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Stephan Feuerstein: 07.10.08 11:37 Cash bei Crash? |
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Norbert Lohrke:
07.10.08 07:41
Antworten: 2 Es reicht: Ackermann raus |
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Markus Fugmann: 06.10.08 19:26 Wochenausblick Euro-Dollar... |
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#130579 von Bonea | Erstellt am: 25.04.08 12:10:25 | Beitrag Nr.: 130579 | Weitere Beiträge |
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12.03.2008 10:20 US-Deal hilft Curasan Das Biotech-Unternehmen aus dem unterfränkischen Kleinostheim hat einen Vertriebs-Deal mit einer US-Firma geschlossen. Damit kann Curasan seine Produktpalette in der Kieferchirurgie ausweiten.
Durch das unterzeichnete Abkommen mit der amerikanischen Osteogenics Biomedical erhält Curasan Vertriebsrechte für ein Produktpaket im Bereich der dentalen Chirurgie und Implantologie. Ab dem Sommer soll es europaweit verkauft werden.
Die lizensierten Produkte werden Curasan einen kräftigen Wachstumsschub geben. Laut Curasan "werden sie einen wesentlichen Anteil am geplanten überproportionalen Umsatzwachstum haben".
Aktie macht kleinen Freudensprung
Die Anleger begrüßen den Deal. Die Aktie schnellt um vier Prozent nach oben auf 1,77 Euro – allerdings bei geringen Umsätzen.
Material gegen Zahnausfall
Wichtigstes Produkt von Curasan ist Cerasorb. Es wird in der Kieferchirurgie eingesetzt und hilft gegen durch Parodontose ausgelösten drohenden Zahnausfall. Die winzigen Cerasorb-Kügelchen bilden die Grundlage für neue Knochen-Substanz. Auch wenn Zähne gezogen wurden und große Löcher im Kiefer entstanden sind, ist Cerasorb geeignet.
Im vergangenen Jahr konnte Curasan den Umsatz um 17 Prozent auf 9,8 Millionen Euro steigern. Zum Ergebnis machte das Unternehmen bislang keine Angaben. 2006 hatten die Unterfranken noch einen Verlust von 4,3 Millionen Euro gemacht.
Die Aktie fiel im September 2007 auf den tiefsten Stand seit 2003. Seither hat sich das Papier etwas erholt.