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Rohstoffspiegel: 06.09.08 13:31 Die Rohstoff-Woche -... |
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Thomas Grüner: 05.09.08 17:56 Grüner Fisher Kolumne:... |
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Markus Fugmann: 05.09.08 11:03 Update Wochenausblick... |
| Thema eröffnet von: | Wallstreetoffline | Beiträge: | 35 | Bewertung (0): | |
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| am: | 04.04.08 12:46 | Gelesen gesamt: | 322 | |||
| Letzter Beitrag von: | ZockerGerhard | Gelesen heute: | 7 | |||
| am: | 13.05.08 11:27 |
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Von Wallstreetoffline | Erstellt am: 04.04.08 12:46 | Beitrag Nr.: 128.583 | Weitere Beiträge |
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Von Wallstreetoffline | Erstellt am: 04.04.08 12:50 | Beitrag Nr.: 128.585 | Weitere Beiträge |
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Balda hat nun endlich wieder Luzft zum Arbeiten. Die Umstrukturierungen müssen sein aber nur mit Kapital.
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Von Entsafter | Erstellt am: 04.04.08 13:16 | Beitrag Nr.: 128.591 | Weitere Beiträge |
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Von Wallstreetoffline | Erstellt am: 04.04.08 17:08 | Beitrag Nr.: 128.656 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 07.04.08 11:06 | Beitrag Nr.: 128.738 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 17.04.08 10:37 | Beitrag Nr.: 129.658 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 18.04.08 15:10 | Beitrag Nr.: 129.800 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 22.04.08 13:53 | Beitrag Nr.: 130.140 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 22.04.08 13:54 | Beitrag Nr.: 130.141 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 22.04.08 20:12 | Beitrag Nr.: 130.168 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 22.04.08 20:16 | Beitrag Nr.: 130.169 | Weitere Beiträge |
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Insgesamt weist Balda für 2007 bei einem Umsatz von 309 Mill. Euro einen Jahresfehlbetrag von 73,3 Mill. Euro aus. Die Lage ist so prekär, dass nun ein Sanierungsgutachten für die gesamte Balda-Gruppe in Auftrag gegeben wurde - so steht es im Geschäftsbericht. Um dieses zu erstellen, hätten sich die finanzierenden Banken bereit erklärt, auf die Kündigungsrechte für ihre Kreditverträge mit Baldabis zum 16. Juni zu verzichten. Was nach dem 16. Juni passiert, ist unklar.
Balda-Chef Joachim Gut blieb eine Erklärung für die Krise weitgehend schuldig. Balda hatte sein europäisches Infocom-Geschäft zum 31. Dezember 2007 abgegeben, sich aber noch zur Übernahme der Verluste 2007 bereit erklärt. Gut hatte in der Vergangenheit stets behauptet, diese Kosten wären mit einem niedrigen zweistelligen Millionenbetrag abgedeckt. Der Käufer aber wollte die Verluste weit höher ausweisen. Balda bezeichnete dies als ungerechtfertigt und machte das Geschäft schließlich rückgängig.
Am Dienstag nun gab Balda die Verluste des Infocom-Geschäfts plötzlich als noch viel höher an - nämlich mit 64 Mill. Euro. Neben operativen Verlusten von 32 Mill. Euro gab es 13 Mill. Euro an Wertberichtigungen und 19 Mill. Euro, die über von Ergebnisabführungsverträge fällig wurden. Balda war für eine Erläuterung dieser Zahlen nicht erreichbar.
Auch mehrere Analysten konnten sich das Gewirr um den gescheiterten Verkauf nicht erklären. Thomas Langer von der WestLB allerdings hält eine andere Erkenntnis aus der Bilanzvorlage für wichtiger. "Das wirklich Schlimme ist, dass es bei Balda auch in dem neuen Geschäft nicht läuft", sagt der Analyst. So habe Balda im vierten Quartal in Asien operativ Geld verloren. Balda stellt in China Touch-Screens her - unter anderem für das iPhone von Apple. Balda sieht in dieser Technologie großes Potential und hatte das Geschäft stets als margenstark bezeichnet.
