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Forum > Deutschland > DaimlerChrysler AG

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DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 25.07.2008 19:59)
Letzter Kurs: 38,59 EUR WKN: 710000 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: 0,28 EUR Symbol: DAI
Veränd. in %: 0,73 % ISIN: DE0007100000
Volumen 208.769 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 38,55 Ask 38,59
(600,00) (1.000,00)

Thema: DaimlerChrysler AG

Thema Nr. 10781  
Thema eröffnet von:  BigOnyxia Beiträge: 200 Bewertung (4):
am: 15.05.07 10:25 Gelesen gesamt: 2141    
Letzter Beitrag von:  Zahlenfee Gelesen heute: 40      
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Themenbeitrag Nr.151

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  panchito Erstellt am: 16.05.08 20:59 Beitrag Nr.: 132.634 Weitere Beiträge
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Daimler-Tochter Freightliner erhält Großauftrag von UPS - 2.000 Transporter



Die Daimler-Tochter Freightliner hat vom Paketdienst United Parcel Service (UPS) (News) einen Großauftrag für neue Lieferwagen erhalten. Im Laufe eines Jahres werde Freightliner gut 2.000 Transporter an UPS liefern, sagte Vertriebschef Jonathan Randall der in Anderson (South Carolina) erscheinenden Tageszeitung "Independent Mail" (Freitag). Der Auftrag bestehe aus 200 Lieferwagen mit Hybridantrieb, 300 Erdgasfahrzeugen und rund 1.500 Transportern mit konventionellem Antrieb. Damit handele es sich um die größte gewerbliche Bestellung solcher Fahrzeuge mit alternativem Antrieb aller Zeiten, fügte Randall hinzu.

Zum Kaufpreis wollten Freightliner und UPS dem Blatt gegenüber keine Angaben machen. Der Listenpreis der Erdgas- und Hybridfahrzeuge liege aber bei mehr als 100.000 US-Dollar (65.000 Euro), schreibt das Blatt weiter.

 

Themenbeitrag Nr.152

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  panchito Erstellt am: 16.05.08 21:00 Beitrag Nr.: 132.635 Weitere Beiträge
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Mercedes USA: Absatzplus als Ziel

 

Im Monat Mai sei der Absatz bisher gut gelaufen, sagte der USA-Chef von Mercedes-Benz, Ernst Lieb, am Donnerstag (15.5.) in New York. 2008 will die Tochter des Daimler-Konzerns in den USA ihr Vorjahresergebnis von gut 235.400 verkauften Modelle übertreffen. Bis Ende April lag Mercedes-Benz in den Vereinigten Staaten beim Absatz mit 1,4 Prozent knapp im Plus.

Große Unsicherheit auf dem schwachen US-Markt

Die USA seien momentan der härteste und am meisten umkämpfte Markt der Welt, sagte Lieb. "Wenn es ein Hersteller derzeit hier schafft, dann hat er auch überall andernorts gute Chancen." In der Branche herrsche eine große Unsicherheit über die weitere Entwicklung. Der Absatz auf dem gesamten US-Markt könne dieses Jahr unter 15 Millionen Stück fallen, aber auch knapp 16 Millionen erreichen, meinte Lieb. 2007 waren die Verkaufszahlen um 2,5 Prozent auf 16,15 Millionen Wagen gesunken - der niedrigste Stand seit Ende der 90er Jahre.

 

Themenbeitrag Nr.153

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  panchito Erstellt am: 16.05.08 21:07 Beitrag Nr.: 132.636 Weitere Beiträge
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Rohstoffpreise belasten Daimler deutlich stärker

Daimler reagiert auf die dramatisch steigenden Kosten für Rohstoffe wie Stahl, Aluminium und Edelmetalle. Der Autokonzern versucht in diesem Jahr eine halbe Milliarde Euro Mehrkosten mit einem verstärkten Sparkurs aufzufangen. Auch Andere Hersteller leiden unter dem "Superzyklus".


STUTTGART. "Wir erwarten Mehrkosten für Rohstoffe von 500 Mill. Euro", sagte Daimler-Finanzchef Bodo Uebber in Stuttgart. Damit schlagen die Rohstoffpreise noch einmal 200 Mill. Euro höher zu Buche, als ohnehin für dieses Jahr erwartet. Uebber will dennoch die Materialkosten insgesamt senken, um den Gewinn 2008 wie geplant zu steigern: "Wir werden an anderer Stelle reduzieren, etwa beim Materialeinsatz und durch Verwendung von mehr baugleichen Modulen in den verschiedenen Baureihen." Auch der Ersatz von Metall durch andere Werkstoffe werde vorangetrieben.

