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Rohstoffspiegel: 06.09.08 13:31 Die Rohstoff-Woche -... |
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Thomas Grüner: 05.09.08 17:56 Grüner Fisher Kolumne:... |
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Markus Fugmann: 05.09.08 11:03 Update Wochenausblick... |
| Thema eröffnet von: | Wallstreetoffline | Beiträge: | 35 | Bewertung (0): | |
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| am: | 04.04.08 12:46 | Gelesen gesamt: | 323 | |||
| Letzter Beitrag von: | ZockerGerhard | Gelesen heute: | 8 | |||
| am: | 13.05.08 11:27 |
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Von Siggi | Erstellt am: 01.05.08 13:34 | Beitrag Nr.: 131.138 | Weitere Beiträge |
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Balda: Net loss of EUR 73m in 2007
The 2007 performance of precision injection moulder Balda (Bad Oeynhausen / Germany; www.balda.de) was, as expected, dismal. Figures presented at the annual results press conference in Frankfurt show a net loss of EUR 73.3m, compared with a loss of EUR 42m in 2006, on consolidated sales from continuing operations of EUR 257.4m (EUR 157.4m).
Sales of the spun-off European “Infocom” units slid back by more than 75%, from EUR 213.5m to EUR 51.8m. Group EBIT was positive at EUR 8.5m, following a 2006 loss of EUR 17.2m.
© Plastics Information Europe, Bad Homburg
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Von Siggi | Erstellt am: 03.05.08 10:55 | Beitrag Nr.: 131.265 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 07.05.08 13:49 | Beitrag Nr.: 131.714 | Weitere Beiträge |
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Balda AG: Verzögertes Umsatzwachstum im ersten Vierteljahr / Quartalsverlust unter Plan
Balda AG (News/Aktienkurs) / Quartalsergebnis
07.05.2008
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
- Umsätze auf 45,2 Millionen Euro leicht gestiegen (Vorjahr: 42,9 Millionen Euro) - Verspätete Produktionsanläufe hemmen Umsatzentwicklung - Sondereffekte belasten das Ergebnis - Operatives Ergebnis (EBIT) der fortgeführten Geschäftsbereiche mit minus 5,2 Millionen Euro (Vorjahr: plus 0,8 Millionen Euro) unter Plan - Guidance für 2008 bestätigt: Umsatz- und Ergebniswachstum in der zweiten Jahreshälfte
Bad Oeynhausen, 7. Mai 2008. Der Balda-Konzern steigerte seine Umsatzerlöse in den fortgeführten Geschäftsbereichen von Januar bis März 2008 auf 45,2 Millionen Euro (Vorjahr: 42,9 Millionen Euro). Die leichte Zunahme gegenüber dem Vorjahreszeitraum geht hauptsächlich auf das Touchscreen-Geschäft beim Tochterunternehmen TPK zurück. Die Umsätze im europäischen Geschäft kommen in den fortgeführten Geschäftsbereichen ausschließlich aus der Medizintechnik. Die Umsatzerlöse legten im Vergleich zum ersten Vierteljahr 2007 bei Balda Medical um 0,9 Millionen Euro oder 16,4 Prozent auf 6,6 Millionen Euro (Vorjahr: 5,7 Millionen Euro) zu.
In der Region Asien schloss Balda das erste Quartal 2008 mit Umsatzerlösen in Höhe von 34,7 Millionen Euro (Vorjahr: 35,3 Millionen Euro) ab. Das ist ein Rückgang um 0,6 Millionen Euro oder 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2007 war sowohl im Infocom- als auch im Touchscreen-Geschäft eine gebremste Umsatzentwicklung zu verzeichnen. Alte Projekte liefen aus und neue Aufträge starten erst mit einer zeitlichen Verzögerung. Zudem ist das erste Vierteljahr für den Mobilfunkmarkt eine saisonüblich schwache Periode.
