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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
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Norbert Lohrke: 09.10.08 08:06 Impotenz trotz Viagra |
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 16.04.08 22:41 | Beitrag Nr.: 129.644 | Weitere Beiträge |
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 16.04.08 22:42 | Beitrag Nr.: 129.645 | Weitere Beiträge |
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 16.04.08 22:44 | Beitrag Nr.: 129.646 | Weitere Beiträge |
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 16.04.08 22:46 | Beitrag Nr.: 129.647 | Weitere Beiträge |
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 16.04.08 22:48 | Beitrag Nr.: 129.648 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 17.04.08 21:51 | Beitrag Nr.: 129.726 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 17.04.08 21:53 | Beitrag Nr.: 129.727 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 17.04.08 21:56 | Beitrag Nr.: 129.728 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 17.04.08 21:57 | Beitrag Nr.: 129.729 | Weitere Beiträge |
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DJ Daimler sieht keinen Zeitdruck für Goldene Aktie bei EADS
STUTTGART (Dow Jones)--Die Daimler AG sieht keinen Zeitdruck für die Pläne zur Einführung einer "Goldenen Aktie" bei dem Luft-und Raumfahrtkonzern EADS. Eine Daimler-Sprecherin sagte auf Anfrage von Dow Jones Newswires: "Die Gespräche stehen nicht unter Zeitdruck". Die Aktionärsstruktur sei stabil. Daimler hält 15% an EADS.
Vielmehr stellte sie das Ergebnis der Gespräche in den Vordergrund: "Ziel ist es, eine langfristige und tragfähige Lösung zu finden." Einen Zeitpunkt könne sie dafür nicht nennen.
Die französische Zeitung "La Tribune" hat am Donnerstag ohne Nennung von Quellen berichtet, dass die Pläne von EADS für eine "Goldene Aktie" zur Verhinderung einer Übernahme nicht bis zur Hauptversammlung des Luft- und Raumfahrtkonzerns am 26. Mai fertig werden.
Hintergrund der Verzögerungen seien nicht Uneinigkeiten zwischen den Aktionären der European Aeronautic Defence &Space Co mit Sitz in Amsterdam. Vielmehr sei der Verzug auf technische und rechtliche Faktoren zurückzuführen, berichtete die Zeitung weiter.
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Von springer1968 | Erstellt am: 18.04.08 22:20 | Beitrag Nr.: 129.857 | Weitere Beiträge |
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Der Automobilkonzern Daimler setzt in der Auseinandersetzung mit VW-Tochter Audi wegen des Verdachts einer Patentverletzung bei der Abgasreinigung auf eine friedliche Einigung.
Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber sagte der "Stuttgarter Zeitung" (Samstagsausgabe): "Die Sachlage ist eindeutig. Bluetec ist eine Innovation von Mercedes-Benz." Zugleich ließ Weber aber erkennen, dass Daimler eine friedliche Lösung des Konflikts mit dem Konkurrenten anstrebt. "Noch haben wir keinen Patentstreit", betonte Weber. "Wir reden miteinander und sind zuversichtlich, zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen", sagte Weber dem Blatt.
Bei der Auseinandersetzung geht es um ein mehrstufiges Abgasreinigungssystem für Dieselmotoren, das Daimler unter dem Namen "Bluetec" entwickelt hat. Daimler hat sich diese Entwicklung, die eine deutliche Verringerung des Ausstoßes von Stickoxiden bringen soll, bereits vor sieben Jahren beim Europäischen Patentamt schützen lassen. Bei Daimler-Entwicklern war nach Informationen der "Stuttgarter Zeitung" der Verdacht aufgetaucht, dass Audi möglicherweise abgekupfert hat. Dieser Verdacht stützte sich auf Fahrzeugstudien, die auf Messen präsentiert wurden, auf Informationen aus dem Internet sowie auf Vorträge von Audi-Managern, schreibt die "Stuttgarter Zeitung".