 

Andere Hersteller leiden ebenfalls unter den historisch hohen Rohstoffpreisen. Sie waren neben Währungskosten und Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle in den USA Hauptgrund für den Gewinneinbruch im ersten Quartal beim Konkurrenten BMW. "Wir spüren nach wie vor Gegenwind bei den Rohstoffpreisen", hatte BMW-Finanzchef Michael Ganal zuletzt bestätigt. Die Bayern mussten im vergangenen Jahr bereits 288 Mill. Euro Belastungen durch die hohen Metallpreise verkraften. Auch Zulieferer wie Weltmarktführer Bosch oder Continental sehen in diesem Jahr aus dem gleichen Grund erhöhten Druck auf ihre Unternehmensergebnisse.

 

Die gestiegene Nachfrage nach Metallen vor allem aus China hat zu einem "Superzyklus" geführt. Nach Berechnungen der Fachleute der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) haben sich die Rohstoffpreise in diesem Aufschwung verfünffacht. Bei früheren Aufschwüngen hatten sie sich lediglich verdoppelt. Mit über 60 Monaten dauert die Rohstoff-Hausse länger als je zuvor.

Zu einem Anziehen des Sparkurses ist Daimler als weltgrößter Nutzfahrzeughersteller auch bei seiner LKW-Tochter Freightliner in den USA gezwungen. Die längst erwartete Erholung des um 40 Prozent eingebrochenen Markts für schwere LKW prognostiziert Uebber nun für das dritte und vierte Quartal dieses Jahres, schlimmstenfalls erst für 2009. Wegen der Verzögerung baut Freightliner jetzt 1 500 Stellen in den USA ab. Freightliner werde aber in diesem Jahr entsprechend den Planungen schwarze Zahlen schreiben, betonte Uebber.

 

Themenbeitrag Nr.154

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 21.05.08 08:56 Beitrag Nr.: 133.144 Weitere Beiträge
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BMW und Daimler in Kooperationsgesprächen
Erzrivalen verhandeln über Zusammenarbeit bei Autoteilen



 

  München/Stuttgart (pte/19.05.2008/11:37) - Die deutschen Automobilhersteller BMW  und Daimler haben Gespräche über eine Kooperation im Bereich Autoteile aufgenommen. In den Verhandlungen wird die Zusammenarbeit in der Entwicklung, Produktion und dem Einkauf von Fahrzeugteilen diskutiert, wie das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise berichtet. Bereits zu Beginn des Jahres hatte BMW erklärt, für Kooperationen mit verschiedenen Herstellern offen zu sein. So wurde gemeinsam mit dem französischen PSA-Konzern ein Motor für den Mini und das Einser-Modell entwickelt. "Eine Kooperation mit Daimler hinsichtlich der Hybridtechnologie läuft bereits", erklärt BMW-Sprecher Marc Hassinger im Gespräch mit pressetext.

Über die Hybridtechnologie hinaus sei die Zusammenarbeit bei "einigen weiteren Bereichen angedacht". "Details werden mit den ersten Ergebnissen einer Kooperation bekannt gegeben", kündigt Hassinger an. Ein Zeitpunkt für die Ergebnispräsentation stehe derzeit jedoch noch nicht fest. Vorstellbar sei auch eine Kooperation auf Projektbasis, in deren Rahmen beispielsweise die Produktion von Motoren möglich sei. An den Gesprächen zwischen Daimler und BMW seien Mitarbeiter aus dem oberen und mittleren Management sowie Ingenieure beteiligt. Weder BMW noch Daimler stünden unter Zeitdruck, die Gespräche zu einem Ende zu führen und eine Einigung zu erzielen.

Besonders in Hinblick auf die schwache Performance des Dollars und den schleppenden Absatz in den USA macht eine Kooperation zwischen den konkurrierenden Konzernen Sinn. BMW will über die angekündigten 8.100 Stellen hinaus  im weiteren Jahresverlauf keine zusätzlichen Posten streichen, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. Zwar hält die Marke in den USA an den Vorjahreszahlen als erneutes Verkaufsziel fest. Es seien aber ohne eine mögliche Verwässerung der Markenidentität Kostensenkungen anzustreben. Solche könnten durch eine weitere Zusammenarbeit mit Daimler erzielt werden. Damit reagieren BMW und Daimler nicht zuletzt auf die Turbulenzen innerhalb der Branche. Diese hat, von der schwachen US-Wirtschaft gegenüber dem starken Euro abgesehen, mit steigenden Spritpreisen und höheren Anforderungen bezüglich Effizienz und Umweltschutz zu kämpfen.