Beim Ausblick für 2008 blieb Vorstandschef Gut verhalten. Das erste Halbjahr werde traditionell schwach verlaufen, sagte er. Insgesamt erwarte er einen Vorsteuergewinn von 35 Mill. Dollar. Bei dieser Prognose allerdings war Balda von einem Wechselkurs von 1,45 Dollar pro Euro ausgegangen, aktuell steht der Dollar deutlich schlechter - bei 1,59 Euro.
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Von newtrader | Erstellt am: 22.04.08 20:18 | Beitrag Nr.: 130.171 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 22.04.08 20:20 | Beitrag Nr.: 130.173 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 22.04.08 20:47 | Beitrag Nr.: 130.188 | Weitere Beiträge |
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Balda trotz roten Zahlen begehrt
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Von KGV | Erstellt am: 23.04.08 11:55 | Beitrag Nr.: 130.244 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 23.04.08 11:57 | Beitrag Nr.: 130.245 | Weitere Beiträge |
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Quellen: Dow Jones, FINANCE
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Von huetter69 | Erstellt am: 24.04.08 23:59 | Beitrag Nr.: 130.531 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 25.04.08 00:00 | Beitrag Nr.: 130.532 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 25.04.08 00:02 | Beitrag Nr.: 130.533 | Weitere Beiträge |
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Es sei völlig aus der Luft gegriffen, dass die Banken Kredite fällig gestellt hätten: "Das stimmt nicht." Der Aktienkurs war zuvor um über zehn Prozent auf ein Rekordtief von 1,72 Euro eingebrochen, verringerte nach dem Dementi aber seinen Verluste. Händlern zufolge machten Gerüchte die Runde, dass die Banken den Hahn zudrehen.
Nachdem der fehlgeschlagene Verkauf der europäischen Handyschalenproduktion das Unternehmen in eine Krise stürzte, hatten die Banken unter Federführung der LBBW sich zum Stillhalten bereiterklärt. Eine Bedingung dafür ist aber, dass sich Balda neue Geldgeber sucht, möglichst in Asien, wo das Kerngeschäft liegt, wie Eichelberger jüngst sagte. Neben Banken soll möglicherweise auch die Tochter in Singapur zur Kasse gebeten werden. Es geht nach Angaben des Vorstandes um Schulden von rund 90 Mill. Euro. Balda will die verlustreiche Handyschalenproduktion in Europa notfalls dichtmachen, wenn sie sich nicht bald verkaufen lässt.
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Von huetter69 | Erstellt am: 25.04.08 00:05 | Beitrag Nr.: 130.534 | Weitere Beiträge |
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Die Balda-Aktie verlor zeitweise 16 Prozent an Wert, weil Gerüchte die Runde machten, Banken wollten dem Handyausrüster den "Geldhahn zudrehen". "Angeblich will die LBBW die Kreditlinien kündigen - ganz so abwegig ist das im Moment alles nicht", sagte ein Börsianer.
Doch dann meldete sich der Unternehmenschef zu Wort: "Totaler Unsinn", kommentierte Balda-Chef Joachim Gut die angeblichen Geldproblemen. "Da ist nichts dran." Auch Finanzvorstand Dirk Eichelberger sagte: "Die Finanzierung ist gesichert." Es sei völlig aus der Luft gegriffen, dass die Banken Kredite fällig gestellt hätten: "Das stimmt nicht."
Der Aktienkurs, der zuvor bis auf ein Rekordtief von 1,72 Euro eingebrochen war, verringerte nach dem Dementi seine Verluste. Das Tagesminus beträgt aber immer noch sechs Prozent.
Das Drama um die Handyschalen-Produktion
Zur Vorgeschichte: Balda hatte die bereits veräußerte verlustreiche Produktion von Handyschalen mit rund 400 Mitarbeitern zurückgekauft, um millionenschwere Nachschusspflichten gegenüber dessen Käufer, der Beteiligungsfirma Aurelius, zu vermeiden. Balda erhoffte sich dadurch geringere finanzielle Belastungen. Der fehlgeschlagene Verkauf stürzte das Unternehmen in die Krise. Doch die Banken unter Federführung der LBBW erklärten sich zum Stillhalten bereit. Eine Bedingung dafür war aber, dass sich Balda neue Geldgeber sucht, möglichst in Asien, wo das Kerngeschäft liegt, wie Eichelberger jüngst sagte.