Die Investitionen der Gesellschaften der fortgeführten Geschäftsbereiche in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände beliefen sich im ersten Vierteljahr des laufenden Geschäftsjahres auf 9,8 Millionen Euro (Vorjahr: 14,8 Millionen Euro). Die Investitionen betrafen vor allem Vorlaufkosten für Kundenaufträge bei TPK.
Der Balda-Konzern beschäftigte in den fortgeführten Geschäftsbereichen zum 31. März 2008 weltweit 6.550 Mitarbeiter. Das ist ein Minus von 9,3 Prozent gegenüber dem Ende des Geschäftsjahres 2007 mit 7.218 Beschäftigten. Der Rückgang der Mitarbeiterzahl betraf vorrangig die Leiharbeitnehmer bei TPK und Balda Solutions in Suzhou, China. An beiden Produktionsstandorten laufen gegenwärtig Projekte aus. Die Nachfolgeprojekte starten planmäßig mit einer zeitlichen Verzögerung zu den Vorläufermodellen.
Die Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen weiteten sich im Berichtszeitraum überproportional um 8,6 Millionen Euro oder 42,4 Prozent auf 28,7 Millionen Euro (Vorjahr: 20,1 Millionen Euro) aus. Wesentliche Ursache für die Erhöhung war das im Vergleich zum ersten Quartal 2007 gewachsene Geschäftsvolumen von TPK. Das Touchscreen-Geschäft erfordert einen wesentlich höheren Materialeinsatz als die übrigen Balda-Geschäfte.
Das Betriebsergebnis (EBIT) fiel zum Ende des ersten Quartals 2008 mit minus 5,2 Millionen Euro (Vorjahr: plus 0,8 Millionen Euro) erwartungsgemäß negativ aus. Hier spiegeln sich neben dem Aufwand für Abschreibungen auf aktivierte Kundenbeziehungen in Asien auch Sondereffekte wie u.a. ein erhöhter Beratungsaufwand und die Auswirkungen der erwähnten zeitlichen Verzögerung beim Auslaufen alter und dem Hochlaufen neuer Projekte. Das Vorsteuerergebnis (EBT) betrug nach den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres minus 7,4 Millionen Euro (Vorjahr: minus 1,9 Millionen Euro).
Nach Steuern und Minderheitenanteilen schloss der Balda-Konzern beim Quartalsergebnis der fortgeführten Geschäftsbereiche die ersten drei Monate 2008 mit einem Fehlbetrag von 6,7 Millionen Euro (Vorjahr: Überschuss von 1,7 Millionen Euro) ab.
Auf der Basis von 54,2 Millionen Aktien (Stand zum 31. März 2008) errechnet sich aus dem Fehlbetrag im ersten Quartal 2008 ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von minus 0,9 Cent (Vorjahr: minus 8,1 Cent bei 47,4 Millionen Aktien).
Die Balda-Unternehmensgruppe plant für das laufende Geschäftsjahr auf der Umrechnungsbasis von 1,45 Euro pro US-Dollar Umsatzerlöse von 600 Millionen US-Dollar (414 Millionen Euro) sowie ein Vorsteuerergebnis (EBT) von 35 Millionen US-Dollar (24 Millionen Euro). Der Konzern will im laufenden Geschäftsjahr 2008 in der Region Asien mehr als 80 Prozent seines Umsatzvolumens erzielen.
