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Frank Sterzbach: 26.07.08 13:18 Bald bessere Zeiten? |
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Markus Fugmann: 25.07.08 12:10 Marktausblick 25.07.08 für... |
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peketec.de: 25.07.08 08:55 Der aktuelle Tradingtag |
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Von panchito | Erstellt am: 16.05.08 20:59 | Beitrag Nr.: 132.634 | Weitere Beiträge |
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Die Daimler-Tochter Freightliner hat vom Paketdienst United Parcel Service (UPS) (News) einen Großauftrag für neue Lieferwagen erhalten. Im Laufe eines Jahres werde Freightliner gut 2.000 Transporter an UPS liefern, sagte Vertriebschef Jonathan Randall der in Anderson (South Carolina) erscheinenden Tageszeitung "Independent Mail" (Freitag). Der Auftrag bestehe aus 200 Lieferwagen mit Hybridantrieb, 300 Erdgasfahrzeugen und rund 1.500 Transportern mit konventionellem Antrieb. Damit handele es sich um die größte gewerbliche Bestellung solcher Fahrzeuge mit alternativem Antrieb aller Zeiten, fügte Randall hinzu.
Zum Kaufpreis wollten Freightliner und UPS dem Blatt gegenüber keine Angaben machen. Der Listenpreis der Erdgas- und Hybridfahrzeuge liege aber bei mehr als 100.000 US-Dollar (65.000 Euro), schreibt das Blatt weiter.
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Von panchito | Erstellt am: 16.05.08 21:00 | Beitrag Nr.: 132.635 | Weitere Beiträge |
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Im Monat Mai sei der Absatz bisher gut gelaufen, sagte der USA-Chef von Mercedes-Benz, Ernst Lieb, am Donnerstag (15.5.) in New York. 2008 will die Tochter des Daimler-Konzerns in den USA ihr Vorjahresergebnis von gut 235.400 verkauften Modelle übertreffen. Bis Ende April lag Mercedes-Benz in den Vereinigten Staaten beim Absatz mit 1,4 Prozent knapp im Plus.
Große Unsicherheit auf dem schwachen US-Markt
Die USA seien momentan der härteste und am meisten umkämpfte Markt der Welt, sagte Lieb. "Wenn es ein Hersteller derzeit hier schafft, dann hat er auch überall andernorts gute Chancen." In der Branche herrsche eine große Unsicherheit über die weitere Entwicklung. Der Absatz auf dem gesamten US-Markt könne dieses Jahr unter 15 Millionen Stück fallen, aber auch knapp 16 Millionen erreichen, meinte Lieb. 2007 waren die Verkaufszahlen um 2,5 Prozent auf 16,15 Millionen Wagen gesunken - der niedrigste Stand seit Ende der 90er Jahre.
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Von panchito | Erstellt am: 16.05.08 21:07 | Beitrag Nr.: 132.636 | Weitere Beiträge |
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STUTTGART. "Wir erwarten Mehrkosten für Rohstoffe von 500 Mill. Euro", sagte Daimler-Finanzchef Bodo Uebber in Stuttgart. Damit schlagen die Rohstoffpreise noch einmal 200 Mill. Euro höher zu Buche, als ohnehin für dieses Jahr erwartet. Uebber will dennoch die Materialkosten insgesamt senken, um den Gewinn 2008 wie geplant zu steigern: "Wir werden an anderer Stelle reduzieren, etwa beim Materialeinsatz und durch Verwendung von mehr baugleichen Modulen in den verschiedenen Baureihen." Auch der Ersatz von Metall durch andere Werkstoffe werde vorangetrieben.
Andere Hersteller leiden ebenfalls unter den historisch hohen Rohstoffpreisen. Sie waren neben Währungskosten und Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle in den USA Hauptgrund für den Gewinneinbruch im ersten Quartal beim Konkurrenten BMW. "Wir spüren nach wie vor Gegenwind bei den Rohstoffpreisen", hatte BMW-Finanzchef Michael Ganal zuletzt bestätigt. Die Bayern mussten im vergangenen Jahr bereits 288 Mill. Euro Belastungen durch die hohen Metallpreise verkraften. Auch Zulieferer wie Weltmarktführer Bosch oder Continental sehen in diesem Jahr aus dem gleichen Grund erhöhten Druck auf ihre Unternehmensergebnisse.