Neben Banken soll möglicherweise auch die Tochter in Singapur zur Kasse gebeten werden. Es geht nach Angaben des Vorstandes um Schulden von rund 90 Millionen Euro. Balda will die verlustreiche Handyschalenproduktion in Europa notfalls dichtmachen, wenn sie sich nicht bald verkaufen lässt. Deshalb habe sich der Vorstand zum Verkauf der Medizintechnik mit 28 Millionen Euro Umsatz entschlossen. "Der Auktionsprozess wird in der kommenden Woche gestartet", so Gut. Gespräche mit strategischen Investoren würden bereits geführt.
Fokus auf Touchscreens
Balda will sich auf das Geschäft mit berührungsempfindlichen Bildschirmen fokussieren, die in Asien produziert werden. Diese Touchscreens steuern derzeit ein Viertel des Konzernumsatzes bei. Dem Vernehmen nach liefert das Unternehmen über die chinesische Tochter TPK auch die Touchscreens für das Apple-Handy iPhone.
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Von Siggi | Erstellt am: 01.05.08 13:34 | Beitrag Nr.: 131.138 | Weitere Beiträge |
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Balda: Net loss of EUR 73m in 2007
The 2007 performance of precision injection moulder Balda (Bad Oeynhausen / Germany; www.balda.de) was, as expected, dismal. Figures presented at the annual results press conference in Frankfurt show a net loss of EUR 73.3m, compared with a loss of EUR 42m in 2006, on consolidated sales from continuing operations of EUR 257.4m (EUR 157.4m).
Sales of the spun-off European “Infocom” units slid back by more than 75%, from EUR 213.5m to EUR 51.8m. Group EBIT was positive at EUR 8.5m, following a 2006 loss of EUR 17.2m.
© Plastics Information Europe, Bad Homburg
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Von Siggi | Erstellt am: 03.05.08 10:55 | Beitrag Nr.: 131.265 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 07.05.08 13:49 | Beitrag Nr.: 131.714 | Weitere Beiträge |
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Balda AG: Verzögertes Umsatzwachstum im ersten Vierteljahr / Quartalsverlust unter Plan
Balda AG (News/Aktienkurs) / Quartalsergebnis
07.05.2008
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
- Umsätze auf 45,2 Millionen Euro leicht gestiegen (Vorjahr: 42,9 Millionen Euro) - Verspätete Produktionsanläufe hemmen Umsatzentwicklung - Sondereffekte belasten das Ergebnis - Operatives Ergebnis (EBIT) der fortgeführten Geschäftsbereiche mit minus 5,2 Millionen Euro (Vorjahr: plus 0,8 Millionen Euro) unter Plan - Guidance für 2008 bestätigt: Umsatz- und Ergebniswachstum in der zweiten Jahreshälfte
Bad Oeynhausen, 7. Mai 2008. Der Balda-Konzern steigerte seine Umsatzerlöse in den fortgeführten Geschäftsbereichen von Januar bis März 2008 auf 45,2 Millionen Euro (Vorjahr: 42,9 Millionen Euro). Die leichte Zunahme gegenüber dem Vorjahreszeitraum geht hauptsächlich auf das Touchscreen-Geschäft beim Tochterunternehmen TPK zurück. Die Umsätze im europäischen Geschäft kommen in den fortgeführten Geschäftsbereichen ausschließlich aus der Medizintechnik. Die Umsatzerlöse legten im Vergleich zum ersten Vierteljahr 2007 bei Balda Medical um 0,9 Millionen Euro oder 16,4 Prozent auf 6,6 Millionen Euro (Vorjahr: 5,7 Millionen Euro) zu.