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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:
Kennziffern der Balda AG (fortgeführte Geschäftsbereiche) in Mio. EUR Q1/2008 Q1/2007 Veränderung in % Umsatz 45,2 42,9 5,5 Europa 6,6 5,7 16,4 Asien 34,7 35,3 -1,7 Amerika 3,9 3,3 17,7 Indien 0,2 - - Gesamtleistung 52,2 43,4 20,2 EBITDA 1,1 3,8 -72,3 Betriebsergebnis (EBIT) -5,2 0,8 -757,3 EBIT-Marge (in %) -9,9 1,8 Vorsteuerergebnis (EBT) -7,4 -1,9 -300,1 Quartalsergebnis -6,7 1,7 -485,3 Quartalsergebnis einschl. aufggb. Geschäftsbereiche -0,5 -4,1 88,4 Ergebnis pro Aktie (in Cent) -0,9 -8,7 89,9 Mitarbeiteranzahl 6.550 7.351 -10,9
Bei Rückfragen: Balda AG, Clas Röhl, Telefon: (05734) 922 - 2728, Fax: (05734) 922 - 2691, E-Mail: croehl@balda.de, Internet: www.balda.de
07.05.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch Emittent: Balda AG Bergkirchener Str. 228 32549 Bad Oeynhausen Deutschland Telefon: +49-(0)5734-922-0 Fax: +49-(0)5734-922-2747 E-Mail: info@balda.de Internet: www.balda.de ISIN: DE0005215107 WKN: 521510 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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ISIN DE0005215107
AXC0010 2008-05-07/07:
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Von Siggi | Erstellt am: 07.05.08 13:50 | Beitrag Nr.: 131.715 | Weitere Beiträge |
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Der angeschlagene Handyzulieferer Balda (News/Aktienkurs) hat im ersten Quartal unter Produktionsumstellungen bei seinen asiatischen Tochtergesellschaften gelitten. Das Ergebnis im fortgeführten Geschäft sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von plus 1,7 auf minus 6,7 Millionen Euro gefallen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Bad Oeynhausen mit. Dass der Umsatz im fortgeführten Geschäft von 42,9 auf 45,2 Millionen Euro zulegte, hatte Balda vor allem der deutschen Medical-Tochter zu verdanken, die Kunststoffteile für die Medizinbranche herstellt, und alsbald verkauft werden soll.
Dagegen sank der Umsatz im Kerngeschäft mit Handyschalen und Touchscreens in Asien um 1,7 Prozent auf 34,7 Millionen Euro. Das Unternehmen begründete dies mit dem Auslaufen alter Produkte und zeitlichen Verzögerungen beim Hochlaufen der Nachfolge-Produktion. "Das zweite Quartal dürfte besser werden", sagte ein Konzernsprecher der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Mit einem merklichen Aufschwung rechnet Balda aber wie bisher erst im zweiten Halbjahr. An der Prognose eines Umsatzes von 414 Millionen Euro und eines Vorsteuerergebnisses von 24 Millionen Euro im Gesamtjahr hielt das Unternehmen fest./das/tw
ISIN DE0005215107
AXC0069 2008-05-07/09:02
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Von Siggi | Erstellt am: 07.05.08 13:51 | Beitrag Nr.: 131.716 | Weitere Beiträge |
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Der angeschlagene Handyzulieferer Balda (News/Aktienkurs) hat im ersten Quartal unter Produktionsumstellungen bei seinen wichtigen asiatischen Tochtergesellschaften gelitten. Die Jahresprognose bleibt dennoch bestehen. Das Ergebnis im fortgeführten Geschäft sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von plus 1,7 auf minus 6,7 Millionen Euro gefallen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Bad Oeynhausen mit. Dass der Umsatz im fortgeführten Geschäft von 42,9 auf 45,2 Millionen Euro zulegte, hatte Balda vor allem der deutschen Medical-Tochter zu verdanken, die Kunststoffteile für die Medizinbranche herstellt.
Dagegen sank der Umsatz im Kerngeschäft mit Handyschalen und Touchscreens in Asien um 1,7 Prozent auf 34,7 Millionen Euro. Das Unternehmen begründete dies mit dem Auslaufen alter Produkte und zeitlichen Verzögerungen beim Hochlaufen der Nachfolge-Produktion. Davor hatte Vorstandschef Joachim Gut kürzlich gewarnt. "Das zweite Quartal dürfte besser werden", sagte ein Konzernsprecher der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Mit einem merklichen Aufschwung rechnet Balda aber wie bisher erst im zweiten Halbjahr. An der Prognose eines Umsatzes von 414 Millionen Euro und eines Vorsteuerergebnisses von 24 Millionen Euro im Gesamtjahr hielt das Unternehmen fest. Im frühen Handel sanken Balda-Aktien in einem freundlichen Markt um 0,99 Prozent auf 2,00 Euro.
