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Norbert Lohrke: 09.10.08 08:06 Impotenz trotz Viagra |
| Thema eröffnet von: | Wallstreetoffline | Beiträge: | 35 | Bewertung (0): | |
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| am: | 04.04.08 12:46 | Gelesen gesamt: | 340 | |||
| Letzter Beitrag von: | ZockerGerhard | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 13.05.08 11:27 |
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Von Entsafter | Erstellt am: 08.05.08 10:29 | Beitrag Nr.: 131.815 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 08.05.08 23:35 | Beitrag Nr.: 131.888 | Weitere Beiträge |
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Der Handyzulieferer Balda hat für das erste Geschäftsquartal ein verzögertes Umsatzwachstum wegen Problemen in Asien gemeldet. Wie der Konzern heute bekannt gab, stieg der Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode zwar leicht von 42,9 Millionen auf 45,2 Millionen Euro, was Balda auf das Touchscreen-Geschäft beim Tochterunternehmen TPK zurückführt. In der schwierigen Region Asien schloss das Unternehmen das erste Quartal 2008 jedoch mit Umsatzerlösen in Höhe von 34,7 Millionen Euro ab. Verglichen zum Vorjahr entspricht dies einem Rückgang um 0,6 Millionen Euro.

Unter dem Strich lag der Verlust für die ersten drei Monate im fortgeführten Geschäft bei 6,7 Millionen Euro nach einem Vorjahresgewinn von 1,7 Millionen Euro. Der Umsatz im Kerngeschäft mit Handyschalen und Touchscreens in Asien sank um 1,7 Prozent auf 34,7 Millionen Euro. Die schlechten Zahlen führt Balda darauf zurück, dass alte Projekte ausgelaufen waren und neue erst mit einer zeitlichen Verzögerung gestartet werden konnten.
Trotz der gestiegenen Mehrausgaben für Material und bezogene Leistungen um 42,4 Prozent auf 28,7 Millionen Euro und Mitarbeiterkürzungen um 9,3 Prozent von 7218 auf nunmehr 6550 behält Balda seine Prognose bei. Im Rahmen der Gesamtjahresprognose für das fortlaufende Geschäft soll das Vorsteuerergebnis bei 35 Millionen und der Umsatz bei rund 600 Millionen Dollar liegen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 13.05.08 10:56 | Beitrag Nr.: 132.203 | Weitere Beiträge |
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Der angeschlagene Handyzulieferer Balda (News/Aktienkurs) erwartet aus der Trennung von seinem defizitären deutschen Handyschalen-Geschäft keine weitere Belastung. "Wir haben einen Asset-Deal gemacht", begründete Finanzchef Dirk Eichelberger am Dienstag gegenüber der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX die Einschätzung. Nicht die Gesellschaften an sich, sondern einige ihrer Werte seien an den neuen Besitzer übergegangen. Dies seien im Wesentlichen Maschinen, Vorräte und die Belegschaft, die rund 400 Mann stark ist. Forderungen nach einem millionenschweren Verlustausgleich wie beim ersten Verkauf Ende vergangenen Jahres seien damit ausgeschlossen. Die Aktie gewann 3,64 Prozent auf 2,28 Euro.
Balda hat den Betrieb der Balda Solutions Deutschland GmbH und der Balda Werkzeugbau GmbH zum 1. Mai an die Hanse Industriekapital-Beteiligungs-GmbH (HanseIK) aus Hamburg abgegeben. Dabei floss auch Geld von Bad Oeynhausen Richtung Norden. Zwar ist über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart worden, doch teilte Balda mit, dass die Liquiditätsbelastung bei einem "höheren, einstelligen Millionenbetrag" liege.
ERSTER VERKAUF GESCHEITERT
Balda hatte die europäische Handyschalen-Produktion zum Ende des vergangenen Jahres an das Übernahmevehikel KS Plastic Solutions abgegeben, hinter dem die Investmentgesellschaft Aurelius stand. Die alten und neuen Besitzer konnten sich jedoch nicht auf die Höhe der 2007 angefallenen Verluste einigen, die Balda als damalige Mutter noch zu tragen hatte. Um den von Aurelius geforderten Betrag von 25 Millionen Euro nicht zahlen zu müssen, kaufte Vorstandschef Joachim Gut die Töchter zurück. So wendete er eine drohende Zahlungsunfähigkeit und damit die Insolvenz der gesamten Balda ab.
Dieses Hin- und Her führte nicht zuletzt zu einem Konzernverlust von 73,3 Millionen Euro im zurückliegenden Jahr. Balda hatte alleine 13 Millionen Euro auf das Geschäftsfeld abgeschrieben und zusätzlich eine Belastung aus dem Tagesgeschäft und im Rahmen von Ergebnisabführungsverträgen über 51 Millionen Euro verbucht. Einen Teil der Abwertungen hatte der Konzern im ersten Quartal wieder zurückgenommen und so den anhaltenden Verlust eingedämmt.
UNGARN VOR UNSICHERER ZUKUNFT
Unklar ist das Schicksal der ungarischen Handyschalen-Produktion, die beim ersten Mal mit abgegeben wurde, nun aber im Unternehmen verblieben ist. Dem Vernehmen nach ist eine Liquidation wahrscheinlich; die Belegschaft ist bereits auf rund 30 geschrumpft. Zu etwaigen Belastungen wollte sich Finanzchef Eichelberger nicht äußern, betonte angesichts der Rückflüsse im ersten Quartal jedoch: "Die Discontinued Operations werden uns im Gesamtjahr nicht belasten." Operativ schreiben die Töchter weiter rote Zahlen.