In der Region Asien schloss Balda das erste Quartal 2008 mit Umsatzerlösen in Höhe von 34,7 Millionen Euro (Vorjahr: 35,3 Millionen Euro) ab. Das ist ein Rückgang um 0,6 Millionen Euro oder 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2007 war sowohl im Infocom- als auch im Touchscreen-Geschäft eine gebremste Umsatzentwicklung zu verzeichnen. Alte Projekte liefen aus und neue Aufträge starten erst mit einer zeitlichen Verzögerung. Zudem ist das erste Vierteljahr für den Mobilfunkmarkt eine saisonüblich schwache Periode.
Die Investitionen der Gesellschaften der fortgeführten Geschäftsbereiche in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände beliefen sich im ersten Vierteljahr des laufenden Geschäftsjahres auf 9,8 Millionen Euro (Vorjahr: 14,8 Millionen Euro). Die Investitionen betrafen vor allem Vorlaufkosten für Kundenaufträge bei TPK.
Der Balda-Konzern beschäftigte in den fortgeführten Geschäftsbereichen zum 31. März 2008 weltweit 6.550 Mitarbeiter. Das ist ein Minus von 9,3 Prozent gegenüber dem Ende des Geschäftsjahres 2007 mit 7.218 Beschäftigten. Der Rückgang der Mitarbeiterzahl betraf vorrangig die Leiharbeitnehmer bei TPK und Balda Solutions in Suzhou, China. An beiden Produktionsstandorten laufen gegenwärtig Projekte aus. Die Nachfolgeprojekte starten planmäßig mit einer zeitlichen Verzögerung zu den Vorläufermodellen.
Die Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen weiteten sich im Berichtszeitraum überproportional um 8,6 Millionen Euro oder 42,4 Prozent auf 28,7 Millionen Euro (Vorjahr: 20,1 Millionen Euro) aus. Wesentliche Ursache für die Erhöhung war das im Vergleich zum ersten Quartal 2007 gewachsene Geschäftsvolumen von TPK. Das Touchscreen-Geschäft erfordert einen wesentlich höheren Materialeinsatz als die übrigen Balda-Geschäfte.
Das Betriebsergebnis (EBIT) fiel zum Ende des ersten Quartals 2008 mit minus 5,2 Millionen Euro (Vorjahr: plus 0,8 Millionen Euro) erwartungsgemäß negativ aus. Hier spiegeln sich neben dem Aufwand für Abschreibungen auf aktivierte Kundenbeziehungen in Asien auch Sondereffekte wie u.a. ein erhöhter Beratungsaufwand und die Auswirkungen der erwähnten zeitlichen Verzögerung beim Auslaufen alter und dem Hochlaufen neuer Projekte. Das Vorsteuerergebnis (EBT) betrug nach den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres minus 7,4 Millionen Euro (Vorjahr: minus 1,9 Millionen Euro).
Nach Steuern und Minderheitenanteilen schloss der Balda-Konzern beim Quartalsergebnis der fortgeführten Geschäftsbereiche die ersten drei Monate 2008 mit einem Fehlbetrag von 6,7 Millionen Euro (Vorjahr: Überschuss von 1,7 Millionen Euro) ab.
Auf der Basis von 54,2 Millionen Aktien (Stand zum 31. März 2008) errechnet sich aus dem Fehlbetrag im ersten Quartal 2008 ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von minus 0,9 Cent (Vorjahr: minus 8,1 Cent bei 47,4 Millionen Aktien).
Die Balda-Unternehmensgruppe plant für das laufende Geschäftsjahr auf der Umrechnungsbasis von 1,45 Euro pro US-Dollar Umsatzerlöse von 600 Millionen US-Dollar (414 Millionen Euro) sowie ein Vorsteuerergebnis (EBT) von 35 Millionen US-Dollar (24 Millionen Euro). Der Konzern will im laufenden Geschäftsjahr 2008 in der Region Asien mehr als 80 Prozent seines Umsatzvolumens erzielen.