ABWERTUNGEN ZURÜCKGENOMMEN
Dass Balda unterm Strich den Verlust von 4,1 auf 0,5 Millionen Euro eindämmen konnten, resultierte einzig aus der Rücknahme von Abwertungen im aufgegeben europäischen Handyschalen-Geschäft. Ob mit weiteren Rückflüssen zu rechnen sei, konnte der Sprecher nicht sagen. "Dafür ist es noch zu früh." Im Geschäftsjahr 2007 hatte Balda 13 Millionen Euro auf das Geschäftsfeld abgeschrieben und zusätzlich eine Belastung aus dem Tagesgeschäft und ihm Rahmen von Ergebnisabführungsverträgen über 51 Millionen Euro verbucht.
Operativ hat das weiter zum Verkauf stehende europäische Handyschalen-Geschäft jedoch abermals ein Minus erwirtschaftet, dessen Höhe Balda nicht einzeln auswies. Zudem musste Balda im ersten Quartal 2 Millionen Euro aufwenden, um die drei betroffenen Tochtergesellschaften vom zwischenzeitlichen Besitzer KS Plastic Solutions zurückzukaufen. Es ist das erste Mal, dass Balda eine Summe für den Rückkauf nennt.
UMBAU DES KONZERNS
Balda konzentriert sich derzeit auf seine Handyschalen-Produktion in Asien und baut parallel das Geschäft mit berührungsempfindlichen Bildschirmen aus. Dem Vernehmen nach liefern die Bad Oeynhausener über ihre chinesische Tochter TPK auch den Touchscreen fürs Apple-Handy (News/Aktienkurs) iPhone. Mit BenQ Mobile war 2006 der letzte große Kunde Pleite in Europa gegangen. Das Unternehmen mühte sich vergeblich um adäquaten Ersatz aus anderen Branchen, um die Plastik-Spritzgussmaschinen auszulasten. Ein Versuch war der Einstieg ins Medizintechnik-Geschäft. Weil die rentable Tochter jedoch nicht zum Kerngeschäft gehört und Balda zudem das Geld gut gebrauchen kann, soll Medical noch in diesem Jahr verkauft werden.
Vorrangig ist für Balda jedoch der Verkauf der stark defizitären Handyschalen-Produktion mit ihren rund 430 Mitarbeitern, die vorrangig am Stammsitz Bad Oeynhausen arbeiten. Die Suche nach einem neuen Besitzer laufe weiter, teilte das Unternehmen mit. Weltweit beschäftigt Balda 6.550 Mitarbeiter.
HOHER VERLUST 2007
Vorstandschef Gut hatte die europäische Handyschalen-Produktion zum Ende des vergangenen Jahres an das Übernahmevehikel KS Plastic Solutions abgegeben, hinter dem die Investmentgesellschaft Aurelius stand. Die alten und neuen Besitzer konnten sich jedoch nicht auf die Höhe der 2007 angefallenen Verluste einigen, die Balda als damalige Mutter noch zu tragen hatte. Um den von Aurelius geforderten Betrag von 25 Millionen Euro nicht zahlen zu müssen, kaufte Gut die betroffenen drei Töchter zurück. So wendete der Vorstandschef eine drohende Zahlungsunfähigkeit und damit Insolvenz der gesamten Balda ab. Dieses Hin- und Her führte aber zu einem Konzernverlust von 73,3 Millionen Euro im zurückliegenden Jahr. Ohne das europäische Handyschalen-Geschäft wären es minus 8,4 Millionen Euro gewesen./das/tw
ISIN DE0005215107
AXC0084 2008-05-07/09:37
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Von Siggi | Erstellt am: 07.05.08 13:52 | Beitrag Nr.: 131.717 | Weitere Beiträge |
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Zeitweise verlor das Papier fast sechs Prozent auf 1,90 Euro. Erst vor kurzem war die Aktie sogar bis auf 1,72 Euro gefallen. Am Mittwoch drückt der miserable Quartalsbericht auf die Anlegerstimmung. Das SDax-Mitglied litt im ersten Quartal unter seinen größten Hoffnungsträgern - den asiatischen Tochtergesellschaften. Alte Projekte seien ausgelaufen und neue Aufträge erst mit einer zeitlichen Verzögerung gestartet, teilte das Unternehmen mit.
