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Forum > Sonstige Branchen > Bear Stearns: Rettung durch JP Morgan Chase?

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BEAR STEARNS COS. INC. REGISTERED SHARES DL 1

Aktueller Kurs (Frankfurt, 30.05.2008 17:32)
Letzter Kurs: 6,01 EUR WKN: 870272 BEAR STEARNS COS. INC. REGISTERED SHARES DL 1 Chartbild
Veränd. abs.: -0,10 EUR Symbol: BST
Veränd. in %: -1,64 % ISIN: US0739021089
Volumen 740 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
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Thema: Bear Stearns: Rettung durch JP Morgan Chase?

Thema Nr. 50449  
Thema eröffnet von:  ZockerGerhard Beiträge: 89 Bewertung (0):
am: 17.03.08 08:03 Gelesen gesamt: 884    
Letzter Beitrag von:  Zahlenfee Gelesen heute: 3      
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Von  Entsafter Erstellt am: 04.04.08 13:28 Beitrag Nr.: 128.594 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
04.04.2008 11:49Angemeldete Fusionen: JPMorgan Chase / The Bear StearnsAngemeldete Fusionen: JPMorgan Chase (News/Aktienkurs) / The Bear Stearns

Datum der Anmeldung:
01.04.2008

Aktenzeichen:
B4-47/08

Unternehmen:
JPMorgan Chase / The Bear Stearns

Produktmärkte:
Mit dem Kreditgewerbe verbundene Tätigkeiten

Bundesländer/Unternehmenssitz:
-

Image

 

Von  Stargold123 Erstellt am: 07.04.08 13:50 Beitrag Nr.: 128.775 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 128592 von Entsafter - 04.04.08 13:25:33 Uhr

da hat doch einer schon gefragt habe ich per mail bekommen, irgendein BB

--
eine eigene Meinung kann viel Wert sein

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 08.04.08 12:41 Beitrag Nr.: 128.900 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Bear Stearns employees sending out résumés in bad market Image By Paritosh Bansal Reuters Published: April 7, 2008 Image



NEW YORK: The job market looks bleak for Bear Stearns employees swamping Wall Street with their résumés as the larger rival JPMorgan Chase acquires the firm, investment bankers and recruiters said.

On Friday, JPMorgan outlined dozens of top-level management appointments that followed the March 16 agreement by the banks to merge. Of 26 executives named to executive positions in the investment banking and trading division of JPMorgan, only five are from Bear Stearns.

The next level of management postings was expected later this month, but many Bear Stearns employees were not waiting.

Options Group, a financial recruitment and consulting firm, began receiving résumés from Bear Stearns employees "the Sunday the $2 share offer was announced," said Michael Karp, chief executive for Options Group. "We started seeing flow in Asia right away. All night we were seeing flow from Europe."

"All investment banks and commercial banks have interviewed people from the investment bank in Bear Stearns," he added.

 

Even now, Options Group is getting about 10 to 15 résumés a day globally from Bear Stearns employees, including investment bankers, he said.

JPMorgan by far is the bigger bank, with 180,000 employees worldwide, including 26,000 in investment banking and trading. Bear Stearns, the fifth-largest investment bank before it nearly collapsed last month, had 14,000 in all. Job losses are expected at both banks.

One banker at a rival firm said that résumés have been coming in from current Bear Stearns employees as well as from business school graduates whose offers to join Bear Stearns had been rescinded.

The banker, who asked not to be named because of the sensitivity of the matter, said most of the résumés he was getting were from junior to midlevel Bear Stearns bankers.

The investment businesses of the two banks overlap and Bear Stearns employees are preparing for the worst, said one Bear Stearns employee, who asked not to be identified because he was not authorized to speak to the media.

But these people face the tough task of finding jobs in a bad market. The global credit crunch and a slowing U.S. economy have led to tens of thousands of job cuts on Wall Street in recent months.

"They are coming into a market at a time when Wall Street doesn't offer much opportunity," said John Challenger, chief executive of employment consulting firm Challenger, Gray & Christmas.

There may still be a few options for at least some of the bankers.

"Selectively, we are seeing demand from hedge funds, where we are seeing people who are looking for private equity-type bankers to come in and help them grow their businesses," Karp of Options Group said.

"Smaller investment banks and boutique banks are looking for people selectively."

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 08.04.08 12:42 Beitrag Nr.: 128.901 Weitere Beiträge
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08.04.2008 - 08:26 Uhr ANALYSE/Bear Stearns senkt Novartis auf Peer Perform (Outperf.)

Einstufung: Gesenkt auf Peer Perform (Outperform)


Bear Stearns reagiert mit der Abstufung auf den Alcon-Kauf durch Novartis. Die Übernahme sei fast so teuer wie die Akquisition von Medimmune durch AstraZeneca 2007, obwohl sie deutlich verwässernder sei und weniger Potenzial beinhalte.


DJG/DJN/gos


(END) Dow Jones Newswires

April 08, 2008 02:26 ET (06:26 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 08.04.08 12:44 Beitrag Nr.: 128.903 Weitere Beiträge
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So richtig was passiert hier nicht mehr in letzter Zeit eher fallende Tendenz und die Zockerzeiten sind vorbei. Ich habe auch erstmal meine Anteile verkauft, könnte meiner Einschätzung nach sein das es nochmal runter geht.

 

Von  TraderSchorschi Erstellt am: 08.04.08 12:46 Beitrag Nr.: 128.904 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 128903 von ZockerGerhard - 08.04.08 12:44:53 Uhr

Wie kommst du darauf das es wieder runter gehen könnte, Übernahme hat stattgefunden und man gehört nun zu JP.