 

Themenbeitrag Nr.155

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 21.05.08 09:25 Beitrag Nr.: 133.145 Weitere Beiträge
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Daimler und VW suchen Standorte in Rumänien

 

Bukarest/Paris.  Die deutschen Autobauer Daimler und Volkswagen planen angeblich Werke in Rumänien. Der rumänische Minister für kleinere und mittlere Unternehmen, Ovidiu Silaghi, sagte der Nachrichtenagentur Mediafax gestern, Daimler wolle im Westen des Landes Autos der Marke Mercedes produzieren.

 

 

„Sie haben die Region Oradea geprüft, sich wegen Problemen mit dem Grundwasser aber dann Richtung Timisoara gewandt“, erklärte er. Volkswagen dagegen sei erst „am Anfang“ seiner Suche nach einem Standort für ein Audi-Werk. Daimler ziehe für zusätzliche Kapazitäten einen Standort in Osteuropa in Erwägung, sagte ein Unternehmensprecher in Stuttgart. Spekulationen über einen Standort kommentiere Daimler aber nicht.
Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroën und der japanische Konzern Mitsubishi wollen ein gemeinsames Autowerk in Russland bauen. Die beiden Unternehmen hätten eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet, teilte PSA gestern in Paris mit.
Das Werk solle in Kaluga entstehen. Grundsteinlegung sei am 10. Juni. Produziert würden Fahrzeuge der Marken Peugeot, Citroën und Mitsubi-shi für den russischen Markt. Der Betrieb solle im Jahr 2011 aufgenommen werden, hieß es. Die geplante Jahreskapazität wurde mit 160 000 Fahrzeuge angegeben.

 

Themenbeitrag Nr.156

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 21.05.08 09:28 Beitrag Nr.: 133.146 Weitere Beiträge
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Das Modell Nokia scheint hier Schule zu machen.

 

Die nächsten die lieber einen Standort im Ausland suchen.

 

Themenbeitrag Nr.157

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 26.05.08 16:55 Beitrag Nr.: 133.662 Weitere Beiträge
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Das EBIT von Daimler ist mit 1,976 Mio EUR im ersten Quartal 2008 hinter den Erwartungen von M.M. Warburg zurückgeblieben. Ausschlaggebend seien allerdings nicht schwächer als erwartete Entwicklungen der operativen Bereiche (mit Ausnahme von Daimler Trucks), sondern Verluste bei Chrysler. Mit 491 Mio EUR sei das Konzern-EBIT im ersten Quartal durch die ehemalige US-Tochter deutlich stärker belastet worden als erwartet. Angesichts weiterer Abschreibungen auf die Beteiligung an Chrysler sowie eines niedrigeren Wertansatzes für das Finanzdienstleistungsgeschäft senken die Analysten das Kursziel auf 76 EUR.

 

Themenbeitrag Nr.158

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 27.05.08 17:02 Beitrag Nr.: 133.797 Weitere Beiträge
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Chartanalyse der Daimler - Aktie

 

 

Die Daimler Aktie befand sich in einem Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, am 04.01.2008 hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung (bei 62,30 &euro (= jetziger Widerstand) das Chartbild weiter verschlechtert. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten ist die Daimler Aktie zur Zeit lediglich eine Verkaufsposition.

 

Themenbeitrag Nr.159

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 27.05.08 17:03 Beitrag Nr.: 133.798 Weitere Beiträge
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Sehen wir hier, gerade einen Sten verblassen?

 

Themenbeitrag Nr.160

 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 04.06.08 21:34 Beitrag Nr.: 134.505 Weitere Beiträge
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Daimler bestätigt Prognose für 2008


STUTTGART (Dow Jones)--Die Daimler AG hat ihre Erwartungen für das laufende Jahr bestätigt. Der Konzern rechne weiterhin mit einem deutlich höheren Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) aus dem laufenden Geschäft, wie aus einer auf der Unternehmenswebseite veröffentlichten Präsentation von Finanzvorstand Bodo Uebber hervorgeht. Mercedes-Benz (News/Aktienkurs) Cars erwarte 2008 einen weiteren EBIT-Anstieg.

Im laufenden Jahr will Daimler den Absatz der Pkw- und Lkw-Sparten erhöhen und mehr Vans verkaufen. Auf Konzernebene verkaufte der Automobilhersteller 2007 mehr als 2,1 Mio Einheiten.

Bei einem Umsatz von 99,4 Mrd EUR erwirtschaftete Daimler 2007 ein EBIT von 8,7 Mrd EUR. Darin ist ein Ergebnis aus "at equity" bewerteten Anteile von rund 1 Mrd EUR enthalten. Die Pkw-Sparte Mercedes-Benz Cars erzielte im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von 52,4 Mrd EUR ein EBIT von 4,75 Mrd EUR, was einer Rendite von 9,1% entspricht.

Insgesamt strebt Daimler im Automobilgeschäft über die Zyklen hinweg eine Umsatzrendite von durchschnittlich 9% an

 

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