Balda konzentriert sich auf seine Handyschalen-Produktion in Asien und baut parallel das Geschäft mit berührungsempfindlichen Bildschirmen aus. Im ersten Quartal litt das Kerngeschäft jedoch unter der Umstellung auf neue Produkte. In der zweiten Jahreshälfte soll sich die Situation bessern.
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 13.05.08 11:24 | Beitrag Nr.: 132.207 | Weitere Beiträge |
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Balda veräußert europäische Infocom-Aktivitäten an Hanse Industrie Kapital
Balda AG (News/Aktienkurs) / Verkauf/Unternehmensrestrukturierung
13.05.2008
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
- Liquiditätsbelastung in Höhe eines höheren, einstelligen Millionenbetrags im Rahmen der Erwartungen - HanseIK hatte bereits Anfang 2007 die Werke Balda-Heinze, HeRo und SMK erworben
Bad Oeynhausen, 13. Mai 2008. Die Balda AG veräußert das zu Anfang des Jahres zurückgekaufte europäische Infocom-Geschäft im Rahmen einer 'asset deal'-Transaktion mit wirtschaftlicher Wirkung zum 01. Mai 2008. Erwerber ist die zur Hanse Industriekapital-Beteiligungs-GmbH (HanseIK), Hamburg, gehörende Heinze Solutions GmbH. Gegenstand des Verkaufs ist der Betrieb der Balda Solutions Deutschland GmbH in Bad Oeynhausen. Der Betrieb der Balda Werkzeugbau GmbH in Bad Oeynhausen wird zeitgleich an die Heinze Werkzeugbau GmbH veräußert. HanseIK, die über die Heinze Kunststofftechnik in Herford in vergleichbaren Segmenten tätig ist, will ihre Aktivitäten in der Region stärken und fortführen. Über den Kaufpreis und weitere Einzelheiten des Vertrags haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Liquiditätsbelastung für Balda zum Ausgleich des bei ihr defizitären Geschäftsbereichs in der Höhe eines höheren, einstelligen Millionenbetrags bewegen sich in dem erwarteten Rahmen.
HanseIK ist in der Kunststoffverarbeitung und Oberflächentechnologie gut positioniert. Die Gesellschaft hatte Anfang 2007 bereits die Balda-Heinze GmbH & Co. KG und die HeRo Galvanotechnik GmbH, beide mit Sitz in Herford (Nordrhein-Westfalen), sowie die Sächsische Metall- und Kunststoffveredelungs GmbH (SMK) in Oberlungwitz (Sachsen), von Balda erworben.
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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:
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Unternehmensprofil Balda AG
Der international operierende Balda-Konzern entwickelt und produziert mit einer hohen Fertigungstiefe komplette Baugruppen aus Kunststoff, Metall und Elektronikkomponenten sowie Touch-Sensoren. Kunden des SDAX Unternehmens sind internationale Markenunternehmen aus der Mobilfunkindustrie, der Medizintechnik sowie aus verschiedenen artverwandten Märkten.
Die Integration von Kunststoff- und Touchscreen-Technologien schafft einen völlig neuen Kundennutzen. Nur der Balda-Konzern bietet derzeit weltweit Produkte beider Technologien aus einer Hand. Der Konzern ist in den wichtigen Wachstumsmärkten China und Indien mit vier eigenen Produktionsstandorten stark positioniert. Werke in Brasilien und in Malaysia sowie der Standort in Deutschland für Balda Medical unterstreichen die weltweite Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns.
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Diese ad hoc-Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den heutigen Erwartungen des Balda Managements beruhen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten, weil sie sich auf zukünftige Ereignisse beziehen und von in der Zukunft eintretenden Umständen abhängen. Hierzu zählen unter anderem die Entwicklungen in der Industrie für mobile Kommunikation und bei der eingesetzten Technologie sowie die Fähigkeit, neue Produkte zeitgerecht und erfolgreich zu entwickeln. Balda wird diese zukunftsgerichteten Aussagen weder aktualisieren, noch sie bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung korrigieren, es sei denn, es besteht hierzu eine gesetzliche Verpflichtung.
Diese ad hoc-Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Aktien noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Aktien in den Vereinigten Staaten oder in einem anderen Land dar. Die Aktien der Balda AG (die 'Aktien') dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder U.S.-Personen oder für Rechnung von U.S.-Personen (wie in der Regulation S des U.S.-amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert oder von der Registrierungspflicht gemäß dem Securities Act befreit. Die Aktien sind nicht und werden nicht gemäß dem Securities Act registriert.
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Bei Rückfragen: Balda AG, Clas Röhl, Telefon: (05734) 922 - 2728, Fax: (05734) 922 - 2691, E-Mail: croehl@balda.de, Internet: www.balda.de
13.05.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch Emittent: Balda AG Bergkirchener Str. 228 32549 Bad Oeynhausen Deutschland Telefon: +49-(0)5734-922-0 Fax: +49-(0)5734-922-2747 E-Mail: info@balda.de Internet: www.balda.de ISIN: DE0005215107 WKN: 521510 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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ISIN DE0005215107
AXC0027 2008-05-13/08:00
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 13.05.08 11:27 | Beitrag Nr.: 132.208 | Weitere Beiträge |
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