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Stephan Feuerstein: 07.10.08 11:37 Cash bei Crash? |
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Norbert Lohrke:
07.10.08 07:41
Antworten: 2 Es reicht: Ackermann raus |
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Markus Fugmann: 06.10.08 19:26 Wochenausblick Euro-Dollar... |
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Von springer1968 | Erstellt am: 04.06.08 21:43 | Beitrag Nr.: 134.513 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 06.06.08 19:22 | Beitrag Nr.: 134.764 | Weitere Beiträge |
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Es ist nur ein Detail des Tarifvertrags, trotzdem wird erbittert darum gestritten: Die IG-Metall verlangt von den Arbeitgebern, die 2009 auslaufende staatliche Förderung der Altersteilzeit zu kompensieren. Heute verliehen die Arbeiter ihrer Forderung Nachdruck - mit einem Streik im größten Daimler-Werk.
Stuttgart - Mehr als 10.000 Beschäftigte des Werkes in Sindelfingen ließen am Freitag die Arbeit für zwei Stunden ruhen. Mit Trillerpfeifen und Transparenten forderten sie ein besseres Angebot der Arbeitgeber, die an diesem Montag mit der IG Metall in Böblingen in die vierte Verhandlungsrunde gehen.
Metallarbeiter vor dem Daimler-Werk in Sindelfingen:
Enggefasste Konditionen
Am Donnerstag hatten Warnstreiks in mehreren Betrieben die Produktion vorübergehend lahmgelegt. So standen beim Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche
, bei Bosch und ZF Friedrichshafen die Bänder still. Bis zum Nachmittag hatten laut IG Metall rund 12.000 Beschäftigte teilgenommen. Die Branche beschäftigt im Südwesten rund 800.000 Menschen.Bei den Gesprächen, die die Tarifpartner für alle Tarifgebiete stellvertretend führen, ist vor allem strittig, wer 2009 nach dem Ende der staatlichen Förderung der Altersteilzeit die Finanzlücke schließt. Die Produktion stand in Sindelfingen für zwei Stunden still. Auch 200 Mitarbeiter des Autozulieferers Mahle in Stuttgart hatten die Arbeit kurzzeitig niedergelegt. Zudem sollte es Aktionen an allen Standorten des Stuttgarter Anlagenbauers Dürr
geben.
Der Daimler
-Gesamtbetriebsratsvorsitzende, Erich Klemm, sagte: "Angesichts einer stetig älter werdenden Belegschaft bei gleichzeitig verschärften Leistungsbedingungen brauchen wir Ausstiegsmodelle, die es den Beschäftigten ermöglichen, die Fabriken noch aufrechten Hauptes zu verlassen." Die IG Metall kritisiert die von den Arbeitgebern vorgelegte Offerte: Die Konditionen für einen frühzeitigen Ausstieg seien so eng gefasst, dass kaum ein Beschäftigter davon profitieren könnte. mik/dpa-AFX
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,558134,00.html
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Von patare71 | Erstellt am: 06.06.08 22:33 | Beitrag Nr.: 134.783 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 06.06.08 22:34 | Beitrag Nr.: 134.784 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 06.06.08 22:35 | Beitrag Nr.: 134.785 | Weitere Beiträge |
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Stuttgart (BoerseGo.de) - Der Autokonzern Daimler konnte im Mai 2008 nicht so viele Autos verkaufen wie im Vorjahresmonat. Weltweit seien 111.100 Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz, (News/Aktienkurs) smart, AMG und Maybach an Kunden ausgeliefert worden, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Das entspricht einem Rückgang von 4 Prozent. Dabei sank der Absatz der Kernmarke Mercedes-Benz um 5 Prozent auf 98.100 Einheiten.
Kumuliert liegt der Absatz der Gruppe in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres aber weiterhin über dem Vorjahresmonat. 493.200 verkaufte Fahrzeuge bedeuten ein Plus von 5,3 Prozent.
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Von KGV | Erstellt am: 10.06.08 12:02 | Beitrag Nr.: 135.046 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Daimler AG.
Alles andere als überzeugend verlaufe die Erholung der Daimler-Aktie seit dem Ausverkaufstief vom Januar bei 46,65 Euro. Im Verlauf des zwischenzeitlichen Aufwärtsimpulses wäre nicht nur exakt der seit Oktober 2007 bestehende Baisse-Trend (aktuell bei 51,15 Euro) bestätigt, sondern gleichzeitig auch eine symmetrische Dreiecksformation nach unten aufgelöst worden. In diesem Umfeld habe der Autotitel am Freitag die letzte Bastion in Form der Kreuzunterstützung aus dem oben genannten Jahrestiefs und der 200-Wochenlinie (aktuell bei 46,92 Euro) aufgeben.