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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:
Kennziffern der Balda AG (fortgeführte Geschäftsbereiche) in Mio. EUR Q1/2008 Q1/2007 Veränderung in % Umsatz 45,2 42,9 5,5 Europa 6,6 5,7 16,4 Asien 34,7 35,3 -1,7 Amerika 3,9 3,3 17,7 Indien 0,2 - - Gesamtleistung 52,2 43,4 20,2 EBITDA 1,1 3,8 -72,3 Betriebsergebnis (EBIT) -5,2 0,8 -757,3 EBIT-Marge (in %) -9,9 1,8 Vorsteuerergebnis (EBT) -7,4 -1,9 -300,1 Quartalsergebnis -6,7 1,7 -485,3 Quartalsergebnis einschl. aufggb. Geschäftsbereiche -0,5 -4,1 88,4 Ergebnis pro Aktie (in Cent) -0,9 -8,7 89,9 Mitarbeiteranzahl 6.550 7.351 -10,9
Bei Rückfragen: Balda AG, Clas Röhl, Telefon: (05734) 922 - 2728, Fax: (05734) 922 - 2691, E-Mail: croehl@balda.de, Internet: www.balda.de
07.05.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch Emittent: Balda AG Bergkirchener Str. 228 32549 Bad Oeynhausen Deutschland Telefon: +49-(0)5734-922-0 Fax: +49-(0)5734-922-2747 E-Mail: info@balda.de Internet: www.balda.de ISIN: DE0005215107 WKN: 521510 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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ISIN DE0005215107
AXC0010 2008-05-07/07:
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Von Siggi | Erstellt am: 07.05.08 13:50 | Beitrag Nr.: 131.715 | Weitere Beiträge |
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Der angeschlagene Handyzulieferer Balda (News/Aktienkurs) hat im ersten Quartal unter Produktionsumstellungen bei seinen asiatischen Tochtergesellschaften gelitten. Das Ergebnis im fortgeführten Geschäft sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von plus 1,7 auf minus 6,7 Millionen Euro gefallen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Bad Oeynhausen mit. Dass der Umsatz im fortgeführten Geschäft von 42,9 auf 45,2 Millionen Euro zulegte, hatte Balda vor allem der deutschen Medical-Tochter zu verdanken, die Kunststoffteile für die Medizinbranche herstellt, und alsbald verkauft werden soll.
Dagegen sank der Umsatz im Kerngeschäft mit Handyschalen und Touchscreens in Asien um 1,7 Prozent auf 34,7 Millionen Euro. Das Unternehmen begründete dies mit dem Auslaufen alter Produkte und zeitlichen Verzögerungen beim Hochlaufen der Nachfolge-Produktion. "Das zweite Quartal dürfte besser werden", sagte ein Konzernsprecher der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Mit einem merklichen Aufschwung rechnet Balda aber wie bisher erst im zweiten Halbjahr. An der Prognose eines Umsatzes von 414 Millionen Euro und eines Vorsteuerergebnisses von 24 Millionen Euro im Gesamtjahr hielt das Unternehmen fest./das/tw
ISIN DE0005215107
AXC0069 2008-05-07/09:02
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Von Siggi | Erstellt am: 07.05.08 13:51 | Beitrag Nr.: 131.716 | Weitere Beiträge |
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Der angeschlagene Handyzulieferer Balda (News/Aktienkurs) hat im ersten Quartal unter Produktionsumstellungen bei seinen wichtigen asiatischen Tochtergesellschaften gelitten. Die Jahresprognose bleibt dennoch bestehen. Das Ergebnis im fortgeführten Geschäft sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von plus 1,7 auf minus 6,7 Millionen Euro gefallen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Bad Oeynhausen mit. Dass der Umsatz im fortgeführten Geschäft von 42,9 auf 45,2 Millionen Euro zulegte, hatte Balda vor allem der deutschen Medical-Tochter zu verdanken, die Kunststoffteile für die Medizinbranche herstellt.