Die gestiegene Nachfrage nach Metallen vor allem aus China hat zu einem "Superzyklus" geführt. Nach Berechnungen der Fachleute der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) haben sich die Rohstoffpreise in diesem Aufschwung verfünffacht. Bei früheren Aufschwüngen hatten sie sich lediglich verdoppelt. Mit über 60 Monaten dauert die Rohstoff-Hausse länger als je zuvor.
Zu einem Anziehen des Sparkurses ist Daimler als weltgrößter Nutzfahrzeughersteller auch bei seiner LKW-Tochter Freightliner in den USA gezwungen. Die längst erwartete Erholung des um 40 Prozent eingebrochenen Markts für schwere LKW prognostiziert Uebber nun für das dritte und vierte Quartal dieses Jahres, schlimmstenfalls erst für 2009. Wegen der Verzögerung baut Freightliner jetzt 1 500 Stellen in den USA ab. Freightliner werde aber in diesem Jahr entsprechend den Planungen schwarze Zahlen schreiben, betonte Uebber.
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Von wirthsald | Erstellt am: 21.05.08 08:56 | Beitrag Nr.: 133.144 | Weitere Beiträge |
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BMW und Daimler in Kooperationsgesprächen
Erzrivalen verhandeln über Zusammenarbeit bei Autoteilen
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Von wirthsald | Erstellt am: 21.05.08 09:25 | Beitrag Nr.: 133.145 | Weitere Beiträge |
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Bukarest/Paris. Die deutschen Autobauer Daimler und Volkswagen planen angeblich Werke in Rumänien. Der rumänische Minister für kleinere und mittlere Unternehmen, Ovidiu Silaghi, sagte der Nachrichtenagentur Mediafax gestern, Daimler wolle im Westen des Landes Autos der Marke Mercedes produzieren.

„Sie haben die Region Oradea geprüft, sich wegen Problemen mit dem Grundwasser aber dann Richtung Timisoara gewandt“, erklärte er. Volkswagen dagegen sei erst „am Anfang“ seiner Suche nach einem Standort für ein Audi-Werk. Daimler ziehe für zusätzliche Kapazitäten einen Standort in Osteuropa in Erwägung, sagte ein Unternehmensprecher in Stuttgart. Spekulationen über einen Standort kommentiere Daimler aber nicht.
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Von wirthsald | Erstellt am: 21.05.08 09:28 | Beitrag Nr.: 133.146 | Weitere Beiträge |
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Das Modell Nokia scheint hier Schule zu machen.
Die nächsten die lieber einen Standort im Ausland suchen.
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Von wirthsald | Erstellt am: 26.05.08 16:55 | Beitrag Nr.: 133.662 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 27.05.08 17:02 | Beitrag Nr.: 133.797 | Weitere Beiträge |
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Chartanalyse der Daimler - Aktie
Die Daimler Aktie befand sich in einem Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, am 04.01.2008 hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung (bei 62,30 &euro
(= jetziger Widerstand) das Chartbild weiter verschlechtert. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten ist die Daimler Aktie zur Zeit lediglich eine Verkaufsposition.
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Von springer1968 | Erstellt am: 27.05.08 17:03 | Beitrag Nr.: 133.798 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 04.06.08 21:34 | Beitrag Nr.: 134.505 | Weitere Beiträge |
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STUTTGART (Dow Jones)--Die Daimler AG hat ihre Erwartungen für das laufende Jahr bestätigt. Der Konzern rechne weiterhin mit einem deutlich höheren Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) aus dem laufenden Geschäft, wie aus einer auf der Unternehmenswebseite veröffentlichten Präsentation von Finanzvorstand Bodo Uebber hervorgeht. Mercedes-Benz (News/Aktienkurs) Cars erwarte 2008 einen weiteren EBIT-Anstieg.
Im laufenden Jahr will Daimler den Absatz der Pkw- und Lkw-Sparten erhöhen und mehr Vans verkaufen. Auf Konzernebene verkaufte der Automobilhersteller 2007 mehr als 2,1 Mio Einheiten.
Bei einem Umsatz von 99,4 Mrd EUR erwirtschaftete Daimler 2007 ein EBIT von 8,7 Mrd EUR. Darin ist ein Ergebnis aus "at equity" bewerteten Anteile von rund 1 Mrd EUR enthalten. Die Pkw-Sparte Mercedes-Benz Cars erzielte im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von 52,4 Mrd EUR ein EBIT von 4,75 Mrd EUR, was einer Rendite von 9,1% entspricht.
Insgesamt strebt Daimler im Automobilgeschäft über die Zyklen hinweg eine Umsatzrendite von durchschnittlich 9% an