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Von KGV | Erstellt am: 10.06.08 12:04 | Beitrag Nr.: 135.047 | Weitere Beiträge |
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Deutsche Bank senkt Daimler-Beteiligung unter 3%
STUTTGART (Dow Jones)--Die Deutsche Bank AG (News/Aktienkurs) hat ihre Beteiligung an der Daimler AG (News/Aktienkurs) auf unter 3% gesenkt. Sie halte nun einen Stimmrechtsanteil von 2,974%, teilte der Stuttgarter Automobilkonzern am Montag mit.
Das Frankfurter Institut habe eine weitere Senkung der Anteile bereits im Quartalsbericht angekündigt, sagte eine Daimler-Sprecherin zu Dow Jones Newswires. Deshalb sei das Unterschreiten der meldepflichtigen 3-Prozent-Schwelle jetzt nichts Außergewöhnliches.
Ende März zum Zeitpunkt der Einladung zur Hauptversammlung Ende März hielt die Deutsche Bank nach Angaben von Daimler noch 4,4% der Anteile.
(END) Dow Jones Newswires
June 09, 2008 10:22 ET (14:22 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.
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Von KGV | Erstellt am: 10.06.08 12:33 | Beitrag Nr.: 135.050 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 12.06.08 13:28 | Beitrag Nr.: 135.400 | Weitere Beiträge |
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DAIMLER - Zunächst noch weiterer Verkaufsdruck
Daimler - WKN: 710000 - ISIN: DE0007100000
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 45,35 Euro
Rückblick: Die DAIMLER - Aktie markierte im März 2003 ein Tief bei 23,71 Euro und beendete damit eine 5 Jahre andauernde Abwärtsbewegung. Anschließend startete eine Aufwärtsbewegung, die zunächst in einem Trendkanal ablief.
Im März 2007 brach die Aktie aus diesem Trendkanal nach oben aus. Dies führte zu einer starken Beschleunigung der Aufwärtsbewegung. Bis auf ein Hoch bei 78,85 Euro zog der Wert an. Er erreichte es im Oktober 2007.
Seitdem befindet sich die Aktie in einer großen Korrekturbewegung. Zunächst markierte sie im Januar 2008 ein tief bei 46,65 Euro. Nach einer Erholung bis an den Widerstand bei 57,80 Euro durchbrach die Aktie in der letzten Woche das Tief aus dem Januar 2008.
Bei 41,52 Euro verläuft aktuell der langfristige Aufwärtstrend seit 2003. Unterhalb dieses Trends ist erst wieder bei 36,18 Euro eine stabilere Unterstützung zu finden.
Wichtige Widerstände sind zunächst bei 46,65 Euro, dann bei 50,45 Euro und schließlich bei 57,50 Euro zu finden.
Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig mag sich die DAIMLER - Aktie zwar auf 46,65 Euro erholen, aber spätestens danach ist mit einem Rückfall auf den langfristigen Aufwärtstrend, also bis etwa 41,52 Euro zu rechnen.
Mittelfristig wird die Aktie nun versuchen, zwischen 41,52 und 46,55 Euro nun einen Boden auszubilden. Gelingt ihr dann ein Ausbruch über 46,55 Euro wäre Potenzial für eine Rallye bis ca. 50,45 und später 57,80 Euro vorhanden.
Fällt die Aktie aber per Wochenschlusskurs unter 41,52 Euro ab und bildet dabei eine lange schwarze Kerze aus, dann sind weitere Abgaben bis ca. 36,18 Euro zu erwarten.
Kursverlauf vom 25.01.2005 bis 11.06.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
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Von KGV | Erstellt am: 12.06.08 13:31 | Beitrag Nr.: 135.401 | Weitere Beiträge |
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www.geldanlage-report.de
Daimler - Neue Wege zur Kosteneinsparung!
Schlechte Nachrichten und kein Ende bei Daimler: Am Freitag wurde bekannt, dass Mercedes, das Aushängeschild von Daimler, im Mai einen Absatzrückgang hinnehmen musste: Es wurden 111.100 Mercedes, Smarts und Maybachs weniger verkauft im Vergleich zum Mai 2007. Immerhin umgerechnet vier Prozent.
