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Renditetrader: 04.12.08 17:54 Beruhigung an den... |
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Markus Fugmann: 04.12.08 12:25 Marktausblick vom 04.12.08... |
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Markus Fugmann: 03.12.08 12:07 Update Wochenausblick... |
| Thema eröffnet von: | boardpaedagoge | Beiträge: | 57 | Bewertung (1): | |
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| am: | 27.08.07 13:36 | Gelesen gesamt: | 614 | |||
| Letzter Beitrag von: | ZockerGerhard | Gelesen heute: | 2 | |||
| am: | 02.04.08 08:04 |
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Von Vollpfosten | Erstellt am: 29.02.08 19:30 | Beitrag Nr.: 124.686 | Weitere Beiträge |
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Von Rohstoffexperte | Erstellt am: 05.03.08 19:01 | Beitrag Nr.: 125.280 | Weitere Beiträge |
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Der Handyzulieferer Balda <BAD.ETR> (News/Aktienkurs) schwebt in Insolvenzgefahr. Grund ist ein höher als erwarteter Verlust in der kürzlich verkauften europäischen Handyschalen-Produktion. Verhandlungen mit Banken über Kredite laufen. "Die bestehende Liquidität reicht zurzeit nicht aus, um einen fälligen Verlustausgleich in voller Höhe erbringen zu können", teilte Balda in der Nacht zum Mittwoch mit. Balda muss aufgrund von Ergebnisabführungsverträgen noch für die Verluste der zum Jahresende abgestoßenen Töchter Balda Solutions Deutschland GmbH, Balda Werkzeugbau GmbH und Balda Solutions Hungaria Kft. geradestehen.
Balda Solutions und Balda Werkzeugbau hätten Entwürfe für die Jahresabschlüsse 2007 vorgelegt, ließ Balda wissen. Aus diesen ergebe sich ein höherer Verlust für das Jahr 2007 als ursprünglich geplant. Balda hatte stets bestritten, dass bei den ehemaligen Töchtern ein nennenswerter Verlust aufgelaufen sei. Londoner Finanzkreise und schließlich auch die Balda Solutions Deutschland selbst hatten aber schon vor Wochen von Verlusten von bis zu 40 Millionen Euro berichtet. "Der Handy-Zulieferer hat ein Liquiditäts- und Glaubwürdigkeitsproblem, nachdem frühere Berichte über unerwartet hohe Verluste stets energisch zurückgewiesen worden sind", kommentierte ein Händler. Die Aktien des Unternehmens dürften im SDAX <SDXP.ETR> entsprechend massiv einbrechen.
VERHANDLUNGEN MIT BANKEN LAUFEN
Die Balda AG führt nun nach eigener Aussage Verhandlungen mit den betroffenen Gesellschaften über die Höhe und einen Zahlungsplan. Auch führt die Balda AG Gespräche mit Banken, um eine zusätzliche Kreditlinie zu erhalten. Beide Verhandlungen seien weit fortgeschritten, teilte Balda mit. "Die Balda AG ist sich aufgrund des bisherigen Verhandlungsverlaufes gewiss, die Gespräche in wenigen Tagen erfolgreich abschließen zu können." Die für den 19. März vorgesehene Bilanzvorlage und die für den 7. Mai geplante Hauptversammlung werden allerdings auf unbestimmte Zeit verschoben.