Die Probleme sorgten dafür, dass Balda im Zeitraum von Januar bis März deutlich in die Verlustzone rutschte. Unter dem Strich lag der Verlust im fortgeführten Geschäft bei 6,7 Millionen Euro nach einem Vorjahresgewinn 1,7 Millionen Euro. Dass der Umsatz im fortgeführten Geschäft von 42,9 auf 45,2 Millionen Euro zulegte, hatte Balda vor allem der deutschen Medical-Tochter zu verdanken. Die produziert Kunststoffteile für die Medizintechnikbranche. Dagegen sank der Umsatz im Kerngeschäft mit Handyschalen und Touchscreens in Asien um 1,7 Prozent auf 34,7 Millionen Euro.
Balda hält an Prognose fest
Trotz des Fehlstarts bestätigte Balda seine Gesamtjahresprognose für das fortgeführte Geschäft. Danach soll der Vorsteuerergebnis bei 35 Millionen Dollar und der Umsatz bei 600 Millionen Dollar liegen. Das Unternehmen kalkuliert dabei mit einem Wechselkurs von 1,45 Dollar. Dabei hofft Balda insbesondere auf eine positive Entwicklung im zweiten Halbjahr.
Balda war erst vor kurzem an den Rand der Pleite geraten, nachdem der Verkauf der verlustreichen europäischen Töchter rückabgewickelt werden musste. Nur durch Zugeständnisse der finanzierenden Banken konnte Schlimmeres verhindert werden.
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Von Entsafter | Erstellt am: 08.05.08 10:24 | Beitrag Nr.: 131.811 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 08.05.08 10:26 | Beitrag Nr.: 131.812 | Weitere Beiträge |
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Der Handyzulieferer Balda hat für das erste Geschäftsquartal ein verzögertes Umsatzwachstum wegen Problemen in Asien gemeldet. Wie der Konzern heute bekannt gab, stieg der Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode zwar leicht von 42,9 Millionen auf 45,2 Millionen Euro, was Balda auf das Touchscreen-Geschäft beim Tochterunternehmen TPK zurückführt. In der schwierigen Region Asien schloss das Unternehmen das erste Quartal 2008 jedoch mit Umsatzerlösen in Höhe von 34,7 Millionen Euro ab. Verglichen zum Vorjahr entspricht dies einem Rückgang um 0,6 Millionen Euro.
Unter dem Strich lag der Verlust für die ersten drei Monate im fortgeführten Geschäft bei 6,7 Millionen Euro nach einem Vorjahresgewinn von 1,7 Millionen Euro. Der Umsatz im Kerngeschäft mit Handyschalen und Touchscreens in Asien sank um 1,7 Prozent auf 34,7 Millionen Euro. Die schlechten Zahlen führt Balda darauf zurück, dass alte Projekte ausgelaufen waren und neue erst mit einer zeitlichen Verzögerung gestartet werden konnten.
Trotz der gestiegenen Mehrausgaben für Material und bezogene Leistungen um 42,4 Prozent auf 28,7 Millionen Euro und Mitarbeiterkürzungen um 9,3 Prozent von 7218 auf nunmehr 6550 behält Balda seine Prognose bei. Im Rahmen der Gesamtjahresprognose für das fortlaufende Geschäft soll das Vorsteuerergebnis bei 35 Millionen und der Umsatz bei rund 600 Millionen Dollar liegen.
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Von Entsafter | Erstellt am: 08.05.08 10:27 | Beitrag Nr.: 131.813 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 08.05.08 10:27 | Beitrag Nr.: 131.814 | Weitere Beiträge |
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