Teilweise könne der Rückgang laut Mercedes auf einen Modellwechsel in der A- und B-Klasse zurückgeführt werden. In diesem Fall warten nämlich viele Käufer bis die neuen Modell auf den Markt kommen. Auch die Tatsache, dass in den ersten fünf Monaten 2007 alles in allem 548.800 Autos mehr verkauft worden sind, relativiert die Nachricht. Speziell beim Smart zogen die Verkäufe deutlich an.
Dennoch: Die weltweit gestiegenen Spritpreise hinterlassen beim Premium-Karossen-Hersteller Spuren. Der Ölpreis machte innerhalb von zwei Tagen nahezu sämtliche Verluste wett und nähert sich wieder seinem Allzeit-Hoch bei 135 US-Dollar je Barrel.
Zugleich legten Warnstreiks am Freitag das operative Geschäft in Daimlers größtem Werk in Sindelfingen zeitweise lahm. Hintergrund ist das nahende Ende der staatlichen Förderung der Altersteilzeit 2009. Gewerkschafter fürchten hier eine Finanzierungslücke und damit schlechtere Konditionen bei einem frühzeitigen Ausstieg der Mitarbeiter.
*Intensive Zusammenarbeit mit BMW
Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen kommt es in der Branche nun zu bisher kaum für möglich gehaltenen Kooperationen. So berichtete das Wall Street Journal Europe bereits im Mai über eine intensivierte Zusammenarbeit zwischen Daimler und BMW in den verschiedensten Bereichen. Manager und Ingenieure würden "auf allen Ebenen" gemeinsame Projekte prüfen.
Konkret würde es dabei um einen gemeinsamen Einkauf bei Teilen wie Sitzrahmen oder Klimaanlagen gehen. Auch über gemeinsame Komponenten bei den Motoren würde inzwischen verhandelt.
Der Hintergrund ist klar: Die Verhandlungsposition gegenüber den Zulieferern soll beim Einkauf weiter verbessert werden. Bereits seit längerem arbeiten die beiden Konkurrenten bei der Entwicklung eines Hybridantriebes zusammen.
*Analysten raten zum Kauf
Vom Höchstkurs im Oktober 2007 hat die Daimler-Aktie inzwischen über 40 Prozent verloren. Die Analysten raten bereits seit Wochen nahezu durchweg zum Kauf der Aktie. Jochen Gehrke von der Deutschen Bank gefällt insbesondere die verbesserte Kostenposition von Daimler. Die Implementierung der Modul-Strategie würde hier enorme Einsparungspotenziale bringen.
Zugleich habe Finanzvorstand Bodo Uebber den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr nochmals bestätigt. Demnach liegt das aktuelle 2008er-KGV von Daimler nach den jüngsten Kursrückgängen gerade einmal noch bei 7,6. Auch die Dividendenrendite von 4,5 Prozent kann sich mehr als sehen lassen. Das Kursziel von Gehrke liegt bei 80 Euro! Vom aktuellen Kurs aus ergäbe dies ein Potenzial von 77 Prozent.
Auch die Commerzbank, die Credit Suisse, die Hamburger Sparkasse, die SEB, die Nord LB, Independent Research und zahlreiche andere Analystenhäuser raten zum Kauf der Aktie. Lediglich Merrill Lynch-Analyst Harald Hendrikse nimmt eine neutrale Haltung ein. In einer Branchenstudie habe man die Gewinnschätzungen für die gesamte Branche nach unten korrigiert. Es sei fraglich, ob es den Herstellern in diesem Umfeld gelänge, die Preise anzuheben.
*Finanzkrise als Unsicherheitsfaktor
Allerdings dürfte auch die zuletzt wieder aufgeflammte Kreditkrise Druck auf die im Allgemeinen relativ hoch verschuldeten Autobauer bringen. Wenn sich die Finanzierungsbedingungen verschlechtern, werden auch Investitionen unattraktiver, was wiederum das Wachstum hemmt.
Der Vorteil von Daimler: Nach dem Verkauf von Chrysler weist man eine vergleichsweise wenig gehebelte Bilanz auf und ist somit weniger anfällig für Finanzierungsprobleme.
MEIN FAZIT:
- Im aktuellen Kurs sind bereits jede Menge Negativfaktoren eingepreist.
- Dank starker Kosteneinsparungen sollte der Stuttgarter Autobauer sicher durch das schwierige Umfeld navigieren.
- Vor allem für antizyklisch ausgerichtete und wertorientierte Investoren dürfte die Aktie auf dem aktuellen Niveau kaufenswert sein.
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Viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage wünscht Ihnen
Ihr
Armin Brack
Chefredakteur Geldanlage-Report