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 08.04.08 12:50 Beitrag Nr.: 128.906 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 128904 von TraderSchorschi - 08.04.08 12:46:51 Uhr

Ich finde die Aktie steht noch etwa auf wackeligen Füßen und so ganz wird es noch nicht ausgestanden sein, mal abwarten was da noch so zum Vorschein kommt. Außerdem bei der derzeitigen Situation an den Finanzmärkten, ich weiß es nicht zu 100%, ich habe da nur so ein Gefühl. Image

 

Von  Araich Erstellt am: 16.04.08 12:23 Beitrag Nr.: 129.522 Weitere Beiträge
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Bear Stearns warnt vor Scheitern des Notverkaufs

Das Management von Bear Stearns hält ein Scheitern des Notverkaufs an JP Morgan für möglich. In einer Pflichtmitteilung an die Börsenaufsicht SEC heißt es: Eine Pleite ist nicht auszuschließen.

"Im Zuge der Liquiditätskrise hat sich die Ertragskraft des Unternehmens deutlich verschlechtert. Sollte die Übernahme scheitern, müsste Bear Stearns Gläubigerschutz beantragen," heißt es in einem Schreiben an die SEC. Bis zum 30. Juni soll die Transaktion mit JP Morgan abgeschlossen sein.

Mehrere Investoren haben in New York gegen den Übernahmevertrag zwischen JP Morgan und Bear Stearns geklagt. Am 24. März hatte JP Morgan das Angebot auf 10 $ je Aktie verfünffacht und sich im Gegenzug über eine Kapitalerhöhung 40 Prozent an Bear Stearns gesichert. Die klagenden Aktionäre halten das für gesetzeswidrig und wollen eine Abstimmung auf einer Hauptversammlung verhindern. Richter Herman Cahn am New York State Supreme Court hat die Beschwerden inzwischen zu einer Sammelklage gebündelt. Gehört werden die Kläger am 8. Mai.

Wie gefährlich eine Verzögerung der Übernahme für die Bank wäre, verdeutlicht die alarmierende Ergebnisentwicklung. Im ersten Quartal bis Ende Februar erwirtschaftete Bear Stearns noch einen Gewinn von 86 Cent je Aktie. Das sind 78 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode. Seit Mitte März hat sich die Situation noch drastisch verschlechtert, wie aus der SEC-Mitteilung hervorgeht.

Demnach sind seit der Stützungsaktion viele Kunden im Prime-Brokerage abgesprungen. Das ist das Geschäft mit Hedge-Fonds, bei denen Banken beispielsweise Aktien leihen. Bear Stearns war dort eines der erfolgreichsten Wall-Street-Häuser. Am 24. März betrugen die Kundeneinlagen dort nur noch 66 Mrd. $. Das sind 23 Prozent weniger als Ende Februar. Das verwaltete Vermögen fiel im gleichen Zeitraum um acht Prozent auf 36 Mrd. $. Die Kommissionen für Aktien- und Anleihegeschäfte brachen um mehr als die Hälfte ein.

In einem seltenen Eingeständnis führte Bear Stearns auch menschliches Versagen als Ursache dafür an: "In schweren Zeiten unterlaufen den Mitarbeitern Fehler. Sie werden durch das Krisenmanagement und die Sorgen um die Zukunft des Unternehmens abgelenkt."

 

Von  Zahlenfee Erstellt am: 16.04.08 18:26 Beitrag Nr.: 129.595 Weitere Beiträge
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Starker Gewinneinbruch bei Bear Stearns

Die in finanzielle Schieflage geratene US-Investmentbank Bear Stearns hat im ersten Quartal einen drastischen Gewinneinbruch verbucht. Wegen Abschreibungen im Zusammenhang mit der US-Hypothekenkrise fiel der Nettogewinn bereits in den drei Monaten vor dem Beinahe-Zusammenbruch (per 29. Februar) um 79 Prozent auf 115 Millionen Dollar, wie die Bank mitteilte.
Insgesamt musste Bear Stearns 600 Millionen Dollar auf Ramschhypotheken und Risiko-Kredite abschreiben. Die Einnahmen schrumpften um 40 Prozent auf 1,48 Milliarden Dollar. Nach Bekanntwerden der Liquiditätsprobleme Mitte März habe sich die geschäftliche Lage noch deutlich verschlimmert, hieß es bei der Bank.

Bear Stearns hatte sich mit Ramschhypotheken verspekuliert und war im März nur durch eine Notfallfinanzierung durch die US-Notenbank Fed und US-Konkurrent JP Morgan vor dem Zusammenbruch gerettet worden. JP Morgan will die angeschlagene Bank nun im Tausch gegen eigene Aktien übernehmen und hält nach eigenen Angaben bereits einen Anteil von 48,4 Prozent. Andere Aktionäre wehren sich gegen den Notverkauf, der Bear Stearns zu jetzigen Kursen mit rund 9 Dollar je Aktie bewertet. Ein Scheitern der Übernahme werde aber „die finanzielle Lebensfähigkeit des Unternehmens ernsthaft gefährden“, erklärte Bear Stearns am Montagabend. Die Bank müsse dann möglicherweise Insolvenz beantragen.
Bear Stearns reichte die Quartalszahlen – die die Geschäftsentwicklung vor der Liquiditätskrise der Bank beschreiben – eine Woche nach der eigentlichen Frist bei der Börsenaufsicht SEC ein. Die Bank habe einfach mehr Zeit für den Quartalsabschluss benötigt. „Die andauernde weltweite Liquiditätskrise und die Neubewertung von Kreditrisiken haben ein schwieriges Geschäftsumfeld geschaffen“, hieß es in der Mitteilung.

http://www.welt.de/wirtschaft/article1903842/Starker_Gewinneinbruch_bei_Bear_Stearns.html

 

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