Balda hatte die defizitäre Handyschalen-Produktion mit Wirkung zum 31. Dezember 2007 an die KS Plastic Solutions GmbH abgegeben und dabei laut Vorstandschef Joachim Gut noch "etwas Geld in die Hand nehmen" müssen. Das Übernahmevehikel sollte wiederum von der Industrieholding Aurelius <AR4.ETR> (News/Aktienkurs) geschluckt werden. Gut hatte stets bestritten, dass bei den verkauften Töchtern ein existenzbedrohender Verlust angefallen sei. "Für das Jahr 2007 werden sich die Belastungen in einem kleinen zweistelligen Millionenbereich bewegen", hatte Gut Anfang Februar im Gespräch mit dpa-AFX gesagt./das/ep/wiz
ISIN DE0005215107
AXC0047 2008-03-05/08:56
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Von Siggi | Erstellt am: 05.03.08 19:06 | Beitrag Nr.: 125.281 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 07.03.08 08:36 | Beitrag Nr.: 125.514 | Weitere Beiträge |
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Balda AG (News/Aktienkurs) / Sonstiges
07.03.2008
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
Die Balda AG teilt mit:
- Finanzierung der Balda AG gesichert, sich abzeichnende Krise abgewendet
- Restrukturierung der europäischen Gesellschaften in Regie der Balda AG günstiger
Bad Oeynhausen, 7. März 2008. Die Balda AG hat heute sämtliche Geschäftsanteile an der Balda Solutions Deutschland GmbH, der Balda Werkzeug- und Vorrichtungsbau GmbH sowie der Balda Solutions Hungaria Kft. von der KS Plastic Solutions GmbH zurück erworben. Aus Sicht der Balda AG wird dies zu geringeren Liquiditätsbelastungen führen.
Die Banken haben sich bereit erklärt, bis auf weiteres von einem möglichen Recht auf Fälligstellung ihrer Kredite an die Balda AG keinen Gebrauch zu machen. Im Gegensatz zur zunächst erwünschten Bereitstellung der Überbrückungsfinanzierung durch die Banken waren die Gespräche der Balda AG mit anderen potentiellen Geldgebern erfolgreich. Die Verhandlungspartner haben erklärt, diese Liquidität zur Verfügung zu stellen.
Damit ist eine sich abzeichnende Krise der Balda AG abgewendet.
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Unternehmensprofil Balda AG
Der international operierende Balda-Konzern entwickelt und produziert mit einer hohen Fertigungstiefe komplette Baugruppen aus Kunststoff, Metall und Elektronikkomponenten sowie Touch-Sensoren. Kunden des SDAX Unternehmens sind internationale Markenunternehmen aus der Mobilfunkindustrie, der Medizintechnik sowie aus verschiedenen artverwandten Märkten.
Die Integration von Kunststoff- und Touchscreen-Technologien schafft einen völlig neuen Kundennutzen. Nur der Balda-Konzern bietet derzeit weltweit Produkte beider Technologien aus einer Hand. Der Konzern ist in den wichtigen Wachstumsmärkten China und Indien mit vier eigenen Produktionsstandorten stark positioniert. Werke in Brasilien und in Malaysia sowie der Standort in Deutschland für Balda Medical unterstreichen die weltweite Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns.
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Bei Rückfragen: Balda AG, Clas Röhl, Telefon: (05734) 922 - 2728, Fax: (05734) 922 - 2691, E-Mail: croehl@balda.de, Internet: www.balda.de
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Von springer1968 | Erstellt am: 07.03.08 10:24 | Beitrag Nr.: 125.537 | Weitere Beiträge |
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Belastet von äußerst schwachen Sektorenvorgaben aus den USA sticht die Aktie der HRE mit einem satten Abschlag von mehr als 5 Prozent hervor. Titel der Deutschen Börse geben 3,6 Prozent ab. Dahinter folgen Henkel, BMW und ThyssenKrupp. Anteilsscheine der Deutschen Post liegen mit -0,7 Prozent im Handel. Einem Pressebericht zufolge will der neue Vorstandschef Frank Appel im Mai eine Lösung für das hochdefizitäre Expressgeschäft in den USA präsentieren. Dabei favorisiere der Post-Chef ein Bündnis mit dem US-Konkurrenten Fedex.
Auf der anderen Seite rücken E.ON am Tag nach den Zahlen als Spitzenreiter um 0,4 Prozent vor. TUI profitieren weiter von Spekulationen um eine Aufspaltung des Konzerns und verfestigen sich leicht. Ferner zählen SAP zu den heutigen Favoriten.
Nach dem gestrigen Kurseinbruch preschen Thielert im SDAX um rund 18 Prozent nach oben. Wie der Konzern gestern nach Börsenschluss mitteilte, hat ein Gericht die Jahresabschlüsse 2003, 2004 und 2005 für nichtig erklärt. Thielert kündigte Berufung an. Balda schießen um rund 12 Prozent nach oben. Das Unternehmen hat offenbar eine sich abzeichnende Finanzkrise abgewendet.