Dagegen sank der Umsatz im Kerngeschäft mit Handyschalen und Touchscreens in Asien um 1,7 Prozent auf 34,7 Millionen Euro. Das Unternehmen begründete dies mit dem Auslaufen alter Produkte und zeitlichen Verzögerungen beim Hochlaufen der Nachfolge-Produktion. Davor hatte Vorstandschef Joachim Gut kürzlich gewarnt. "Das zweite Quartal dürfte besser werden", sagte ein Konzernsprecher der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Mit einem merklichen Aufschwung rechnet Balda aber wie bisher erst im zweiten Halbjahr. An der Prognose eines Umsatzes von 414 Millionen Euro und eines Vorsteuerergebnisses von 24 Millionen Euro im Gesamtjahr hielt das Unternehmen fest. Im frühen Handel sanken Balda-Aktien in einem freundlichen Markt um 0,99 Prozent auf 2,00 Euro.
ABWERTUNGEN ZURÜCKGENOMMEN
Dass Balda unterm Strich den Verlust von 4,1 auf 0,5 Millionen Euro eindämmen konnten, resultierte einzig aus der Rücknahme von Abwertungen im aufgegeben europäischen Handyschalen-Geschäft. Ob mit weiteren Rückflüssen zu rechnen sei, konnte der Sprecher nicht sagen. "Dafür ist es noch zu früh." Im Geschäftsjahr 2007 hatte Balda 13 Millionen Euro auf das Geschäftsfeld abgeschrieben und zusätzlich eine Belastung aus dem Tagesgeschäft und ihm Rahmen von Ergebnisabführungsverträgen über 51 Millionen Euro verbucht.
Operativ hat das weiter zum Verkauf stehende europäische Handyschalen-Geschäft jedoch abermals ein Minus erwirtschaftet, dessen Höhe Balda nicht einzeln auswies. Zudem musste Balda im ersten Quartal 2 Millionen Euro aufwenden, um die drei betroffenen Tochtergesellschaften vom zwischenzeitlichen Besitzer KS Plastic Solutions zurückzukaufen. Es ist das erste Mal, dass Balda eine Summe für den Rückkauf nennt.
UMBAU DES KONZERNS
Balda konzentriert sich derzeit auf seine Handyschalen-Produktion in Asien und baut parallel das Geschäft mit berührungsempfindlichen Bildschirmen aus. Dem Vernehmen nach liefern die Bad Oeynhausener über ihre chinesische Tochter TPK auch den Touchscreen fürs Apple-Handy (News/Aktienkurs) iPhone. Mit BenQ Mobile war 2006 der letzte große Kunde Pleite in Europa gegangen. Das Unternehmen mühte sich vergeblich um adäquaten Ersatz aus anderen Branchen, um die Plastik-Spritzgussmaschinen auszulasten. Ein Versuch war der Einstieg ins Medizintechnik-Geschäft. Weil die rentable Tochter jedoch nicht zum Kerngeschäft gehört und Balda zudem das Geld gut gebrauchen kann, soll Medical noch in diesem Jahr verkauft werden.
Vorrangig ist für Balda jedoch der Verkauf der stark defizitären Handyschalen-Produktion mit ihren rund 430 Mitarbeitern, die vorrangig am Stammsitz Bad Oeynhausen arbeiten. Die Suche nach einem neuen Besitzer laufe weiter, teilte das Unternehmen mit. Weltweit beschäftigt Balda 6.550 Mitarbeiter.
HOHER VERLUST 2007
Vorstandschef Gut hatte die europäische Handyschalen-Produktion zum Ende des vergangenen Jahres an das Übernahmevehikel KS Plastic Solutions abgegeben, hinter dem die Investmentgesellschaft Aurelius stand. Die alten und neuen Besitzer konnten sich jedoch nicht auf die Höhe der 2007 angefallenen Verluste einigen, die Balda als damalige Mutter noch zu tragen hatte. Um den von Aurelius geforderten Betrag von 25 Millionen Euro nicht zahlen zu müssen, kaufte Gut die betroffenen drei Töchter zurück. So wendete der Vorstandschef eine drohende Zahlungsunfähigkeit und damit Insolvenz der gesamten Balda ab. Dieses Hin- und Her führte aber zu einem Konzernverlust von 73,3 Millionen Euro im zurückliegenden Jahr. Ohne das europäische Handyschalen-Geschäft wären es minus 8,4 Millionen Euro gewesen./das/tw
ISIN DE0005215107
AXC0084 2008-05-07/09:37