten würden diesen auch weiterhin für realistisch halten. Sie würden aber nun damit rechnen, dass der Autoproduzent die eigene Zielsetzung nicht übertreffen könne.
Die Analysten würden nun ein EPS für 2008 von 5,65 Euro prognostizieren. Zuvor seien sie von 5,68 Euro ausgegangen. Für 2009 würden sie ein EPS von 5,99 Euro erwarten, nach zuvor prognostizierten 6,36 Euro. Trotz der Reduzierung der Prognosen seien die Analysten nach wie vor für die Daimler-Aktie positiv gestimmt. Vor dem Hintergrund der reduzierten Schätzungen sowie der geringeren Bewertungskennzahlen bei den Vergleichsunternehmen werde das Kursziel von 60 auf 52 Euro gesenkt.
Die Analysten von Independent Research bestätigen das Votum "kaufen" für die Daimler-Aktie. (Analyse vom 13.06.2008) (13.06.2008/ac/a/d)
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Von KGV | Erstellt am: 16.06.08 10:15 | Beitrag Nr.: 135.767 | Weitere Beiträge |
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Der Vorstand des Autokonzerns Daimler (News/Aktienkurs) will sich nach Medieninformationen am kommenden Dienstag mit der Standortfrage für die neue Generation der A-und B-Klasse befassen. Neben dem Stammwerk im badischen Rastatt ist ein Werk in Osteuropa geplant, da die Modellfamilie erweitert und die Produktion kostengünstiger werden soll. Nach Informationen aus Mercedes-Kreisen sei jetzt neben Polen und Rumänien auch Ungarn im Gespräch, berichten die Fachzeitschriften "auto motor und sport" und "Automobilwoche" übereinstimmend. "auto motor und sport" nennt zudem noch Serbien. Offenbar hat Rumänien derzeit die schlechtesten Karten. Wie aus Kreisen weiter verlautete, wird bereits am Montagnachmittag der Aufsichtsrat über die Pläne für die nächste Generation der A- und B-Klasse informiert, schreibt die "Automobilwoche". Ein Unternehmenssprecher wollte sich am Samstag dazu nicht äußern.
Mit den neuen Kompakten, die 2012 auf den Markt kommen sollen, verbindet der Premiumhersteller ehrgeizige Wachstumspläne nicht nur im Kernmarkt Westeuropa, heißt es in der "Automobilwoche". Erstmals könnten die Fahrzeuge auch in den USA auf den Markt kommen, wo sich der Trend zu kleineren Autos verstärkt. Gleichzeitig sollen sie helfen, CO2-Emissionen in der Flotte zu drücken und damit drohende Strafzahlungen an die EU zu vermeiden. Die neue Modellfamilie solle aus mindestens vier Varianten bestehen. Das neue Werk in Osteuropa werde eine Jahreskapazität von mindestens 100.000 Einheiten haben. Die Fabrik in Rastatt, wo jährlich rund 280.000 A- und B-Klassen vom Band laufen, soll laut der "Automobilwoche" weiter ausgebaut werden.
"auto motor und sport" berichtet zudem, dass die Zusammenarbeit mit der britischen Formel-1-Schmiede McLaren zum Bau des Supersportwagens SLR im nächsten Jahr beendet wird. Der Vertrag mit McLaren laufe lebenszyklusbedingt aus und eine Verlängerung war nicht geplant, sagte ein Mercedes-Sprecher dem Magazin. Stattdessen will Mercedes einen Flügeltürer im Stil des legendären 300 SL aus den 50er Jahren bauen, wie dpa aus Konzernkreisen erfuhr. Laut "auto motor und sport" soll das Auto ab 2010 zum Einstiegspreis von 150.000 Euro angeboten und in Sindelfingen gebaut werden./hd/DP/das
ISIN DE0007100000
AXC0008 2008-06-15/14:28
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Von KGV | Erstellt am: 16.06.08 10:21 | Beitrag Nr.: 135.768 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 17.06.08 13:04 | Beitrag Nr.: 135.945 | Weitere Beiträge |
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Stuttgart/Ludwigsfelde. Der Autobauer Daimler investiert 177 Millionen Euro in seine beiden Transporterwerke in Ludwigsfelde (Teltow-Fläming) und Düsseldorf. Mit den Geldern solle die Fertigung der Mercedes-Benz Sprinter gesteigert werden, sagte Vorstandschef Dieter Zetsche gestern in Stuttgart.
Durch die Investitionen könnten in den nächsten Jahren bis zu 500 neue Jobs geschaffen werden. Derzeit arbeiten bei Daimler in Ludwigsfelde 2700 Menschen, in Düsseldorf 7500.
In Ludwigsfelde soll in den Karosserie-Rohbau und in eine neue Lackieranlage investiert werden. Nach Angaben des 1. Bevollmächtigten der IG Metall in Ludwigsfelde, Hermann von Schuckmann, wird der Anlauf der Sprinter-Kastenvariante in der brandenburgischen Stadt für 2011 erwartet. Bisher wird die Kastenversion nur in Düsseldorf gebaut, während in Ludwigsfelde die Pritschenfahrzeuge vom Band laufen.
Der Mercedes-Benz Sprinter war im Frühjahr 2006 auf den Markt gekommen. 2007 hatte der Absatz des in den beiden Werken produzierten Fahrzeugs um 179 Prozent auf 165 900 Fahrzeuge zugelegt. Insgesamt hatte Daimler den Absatz in seiner Transporter-Sparte 2007 um 12,5 Prozent auf 289 076 Fahrzeuge gesteigert.