Unternehmensmeldungen:
Die Balda AG (ISIN DE0005215107/ WKN 521510), die komplette Baugruppen aus Kunststoff, Metall und Elektronikkomponenten sowie Touch-Sensoren entwickelt und produziert, meldete heuet, dass sie sämtliche Geschäftsanteile an der Balda Solutions Deutschland GmbH, der Balda Werkzeug- und Vorrichtungsbau GmbH sowie der Balda Solutions Hungaria Kft. von der KS Plastic Solutions GmbH zurückgekauft hat. Den Angaben zufolge wird dies zu geringeren Liquiditätsbelastungen führen. Damit ist eine sich abzeichnende Krise der Gesellschaft abgewendet, hieß es.
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Von springer1968 | Erstellt am: 07.03.08 10:29 | Beitrag Nr.: 125.538 | Weitere Beiträge |
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 12.03.08 08:38 | Beitrag Nr.: 125.989 | Weitere Beiträge |
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Nach einem Bericht von heise Online hat der Handyzulieferer Balda nach eigener Aussage alle ausstehenden Löhne sowohl der Mitarbeiter der Töchter, als auch der Holding gezahlt.
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 12.03.08 08:43 | Beitrag Nr.: 125.990 | Weitere Beiträge |
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 13.03.08 13:27 | Beitrag Nr.: 126.179 | Weitere Beiträge |
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Der Kurs der Balda-Aktie stürzte in der Folge am Mittwoch um 29 Prozent ab. Die Nord/LB hatte im Dezember zudem 13,1 Prozent am Pflegeheimbetreiber Curanum und 20,2 Prozent am IT-Unternehmen Euromicron erworben. Auch diese Aktien will der vermeintliche Investor nicht mehr haben. "Ziel ist weiterhin, dass der Kunde die Aktien abnimmt", sagte ein Banksprecher. Die Gespräche seien aber fruchtlos geblieben. Vorsorglich hat das Geldinstitut eine Rückstellung von 82,5 Mio. Euro gebildet.
Unklar blieb, wie der Auftrag an die Bank zustande gekommen ist. Offenbar hatte der Investor die Kauforder im Dezember nur mündlich erteilt und sieht sich nun nicht in der Pflicht, das Aktienpaket zum damaligen Preis abzunehmen. Das wäre ein offenkundig schlechtes Geschäft: Seit Jahresende hat die Balda-Aktie 76,4 Prozent an Wert verloren. Der Banksprecher betonte, es habe zuvor keine Probleme mit dem Kunden gegeben.
Vatas, im Besitz des britischen Fonds Sapinda, zeigt wenig Expertise bei seinen Engagements in Deutschland: So hat Vatas im Mai 2007 vom US-Finanzinvestor TPC knapp 19 Prozent der Anteile am Mobilfunk- und DSL-Anbieter Freenet übernommen - für geschätzte 420 Mio. Euro. Das Aktienpaket hat seither 43 Prozent an Wert verloren. Als Fehlinvestition erweist sich auch das Engagement bei Air Berlin: Seit Jahresbeginn büßte die Aktie 37 Prozent ein.
Geführt wird das Investmentvehikel von Lars Windhorst. Der einst von Politik und Medien gefeierte Jungmanager hatte vor seinem Einstieg bei Vatas nahezu alle seine Firmen in die Pleite geführt und 2004 schließlich private Insolvenz angemeldet. Nach einem Urteil des Amtgerichts Berlin-Charlottenburg muss er seinen Gläubigern von den 81 Mio. Euro Schulden aber nur 1,55 Mio. Euro zurückzahlen.
Angesichts der Vorgeschichte des Vatas-Chefs sehe die Bank "ziemlich dumm" aus, räumte ein Nord/LB-Manager hinter vorgehaltener Hand ein. Vatas äußerte sich nicht.
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 13.03.08 13:32 | Beitrag Nr.: 126.180 | Weitere Beiträge |
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